Guten Abend,
kurze Vorstellung meinerseits:
Meine Frau und ich (36 und 40 mit zwei Mädels 4 und 1,5) fahren seit 3 Jahren im Wohnwagen nach Schweden oder in die Bretagne in den Urlaub . Früher haben wir ohne Kinder zweimal ein WoMo dafür gemietet und fanden das die besten Urlaube überhaupt. Dem trauerten wir in den vergangenen 3 Jahren bei allem schönen etwas nach. Alleine die Anfahrt mit dem Gespann nervte doch ziemlich, verbunden mit irrsinnigen Fährkosten für so ein Gespann. Der Landweg nach S ist wenn man mit 80 km/h durch ganz Dänemark fährt ein Tagestrip ;(
Nun ist Sturm- und Schnee bedingt der Osterkurzurlaub im Wohnwagen ausgefallen und als "Ersatz" haben wir wieder mal geschaut, was es so neues gibt bei unseren hiesigen Händlern. Und da stand am Freitag das Mobil, bei dem wir spontan sagten: Wow, der wäre was!
Kein Alkoven"bomber" und deshalb hoffentlich schnell und sparsam (und deutlich hübscher). 4 Betten, sehr schöne geräumige Aufteilung, ein Forster T699 VB.
Ich will nun keine Diskussion anstoßen, ob WoWa oder WoMo. Wirtschaftlich betrachtet ist ein WoMo Kauf eine Katastrophe. Aber man bekommt ja etwas dafür...
Gibt es irgendwas zu dem Grundriss (Stockbett für die Mädels, Hubbett für uns) zu sagen?
Gibt es hier Leute, die mit kleinen Kindern und 2 Kindersitzen arbeiten müssen? Ist das nervend, oder bleiben die Kindersitze einfach montiert, auch beim "wohnen"?
Ich laß, dass diese Mobile mit dem langen Überhang hinten grundsätzlich immer an der Achlastgrenze der Hinterachse laufen. Ist es dann sinnvoll, einen 4er Fahrradträger am Rahmen angebracht zu benutzen? Wenn wir nicht später 4 Fahrräder mitnehmen könnten, wäre das ein KO Kriterium für uns.
Was wird das Teil (Neukauf, Modell 2015) in 6 Jahren wohl wert sein mit ca. 60tkm?
Ich bin gespannt, was sich hier entwickelt und schon ganz hibbelig, ob was wir nun tun...
Lieben
Wim

