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Standby Stromverbrauch / Rapido


siemueller am 11 Dez 2015 11:21:48

Hallo !
Habe mal eine Frage an die Elektriker unter euch: Folg. Konfiguration ist verbaut:
2 x 100 AH, Banner, Nass-Batterien f.d. Aufbau
1 x Büttner IQ Duo
1 x Votronic Batteriecomputer
1 x Ctek Ladeampel

Hatte das Womo an Landstrom. BC zeigt 100 % und 200 Ah an. Zum Standard Ladegerät CB 516 habe ich noch zusätzl. sep. ein Ctek MXS 10 m. Temp.Fühler angeschlossen (über die Ctek -Ladeanschluss-Ampel). Dann habe ich das Womo vom Landstrom getrennt und 24 Std. später auf dem BC den Standby-Stromverbrauch abgelesen. Ergebnis: 94 % und 188 Ah .
Panel, Radio usw. waren aus. Evtl. kommt noch das Frostschutzventil der Truma und das Ctek als Verbraucher dazu.
D.h., alle o.g. sep.Anschlüsse verbrauchen innerhalb v. 24 Std. 12 Ah Strom ? Nachdem ich hier im Forum immer mal wieder v. defekten Ladegeräten od. Batterien gelesen hatte, habe ich meine über Jahrzehnte ausgeübte Praxis des Dauer-Landstrom-Anschlusses geändert, da ich keinen Brand riskieren wollte. Sollte ich jetzt mind. 1 x wöchentl. das Womo an Landstrom anschliessen um einen Batteriedefekt zu vermeiden ? Oder wieder permanent dranhängen ?
Was meinen die Fachleute ?

Danke im voraus !


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rolfblock am 11 Dez 2015 13:46:33

Mess doch mal den Strom, dann weisst du genau wieviel Ah verbraucht werden.
Ich würde falls vorhanden grob mit einnem Zangenamperemeter checken, wie groß der Strom ist.
Dann ein Multimeter auf den passenden Messbereich oder 10 A Bereich stellen und einen Pol fest mit der Batterie verbinden, den anderen mit dem abgehenden Kabel zu den Verbrauchern. Wichtig! Erst jetzt das Verbraucherkabel von der Batterie trennen, damit die Verbraucher keine Spannnungsunterbrechung bekommen. So vermeidest du Einschaltspitzen.
Nun kannst du bequem den Ruheverbrauch messen. Anschließend brauchst du deinem Batteriecomputer nicht mehr glauben und kannst ihn günstig veräußern.

siemueller am 14 Dez 2015 17:38:24

Danke rolfblock !

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kintzi am 15 Dez 2015 01:42:06

Wieso soll siemüller mit einem Zangenamperemeter den Stromstärkebereich bestimmen, wenn er pro 24h 12 Ah abliest, also durchschnittlich 1/2 A gezogen wird ? Zum anderen hat der BC ein integriertes Amp.-Meter, wenn auch die Kapazitätsanzeigen in gewisser Weise Schätzanzeigen sind, so sind doch die integr. V/A- Meter auf 100 mV/mA rel. genau, was meistens reicht. Er braucht doch nur die versch. 12V-Netze abzuschalten und/oder Sicherungen zu ziehen unter Beobachtung der BC- Amp.-Anzeige, um Verbraucher über ca. 50 mA einzukreisen, denn über 5 runden die digitalen Anzeigen meistens auf. Gut, drunter muß man dann ein Multimeter zwischenschalten.
Falls er elektr. Ursache f. Brandauslösung im Winterlager befürchtet, nicht nur 230V-Netz kann's verursachen, auch das 12V Netz.(*) Am sichersten wäre, neg. Klemmen der Batts zu entfernen. Dann gibt es nur noch die Selbstentld. der Batts , je nach Typ u. Alter. Batts alle 3-6 Wo nachladen reicht.
* Brandgefährlich sind weniger die Spannungen als die Ströme, die bei Niederspannung in 12/24 V-Bereich nicht nur 10 bis 16 Ampere ausmachen sondern rasch viel höhere Ströme mit entsprechender Hitze erreichen. Auch "koockelt " rascher an miesen Kontakten etwas, weil oft höhere Ströme fließen. Gr. Richi

mercurius46 am 15 Dez 2015 07:28:38

Hallo Siemüller,

alte Wohnmobilisten-Weisheit: alle 4 Wochen übers Wochenende an Landstrom anhängen - und gut iss...

:daumen2:

siemueller am 15 Dez 2015 09:16:47

mercurius46 hat geschrieben:Hallo Siemüller,

alte Wohnmobilisten-Weisheit: alle 4 Wochen übers Wochenende an Landstrom anhängen - und gut iss...

:daumen2:


Aber bei 12 Ah Standby-Stromverbr. in 24 Std. sind die Batt. dann nach 4 Wochen platt !

Danke und

Gast am 15 Dez 2015 10:10:44

Hallo Siemüller,

um mal auf dein Problem zurückzukommen:

0,5 A Ruhestrom ist meines Erachtens für einen Rapido zuviel. Wenn du jeweils nach einer Woche anschließt, dann fährst du ja bereits eine Zyklus, was lebensdauermindernd auf deine Batterie wirkt.


Du musst also entweder wie Richi es richtig erkannt hat, die Quelle des Stromverbrauchs finden oder dauernd angesteckt lassen. Dazu folgendes:

1. Stromverbrauch - Bei meinem Rapido findet bei abgeschaltetem Panel kein messbarer Stromverbrauch der Originalausrüstung statt. Aber: einige nachträgliche Einbauten wie mehrere USB Ladegeräte und der Satelitenreceiver brauchen immer Strom. Ich muss also bei längeren Standzeiten die Oyster Anlage komplett ausschalten (Schalter am Receiver). DIe USB Buchsen habe ich an die Leitungen zu den Lichtstromkreisen angeschlossen, d.h. wenn ich an den Hauptschaltern abschalte, ist nun wirklich alles aus.
2. Dauerstrom - Du schreibst oben, dass du ein CTEK Ladegerät nachgerüstet hast. Lass doch einfach nur dieses am Landstrom. Das Gerät ist soweit ich weis für Dauerladung ausgerüstet und wechselt selbstständig in den optimalen Modus.

Noch eine Sache: Was ist mit deiner Startbatterie? Vielleicht leistest du dir für die Startbatterie auch noch ein kleines Zusatzladegerät, welches du zusammen mit dem vorhandenen CTEK an deine "Winterschlaf" Steckdose hängst? Da gibt es Geräte für wirklich kleines Geld, siehe Link zum eBay Artikel oder ein weiteres CTEK Link zum eBay Artikel mit 3 A Ladeleistung.

Liebe , Alf

rolfblock am 15 Dez 2015 11:01:48

Warum mit dem Zangenamperemeter?
Weil mans kann, wenn mans hat. Dann kostet es nichts. Evtl. sieht man auch gepulste Verbraucher. Das Gelände ist unbekannt, Strom versickert und keiner weiss wohin und warum. Da macht es Sinn erst mal die Aufklärer ran zu lassen. Ich geh ja auch nicht als erster aufs Eis.

Wenn man kein Zangenamperemeter hat, lässt mans weg und geht sofort mit dem Multimeter ran.

Das Beste, was man seinem eigenen Wohlbefinden und dem der Batterien antuen kann, ist eine Solaranlage. Eine noch bessere Pflege ist vielleicht möglich, aber wenig effektiv , was Aufwanfd und Nutzen betrifft. Akku ausbauen, Landstrom anschließen, Zusatzlader, noch einen Lader für die Motorbatterie, Verbraucher abschalten.... Alles Quatsch Dank Solar.
Bei mir wird nichts abgeschaltet, nicht mal der Fernseher mit seinem Standby. So bleiben die Elkos unter Spannung, es wird minimal geheizt, was vielleicht nicht viel hilft, aber mit Sicherheit nicht schadet.

xbmcg am 15 Dez 2015 12:07:16

Ein Zangenamperemeter ist bei so kleinen Strömen nicht geeignet.
Für die Suche nach dem Übeltäter ist so was hilfreicher:



Das wird an Stelle der jeweiligen Sicherung gesteckt, so kann man den betreffenden Stromkreis
schneller identifizieren, ab 100 mA bis 20A Auflösung. Für noch kleinere Ströme hilft nur Multimeter.

rolfblock am 15 Dez 2015 14:55:22

Das Teil ist in der Tat praktisch. Es geht aber auch einfach die Multimeter Schnüre in den Sicherungshalter zu stecken. Der Nachteil ist, dass die Spannung dazu unterbrochen werden muss.

siemueller am 15 Dez 2015 17:36:39

Hallo !
Danke erstmal für eure Tips.

An Alf: 0,5 A wären ja ok,- aber meiner braucht, wie im Tread beschrieben, 12 A / 24 Std. Das MXS 10 lasse ich jetzt permanent an den beiden AB und wechsle ab und zu mal für 24 Std. an die Starterbatt. Zusätzl. läuft ja noch das CB 516, welches inzwischen die Start.-Batt. bei Laune hält.
Nach tel. Rücksprache mit Ctek sind die Ladegeräte für permanenten Anschluss geeignet und auch konstruiert. Ich solle mich nich Kirre machen lassen bzgl. Brandgefahr usw.

Gruss

siemueller am 15 Dez 2015 17:38:27

mercurius46 hat geschrieben:Hallo Siemüller,

alte Wohnmobilisten-Weisheit: alle 4 Wochen übers Wochenende an Landstrom anhängen - und gut iss...

:daumen2:


Hallo !
Bedenke auch, das das jedesmal einem Ladezyklus entspricht !

Gruss

Gast am 15 Dez 2015 17:44:25

siemueller hat geschrieben:Hallo

An Alf: 0,5 A wären ja ok,- aber meiner braucht, wie im Tread beschrieben, 12 A / 24 Std.

Gruss



12 Ah / 24 h = 0,5 A :P

Dein ALf

siemueller am 15 Dez 2015 17:58:19

12 Ah / 24 h = 0,5 A :P


Hallo Alf !
Kannste das mal einem Nichtelektriker erklären!
12 Amperestunden ./. 24 Stunden = 0,5 Ampere
D.h., ich muss den BC ganz anders interpretieren. Wenn dieser bei mir nach 24 Std. Standby noch 84 % v. 100 (Ladezustand) anzeigt und 188 A v. 200 (Batteriekapazität)?? :?: :?: :?:
Oder bin ich jetzt auf dem total falschen Dampfer ?

Gruss

xbmcg am 15 Dez 2015 18:18:51

Nach Adam Riese müsste er 94% anzeigen: 188 Ah / 200 Ah = 0.94 * 100% = 94%
Bei 200 Ah und 84% Entladung verbleiben Dir 168 Ah im Akku.

Oder Du hast 224 Ah als 100 % eingestellt, dann könnte es passen, dass 188 Ah = 84 % sind. (188 Ah / 0.84)

Oder Du hast Dich verguckt / den einen Wert falsch abgelesen, 6 und 8 kann man leicht verwechseln...

Gast am 15 Dez 2015 18:23:17

Sorry, für mich ist es einfach, aber schwer zu erklären ...

Du liest nach 24 Stunden einen Verbrauch von 12 Ah ab. (Kapazität Amperestunden)
Also hast du im Schnitt 0,5 Ampere (pro Stunde) verbraucht.


oder anders gesagt:

Ein Bauer hat einen Korb mit 200 Eiern. Alle zwei Stunden kommt ein Dieb vorbei und klaut ein Ei. Also hat der Dieb ein Ei je 2 Stunden geklaut. Im Durchschnitt klaut ein Dieb also ein halbes Ein je Stunde. Vielleicht kommt er aber nur alle 4 Stunden und klaut dann je 2 Eier. Jedenfalls: Nach 24 Stunden hat der Bauer noch 188 Eier.

Hoffentlich sind die Eier gekocht, sonst blödes Beispiel.

Dein Alf

siemueller am 15 Dez 2015 18:52:40

Ach so,- sags doch gleich: Backe backe Kuchen ! :lol:

Gruss

Gast am 15 Dez 2015 19:18:24

Nabend,

ich werfe mal die kalten Temperaturen mit in die Gesprächsrunde.
Kapazitätsverlust durch Abweichung nach unten von den üblichen 25°C sind normal.
K.A.ob der BC das mit einrechnet?

**EDIT**
Alf, schöner Vergleich - ich hab letztens was mit Einkommen/Ausgabe/Dispo erklärt ;D ;D ;D

kintzi am 15 Dez 2015 21:06:10

Oh je, oh je . 0,5 Eier pro Stunde sind in in 24 Stunden 12 Eier, wieviel Hennen brauch man da, wenn eine Henne alle 2 Tage ein Ei legt ?
Und was backen wir jetzt , Sprengerle? Isch scho a weng spät, odder? :razz: Gr. Richi

andwein am 16 Dez 2015 11:28:58

ich-bins hat geschrieben:Nabend, ich werfe mal die kalten Temperaturen mit in die Gesprächsrunde.
Kapazitätsverlust durch Abweichung nach unten von den üblichen 25°C sind normal.
K.A.ob der BC das mit einrechnet?

Und das gleiche kann man zur "Selbstentladung" fragen. Er kann ja hier nur mit Parametern rechnen, da die Selbstentladung nicht über den Messshunt fließt.
Gruß Andreas

Gast am 16 Dez 2015 14:12:43

Hallo Andreas,

das klingt logisch mit dem Shunt/Selbstentladung.

Der letzte Winter ist lange her, aber ich meine mich daran erinnern zu können, dass mein BM1 auch eine reduzierte %-Anzeige im Winter hatte.
Was mich etwas irritiert, ist die Tatsache, dass bei mir die Ah zusammengezählt werden und nicht wie beim TE von der Gesamtkapazität abgezogen werden.
Allerdings ist mein BC nicht von Votronic, sondern von der Nasa :lach:

kintzi am 16 Dez 2015 14:58:13

Die Selbstentladung ist eine Funktion der Chemie, u. die Chemie läuft bei tiefen Temperaturen langsamer ab als bei hohen. Also noch geringere
Selbstentladung als bei 20°C.
Im biologischen Körper um den Faktor 3 pro 10 °C . Die Kapazität von Akkus ist klar geringer, geladene Batts können aber länger geladen gehalten werden. Deshalb Trockenbatts immer im Kühlschrank lagern !
Also spielt Kälte bei diesem Thread kaum eine Rolle, es sei denn, derr Meßwiderstand/Gerät gerät bei 0°C außer Präzision,kann mir aber so mieses, verbautes Material kaum vorstellen. Gr. Richi

andwein am 17 Dez 2015 11:53:55

Meine absolut persönliche Meinung zu Batteriecomputern:
Das Thema Batterie, Ladung, Entladung, C-Wert, Temperatur, Möglichkeit der (falschen) Parametereingaben, direkt an der Batterie angeschlossene Verbraucher, etc. ist derart komplex und individuell, dass das Ergebnis (egal wie genau das Messwerk ist) immer einiger unbekannten Variablen unterliegt. Einfach zu bedienende BC sind ungenauer, weil sie einige Parameter gar nicht erfassen lassen, mit vielen Eingabeparameter sind sie für normale User nicht mehr ohne Fehler programmierbar. Die normalen Fertigungs- bzw. Messwerttoleranzen bei Bleibatterien liegen so um die 5-10%. deshalb ja auch die Empfehlung, sich beim Einbau von zwei Batterien ein Päarchen ausmessen zu lassen. Man hat dann zwar immer noch Abweichungen, aber die sind bei beiden dann gleich.
Kurz und knapp: ein Schätzeisen, das allerdings genauer als die LED-Lichterkette oder die 2-stellige Digitalanzeige ist.
Gruß Andreas

braun999 am 17 Dez 2015 13:24:45

Hallo "Siemüller",
Vor etwa zwei Jahren beobachtete ich bei meinem noch fast neuen Womo das Gleiche, wie Du, nämlich ca 0,66 Ah Verbrauch, obwohl wirklich alle Verbraucher ausgeschaltet waren. Weder mein Händler noch ein neutraler Autoelektriker konnten mir eine nachvollziehbare Antwort geben.

" Es geht hier doch um Leckströme oder Stand-By-Verbräuche im AUSgeschalteten Zustand. Das heißt , die Geräte benötigen Strom, obohl sie ausgeschaltet sind" schrieb mir jemand aus einem anderen Forum und erklärte dies ausführlich. Auf seinen Rat hin liess ich einen Knebel" (Hauptschalter) einbauen. Dadurch wurde jedwelche Entnahme von Strom aus den Aufbaubatterien komplette unterbunden; dies bestätigten danach mein Batterie-Computer als auch neue Messungen durch den Autoelektriker.
In den beiden letzten Jahren habe ich den "Knebel" jedoch nur während den monatelangen Standzeiten im Winter benützt. Während der übrigen Zeit ist mir das ständige Ein- und Ausschalten des "Knebels" des Guten zu viel, um so mehr sich der heimliche Verbrauch in der wärmeren Jahreszeiten schrittweise verflüchtigte.

Hallo "Mercurius46"
An Landstrom hänge ich meine 2x140 Ah-GEL-Batterien nur ganz, ganz selten und eigentlich nur vorsorglich, falls die automatische Sulfatierung durch Ladegerät und Solarregler nicht mehr funktionieren sollten. Dass die Batterien im Winter immer zu 100 % voll geladen sind, besorgt die Sonne auch dann, wenn ich diese gar nicht sehe (wie heute und die Spannung trotzdem 14,5 V betrug!) und vorallem auch nach einem Kälteschock.
Als ich mein früheres Womo verkaufte, waren seine GEL-Batterien 13(!) Jahre alt, ohne "Knebel" (da keine heimlichen Verbraucher), fast nie am Netz, und trotzdem noch nicht rentenreif.

kintzi am 17 Dez 2015 15:00:18

Zitat braun999:
An Landstrom hänge ich meine 2x140 Ah-GEL-Batterien nur ganz, ganz selten und eigentlich nur vorsorglich,
"falls die automatische Sulfatierung durch Ladegerät und Solarregler nicht mehr funktionieren sollten°. Zitat Ende

Letzteres hoffentlich nicht :razz:

Bemerkung zu diesen Natoknochen, Hauptschalter etc.:

Diese sind schön u. gut, wenn es um relative kleine Ströme bis ca. 20 A geht. Bei höheren Strömen bieten sie aber häufig, wenigstens die billigen, so hohe Widerstände, daß sie mehr Spannungsabfall verursachen u. Stom verheizen, daß es Gotts Wille ist.
Wer in der Hauptminusltg. damit arbeitet u. Ladeströme > 30A (Booster 45A) hat, sollte sich hochstromfeste Schalter ab 200A einbauen (s. Philippi Schalter.
Gr. Richi

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