|
Hallo, eine Frage in die Runde: Wir wollen uns in den nächsten Monaten ein Campingbus bestellen. Es wird für uns der erste Kauf dieser Art sein. Noch sind wir in der Entscheidungsphase, was den Hersteller/Ausbauer betrifft. Allerdings steht momentan ganz oben auf der persönlichen Hersteller-Favoritenliste eine Firma, deren Sitz über 500 km entfernt ist. Stellt diese recht große Entfernung eventuell ein Problem bei der Bestell- und Kaufabwicklung dar? Wie ist das im Fall einer Reklamation, bei Nachbesserungen, bei Reparaturen, usw.? Habt ihr dazu Erfahrungen oder Empfehlungen? :gruebel: Vielen Dank schon mal und Juchli Wir haben beim Kauf unseres Mobils einen Händler in der näheren Umgebung gewählt, um bei evtl. Problemen relativ kurze Fahrwege zu haben. Hallo Juchli, willkommen hier im Forum und aus Niederbayern. Nach meiner bescheidenen Meinung spielt die Nähe zum Händler eine wesentliche Rolle, wenn auch nicht grundsätzlich. Ein guter und kompetenter Händler in der Nähe kann z.B. viel Zeit und viel Geld für die Anfahrt sparen,(muß aber nicht) weil es an einem WOMO immer etwas zu reparieren gibt. Besonders nach dem Kauf, wenn noch Garantie drauf ist. Mehr oder weniger große Kinderkrankheiten sind üblich in der Branche :wink: Ich habe unser erstes WOMO neu in Bramsche gekauft, über 600 Km von uns entfernt und war immer sehr zufrieden. Unser aktuelles WOMO habe ich neu in der Nähe gekauft und würde dort niemals wieder ein WOMO kaufen. :eek: :eek: :eek: :roll: Vielleicht kennt jemand hier aus dem Forum den Händler und kann Dir vorab schon mal mit ersten Erfahrungen behilflich sein.
Hallo Juchli, willkommen im Forum. Bei der Bestell- und Kaufabwicklung gibt es eher kaum größere Vorbehalte. Hinsichtlich Reklamation, Nachbesserungen, Reparaturen, usw. kannst Du Dir deine Frage selbst ganz klar beantworten, wenn Du verinnerlichst, dass bei sämtlichen Sachmängeln, bei denen Du Gewährleistungsansprüche geltend machst, der Händler Dein Ansprechpartner zur Beseitigung ist. Deshalb auch über die Werkstattqualitäten des Händlers erkundigen und evtl. Alternativen suchen. (Sh vorheriger Beitrag). Bei Garantieleistungen des Herstellers kannst Du jeden Vertragshändler der Marke zur Mängelbeseitigung aufsuchen. Fahrten zum Hersteller zur Mängelbeseitigung bleiben unbenommen (wenn die das machen?). ganz klar... neukauf nur in der nähe, bei gebrauchtkauf wärs mir egal! Bedeutung (der Nähe zum Händler) = f(Reklamationswahrscheinlichkeit) Reklamationswahrscheinlichkeit = f(der eigenen Bereitschaft, Mängel selber beheben zu wollen) eigene Bereitschaft = f(Größe der Streitsucht; handwerkliche Fähigkeiten) Da könnte man eine nette Matrix basteln... :lol: Ich persönlich verspüre ein sehr große Beruhigung, dadurch dass der Händler nur 15 km entfernt ist. Moin Juchli, bei uns sind es auch knapp 650 km zum Ausbauer. Näher wäre uns natürlich lieber gewesen, aber wir hatten spezielle Wünsche und gehen nun einfach davon aus, dass es keine Reklamationen geben wird... :D VG Harriet, Optimist Uns ist es völlig piepe, wie weit der Händler weg ist ... :) Allerdings : wir beklagen uns auch nicht, daß wir unter widrigen Umständen auch mal etliche Kilometer mehr fahren müssen. Es kommt ja auf die Situation an: Wenn ich ein Womo von der Stange kaufe, für das es etliche Händler gibt, wäre es sinnvoll, in der Nähe zu kaufen, und nicht wegen 2% mehr Rabatt durch die halbe Republik zu fahren. Will man ein Fahrzeug von einem bestimmten Indidividualausbauer, der nur einen einzigen Stützpunkt hat, hat man keine Wahl, muss sich aber darauf einrichten, nach einigen Monaten mit einer Mängelliste dort vorstellig zu werden. Frank Hallo Der Händler in der Nähe (in unserem Fall 3 km) ist für uns immer ein Kriterium gewesen. Zumal wir uns dort seit vielen Jahren sehr gut aufgehoben fühlen. Und die Werkstatt bisher sehr gute Arbeit geleistet hat, wenn es notwendig war. Und ein mängelfreies Wohnmobil ist sehr selten. Mfg - Moritz
Mir auch. Habe den Händler fürs Fahrgestell 4 km entfernt: Eine Reklamation. Den Hersteller der Leerkabine 300 km weg: Null Reklamation. Den Rest hab ich selber gemacht: also immer an die eigene Nase fassen und keine Extrafahrten: Zahl der "Reklamationen" unbekannt. Zubehör kaufen kann man fast immer in der Nähe. Das ist ein weiterer Vorteil beim Selbstausbau. Hallo, schon mal Danke für die ersten schnellen Antworten. :zustimm: Um es etwas zu konkretisieren: Wir wohnen im Raum Stuttgart. Wir wollen uns einen Camper auf T6-Basis kaufen. Favorisierter Ausbauer ist momentan Custom-Bus in Langenhagen bei Hannover (ca. 550 km). Möglich wäre auch ein SpaceCamper (200 km), und hier in der Nähe gibt es auch noch 2 Firmen die evtl. in Betracht kommen (Fischer ca. 40 km; Werz ca. 55 km). Nun ist halt die Frage, ob es Sinn macht, dass man zugunsten der näheren Entfernung zum Händler/zur Werkstatt, Abstriche am Wunschausbau in kauf nimmt. Ist bei einem Neu-Kauf denn tatsächlich in den meisten Fällen mit Mängeln zu rechnen? und Dank Juchli
Kommt darauf an, ob man mit den Abstrichen leben kann oder nicht. Möglicherweise sind diese so gering, daß man sie hinnehmen kann bzw. der nahe gelegene Hersteller diese "Abstriche" auch ausgleichen kann. Und ja, wie ich und sicher viele andere User hier bestätigen können, ist bei der sogenannten "Weißware" tatsächlich anfänglich sehr häufig mit, mal mehr mal weniger großen Mängeln zu rechnen. Bei Individualherstellern verhält es sich sicher besser, sprich weniger Mängel, weil mehr Zeit für den Aus/Aufbau zur Verfügung steht.
Natürlich NICHT :!: Du kaufst ein Fahrzeug in Wunschausstattung ! Der Aufbauer ist verpflichtet Dir ein mängelfreies Fahrzeug zu übergeben. Falls das nicht mängelfrei sein sollte, reklamierst Du - so lange, bis es mängelfrei ist. Nur deswegen, weil die Entfernung dorthin kürzer ist auf seinen Wunschausbau zu verzichten .. :nein: ... keinesfalls :!:
Sehe ich auch so. Wir planen für unsere Abholung im nächsten Jahr ein paar Werktage zusätzlich ein, in der Zeit werden wir uns die schöne Gegend rund um unseren Ausbauer ansehen und das Auto, soweit möglich, unter die Lupe nehmen. VG Harriet Grau ist alle Theorie: Der Käufer macht die Abnahme, falls vorhanden und falls gefunden werden die Mängel behoben und er fährt glücklich und zufrieden nach Hause. Vielleicht 8 Wochen später, vielleicht noch vor dem ersten Urlaub, vielleicht während dem, vielleicht auch erst danach zeigen sich die ersten Mängel und oh weh es beginnt das böse Erwachen..... Dann darf er sich ein paar Tage Zeit nehmen, 550 Km oder mehr zum Hersteller fahren und dort die Defekte seiner "Wunschausstattung" beseitigen lassen. Und das alles nur, weil irgend ein Teil im Aufbau bei diesem Hersteller besser paßt oder schöner gemacht ist wie bei dem nahe gelgenen Hersteller, der diese Teile oder Details bestimmt auch noch "nachliefern/einbauen" könnte...... Schließlich nennt er sich ja auch Individualhersteller.... :D Zumindest sehe ich es so. Das ist natürlich eine Güterabwägung. Auf der einen Seite das Wunschfahrzeug mit dem man einige Jahre leben will. Da sollte man also nicht zuviel Kompromisse machen. Auf der anderen Seite: So gut wie kein Fahrzeug ist völlig ohne Mängel so dass man in der Garantiezeit doch so ein paar Mal hin muss. Wenn man jetzt die Reparaturzeit bedenkt hängt man jetzt entweder einen halben Tag da herum oder fährt sogar mit einem Leihwagen nach Hause - und wenn das dann 500 km sind :evil: Wenn man dann noch im Arbeitsleben steht und dafür einen Urlaustag opfern soll :/ :rolleyes:
Sehe ich ähnlich. Meist tauchen die kleinen Mängel oder Störungen ja erst später während der Benutzung auf. Und dann ist man manchmal ganz froh, wenn man nach der Wochenendtour dem Händler noch Sonntag Abend das Mobil vors Tor stellen und den Schlüssel einfach einwerfen kann, damit es binnen weniger Tage behoben wird. Manchmal müssen Defekte auch erst lokalisiert werden und daraufhin dann gegebenenfalls Ersatzteile bestellt werden. Und nicht jeder hat dann Zeit oder Lust, mal eben 3 - 4 Tage vor Ort darauf zu warten. Beispiel: Zwei Wochen vor unserem Sommerurlaub funktionierte die komplette Solaranlage nicht mehr, weil eines der Panele auf dem Dach einen Defekt hatte. Passiert äußerst selten, aber es passiert. Panele musste zum Hersteller eingeschickt werden, für den Urlaub wurde vom Händler die Anlage zumindest mit halber Leistung wieder funktionsfähig gemacht. Am geplanten Abfahrtstag in den Urlaub Mittags dann der Anruf, dass die neue Panele wieder angekommen sei, also Abfahrt um 2h verschoben und die Solaranlage wieder zu 100% funktionsfähig machen lassen.
So sehe ich das im Grunde auch. Wir hatten einen Händler in der Nähe, bei dem es aus bestimmten Gründen nicht zum Kauf kam, so daß wir auf den nächst-gelegenen ausgewichen sind. Das sind zwar gerade mal 60 km und wir hatten auch gottseidank kaum Mängel, aber wenn mal was ist, ist es doch immer ein ganz schöner Aufwand, bei dem mindestens ein halber Tag weg ist. Um 500 bzw. 1000 km zu fahren müßte ich schon sehr überzeugt von dem Teil und sicher sein, daß ein anderer Hersteller nicht ansatzweise etwas ähnliches liefern kann.
Wenns gleich gemacht werden kann, gehts ja noch. Ich bin normalerweise ganz in der Früh da und kann meistens bis 9:00 oder 10:00 wieder in der Arbeit sein. Aber wenn das Womo dort bleiben muß, wirds umständlich. Bei mir ist es nur 1/2h zu fahren, aber da ich allein lebe, müßte ich dann 2x einen Kumpel belästigen oder ein teures Taxi nehmen. Öffis gehen da keine vernünftig hin (von der Zeit ganz zu schweigen). Beim Abwägen damals hat die Entfernung durchaus für ein Womo eines ortsansässigen Händlers gesprochen. Die anderen Punkte haben aber überwogen. Der nähere Händler ist inzwischen nicht mehr im Geschäft, wodurch in dem Fall die Nähe auch nichts gebracht hätte :? Da ich bestimmte Anforderungen hatte, die nicht so häufig gesät sind, hätte ich auch weiter weg gekauft, aber nur mit einem sehr unguten Gefühl. Ich hab einiges nachrüsten lassen und war häufiger beim Händler, bis es fertig war. Die folgenden Probleme waren zum Glück eher kleinerer Art. RK Das ist aus meiner Sicht ein 2-schneidiges Schwert. Wir wussten genau, welches Fabrikat und Modell wir wollten. Nun gibt es vom Hersteller nicht so arg viele Händler in Deutschland. Wir haben uns den nächstgelegenen angesehen (ca. 80 km entfernt) und einige Gespräche geführt, u.a. auch die Werkstatt besichtigt. Man nahm sich viel Zeit für uns und alles wirkte kompetent und solide. Leider nur bis zur Auslieferung des neuen WoMos. Wir hatten bisher zwar nur kleinere Mängel, aber die wurden bisher nur extrem zögerlich oder gar nicht behoben. Mal war der einzig kompetente Mitarbeiter für die enstsprechende Baugruppe im Urlaub, dann Werksferien beim Hersteller, kein freier Termin, zugesagte Rückrufe erfolgten nicht usw.. Die ganze Litanei des "Kunde-stört"-Verhaltens. Ich hatte bewusst auf den Händler gesetzt und wurde bisher schwer enttäuscht. Aktuell bleibt mir nun nur noch der formale Weg mit schriftlicher Fristsetzung. Genau das hatte ich zu verhindern gehofft. Was will ich damit sagen: Oberste Prio hätte für mich immer die tatsächliche, nachvollziehbare gute After-sales-Betreuung. Wenn man aber Erstlingskäufer der Marke ist bzw. den Händler nicht kennt, muss die Nähe zum Händler kein positives Qualitätsmerkmal sein. Wüsste ich, dass ein Händler in z.B. 300 km Entfernung da deutlich besser ist, hätte ich dort gekauft. Wenn also irgendwie möglich vorher versuchen herauszufinden, wie der Händler/Hersteller im After-Sales "tickt" und damit den Händler aussuchen VG, Traveldog Mein Tipp: In den Kaufvertrag aufnehmen, dass ich (in meinem Fall meine sehr gute Caravanwerkstatt) Gewährleistungsarbeiten in Absprache mit dem Verkäufer die Arbeiten beim Wohnwagenhändler in der Nähe ausführen lassen kann. Ich hätte nämlich sonst gute 400 km bis nach Südschweden fahren müssen. Km-Geld hätte ich bekommen müssen, aber mich störten der Zeitverlust und die Mehrkilometer auf dem Tacho. Ich hätte beim Kaufpreis vielleicht 500 Euro mehr herausschlagen können, doch der o.g. Passus war mir das wert. Was ist in der Gewährleistungszeit von zwei Jahren passiert? Nix. Ein defektes Magnetventil tauschte die Werkstatt in meiner Nähe aus, für die ein Klacks. Kosten entstanden keine, die arbeiten fix.
Ein sehr geschmeidiger Vorschlag, der mir gut gefällt. Ansonsten, sollte ein solcher Passus nicht zustande kommen, ziehe ich es vor, einen Händler in der Nähe zu suchen. Zu viele Mängel bei Neufahrzeugen treten nicht bei der Probefahrt auf, sondern, wie Freetec598 bereits schrieb, erst nach Wochen. Wer im Arbeitsleben steht und somit nur über eine begrenzte Zahl von Urlaubstagen verfügt, wird es in der Regel vorziehen, in der Nachbarschaft reklamieren zu können. Hier mitdiskutierende Rentner und Pensionäre mögen das anders sehen ... Bin zwar noch nicht in der glorreichen arbeitsfreien Phase....aber mein Hersteller und einziger Händler ist 500 KM entfernt......da musste mein Vorbesitzer nur zur Dichtigkeitspruefung hin und ich auch.......Man kann auch Glück oder den richtigen Hersteller haben.
Ich muß auch ein ausgesprochener Glücksvogel sein ... :ja: Wir haben unsere Freizeitfahrzeuge (allerdings gut die Hälfte davon "gebraucht") in ganz BRD gekauft, seit Jahrzehnten ... Bis heute - toi toi toi - bin ich wegen einer Reklamation noch keinen einzigen Kilometer extra gefahren. Wenn, dann konnten wir das immer verbinden mit einem Kurzurlaub in diese Region ... selbst das kam nur 2-mal vor. Warum alle Welt von ständig defekten und mangelhaften Neu-Womos ausgeht ... :nixweiss: ... und sich dazu gar überlegt, auf das Wunschfahrzeug zu verzichten, nur weil im Reklamationsfall der Händler näher dran ist .. :roll: Sorry - kann ich nicht nachvollziehen :? Vielleicht haben wir Fahrzeuge, die vielleicht aus der Rolle fallen. Von wahren Experten gebaut, mit Liebe zum Handwerk und nicht zusammengeschustert.....wer weiß...... ... und vom Händler gründlich durchgecheckt.
Das spielt sicher eine große Rolle. Auch wir hatten in 10 Jahren keinen Grund wegen eines Mangels den Ausbauer nochmals auf zu suchen. Wir waren zwischendrin wegen zweier "Upgrades" mal wieder dort und haben diese Besuche mit einem Kurzurlaub im Norden verbunden. Wenn sich die Besuche also nicht häufen, sollten während der Nutzungsdauer des Womos 2-3 Aufenthalte beim Händler oder Hersteller auch wenn er weiter weg sitzt, kein Problem für uns Wohnmobilisten sein. Irgendein touristischer Hotspot wird wohl in jeder Ecke Deutschlands zu finden sein, der eine Fahrt dorthin lohnt. Daher ist mir die Entfernung zum Hersteller/Händler inzwischen völlig egal. Da mag jedoch mancher Eigner eines Massenherstellers anders drüber denken...... Roman Wir kommen aus Bayern, oder genauer aus Franken, und haben bei Düsseldorf gekauft. Bisher einmal zur Problembehebung in der dortigen Werkstatt gewesen und dies gleich mit einem Spiel des BVB und einem Trip ins für uns exotische Hochsauerland verbunden. Ansonsten war nix, was einen Werkstattbesuch erforderlich gemacht hätte. Nur Kleinigkeiten, welche man leicht selbst beheben kann. Wie man sieht, muss man nicht unbedingt zum Individualausbauer gehen oder hochpreisiges anschaffen. Auch die vielgescholtenen Massenhersteller (in diesem Fall Knaus/Weinsberg) liefern durchaus anständige Ware ab. Außerdem ist das Bild meiner Meinung nach stark verzerrt. Kaum jemand schreibt wenn er total zufrieden ist und fehlerfreie Ware erhalten hat. Aber jede Kleinigkeit wird, vielleicht ja auch zu recht, moniert und publiziert. Dies macht ein falsches Bild und verschreckt Neueinsteiger. Ich habe meine Fahrzeuge (Pkw, Motorrad und jetzt das Womo) schon lange in der ganzen Republik gekauft und dies noch nie bereut. Und wie schon des Öfteren hier geschrieben: Pech kann man/frau auch mit dem Händler um die Ecke haben. Schönen Abend wünscht Richy "Händler umme Ecke" war für mich ein Prio-Punkt,weil ich halt nicht die Zeit und die Lust habe, um gravierende/weniger gravierende Mängel x hundert Km entfernt richten zu lassen.Bin zwar nicht völlig "hilflos"in Sachen KFZ,aber unsere Möglichkeiten sind wegen der Größe(sp.Höhe/Breite) räumlich stark eingeschränkt. :cry:!
:top: :daumen2:
Hallo, tja, wenn man d a s immer schon vorher wüßte. :gruebel: Eben! Wenn ich an die vielen Mängelberichte hier im Forum in den letzten Jahren denke, so überwiegen diese bei weitem die Zahl derer, die rundum zufrieden waren oder sind. Natürlich kann es sein, dass sich nur Enttäuschte rühren, was man aber leider auch sagen muss, ist doch, dass selbst Womos von sog. Premiumherstellern nicht mängelfrei sein können. Entsprechendes war hier auch schon nachzulesen. Daher freue ich mich mit denjenigen, die Glück hatten, und verstehe diejenigen, die lieber vorsichtiger sind, was die Entfernung zum Händler oder Hersteller betrifft.
Ottomar Das sehe ich ebenso. Zumeist sind es die Enttäuschten, die sich rühren. Wie wir wissen, gibt es dafür zumeist auch gute Gründe. Die andere Seite der Medaille...... Sollte sich jemanden äußern, der mit irgend was zufrieden ist, wird diesem User in den meisten Foren gleich eine bezahlte Werbeeinblendung unterstellt. So sind wir Menschen eben. Zum TE Ich finde deine Frage richtig, zumal du diese gestellt hast, bevor du dein Womo gekauft hast. In der heutigen Zeit haben wir viele Möglichkeiten uns im Vorfeld über ein Produkt zu informieren. ( Foren, Bewertungen, Test durch den Fach - Journalismus und weiteres). Früher war das nicht so einfach und war zudem mit einem weit aus höheren Aufwand verbunden. Allerdings helfen diese neumodischen Infoquellen nicht immer. Beispiel an einem Produkt aus dem Küchenumfeld, mir selber passiert: Ich wollte einen elektrischen Dosenöffner kaufen. Ich las mich durch die Bewertungen, 70 Prozent positiv, 30 Prozent negativ. Soweit so gut. Ich las mir vor dem Kauf nochmals die negativen Bewertungen durch und stellte mal wieder fest, manchen Menschen kann man von Herstellerseite aus sehr wahrscheinlich gar nichts Recht machen! Da standen dann solche Dinge wie: "der Flaschenöffner funktioniert nicht, weil das Gerät nicht hoch genug ist, um die Flasche darunter zu bekommen." " Die Dose wird zu langsam geöffnet, oder aber die Dose wird gar nicht geöffnet, weil man nicht weiß wie rum man die Dose halten soll ?????" Hehe ? Ich kürze nun ab: Ich hab das Gerät dennoch gekauft, weil ich u.a. auch andere Methoden zum Öffnen von Flaschen beherrsche (Flaschenkind). Das Gerät kommt und ich stelle fest, der besagte "Negativ - Bewerter" hatte versucht, die Flasche verkehrt zu öffnen. Man setzt die Flasche schräg von der Seite an, hält kurz oben am Gerät gegen und schon ist der Kronenverschluß ab. Kurzum, ich würde mich informieren, was anderen mit dem besagten Womo passiert ist und warum! Persönlich Kontakt aufnehmen mit dem Händler, nicht nur per Mail, hinfahren. Auf Stellplätzen, CP, auf Messen u.ä. Käufer vom besagten Womo ansprechen und ausfragen. Zumeist sind die Besitzer auskunftsfreudig. Das geht auch an vielen Hotspots, wo viele Womos tanken ( zum beispiel am Irschenberg) Ansonsten viel Glück...... Hallo Frank, Da bin ich doch mal absolut Deiner Meinung :daumen2: Richy
hallo, bei meinem Eurakauf hatte ich bei absoluten Kleinigkeiten als Mangel Bammel, dass ich nun dafür mehrer hundert Km zum Händler fahren muss. Es gab in einem Forum den Hinweis auf eine Fachwerkstatt für Womo´s, die keine Fahrzeuge verkauft nur repariert usw (50 km von mir). Die darf Gewährleistungen für sehr viele Hersteller vornehmen (er nannte Niesmann, Eura, usw). Verdienen tut die Werkstatt an späteren Um-Einbauten für den Besitzer, weil die allermeisten sehr zufrieden mit der handwerkl. Qulität sind. An Gewährleistungsfällen hat sie keinen Spaß, viel Geschreibe, aber sie machte es und ich bin sehr zufrieden. Also kurz: beim Hersteller notfalls nach freien Werkstätten erkundigen, die das machen dürfen (Tränendrüse weil die Fachhändler soooo weit entfernt usw usw). Sich hier nicht kirre machen lassen, es gibt nicht nur schwarzweiß :D Hallo, da es hier kein Vorstellungsthread gibt, zumindest habe ich keinen gefunden, erstelle ich meinen ersten Beitrag mal hier. Wir sind seit ca. 2 Monaten auf der Suche nach einem Knaus Boxstar und haben uns auch mit der Frage beschäftigt: Wo sollen wir kaufen. Wir erhielten mehrere Angebote auch von Händlern, die 300-400 km weit weg waren. Nach den Garanriearbeiten habe auch nachgefragt. Einige Händler versichten mir, das diese von jedem Knaus Vertriebspartner ausgeführt werden können. Da hier im Forum vielen schreiben, es sei nicht so, habe die umgekehrte Frage kier in Köln einem Händler gestellt. Ich frug Ihn, wenn er mir kein günstigeres Angebot erstellen könne, und ich das Fahrzeug deshalb wo anders kaufe, ob er dieses Wohnmobil dann trotzdem in der Garantie kostenlos reparieren würde. Als Anwort ehielt ich ein klares JA, das wäre kein Problem, auch wenn ich es dort nicht kaufen könne. Jetzt frage ich mich natürlich ob das generell so geregelt ist, oder ob das eine falsche Ausage, ein Ausnahme oder das nur bei Knaus das so geregelt ist. aus Köln Norbert |
Anzeige
|