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habe mich schon durch die Foren gelesen und lese immer wieder, dass wenn man eine Versorgungsbatterie in einem Wohnmobil einbauen möchte, diese am besten identisch mit der Starterbatterie sein sollte. Was mich daran stört ist, dass ich dann ka meine Starterbatterie, die noch in Ordnung ist, entsorgen und 2 neue identische Batterien kaufen müsste.
Mit ist klar, dass bei unterschiedlichen Batterien die Ausgleichsströme und wie der ganze Kram heißt unterschiedlich ist und mit sicherlich nicht förderich für die Lebensdauer der Batterien sind.
Was ich suche ist eine Alternative, wo ich die Starterbatterie trotzdem weiter verwenden kann.
Mein Gedanke dazu: Mit der Starterbatterie wird ein Ladegerät betrieben, welches die Versorgungsbatterie lädt. Damit habe ich die beiden Batteriekreise doch voneinander getrennt und es sollte keine Probleme geben. (Skizze im Anhang)
Gibt es eine Ladegerät, was 12 Volt Eingangs- und 12 Volt Ausgangsspannung hat.
Oder habe ich da einen generellen Denkfehler?
Oder gibt es andere Alternativen, damit man die vorhandenen Starterbatterie weiter verwenden kann.
hbaumann61 hat geschrieben:habe mich schon durch die Foren gelesen und lese immer wieder, dass wenn man eine Versorgungsbatterie in einem Wohnmobil einbauen möchte, diese am besten identisch mit der Starterbatterie sein sollte. Was mich daran stört ist, dass ich dann ka meine Starterbatterie, die noch in Ordnung ist, entsorgen und 2 neue identische Batterien kaufen müsste.
Du vermischst da glaube ich zwei Diskussionen.
a) Die Starterbatterie wird (ohne spezielle Lader) während der Fahrt parallel zur Aufbaubatterie geschaltet. Dafür sollten die Batterien möglichst die gleiche Technologie (Ladeendspannung) haben. Das Alter spielt hier keine Rolle, da die Zusammenschaltung ja nur während Fahrt/Ladung geschieht. Im Stand mit 230V gibt es i.A. getrennte Ladungen für die beiden Batterien, sei es über einen richtigen Ladecontroller oder auch nur die einfache Diode Widerstandskombination (z.B. EBL99).
b) Wenn man 2 Aufbaubatterien parallel zusammenschaltet, müssen sie die gleiche Technologie haben und sollten auch ein möglichst ähnliches Alter/Zustand haben, weil sonst im Ruhezustand (ohne Ladung) die schlechtere Batterie die bessere runterziehen könnte.
D.h. in deinem Fall solltest du keine AGM und Gel oder Naßblei mischen, wenn sie unterschiedliche Ladeendspannungen haben. Hersteller und Alter sind dabei aber egal.
RK
hbaumann61 am 13 Okt 2015 10:17:09
Hallo RK,
was versteht man unter "gleicher Technologie"? Beilakku, GEL Akku usw?
Das heißt, wenn meine vorhandende Starterbatterie ein normaler Bleiakku ist, sollte auch die Versorgungsbatterie ein Bleiakku sein. Habe ich das richtig verstanden?
Können die Starterbatterie und die Versorgungsbatterie unterschiedliche AH haben?
Und was ist eine "Ladeendspannung"? Ist das ein Kennwert, der auf der Batterie angegeben ist?
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Gast am 13 Okt 2015 10:26:53
hbaumann61 hat geschrieben:Hallo,
Was ich suche ist eine Alternative, wo ich die Starterbatterie trotzdem weiter verwenden kann. Gibt es eine Ladegerät, was 12 Volt Eingangs- und 12 Volt Ausgangsspannung hat?
Um mal auf deine Frage zu antworten:
Ja, sowas gibt es, es nennt sich Booster.
Ich verwende einen von Votronic und bin damit voll zufreiden.
hbaumann61 hat geschrieben:was versteht man unter "gleicher Technologie"? Beilakku, GEL Akku usw?
Ja.
Das heißt, wenn meine vorhandende Starterbatterie ein normaler Bleiakku ist, sollte auch die Versorgungsbatterie ein Bleiakku sein.
Ja. Wobei Bleiakku eigentlich zu wenig als Angabe ist, weil das für fast alle von uns verwendeten Akkus zutrifft. Bleisäure oder Blei/Flüssigkeit ist der normale Standard Bleiakku. Dann noch Gel und AGM.
LiFe kommt gerade erst und ist eine ganz andere Technologie mit anderen Anforderungen.
Können die Starterbatterie und die Versorgungsbatterie unterschiedliche AH haben?
Ja.
Und was ist eine "Ladeendspannung"? Ist das ein Kennwert, der auf der Batterie angegeben ist?
Sollte eigentlich. Ist fast immer 14,4V. Bei AGM (meist) 14,8V. Das ist die maximale Spannung (bei 20°C?), auf die man den Akku laden darf. Darüber wird er geschädigt. Darunter (bei AGM) soll auf Dauer auch nicht gut sein.
RK
xbmcg am 13 Okt 2015 12:56:55
Gleiche Batterien, gleiches Alter bezieht sich NUR auf die dauerhafte Zusammenschaltung (Parallel) zur Erhöhung der Kapazität.
Du kannst zeitweise unterschiedliche Batterien zusammenschalten, wenn die Spannungen nicht zu sehr abweichen.
Per Trennrelais getrennte Batterien, die nur zum Laden über die LiMa zusammengeschaltet werden, können beliebige Kapazitäten und Technologien haben, solange es alles 12V Batterien sind und der Ladestrom niedriger ist, als das, was das Trennrelais und die Verkabelung verträgt.
Die Ladespannung der Lichtmaschine liegt IMMER über die Ruhespannung der Batterien (13.6V...14V)
Das heißt, die Batterien werden IMMER über die LiMa geladen, wenn das Trennrelais anzieht, es fließen keine Ausgleichsströme aus den Batterien heraus / zwischen den Batterien. Sobald der Motor steht, trennt das Relais - die Batterien sind voneinander separiert und können einander nicht mehr laden / entladen.
Da die Lima für Nassbatterien eingestellt ist, werden weder GEL noch AGM Batterien während der Fahrt die Ladeschlussspannung erreichen, sie werden nur bis zu einem gewissen Grad geladen (80..90%).
Richtig voll werden sie nur bei passender zusätzlicher Ladetechnik über Ladebooster, Landstrom oder Solar.
hbaumann61 am 13 Okt 2015 13:26:32
Ok, habe das nun verstanden.
Ich habe einmal einen Schaltplan erstellt, wie ich es mir vorstelle
Die 2. Batterie wird über ein Trennrelais mit der ersten (Starter) Batterie verbunden. Wenn die Zündung an ist oder der Motor läuft, dann sind beide Batterien parallel geschaltet und werden beide von der Lima geladen Motor aus - Zündung aus: Beide Batterien sind getrennt und die Starterbatterie kann auch nicht entladen werden
Über das Ladegerät wird bei externen 220V Quelle die 2. Batterie geladen - und zwar nur die 2. Batterie Frage: Was passiert, wenn ich externen Strom anliegen habe und die Zündung/Motor anmache. Wird dann die Starterbatterie mit geladen?
Der Batteriewächter schützt die 2. Batterie vor Tiefentladung.
Vom Batteriewächter wird die 12 Volt Versorgung im Wohnraum gespeist.
Ebenfalls steuere ich den Wechselrichter über den Batteriewächter.
Die Vorrangschaltung stellt sicher, dass Landstrom benutzt wird, wenn er zur Verfügung steht.
Vielleicht kann sich jemand mal meinen Plan ansehen und schauen, ob ich da richtig gedacht habe.
Ziel ist es: Ohne das Landstrom zur Verfügung steht - Die Starterbatterie nie zu entladen - Die 2. Batterie nie zu entladen - Die 2. Batterie während der Fahrt zu laden - 230 Volt für einen Laptop zur Verfügung zu haben
Mit Landstrom - Die Starterbatterie ist bei Motor aus komplett entkopplet und kann nicht entladen werden - 12 Volt Versorgung über die 2. Batterie - 230 Volt Versorgung über Landstrom
Gast am 13 Okt 2015 13:31:46
Das schaut alles sehr gut aus. So funktioniert es.
An deiner Stelle würde ich statt dem Trennrelais einen Booster einsetzen. Aber das hatten wir ja schon.
hbaumann61 hat geschrieben:Ok, habe das nun verstanden.
Frage: Was passiert, wenn ich externen Strom anliegen habe und die Zündung/Motor anmache. Wird dann die Starterbatterie mit geladen?
Erst mal, das Relais zieht NUR an, wenn der Motor läuft und die LiMa Strom produziert (D+ Signal) Bei Zündung an passiert gar nichts.
Wenn der Motor Läuft, werden beide Batterien über die LiMa geladen / falls 220V anliegt auch zusätzlich über das Fraron Ladegerät (die Kabeltrommel sollte lang genug sein während der Fahrt) ;D
Das Relais darf nur bei laufendem Motor anziehen. Wenn es bei Zündung an schon anzieht, kann es zerstört werden, da der Anlasserstrom über das Relais je nach Batteriekapazität Starter / Aufbaubatterie zu einem großen Teil von der Aufbaubatterie gezogen werden würde. Das hält das Relais nicht aus.
Auch bei starken WR + Verbraucher und laufendem Motor kannst Du das Relais oder sogar die Lima abschießen (Sicherungen an den Batterien einbauen!)
Gast am 13 Okt 2015 14:42:06
Wohl keine so gute Idee, den Wechselrichter direkt an den Batteriewächter anzuschließen. :eek:
hbaumann61 am 13 Okt 2015 14:52:14
paelzerbub hat geschrieben:Wohl keine so gute Idee, den Wechselrichter direkt an den Batteriewächter anzuschließen. :eek:
Hallo Dieter, warum ist das keine gute Idee und wo sollte er angeschlossen werden?
Gast am 13 Okt 2015 15:08:38
hbaumann61 hat geschrieben:Hallo Dieter, warum ist das keine gute Idee und wo sollte er angeschlossen werden?
Der Waeco PP 602 hat eine Leistung von ca. 550 Watt. Den würde ich direkt an die Bordbatterie anschließen. Bei der Leistung wirds dem Batteriewächter bestimmt sehr warm. :lach:
Ps: der Waeco hat intern eine Unterspannungsabschaltung.
xbmcg am 13 Okt 2015 15:38:39
Die Wechselrichter haben meist selbst eingebaute Batterie-Schutzschaltungen. Der Batteriewächter macht nur Sinn für die anderen (schwachen) Verbraucher. Schau mal in der Beschreibung nach, wieviel Ampere der verträgt.
hbaumann61 am 13 Okt 2015 16:02:15
In der Tat scheint der WR eine Batterie-Schutzabschaltung zu besitzen.
Warum die Frage nach den Ampere?
andwein am 15 Okt 2015 10:34:15
Der WR braucht 0,2A im Leerlauf. Den würde ich mit einem Schalter in der 12V Zuleitung versehen und nur bei Gebrauch einschalten! 0,2A x 24 Stunden = 12 Ah!! Andreas
rkopka am 15 Okt 2015 11:06:13
andwein hat geschrieben:Der WR braucht 0,2A im Leerlauf. Den würde ich mit einem Schalter in der 12V Zuleitung versehen und nur bei Gebrauch einschalten! 0,2A x 24 Stunden = 12 Ah!!
4,8Ah !!!
Das ist vermutlich der Strom im Leerlauf (WR arbeitet, aber keine Last). Gibt es noch einen weiteren Schalter, der zwar die 12V nicht trennt, aber zumindest diesen Leerlaufstrom abschaltet ? Wenn es nur ein Schalter am WR ist, kann man den meistens auch nach außen verlängern. Der Ruhestrom nicht eingeschaltet ist bei meinem kaum messbar.
RK
andwein am 15 Okt 2015 11:11:05
Sorry, hat mal wieder der Fehlerteufel zuzgeschlagen. Danke für die Berichtigung Andreas
TeXas am 16 Okt 2015 11:21:28
hbaumann61 hat geschrieben:Mit der Starterbatterie wird ein Ladegerät betrieben, welches die Versorgungsbatterie lädt. Damit habe ich die beiden Batteriekreise doch voneinander getrennt und es sollte keine Probleme geben. Gibt es eine Ladegerät, was 12 Volt Eingangs- und 12 Volt Ausgangsspannung hat.
Hallo Heiner,
also erst einmal Kompliment zu deinen anschaulichen Zeichnungen. Braucht man(n) dafür ein spezielles Programm?
Nur zur Deiner Frage, ich würde den Aufbau der zweiten Skizze vereinfachen. Viele deiner Gedanken sind ok, aber aus meiner Sicht zu umständlich. Am besten ich beschreibe dir mal meine Installation.
während der Fahrt (Wechselschalter des LB steht auf Zündungsplus)
Lima (14,4 Volt und 70 A) läd die Starterbatterie (Standart Exide 100AH Nass). Diese versorgt einen Votronic Ladebooster (14,7 Volt und 25 A ) mit Temperatur und Spannungs-kompensation der durch einen Wechselschalter (wahlweise durch Dauerplus und Zündungsplus) gesteuert wird. Ein Ladebooster ist wichtig, wenn es darum geht große Kabellängen zu überbrücken. Meine Batterien stehen nicht unter dem Beifahrersitz sondern im warmen Kleiderschrank :D (5,5meter Kabellänge). Der Ladebooster hat eine Messleitung zur Spannungsmessung am Batterieplus und regelt eventuelle Spannungsverluste die durch lange Kabel entstehen aus.
Vorteil im Stand sobald der Ladebooster ausgeschaltet ist, wird die Starterbatterie sicher von der Versorgungsbatterie getrennt.
im Stand als bei 220 Volt Anschluss (Wechselschalter des LB steht auf Dauerplus)
Batterieladegerät Standart Meawell 24 A läd die Starterbatterie (14,4Volt), Ladebooster läd die Versorgungsbatterien (14,7Volt) Spannungs und Temperatur geführt. Nach dem der LB die Versorgungsbatterien vollständig geladen hat und in die Ladeerhaltung geht, geht kurz darauf auch das Ladegerät der Starterbatterie in die Ladeerhaltung.
Vorteile der Installation: Beide Batterienarten werden immer geladen, egal ob 220 Volt oder Lima. Durch den LB können auch unterschiedlichen Batterietypen geladen werden. Also Starter wird durch das Standartladegerät oder durch die Lima mit 14,4 Volt geladen und die anderen bsp. AGM mit 14,7 bei 20 Grad durch den LB.
Wenn du deinen Wechselrichter nur für den PC benötigst schau dich lieber nach einem 12 Volt Netzteil um.
Viel
TeXas
DirkausOB am 16 Okt 2015 14:50:55
Hallo zusammen,
ich halte es da eher puristisch. Ich habe mir seinerzeit aus dem Bootsbau einen einfachen Dreh Umschalter für ca. 25 € besorgt. Diese Technik verwende ich jetzt schon in meinem 3. Womo. Mit dem Schalter kann ich zwischen Aufbaubatterie 1 und 2 umschalten. Ich kann auch beide Batterien abschalten oder auch beide Batterien gleichzeitig nutzen (was ich aber nie nutze). Ich muss allerdings bemerken dass ich kein Solar oder ähnliches habe, mein Womo ist, wenn es nicht genutzt wird, zu Hause ständig in der Steckdose.
Vorteile aus meiner Sicht: 1. Ich kann Batterie 1 erst mal leerjubeln. Dann weiß ich genau wie lange sie gehalten hat und habe dann ungefähr nochmal die gleiche Zeit für Batterie 2 zu Verfügung. Werde dann aber automatisch vorsichtiger sprich sparsamer. Der Verbrauch schwankt ja ständig (Außentemperatur sprich Heizung, Fernseher und wie lange, Beleuchtung Winter oder Sommer, und nicht zu Letzt Mehrverbrauch durch neue Medien wie laden von Iphone und Co, Tablets und dem ganzen anderen neumodischen Spielzeugen. Ich behaupte mal fast, das diese Sachen die Vorteile der LED Beleuchtung in Punkto verbrauch fast schon wieder aufgehoben haben, aber das ist ein anderes Thema.
2. Ich kann die Aufbaubatterien mischen. Ich sehe es nicht ein dass ich bei einem neuen Womo die Originalbatterie ausbaue, damit sie mit der zusätzlichen passt. Umgekehrt genau so, ich kann meine evtl. noch gute 2. Batterie aus meinem alten Womo wieder ins neue einbauen.
3. Wenn dann mal eine am Ende ist reicht es auch nur eine auszutauschen.
4. Kein zusätzlicher Elektronischer Schnickschnack der auch Strom verbraucht oder andere Probleme machen kann.
Für mich der einzige Nachteil: Man muss halt schon mal dran denken bei Ladung über 230V alle paar Wochen den Schalter umzulegen damit auch die andere Batterie frisch bleibt. Damit kann ich aber gut leben und auch feststellen ob eine der beiden Batterien schwächelt. Dirk
berny2 am 16 Okt 2015 16:09:52
hbaumann61 hat geschrieben:warum ist das keine gute Idee und wo sollte er angeschlossen werden?
Am Zweitbatterie-Plus. :idea:
berny2 am 16 Okt 2015 16:24:54
hbaumann61 hat geschrieben:habe mich schon durch die Foren gelesen und lese immer wieder, dass wenn man eine Versorgungsbatterie in einem Wohnmobil einbauen möchte, diese am besten identisch mit der Starterbatterie sein sollte. Was mich daran stört ist, dass ich dann ka meine Starterbatterie, die noch in Ordnung ist, entsorgen und 2 neue identische Batterien kaufen müsste.
Hallo Heiner, willkommen zum 1.234.567-ten Batterie-Thread! :D :) :razz: Der Aufwand für zwei neue Batterien ist jedoch nicht soo hoch, wir haben bspw. diese --> Link 2x, Kosten zusammen knapp 160 Euronen. Sie sind mittels Trennrelais verbunden, können aber auch mit einem kräftigen Schalter auf Wunsch miteinander parallel geschaltet werden.
TeXas am 17 Okt 2015 10:52:33
berny2 hat geschrieben:...............Kosten zusammen knapp 160 Euronen. Sie sind mittels Trennrelais verbunden, können aber auch mit einem kräftigen Schalter auf Wunsch miteinander parallel geschaltet werden.
Sorry, dem TE Starter geht es primär um die Ladetechnik für die Aufbaubatterie die evtl. eine andere Ladekennlinie hat als seine derzeitige Starterbatterie. Nicht um zwei Batterien stumpf miteinander zu verbinden.