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anhaengerkupplung
hallo
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Hundeöse (wo Leinen festmachen?) 1, 2, 3


AndreasS am 04 Mai 2015 12:40:20

Hallo,
bei unserem Selbstbau Sprinter hatten wir bei offener Schiebetür die Möglichkeit unsere Hundeleinen an einer
Metallöse zu befestigen.
Jetzt bei unserem Eura Mobil bin ich doch sehr skeptisch, dass man dort soetwas dauerhaft stabil befestigt.
Wie bindet Ihr Eure Hunde an? Wo macht Ihr Eure Leinen fest?
Felge, Abschleppöse, Fahrradträger sollte es bei uns nicht sein...
Zusammen wiegen die drei ca. 100kg :(
Freue mich über jeden Tipp

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Tipsel am 04 Mai 2015 12:51:57

Man kann eine Kette um die Reifen legen, mit Karabiner schließen, und daran die Leine befestigen.

Unsrer hat nur 10 Kilo, da reicht der Griff am Einstieg.

Wir hatten früher einen Schraubhering, aber wenn der Boden locker ist, hält er nicht, wenn der Hund mal in die Leine rennt.

AndreasS am 04 Mai 2015 12:58:37

Danke,
Kette um den Reifen haben wir am Wochenende getestet. Das ist schon ganz gut.
Schön wäre eine richtig fest montierte Öse...

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Gast am 04 Mai 2015 13:10:04

Ich habe seit ewigen Jahren so einen Bodeneinschrraubhäring. Damit fahren wir meist am allerbesten. Allerdings muss man den Schraubhäring sehr weit und tief eindrehen.
Auch an der AHK wird die Leine schon mal befestigt.
Dazu ist anzumerken, der letzte Hund hatte um die 40 Kilo bei etwa74cm Stockmaß und unser jetzige "Eule" hat 20Kilo, dafür aber Power ohne Ende.
Diese Hunde an irgendwas am Mobil angeschraubten zu befestigen, wäre garnicht gut.

Weitere Möglichkeit sind eigendlich nur noch die Abschleppösen. Ggf. kann man auch hinten ma FZG Rahmen eine geeignete Öse anbringen lassen.
100Kilo Hunde x7 = 700kg Zuggewicht. da bleiben Dir kaum andere Möglichkeiten.

nuvamic am 04 Mai 2015 13:23:33

bigpit hat geschrieben:100Kilo Hunde x7 = 700kg Zuggewicht. da bleiben Dir kaum andere Möglichkeiten.

Damit haste mich neugierig gemacht. Woher kommt die "7"? Gibt's da Kraftklassen für verschiedene Hundetypen?

Mann am 04 Mai 2015 13:26:21

unserer ist erzogen.

AndreasS am 04 Mai 2015 13:36:35

:thema:

pipo am 04 Mai 2015 13:46:24

Wir machen unseren Hund immer an der ausfahrbaren Treppe fest :ja:

Gade am 04 Mai 2015 13:53:15

pipo hat geschrieben:Wir machen unseren Hund immer an der ausfahrbaren Treppe fest :ja:


Falls mal nötig, wir auch.

frajop am 04 Mai 2015 13:54:33

Für unser Monster (6kg) haben wir auch einen Leine an der Treppe. Bei 100kg Angriffsmasse würde ich die Treppe aber nicht empfehlen :eek:

Ich würde zum Abschlepphaken raten, oder zu einem dicken Seil um ein Rad.


Frank

Doro1 am 04 Mai 2015 14:02:59

Unsere Treppe hat dabei auch schon mal gelitten ( das Plastik).
Deswegen entweder am Reifen oder an der in die Erde gedrehte Öse.

Gast am 04 Mai 2015 14:07:41

nuvamic hat geschrieben:Damit haste mich neugierig gemacht. Woher kommt die "7"? Gibt's da Kraftklassen für verschiedene Hundetypen?



Habe ich mal bei einem Schlittenhunderennen aufgeschanppt. Angeblich ziehen da Hunde kurzzeitig zw. dem 5 und 7 fachen ihres Körpergewicht.
Ich möchte nicht Treppenstufe sein wenn 3 Hunde mit 100kg Gesammtgewicht gleichzeitig eine Katze sehen.

Ich würde mich auch mal unters WoMo legen und am Rahmen schauen wo eh schon eine Bohrung oder Loch ist. Da dann eine richtig massive Öse drann verschrauben.

gaia3 am 04 Mai 2015 14:08:10

Je nach Gegebenheiten binden wir sie entweder beide am Hundegitter der Garage fest, oder an der Abschleppöse.
Einen Hund kann man auch gut an der Treppe anbinden.
Notfalls geht auch der Fahrradträger.
Oft bieten sich auch Bäume an oder Sträucher an, die bodennah stabil genug sind.
Einen Anbindehaken, den man in den Boden eindrehen kann, haben wir auch mal gekauft. Den benutzen wir aber nie.

AndreasS am 04 Mai 2015 14:10:02

ja, ich glaube unter dem Wagen am Rahmen vielleicht mit Gewindestange und Ringmutter, hab ich auch schon gedacht..

nightshift am 04 Mai 2015 14:10:36

Hallo,

wir haben uns einen Saugheber für 5,90 Euro bei Amazon gekauft. Der saugt sich neben der Tür fest und dann die Leinen dran. Klappt gut. Unsere zwei wiegen 2,8 und 3,8 Kg.

mantishrimp am 04 Mai 2015 14:12:47

Hallo,

es gab mal Platten mit Öse dran zum drauffahren, meine Googlesuche blieb erfolglos aber sowas lässt sich leicht selber bauen.

Gast am 04 Mai 2015 14:19:41

Ich mach jetzt hier EXTRA jetzt schon VOR dem Text Smily´s damit nur ja klar ist, wie es gemeint ist !

;D :lach: wir reden hier von HUNDEN und nicht von Bellhamstern ! :rofl:

Saugnapf....ich brech zusammen. Selbst wenn der halten sollte, wenn "richtige" Hunde mal den 4 Pfotenantrieb aktivieren, liegt die Tür gleich mit auf dem rasen....


"Platten mit Öse dran zum drauffahren" DAS ist natürliche auch eine absolut geile Idee. Das muss ich mal mit meinen Lieblingsschlosser besprechen. Sowas lasse ich mir bauen !

ubruesch am 04 Mai 2015 14:20:49

äd mann: Von den gut erzogenen habe ich am Wochenende wieder genug gesehen.
Inklusive beißereien. Aber der Hund ist ja lieb und sowas hat er ja noch nie gemacht.
Es kann doch nicht so schwer sein den Hund wie vorgeschrieben anzuleinen.

Ich habe zwei Ringösen aus VA Link zum eBay Artikel, auf jeder Seite einen, am Rahmen angeschraubt.
Da wird er grundsätzlich angeleint. Auch wenn er noch so gut erzogen ist.
Es gibt auch Leute die haben mit Hunden nicht so viel am Hut oder haben sogar Angst davor.

Aber der Appel ist wahrscheinlich genauso überflüssig wie drum zu bitten das die Hundebesitzer die Hinterlassenschaften wegräumen sollen.

Udo

Beduin am 04 Mai 2015 15:09:31

Ich hatte meine schon, als der Gurt im Gurtschloss war, an den Anschnall Gurten fest gemacht.
Im Moment habe ich ein festes Seil um den Gurtblock von der Beifahrertüre und daran eine Leine und jetzt bin ich der länge mit ihrer normalen Leine flexibel. Wenn viel Platz Leine lang, wenn nicht dann kurz. Muss ich die Karabiner ja nur passend zusammen klippsen.

nuvamic am 04 Mai 2015 15:26:41

bigpit hat geschrieben:Habe ich mal bei einem Schlittenhunderennen aufgeschanppt. Angeblich ziehen da Hunde kurzzeitig zw. dem 5 und 7 fachen ihres Körpergewicht. Ich möchte nicht Treppenstufe sein wenn 3 Hunde mit 100kg Gesammtgewicht gleichzeitig eine Katze sehen.

Danke für die Aufklärung - und das bildhafte Beispiel :lol:

bernie8 am 04 Mai 2015 15:50:16

Hallo,

habe so eine Ringöse (links im Bild) eingebaut, ist mit einer Gegenplatte innen verschraubt. Edelstahl aus dem Bootszubehör.
Hatte damals den Kühlschrank raus, und diese Revisionsklappe eingebaut, weil ich von außen nicht an den Brenner kam.
Da hab ich das gleich mit eingebaut, weil wir das Problem auch immer hatten. Hat bisher super funktioniert.
Kampfgewicht: "Großer": 30 kg, "Kampfmops": 10 kg, die haben noch nicht geschafft die Seitenwand raus zu reißen.
Bei 3 "großen" wär ich mir aber da nicht so sicher :D
Die Lösung mit der Auffahrplatte ist ne klasse Idee!


Milchschwimmer am 04 Mai 2015 15:56:53

Wir befestigen die Hundeleinen immer an den manuellen "Aufstellböcken" (heißen die so?) am Heck. Die waren bei unserem gebrauchten Mobil schon montiert, haben die aber noch nie benutzt - außer für die Hundeleinen.
Den Fahrradträger haben wir dafür nie missbraucht. Ich denke, der ist eher auf senkrecht wirkende Kräfte ausgelegt (das geht dann wohl eher nur, wenn die Leine gaaaanz kurz ist ;D ).
Ösen irgendwo anschrauben ist für mich auch eher semi-optimal. Am Aufbau schon mal gar nicht und am Fahrgestell ist auch unpraktisch. Der Aufbau ragt bei uns über und die Leinen würden ständig an der Unterkante des Aufbaus reiben.
Die optimale Lösung suche ich also auch noch, und werde den Antworten hier weiter folgen!


Thomas

Gast am 04 Mai 2015 16:30:29

Ich habe meinen Schlosser schon kontaktiert.
Sobald ich meine Lösung der Auffahrplatte gebaut habe, werde ich Fotos davon hier einstellen.

Helmchen am 04 Mai 2015 16:36:37

Guck mal hier: --> Link
Dafür habe ich auf der Messe in Essen 15,--€ bezahlt. Eine perfekte Lösung, wie ich finde.

xbmcg am 04 Mai 2015 16:43:12

Na dann würde ich lieber ein Loch in den Auffahrkeil bohren, der wird eh oft untergelegt zum Niveauregulieren.
Oder einfach eine Zurröse am Holz-Unterboden anspaxen. Die Treppe ist auch recht stabil und zum Anleinen geeignet,
wenn man nicht gerade ein hungriges Husky-Rudel in den Urlaub mitnimmt.

Fiatia am 04 Mai 2015 16:52:23

Hier handelt es wohl schlicht um Mechanik und Dynamik.

Ein großes Problem ist der plötzlich auftretende ruckartige Impuls. Der übertrifft bei weiten eine stetige konstante Last.
Da können Segler und sonstige Motorbootfahrer ein Lied von singen. Dagegen gibt es sogenannte Ruckdämpfer. Die Dinger werden
in die Festmacherleinen eingebunden. Sie gibts in mehrern Lastklassen, sind aus Gummi und federn auch einen zugstarken, neurotischen 100 kg Hund zuverlässig ab. :mrgreen:

Fiatia

mantishrimp am 04 Mai 2015 16:58:59

Helmchen hat geschrieben:Guck mal hier: --> Link
Dafür habe ich auf der Messe in Essen 15,--€ bezahlt. Eine perfekte Lösung, wie ich finde.


Genau die Platte meinte ich...

Gast am 04 Mai 2015 17:57:40

Das Ding gefällt mir !

mercurius46 am 04 Mai 2015 18:18:33

Liebe Leute!

Nu' lasst mal die Kirche im Dorf! Was spricht gegen die Lösung - wie von Pipo beschrieben - mit dem Anleinen an der ohnehin ausgefahrenen Einstiegstreppe?

Helmchen am 04 Mai 2015 19:22:31

bigpit hat geschrieben:Das Ding gefällt mir !


Kann ich gut empfehlen. Ich verwende noch Karabiner dazu. Perfekt.

Spaxschrauben in Holzboden war gut :kuller: Wenn unsere Labbis antreten, weil z.B. eine Katze vorbeikommt, fliegen dir die Schrauben garantiert um die Ohren.

abba am 04 Mai 2015 19:27:38

mercurius46 hat geschrieben:Was spricht gegen die Lösung - wie von Pipo beschrieben - mit dem Anleinen an der ohnehin ausgefahrenen Einstiegstreppe?


Ganz einfach, wir haben eine integrierte Einstiegsstufe. :ja:

Dieser Dog-Sitter gefällt mir. Muss mal schauen, wo ich den herbekomme!

Gast am 04 Mai 2015 19:34:14

Warte mal ab. ich lasse mir gerade einen bauen. Grundplatte aus massivem V2A 30x30cm.

abba am 04 Mai 2015 19:37:06

O.k. Pit, dann halte ich mal die Füße still. :ja:

sini2000 am 04 Mai 2015 20:21:34

Nu' lasst mal die Kirche im Dorf! Was spricht gegen die Lösung - wie von Pipo beschrieben - mit dem Anleinen an der ohnehin ausgefahrenen Einstiegstreppe?


Wenn 35 Kilo Schäferhund nach vorne gehen, weil ein kleiner "Der Tut nix" ins Revier marschiert, könnte Treppe Vergangenheit sein. An der Treppe haben wir immer nur die ältere Hündin festgemacht, als sie noch lebte, sie machte keine unmotivierten Sätze nach vorne.

Wir haben die Kettenlösung, ist nur was schwierig, die um die Reifen zu werfen. Vorteil ist, ich kann die mit Karabiner flexibel in der Länge einstellen. Die sind nach dem Wochenende so fest, dass wir rückfwärts fahren müssen um sie wieder einzusammeln.





Der Dog Sitter ist aber auch genial.

nuvamic am 04 Mai 2015 23:21:52

Bin ja manchmal Bedenkenträger.... beim Dog-Sitter würd ich sehr gut überlegen, an welches Rad ich das Ding "anlege". Zum Beispiel ans Vorderrad, wenn das Gefährt eh mit dem Bug an der Hecke steht. Oooooder (wenn sich das gut machen lässt) das überstehende Teil vor oder hinter dem Rad anordnen. Dennnnnn - ich würd drüber stolpern, wie ich mich kenne :lol:

AndreasS am 04 Mai 2015 23:26:03

Lieber Mercurius,
gegen das Anbinden an der Trittstufe spricht bei uns erstrangig, dass wir diese zum Glück gar nicht haben :D
Ansonsten sehen die ja werksmäßig in der Regel schon so aus, als dürfe man sie nicht böse ansehen...

pipo am 05 Mai 2015 08:34:44

sini2000 hat geschrieben:Wenn 35 Kilo Schäferhund nach vorne gehen, weil ein kleiner "Der Tut nix" ins Revier marschiert, könnte Treppe Vergangenheit sein.

Da hast Du natürlich nicht unrecht.. Allerdings würde unser Hund dies "niemals" tun wenn ich in der Nähe bin, da er eine untergeordnete Rolle hat..
Aber das ist ein anderes Thema..

Ich finde den Dog Sitter ebenfalls eine klasse Sache. Gerade für den Fall falls es mal mit der Unterordnung nicht klappt.. ;D

gaia3 am 05 Mai 2015 08:49:45

sini2000 hat geschrieben:An der Treppe haben wir immer nur die ältere Hündin festgemacht, als sie noch lebte, sie machte keine unmotivierten Sätze nach vorne.

So haben wir das auch immer gemacht.
An die Treppe kam unser Hunde-Opi. Der war zufrieden, wenn man ihn in Ruhe lässt.
Unser Jungspund wird dagegen an der stabilsten Stelle angebunden und nach Möglichkeit da, wo sie am wenigsten stört. Also, je nachdem wie wir stehen, ganz vorne oder ganz hinten.

frajop am 05 Mai 2015 09:00:54

nuvamic hat geschrieben:...ich würd drüber stolpern, wie ich mich kenne :lol:


Macht nix, über Hundeleine und Hund stolpert man ja auch immer :roll: :mrgreen:

Ich finde den DogSitter richtig praktisch!


Frank

AndreasS am 05 Mai 2015 09:22:34

Hat denn schon jemand erforscht, wo man den Dos Sitter bestellt?
Direkt bei Linnepe?

janoschpaul am 05 Mai 2015 10:08:54

Hallo Andreas,
hier ist sicher ein Händler in Deiner Nähe, der kann Dir den Dogsitter sicher besorgen. --> Link
Mir wäre das allerdings zu umständlich. Wenn ich auf Keile fahr, muss ich auch noch drauf achten, dass das Ding nicht verrutscht. Wie es bei losen oder matschigem Untergrund ist, wäre auch noch interessant.
Wir machen unsere Emma am Reifen fest. Wir haben eine Doppelleine, die wird durch die Metallfelge geführt, daran befestigen wir eine Longe.

bernie8 am 05 Mai 2015 10:26:48

Fiata schrieb,

Dagegen gibt es sogenannte Ruckdämpfer. Die Dinger werden
in die Festmacherleinen eingebunden. Sie gibts in mehrern Lastklassen, sind aus Gummi und federn auch einen zugstarken, neurotischen 100 kg Hund zuverlässig ab.


Ja, hatten wir auch. Eine Feder in ummanteltes Stahlseil integriert. Dämpfung war gut, ist auch für das Tier besser.
Hängt aber jetzt irgendwo in der Ardeche an einem Baum :cry:

AndreasS am 05 Mai 2015 10:35:42

Ich werd mal testweise 3 Ringschrauben an ein Aluriffelblech schrauben. Kann man dann auch drauf fahren.
Außerdem hab ich die Teile im Keller, dann muß ich nicht soviel Zeit beim "Händlersuchen" vertrödeln :)
Das Riffelblech ist auf feuchte oder weichem Untergrund vielleicht auch besser...
Und ich kann endlich wieder was bauen :razz:

Gast am 05 Mai 2015 10:53:20

Wie gesagt und geschrieben, lasse ich mir so eine Auffahrplatte mit Befestigungsöse für die Hundeleine gerade machen. Für den Fall das ich diese dann auf einer ggf. nassen Wiese unters Vorderrad (Frontantrieb) legen möchte, werden in der nächsten Stufe ggf. noch Querstreben drunter geschweißt, die sich dann in den Boden drücken können.
Wie versprochen, gibt es Bilder von dem Teil.

Abhängig von der jeweiligen Parksituation wäre Wunschplatz für die Platte immer das rechte Vorderrad.
Der einfache Grund:
Steht man bequem, bei schönem Wetter, sitzt man neben dem Mobil grillt, süffelt sich sein Rotweinchen oder Vulkänchen und lässt die Seele baumeln.
Das findet meist neben der Eingangstüre nach hinten ausgerichtet statt.
Da Hunde aber oft die immer wieder anzutreffende Angewohnheit haben, gerade da her zu laufen wo sie es nicht sollten, so ist bei Befestigung am Hinterrad gleich der Grill, der Tisch die Stühe eingewickelt. Ich finde es vollkommen ausreichend, wenn alle Nase lang die vordere Stütze der Markiese umrundet wird.
Es dauert seine Zeit bis man seinem Hund das "Entwickeln" auf Komando ans Herz gelegt hat. So muss man am Anfang leider manuell den Hund von allen möglichen Sachen, die er umrundete befreien.....aber wir arbeiten daran. Unser Plüschnase ist jetzt gerade mal 1 Jahr alt und wir sind reichlich damit beschäftigt ihr campinggerechtes und soziales Verhalten beizubringen. Derzeit stehen wir schon bei etwa 90% Zielerreichung ((( Freu ))).

AndreasS am 05 Mai 2015 10:57:30

-BIGPIT
sehr schön geschrieben. Könnte von mir sein. Bei uns hat am Wochenende wieder mal ein Glas, das vom mit Leinen vertockten Tisch gesprungen ist um sich das Leben zu nehmen, dran glauben müssen :(

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