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Hallo, ganz neu hier im Forum, möchte ich nach 3 Tagen Dauerlesen der LiFeYPO4-Threads auch mal eine Frage los werden. Zunächst aber vielen Dank, an alle die sich hier einbringen. Zu meiner Frage: Ich überlege, die Wohnraumbatterien unseres Fernreisemobils durch LiFeYPO4 zu ersetzen. Aus verschiedenen Gründen ist es für mich sehr wichtig, dass ich zwei 12V-LiFeYPO4-Blöcke habe (nicht einen großen), die ich im Normalbetrieb parallel schalten möchte. Dies wird ja bei Bleibatterien häufig gemacht. Im Normalbetrieb sollte das ja auch bei LiFeYPO4 kein Problem darstellen. Anmerkung: Ich rede von Parallelschaltung von zwei kompletten Batterien, nicht vom Parallelschalten von Zellen und "anschließender" Serienschaltung. Sind hier bei LiFeYPO4 oder deren Management Probleme zu erwarten? Wie sieht es z. B. mit Ausgleichsströmen zwischen den Batterien aus? Angenommen, eine Zelle einer der beiden Batterien geht außerhalb der Spezifikation und LVP oder OVP würde Ladegeräte und/oder Verbraucher trennen. Können dann Ausgleichsladungen zwischen den Batterien etwas zerstören? Ist ein ggf. auftretender Zellschluss in einer Batterie "gefährlicher" als wenn das gleiche bei einer Bleibatterie passiert? Sprich weil bei LiFeYPO4 dann größere (Ausgleichs-)Ströme fließen oder so? Ich hätte dann ja auch zwei "getrennte" BMS laufen. Ist es ein Problem ein SSRs oder Relais von 2 Steuerungen aus zu schalten (Batterie-BMS1 oder Batterie-BMS2 )? Schon mal Danke. Markus Klar kann man das. Beide Batterien habe ja eigene UVP / LVP und die spricht pro Batterie an. Große Ausgleichsströme können nur entstehen, wenn die Batterie länger getrennt betrieben werden, und die eine entladen, die andere geladen ist. Also erst beide wieder voll laden und dann zusammenschalten. Du brauchst pro Batterie ein Trennrelais (SSR), und zwar, bevor Du sie zusammenschaltest, damit eben nur eine Batterie alleine abschalten kann bei einer Störung und die andere weiter läuft. Hallo, zunächst mal danke für die schnelle Antwort. Aber ich glaube, Du hast mich falsch verstanden. Ich will die beiden Batterien im Normalbetrieb NICHT trennen. Mir stellt sich nur die Frage, ob es zu Problemen kommen kann, wenn im Normalbetrieb die Zelle einer Batterie defekt wird und es dadurch zu größeren Risiken für die Batterien oder mich kommen kann. Also z. B. weil es einen Zellschluss in Batterie1 gibt, dadurch die Spannung dieser Batterie von 13V auf 10V fällt und dadurch ein großer Ausgleichsstrom von Batterie2 zu Batterie1 fließt... Markus Was genau möchtest du damit erreichen? Es macht keinen Sinn da die Kosten sinnlos steigen. Hallo Markus, Wenn überhaupt würde nur eine permanente Paralellschaltung der einzelnen Zellen Sinn machen, dann würde die einfache Balancerverschaltung (dann halt je 2Zellen ein Balancer) anzuwenden sein. Vorteile sehe ich dabei nur wenn man eine so große Batterie bauen will, dass es keine Zellen dafür gibt. Die Risiken sind, dass eine defekte Zelle sofort ihren Partner mit in den Tod reißt. Prädikat: nicht empfehlenswert. Dein Alf Ich glaube er will aus z.B. 2 x 400AH 800AH machen aber im Notfall ein defektes 400er Cluster trennen können .... wenn ichs richtig verstanden habe ... von der Risiko verteilung her find ichs schon OK aber gegen die Kosten betrachtet .... UIII UIII UIIIIIIIIII ;) dat is mir zu teuer ;) Hallo, meine Gründe für 2 getrennte Batterien sind folgende (Fernreisemobil, Reisen in abgelegene Gebiete): 1. Ausfallsicherheit: wenn eine Zelle kaputt geht, möchte ich noch eine intakte Batterie haben und nicht keine mehr [Alternative: Ersatzzelle mitnehmen, Ersatzbalancer mitnehmen] 2. Möglichkeit des "Selbst-Fremd-Start" (was für ein Wort!): Wenn meine Starterbatterien ausfallen (Defekt, große Kälte), möchte ich den Motor mit den beiden LiFeYpo4 "fremdstarten" können. Und der LKW hat nun mal 24V. Sprich: Parallelschaltung aufheben, in Reihe schalten, Überbrückungskabel dran. Motor starten. Rückbau. [Alternative: Ersatz-Starterbatterie mitnehmen (falls eine defekt), Kälteproblem nicht gelöst (ist aber das kleinste aller Probleme)] 3. (nicht so wichtig): Einbaubreite (könnte ich aber lösen). Markus Die neuesten Tests bei Autarktech in Kooperation mit der Uni zeigen 9000 Zyklen und der Test geht weiter. Wenn Du ein System baust wie die Variante EBL dann kannst du auch einen Bleiakku weltweit wieder einbauen. Sinn würde auch ein 24 Volt System bei dir machen. Für 12 volt verbrauer gibt es gute dc dc Wandler .z.B. victron Orion.
Hi, 24V im Wohnbereich scheidet aus. Der 1200W-Wechselrichter ist 12V, meine Heizung, Wasserboiler, Radio, Funkgerät, Ladegerät, B2B-Lader, ... Außerdem brauche ich dann genauso 2x LiFeYPO Batterien, nur dass sie eben nicht parallel, sondern ein Reihe hängen würden. Oder ich müsste einen 24V-Block bauen. Aber wie oben geschrieben, ist das keine Option. Einen Bleiakku vor Ort zu kaufen ist auch mitunter schwierig. Wir werden nächstes Jahr an Orten sein, wo man 3 Wochen Fahrt von der nächsten Stadt entfernt ist. Dann ein Batterieausfall wäre nicht so lustig... :( Also, wo liegen die Probleme beim parallel schalten? Preisunterschied ist, wenn ich das richtig sehe, EUR 200,- (1x 400 gegenüber 2x 200). Das ist vertretbar. Hallo Markus, habe das gleiche auch vor, zwei getrennte Bänke wegen Redundanz aber im Normalbetrieb ist es eine Bank, beide aber per BMS getrennt gesteuert. Motor und Aufbau Bänke kann ich schalten wie ich möchte, auch umschalten. Aktuell fahre ich mit zwei AGM Bänke, die als eine laufen, aber jederzeit geschaltet werden können. In Summe geplant 24v-200Ah + 24V-300Ah aber alles aus 100Ah Zellen aufgebaut da ich anders kein Platz habe. Eine Zelle als Ersatz in der Garage. Wenn ich mal viel Zeit habe stelle ich den Plan ein, bin aktuell beruflich ziemlich ausgelastet. kann also dauern :) Mike Hier war aber nach Lithium Batterien gefragt. Ich bezweifle, dass diese niederohmigen Akkubänke überhaupt mit Relais zusammengeschaltet werden können. Gibt es Erfahrungen mit den Ausgleichsströmen? Oder nachvollziehbare Berechnungen? Dein Alf Hi, nochmal: Ich will die beiden Blöcke nicht per Relais trennen und zusammenschalten (ausser, es wäre zur Sicherheit/Schadensvermeidung notwendig). Die beiden sollen permanent verbunden sein. Ja es geht mit 2 Systemen und 2 Relais. Also 2 fertige Akkus inklusive der Relais. Trennt ein System arbeitet das andere noch.
Hm, ich dachte eher, dass ein Relais in die Plus-Leitung zwischen den beiden Batterien und eines als Trennung von Ladung und Last verwendet wird. Und beide Relais müssten im LVP/OVP-Fall getrennt werden. Dann ist zwar alles dunkel und aus, aber nur so wären doch die Batterien gegeneinander (Ausgleichsladung) geschützt, falls eine einen Zellschluss hätte. Oder? Hallo Markus In einem Wohnmobil gibt es diverse technische Bauteile, welche jederzeit ihren Geist aufgeben können. Wie viele, dieser Teile gedenkst Du als Ersatz mitzunehmen? Ich denke da v.a. an Wasserpumpe und ähnliches! Wahrscheinlich sind die Starterbatterien, wenn sie noch einigermassen jung und gepflegt sind, recht weit unten in der Rangliste der Ausfallanfälligkeit! Argument 2 von Dir dürfte also nicht so wichtig sein. Hier könnte aber auch ein 24 Volt Booster bei einem Ausfall überbrücken! Vor einem Zell-Defekt hätte ich keine Angst, aber vor dem Ausfall eines Balancers oder eines Relais - Dann läuft das System auch nicht mehr. Daher habe ich von diesen beiden Bauteilen je eines dabei - Dies, obschon ich nicht 3 Wochen in die Pampa fahre. Aber was würde ich jetzt in Kalabrien machen, wenn ein SSR abraucht? Wenn du 2 Systeme parallel schaltest und diese jeweils einen Block überwachen so passiert nichts. Bei einem Zellschaden reagiert der Balancer und trennt den Block. Der andere arbeitet weiter. Geht aber nur mit der Variante EBL. Es müssen geschlossene Systeme sein.
Hallo, natürlich gibt es ein Vielzahl von Bauteilen, die ausfallen können, keine Frage. Und man kann sich nicht für jeden Ausfall wappnen. Auch klar. Trotzdem habe ich beim Ausbau des Fahrzeuges gewisse Dinge redundant ausgelegt, bzw. führe Ersatz mit, z. B. Lichtmaschinen-Regler (habe ich in Island am A... der Welt schon wechseln müssen), zweite Druckwasser-Pumpe (die ich auch gleichzeitig zur Betankung unserer Wassertanks einsetze), Solar-Laderegler, ... Ich habe auch die Heizung redundant: Hauptheizung ist eine Diesel-Luftheizung. Zusätzlich ist eine Gas-"Notheizung" verbaut (falls die Dieselheizung bei minus 20° ausfällt, aber auch für große Höhen über NN, wo sie nicht mehr funktioniert). Ich versuche halt möglichst die Risiken, die lebensbedrohlich sind oder richtig Ärger machen, zu minimieren. Was die Starterbatterien angeht, gebe ich Dir grundsätzlich recht (zumal ich die vor der nächsten Reise tauschen werde, sind schon mehr als 8 Jahre alt). Aber einen Totalausfall der Stromversorgung am berühmten A... der Welt kann ich wirklich nicht gebrauchen... Einen Booster hatte ich auch schon erwogen, aber die Erfahrungen im Netz sind nicht so toll, was die Startleistung bei LKWs angeht. Dann würde ich eher eine Ersatzbatterie mitnehmen (kostet weniger, leistet mehr). Natürlich würde ich auch einen Ersatz-Balancer und Ersatzrelais mitführen. Aber gerade diese Punkte haben mich ja zu der 2 Batterielösung geführt. Wenn ich eine Ersatzzelle und einen Balancer hinzurechne, ist die 2 Batterie-Lösung günstiger und im Schadensfall besser zu handhaben... Ich weiß halt immer noch nicht, ob sich die Batterien gegenseitig was antun, wenn in einer eine Zelle stirbt...
Hallo Alf, ich hatte auch über ein geplantes LiPo Projekt geschrieben die aus gelben Teilen bestehen soll :) Aktuell halt noch Blei. Mike
Oh je, wo finde ich das Schema jetzt wieder? In dem 125-Seiten-Thread? Oder gibt es da sonst irgendwo? :?
Danke. Wohl das untere der beiden Schaubilder. Und jetzt das zweite Batteriesystem spiegelbildlich unten drunter und Plus und Minus verbunden, richtig. Ja so könnte eine Lösung ausehen. Wichtig ist aber zu wissen,das das OVP Signal nicht geht (OVP Ladegerät oder Solar) Würde man die 2 Relais in Reihe schalten werden beide Blöcke nicht geladen.Macht man es Parallel so würde das Ladegerät den abgeschalteten Block weiterladen. Ich hatte am Anfang 160er Blöcke von denen einer nach einem Jahr den Geist aufgegeben hat (gut, ist schon 6 Jahre her). Habe mich dann für 8x 90er, je 4 in Reihe und dann parallel entschieden. Diese sind über zwei Trennrelais angeschlossen. Auch von diesen 8 Blöcken macht mir einer schon wieder sorgen. Er fällt ab 3,1V ganz plötzlich ab obwohl die anderen Batterien noch über 3,2 haben. Glücklicherweise habe ich eine Einzelüberwachung sonst wäre der schon im Batteriehimmel aber diese Batterie führt dann zur Abschaltung des gesamten Systems. Wenn ich den Strang, in dem sich diese schwache Batterie befindet, trenne, so bleibt mir noch einige Zeit länger Strom erhalten. Übrigens: Wer noch eine gute Einzelzelle Thundersky LiFePo 3,3V 90Ah stehen hat, kann sich gern bei mir melden. Ich würde OVP und UVP gemeinsam auf ein (SSR-)Trennrelais des Batterieblocks wirken lassen, Jeder Batterieblock hätte so eine autarke Steuerung / Überwachung nur für die eigenen Zellen und würde bei Problemen sich komplett vom Netz nehmen. Vorteil: Bei Problemen in einem Block würde nur eine Batterie abschalten, die andere bleibt uneingeschränkt funktionsfähig. Bei Abschaltung beider Batterien hat das Fahrzeug trotzdem weiter Strom über die jeweils verfügbare Ladestromquelle: Solar / Landstrom / Lima / Generator, da der Ladekreis und der Lastkreis permanent zusammengeschaltet sind... Starten über DC-DC Wandler ist grenzwertig bei den Strömen, die Anlasser und Glühkerzen und Kraftstoffpumpe ziehen. Eine "Starthilfe" - Zusammenschalltung (Parrallel / Seriell-Schater) ist eher was für den extremen Notfall.
Meinst Du die Aufladung, nach dem wegen LVP Last und Ladung getrennt wurden?
So hatte ich mir das vorgestellt. Bedeutet aber, dass ich potente SSR-Relais brauche. Stärkste Ladung ist theoretisch 80A (Solar+Landstrom oder Solar plus B2B-Lader), stärkster Verbraucher der Wechselrichter mit 90-100A (etwa 40 Minuten Dauerlast). Was würde man da als SSR-Relais nehmen? Wie warm wird das im Betrieb (oder nur beim Schaltvorgang?)?
Ideal.
Ist es auch wirklich. Und wird nur gemacht, wenn es gar nicht anders geht... Die Variante Ev-Power wie ich es vorgestellt habe wäre ideal dafür. Zeichnung und Bausatz kommt in Kürze. 80A SSR erscheinen mir recht unterdimensioniert bei LiFeYPO4 Systemen. Auf der Lastseite können mit WR schon 120A-150A gezogen werden mit einem WR (1500/3000W Sinus), vielleicht muss man da stärkere Geschütze auffahren. Die Ladeseite ist weniger das Problem, der Strom ist ja durch die Quelle begrenzt. Es gibt aber auch normale bistabile Trennrelais / Solenoide, die man mit einem viel schwächeren SSR ansteuern kann, die brauchen nur jeweils einen Schaltimpuls auf der richtigen Seite zum Umschalten. Hi, ich habe gerade an anderer Stelle gelesen, wo jemand CM100/CM200 benutzt und damit direkt den Philippi TSA 265 schaltet (LVP und OVP natürlich nicht getrennt). Das hört sich doch nach einer einfachen Lösung für mein Problem an. Zellen, die CMx000 und das TSA. Sonst nix. Das ganze zweimal und die Ausgänge der beiden Philippi an einem Sammelpunkt mit allen Ladequellen und Verbrauchern zusammengeführt. Dann sollte bei einem LVP oder OVP oder einer defekten Zelle der betroffene Block abgehängt werden und alles läuft mit dem anderen Block weiter... Übersehe ich was? Hi, hab das oben genannte mal versucht zu zeichnen - mit meinen bescheidenen Kenntnissen und Mitteln... ![]() Ja so sieht es aus. Nur aufpassen das normale FBR und TSA gehen nicht. Die Ev Power haben keine Hysterese.Das Relais würde durchbrennen wenn der Balancer schaltet. Wie gesagt nächsten Monat Bausatz fertig. Hallo, so hätte ich es derzeit angedacht. Erst mal SEHR vereinfacht dargestellt. Denkfehler gerne mitteilen. Mike mist, er lädt das jpg Bild nicht hoch. Hat einer eine Idee warum dies nicht geht? In anderen Foren geht dies. Danke und Mike FaQ hat geholfen. ![]()
Wenn ich Dich recht verstehe, meinst Du den OVP-Fall: >4V, OVP schaltet, Spannung wieder <4V, OVP schaltet zurück, dann Spannung wieder >4V, schaltet wieder... Richtig? Diese Balancer sind eigendlich für ein anderes System konzeptiert worden. Normalerweise gibt es eine Abschaltelektronik dafür. --> Link Diese wertet die Balancer aus. Da die Balancer analog arbeiten gibt es keine saubere Schaltschwelle. Wärend der Tests ist mir aufgefallen das das normale Relais angefangen hat stark zu flattern. Dies ist der Tot und bedeutet,das sehr schnell die Kontakte verschweisen. Die Lösung habe ich und diese habe ich schon vorgestellt. Wäre es nicht das einfachste, für die Uberspannungsabschaltung jeweils ein SSR in die Leitungen der Ladegeräte, Solarregler, Lichtmaschine zu schalten? Dann lasst es ruhig "flattern" Liebe , Alf
Das würde a) die Schaltung komplizierter machen. Auch weil ich 2 Batterien haben möchte b) dann schaltet man die Verbraucher, bzw. Ladegeräte schnell flatternd ein und aus. Ist auch nicht wirklich toll. Also sollte man in der Tat das Flattern verhindern.
Das Problem ist, dass die beiden Batterien, trotz Lastabwurf der einen Batterie ja über den Ladekreis zusammengeschaltet sind, und somit die Trennung wirkungslos ist - die Batterien sind immer noch verbunden. Gleiches gilt auch wenn die Eine OVP auslöst, wird sie über den Lastkreis weiter geladen, bis auch die 2. OVP auslöst. Der Solarregler oder andere Ladequellen sollten vorher zusammen auf den Lastkreis geschaltet werden - meinetwegen über ein gemeinsames OVP Relais / SSR. Das habe ich in meinem Entwurf berücksichtigt. ...stimmt da habe ich einen Fehler eingebaut, bei UVP hängen beide über die Solarladeleitung zusammen. Bei OVP stimme ich dir nicht zu, da das 260A und das 120A Relais bei OVP links oder rechts offen sind, je nachdem in welcher Bank eine Fehler gerade ist. Da muss ich es doch oben vor den 260A Relais einspeisen. Hintergrund war eine getrennte Lademöglichkeit bei UVP von einen der beiden Bänke. Dann halt manuell. Danke für den Hinweis! Mike Wie ich es schon geschrieben habe es geht nur mit 2 völlig getrennten Systemen. Die Variante EV-Power ist zur Zeit das einfachste was geht,wenn die Ladegeräte es vertragen. Hallo Markus (wopr), ich hole diesen älteren Thread mal wieder hoch, da ich einen ähnlichen Aufbau für die LiFeYPOs für einen ebenso ähnlichen Einsatzzweck (Allrad-LKW) im Sinn habe. Mich würde interessieren, ob / wie du die Anlage nun realisiert hast und wie ggf. die Erfahrungen sind. Danke und Grüsse, Ralf Bei mir sind die Baenke ueber eine Diode auf den Bus geschalten. Der Hauptbus, also die Sammelschiene stellt die Soannungsversorgung dar. Jeder Block ist BMS-seitig fuer sich selbst zustaendig. Die Dioden verhindern Umladestroeme. Zusaetzlich kann so an der Anlage gearbeitet werden ohne abzuschalten. Zus. gibt es die Moeglichkeit, die Starterbatterie zu koppeln (Notstart). Hallo "gespeert", das hört sich auch interessant an. Hast du evtl. einen kleinen Schaltplan / Skizze zum besseren Verständnis ? Welche Dioden wurden verwendet (Stichwort Spannungsabfall etc.) ? Grüsse, Ralf |
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