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Neues GWL/Power BMS123 mit Smartphone App


lisunenergy am 28 Dez 2015 23:29:42

--> Link

Ein sehr interessantes Bms mit Smartphone App

wowo68 am 29 Dez 2015 01:07:08

Das ist eine Klasse Lösung. Ich denke es ist auch für nicht elektroniker gut geeignet
Aber ich habe schon alles komplett von ecs.

Gruß wo.wo

lisunenergy am 29 Dez 2015 09:52:00

Wie gut es ist werde ich probieren. Wo ich genau hinschauen werde ist ob die Platinen versiegelt sind . Das ist eine große Schwachstelle wenn es nicht so wäre. Kondenswasser ist nicht zu unterschätzen ! Ob man Ladung und Last gemeinsam hinbekommt ist auch zu prüfen. Der Hallsensor hat 100 A ? Gibt aber auch größer. Nachteil 4 verschiedene Platinen.

DUC54EB am 01 Jan 2016 19:30:17

Hallo Leute ich bin neu hier in diesem Forum und möchte mein Wohnmobil jetzt auch umrüsten. Wie ich gesehen habe ist die Firma GWL/Power in den Einzelzellen sehr günstig. Ist die Quelle empfelenswert oder gibt es da noch günstigere?

lisunenergy am 24 Jan 2016 14:01:55

So liebe Leute und Mitstreiter des gelben Wunderakkus .

Ich habe heute mir mal das smart BMS für Euch bestellt um zu sehen was es damit auf sich hat. Der erste Eindruck ist eine super Verpackung die schon sehr professionell daher kommt.
Beim Auspacken ist mir folgendes sofort aufgefallen :

DIE PLATINEN SIND NICHT LACKIERT ODER IRGENDWIE GESCHÜTZT !!!
Hier muß unbedingt was passieren da bei einem Womo es bei bestimmten Wetterlagen zu extremer Kondenzwasserbildung kommt.

2. Die Bohrung der Platine ist 6mm . Das heißt ohne Adapterschrauben geht es nicht !
3. DasMinuskabel an der Platine muss gelötet werden !
Hier wäre es gut gewesen eine Hebelklemme zu bauen !
4. DIE Messhunts haben eine zu kleine Öffnung .
Hier passt kein Kabel oder ein kupferflach für 200 Ah Akkus rein.
Hier wäre ein größerer Shunt notwendig !

Wer also dieses BMS Kaufen möchte muss diese Dinge beachten.
weitere Tests und Lösungen werden folgen.

lisunenergy am 24 Jan 2016 23:10:52

Hier mal die Bilder dazu
url=https://www.wohnmobilforum.de]Bild[/url]

lisunenergy am 25 Jan 2016 06:48:01

Heute mal ein Bild was ich mit Kondenswasser meine. Wie entsteht das ?

1. Wariante : wintercamping
2. Mobil steht in einer ungeheizten Halle und ein Wetter Umschwung wie gerade ebend .
3. Mobil steht draußen und in der Nacht ist es kälter . Früh scheint die Sonne und erwärmt das Mobil . Z.B. habe ich verstärkt im Oktober beobachtet.
Daher ist es absolut wichtig alles zu schützen .

lisunenergy am 27 Jan 2016 23:01:19

Was mir noch nicht aufgefallen war , ist das Steckklemmen und fester Draht als Sicherheisschleife verwendet wird. Im Fahrzeug ist starrer Draht nicht zugelassen !!
Hier muss unbedingt noch einiges verbessert werden , wenn es im Fahrzeug zur Anwendung kommen soll.
Ich hatte mir mehr davon erhofft . Mal sehen ob es Verbesserung geben wird.

DUC54EB am 29 Jan 2016 21:26:01

Hallo Sonntentau3,
mir haben noch 2 große Feher viel Kopfzerbrechen bereitet. 1. Das Charge Relais (OVP) ist nicht wie beschrieben beschaltet. Der Schließkontakt liegt bei mir auf Pin 3 und nicht wie er sein sollte auf Pin 1.


2.OVP oder Chargerelais zieht schon bei 3,4 Volt also bei Bypass an und nicht wie erhofft bei Umax 3,7 Volt. Der Bypass lässt sich nicht über Software einstellen zu diesem Zweck müssen am eingang Jumper gesetzt werden. Das starre schwarze Kabel habe ich übrigens geggen Litze ausgetauscht. Die Klemmverbindungen sind für den Preis auch nicht berauschend. Aber dafür ist das mit der Softwarelösung gut gelungen über Handyfernbedienung kann ich jetzt auch über Kilometer Entfernung den Zustand meines Akkus abfragen. In einem weiteren Schritt arbeite ich jetzt noch an der Fernbedienung Für meine Truma CP 4Plus Heizung.

Gruß Hans

lisunenergy am 30 Jan 2016 09:20:34

Ja das ist wirklich Mist da bei falscher Belegung der Akkuschutz nicht funktioniert !!! Die Klemmanschlüsse sind doch für max 0,5 mm2 . Das ist wirklich Puppenstube .
Was mir auch noch nicht klar ist wie der Hallsensor mehr wie 100 A messen soll, wenn dieser 100 A aufgedruckt hat. ?

DUC54EB am 30 Jan 2016 13:40:16

Hallo sonnentau3,
schau mal hier.


Gruß Hans

DUC54EB am 30 Jan 2016 13:54:57

Hallo sonnentau3,
die Falschbelegung des Chargerelais hatte bei mir zur Folge das mein OVP Relais angezogen hatte und der Stromkreis zum Laden des Akkus unterbrochen war. Dieses Szenario sollte aber nur bei Überspannung eintreten (siehe entwurf).



Was mir nur sorgen bereitet das mir ein OVP von 3,4 Volt zu gering ist oder ???????

Gruß Hans

lisunenergy am 31 Jan 2016 17:40:43

Habe noch keine Zeit gehabt. Geht der Kontakt wirklich schon bei 3,4 volt auf ? Das ist doch blöd. Wann fängt es denn an zu balancieren ? Kontest du es schon sehen ?

DUC54EB am 01 Feb 2016 15:32:32

Hallo sonnentau3,
habe mir jetzt noch einmal die Mühe gemacht mit meinen unzulänglichen Englischkenntnissen der Sache auf den Grund zu gehen. So wie ich das verstanden habe zieht das Chargerelais entweder bei 100% Ladung oder wenn alle Zellen den Bypass Wert erreicht haben an. Da ich aber die Einstellungen für mein System im Testmodus noch nicht richtig eingestellt hatte zeigte mir das System 100% geladen an und hat abgeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt hatten 3 Zellen 3,4 Volt und 1 Zelle 3,39 Volt. Ich habe jetzt die Werte so eingestellt wie sie in meinem Fahrzeug vorhanden sind (erst 80% geladen) und das Relais fällt wieder ab. Bei 4 x 3,4 Volt zog mein Chargerelais wieder an.
Nun habe ich durch ändern des Jumper 6 auf der Eingangsseite den Bypass auf 3,6 Volt gesetzt und die Batterie lädt wieder. Übrigens die Relais sind beide genau anders beschaltet. Am besten einmal mit dem Ohmmeter vor Einbau messen. Die Mitte ist jedenfalls ankommend + jetzt musst du entscheiden willst du den Öffner oder wie ich den Schließer. Beim eintreten eines Ereignis wird so mein Externes Relais angesteuert. Hier die Beschreibung --> Link

DUC54EB am 01 Feb 2016 21:22:33

Hallo sonnentau3,
jetzt noch einmal zum Kondenswasser Thema. Ich habe meine Batterie im Kleiderschrankboden verbaut aber ich habe noch nie Feuchtigkeit bemerkt obwohl mein Wagen auch in einer unbeheizten Halle steht. Ich habe mein Fahrzeug selbst gebaut und Boden, Wände sowie die Decke mit 34 mm extreme Isolator beklebt und mit beschichtetem Sperrholz verkleidet. Desweiteren habe ich die Holme mit PU-Schaum ausgesprüht und überklebt. Als ich heute mein Auto aus der Halle fuhr war von außen zwar Feuchtigkeit zu sehen aber eine genauere Untersuchung im inneren ergab alles trocken. Ich habe die Platinen aber trotzdem mit Kontakt 70 gut eingesprüht. Ich werde am Donnerstag mal wieder für 5 bis 6 Wochen nach Andalusien fahren, werde aber von unterwegs berichten wie sich die gelben Dinger verhalten. Bei mir wird 220 Volt wirklich nur zum Kaffee kochen gebraucht. Mein größter Stromfresser ist während der Fahrt der Kühlschrank (10A) und dann die Satteliten Schüssel beim Suchen der Rest ist Kleinkram wie LED Beleuchtung und Fernseher.

Gruß Hans

lisunenergy am 02 Feb 2016 08:53:11

Ja das Feuchtigkeit entsteht beobachte ich schon eine ganze Weile. Es sind nicht viele Tage im Jahr wo dies auftritt. Massive Probleme sind extrem kalte Nächte und warme Wetterumschwünge. Da der Akku wie ein Kältespeicher funktioniert kondensiert die Umgebungsluft auf den Kupferverbinder und auf den Platinen. Da auch die Luftverschmutzung zu Staubablagerungen führt kann such der Effekt von Schwammbildung (Wasser und Staub) das Problem zusätzlich verschärfen. Die Lackierung bringt da auf alle Fälle ein enormes Plus an Sicherheit.

lisunenergy am 24 Mär 2016 08:32:20

Da meine Tests abgeschlossen sind verkaufe ich dieses Set. Es ist also praktisch unbenutzt.
Wer Interesse hat melde sich per PN
Setze es hier rein um die Bewertung mit lesen zu können.

gdha am 30 Mai 2018 19:05:28

Ein freundliches Hallo an die WoMo Freunde und Technik Experten!

Zunächst möchte ich mich bzw. uns kurz vorstellen, da dies der erste Beitrag hier im Forum ist. Wir sind Gerrit und Dorina aus dem Münsterland und bauen uns derzeit einen Kastenwagen, Mercedes Sprinter, zum Wohnmobil aus. Hier schreibt jetzt übrigens Dorina.

Im speziellen geht es um die Elektroinstallation bzw. noch konkreter um den Einbau von 4 LiFeYPo4 Winston Zellen á 130Ah mit dem SmartBMS123 von EV-Power, daher schreibe ich das in diesem Tread (ich hoffe das ist okay?). Warum SmartBMS123?

Ursprünglich wollten wir eine 100Ah LFP von Victron Energy mit dem BMS-200 vom selben Hersteller einbauen, sowie einen Wechselrichter mit 1500Watt für den Kaffeevollautomaten. Die 100er LFP war irgendwann aber nicht mehr lieferbar, die 90Ah erschien uns dann doch zu klein und die 160Ah viel zu teuer. Dann haben wir die LFP mit 100Ah von Green-accu entdeckt, mit eingebautem BMS. Schön und gut, aber wir wollten zumindest mal Erfahrung von anderen dazu lesen und stiessen dann bei der Suche auf dieses Forum. Durch die Beiträge hier konnten wir erkennen, dass das eingebaute BMS von Green-accu nicht ausreicht, um einen Wechselrichter mit 1500 Watt betreiben zu können. Also weiter suchen…

Die langen Treads im Forum über realisierte Anlagen wirkten anfangs sehr erschlagend. Je mehr Anlagen ich mir anschaute, desto weniger Motivation hatte ich, so etwas selbst zu realisieren. OVP hier UVP da, SSR, und Bezeichnungen für Balancer, BMS zusammen mit unendlich vielen Schaltplänen und Bildern führte zu einem gewissen Overflow im Kopf. Doch eine Lösung musste ja her. Es folgte das Lesen und Anschauen von vielen Berichten in Foren, Blogs und YouTube. Lange Rede kurzer Sinn: ich fand die Beschreibung des SmartBMS123 auf der Seite von Ev-power ansprechend und vielversprechend. All-in-one sozusagen, zumindest erschien es mir so. Besonders hat mich angesprochen, dass bereits OVP und UVP Relais verbaut sind, also eigentlich plug&play und gut ist. Tja, ganz so hat's dann doch nicht geklappt, weil die eingebauten Relais wohl nicht mit hohen Strömen umgehen können. Und das System sollte schon einen 1500W Wechselrichter verkraften (auch wenn wir uns nun aus Kostengründen doch zunächst auf einen kleinen 350W Inverter beschränken, aber das ist eine andere Geschichte).

Nun zu meinem Anliegen:

Die Komponenten warten bereits auf Einbau, die Zellen sind initialisiert und haben jetzt jeweils 3.4V. Direkt nach dem Laden waren es übrigens 3.5V -> kann das sein? Geladen wurde mit 20A bis 3.65V (Zellen parallel geschaltet). Ich habe den Block mit den parallel geschalteten Zellen zweimal ans Ladegeräte geschlossen, dazwischen 24 Stunden Pause und nach dem zweiten Laden weitere 48 Stunden Ruhezeit. Genügt das zur Initialisierung oder sollten die Zellen auch nochmal entladen werden und dann noch einmal komplett aufgeladen? (Ich habe so etwas verschiedentlich aus anderen Treads entnommen).

Bevor ich alles zusammenbaue, möchte ich euch bitten, einen Blick auf meinen Schaltplan zu werfen. Macht die Schaltung Sinn? Fehlt etwas Entscheidendes? Sind die Schutzdiode richtig eingezeichnet? Eine andere Frage bezieht sich auf dieses automatische Trennrelais zwischen Starterbatterie und Versorgunsbatterie: es schaltet die beiden Batterien zusammen, wenn mehr als 13,7V an einer der Batterien anliegt (also im Normalfall, wenn die Lichtmaschine läuft). Kann es theoretisch sein, dass die Batterien auch zusammengeschaltet werden bzw bleiben, wenn die Versorgunsbatterie mehr als 13.7V hat? Ich bin jetzt nicht sicher, ob das zu ungewollter Entladung der LFPs führen kann.
Bild
Beste Grüsse,
Dorina

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