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Richi, wenn du die Zitatfunktion des Forums benutzen würdest, könnte man deine Beiträge besser lesen. In dem vorigen Beitrag ist das nahezu unmöglich. Was ist da von dir und was soll zitiert sein? Bitte, tu uns doch allen den Gefallen..... kintzi kann das nicht, das mit dem Zitieren. Vielleicht mag es ihm ja jemand erklären. Aber bitte nicht in diesem Thread. Ist der Boiler der Heizung nicht aus Edelstahl? Greilft Chlor Edelstahl an? Ich werde den Tank, nach 6 Jahren, jetzt zum ersten Mal desinfizieren. Bisher habe ich das Wasser immer mit einer eingebauten UV-Röhre an der das Wasser mittels Tauchpumpe vorbeizirkuliert und umgewälzt wird. Haltbar gehalten. Wir trinken das Wasser aus dem Tank auch ungekocht und es hat uns bisher nicht geschadet, war also nicht übermäßig verkeimt. Bei regelmäßigen Aufenthalten in Frankreich, wo dem Wasser ziemlich viel Chlor beigesetzt wird, haben wir Trinksasser auch in extra Kanistern von zu Hause Ist sehr gutes Wasser aus dem Hahn) dabei. Abgefülltes Wasser aus PET-Flaschen trinken wir kaum. Hallo Bernhard, Edelstahl ist ein dehnbarer Begriff. Du kannst davon ausgehen, dass die Hersteller nicht die edelsten Legierungen verwenden. Zumindest oberflächlich lösen sich Metallbestandteile wie zum Bleistift Nickel. Das ist dann weniger ein Problem für den Boiler als für die Konsumenten. Aber bei den geringen Mengen und dem seltenen Gebrauch dürfte es für die meisten von uns kein gesundheitliches Problem sein? Vielleicht kann unser erfahrener Dr. med Kintzi dazu Stellung nehmen. Wie verhält sich das hier diskutierte Industrieprodukt in dieser Hinsicht? Sauer? Basisch? Das würde mich interessieren. Der Te könnte das erläutern. Liebe , Alf ät Richi alias kintzi: - Es wurde ein vollständiges Sicherheitsdatenblatt (PDF 12 Seiten) vor Lieferung des eigentlichen Produkts per Mail verschickt! - Mir wurde empfohlen, das Mittel erst eine Stunde vor dem Ablassen / Spülen in den Boiler laufen zu lassen um das Risiko einer möglichen Korrosion der im Boiler vorhandenen metallischen Bauteile (z.B. Kupfer) zu verringern. Nach dem ersten WE nach der Desinfektion der Anlage nochmal mein Eindruck: Der entstandene leichte Chlorgeruch ist verschwunden. Ich kann keinen geschmacklichen Unterschied des Wassers feststellen, mein Hund scheint es aber zu merken und trinkt das Wasser wieder. Mich beruhigt das schon und verlasse mich auf das Urteilsvermögen des Hundes, der zweifelsfrei die viel besseren Sinne bzgl. Geschmack und Geruch besitzt. Ich werde die Prozedur nun wohl öfter (jährlich? oder bei Verdacht) wiederholen. Die Kosten von < 25€ und die geringe Arbeit sind es mir wert! Basisch. Gelöste Nickelmenge bes. nach Spülung f. Schäden zu gering, evtl. als Co-Enzym von Nutzen. II-wertiges Eisen meist von Nutzen außer bei Hämochromatose. Gr. Richi
Danke! Hallo, ich habe zwar kein Oxanum, nennt sich SoloClear, eine 0,3%ige Chlordioxid-Lösung, ein Ein-KomponentenSystem zur Trinkwasserdesinfektion. Da wir in einer Woche fahren wollen, kommen heute 10ml in den 100l-Tank. wir lassen es 3 Tage einwirken, dann wird neu aufgefüllt. Maria Zugegeben, ich habe nicht alle Beiträge gelesen, weil einige doch ganz schön vom Thema abgekommen sind. Meine Frage: Wie überstehen die Wasserpumpen diese Reinigungsorgien? Und zu mindestens für mich viel wichtiger ist die Frage, ob mit den Reinigungsmitteln auch die nicht unerheblichen Ablagerungen in den Schläuchen entfernt / abgelöst werden können? Den bisher war es so, das ich nur durch aufwendige mechanische Reinigung die Schläuche -Innen - sauber bekommen habe. MfG kheinz Ablagerungen entfernen , bestehend aus: Kalk u. durch Schmutz verunreinigten Kalk: 1) Essig = obsolet, weil riecht u. ist schwach, aber immer im Haush.vorhanden, mit dem Rest Salat machen? Unschädlich bei unvollständiger Spülung, schmeckt man. 2) Zitronensäure= Mittel der Wahl, riecht nicht u.ist stark, 2-12€ /kg, mit dem Rest Limonade...? Unschädlich bei unvollst. Sp, schmeckt man ebenfalls.. 3) Amidosulfonsäure= Profimittel, ca. 16€ /kg im i-Net, sehr stark. Sonst nix machen !! Gut Spülen, zerfällt in Unschädl. aber nach einiger Zeit auch. Scheckt? Alle lebensmittelecht, 3) f. Zapfanlagen u. Kaffeautom., sehr teuer. Desinfektion ohne Biofilmentfernung: Na-hypochlorit (z.B. Danklorix blau), für mich = periodische Standarddesinfektion, kein €/100l Tankanlage . Desinfektion mit Biofilmentfernung : Chlordioxid (z.B. Oxosanum als einfach handzuhabende All in one- Substanzen, = nix anmischen), ca. 25€ /100l Tankanlage.Für mich = Bedarfs/Ausnahmedesinfektion. Daneben gibt es noch andere Substanzen (Peroxyd usw.) sowie Präparate, meist deutlich teurer u. nicht besser. Keimarmhaltung des Wassers: entweder nix (am billigsten) oder sparsam Silberionen. Gr. Richi PS: Den Pumpen tut's nix, aber kein Gebißreiniger!! Der schmirgelt :razz: Den Edelstahlboiler soll's auch nichts tun,s. frühere Threads v. Scout u. Asstor s. Thread.
bin mir sehr sicher: das reichte für 400 Liter, also nicht, wie sonst öfters: mehrfache Menge kaufen und Reste übrig haben oder zusammenpuzzeln, bis die Menge reicht. Gesteuert wird die Wirkung über die EinwirkungsZEIT (für 150 Liter 9 Stunden als Beispiel). Wirkung über alle Bestandteile wie Schläuche, Tanks usw Aber das wurde in diesem Spezialthread zu Oxosanum schon oft beschrieben, aber viele lesen halt von hinten zuerst :) Hervorragend! Umso billiger, die übliche 100l Anlage um stark 6 €, des hoiß i en Schwobestroich !! Wird jetzt den Wasserzubehöranbieter garnicht passen ? Gr. Richi
:?: :?: :?: :?: :?: Nichts verstanden weil Du der absolute Viersteher und ich der Depp bin, ein paar Fragen ???? Was ist "bes." was ist "f," was ist "II" , was ist überhaupt was Du meinst? ????? Merkst Du überhaupt das kein "Schwein" Dich versteht? In welcher Welt existiertest Du überhaupt?? Sorry, nur aus der Seele gesprochen. Wenn Du so geistreich bist, dann mußt Du doch irgend wann mal merken das irgend was nicht stimmt mit Deinen Beiträgen. Es gibt eingespielte Regeln für eine Kommunikation die jeder versteht. Entschuldige mein primitives Auffassungsvermögen !!! _
Chlorhaltige Reiniger kann man verwenden, sie erzeugen keine Korrosion am Edelstahl Boiler. Ich möchte die Aussage nicht einfach als Behauptung stehen lassen und begründe dies im Folgenden. Für eine saubere Begründung ist allerdings auch ein kleiner Ausflug in die Chemie der Korrosion erforderlich. Um mir Schreibarbeit zu sparen verweise ich auf den Artikel „Lochfraß im Warmwasserboiler aus Edelstahl“ --> Link in dem es ausführlich beschrieben ist. Aus welchem Material besteht der Boiler? Korrosion ist eine Frage des Materials das verwendet wird. Der Boiler besteht aus Edelstahl V4A, wobei vermutlich der Stahl mit der Werkstoffnummer 1.4404 verwendet wird. Dieser ist bis 400 mg/l Chlorid beständig und wird bei Wasseranlagen wie auch im Schwimmbeckenbereich verwendet. Konnte mit dem Werkstoff und Bleichlauge Korrosion entstehen? Bei der Verwendung von Bleichlauge (DanKlorix) kommen Chloridionen und Hypochloritionen und hypochlorige Säure ins Wasser. Ob etwas korrosiv wirkt ist u.a. eine Frage der Konzentration, oder der Mengen Bleichlauge (DanKlorix) die man ins Wasser gibt. In den Mengen, wie sie bei einer Desinfektion ins Wasser kommen können sie nicht korrosiv wirken. Die Konzentration der Chloridionen ist viel zu gering. Durch Hypochloritionen und hypochlorige Säure entsteht ebenfalls keine Korrosion. Hierzu zitiere ich aus einem Artikel Seite 11 aus dem „Merkblatt 893 Edelstahl Rostfrei für die Wasserwirtschaft“ --> Link Zitat Anfang Ozon ist ein zunehmend verwendetes alternatives Oxidationsmittel, welches entweder allein oder in Verbindung mit Chlor in der Wasseraufbereitung zur Anwendung kommt. Nichtrostende Stähle der V4A Gruppe sind hier beständig. So wird beispielweise der Edelstahl 1.4404 vorzugsweise für den Bau von Ozongeneratoren verwendet. Ferner ist Chlor auch als hypochlorige Säure oder Hypochlorition aus chlorhaltigen Desinfektionsmitteln als starkes Oxidationsmittel zu nennen Zitat Ende. Das besagt, dass der Edelstahl 1.4404 gegen chlorhaltige Mittel genauso resistent ist wie gegen Ozon. Truma rät von der Verwendung chlorhaltiger Mittel ab, warum? Vor Jahren wurde in einem Forum über einen Schaden an einem Boiler diskutiert. Truma führte dies auf die Verwendung chlorhaltiger Mittel zurück und wälzte damit die Verantwortung auf den Geschädigten ab. An dem Boiler sind Stutzen eingeschweißt. Ein Schweißer hat bei bearbeiten der Schweißnähte vermutlich schlampig gearbeitet. Wenn solche Schweißnähte nach der Schweißung richtig bearbeitet werden, korrodieren sie nicht, werden sie unzureichend bearbeitet korrodieren sie. Der Grund für die Korrosion lag vermutlich am falschen behandeln der Schweißnähte, Außerdem verkauft Truma ja auch Behandlungsmittel. Scout
(Zitat gekürzt) Zur Antwort am Besten immer auch die zugehörige Frage lesen, die steht 3 Post oberhalb. Dann ist es schon zu verstehen. :ja: II-wertiges: Eisen bildet mit Sauerstoff zweiwertige und dreiwertige Oxide. Richi meint die II-wertigen. Das schreibt man halt so. --> Link am besten machen wir jetzt wieder im Kontext weiter ... :thema: Liebe , Alf Text: Freute mich weiter oben über ganderkers Bemerkung, daß Oxosanum zu 25€ nicht nur, wie von mir angegeben für 100l, sondern für 400l reicht.
Wurde von mündigem u. wahlberechtigtem Foristen negativ bewertet mit folgender Begründung, die für sich spricht: Bewertungszitat: Bewertungsgründe:lieber gar nichts schreiben, also so wirr. dutzende Leser dürfen zeitaufwendig grübeln, weil einer keine Zeit fürs schreiben verwenden will. Arrogant und kein Respekt vor den Foristen. sowas ergibt immer die vielen unnötigen Seiten, weil dazu wieder Kommentare kommen. Einfach sein lassen. No comment. Gr. Richi
Mann, Schwaben gelten wie die Schotten als extrem sparsam, muß mich schon wundern, aber da wird mir bezgl. der Mentalität und gewisser Schwierigkeiten schon einiges klar. Kann nicht oder will nicht Und nun Schluß! Richi Hallo kinzi, nur ne Frage: bist du Badenzer oder Schwabe?? Andreas Wer Kintzi heisst, kann kein Badenser sein. :lol: Moderation:Bitte bleibt beim Thema und klärt persönliche Befindlichkeiten per KN. Auch die Diskussion über Bewertungen ist hier absolut fehl am Platz. |
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