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Hallo zusammen Nach einigen Urlaubsreisen durch die USA mit Miet-Wohnmobilen, möchten wir jetzt ein sogenanntes Sabbatjahr einlegen und 6 Monate das Land der unbegrenzten Möglichkeiten mit dem eigenen Fahrzeug erkunden. Verschiffung (z.B. mit Seabridge), Versicherungen, Visa usw. sollten kein Problem sein. Obwohl ich in der Kombination SUV/Caravan viele Vorteile sehe, finde ich im Internet fast ausschließlich Berichte von US Reisen/Verschiffung mit dem Wohnmobil. Was spricht gegen SUV/ Caravan, wenn man mal die evt. Mehrkosten für den Schiffstransport ausklammert? Bin für jeden Tipp oder Hinweis auf Reisebericht dankbar. Hallo Waldmeister, Ich kann dazu (noch) nichts sagen, werde Deinen Thread aber aufmerksam verfolgen, haben wir doch einen identischen Plan für 2028/19... :) Habt Ihr denn schon ein Fahrzeug, respektive SUV? Ich könnte mir vorstellen, dass man mit einem 4x4 WoMo überall hinkommt, bei einem "normalen" WoMo oder mit einem Caravan stelle ich mir das komplizierter vor. Andererseits ist die Infrastruktur für alle Varianten in Nordamerika gut... ich bin gespannt, wie Eure Reise aussehen wird! VG Harriet Hallo Harriet Danke für Deine Zeilen. Mein Planung geht dahin, den Caravan jeweils auf einem Campground für 2-4 Tage abzustellen und dann mit den Zugwagen die Gegend zu erkunden. Z.B. die größeren Nationalparks, die Großstädte oder die Gravelroads. Ich sehe da ne größere Flexibilität. Ich habe ein Womo auf Fiat-Basis (kaum Service in den USA) und einen VW Touareg (3,5 t Anhängelast). LG Wolfgang (Sorry, war unhöflich von mir, meinen Namen nicht zu nennen) Hallochen, (engl. Wulfgäng) gratuliere zum sabbatical! ich würde drüben was kaufen, und nachher wieder veräußern. Dann passt alles, inklusive Anschlüße der RV-Parks, usw. Da gibt es ja zB auch Druckwasseranschlüße, für die ein hiesiges Womo oder WoWa ungeeignet sind. Wie wärs mit einem dortigen grossen Pickup, 4WD, mit Auflieger WoWa? mfg (engl. Mänfried) ... oder 5th-wheeler :) Würde ich machen (wollen) ... :ja: ![]() Immer wieder zu cool, was für Gefährte in den USA so umherfahren. 8) Hi Mänfried Über einen 5th-Wheeler hatten wir im Rahmen der Planung auch mal nachgedacht. Folgendes aber spricht (m.E.) dagegen: - für den Kauf bzw. Verkauf müssten wir mindestens 4 Wochen unserer Reisezeit opfern. Und das ist uns bei nur sechs Monaten (B2 Visum) einfach zu viel. - der hohe Spritverbrauch. Wir brauchen nicht viel Platz - Motto: So groß wie nötig, so klein wie möglich (oder war es umgekehrt :D ) - außerdem würde ich den Anhänger schon im Vorfeld gerne für meine Belange umbauen. Dass wir das Fahrzeug von Deutschland mitnehmen, ist schon beschlossene Sache. Trotzdem Danke für Deinen Hinweis. LG Wolfgang Da die Mitnahme des eigenen FZG ja schon undiskutierbar feststeht, bleibt nur die Frage des "Welches". Ich würde dann den Touareg und den WoWa mitnehmen. Fiat Dukato sind drüben nicht oder nur kaum bekannt. Touaregs fahren da aber reichlich rum. Es kann ja immer mal was sein. Stell Dir jetzt die Campgrounds nicht so vor wie wir unsere CP kennen. Die Bandbreite da ist der Hit. Vom Müllabladeplatzniveau bis hin zum 5 Sterne Golfresort ist alles zu finden. Die Plätze sind meist riesig. Der Wohnwagen kann da schon mal ziemlich einsam stehen. Nehmt Wohnwagenspezifische Ersatzteile mit. Reserverad, neue Beläge der ASK, oder erneuert die vorher. Für den VW gibt drüben alles. Wir waren im Juni-Juli 2012 für 4300km und 17 Tage drüben. Gemieteter Jeep und unsere Übernachtungen haben wir uns in Hotel, Motel Lodges selber gesucht. Der Urlaub, das Land ist der absolute Hammer. Mit unserer europäischen Mentalität machmal nicht zu vereinbaren. Platz und Ruhe zu fahren findest Du ausser in den riesen Städten drüben überall. Die Strassen sind breit, überwiegend gut ausgebaut und die ENtfernungen teilweise gigantisch. Wenn Du Schildern begegnest z.B. " Next Service 160 MLS" dann nimm sie ernst. Es kommt dann für 3 Stundne wirklich nix mehr. Kein Haus, keine Tankstelle keine Notrufsäule. Den Tank niemals unter 50% leeren ! Mehmt CD´s oder Musik auf USB mit. Die Entfernungen sind so riesig, Ihr habt dann keinerlei Radioempfang mehr. Handy könnt Ihr auch oft vergessen. Abgesehen davon würde ich persönlich alles zu Hause lassen und mir drüben was kaufen und anschließend mit hier nach Deutschland nehmen. Entweder zum selbst nutzen oder verkaufen. Schau Dir mal hier unser Preise für die Airstreamer an...da fällst du um. Grübel, einer der Offroadkameraden handelt hier mit den Dingern und rüstet die auch um.........müsste mich bei Bedarf mal umhören wer das war/ist.
Vor nem Jahr war das noch eine gute idee - jetzt ? Bei dem Kursverfall .. :gruebel: Wenn schon "was mitnehmen" von D nach USA, dann aber doch nicht ZWEI Fahrzeuge ... das wird affig teuer ! Hi, Warum nach D mitnehmen? Wenn du mal rechnest: für 15000 bis 20000 bekommst Du ganz tolle Fahrzeuge, egal ob Class A (Vollintegrierte oder Class C ( Alkoven) oder 5 Wheel. Sogar mit weniger als 30000 mls auf der Uhr. Wenn Du dann nach 6 Monaten Nutzung den Wertverlust gegen die Transportkosten rechnest, lohnt es sich allemal. Der höhere Spritverbrauch ist auch kein Argument: 100 km bei 30 l/100 km kosten : 30 l x 0,55 € sind 16,50 € für 100 km. Bei Mitnahme : 13 l x 0,55 €: sind 7,15 €. Das wären bei 10000 km ca. 935 € Ersparnis. Dagegen aber höheres Risiko der Reparatur etc. des eigenen Fahrzeugs- Ich würde auch bei dem Zeitraum drüben was kaufen. Es soll Dealer geben, die nehmen das Fahrzeug bei Abreise garantiert in Zahlung. Den Rückkaufwert kann man beim Kauf bereits verhandeln / abschätzen lassen (geplante Meilen, ohne neue Schäden).... Sollen schon einige erfolgreich gemacht haben. Dann muss man nur noch das Fahrzeug abgeben und begutachten lassen - Kohle kassieren und fertig. Wenn das Angebot nicht passt / der Verkäufer zickt, dann kann man es ja immer noch auch selbst verkaufen oder zur Not nach D verschiffen und hier losschlagen - man hat dann nur eine Strecke Verschiffung. Das mit nehmen nach D ist nicht so toll; wegen Umrüstung, TÜV , andere Standards etc.. Dann lieber einen Abschlag in USA hinnehmen. Ist mit Sicherheit billiger als Verschiffungskosten und Umrüstung. Kleine Rechnung: USA Kauf ( es gibt im Netz reichlich Angebote - gugge mal : RV used oder Lazydays ) für ca. 20000 € ; 20 bis 30 tkm Fahrtstrecke in 6 Monaten. Wertverlust nach 6 Mon ca. 6000 bis max. 8000 € , wahrscheinlich weniger, wenn bei Kauf darauf geachtet wird, dass nicht soviel km / meilen auf Tacho ( so ca. 15000 - 20000 ) Dagegen Verschiffungskosten etc., sind auch locker 6 - 7 t €. Drüben kaufen - Die Frage ist: Hat man mal eben so nebenbei zusätzlich 15-20k Euro zusätzlich übrig? Auch wenn man das Fahrzeug zum Schluß wieder verkauft - Zusätzlich muss man dieses erst einmal haben. Außerdem den ganzen Hausrat rüberzuschaffen - Da ist es mit den eigenen Fahrzeug doch viel bequemer. Auch wenn wir überzeugt Womo-Fahrer sind - Ich würde so einen Trip wohl auch eher mit einem SUV/Wohnwagen Gespann machen. Man ist m. M. nach flexibler und auch der schon angesprochene Teile-Support ist evtl. nicht ganz zu vernachlässigen. Gebe ich ja zu; bisher war die Frage der Anfangs-Investition noch nicht so konkret aufgetaucht. SUV -Gespann ist Geschmackssache , ; An ein USA Womo kann ich übrigens locker einen PKW anhängen ( ist lediglich die Frage, ob ich mir das fahrtechnisch zutraue - ) Ich habe genügend rüstige Rentner zwischen 65 und 75 J mit einem derartigen Gespann angetroffen. Wobei das CP Technisch kein Problem darstellt - und Freistehen ist dort eh nicht drin.. Hausrat: Einmal zum Walmart und für 300 -400 € habe ich alles.
Und ob die Autos hinten drann haben :-) Aufgenommen auf dem US HYW 395 ich glaube es war kurz vor Bishop ![]() Riesen Teil von Womo, Trapezgabel und einen Grand Cherokee 4,7 V8 dahinter. DAS musste ich knipsen und frage mich noch immer wie die das mit dem Automatikgetriebe machen. Abschleppen geht ja so einfach nicht mit den Dingern (Hatte GC selber auch als V8). Wir haben in der Nähe von Vegas diverse Groß-WoMos gesehen, die hatten z.T. vorne ein Motorrad und hinten einen Hänger mit Boot, an welchem dann noch ein Auto auf der Hinterachse lief... die spinnen, die Amis! :lach: Für einige wenige Straßen in den USA ist es praktischer nur mit einem Pkw unterwegs zu sein, manche Tunnel in Nationalparks z.B.
Dann kann ich nur noch viel Spaß wünschen. Da dort drüben alles viel grösser (breiter usw) ist hätte ich persönlich es anders gemacht (10J in USA gelebt). Sprit kostet halb so viel, die Distanzen sind dafür größer. Und der hiesige WoWa wird die 110V/60Hz vielleicht nicht so gut vertragen....ich hätte da noch einen Trafo (keine Elektronik drin, nur Kupfer und Eisen, sowohl 110->230 und umgekehrt) abzugeben.....dann stimmt wenigstens die Spannung. Müsst ihr nur noch schauen ob das Ladegerät die 60Hz verträgt.... Na, da wünsche ich Euch ebenfalls eine tolle, erlebnisreiche Reise; vielleicht bekommen wir ja mal einen Bericht Hallo BigPit , ist dir klar, dass in den USA die Wohnwagen elektrische Bremsen besitzen? Diese sind in Deutschland verboten. Daher hat dein deutscher Zugwagen keinen Anschluss für diese Bremsen. Auch der Zughaken ist anders. Wie ich das gesehen habe, gibt es verschiedene Haken. Aber vielleicht habe ich mich da auch nur von Bastellösungen täuschen lassen. In einem Land ohne TÜV ist ja vieles möglich. Zum Beispiel hat sich mein Schwager dort einen T1 gekauft, der hinten einen Träger angeschweißt hatte, um darauf einen Stromgenerator zu transportieren. :D Aber die Haken sehen definitiv anders als in Deutschland aus. Irmie Hatte ich noch vergessen! Übrigens hat der Transport der fünf T1/T2 nach Deutschland keine 1000€ pro Stück gekostet. Die Schiffe fahren immer, auch leer. Daher sind die Kosten manchmal recht preiswert. Ein Preisvergleich bei einigen deutschen Spediteuren lohnt sich! Viele Irmie Hallo, wir sind hier derzeit mit unserem eigenen Womo (Hymer Exis-i 674) in den USA seit einem halben Jahr unterwegs. Wir haben nicht die geringsten Probleme. Mit unserem Womo kommen wir überall hin, außer eben dort wo man Allrad braucht. Wir haben Fahrräder mit und können so auch Besichtigungen machen die etwas Abseits liegen. Ob mit Wohnmobil ober Wohnwagen, das ist eine "Geschmackssache" Hier fahren sehr viele mit Wohnwagen, damit sie für Besichtigungen einen PKW zur Verfügung haben. Die sogenannten "Bigschiffe" haben einen PKW dahinter gespannt, damit sie "Flexibel"sind. Also: Wenn Wohnwagen, dann hier kaufen die sind nicht so teuer, aber wenn Ihr Euer Auto verschiffen müßt, wird das auch nicht ganz billig. Wenn Ihr hier das ganze Gespann kaufen wollt, ist ein halbes Jahr sehr kurz (schnell um) und ihr müßt das ganze ja auch wieder verkaufen! Und einen PKW von hier nach D zu bringen lohnt sich nicht !!! Spritfresser und der Dollar steht fast 1:1 (verzollen auf D-Umbauen Tüv) Ich hoffe ein wenig zur Entscheidungsfindung beigetragen zu haben. lieben aus Moab (Utah) Klaus Die Würfel sind gefallen! Im April/Mai 2017 wird es losgehen: 6 Monate USA mit dem Gespann. Mehr in meinem Blog: --> Link LG Wolfgang Moin Wolfgang, da habt Ihr Euch ganz schön viel Strecke vorgenommen für 6 Monate, könnte von mir sein, die Planung... :lol: Was mich ja mal interessieren würde: wie hast Du das mit dem Sabbatical geregelt? Oder bist Du selbstständig? Kannst mir gerne auch eine PN schreiben. :) LG Harriet Hallo Harriet Ja, die Strecke ist lang. Es sind auch einige "Fahrtage" von 600 km und mehr eingeplant. Im April d.J. war ich von Las Vegas aus im Zion NP, im Bryce Canyon NP, im Death Valley NP, Joshua Tree NP und noch in der Mojave Desert in nur 10 Tagen. So hat jeder seine Art zu reisen. Ich düse halt gerne ;-) Und ja, ich bin selbstständig und gönne mir diese Auszeit, so lange es noch geht. Ich hoffe, dass die lange geplante Reise mir Kraft und Motivation bringt, um danach wieder kräftig ranzuklotzen. Lieben Gruß Wolfgang Hast du schon eine Versicherung für die Fahrzeuge gefunden? Es gibt sehr große Preissunterschiede. Für die Überfahrt sind sich die deutschen Anbieter recht einig, was die Preisgestaltung angeht. Aber nur bei Seabridge darf man das Wohnfahrzeug mit voller Ausrüstung verschiffen. Deine Route wird so an die 40.000km sein. Das finde ich für 6 Monate ganz schön. Wir haben uns dafür 1 Jahr Zeit gegönnt. Gruß Reinhard Tip zum Mt Washington: Falls Ihr keine Lust zum Selber fahren habt, als Alternative such mal nach "the cog" Der Aufenthalt auf dem Gipfel ist zwar dann zeitlich begrenzt, aber die Fahrt ist ein Erlebnis an sich,
Hinsichtlich der Kfz Versicherung habe ich einen amerik. Freund beauftragt, sich mal umzuhören. Seabridge bietet leider nur das komplette Paket (Haftpflicht, Kasko und und und) an und ist entsprechend teuer. Bei der Auslandskrankenversicherung vertraue ich weiterhin dem ADAC. Die "Normale" lässt sich problemlos und relativ preiswert auch auf 6 Monate erweitern.
Mit der "Feinplanung" bin ich noch nicht so weit (Der Winter wird lang... ;-) ). Werde aber weder den Pikes Peak, noch den Mt Washington mit dem Gespann befahren, sondern wenn, dann nur mit dem Zugwagen. The Cog wäre sicherlich eine Alternative - kommt aber auch auf's Wetter an. Schaun wir mal.... Fürs Auto und Wohnwagen frag mal bei assurantiekantoor alessie an. Ich hab da ein interessantes Angebot für mein Womo bekommen. Gruß Reinhard
Ohne lach, in vielen Dingen spinnen viele Amerikaner wirklich. Gruß Fritz Nach zwei Monaten und 15.000 km in den USA ist es an der Zeit ein erstes Fazit zu ziehen. Unser Konzept (Zugwagen und Wohnwagen) hat sich bestens bewährt. Unser Touareg hat bisher einen Ölwechsel gebraucht (In VW Werkstatt) und schlägt sich tapfer mit den 2 Tonnen-Anhang. Am Wohnwagen haben wir eine Radkappe in den Straßen von New York verloren und die Duscharmatur hat nach zwei Wochen den Geist aufgegeben. Erstere mussten wir abschreiben, eine Ersatzarmatur wurde uns vom Hersteller an einen Campground in Washington geschickt und noch am Ankunftstag von mir eingebaut. Läuft! Allerdings hatten wir bisher immer Duschen - wenn auch nicht immer unbedingt ansprechend - auf den Campingplätzen. Die Spritversorgung klappt wunderbar. Zwar hat nicht jede US-Tankstelle Diesel vorrätig, aber wir haben einen gefüllten 3 Gallonen Reservekanister an Bord (den wir bisher noch nicht gebraucht haben) und fühlen uns damit auf der sicheren Seite. Die Dieselpreise sind etwa auf dem Niveau von Normal-Benzin. Auch Gas (LPG / Propane) ist kein Problem. Bei den meisten U-Haul Stationen konnten wir unsere beiden fest eingebauten Flaschen auffüllen lassen. Natürlich war ein Adapter erforderlich, den wir uns aber schon vorab in Deutschland besorgt hatten. Ein klitzekleines Problem gab es beim Wasser. Zwar haben die amerikanischen Campgrounds auch den in Deutschland bekannten 3/8 Zoll Anschluss, jedoch hat das Gewinde eine andere Steigung. Ein Besuch im Baumarkt, wir waren bei Home Depot, und das Problem war gelöst. Das passende Fitting kostete 1,20 $. Wasser marsch. Die Elektrik funktioniert auch einwandfrei. Ich hatte für das normale deutsche Anschlusskabel, schon in Deutschland jeweils einen 20A und einen 30A-Adapter besorgt. Im Wohnwagen habe ich einen umschaltbaren 2.000 Watt 110/220-Spannungswandler. Das funktioniert bisher einwandfrei. Im Notfall kann ich wieder auf 220V umschalten und mein Stromaggregat anwerfen. Ein Drittel unserer Reise ist jetzt vorbei und wir genießen die Zeit. Wir sind jetzt in Monterey und morgen geht es weiter in Richtung Los Angeles. Das bisher einzige Problem hatten wir in San Francisco mit dem Ticket (siehe --> Link). Ansonsten wurden wir überall freundlich empfangen. Man interessiert sich für unsere Reise. Auf dem Campground, an der Tankstelle und sogar im Supermarkt. Was wir anders machen würden? Auf jeden Fall zur Pride Parade in San Francisco und zum Independence Day frühzeitig Campgrounds buchen. Die beiden Termine haben unsere Planung ein wenig durcheinander gebracht. Aber wir sind ja felxibel. Doch schon jetzt hat sich die Reise gelohnt. Viele neue Eindrücke und Erfahrungen. Das Wetter spielt nicht immer mit, doch wir versuchen das Beste daraus zu machen. Und mit der richtigen Einstellung klappt das auch. Wir genießen die Fahrt und unser Leben. Was will man mehr... Liebe Grüße aus Monterey Wolfgang ![]() Hallo Wolfgang, Danke für deinen Bericht! Viel Spass noch auf eurer Reise! Grüße aus der Nachbarschaft ? (Rhein- Erft Kreis) Hallo, der Adapter für die Gasbefüllung in USA ist auch der, der fast in ganz Europa verwendet wird! Außer U Haul gibt es aber auch noch diverse preiswertere Propanverkäufer. Wir haben nur 1 Gastankflasche, aber das hat auch gereicht, um 1 Jahr zu reisen und nie zu frieren. Strom kommt vom Himmel - 1 Jahr keine Steckdose und kein Generator. Bei diversen Stellplätzen gibts keinen Stromanschluß - das sind meist die schönsten Parks, wo man nicht dicht bei dicht steht. Gruß von den Big Lakes (unsaltet & shark free) Reinhard |
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