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leibes forum. war mit meinem wohnmobil das erste mal unterwegs. in italien. am campingplatz musste ich folgendes feststellen: obwohl ich ans stromnetz angeschlossen war, konnt ich an der voltanzeige im wohnmobil keine veränderung feststellen. zu hause, wenn ich am netz hing, schlug diese anzeige immer voll aus, sprich um die 13 volt. am campingplatz in italien machte es keinen unterschied ob ich angesteckt war oder nicht. der kühlschrank lief, und die lichter gingen auch. wenn ich die verbindung zur wohnraumbatterie trennte, funktionierte gar nichts mehr. wenn ich zu hause am strom hänge ist das egal. selbst wenn ich das tue, funktionieren der kühlschrank und die lichter weiterhin. was kann das sein? beste grüße und dank im voraus Hallo, zunächst sehe ich mal folgende Möglichkeiten: A) Der Stromanschluss auf dem Platz hatte keine Spannung, war entweder defekt oder die Sicherung war nicht eingeschaltet. Aber vermutlich hast Du auch andere Steckdosen getestet. B) Dein Kabel ist möglicherweise defekt. Nimmst Du zuhause ein anderes Kabel als auf dem Platz? Vermutlich ja, da man ja zuhause im Regelfall keine CEE-Steckdose hat. C) Die Sicherung im Wohnmobil war nicht eingeschaltet Viele Thomas Wenn zu Hause alles in Ordnung ist, dann fehlte eindeutig der (Italienische) Strom, wahrscheinlich war die Sicherung im Verteiler aus oder der Anschluß wurde gar nicht frei geschaltet. Oder bei Deiner Kabeltrommel hat die Sicherung ausgelöst wenn Du die nicht komplett abgerollt hast. (Eine andere Frage: warum verunglimpfst Du so die Deutsche Sprache? Ist eine der reichsten auf dieser Welt, nicht einfach so. Entschuldigung, tut nur weh.) , Oskar Als wir so etwas mal hatten, war bei uns die Fahrzeugsicherung gefallen. Da gab es einen Fehlerstrom beim Anschluß und der FI hatte ausgelöst. Oskar, mache es wie ich. Klein geschriebene Beiträge lese ich nicht. :evil: Gute Idee. :daumen2: :daumen2: :daumen2: 1) Zu den Helferlein eines Womofahrers gehört immer ein Spannungsprüfer (billiges Glimmlampenprinzip) ins Handschuhfach, um zu sehen, ob Spannung an Außenstromsteckdose anliegt. 2) Nach Anstecken dann an einer Dose Innen prüfen, ob Spannung ankommt. Wenn nicht, Kabel (Spannung an CEE Buchse zum Womostecker), LS u. FI (Hebel/Schalter aus /ein) prüfen. Habe, da 2004 besseres bei Knaus noch nicht üblich, grüne Glimmlampe f. Netzkontrolle gut sichtbar installiert. Besonderer Tip : Da im Süden oft nicht alles so ist, wie es sein müßte, vor allem mit der Schutz-Erdung, habe ich für suspekte Anlagen einen 40cm langen Schraubenzieher dabei: in Erde gerammt u. dickes Kabel (Starthilfe) zu Chassis, besser als garnichts. Die jetzt naserümpfenden Elektriker können ja einen 2 m Spieß mit Vorschlaghammer zum Einklopfen mitschleppen einschl. Erdungstester :razz: Gr. Richi Auf italienischen Campingplätzen ist es so, dass man nach dem anschließen des Ladestromes noch einen Schalter an der Stromsäule umlegen muss, damit Strom fließt. Im Wohnmobil sollte aber eine Anzeige existieren, die anzeigt ob Ladestrom fließt oder nicht. Ich empfehle hierzu mal das Handbuch des Wohnmobils durchzuarbeiten.
Hallo Richi, Du hast richtig erkant, 40 cm Schraubenzieher ist zu viel wenig! Da der lange Erdspiess einfach unpraktisch ist, weil man ihn nicht mehr herausbringt, empfehle ich Dir, auf den eingeschlagenen Schraubenzieher zu urinieren. Durch die salzhaltige Lösung verbessert sich der Übergangswiderstand ganz erheblich! (kleiner Elektrikertrick zur Abnahme schlechter Erdungs-Anlagen :lol: ) Bitte achte darauf, dass die Stelle immer leicht feucht bleibt. 8) Liebe , Alf Trick fast so gut wie Traubenzucker unter die Fingernägel u. diese in Harnprobe bei der Musterung, seit der Wehrmacht bekannt. Apropos feucht halten:Erdung unter offenen Tankablauf = Feuchthalteautomatik :razz: und weg. Gr. Richi Moin! In England habe ich CP-Steckdosen kennen gelernt, bei denen der Stecker zuerst eingesteckt und danach ein kleines Stück im Uhrzeigersinn gedreht werden musste. Erst nach dem Drehen war Spannung vorhanden. Vor dem Abziehen muss man auf einen kleinen Knopf drücken, damit der Stecker wieder freigegeben wird. Viele , Andreas Liebes Forum. Wo fange ich an? Werde mich bemühen, da es für einige im Forum wahrscheinlich angenehmer zu lesen ist, mich daran halten die Groß und Kleinschreibung zu verwenden. Bin in anderen Foren unterwegs wo das egal ist, aber ich bin selbstverständlich bereit, mich den hiesigen Gepflogenheiten zu unterwerfen ;) Zu meinem Problem: Vielen Dank für die rege Beteiligung. Habe am Campingplatz bereits einiges vom bisher erwähnten überprüft. Habe mir ein Messgerät besorgt und alles durchgemessen woran ich so im Moment denken konnte. Das mit dem Schalter am Stromkasten auf italienischen Campingplätzen war mir klar, machte ich auch. Und ja ich versuchte alle Steckplätze dort durch und es war bei jedem das gleiche. Ich maß den Strom am Kasten, da kam etwas raus. Danach nach meinem EURO Stecker, Strom. Dann nach meiner Kabeltrommel, Strom und danach am Sicherungskasten im Wohnmobil, es kam Strom an. 230 v jeweils. An meinen 230 v Steckdosen kam auch der volle Strom an. Kabeltrommel hab ich zu Hause auch schon verwendet, an der liegt es nicht. Den einzigen Euro Stecker kann ich zu Hause nicht testen, aber das habe ich eigentlich ja dort gemessen. Da war Strom drin am Ende. Bin mit meinem Latein am Ende. Am Netz in meiner Garage kann ich die Wohnraumbatterie (mittels kleinem roten Hebel, Hymer) abtrennen, solange ich am Außennetz hänge funktioniert alles im Wohnmobil. Wie es sein soll. Kühlschrank, Licht, Wasserpumpe. Und die Voltanzeige im Wohnmobil zeigt zwischen 13 und 14 volt an. Am Campingplatz in Italien (nach 5 Stunden fahrt in der der Kühlschrank auf der Wohnraumbatterie hing) zeigte die Anzeige nach einiger Zeit zwischen 9-10 v an und verabschiedete sich im Laufe des Urlaubs auf etwa 8 Volt. Während der Fahrt werden meine Batterien allerdings beide über die Lichtmaschine geladen. Sobald die Startbatterie voll ist, schaltet ein Trennrelais um und die Lichtmaschine lädt die Wohnraumbatterie. Am Stand wird die Wohnraumbatterie eigentlich nur über die Solaranlage geladen. Mehr an Informationen die vielleicht zur erhofften Antwort führen könnten, fallen mir im Moment nicht ein. Leider. Es scheint verhext. :) Also, kurz u. knapp : Wohnr.-Batt laden während der Fahrt regelrecht, Solarldg. regelrecht.Ebenso Ladung über Außenstrom zu Hause ! In Italien geht Außenstromladung nicht, obwohl Netzspannung 230V im Womo vorhanden, alles andere geht! Ist das so ?? Dann wird wohl Netzlader auf dem Weg nach Italien ausgefallen sein. Kontrolliere jedoch vorher, ob Lader/EVS (Schaudt? Reich? Nordelectronica oder anderer Italiener) Spannung kriegen, sind meist über Schuko gesteckt, am Gerät selbst meist annähernd quaderförmige Kaltgerätebuchse oder Netzkabel direkt. Melde das Ergebnis, Spannung messen kannst Du ja? Stromart (Wechselstrom =AC=~, Gleichstrom= DC= "=") u. Bereich : AC 1000V, DC 20V am Schalter einstellen. Ich persönlich arbeite gern mit Spannungsprüfer mit Dioden über alle Bereiche; kleiner, leichter, Muß man weniger denken,Laie kann weniger falsch machen. Melde Ergebnis !Wenn Spannungsversorgung ok, ist EVS/Lader defekt. Gr. Richi Genau. Sehr gut zusammengefasst. Danke.Netzgerät Marke Schtaudt Elektromatic La 75 hängt an einem Schuko. Diese Erklärung halte ich für die schlüssigste, obwohl eigenartig dass das Gerät zu Hause wieder normal funktioniert. Habe gelesen dass das Gerät als Ladegerät auch funktioniert, ist bei mir jedoch nicht so angeschlossen. Es geht ein kabel nach hinten weg zu diversen Verbrauchern. Kein Kabel führt zur Batterie. Ich denke das sollte ich ändern. Werde bei nächster Gelegenheit mal messen aber wie gesagt hier funktioniert alles. Könnte es sein das in Italien zu wenig Saft für das Ladegerät angekommen ist?
Hallo, hast Du dich denn schon mal mit Pipo`s Beitrag befaßt??
Ich glaube, ich habe die Lösung, nichts ist kaputt. Habe mir bei Schaudt Bed.-Anltg runtergeladen, es handelt sich um ein recht schwaches uraltes Ladegerät ,Trafo+ Gleichrichter mit elektron Endstufe, Leistung 5/7A , Spannung 14,2V fest. Netzstabilisiert. Empfohlene Batt :45-70Ah In Italien hast Du sicher 12V Verbraucher angehabt, deren Stromkonsum v. dem Ladestrom abgezogen werden muß. Also 7A Verbrauch 0 Ladung, 10A Verbrauch 3A Batt-Entladung. Schaudt empfiehlt, den Lader immer am Netz zu lassen, warum, kann wohl jetzt jeder erraten. Kauf Dir einen IUoU Lader, von mir aus Ctek nicht unter 10A max. Lade-strom, besser mehr , steck den Schaudt aus u.mach die abgehenden 12V Kabel ab u. steck sie polrichtig in die Klemmen v. Ctek (isolieren) das Ctek anstelle des Schaudts in Strom u. Deine Batt. sind mit Netzstrom immer voll. Und nie wieder die Italiener verdächtigen !! :razz: Richi Ja habe ich natürlich Gelesen. Schalter am Platz umgelegt. Es kam wie bereits des ofteren geschrieben kein Strom vom Netzgerät raus. Die Anzeige im Mobil blieb unverändert. Normalerweise schlägt sie voll aus wenn ich am Netz hänge. Es gibt mittlerweile nur mehr eine logische Antwort... Mein Netzgerät/Ladegerät hat in Italien den Geist aufgegeben. Alle 12 voltGeräte waren bei abhängen der Batterie ohne funktion. Diese werden durch das Gerät gespeist. Alle 220 Volt Dosen sowie der Kühlschrank hatten Strom. Diese sind direkt mit der Aussensteckdose verbunden. Was für mich unerklärlich bleibt...warum das Netzgerät zu Hause plötzlich wieder einwandfrei funktioniert. Hitze in Italien? Überhitzt konnte es vom Betrieb her nicht sein da es sofort nach dem Anschluss am Platz nicht funktionierte und nicht erst einige Zeit später.. Ist ein altes Ding...womöglich Zeit für ein neues. Danke richi. Das wirds sein. Vielen Dank. Werd mich auf die Suche nach dem von dir beschriebenen gerät machen. aus dem Salzburgerland Ich muss Richi hier widersprechen. 10A sind zu wenig. Kauf dir 20 oder besser 30 Ampere. Zum Beispiel: --> Link Liebe , Alf Mindestens !!! Wollte eigentlich das 25A Ctek empfehlen, dachte aber , wenn J. Weidacher die Preise sieht.... Aber f. Weidacher, damit ich nicht v. Freund Alf u. den Elektriker hir gleich gekreuzigt werde: du kannst die Verbindung Ctek Krokodilklemmen ------>Bordnetz (die v. Schaudt abgehängten + /- Kabel ) provisorisch klemmen u. gut "Wickel" Isolieren, wohler wäre es mir doch, wenn eine fachgerechte Verbindung hergestellt würde, evtl. mit 30A Sicherung. Glaube letztes aber nicht zwingend, da Ctek-Ausgang kurzschlußfest !?! Gr. Richi Habe jetz nochmal über eure letzten Posts nachgedacht. Verstehe hier einiges nicht. Also mir ist schon klar ihr meint mein Netzteil wäre zu schwach. Das erklärt für mich aber meine Problematik nicht. Es waren bei der Ankunft am Campingplatz und beim Anstecken des Außenstroms keine 12 V Verbraucher eingeschaltet. Das Netzteil fungiert nicht als Ladegerät, ist also nicht an der Batterie angehängt. Warum funktionierte das Gerät am Campingplatz nicht, jetzt wo ich wieder daheim bin läuft alles wunderbar???? Wackelkontakt? Das Ich kann die Wohnraumbatterie ganz abhängen, und ich kann mehrere Stunden alle 12 V Verbraucher betreiben. Sind ja bei mir nicht so viele. insgesamt 5 Lampen, die meisten mit LED, eine ist Leuchtstoffröhre. Die Pumpe, die ich aber nicht wirklich oft benötige, Kühlschrank läuft auf 220V, Das wars. Habe in einem anderen Forum den Rat bekommen, ob sich durch die Hitze (was ich mir schwer vorstellen kann) eventuell einige Lötstellen im Gerät gelöst haben könnten. Hab mein Netzteil aufgemacht, alle Lötstellen wunderbar dran. Obwohl einiges an Dreck drinnen war. Staub, Steinchen, kleine Gräser, etc. Hab das jetzt mal sauber gemacht, vielleicht lags ja daran, obwohl auch schwer vorstellbar. Ominös, ich vermute es hat was mit PE / PEN zu tun. Jetzt wo Du nicht mehr am Italienischem Netz hängst kann man keine Messungen machen. Eine Frage: Hast Du die gleichen Kabel benutzt wie in Italien? Ich meine genau die gleiche Konstellation. Wird deine Batterie nur über die LiMa geladen? Ist das "Netzteil" nur an die Verbraucher angeschlossen und nicht gleichzeitig auch ein Ladegerät? Es ist auch noch so das in Italien zwei Systeme gibt: Geringe Leistung und Systeme mit hohem Strom. Glaube zwar nicht das ein CP nur geringe Leistung anbietet, aber wissen tut man es nicht. Es gibt viele CP´s die den Strom auf einige Amper reduzieren. Diesen Fehler findet man an einfachsten wenn Du wieder am Italienischem Netz hängst und Messungen gemacht werden können. , Oskar Hallo Oskar, entschulige, aber ich kann Dir nicht folgen. Arbeite Deinen Post mit O: u. R: auf: O: Ominös, ich vermute es hat was mit PE / PEN zu tun. R: Und was? L u. N haben doch funktioniert, sonst hätte es doch inside kein Netzstrom gegeben, Küli lief doch auch auf 230V. O:Jetzt wo Du nicht mehr am Italienischem Netz hängst kann man keine Messungen machen. R: Richtig. Braucht man aber nicht, da 230V Verbraucher lief. O: Eine Frage: Hast Du die gleichen Kabel benutzt wie in Italien? Ich meine genau die gleiche Konstellation. R: Obsolet, da 230V inside ging. O: Wird deine Batterie nur über die LiMa geladen? R: Nein . O: Ist das "Netzteil" nur an die Verbraucher angeschlossen und nicht gleichzeitig auch ein Ladegerät? R: Schaudt: Automatik-Batterieladegeräte der Reihe LA 50, LA 75......LA 250 Die Batterieladegeräte dieser Baureihe werden als vollautomatische Stromversorgungsgeräte für Bleiakkumulatoren im Pufferbetrieb verwendet. Ein paar Daten aus Anleitung: stabilisierte Netzgerät mit elektron. Strombegrenzung.Kurzschlußfester Ausgang 14,2V DC, Brummanteil nahe Null. Netzschwankungen v. -15% bis +10% werden ausgeregelt (italienischer Strom ?) Der Ladestrom ist eine Funktion der Batterieklemmenspannung. D.h. sobald Batt bei Belastung eine Spannung als 14,2V ausweist,setzt Lader autom. ein. ( Hoher Ladestrom bei hoher Batt.-Belastung bzw. niedriger Batteriespannung. LA75: Ladestrom 5/7A, Kabelquerschnitt 2,5-4 mm² Akku-Kap. 45-70 Ah, Gew. 3,6kg aus Original-pdf bei Schaudt i-net herunterladbar mit Adresseingabe. O: Es ist auch noch so das in Italien zwei Systeme gibt: Geringe Leistung und Systeme mit hohem Strom. Glaube zwar nicht das ein CP nur geringe Leistung anbietet, aber wissen tut man es nicht. Es gibt viele CP´s die den Strom auf einige Amper reduzieren. R: Lader max. 150W, Küli 120W, sonstiges 30W = 300W total = 1,3A bei 230V. Mind.-Strom 3 A in Italy. O: Diesen Fehler findet man an einfachsten wenn Du wieder am Italienischem Netz hängst und Messungen gemacht werden können. R: ? beim nächsten Mal. Aufbau- Schaltung: Übliches 12V Netz mit Batt, Kopplung an St.-Batt über Trennrelais zur Lima. Aufbaubatt. mit parallele Ladereinspeisung ins 12V Netz mit Spannungsüberwachung, parall. Solareinspeisung. Bleibe dabei, bei 5A arithtmetisch (7A effektiv f. Batt) schlucken Verbraucher, Leuchtst-Lampe 16W , schon allein bis 1,5A bei 14V. Verstehe auch nicht , warum Küli an Verbraucher-Batt hängen soll, üblich geht sie über D+ an Lima bei 12 V. Wieviel Kapazität hat Aufbaubatt noch? Mit 12V Verbraucher (Leuchtst.-Röhre testen.) Gr. Richi Hallo Rich, Du gibst hier so präzise Angaben als ob es um Deinen Fall gehen würde. Fakt ist das es Zuhause wieder funktioniert, (230 V-Geräte gingen auch in Italien), genau das ist Ominös. Also muß der Fehler bei der Einspeisung des Laders oder im Lader selber gesucht werden. Zu PE könnte ich mehr sagen wenn ich messen könnte. Es wurde der Begriff "Netzgerät" verwendet, ist nicht automatisch als Ladegerät zu verstehen. Zitat vom 28.07 11:23 "Netzgerät Marke Schtaudt Elektromatic La 75 hängt an einem Schuko. Diese Erklärung halte ich für die schlüssigste, obwohl eigenartig dass das Gerät zu Hause wieder normal funktioniert. Habe gelesen dass das Gerät als Ladegerät auch funktioniert, ist bei mir jedoch nicht so angeschlossen. Es geht ein kabel nach hinten weg zu diversen Verbrauchern. Kein Kabel führt zur Batterie. Ich denke das sollte ich ändern." Es steht das Zuhause das gleiche Kabel verwendet wurde, aber nicht der Eurostecker. Wenn da ein Verdrahtungsfehler oder Wackelkontakt vorliegt kann es schon zum Fehler führen. Und zuletzt: wäre das System überlastet (Lader und Akku zusammen als 12 V-Versorgung) wäre das Ladegerät auch warm geworden und das ordentlich. Das hätte man gemerkt. Laut dem EP hat das LG gar nicht funktioniert, keine Spannungsanzeige. Zudem kann ja diese Situation auch sehr gut Zuhause nachgespielt werden. Die Geräte werden wohl kaum weniger Strom ziehen nur weil denen der Deutsche nicht so gut wie der Italienische schmeckt. Das wäre auch mein Vorschlag an den jweidacher. Sämtlich mögliche Verbraucher einschalten, alles was möglich ist und schauen ob der Fehler wieder auftaucht. Ruhig Stunde oder mehr stehen lassen und beobachten wie die Spannung und vor Allem, das Netzgerät reagiert, ob es warm oder richtig heiß wird. Um Italienische Bedingungen zu simulieren kann ja die Heizung eingeschaltet und die Tür und Fenster zugemacht werden. , Oskar Wow erstmal. Vielen Dank für die rege Beteiligung und der praktischen Zusammenfassungen meiner wirrwarr beiträge. Das mit dem Eurostecker war mein erster Verdacht. Kan aber nicht sein da ja alle 230V Geräte und Schukos funktioniert haben. Zu hause angesteckt und alle möglichen Verbraucher laufen lassen habe ich getestet. über eine Stunde... Nix auffälliges! Ziemlich lustige Sache mit dem Netzteil. Unerklärlich. Meine Wohnraumbatterie ist eine ziemlich alte Haut. Hab mir eine neue bestellt. Aber nachdem die mit dem Netzteil ja bei mir glaube ich nichts zu schaffen hat bleibt zu beobachten ob der fehler beim nächstenCamping wieder auftritt. Zitat : "Netzgerät Marke Schtaudt Elektromatic La 75 hängt an einem Schuko. Diese Erklärung halte ich für die schlüssigste, obwohl eigenartig dass das Gerät zu Hause wieder normal funktioniert. Habe gelesen dass das Gerät als Ladegerät auch funktioniert, ist bei mir jedoch nicht so angeschlossen. Es geht ein kabel nach hinten weg zu diversen Verbrauchern. Kein Kabel führt zur Batterie. Ich denke das sollte ich ändern." Mensch, lest doch endlich mal die BA-pdf v. Schaudt. Auszugsweise habe ich doch wörtlich zitiert. Ist doch klar ein Wa-Lader.Und das nur 2 Strippen nach hinten gehen, habe ich doch erklärt: Die Batt ist woanders im 12V System angeschlossen, es reicht doch, wenn Lader irgendwo ins Netz integriert wird ebenso wie Solar. Von JW kann ich keinen Durchblick erwarten, aber von Dir ? Dein Test ist richtig, mit Strommessung an der Batt., um "Übrigstrom" + oder - durch Zuschaltung v. Verbraucher rauszukriegen. Gerät macht max 5/7A .Am besten wäre BC. Was mich komisch berührte, war Dein erster Satz Anstatt meinen Beitrag Punkt für Punkt zu widerlegen, pauschale Behauptung. War das in nem Job so üblich ? Alle Angaben stehen doch im Thread u. bei Schaudt. War versucht, Dir einen "Miesen" zu geben, laß Dich aber auf Deinem 100%-Treppchen. :) Gr.Richi Von durchblick kann bei mir wirklich nicht die rede seinda hast du recht. Habe auch nicht gecheckt das es egal ist wo der lader-netzteil ins netz geht. Es fungiert also trotzdem als lader. Interessant. Danke für die info. Es wären nämlich noch zwei steckplätze für ein kabel frei. Daher dachte ich das wäre der freie slot für die batterie. Den rest hab ich leider wieder nicht so verstanden wie ichs mir wünschen würde. Können wir zu folgender konklusio kommen:? A. Das netzteile-Ladegerät ist zu schwach. Brauche einen iouo lader mit mind 20 ampere? B. Wir können uns nicht erklären warum zu haus wieder alles einwandfrei funktioniert? Wie hoch war die Spannung an der Steckdose des Cp? waren das 230 V oder weniger? Welche Eingangsspannung benötigt Dein Ladegerät? Selber habe ich ein Ladegerät das mind. 220 V möchte. Darunter funktioniert es nicht. Die Angaben des Herstellers auf dem Typschild ist höher als die im Prospekt. So hat es auf manchen Cp nicht funktioniert, aber zu Hause bei 235 V ohne Probleme. Genau wie bei Dir, Jweidacher. Moderne Ladegeräte kommen lt. Prospekt mit sehr niederen Eingangsspannungen klar (sogar noch mit 110 V). Hallo Alter Hans, lies doch oben: Netzschwankungen -15% bis + 10% werden ausgeregelt ! Bedeutet : funktioniert bei (damals) 220 V -15% =- 33V , +10%= 22V, also von 187V bis 242V mit voller Ausgangspower. Wir sind zwar alt, aber doch nicht blöd ! :razz: Gr. Richi
Richi IHR nicht - aber vielleicht das Gerät ... :wink: Wäre ja nicht das erste Mal, das Theorie und Praxis nicht übereinstimmen; Habe ich mit El.Geräten auch schon erlebt, dass sie bei 5% Unterspannung nicht mehr richtig wollten! ICH finde die Idee von Hans verfolgenswert! :ja: Hallo Richi, ich zweifle ja nicht an Euch. Ich zweifle an der Anleitung. Die war bei meinem Gerät nämlich besser als das was auf dem Typschild stand. Und viel besser gegenüber der tatsächlichen Leistung. Und das mit dem alternden Gerät wie Acki schreibt könnte doch möglich sein. Gerätedefekte immer außen vor, deshalb mißt man, aber als Greenghorn? Was er selbst von sich sagt. Gr. Richi
Nee Richi, hatte bis Lang zwei Miese vergeben und den letzten hätte ich mir lieber erspart (nun zu spät). Aber zum Thema: glaube, Du bist doch ein schlechter Verlierer. Aber den Guten für Deinen Beitrag hab ich Dir gerne gegeben weil Du der einzige warst der in die Tiefe ging, als NIcht-Elektriker (kein Scherz). , Oskar Oscar: Aber zum Thema: glaube, Du bist doch ein schlechter Verlierer. Hallo Oscar, verstehe Dich wieder nicht! Wen u. was habe ich verloren ??? Gr. Richi Jungs, eure Ausführungen hier sind momentan nicht zielführend. Habt euch doch per KN lieb. Hier wollten wir doch zur Lösung eines Problems beitragen...... :D Jetzt reicht mir die Gängelei hier, wo man sich nicht mal vor öffentlichen, falschen Anschuldigungen u. Verleumdungen öffentlich schützen darf. Ominös ?! Ich gehe hier. :( . PS: da werden sich aber einige freuen. Re: Zurückliegende Beiträge negativ bewerten ? Gesendet: 02 Aug 2015 14:35:08 Von: kintzi An: ganderker --> Link ganderker hat geschrieben: ottomar hat geschrieben: Und schau an, jetzt sehe ich Links, die werden wohl helfen. hallo, hatte mich noch nicht mit den Bewertungen beschäftigt, aber diese Links lassen Rückschlüsse zu, wie leicht jemand einen "abschießen" kann oder vielleicht besser konnte. Ist schon eine böse Sache, wenn man mal auf einer Rangliste steht und dann das auf und ab beobachten kann. Kann man ja nur froh sein, wenn man beim Ranking nicht dabei ist Ich muss mir nicht bei jedem Satz überlegen, obs wohl jedem gefällt. Denke aber dennoch, dass ich hier nicht die "Wildsau" spiele.... Deshalb hat Dirk, der Chef-Admin hier, auf meinen Vorschlag hin, für jede negative Bewertung seit Juli eine Begründungspflicht eingeführt. Erst dann wird die Bewertung notiert, nur der Bewertete kann diese anonym einsehen. Hält er diese für ungerecht, kann er diese per Klick auf "Beitrag störend " markieren: mit Begründung!! Forenleitung entscheidet. Seit der Begründungspflicht starker Rückgang der neg.Bewertungen. Und: Dirk ist ein ausgezeichneter Admin., dem unqualifizierte Kameraden immer wieder versuchen , ans Bein zu pinkeln. Ich bewundere seine Beherrschung u. Geduld !! Das letztere hätte ich gern öffentlich geäußert, Thread leider gesperrt. Gr. Richi Heute Nachmittag als PN geschrieben.
Lieber Richi, wer gängelt dich? Du schreibst jetzt über mehrere Beiträge nichts mehr zum Thema, sondern diskutierst über Beiträge und Formulierungen anderer User. Das kannst du doch wirklich an anderer Stelle machen. Das gebietet meines Erachtens auch schon die Höflichkeit gegenüber dem TE. hallo. es kann vielleicht auch sein das sich durch die Hitze Bauteile sich auslöten, kommt oft vor bei Fernsehern dann werden alle Kontakt nach gelötet , und der FS funkt wieder. Hatte das schon mal bei meinen alten Rimor Netzteil, da hatten sich 2 Dioden ausgelötet durch die Hitze und hatten fast keinen Kontakt mehr, und es hat mal funkt und mal nicht , nach gelötet und es hat wieder funkt. lg. Ja, so was gibt es, vorausgesetzt ist eine sehr große und lang anhaltende Überlastung. Nur dann müßte der Fehler nicht nur in Italien auftreten. Überprüfen kann man es in dem das Netzgerät mechanisch beansprucht wird, Klopfen, Rütteln o.Ä. An die Bauteile auf der Platine würde ich nicht ran gehen weil 230 V, kann leicht gefährlich werden. , Oskar Houston, wir haben ein Problem ! :razz: An den TE : mach' so, wie ich gesagt habe, und Du kannst unbeschwert wieder gen Italien fahren. Gr. Richi |
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