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Welches Mobil mit welchem Aufbau


harrykirsten am 09 Jan 2015 11:45:25

Hallo und Moin,
warum ist das nur so schwierig und so umfangreich. Eigentlich ist das Thema sehr schön :razz: kann aber schnell auch anstrengend werden :oops: .
Nach dem wir uns entschlossen haben unser Wohnmobil zu verkaufen stehen wir jetzt vor der Entscheidung welcher Typ, Marke und vor allen Dingen welche Aufbauart soll das neue Womo werden. Über viele Entscheidungen sind wir uns im klaren: Einzel- oder Queensbett, große und geräumige Sitzgruppe, Hubbett wenn möglich, Dusche einzeln usw. usw.
Aber die quälende Frage, welcher Aufbau. EPS oder XPS, Alu oder GFK, Holz im Bodenbereich oder nicht, Qualitätsmerkmale beachten und schauen was das Internet so an Erfahrungen bringt. Man will das Womo ja auch irgendwann wieder verkaufen. Hellhörigkeit sollte im neuen Womo keine Rolle spielen. Feuchtigkeitsschäden spielen, so wie viele auch schon geschrieben haben, bei den heutigen Qualitätsstandards keine große Rolle mehr. Egal welcher Hersteller. Der Geldbeutel ist noch ein wichtiger Bestandteil der Eingrenzung. Über diese Frage Aufbau brüte ich jetzt schon seit Wochen und finde irgendwie keine Antwort.
Ich glaube so geht es vielen und darum auch der Hinweis: Ihr seid nicht allein..... :lol:

LG
Harry

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silverdawn am 09 Jan 2015 14:37:52

Wir sind die Überlegung, vor fünf Jahren, beim jetzigen, ersten Wohnmobil so angegangen.

Als erstes ein kleineres Mobil zum bequemen fahren, daher Mercedes mit Wandlerautomatik, wobei der Aufbau, ausser der Barversion, egal war.
Unbekannte Plätze anfahren und möglichst viele kennenlernen.

Ab dem Zeitpunkt wo wir nur noch bekannte Plätze mit bekannter Zufahrtsmöglichkeit nutzen, dann steigen wir um auf einen Liner, wie der sich dann fährt ist mir egal, hauptsache der Aufbau bietet viel Komfort.

Ich könnte mir mit unserem jetzigen nicht vorstellen, in Südspanien, drei Monate zu überwintern, hinfahren ja, aber drei Monate darin leben, nein.


Harald

challenger191 am 11 Jan 2015 10:47:31

Hallo Harry,

DIE Antwort gibt es nicht!

Wenn ihr schon Erfahrungen mit Wohnmobilen hat, werdet ihr euch bezüglich der Aufbauaufteilung wohl sicher sein.

Was die Materialien des Aufbaus angeht, gibt es einige objektive Kriterien und vieles ist auch Glaubenssache. Derzeit ist GFK und Styrofoam (XPS etc.) in Mode. Objektiv ist, dass Styrofoam/Styrodur einen besseren Wärmeleitwert hat und dadurch bei gleicher Stärke besser Isoliert als Styropor. Das bei neuen Fahrzeugen Feuchteschäden keine Roller mehr spielen, wage ich zu bezweifeln. Holzfrei und Isolierung aus Styrodur nutzen nur etwas in Bezug auf Verrottung nach Wassreintritt. Viel wichtiger ist es, dass kein Wasser eintritt! Das liegt einmal an der grundsätzlichen Konstruktion (insbesondere an der Art der Wand-/Decken- und Bodenverbindung, der Abdichtung und dem Schutz der Dichtungen - auch vor UV - etc.) und dem persönlichen Pflegeaufwand. Wenn man die Abdichtung selber regelmäßig kontrolliert und Schäden direkt ausbessert ist das effektiver als die Frage Holz oder kein Holz.

Daneben ist auch bei einem holzfreien Aufbau zu prüfen, wie die Stabilität sichergestellt wird. Trockene Hölzer haben viele Wohnmobile über Jahre getragen. Wir hatten einen Chausson, der war nach 14 Jahren tip top und absolut trocken! Auch der Holzboden war überall fest. Man musste halt nur den Schutz regelmäßig kontrollieren und nacharbeiten.

Auch will GFK gepflegt werden und es gibt auch beim GFK Unterschiede. Es wird also nicht einfacher!

Kauf ein Fahrzeug, was euch gefällt und wo ihr ein gutes Gefühl habt. Die Frage, ob und wie man es in Jahren wieder verkaufen kann ist m.E. dabei zweitrangig.


Thomas

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tliner am 11 Jan 2015 11:26:32

Tach auch,
Ich verstehe wenn jemand Erfahrungen über ein Modell erfragen möchte, aber dieses ständige was soll ich kaufen nervt.
Bin Alt welches Womo, habe einen Hund welches Womo, habe Kinder welches Womo, usw.
Wie können wir über Platzverhältnisse, Größe und der Dinge eine Entscheidung fällen.
Man sollte sich als Erstes Fragen welches Budget steht zur Verfügung, wo kann ich es abstellen ( max. Größe )
danach die benötigte Bettenanzahl bezw. Anordnung ( nächtliches Aufstehen )
Auch ob Neu o. Gebraucht hängt vom Budget, Ausstattung u. Angebot ab.
Benötige ich eine große Heckgarage, Raumbad, Kleiderschrank, L-Sitzgruppe, große Küche+Kühlschrank?
Mein Fazit erst sich die Fragen stellen dann zur Messe o. Hausmessen, Fahrzeuge vergleichen alles ausprobieren bezw. mal durchspielen wie sitze ich beim Fernsehen, reichen die Schränke, Bewegungsfreiheit Toilette, usw.
Aber oft reicht schon der Erste Eindruck um zu sagen der nicht. Hat man sich für eine Größe mit Grundriss entschieden kann man die Unterschiedlichen Hersteller mit Aufbau, Technik, Preis usw. vergleichen.
Zum Schluss mal ne Woche mieten und dann kaufen.
:lol:

Gast am 11 Jan 2015 12:00:31

harrykirsten hat geschrieben:
Aber die quälende Frage, welcher Aufbau. EPS oder XPS, Alu oder GFK, Holz im Bodenbereich oder nicht, Qualitätsmerkmale beachten und schauen was das Internet so an Erfahrungen bringt.


Die Antwort hast Du Dir damit eigentlich schon selber gegeben.
XPS und GFK gehört die Zukunft !
Mittlerweile haben fast alle Hymer und dessen div. "Töchter" /Hersteller diese Stoffe in ihren Aufbauten.
Holz und Styropor verschwinden allmählich aus dem Angebot und wie man hier an den
div. Threads über schwere Nässeschäden/Torfhöhlen lesen kann, wohl zu Recht.
Alles weitere hat mein "Vorschreiber" schon treffend und vollständig formuliert bzw. formuliert.

challenger191 am 11 Jan 2015 17:41:27

Grundsätzlich ist das richtig. Alle Hersteller springen derzeit auf den holzfreien Zug mit ganz oder teilweise GFK Verkleidung auf. Unser momentanes Womo ist auch holzfrei und komplett mit GFK. Ob das besser ist sehen wir dann mal in 10 Jahren. Vielleicht stellt ich dann heraus, dass die von den Herstellern benutzten Materialien andere Schwächen haben, oder man hat sich seitens der Industrie wieder eine neue Marketingstrategie ausgedacht.

Grundsätzlich ist nicht die Art des Aufbaus das Problem sondern die Frage, ob Wasser eindringt oder nicht. Hier sollte wirksam angesetzt werden. Styrodur isoliert besser. Das ist ein Vorteil. Auch ist von Vorteil, dass Styrodur entgegen Styropor kein Wasser aufnimmt. Somit werden die Auswirkungen eines Wassereintritts vermindert, also eine Schadensminimierung betrieben. Das bedeutet aber nicht, dass eingedrungenes Wasser keinen Schaden anrichten kann. Daher halte ich es immer noch für besser, dass der Aufbau so abgedichtet ist, dass überhaupt kein Wasser eintreten kann. Damit steigt natürlich auch der konstruktive Aufwand und bei der Fertigung ist genauer und sauberer zu arbeiten, was Zeit und damit Geld kostet. Auch sollte man sich nicht von dem Begriff GFK blenden lassen. Es gibt eine Unmenge verschiedener Arten und Qualitäten. Und wenn Wohnmobile aus GFK (mit GFK-Außenhaut) mit Booten aus GFK verglichen werden, so hinkt dieser Vergleich. Boote aus GFK sind weder was das Material, dessen Dicke als auch die Art der Verarbeitung angeht mit Wohnmobilen nicht zu vergleichen.


Thomas

Gast am 11 Jan 2015 19:19:52

challenger191 hat geschrieben:. Alle Hersteller springen derzeit auf den holzfreien Zug mit ganz oder teilweise GFK Verkleidung auf.


Thomas


Das die Hersteller vermehrt die Wohnmobile aus GFK, PU o. Alu etc. bauen geschieht auf Druck der Käufer die sich in Foren wie diesem schlau machen und eben diese haltbare Bauart einfordern , andererseits bietet die Sandwichbauweise den Herstellern auch eine rationellere Fertigung der Kabinen, die Bauteile werden aus einem Stück mit CNC Maschinen präzise zugeschnitten und zusammengefügt, die Fehlequote und der Verschnitt sinken auf ein Minimum, zudem ist diese Bauart wesentlich stabiler was den Möbelbau verändert da dieser nicht mehr die Statik übernehmen muss, ob nun GFK Sandwich oder Alu Sandwich beide haben ihre lange Haltbarkeit bereits unter Beweis gestellt, siehe Ormocar, Vario, Bimobil, Niesmann etc. entsprechende Pflege vorausgesetzt.

schokobaer am 11 Jan 2015 19:28:28

Hallöchen,wenn das mal so einfach wäre. Wir fahren seit Mai 2014 einen LMC H667 Black Selektion, der hat eigentlich alles was das Herz begehrt. Ein Festbett, ein Hubbett, viele Schränke etc. aber wir haben bei unseren Touren eine größere Garage und eine separate Dusche vermisst. Na Prima, in der Zwischenzeit haben wir uns etwas umgeschaut und sind auf den Adria Matrix plus 670 SP gestoßen. Jetzt ist auch guter Rat teuer :?Wichtig ist zu wissen was braucht man für einen Grundriss und was möchte man ausgeben (komplett mit SAT, Markise etc.), denn hierbei fallen dann so einige aus dem Raster. GFK sollte sein, Komplett holzfrei ist Geschmacksache. Wir fahren holzfrei, hierbei ist dann aber zu beachten daß das Womo recht leicht ist. Hat vor und Nachteile.

challenger191 am 12 Jan 2015 13:04:41

Hallo Schokobär,

der LMC hat (wenn ich das richtig in Erinnerung habe) bei knapp 7 Meter eine fahrfertige Masse von knapp 2800 kg bei zulässiger Masse von 3500 kg. Wo soll das Problem liegen? Die Meisten wären froh wenn sie 700 kg Zuladung hätten. Auch sollte er die nötige Stabilität im Aufbau haben. Kritisch wird nur, wenn es bei den Schränken nur noch für Vorhänge reicht, weil die Klappen schon zu schwer werden :mrgreen:

Interessant wird es vielleicht, wenn man die große Heckgaragen bis zu den erlaubten 250kg (oder mehr) vollpackt. Dann kann es schon sein, dass hinten das Gewicht überschritten wird und dafür vorne zu wenig Last auf der Achse ist.


Thomas

challenger191 am 12 Jan 2015 13:09:17

Hallo,

sorry zurück. Hab mich vertan. Meinte den H 657 G mit LLT.


Thomas

schokobaer am 12 Jan 2015 13:50:59

kein Problem :-), hab nur das Garagenproblem... das hat sich aber gelöst (Wochenende darüber den Kopf zerbrochen) da ich den H667 kurzfristig verkaufen werde

schokobaer am 12 Jan 2015 13:52:27

jetzt habe ich mich vertan :D

xbmcg am 12 Jan 2015 13:55:25

Hängt vom Budget ab, das man investieren möchte, dem Nutzungsverhalten und von den Prioritäten, die man setzt.
Es gibt für fast jeden einen brauchbaren Kompromiss.

schokobaer am 12 Jan 2015 13:59:06

eigentlich hättet wir die Garage von Anfang an mitbedenken müssen, denn der Roller sollte von Anfang an mit. LMC ist zwar nicht Adria aber diesen Kompromiss gehen wir ein

challenger191 am 12 Jan 2015 16:09:25

Ich persönlich würde einen LMC einem Adria vorziehen. In meinen Augen das modernere Fahrzeug. Auch sind 12 Jahre Garantie auf die Dichtigkeit nicht schlecht.


Thomas

brainless am 12 Jan 2015 23:31:29

harrykirsten hat geschrieben:Über viele Entscheidungen sind wir uns im klaren: Einzel- oder Queensbett, große und geräumige Sitzgruppe, Hubbett wenn möglich, Dusche einzeln usw. usw.



Hallo Harry,

dann seid Ihr schon viel weiter, als wir es damals waren. Nach über dreißig Jahren seit dem letzten Wohnmobilurlaub wollten wir uns ein eigenes Wohnmobil zulegen...............nur, welches??
Letztendlich haben wir ein sehr günstiges Sonderangebot für ein Neufahrzeug wahrgenommen: Volle Gewährleistung, keine Probleme bei Sachmängeln, keine Teile wegen hygienischer Bedenken auszutauschen - eben alles neu.
Wir waren uns bewußt, daß diese Lösung nur eine Zwischenlösung sein würde. Wir würden im Gebrauch feststelllen, was uns nicht gefällt, was uns stört und was wir uns schließlich als nächstes Mobil kaufen müssen.

Im vierten Jahr waren wir uns darüber klar, was wir für uns zwei Personen wollten:
Hinterradantrieb, starker Motor, komfortable große Rundsitzgruppe, Einzelbetten, große Garage, Dusche mit über 200 cm Stehhöhe, Warmwasserheizung, Wohnraumklimaanlage, mindestens 300 - 400 Ah Batteriekapazität, große Frischwasser- und Abwassertanks im Doppelboden, AHK und Motorradträger.
Zudem sollte das Fahrzeug eine Zuladung von über einer Tonne über dem fahrfertigen Leergewicht erlauben. Die zulässige Anhängelast sollte min. 2,0 t sein.
Da für das alles 6,0 bis 7,0 t zGM nötig sind, kam nur ein Iveco Daily als Fahrgestell in Frage.
Nach Abwägung unserer Bereitschaft des finanziellen Engagements konnte es nur ein gebrauchtes Mobil werden: 120 bis 180 T€ waren uns für was Neues klar zuviel. Unsere Obergrenze lag bei 90 T€.
Schon bald hatten wir vier Mobile lokalisiert, drei konnten wir besichtigen und zur Probe fahren.
Eines davon war das, das uns gefiel, fast alle Kriterien erfüllte und im bezahlbaren Rahmen lag bei gerade mal drei Jahren alt und knapp 30 Tkm eines Halters.
Wir erbaten uns Bedenkzeit, fuhren heim und waren uns da schön klar "Das ist es."
Wegen der Verhandlungsposition wollten wir aber noch zwei, drei Tage warten, bis wir dem Verkäufer unsere positive Entscheidung mitteilten.
Das war unser Glück! Am nächsten Morgen war auf der wohl bekanntesten Verkaufs-Plattform ein neues Gebraucht-Mobil inseriert, das komplett unseren Anforderungen entsprach, zusätzlich noch einige Goodies bot und von privat zu einem sehr attraktiven Preis angeboten wurde.
Am gleichen Tag waren wir dort mit einem Sachverständigen für Reisemobile, entdeckten ein paar kleine Dinge, die unsere Verhandlungsposition stärkten und schlossen gleich den Deal ab.
Jetzt sind wir seit fast zwei Jahren damit über 30 Tkm unterwegs und happy mit unserem "Langen".

Eins haben wir gelernt: Etwas Besseres kann immer noch kommen.......



Volker ;-)

Gast am 12 Jan 2015 23:44:45

brainless hat geschrieben:

Volker ;-)


Und was für einen Aufbau habt ihr nun? Darum ging es doch eigentlich.

brainless am 12 Jan 2015 23:54:27

vario614 hat geschrieben:Und was für einen Aufbau habt ihr nun? Darum ging es doch eigentlich.



Den für Uns -derzeit- optimalen: Dethleffs A9000.
Meines Erachtens geht es um Erfahrungen, nicht um Nennung eines bestimmten Typs.
Ob unserer für den TE optimal ist, wage ich zu bezweifeln,



Volker ;-)

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