Ich habe derzeit einen 80 Ah AGM-Akku als Aufbauversorgung. Das reicht um in der Heizperiode mal ohne Landstrom zu übernachten. Die Heizung läuft, abends 2-3 h TV und ein bischen Licht, für die Telefonakkus haben wir derzeit ohne Landstrom noch keine Lademöglichkeit.
Wenn wir aber länger freistehen wollten, würde die Kapazität schon zu knapp werden.
Meine Überlegung ist also, im ersten Schritt 2 x 130 Wp flexible Solargeneratoren aufs Dach zu kleben. Das Ganze wiegt ca. 5 kg mit Regler.
Im zweiten Schritt würde ich gerne einen 100 Ah LiFeYPo4-Akku einbauen. Damit spare ich wieder 10 kg Masse und habe die benutzbare Kapazität von 80 Ah x 0,6 = 48 Ah auf dann 100 Ah * 0,95= 95 Ah in etwa verdoppelt. Ganz ohne Sonne reicht das schon mal für mindestens 2 Nächte. Mit Sonne eigentlich unendlich. Wenn an sonnigen Tagen der Akku voll ist, soll der Kühlschrank von Gas auf 12 V umschalten und den Solarstrom verbrauchen. Einen Gleichrichter für Kaffemaschine usw. haben- und brauchen wir nicht.
Ist meine Überlegung realistisch, was halten die E-Profis davon?

