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unser kleines Missgeschick am Jerup Strand in Dänemark :-)


StarLine630 am 07 Jul 2015 19:36:31

Hallo liebe Camper! :)

Wir sind am vergangenen Wochenende von unserer allerersten Tour durch Dänemark zurückgekommen... Fast logischerweise ist uns dabei ein wohl ziemlich verbreiteter Anfängerfehler unterlaufen, den wir euch nicht vorenthalten wollen :D

Dänemark ist ja bekannt für seine schönen und vor allem mit dem Auto oder WoMo befahrbaren Sandstrände... Das wollten wir natürlich wie viele andere Touris auch einmal erleben. Nachdem wir - noch sehr vorsichtig - die ersten Strände gemeistert haben und cool und lässig kilometerlang am Wasser entlang gebraust sind, wurden wir dann mit der Zeit wohl etwas zu leichtsinnig... :D

Und am Jerup Strand war dann plötzlich Schluss mit "cool und lässig"... obwohl er auch als befahrbar ausgewiesen ist, war an diesem Tag die Beschaffenheit des Sandes nicht optimal und wir haben uns nach wenigen Metern eingegraben und festgefahren :roll: und nachdem der Jerup Strand sehr idyllisch, einsam und verlassen liegt, war auch weit und breit kein Mensch sonst dort - nur wir, unser feststeckendes WoMo und die Flut... :twisted:

Wer uns kennt, weiss dass wir gerne mal die Kamera zur Hand nehmen und so haben wir unseren kleinen Fauxpas natürlich gefilmt und auch die anschließende "Rettung" :)

Viel Spass beim Anschauen und nur zu, ein bisschen Schadenfreude sei euch vergönnt :D :D

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=bTx5BRRpupM[/youtube]

Liebe ,
Norbert

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Gast am 07 Jul 2015 19:45:31

Schöne Dokumentation.

Nur die Musik?

Der Herr im orangen Fahrzeug hat übrigens die “Strand befahrbar“ Schilder aufgestellt. :lol:

Liebe , Alf

zeus am 07 Jul 2015 19:47:42

Wie schön :) wir haben es einmal auf einem südfranzösischen CP erlebt, das waewn extra Plätze mit Sand- und wir saßen fest ( waren nicht die einzigen).
Das 2. Mal auf einem Womo Treffen, nachdem zwischenzeitlich massiver Regen herunterkam. Das war in Eschwege :eek:
Da waren wir auch nicht die einzigen.

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Gast am 07 Jul 2015 19:50:15

Hallo Norbert,
Danke für den schönen Clip.
Der Unimog Besitzer hat sich bestimmt seinen neuwertigen Unimog mit solchen Touris wie Euch "verdient".
Wir hatten am Mitwoch Abend das gleiche Vergnügen am Jurlerhof in Gschwend.
Selbst der alte Allrad der Familie konnte uns zuerst nicht von der Stelle bewegen.
Erst als wir vorschlugen, uns doch rückwärts zu bergen, wurden wir befreit
und sind dann rückwärts eingeparkt, wo wir bis zum Sonntag dieses kleine Paradies
genießen konnten. ;D

pipo am 07 Jul 2015 19:51:28

Wirklich mutig von euch mit dem Wohnmobil auf einen unbefestigten Strand zu fahren.. Hehe, Sorry etwas Schadenfreude ist erlaubt oder? :wink:

Wir mussten auch schon von einem Fischer rausziehen lassen. Allerdings haben wir uns mit einen Pajero 4 Weel bei Ebbe festgefahren. Und kurz bevor die Flut das Auto übernehemen konnte kam ein freundlicher Fischer mit seinem Trecker..
Erinnerungen die Bleiben :wink:

Acki am 07 Jul 2015 19:52:45

Erinnerungen an Kreta 2011 ... :oops:


kitally am 07 Jul 2015 20:15:32

vielen dank für deine Clips Norbert
neben ein klitzekleinem Stück Schadenfreude bin ich auch froh,
dass du uns teilhaben lässt

und dass du letztendlich gut aus der Sache rausgekommen bist.

Gast am 07 Jul 2015 20:19:06

Die Aktion mit dem Unimog hättest Du Dir sparen können.Luft ca.zur hälfte ablassen,dadurch verbreitert sich die Aufstandsfläche des Reifens und Du wärst vermutlich da raus gekommen.

Arno

Gast am 07 Jul 2015 20:22:27

Und wenn nicht, hättest du 4 Probleme mehr. :lol:

Liebe , Alf

Acki am 07 Jul 2015 20:24:35

KudlWackerl hat geschrieben:Und wenn nicht, hättest du 4 Probleme mehr. :lol:

Liebe , Alf


:zustimm:

jochen-muc am 07 Jul 2015 20:27:35

Was kostet den sowas ?

Acki am 07 Jul 2015 20:32:18

jochen-muc hat geschrieben:Was kostet den sowas ?

ICH hatte damals auf Kreta 100 Euro bezahlt (noch für den Allrad-Nachbar-Kastenwagen, der auch stecken geblieben war).
Dann wurden wir aber vom Bagger-Fahrer zu siebt nach Hause eingeladen und währen 6 h mit griechischer Küche und Keller verwöhnt. :ja:

Gast am 07 Jul 2015 20:47:52

Ich dachte immer ein "vernünftiger Hecktriebler " hat Zwillingsbereifung :lol: Da nutzt Dir kein Stern etwas ......
Ich wäre nie und nimmer dort hinein gefahren .> ach doch, mit meinen Ford schon :lach:

<Nee Ironie , ein bischen Schadenfreude muß sein (kann doch jedem passieren )

Tilly1963 am 07 Jul 2015 20:52:53

Wir sind oft in Dänemark, auch an den Stränden. Niemals auf den Sand nach Regen ! Sobald es sich abzeichnet, das man sich evtl fest fährt, nicht weiter Gas geben. Lieber stehen bleiben, und versuchen, sich frei zu buddeln. Bretter bringen nichts, besser Fußmatten. Aber ich habe mich auch schon einmal festgefahren .....mit einem Subaru....absolut peinlich !

StarLine630 am 07 Jul 2015 21:14:26

Hallo nochmal in die Runde :mrgreen: :mrgreen:

Drei Dinge möchte ich hier kurz noch loswerden:

1. ein schönes Gefühl, dass wir offenbar nicht die einzigen sind, denen das schon mal passiert ist - da kommen wir uns gleich viel weniger dämlich vor :lach: ;D
2. ja klar, ein bisschen Schadenfreude ist schon okay, immerhin sind wir ja selber an dem Schlamassel schuld gewesen - wir hätten wohl besser ein bisschen weniger cool und ein bisschen mehr "schaun wir uns doch mal die Beschaffenheit des Sandes an, BEVOR wir drauffahren" sein sollen :mrgreen:
3. gekostet hat uns der Spass - ausser ein bisschen Trinkgeld für unserern orangen Helfer - gar nichts. Wir sind ja Österreicher und ich bin beim ARBÖ dabei, das ist quasi der österreichische ADAC :) Dort habe ich für mein WoMo so einen internationalen Schutzbrief, der auch so einen Schmarrn mit abgeckt... die haben von Wien aus alles organisiert, habe denen die GPS Koordinaten durchgegeben und erwähnt, dass sie vielleicht kein normales Auto zum Schleppen schicken sollen, sondern was Ordentliches und dann war nur noch ein bisschen Warten angesagt ;D in nicht ganz 3 Stunden war dann die Hilfe da und das ist dafür, dass der Jerup Strand doch ziemlich ab von großen Städten liegt und die ja ein "Spezialfahrzeug" schicken mussten, doch eine ziemlich gute Zeit wie ich finde :lach:

Lg Norbert

Acki am 07 Jul 2015 21:30:32

Das ist wohl der Unterschied zwischen Schweizer und Oesterreicher, zwischen Griechenland und Dänemark:

- Ich würde nie auf die Idee kommen, das Resultat meines Blödsinns durch den TCS organisieren und finanzieren zu lassen ... :eek:

- Die Mutter meiner Kinder läuft zur Taverne, in der wir die letzten drei Abende gegessen hatten und kommt eine halbe Stunde später mit dem Schwager des Wirtes und dem Bagger zurück ... :D

Gast am 07 Jul 2015 21:55:52

...hätte mich stutzig gemacht :oops:

berny2 am 07 Jul 2015 22:15:18

Jerup Strand ist an der Ostküste der HI Jütland. Den dortigen Strand würde ich nicht befahren, denn der Sand ist anders als der an der Jütländischen Westküste. In Vejers Strand bspw. kann man bedenkenlos auf den Sandstrand fahren.

Aretousa am 07 Jul 2015 23:04:48

Klasse der Clip, ja ein wenig gelächelt habe ich schon, aber nur weil mir die Situation bekannt vorkommt. Allerdings noch mit Ente am Strand von Stes Maries de la Mer, da war kein großes Bergegerät nötig, da half Muskelkraft bei einem Gewicht von knapp unter 600 Kilo kein Problem.
Problematischer und für uns unglaublich viel sehenswerter war die Rettungsaktion für einen Sattelschlepper, der sich an einem Strand in Irland festgefahren hatte.......die Flut kam rasend schnell näher.

LowCostDriver am 08 Jul 2015 09:29:41

MEGA- Krass Norbert, da hast du aber Glück gehabt!
Ich hab es am Strand von Römö auch mal mit dem Befahren versucht.
Das Ergebnis sah dann bei mir auch so aus:

:(

Ich hab dann unseren dt. Automobilclub, den ADAC, verständigt. Der hat bei uns aber abgewunken und gesagt, dass Abschleppen bzw. Bergen nur unmittelbar neben der Straße erfolgt. Nicht aber an einem befahrbaren Strand!

Wohl oder übel hab ich den Auftrag dann über den Automobilclub "privat" vergeben.
Auch wir wurden dann rausgeschleppt, uns hat auch ein Jeep der Dansk Autohjælp geholfen.
Kostenpunkt: 230,- €!!

Unser Video hier vom rausschleppen gibt es hier: --> Link
(runterscrollen bis ins letzte Viertel und dann ein Klick auf das Kamerasymbol)


Björn

Ganzalleinunterhalter am 08 Jul 2015 14:21:54

Hat schon seinen Reiz am Strand fahren zu können - bin da aber selbst zu sehr Hasenfuß um der erste zu sein, der dies testet :oops:
Da in Romo und Lokken aber schon viele andere das Terain vor uns befahren hatten....so haben wir es dann auch gewagt.

Was mich aber wundert, dass in diesem Fall der Automobilclub eingetreten ist.




silent1 am 08 Jul 2015 14:28:36

Ich seh auf den Bilder nur fahrende Fronttriebler. Ist ja auch klar, Fiat runs
Die Hecktriebler hängen vermutlich alle irgendwo am Haken. :lach:
(Späßle)

Mal ein bisschen den Ofen anheizen hier. ;D

Gast am 08 Jul 2015 14:34:12

Tröste Dich, Du befindest Dich in "Bester Gesellschaft".

In den jetzt über 30 Jahren Camping habe ich so einige Male das WoMo oder Gespann "versenkt". Oft Ändert sich die Wetterlage und man erwacht morgens in einem Sumpf wo Gestern noch fester Untergrund war.
Darüber hinaus fahre ich seit über 25 Jahren Offroad mit allen möglichen Kisten. Da steckt mann dann in Ecken, wo wirklich nur noch ein Unimog oder Bergepanzer helfen kann.
Mit unserem zwillingsbereiften Ford Cargo konnte man sschon mal was mutiger sein, mit dem jetzigen Plastikbomber Fiat mit Frontantrieb und 3,5 To vermeide ich jedoch jegliches Risiko, wobei ich trotzdem schon 1x Schiebehilfe brauchte. Die Traktion ist NOCH schlimmer, noch bescheidener als ich befürchtet hatte.
Wenn wir demnächst nach Dänemark fahren, bleibe ich damit schön brav auf festem Grund. Für Unsinn zu machen hab ich ja das Quad noch mit bei :-)

Klappspaten, Bergematten, vernünftige Bergeseile, oder so sollte man dennoch immer mit bei haben.

siemueller am 08 Jul 2015 16:28:11

Hallo,
bin auch mal mit einem Karmann LT 35 (Jungfernfahrt) nachts beim Wenden in einer Kieseinfahrt bis zur Reifenmitte versackt. ADAC bzw. Partnerunternehmen im Elsass hat mich rausgezogen, allerdings hat er das Abschleppseil an der Hinterachse festgemacht. Kann man ein schweres Womo aus dem Sand so ohne weiteres an der normalen Abschleppvorrichtung rausziehen. Wie ich auf dem Video sah, ging das wohl,- aber ist das gut für´s Fahrzeug ?

berny2 am 08 Jul 2015 17:11:37

siemueller hat geschrieben:Partnerunternehmen im Elsass hat mich rausgezogen, allerdings hat er das Abschleppseil an der Hinterachse festgemacht. Kann man ein schweres Womo aus dem Sand so ohne weiteres an der normalen Abschleppvorrichtung rausziehen. Wie ich auf dem Video sah, ging das wohl,- aber ist das gut für´s Fahrzeug ?

Abschlepphaken sind doch dafür vorgesehen. Die HA würde ich niemals nehmen.

quax1968 am 08 Jul 2015 17:20:06

Heute bin ich mal der Spielverderber :-)
Aber ich finde Womos gehören nicht im Sand spazierengefahren.
Der Sand ist sicherlich nicht so zuträglich für die Technik.

Aber das Video ist cool :-)

sidec am 08 Jul 2015 17:34:01

Ja, habe ich auch schon zweimal erlebt, einmal mit einem Ford Transit in Frankreich, da mussten wir aber alleine zurecht kommen und
irgendwann und irgendwie ging es dann auch. Beim zweiten Mal war es der Bus von Rotel Tours auf einem Campingplatz auf Texel. Es
hatte zwei Tage nonstop geregnet und am Tag der Abfahrt ging gar nix mehr.


Wegen der Enge auf dem CP und dem Gewichtes des Busses (das sind die mit den Schlafkabinen) konnte der Bus nicht rausgezogen
werden. Da wurden spezielle Bleche untergelegt und der Fahrer musste noch bisserl schippen:


Und so sah die Wiese hinterher aus:

OscRa am 08 Jul 2015 20:38:33

Schadenfreude verspüre ich keine, weil ich selbst schon mal an der West-Küste Dänemarks versackt bin, war kein WoMo nur ein T4, aber der saß fest. Zum Glück waren wir nicht alleine da und mit Hilfe von Mannes- und Frauen-Kraft war das Tel wieder auf dem feuchtem und festem Boden. Dem Freund ging es genau so und der wurde auch raus bugsiert worden. Wir beide waren der Meinung, je weiter vom Wasser, desto sicherer. Falsch gedacht, denn der tragende Streifen ist der dunkle, da wo noch genug Feuchtigkeit ist.

Aber ich hatte auch positive Erlebnisse. In Neuseeland ganz oben an der Westküste gibt es die längste Strand-Straße, Ninety Mile Beach. Obwohl es für WoMos verboten ist (Versicherungs-Gründe) hab ich mir das Vergnügen nicht nehmen wollen. Auf der halben Strecke überholte mich ein gleiches WoMo mit "gut gebräunten" Amerikanern. Wollte ja nicht dahinter bleiben, also begann ein Rennen auf der Sandpiste, und das zwischen 100 und 120 kM/h. Bin vorher auch nur unwesentlich langsamer gefahren. Irgend wann sind wir stehen geblieben, uns bißchen unterhalten, Erfahrungen ausgetauscht und das Rennen fort gesetzt. Muß sagen, eine Deutsche Autobahn ist im Vergleich dazu eine Holperpiste. Die seitliche Führung war nicht ganz so stabil, da mußte man gut aufpassen. Sonst ist man wie auf einem Spiegel geglitten. Zum Schluß landeten wir an einer riesigen Sand-Düne, an der auch die Reisebusse stehen blieben (die hatten scheinbar keine Versicherungs-Probleme), wo eine Menge Leute mit einem Snowboard runter machten, und das mit viel Vergnügen. Man (Frau auch) konnte auch mit einer Kunststoff-Schale runterbrettern. Unten landeten die in einem kleinem Bach, also auch noch ein Bade-Vergnügen. Dieser Bach war auch die Ausfahrt von der Strand-Straße. Dieses Erlebnis bereitet mir Heute noch viel Vergnügen, möchte nicht missen.

, Oskar

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