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Fragen zu LiFePO Komponenten


HartyH am 31 Mai 2015 12:04:12

Hallo,

ich lese hier schon einige Zeit mit, habe einige auch sehr lange Threads durchgelesen.
Ich möchte mir in den nächsten Wochen eine Anlage mit folgender Konfiguration aufbauen:
- LiFeYPO winston mit 24V / 400Ah
- Victron Multiplus 24/3000/70
- MPPT Solarregler
- Solaranlage ca. 800 Wp
- B2B, wahrscheinlich von Votronic

Nun meine Fragen:
    1. Für was ist der SSR-Converter notwendig, könnte ich die LiPro 1-6 active auch direkt an die SSR anschließen?
    2. Warum benötige ich 2 SSR´s, das Abschalten für OVP und UVP könnte doch von den Lipros oder ähnlichen Balancern auf einem SSR erfolgen?
Unabhängig von der Beantwortung der letzten Frage habe ich bei meiner Planung 2 SSR´s berücksichtigt, um die Last- und Ladeseite getrennt abzuschalten.
Falls Interesse, könnte ich demnächst (kann aber dauern) mein Konzept mal grafisch darstellen


Hartmut

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lisunenergy am 31 Mai 2015 13:13:45

Beim 1-6 ist der Ssr converter nicht notwendig, da Relais statt optokoppler.

HartyH am 31 Mai 2015 17:22:54

vielen Dank,
dann kann ich erst mal weiter machen.


Hartmut

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ALoisius am 31 Mai 2015 17:46:14

Für was benötigst du die 800Wp Solaranlage?

HartyH am 31 Mai 2015 19:03:14

ich plane zur Zeit die Komponenten für ein Expeditionsmobil.
Da ich unterwegs kaum Möglichkeiten haben werde, die Akkus am Netz zu laden, versuche ich eine möglichst große Fläche für Solarpanels vorzuhalten. Eine Alternative wäre noch ein Moppel. Ist aber in der ersten Ausbaustufe nicht vorgesehen.

ALoisius am 31 Mai 2015 19:09:19

Hallo Hartmut,
alles gut und schön, Energie aus Solar oder über einen Moppel.....
Viel günstiger wäre doch einfach den Motor laufen zu lassen. Mit diesem Batterietyp hast du doch über eine relativ kurze Zeit eine enorme Stromaufnahme. Das ist doch grad eine der Stärken.
Spart viel Geld für Solar und ob ein Moppel vor sich her stinkt oder der Diesel läuft.........

Variophoenix am 31 Mai 2015 19:26:32

ALoisius hat geschrieben:Hallo Hartmut
Viel günstiger wäre doch einfach den Motor laufen zu lassen. Mit diesem Batterietyp hast du doch über eine relativ kurze Zeit eine enorme Stromaufnahme. Das ist doch grad eine der Stärken.
Spart viel Geld für Solar und ob ein Moppel vor sich her stinkt oder der Diesel läuft.........


Etwas dümmeres habe ich schon lange nicht mehr gehört.
Der Wirkungsgrad nur zum Laden ist extrem klein und der Motor muss dabei mehrere Stunden laufen. Weiss nicht ob man selber oder der etwaige Nachbar freude hat. Zudem ist das Verboten, zumindest bei uns.

ALoisius am 31 Mai 2015 19:50:41

Immer schön sachlich bleiben.....
Eine LiMa liefert, auch im Leerlauf genügend Strom um die Batterien zu laden. Natürlich sollten dabei keine hohen Stromverbraucher in Betrieb sein. Trotz allem sind weit über 100 A möglich.
Ein LiFePO-Akku kann wesentlich höheren Strom auf nehmen, bis zu 50 A wie ein anderer Akku. Und eine LiFePO "quetscht nicht die letzten %% in den Akku sondern tut dies im Ladezustand bis "zum Ende"!
Von großem Vorteil dabei wäre, wenn eine zweite LiMa nur die Aufbaubatterie "bedient".
Eine Solaranlage liefert keines Fall diese "Menge" an Strom und ein Moppel schon gar nicht.

HartyH am 31 Mai 2015 22:07:48

ALoisius hat geschrieben:.....
Ein LiFePO-Akku kann wesentlich höheren Strom auf nehmen, bis zu 50 A wie ein anderer Akku. Und eine LiFePO "quetscht nicht die letzten %% in den Akku sondern tut dies im Ladezustand bis "zum Ende"!
Von großem Vorteil dabei wäre, wenn eine zweite LiMa nur die Aufbaubatterie "bedient".....

Hallo ALoisius,
und genau das ist das Problem: Die LiFePO holt sich alles was sie kann und für den Starterakku (der ist für die Mobilität der Wichtigste) bleibt nichts mehr übrig. Andere Verbraucher am Fahrzeug holen sich in dieser Zeit die Energie aus dem Starterakku. Außerdem wird die Lima immer am Limit belastet.
Die Entscheidung steht: Solaranlage kommt aufs Dach. Eine 2. Lima für den Aufbau ist angedacht, da mir keine B2B-Lader mit 24V/24V für Lithiumakkus bekannt sind.

lisunenergy am 31 Mai 2015 22:15:55

Du kannst mal bei ecs anfragen.Der hat schon den Greencontroller als ladewandler verbaut. Das muss gehen und wäre für dein Vorhaben richtig.
Und bitte immer sachlich bleiben.wir haben es bis jetzt immer gut geschafft uns gegenseitig fair zu helfen.

HartyH am 31 Mai 2015 23:08:12

ok danke, ich werde ecs mal ansprechen.
Ich hatte mir den Greencontroller auch angeschaut, aber halt in die Schublade MPPT-Regler getan.
Übrigens, ich brauche auch mal deine (sonnentau´s) Hilfe. Leider kann ich dir keine PN senden.
Habe z.B. Interesse an den abgewinkelten Cu-Pluspolen mit Si,
Wie kann ich mit Dir in Kontakt kommen?


Hartmut

andwein am 01 Jun 2015 16:45:21

HartyH hat geschrieben: und genau das ist das Problem: Die LiFePO holt sich alles was sie kann und für den Starterakku (der ist für die Mobilität der Wichtigste) bleibt nichts mehr übrig. Andere Verbraucher am Fahrzeug holen sich in dieser Zeit die Energie aus dem Starterakku. Außerdem wird die Lima immer am Limit belastet.

Die Überlegungen sind meiner Meinung nach schon richtig. Eine 2. Lima für den Aufbau ist, zusammen mit einem 14.4V (oder anders, je nach Batt-Typ) Limaregler ist in meinen Augen besser als ein externer Moppel und kostet weniger. Vor allem bei einem Expeditionsmobil, wo ich auf Ausfallsicherheit/Ausweichmöglichkeiten achten würde.
Andreas

joeschle am 01 Jun 2015 17:43:41

Hallo,
ich verstehe auch nicht warum man hier die Empfehlung abgibt die Batterien bei laufendem Motor und damit verbundenem Kraftstoffverbrauch zu laden, wenn man eine recht preiswerte Ladequelle zur Verfügung haben kann??

800Wp Photovoltaik kosten wenn man ein wenig sucht etwa 400-600€, der Laderegler etwa 200€, ein bischen Kabel, Kabelschuhe usw. um die 50€, die Folgekosten sind 0€, denn die Sonne schickt im Gegensatz zum Scheich oder Oligarchen keine Rechnung.

Ich denke bei einem Expeditionsmobil ist man glücklich um jeden Liter gesparten Kraftstoff!! ??

Selbst während der Fahrt kann man Kraftstoff sparen wenn man die Batterien durch die Solaranlage auflädt statt dieses mit der Lichtmaschine zu erledigen, denn die braucht auch während der Fahrt Leistung und damit Kraftstoff.

Ich frag mal anders, was soll der Laderegler können??
Muss er ein eigenes Display haben??
Alternativ ginge noch z.b. ein soltronic mppt 7520, bei 24V kann der laut Angabe 1000Wp PV-Leistung verarbeiten....wobei 20A bei etwa 28V Ladespannung nur 560W entsprechen....da ich aber davon ausgehe das man die Module nie bei Normbedingungen betreibt und entsprechend optimal richtung Sonne ausrichtet bringen diese also auch keine 100% Leistung.
Alternativ noch Geräte wie die Victron mppt 100/30 oder ähnliche....
Die BMS sollten da entsprechend dafür sorgen das es nicht zu einer Überladung kommen wird.

Was soll denn alles mit der Installation versorgt werden und in welche Regionen soll die Reise gehen??

gruß
Jörg

HartyH am 02 Jun 2015 10:36:51

Hallo Jörg,

viele Fragen :lach:
Ich fange mit der letzten an: Wir wollen für die nächsten Jahre im Womo wohnen und werden uns weltweit aufhalten. Dabei sind die wärmeren Ländern unsere Favoriten, auch wenn es mal auf 4000 und mehr Meter Höhe geht.
Meine mögliche Anlagenkonfiguration sollte
- LiFeYPO winston mit 24V / 400Ah
- Victron Multiplus 24/3000/70
- MPPT Solarregler (wahrscheinlich ein Victron 100/50)
- Solaranlage ca. 800 Wp oder auch mehr
sein.
Mein Problem ist der B2B-Lader, also die Versorgung von Lima zu der LiFeYPO bei laufendem Motor. Erschwerend sind die beiden 24V Netze und dass die Bordbatterie eine LiFeYPO ist. Ich habe bereits mit ecs über den Einsatz eines greencontrollers als B2B gesprochen. Das scheint zu funktionieren, da ecs diesen bereits in einem Expeditionsmobil eingebaut hat. Allerdings gibt es keine Ergebnisse und Erfahrungen.
Warum dieser Aufwand?
Ich (wir) möchten ein gasfreies Fahrzeug und deshalb gibt es viele elektrische Verbraucher, wie z.B. Induktionsherd, Backofen, Kühli, Wasserpumpe, Wasserfilteranlage mit UV und und, welche versorgt werden müssen.
Wie geschrieben, die Anlage befindet sich noch in der Konzeptphase.

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