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Hallo, wenn man mit einem Boot einen Hafen anfährt und da übernachtet, muss man meistens Liegegeld bezahlen. Der Betrag richtet sich nach der Länge des Bootes/derYacht. Bei uns Wohnmobilisten auf einem Stellplatz zahlen alle das gleiche, ob groß oder klein, ist das sozial und gerecht? Rudi Deutschland und die Gerechtigkeitsfrage !!! Das Wetter ist zur Zeit zu schön, um auch hier noch Gerechtigkeit zu schaffen. Pegasus
Ich würde keine schlafende Hunde wecken, auch Stellplatzbetreiber lesen hier mit ! Ich hatte schon einmal den Fall bis 7m und ab 7m. Harald Servus das ist so aber meist gestaffelt ...... bis 6m bis 8 m bis 10 m Laenge und dann darueber ..... in vielen Marinas liegt man auch nacheinander am Steg da macht das schon Sinn ..... bei Buchten kann man darueber diskutieren. Auf den meisten SP gibt es Buchten da ist es auch egal ...... wenn jemand wie ich heute sehen musste sich quer rein stellt und dann mind. 5 Plaetze blockiert sollte dann auch 5 mal kassiert werden ..... allerdings ist der Platz frei ( noch ) wenn dies oft passiert wird die Gemeinde einschreiten usw. ..... also wieder mal selber Schuld .... einen dicken Brummer und dann quer parken .... die anderen Womos standen dann draussen :lol: :lol: :lol: Hallo, jeder Stellplatzbetreiber verlangt soviel wie er selbst einschätzt, ob er für große Mobile noch einen Zuschlag draufhaut ist seine Sache. Das Erste was ich nach der Wende gelernt habe: Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Wir haben ja schließlich Räder unter unserem Wohnmobil und können einfach weiter fahren. Aus diesem Grund fahren wir schon einige Jahre nicht mehr an die mecklenburgische Ostsee. Da können sich Andere abzocken lassen, wir fahren in andere Gegenden. Deutschland hat so viele schöne Ecken, wo man sich auch als Gast willkommen fühlt. Ich selbst fahre gerne ins Brandenburgische und meine Frau will immer nur nach Bayern weil sie deren Gastfreundlichkeit und Mentalität schätzt und das Bier im Biergarten immer schmeckt. meint basi zum Thema
Nach Größe haben wir auch schon ab und an gesehen. In Freiburg gibt es z.B. eine 3er Staffelung: --> Link Also ganz nach dem Geschmack der Bootseigner ;-) Ich finde eh, dass man Boote nicht mit 4 Räder Vehicle vergleichen kann, denn dann müssten auch die Frauenparkplatzparker oder Ami- bzw. SUV-Schleudern eine höhere Parkgebühr entrichten, am besten gleich gewichtsabhängig :-D bei gleicher Stellplatzgrösse würde ich nicht mehr zahlen wollen. Wenn die 6, 7,8 oder 9m-Plätze unterschiedliche Preise hätten, stellt sich die Frage gar nicht. Wenn man sieht wie viele Stellplätze in Italien sogar mit Strom kostenlos sind, dann gibt es bei uns noch viel Nachholbedarf :) Ich frag mich auch immer wieso ich 20 kg Gepäck im Flieger mitnehmen darf und der Dicke neben mir auch 20 kg zum gleichen Preis. Manche Fragen kann ich einfach nicht verstehen. Als wenn es auf die Länge ankommt als vielleicht auf den tatsächlichen Platzbedarf. Auf den meisten Stellplätzen ist es doch schnurzegal ob das Fzg. etwas länger ist, da dahinter genug Platz ist. Am Ahornboden, haben uns ein paar "ich nenn sie mal Gemeinde-Aufpasser" erklärt, dass das Übernachten verboten ist. Sie haben uns auch erklärt, dass sie feststellten, je kleiner das Mobil ist, desto mehr Dreck hinterlassen die Besitzer. Angefangen von Müll, bis zu den Fäkalien. , Christian
Weil das Diskriminierung der Dicken wäre! Ich halte die Stellplatzgebühren generell für überteuert, oft null Service, Ver- und Entsorgung auch noch extra und zu allem Überfluss noch Kurtaxe. Wieviel bezahlt dir denn die Stellplatzmafia für die Meinugsumfrage? wir bezahlen gar nix.... :mrgreen: aber jeder der eine Parzelle mietet, wo sein Womo draufpasst, zahlt auch eine Parzelle. egal ob das teil 5m oder 10 m lang ist. dafür kann der mit dem 5m Fahrzeug mehr gerödel ausbreiten... früher gut - heute besser! hartmut Eigentlich sollte man auf dem Stellplatz Geld von der Gemeinde bekommen, weil man sie besucht und Station macht - und nicht einfach vorbei fährt. Schließlich kauft man ja schon mal vor Ort ein, geht abends essen und läßt damit Geld da, berichtet seinen Bekannten und Verwandten über den netten Aufenthalt und macht Werbung für die Region. Statt Verbotsschilderwald und Schranken sollte man die Reisenden ordentlich empfangen, freie kostenlose Stellplätze wären mal ein Anfang. Wir brauchen eine Willkommenskultur. Wenn ich mir das deutsche Landvergnügen ansehe und das Ansinnen 20€ für jede weitere Nacht auf dem Bauernhof zu erheben, steht doch eher die Gier im Vordergrund als die Freude über einen netten Besuch und den Aufbau einer Beziehung zum Kunden für Direktgeschäfte. Wenn man mal bei einem freundlichen Winzer ein paar schöne Tage erlebt hat, den Betrieb besichtigt hat und die Produkte gefallen gefunden haben, bestellt man schon mal direkt nach oder kommt gerne wieder, um sich einzudecken. Viele sehen nur noch den schnellen Euro, da wird der Reisende nicht zum Gast / Kunden sondern zum Opfer, hat was von Wegelagerei des Mittelalters. Frag nicht, was Dein Kunde für Dich tun kann, frag was Du für den Kunden tun kannst! Und das Wort Gerechtigkeit sollte zum Unwort des Jahrhunderts werden, was einem da alles in ihrem Namen untergeschoben wird geht auf keine Kuhhaut. Wenn das Mobil in die Bucht passt, ist es doch egal wie groß es letztendlich ist. Im Hotel ist es doch auch egal, ob ich 2m groß bin oder 1,60m. Hauptsache ist doch, ich passe ins Bett. Oder zahle ich weniger, wenn ich 20cm Bettlänge nicht ausnutze? Henning
........nach dieser Logik müssten alle Parkgebühren in Innenstädten abgeschafft werden. Ich war letzte Woche in München (mit PKW) und habe Parkgebühren in Höhe von 3,50 EUR pro Stunde bezahlt, obwohl ich dort essen war und für 800 EUR eingekauft habe. In meiner kleinen Gemeinde wurde ein Wohnmobilplatz ausgebaut zur kostenfreien Nutzung. Ich sehe nicht ein, diese Kosten als Bürger zu tragen. Davon, dass der ein oder andere Wohnmobilist mal essen geht, habe ich nichts. Außerdem werden die Ausgaben der Wohnmobilisten meiner Meinung nach teilweise weit überschätzt. Wer einen Wohnmobilstellplatz nutzt, muss meiner Meinung nach auch entsprechend dafür bezahlen. Michael
Das seh ich genauso. Sonst bekäme ich bei 1,53m noch was raus :D Und weil die in München 3.50 / Stunde verlangen, kaufe ich dort nicht mehr ein. Deine Gemeinde lebt von Steuereinnahmen der niedergelassenen Unternehmen. Wenn deren Kunden vergrault werden, kann die Gemeinde unter Umständen das Schwimmbad nicht mehr finanzieren, Radwege nicht ausbauen, Kitas nicht unterhalten, die Schule nicht sanieren... Es kommt auch Dir zu Gute, wenn Fremde Dienstleistungen eines ortansässigen Betriebes nutzen. Gier frisst Hirn (stand irgendwo als Unterschrift). München kann sich das leisten, auf mein Geld zu verzichten, es hat genug Attraktionen und Läden, um trotzdem Leute anzulocken, die Geld da lassen - ein Nest in der Pampas hat das nicht. Wenn die 3.50€ pro Stunde auf dem Parkplatz verlangen würden, fahre ich in das nächste Nest oder zum Supermarkt zum Einkaufen und die lokalen Ladenbesitzer gehen nach und nach Pleite. Statt Tonnen von Papier und anderen Werbemüll zu produzieren, kann man Kunden auch mit Service locken. Dazu kann auch ein günstiger / attraktiver Stellplatz dienen - um z.B. eine Therme für die Einwohner durch Reisende mitzufinanzieren - die sich sonst nicht rechnen würde. Es ist doch ein Geben und Nehmen. Wer nur abkassieren will, bleibt irgend wann auf der Strecke. Wenn es darum geht, ob es gerechter ist, nach Länge abzurechnen, können wir auch darüber diskutieren, ob auch die Höhe und das Gewicht berücksichtigt werden sollten. Christian, im Flugzeug wäre es gerechter, wenn alle das gleiche Gewicht mitbringen dürften, inklusive der eigenen Person. ;D Ich würde noch die Ausländermaut in den Ring werfen. Einheimische Kennzeichen zahlen die Hälfte :eek: solange grosse Mobile auf ihren Platz passen ist alles ok, ich habe aber leider schon erlebt, das sich diese bei zu kleinen Plätzen einfach der Länge nach über 5 normale Plätze querstellen - finde ich egoistisch. Hendy07
das haste aber sehr vornehm ausgedrückt :D (wenn ich sowas sehe, dann wäre ich am liebsten mit zwei womos unterwegs, schön eng einparken den Kerl, das wäre doch mal lehrreich für den, wenn er zu mir kommen muss, damit ich wegfahre... ) aber ist halt modern: die eigenen Probleme werden sozialisiert...... (vor Jahren kam einer als Beispiel drauf, dass sein eigenes Lager ihn betriebswirtschaftlich belastet. Da hat er beim Hersteller "just in time bestellt", Problem auf die Autobahn=Allgemeinheit verlagert=sozialisiert. Andere fanden die Idee auch gut) :)
Und was machen wir mit den kleinen Mobilen, die trotz freier Normal-Plätze die wenigen großen Stellplätze blockieren, weil man da so schön viel Platz hat? Hoch leben die Vorurteile und Klischees. :wink:
also ich hätte auch bei kleinen "Egoisten" kein Problem mit dem zuparken :)
Dann fahr mal nach Bad Tölz, dort findest Du VW-Busse die stehen quer statt längs. Nur weil die Schiebetür Richtung Hecke statt zum Nachbarn aufgehen soll. Also nicht immer auf die großen, dicken :D , Christian
Gute Idee damit der Platz von Dauerurlaubern dauerhaft blockiert wird .... sh. meinen Beitrag von gestern .... der dicke "Brummer" war ja so teuer und dann koennten wir mit Strom ja auch noch umsonst heizen ..... Bleibts dahoim .... :evil: :evil: :evil: Immer diese Neid-Debatten! :versteck:
Gut, die könnte man mit dem eigenen Heck ja in die Hecke schieben ... ;D
Oder gleich ganz in die Heckgarage und Tür zu :D ...wenn ich mir so kleines Wohnmobil in die Heckgarage stelle, muss ich dann doppelte Stellplatzgebühr bezahlen? Nur wenn Du die Garagentür auf machst... aber vlt. kommt dann einer wegen Überladung... :ja: früher gut - heute besser! hartmut
Ja :wink: Und sollte ich mal auf einem SP landen, der nach Länge berechnet....so what...solange er mich nicht nackig macht, kann ich damit auch leben. Irgendwo an der Mosel mussten wir mal den 7 m Überlängenzuschlag zahlen. War m.E. auch nur `n Euro. Hm, wie wäre es, wenn die Stellplatzgebühr gestaffelt nach Fahrzeugneupreis berechnet würde? 1 % vom Neupreis :360 * Tage (Aufenthaltdauer). Also ich fände das sozial und gerecht 8). Eisbaerchen Helmut weshalb sollte ein, in der Anschaffung teureres, Wohnmobil, das wahrscheinlich weniger Dienstleistungen des Stellplatzes in Anspruch nehmen muss, mehr zahlen? Nein, das ist auch keine Lösung. Nun gebe ich auch noch meinen Senf dazu, bei soviel Blödsinn kanns nicht schaden: Bis 8 Meter Länge verlange ich 6.- Euro, darüben 7.-. Und wer das nicht bezahlen will/kann soll bleiben wo er ist. Dazu kommt, dass selbst bei solchen Preisen geklaut wird was nicht niet- und nagelfest ist. Selbst das Waschbecken für dreckige Hundepfoten ist weg. Hättet Ihr da noch Lust? inzman aus Südfrankreich Boah...unglaublich
Öhm....der Vorschlag war eigentlich nicht wirklich ernst gemeint. :roll: Mich wundert nur, wie viele Forumsteilnehmer überhaupt auf die Frage nach sozial und gerecht (in dem vom Beitragseröffner geschilderten Zusammenhang) eingehen. Eisbaerchen Helmut |
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