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Hallo, Biauwe was ist das für ein Gerät, hast du eine Bezeichnung dafür? Ansonsten bitte ich darum zum eigentlichen Thema zurückzukehren. Es ging sich um die Frage wie ich UVP und OVP verschalten muss bzw wie ich den Umrichter per SSR Signal abschalten kann bzw den solarladeregler per SSR abschalten kann Jörg
Hallo Acki, ich denke es sollte möglich sein in 2 Monaten den Akku ein paar mal zu laden und zu entladen und dabei Messungen zu machen. Für diese Erfahrung brauch man keine 3 oder 5 Jahre.
Widersprechen meine Aussagen denen der E-Mobilisten? Glaube nicht. Im Raum Wolfsburg fährt ein Elektro-Auto rum bei dem jede Zelle ein Balance-System hat und der Entwickler den größten Wert auf den Ausgleich bei jedem Laden legt .
Hier hast Du völlig recht. Zumal ich selbst auf korrekte Angaben bestehe. Werde besser aufpassen, sorry. LG Oskar Bitte beim Thema bleiben, diskutiert den Sinn oder Unsinn von Balancern und den besten werten in einem eigenen beitrag Eine Frage, was für ein Relais benötige ich um die Leitung von den Modulen zum Laderegler per SSR zu trennen?? Modulspannung Max 75V modulstrom max 6A Jörg Ich würde ein ssr 100 volt dc und mindest. 20 A verwenden. Wichtig sind richtige Kühlkörper. Ein Freund hatte ein 80 A mit 30 A belastet. Allerdings ohne Kühlkörper. Es ist abgeraucht. Hallo, Ich habe jetzt wohl die Lösung für die unterspannungs abschaltung gefunden. Der Hersteller von meinem WR bietet eine controlunit die das Gerät bei anstehender Spannung von zB einem Relais den WR aktiviert und bei Entfall der +Spannung an der Unit diesen abschaltet. Jetzt meine Frage an die Experten hier, der BMS V3.1 kann ja ein Signal zum unterspannungsschutz absetzen, ist das eine dauerhaft anliegende Spannung wenn die Spannung der Zellen größer min ist, oder wie wird das gesteuert?? Jörg Als ich vor Jahren aufgezeigt hatte wie man die Ladequellen und Last verbrauch mittels kleiner ssr selektiert, war es vielen zu kompliziert. Bei diesem bms fängt man ja wieder damit an.
Hallo sonnentau3, macht man das schalten großer lasten nicht immer mit kleinen SSR mit denen man dann große relais ansteuert, bzw. mit denen man dann die befehle für die Ein/Abschaltung der Geräte gibt?? Mir wäre es auch lieber gewesen wenn ich mit den von Litrade angebotenen SSR direkt die 120A schalten könnte die für Wechselspannung draufstehen....aber so hohe Ströme bei Gleichstrom zu kontrollieren ist halt ein wenig aufwändiger und damit teurer... Auch wenn der von mir ausgewählte Umrichter mehr kann, so brauche ich aber max. 110A bei der Batteriespannung. Etwas komplizierter wird es für mich aber anscheinend noch die Solarladung abzuschalten, denn wenn ich die Anleitung richtig verstanden habe muss der Laderegler an der Batterie angeschlossen sein wenn man die Module anklemmt, zudem sollen diese beim anklemmen spannungsfrei sein, wobei ich vermute das das daran liegt das der am Eingang nicht besonders abgesichert ist und es sonst "Funken" geben könnte die dem Gerät schaden. gruß Jörg In der Regel ist es so : der solarladeregler wird zuerst an den Akku geklemmt. Von dort bekommt dieser die Information ob 12 oder 24 Volt eingestellt werden muss. Beim Modul ist es so , je größer die Gleichspannung um so gefährlicher wird es. Gerade Mpp Regler mit über 60 Volt ist kein Spiel mehr. Beim Shunt Regler oder Pwm Regler sagen viele Hersteller , gehen diese nur in Störung . Beim mpp sieht es teilweise ganz anders aus. Wie das bei fertigen Systemen gelöst wird weiß ich nicht. Bei meiner idee könnte man es drotzdem noch über ovp selektieren. Nur meine Meinung: Aber wenn ich mit LiFeYPo4 Akkus und einer UVP/OVP Abschaltung arbeiten würde, dann würde ich keinen 12/24V Automatik-Solarregler einsetzen. Entweder einen für 12V Batt-Systeme oder für 24V! Wenn der Regler wg. OVP abgeschaltet wird und sich dann später wieder ordnungsgemäß aufschalten soll, muss zuerst das/die Panels abgeklemmt werden. Das will aber bestimmt keiner tun!. Bei Nichtbeachtung der Reihenfolge kann aber der Regler außer Tritt geraten und irgendwas am Ausgang liefern. Andreas Daher hatte ich auch danach gefragt wie ich die Module wegschalten kann ;) Die OVP Abschaltung ist nur die absolute Sicherheit und sehr wichtig ! Wenn die Zellen ordentlich balanciert wurden tritt dieser Effekt sehr selten ein. Da keine Kennlinie gefahren werden muß, passiert dem Akku nichts ! Spätestens Nachts, geht der Regler wieder in den normalen Modus. Nur bei MPP Regler, würde ich etwas vorsichtiger sein. Da kann man aber sehr schön das Modul unterbrechen. Nimmt man fertige Systeme ,wird dies überhaupt nicht berücksichtigt. Oder besser gesagt bei Systemen mit nur einer Abschaltung. Eins bleibt aber definitiv : Es ist und bleibt der ideale Akku für Womos :) Nicht nur MPPT sondern auch PWM Auch die Solarregler EPIPDB-COM Dual müssen erst die Akkus angeschlossen werden und dann die Solarmodule. Dieser Regler wird auch oft unter anderen Namen und Geäuse verkauft, z.B. von Alden. Damit wir nicht dumm sterben teste ich es am Wochenende Mal sehen wie teuer es wird :eek: Hallo Ich hab gestern eine Anfrage bei soltronic dem Hersteller meines solarladereglers gestellt. Demnach muss man nicht zuerst den laderegler an die Batterie anschließen und dann erst die Module an den laderegler. Soltronic hat mir geschrieben das die Reihenfolge der Anschlüsse nicht vorgeschrieben ist, demnach darf man zuerst die Module und dann die Batterie anklemmen. Also muss ich nicht die Module wegschalten sondern kann auch den laderegler abstellen. Einziger Nachteil wär dann das der laderegler dann vergisst wieviel Ah er in die Batterie gespeichert bzw direkt verbraucht wurden. Dann frage ich mal, welches Relais kann sicher max. 20A bei 12V, bzw bis etwa 15V auf Befehl meines OVP SSR schalten?? Anforderung für mich, es sollte möglichst einfach einzubinden zuverlässig und sparsam sein. Jörg Bei victron Laderegler kann man die Spannung per Software auf 12V fixieren. Aber warum nicht gleich die Solarleitung unterbrechen. Bei mir 40v max. 15 A.
Entspricht auch meiner Vorstellung. Und hier ein passendes SSR dazu, nur sparsam sind die alle nicht, 2-stelliger mA-Bereich ist meist die Regel. Link zum eBay Artikel _ So ich war für Euch mal mutig oder auch leichtsinnig. Ich habe den Mpp Solarregler von Steca und einen Pwm von Steca . Beide sind bei der Aktion Akku Trennung bei voller Sonne ganz geblieben . Freiwillige vor für andere Hersteller. Ich schalte meine Panels mit diesem SSR bei OVP weg: ![]()
Das ist nicht das Problem der aller "automatischen Dual 12/24V Regler". Der Regler nimmt keinen Schaden. Er hat ein festes Programm in sich, dass nach einer Spannung am Ausgang sucht 12 oder 24V und demnach alle anderen Parameter der IUoU Kennlinie auswählt. z.B. die Ladeschlussspannung etc. Findet er keine Spannung am Ausgang weiß er nicht was er tun soll. Jetzt kommt es auf den Programmierer der Schleife an: Stellt er sich tot bis er eine Spannung sieht, schaltet er zur Sicherheit auf 24V oder schaltet er auf 12V? Das sind die besseren Programmierer. Die quick & dirty Programierer lassen in einfach suchen und selbst entscheiden. Dabei kann es aber zu eratischen Fehleinstellungen kommen. Bei allen Geräten, die am Eingang/Ausgang was suchen, müssen definierte Spannungspegel vorhanden sein, offene Ein/Ausgänge sind in der Elektronik nicht erwünscht. Andreas Das stimmt ! Bei Steca sehen sie keine Probleme. Wie es bei anderen aussieht weiß ich nicht. Nimmt man fertige Systeme wie Victron oder super b würde das selbe passieren.! Bei meiner Idee Superlast EBL kann es selektiert werden. Es hat sogar den Vorteil,das diese Variante eine vollautomatische Funktion erlaubt. Einfach mit dem Solarladeregler an den Akku gehen und ein ssr in die Modulleitung + bauen. Unser PWM Sunset SR 3030 (baugleich mit Steca) ist wahrscheinlich dadurch kaputt gegangen, als ich mal im Frühjahr nach der Auswinterung den Regler mit angeschlossenen Panelen wieder ans Batterienetz (Trennschalter) angeschlossen habe. Er wurde feuerheiß, im Display stand Nachtmodus und es floss kein Strom mehr in die Batterie. Hier hatte ich das schon einmal geschrieben: --> Link Unser Morningstar ist jetzt fix auf 12V Batteriespannung eingestellt, da wäre es sowieso egal, habe aber trotzdem dafür die Sicherungen zwischen Solar und Regler integriert: ![]() Hallo zusammen, ich habe da noch eine Frage zur Schaltung. Wie habt ihr getestet ob die OVP bzw. UVP auch richtig arbeiten?? Habt ihr bei UVP einfach den Kontakt unterbrochen?? Das Problem ist ja das das BMS nicht kontinuierlich das Display aktiviert hat und man daher auch nicht dauerhaft die Spannung der Einzelzellen sehen kann. Wie habt ihr dann OVO getestet?? Da müsste ich ja schon bei mir > 3,95V anlegen damit der OVP auslöst, die genannte Spannung ist im BMS so eingestellt. Hat jemand eine Ahnung wo ich ein 6polig beschaltetes RJ11 auf RJ11 Kabel her bekomme?? Die Kabel die ich bisher im Laden und Netz gefunden habe sind alle nur 2 oder 4 polig beschaltet. Ich brauche das für einen Versuch ob ich damit das abschalten des Umrichters per SSR steuern kann, dann kann ich mir den philippi 260A sparen. Dazu habe ich auch noch eine Frage, ich habe gesehen das es den philippi als FBR 265-12 und als TSA 265-12 gibt. Welchen bräuchte ich denn um damit per meinem SSR den Wechselrichter bei Unterspannung zu trennen?? Danke gruß Jörg Bei den aktiven LiPros von ECS kann man per Jumper LVP oder OVP simulieren. Such mal nach RJ12 Kabel, die gibt's reichlich und sind 6-polig bestückt. Eigentlich ist RJ11 ist 6Kontakte breit hat 4Kontakte bestückt RJ12 ist 6Kontakte breit hat 6Kontakte bestückt RJ10 ist 4Kontakte breit hat 4Kontakte bestückt
Interessant. Welcher Jumper ist es und wo ist es dokumentiert. Danke i.V. Hallo kaptain Blaubär Danke, ich kannte die nur als rj11. Habe beim Laden zwar einen rj12 gesehen, der war aber mit TAE Stecker und hatte nur 4 pinne verdrahtet! Den OVP habe ich getestet, geht über den testmodus beim Start meines BMS. So kann ich auch den UVP testen, der wird beim Test auch angesteuert. Jetzt muss ich nur noch das RJ 12 bekommen Jörg
Das steht normal in der Bedienungsanleitung --> Link
Sorry, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Hier handelt es sich um 1-x Active. Bei mir sind die LiPro 1.3 verbaut und die hatten diese Funktion noch nicht. LG Oskar Hallo, habe noch eine Frage zu den Kabeln. Im von Acki gezeigten Bild wo das Relais zu sehen ist das die Module wegschaltet. Welche Kabelstärke sollte man da mind. nehmen ?? Ich habe es jetzt mit 1,5mm² zu probe verdrahtet, reicht das?? Eigtl. sollte der Strom ja nur ein paar mA sein die das Relais benötigt. Jetzt habe ich nur das Problem das ich meine ganze Verschaltung noch vorzeigbar machen muss. Hoffentlich schaffe ich das vor dem Urlaub noch, vor allem wo nach dem Urlaub alles raus muss damit unser Gefährt beim Hersteller nachgearbeitet werden kann ( da muss einiges zerlegt werden um Bauteile zu tauschen) Damit es da keinen Stress gibt entferne ich vorher die komplette Schaltung, einzig die Leitungen bleiben liegen. gruß Jörg Hallo Jörg In der Dokumentation für die LiPros wird eine Kabelstärke von 0.1 - 1.5 angegeben. Ich habe überall für OVP und LVP 0.75 verwendet. Passt auch bestens für die Anschlüsse am SSR-Converter (Wega Klemmleiste)!
Als Kontroll-Freak kann man das natürlich relativ einfach ändern und ein paar Leitungen verlegen und Zusatz-Hardware verbauen ... :ja: ![]() Ich kann beim GreenController auch dauernd die Seite mit dem Zustand der einzelnen Zellen angezeigt bekommen
Kein Thema - deshalb hatte ich ja auch 'aktive' LiPros geschrieben :) Hallo liebe Forumsspezialisten ich würde mich gerne an die vielen Fragen anhängen die den Umbau eines Wohnmobils auf LiFeYPo Akkus betreffen. 4 Stück 160 Ah Akkus plus die Bancer hab ich schon vor mir liegen. Nun wollte ich im wesentlichen die vorhandenen alten 2 Stück je 90 Ah Bleigels durch die LiFeYPo ersetzen. Das klang nach intensivem lesen hier im Forum zunächst auch nicht so schwierig. Als Elektroingenieur hab ich mir das schon zugetraut. Das Ziel war zunächst die alten Bleigels einfach durch LiFeYPo's zu ersetzten und ansonsten möglichst alles beim alten zu lassen auch wenn das vielleicht insgesamt nicht ganz optimal ist. Zumindest wollte ich den großen Vorteil der LiFeYPo's nutzen die Akkus schneller während der Fahrt wieder vollzubekommen und die aufgedruckte Kapazität - im Gegensatz zu Bleiakkus - auch tatsächlich nutzen zu können. Den Unterspannungsschutz übernimmt ja das Calira Ladegerät und Überladung ist bei 14,4 V max. aus Ladergerät oder LIMA nicht möglich. Im Detail kommen aber so nach und nach neue Fragen auf. In meinem Womo ist ein Calira Ladegerät EVS 36/30-DS/IU verbaut, das ich eigentlich beibehalten wollte. 1. Problem: Das darin enthaltene Trennrelais kann laut Handbuch aber nur 50 A. Evtl. fließen aber in die LiFeYPo's ca. 100 A von der LIMA. Einen Stromlauf zu dem EVS 36/30 hab ich im Netz leider nicht gefunden um zu sehen ob man da einfach ein stärkeres Relais einbauen könnte bzw. wie dieses angeblich bistabile Relais angesteuert wird um evtl. ein externes Trennrelais parallelschalten zu können. 2. Problem: Das Trennrelais hält die Bordbatterie und die Starterbatterie verbunden bis die Spannung unter 13,2 Volt fällt. Bei abgestelltem Motor "lädt" also die Aufbaubatterie die Starterbatterie, da die LiFeYPo's ja die Spannung ohne Ladestrom - anders als die Bleiakkus - ziemlich konstant beibehalten. Hier wird im Normalfall wahrscheinlich kein großer Strom fließen aber ist das sinnvoll und tragbar ? ? ? ? ? ? ? Da bin ich noch unsicher. Ein aufwendiges Batteriemanagementsystem wollte ich aus mehreren Gründen nicht anschaffen: 1. Ich brauche keine stetige Anzeige der vorhanden Kapazität, der Spannung, des Ladestromes etc. und schon gar keine Handyapp dafür. 2. Die E-Installation in meinem Womo ist extrem unzugänglich und "wehrt" sich gegen jegliche Änderung. Schon der Austausch der Akkus selbst ist ein ziemlich großer Akt, der aber halbwegs machbar erscheint. Das Problem mit dem Trennrelais hätte ich am liebsten mit einem extern dazugeschalteten Power FET gelöst. Aber wie bekomme ich das Ansteuersignal dafür aus dem Calira Ladegerät ? Vielleicht hat jemand von euch schon ähnliche Probleme gehabt und eine Lösung dafür gefunden. Im Moment scheitert es an dem fehlenden Stromlauf des Calira Ladegerätes daß ich hier selber zu einer Lösung komme ohne zu viel an der vorhandenen Installation ändern zu müssen. Vielen Dank im vorraus für eventuelle Tips Hallo, Bei lithiumzellen kommt es sich nicht auf die system sonder auf die Einzel zellspannung an!! Fällt oder steigt die Spannung einer einzelnen Zelle über oder max/min wird diese geschädigt und das war es dann. Da kann aber die Systemspannung noch völlig im optimalen Bereich liegen! Daher reicht es nicht die Systemspannung zu überwachen!! Das BMS überwacht jede Zelle und gibt abschaltsignal wenn eine einzelne Zelle mit der Spannung abdriftet. Der Balancer sorgt dafür das die Spannung aller Zellen beim Laden angeglichen wird, so das keine Zelle abdriftet, das geht idr kontinuierlich bei jedem Ladevorgang....ab einer bestimmten zellspannung wird die Zelle mit der höchsten Spannung belastet, so das diese weniger Energie einspeichern kann. Du musst für sowas keine dauerhafte Anzeige aktiviert haben, das geht auch ohne, wichtig ist aber trotzdem ab und an die Spannung jeder einzelnen Zelle zu kontrollieren ist wichtig damit man weis das das System fehlerfrei arbeitet! Das Abschalten der aufbaubatterie geht sowohl beim Laden als auch beim entladen über ausreichend dimensionierte Relais. Die müssen in der Lage sein die jeweilige Last auf Befehl vom BMS zu trennen. Damit zwischen Aufbau und starterbatterie kein Strom fließen kann wenn der Motor abgestellt ist muss man ein batterietrennrelais dazwischen bauen, da gibt es mehrere Beschreibungen im Forum zu finden. Ich denke mal du hast ein solches schon verbaut, das kannst du vermutlich weiter nutzen, musst nur sicherstellen das es auch entsprechend angesteuert wird, also Ladung aktivieren wenn D+ anliegt und unterbrechen wenn D+ geht bzw OVP anspricht. Jörg Hallo Helmut, habe das gleiche Ladegerät, nur Nummer kleiner. Hatte auch das Problem das bei vollen Akkus (Fahrzeug = 90Ah Blei-Säure, Aufbau = 200 Ah LiFeYPo4) allein schon beim Entriegeln des Fahrzeuges oder Öffnen der Tür ein Ausgleich von der Aufbau- in die Fahrzeug-Batterie statt fand. Mir blieb nicht anderes über als das Ladegerät aufzumachen und das vorhandene Trennrelais zu deaktivieren. Dazu habe ich die Schutz-Kappe des Relais aufgemacht und den Kontakt mit dreifach Schrumpfschlauch isoliert. An die Ansteuerung kam ich so ohne Weiteres nicht ran weil die Gehäuse-Bodenplatte als Kühlkörper für die Leistungs-IC´s dient. Auf Anraten hier aus dem Forum habe ich das Cyrix-ct, ein Spannungsgesteuertes Trennrelais verbaut und festgestellt das der alte Fehler nicht behoben wurde, wie den auch. Also habe ich zwei kleine Koppelrelais K2, K3 spendiert die schalten wenn das 230V-Ladegerät oder die LiMa (D+) am Laden sind. Diese beiden Signale steuern das TR, so das gekoppelt wird nur wenn eine der Ladequellen aktiv ist. Die Kontakte sind in der Masseleitung des Cyrix-Relais weil es die Eigenschaft dieses ist, die Versorgung kommt über beide Leistungansanchlüße wobei die Spannung der beiden Batterien berücksichtigt wird. In meinem Fall würde ein einfaches Autorelais mit 100A vollkommen ausreichen und auch günstiger gewesen, aber nun hatte ich das Cyrix schon und deshalb ist es auch drin geblieben. Trotzdem wäre für mich die Lösung mit dem Power-FET schon interessant. Ist nicht der ganz aktuelle Schaltplan, aber die TR-Ansteuerung stimmt. ![]() , Oskar Ich verstehe das noch nicht ganz . Hat man eine Bleiaufbaubatterie und solar sollte doch das gleiche Problem bestehen. Hat denn jemand mal getestet wie viele Ah tatsächlich von B nach A fließen ?
Ich habe es gemessen: wenn das Fahrzeug entriegelt wird fließen anfänglich 1,8 A aus der Aufbaubatterie und gehen nach ca. 3-4 Min. gegen 0,2 A. Wenn eine der Türen aufgemacht wird, sind es 0,8A die nach ca. 2 Min. auf 0,2 A sinken. Habe leider nicht gemessen wie es ist wenn das Autoradio eingemacht wird oder der Motor gestartet wird. Fakt ist das jede Aktion im Fahrzeug einen Ausgleich der beiden Batterien mit sich bringt. Und ob das der Aufbaubatterie auf Dauer gut tut? Ich denke nicht. Laut dem neuesten Bericht der Forscher am Kit in Karlsruhe konnten keine Verbesserungen durch Teilzyklen festgestellt werden. Was sehr Interessant war ist die Tatsache das die Alterung bei vollem Akku und 45 Grad den selben Verlust aufweist wie die Alterung nach 15 Jahren bei Raumtemperatur.Nachzulesen in pv Magazin Juni 2015 Ich verstehe diesen Austausch auch nicht? Ist denn das Relais angezogen? Das sollte offen sein um die zwei Syteme zu trennen.
Ein spannungsgesteurtes Relais ist angezogen wenn die Spannung einen bestimmten Wert überschreitet, auch wenn der Motor aus ist. Das Cyrix-ct koppelt bei 13,8 V und trennt bei 12,8 V. Bei dem Original-TR im Ladegerät war es ähnlich. Der Sinn liegt darin das bis 13,8 V eine Batterie vorrangig geladen wird. Es gibt auch Systeme wo das TR nur von D+ angesteuert wird, da gibt es den Ausgleich nicht. , Oskar OK. Alles klar. Man sucht die Leitung von und zu den beiden Batterien vor dem EBL und trennt die. Dann kann man einfach das D+ signal abfangen und ein normales Batterietrennrelais dazwischen schalten so das Batterien zu 100% getrennt sind. Oder aber man lässt alles Original und schaltet einfach zusätzlich ein Batterietrennrelais zwischen die Batterien das vom D+ angesteuert wird. Also man öffnet nur ein Batteriekabel.
Die muß man nicht (Frau auch nicht) suchen, es geht um die beiden Ladeleitungen die in das Ladegerät gehen. Wenn denn das TR im Ladegerät verbaut ist !!! Und wenn es da verbaut ist dann ist es höchstwahrscheinlich auch spannungs-gesteuert, sonst wäre es extern. Ist es im EBL verbaut und von D+ angesteuert, dann ist alles OK, kein Handlungsbedarf. Es ist noch zu beachten das bei spannungs-gesteurtem Relais der Sinn darin liegt die Starterbatterie bis zu einer gewissen Restkapazität für den Wohnbereich mit zu nutzen. Deshalb wird erst bei 12,8 V getrennt, es bleibt noch genug um das Auto zu starten. Wenn es eine LED-Anzeige gibt die den Zusammenschluß beider Batterien anzeigt, dann kann man leicht feststellen ob D+ oder spannungs-gesteuert. Bei D+ geht sie sofort nach dem Starten des Motors an, sonst erst bei einer bestimmten Spannung.
Dann hast du zwei TR´s in Reihe und unterschiedlich angesteuert. Auch nicht das Gelbe vom Ei. , Oskar |
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