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Hallo Foristen, wir haben einen Carado A464 und sind des öfteren am WE mit der Familie unterwegs. Da nun die Ausflugszeit so langsam vorbei ist, macht man sich Gedanken über Verbesserungen, Veränderungen, Ergänzungen etc. Als erste Umbaumaßnahme habe ich mir vorgenommen, einen Ladebooster einzubauen. Wer hat schon einen Schaudt WA 1208 Ladebooster verbaut ? Wer kann mir Tipps geben worauf zu achten ist ? Danke für Eure Unterstützung. Marc Der WA 1208 ist eher für den Caravan gedacht. krischan
Marc, was willst du denn damit verbessern? Ich halte von so vielen Dingen nichts, deswegen bin ich auch der Underdog. Wie lange wird denn das Auto bewegt? Wir sind mit unserem Fahrzeug ständig auf der Straße und reißen Kilometer, daher würde ein Ladebooster nichts bringen, denn wir machen die Ladung durch viel Fahrzeit. Wenn man praktisch nur steht und nur ganz kurz fährt, dann mag so ein Ladebooster ganz nett sein. Ich würde aber eine Solaranlage für sinnvoller halten (haben wir aber auch nicht). Hi Marc, Um auch mal auf deine Frage einzugehen: Den Ladebooster einzubauen ist eigentlich einfach. Der ladebooster ersetzt das Trennrelais. Mach ein wenig Schaltplanstudium . Du schaffst das. Dein Alf. Ich könnt mich wegschmeißen :-D :-D Da fragt einer nach Hilfe beim Einbau und die ersten drei Antworten gehen mit keinem Wort auf seine Frage ein. Nur der böse Alf macht den ersten konstruktiven Vorschlag. PS: Ich weiss das mein Beitrag den TE auch in kleinster Weise hilft, aber das musste mal raus.
Hallo Dan-Hu du hast dir ein + verdient. :D TeXas
Sorry, mein Fehler. Ich versuche immer, mir sinnlose Verrichtungen zu sparen. Meiner Ansicht nach ist ein Ladebooster was für Kurzfahrer. Wenn einer ein Langfahrer ist, so wie ich, dann macht der Einbau eines Ladeboosters wohl nicht so viel Sinn. Ich dachte es sei konstruktiv darauf hinzuweisen. Sollte also demnächst einer fragen, "Wie stürze ich mich am effektivsten in den Tod?" werde ich selbstverständlich mit großem Ernst exakt dazu passende Vorschläge machen und die Ursache für diese Frage nicht weiter erforschen. Also mein Vorschlag zum Ladebooster: Bau das Ding nach Vorschrift ein, fertig. Für seriöse technische Geräte muss eigentlich immer eine Dokumentation dabei sein, Sicherheitshinweise, Einbauanleitungen, Hinweise zu Wartung und Pflege, technische Daten. Fehlt diese Dokumentation, sollte das Gerät nicht verwendet werden. Abgesehen von der persönlichen Einstellung zum Ladebooster - (ich habe auch keinen ;D ) er macht dann Sinn, wenn er eine ordentliche Ladekennlinie hat, die zur verwendeten Aufbaubatterie passt. Die Lichtmaschine / Regler im Fahrzeug sind auf Nassbatterien optimiert (Startbatterie), das Trennrelais reicht das an die Aufbaubatterie weiter. Während der Fahrt werden auch diverse (starke) Verbraucher an der Lima betrieben (Scheinwerfer, Klima, Lüftung / Heizung, Kühlschrank hängt meist am Bordstromkreis was für einen zusätzlichen Spannungsabfall an den Verbindungen zur Bordbatterie zur Folge hat...) und die Ladespannung während der Fahrt liegt weit jehnseits einer Ladeschlußspannung von AGM / GEL Batterien (bei ca. 13.6V). Wenn man keine andere Ladetechnik verwendet (Landstrom mit passendem Ladegerät z.B.), dann wird die Bordbatterie "suboptimal" geladen, ja z.Teil sogar während der Fahrt entladen über den Kühlschrank. Ein Ladebooster sorgt für den nötigen Spannungshub, nützt aber nur was, wenn er stark genug ist, um auch den Kühlschrank mit zu versorgen - alternativ kann man den Kühlschrankreislauf auf die Startbatterie umlegen. Das Trennrelais muss entgegen anders lautenden Empfehlungen nicht unbedingt entfernt werden, der Ladebooster kann in den Stromkreis eingeschleift werden, er wird erst zugeschaltet wenn das Trennrelais anzieht. Dazu muss nur die (dicke rote) Leitung von der Startbatterie am Eingang des EBL abgezogen werden und dort der Booster zwischengeschaltet werden. Einziger Nachteil: die Startbatterie wird dann nicht mehr vom 220V Ladegerät erhaltungsgeladen und die Batteriespannung der Startbatterie wird nicht mehr am Panel angezeigt. Hier der Teil, der für das Erhaltungsladen der Startbatterie verantwortlich ist: ![]() Will man diese 2 Nachteile nicht akzeptieren, hilft nur ein Eingriff in das EBL, indem man das Trennrelais durch den Ladebooster - wie oben erwähnt - ersetzt. Nebeneffekt ist, dass an Landstrom der abgezweigte Erhaltungsladestrom vom Schaudt Ladegerät sowohl an der Startbatterie als auch am Eingang des Boosters anliegt, der wiederum dann einen Teil der Energie abzieht und in die Versorgungsbatterie einspeist. Der Strom steigt und die Spannung am Erhaltungsladeausgang sinkt, der Kaltleiter im EBL erwärmt sich und begrenzt den Strom, die Startbatterie wird nicht mehr ordentlich geladen. Ein anderer Lösungsvorschlag wäre, das Trennrelais zu belassen und am Ausgang des Trennrelais in Richtung Bordbatterie aufzutrennen und dort den Booster anzuschließen. Damit wäre der Booster auch beim Erhaltungsladen über 220V / Schaudt Ladegerät entkoppelt, da kein D+ Signal von der Lima da wäre und das Trennrelais abgefallen ist. Das wäre die sauberste Lösung. Hoffe das hilft weiter. hier der Schaltplan vom EBL, um die Zusammenhänge besser zu verstehen: ![]() P.S. der Schaudt WA 1208 ist eher für GEL Batterien geeignet, für AGM ist die Schlußspannung mit 14.4V eher zu gering und 8A sind auch nicht die Welt, die Lima bringt bei passenden Batterien höhere Ladeströmme über das Trennrelais, mit dem Kühlschrankbetrieb im Bordkreislauf wird es Probleme geben, der Kühli zieht bis zu 17A auf 12V. Das Argument mit der Ladekennlinie leuchtet mir ein. In diesem Jahr baute ich in unser Wohnmobil eine neue Aufbaubatterie ein, sie sollte rein mechanisch den vorhandenen Platz voll ausnutzen und dadurch eine etwas größere Kapazität haben. Nachdem ich mir die verschiedenen Technologien angesehen hatte, entschied ich mich für eine Energizer Starterbatterie aus dem Baumarkt. Deren Ansprüche sollten ohne große Schmerzen zum alten Auto passen (BJ 1996). Ich erwarte eine Haltbarkeit von mindestens 2 Jahren und das reicht mir. Obwohl ich in diesem Forum rauf und runter gelesen habe, will sich mir nicht erschließen, wie man in einem KFZ ein richtiges Ladeprogramm durchführen können soll. Eine anständige Ladung dauert doch offenbar eine gewisse Mindestzeit. Was passiert wenn ich das Auto mitten in einer wichtigen Ladephase abstelle und gar sofort Strom aus der Batterie haben will? Wird die dann traurig? Kurz gesagt, ich habe keine Lust mich um die Befindlichkeit der Akkus zu kümmern und kaufe dafür regelmäßig preiswert neu. Es ist ein Hobby, es kostet eben.
Mit einer unmodifizierten Ladetechnik durch die LiMa geht das tatsächlich nicht. Aber genau deshalb propagieren viele den B2B-Lader, er sorgt für die richtige Ladetechnik. Ob dessen "richtigen" Ladekennlinien aber bei kurzer Fahrt oder bei vielen Standpausen zum Tragen kommen können steht auf einem anderen Blatt Andreas Da sollte man einen neuen Thread aufmachen zu den Gefühlen der Akkus. ;D Wenn eine Ladephase nicht abgeschlossen wird, passiert nichts, der Akku ist eben nicht voll. Blei-Akkus haben nicht so einen starken Memory-Effekt wie NC Akkus, die können das ab, dass sie nur etwas geladen und wieder entladen werden. Die Startbatterie hängt nie am Ladegerät dran, um eine volle Ladung zu genießen. Besonders bei Kurzstreckenfahrten und den neuen Umweltauflagen mit Start-Stopp-Betrieb wird die Fahrzeugbatterie ordentlich gebeutelt. Dafür wurden die AGM Batterien erfunden, sie können höhere Lade / Entladeströme ab als die Nassbatterien, die irgend wann austrocknen.
Wie meinst du das? Dein Alf Ich fand die ersten Beiträge sehr konstruktiv, weiss nicht, warum sich Dan Hu wegschmeißt. Die Erste Antwort war, dass das Teil ungeeignet ist für das WoMo - also konstruktive Kritik. Der angefragte Ladebooster ist doch eher ein Ladebremser mit seinen 8A. Über das Trennrelais können bis zu 30A Ladestrom fließen (vorausgesetzt man hat dicke, leere Batterien auf der anderen Seite). Auch die Frage nach dem Sinn des Einbaus ist konstruktiv, was verspricht man sich von dem Teil? Der 3. Beitrag schließlich hat konstruktiv über Alternativen aufgeklärt. Nur der "Ich schmeiß mich wech" war relativ sinnfrei. :mrgreen:
super Argumentation da wird sich der TE Starter seinen Teil zu denken..................... :D
Aber der war noch besser...............jeder weiß das die Batterien aus dem BM Ladenhüter sind und nur halb geladen vor sich hin sulfatieren, aber so nen Hobby kostet halt :kuller: Herzhaft lachend TeXAs
Weil der TE weder nach alternativen noch Kritik gefragt hat. Er möchte Hilfe beim Einbau. Und darauf sollten sich doch bitte die ersten Antworten konzentrieren. Sonst antworte ich bald auf jeder Frage nur noch: Fliege doch mit dem Flugzeug in den Urlaub und nehme dir ein Zimmer. Dann hast du das Problem nicht. (Ist natürlich überspitzt gemeint). Aber ich finde in Foren wird immer mehr die eigne Meinung vertreten als versucht den anderen zu helfen. Fragt man nach einer Marke für Ganzjahresreifen, bekommt man bestimmt in einen der ersten 3 Antworten, daß jemand lieber das ganze Jahr Winterreifen fährt. Und der nächste sagt man solle lieber im Frühjahr und Herbst wechseln. Das war aber doch nicht die Frage. Diese Themen sind doch genug in anderen Theras behandelt worden Wenn einer eine genaue Frage stellt, gehe ich erst einmal davon aus, er hätte sich Gedanken gemacht, andere Themen gelesen und sich entschieden diesen Weg zu gehen. Und die Frage hier ist doch legitim! Wenn dann der Thread schon ein paar Antworten zum Thema enthält, dann wird er in der Regel eh etwas abschweifen oder verwässert. Das ist die Natur der Sache. Aber wie schon geschrieben - ich kann da auch herzhaft drüber lachen. Ändern kann ich es eh nicht und andre Meinung gibt es dazu bestimmt auch. Danke übrigens für die tolle Antwort dir! Jetzt habe ich auch mal verstanden wie der Einbau am besten geht. Der übliche Fragesteller hat keinen Schimmer vom Thema und stellt sich manchmal trotz behaupteter hoher Papier-Qualifikation erstaunlich unbeholfen an. Siehe: Der Physiker mit dem L300 und dem Motorbatterie-Problem. Wenn ich ein Problem habe und kann es nicht direkt lösen, versuche ich das Problem zu umgehen. Warum fängt der Ladebooster-Fan nicht einfach mit dem Einbau an und sieht wie weit er kommt. Einbauhilfe übers Internet ist für beide Seiten extrem anstrengend. Zur Baumarkt-Batterie, man kann vor dem Kauf die Spannung messen, in diesen Fall waren es 12,8 Volt. Das schien mir in Ordnung. Außerdem mache ich ständig irgendwelche Versuche und erarbeite mir dadurch eine fundierte Meinung. Es gibt noch mindestens einen Starterbatterie als Aufbaubatterie Anwender in dieser Gemeinde. Daher wollte ich es auch mal versuchen. Hallo Dan Hu, Die Frage war schon klar, nur wenn der Einbau zu einer Verschlechterung der Installation führt, ist es gut, dass jemand darauf hinweist, bevor man mit viel Aufwand am EBL Schaltungsänderungen vornimmt - ich denke das ist nur fair. Was die anderen Threads betrifft, verstehe ich das auch, man bietet alternative Lösungen für das Problem an und wenn man Glück hat, wird die Alternative auch stichhaltig begründet - ist meiner Meinung nach OK, es kommen ja viele Antworten und der Fragensteller kann sich die Passende heraussuchen. Ohne Diskussion wäre es doch langweilig, da gäbe es für jede Frage genau eine Antwort und fertig. Wenn die Frage nur gewesen wäre: wie/wo baut man einen Ladebooster in das WoMo ein - ohne die Typangabe - wären sicher die ersten Antworten nicht gekommen. Hier geht es um einen konkreten Typ von SCHAUDT mit 8A. Der macht keinen Sinn im WoMo. Wie schon vorab geschrieben, macht das Gerät WA 1208 im Wohnmobil überhaupt keinen Sinn. Es ist gebaut um im Caravan die Lichtmaschinenspannung des Zugfahrzeuges anzuheben, und somit für die Autarkbatterie des Wohnwagens eine Ladespannung zu erreichen. Hallo zusammen, ...und dann mal vielen Dank für ALLE Kommentare. Das Aussondieren werde ich selbst übernehmen... Je nach dem was man unter Viel- bzw. Wenigfahrer versteht, ich definiere dies so: Wenigfahrer: Tour 1x pro Monat über WE, Anfahrt 2-3 Stunden, Anschluss ans Landnetz ca. 4 Tage vor Abreise, ansonsten nach Möglichkeit autarkes Stehen. Vielfahrer: ...alles andere. Fü rmich macht das Betreiben eines Boosters daher Sinn, wir gehören zur Gruppe der Wenigfahrer (außer in den Sommer-Ferien). Ist die Alternative sinnvoll, das für den Booster gesparte Geld in eine Erweiterung der Solaranlage zu stecken ? Danke für das Teilen eurer Erfahrungen und Meinungen. Marc Gerade für dein Fahrprofil wäre meiner Meinung nach eine kleine Solaranlage von ca. 50 bis 100 Watt besser. Deine Batterie ist immer voll und du brauchst auf dem Weg gar nicht laden. Dein Alf Hallo Alexej, Die konventionelle Ladeschaltung in Deinem Fahrzeug (Batterietrennrelais) wird vermutlich schneller die Batterie laden, als Dein Ladebooster, weil einfach höhere Ströme fließen können (bis zu 30 A, je nach Versorgungsbatterien und deren Ladezustand) Wenn Du einen Ladebooster unbedingt verbauen möchtest, dann wähle ein etwas stärkeres Modell. Wenn du länger Freistehen willst, dann würde ich statt in den Booster in eine höhere Batteriekapazität investieren und / oder in eine Solaranlage. Die Solaranlage hat den Vorteil gegenüber dem Booster, dass sie auch beim Stehen ohne Motor für eine Nachladung der Batterien sorgt, Du brauchst dann auch nicht 4 Tage vor der Abfahrt das Fahrzeug zum Laden an das Stromnetz anzuschließen - eine zweite Batterie verlängert die mögliche Freisteh-Dauer erheblich und schont die Batterie, die dann nicht so tief entladen wird bis zur nächsten Fahrt. Wichtig ist nur, dass Du mit Deiner Lösung zufrieden bist und immer ausreichend Strom hast bis zur Abfahrt. Durch Dein Verhalten (4 Tage vor Abfahrt Stromanschluss Landstrom) brauchst Du keinen Booster auf der Hinfahrt, auf der Rückfahrt auch nicht wirklich, da dann das Fahrzeug eh wieder abgestellt wird - du könntest es ja im Stand zu Hause auch über 220V aufladen vor dem Abstellen. Eben!! Aber definieren wir einen ordentlichen Womo "Ladebooster" (Votronik/Büttner, Sterling ab 25A, nicht die Spannungserhöher für lange Kabel bei Trailern) mal anders: Es handelt sich um "über"komplette (kennlinienreichere), starke(bis 45A) IUoU Ladegeräte mit 12V bzw. 24V -Eingang/Spannungsversorgung mit Rücksichtnahme auf die mobile Eigenart der Kfz-Elektrik. Manche beginnen die Zyklen immer wieder neu, kommen also, abhängig v. der Motorlaufdauer, kaum in die Vollladung, manche setzen aber auch wieder in der Absorption genau dort ein, wo sie beim letzten Motorabstellen waren (statisch oder dynamisch z.B. Sterling), so daß Float(Erhaltungsphase) erreicht werden kann. Vorteil: Trennrelaisfunktion. Kennlinienladen. Meist keine Verlegung stärkerer Kabel notwendig u. wenn, max. 16mm²oder max 25mm² bei größeren Entfernungen (ohne Booster bis 60mm²). Spannungsmonitoring an der Versorgungsbatt. und entsprechende Nachregelung der Ladungsspannung entsprechend deren Abfall (deshalb gehen auch dünnere Kabel, aber evtl. mit unfreiwilliger "Heizung" :razz: ). Schutzmanagement des elektr. Fahrzeugnetzes/Starterbatt.durch kontrollierte elektr. Energieentnahme. Nachteil: Preis ~ 400€ Gr. Richi Hallo Ich schalte mich hier mal mit ein,da ich am gleichen Thema "arbeite" xbmcg hat geschrieben dass die Starterbatterie am 230 V-Netz nicht mehr richtig geladen wird ,wenn man das Trennrelais durch den Booster ersetzt. Das sehe ich etwas anders. Ich bin soweit der gleichen Meinung,dass die Ladeerhaltungsspannung sowohl an der Starterbatterie als auch am Eingang des Boosters anliegt.Aber nicht damit dass der Booster einen Teil der Energie abzieht.Der Booster ist ja nur "in Betreib" wenn D+ anliegt,also während der Fahrt.Bei Netzladung ist der Ausgang vom Eingang galvanisch getrennt. Wenn ich einen Gedankenfehler mache---bitte korrigieren hapeha Das hängt vom jeweiligen Ladebooster ab. Manche haben eine D+ Steuerung, andere sind Spannungsgesteuert, ganau wie die Trennrelais: es gibt sie als normales Relais oder als elektronischens ohne D+ Anschluß. Und natürlich hängt es davon ab, wie das Ganze verschaltet wird (entfernen Trennrelais und ersetzen durch Booster oder Ladebooster in Reihe zum Trennrelais). Da das Trennrelais oft im EBL verbaut ist, wäre eine Vorschaltung des Boosters die einfachere Lösung, hätte aber den beschriebenen Nachteil, da das Laden der Startbatterie durch das Bordladegerät IM EBL auf die gleiche Leitung zur Startbatterie, über die auch der Strom in die Gegenrichtung während der Fahrt fließt, aufgeschaltet ist und beim Einschleifen des Boosters dann unterbrochen wäre. Mann muss sich die Schaltung Vom EBL, der Ladelogik, dem Trennrelais und dem Ladebooster genau ansehen und dann überlegen, was die beste Lösung ist. Ich bin gegen Veränderungen in den Komponenten selbst, weil spätestens der nächste Besitzer große Probleme bekommt und die Werkstatt mit solchen Basteleien herausgefordert wird. Meist prüfen sie nach Vorschrift und ersetzen für viel Geld das (manipulierte) EBL, der Booster wird ausgebaut. Eine Minimal-Invasive Lösung, bei der die Baugruppen unverändert bleiben, finde ich besser... Hallo zusammen, wo, soviel Info's hätte ich nicht erwartet. Ihr seid super.. Danke nochmal. Einen Booster einem Wenigfahrer zu empfehlen, empfinde ich genauso sinnvoll wie ein Solaranlage für einen Schattenparker Nett ! Gr. Richi Wie schon mehrmals erwähnt, kann man diese einfachen Spannungserhöher wie auch das genannte Schaudt-Gerät zur Kompensation der langen Leitung zum Wohnanhänger im Wohnmobil vergessen, 8A max sind eh lächerlich. Werden auch Spannungs-Booster genannt. Die für Womos geeigneten u. den geschilderten Eigenschaften sind die oben geschilderten, wobei Booster, die den Ladezustand der Verbraucherbatts berücksichtigen u. Rücksicht auf den KFZ-Netz-System nehmen, klar im Vorteil sind. Leistung 25 bis 45 A. u. 4-6 Kennlinien .Gr. Richi |
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