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Huskys und Wohnmobil


Dooley am 03 Jan 2016 19:36:13

Eigentlich wollte ich eine PN schicken, aber irgendwie schaffe ich das nicht und jetzt suche ich nach den richtigen Worten :

Vorab eine Bitte: wenn jemand Fragen hat betr. Hundehaltung, sprecht den betreffenden an

Stichwort Husky
In einem anderen Thema gab einen Beitrag, der einen Hund dieser Rasse und seinen Besitzer betrifft.
Wir haben 2 Huskys, Lisa 11 und Dooley ca. 13/14 Jahre alt.
Diese beiden nehmen wir seit 11 Jahren mit auf Reisen, im Sommer und im Winter, im Wohnmobil.

Gerade jetzt aktuell hatte ich ein Gespräch mit dem Platzwart des SP den wir öfter besuchen. Er sagte mir, wir müssten im kommenden Jahr besser aufpassen. Er habe im Sommer Beschwerden bekommen über uns, genauer über die Tatsache dass wir Huskys im Sommer im WoMo haben.

Sollte jemand sich angesprochen fühlen, ich möchte dazu etwas öffentlich sagen.
Unsere Huskys sind hier in D geboren, sie und ihre Eltern sind an das Klima gewöhnt.
Sie leben nicht im Zwinger, es steht ein ca. 1000 qm Grundstück zur Verfügung, sie leben in unserem ca. 200 qm Haus. Können sich überall frei bewegen.
Im Sommer kann es vorkommen, dass sie in der Sonne brüten, freiwillig und zufrieden!
Wenn wir auf SP sind, benutzen wir kein Stakeout (viele Meter langes Seil mit ca. 1 m Abgängen, 1x pro Tier, Hunde haben keine direkten Kontakt )
Sondern jeder Hund hat einzeln eine lange Leine, er kann sich entscheiden ob Schatten, Sonne usw.

Wenn wir mal ohne Hunde etwas tun, dann sind die beiden drinnen, wie stellen selbstverständlich sicher, dass es nicht zu warm wird. Sollte das nicht gewährleistet sein, bleiben wir am Platz.
Also besteht zu keiner Zeit eine Situation, die gegen den Tierschutz läuft.
Leider ist Lisa sehr bockig und verwöhnt. Gehen wir, dann heult sie einige Minuten aus Protest.
Dieses sagen wir unseren jeweiligen Nachbarn, noch niemals haben wir hier Ärger gehabt. Im Gegenteil, viele haben sich gefreut, uns später später berichtet, ob geheult wurde oder nicht.

Auch ist es so, dass der 14 jährige an beiden Knien eine OP hatte, Kreuzbänder sind gerissen (die OP heißt TTA) außerdem besteht eine Kehlkopflähmung.
Beides ist unter tierärztlicher Kontrolle, mit beidem führt Dooley seit Jahren ein zufriedenes Hundeleben.
Hier ist es so, dass wir mit Dooley KEINE langen Spaziergänge machen. Was natürlich den Eindruck erweckt, wir bewegen ihn nicht artgerecht.

Früher haben wir mit den beiden Schlittenhundesport betrieben. Lisa hatte nie Lust dazu, Dooley s. O. Darf nicht mehr.
Es ist nicht zwingend so, dass Huskys IMMER nur laufen wollen.

Bitte, sollte uns mal irgendjemand begegnen, sprecht uns an, redet mit uns und geht nicht zum Platzwart.

Ich könnte z.beispiel aus der Haut fahren, wenn ich Fahrradfahrer sehe die mit Hund fahren und dieses arme Tier hängt am Halsband.
Warum nicht zumindest ein führgeschirr oder sogar ein X-Back ( spezielles Zuggeschirr)

Wer es bis hierher geschafft hat: Bitte versteht mich, es tut weh,,wenn man hinterrücks als schlechter Tierhalter angeschwärzt wird .

Renate

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sini2000 am 03 Jan 2016 19:54:08

Hallo Dooley,

ich finde das gut, dass Du das geschrieben hast. Du hast Recht, man neigt schnell dazu sich ein Urteil zu bilden von etwas was man sieht ohne nachzufragen.

Ich könnte z.beispiel aus der Haut fahren, wenn ich Fahrradfahrer sehe die mit Hund fahren und dieses arme Tier hängt am Halsband.
Warum nicht zumindest ein führgeschirr oder sogar ein X-Back ( spezielles Zuggeschirr)


Da gebe ich mal den Ball zurück: Warum sprichst Du die Leute nicht an? ;-)

markgraefin am 03 Jan 2016 20:11:17

.... und ich frage mich jedesmal, ob es überhaupt artgerecht ist, einen Hund am Fahrrad laufen zu lassen.

Ein Hund will doch schnüffeln und sein Revier, bezw. das der Rivalen erkunden.

Ich habe letztens beobachtet (ich konnte nichts tun, saß im Auto)
wie eine blöde Tussi ihren steinalten und übergewichtigen Cocker am Fahrrad (nur mit Halsband natürlich)
hinter sich herschleppte.

Für mich ist das Tierquälerei.

Vielleicht sehe ich das aber zu eng.

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Tipsel am 03 Jan 2016 20:26:04

Es gibt viele Hunde, die laufen gern am Rad, einfach so, auch ohne Hundesport zu machen. Wenn ein Hund im gleichen Tempo neben dem Rad her läuft, würde ich mir keine Gedanken übers Halsband machen. Da ist ja kein Zug drauf.

Ich lehne allerdings Halsbänder grundsätzlich ab, das ist aber ne andere Baustelle.

herbstfrau am 03 Jan 2016 20:42:29

Hallo Renate,

Finde ich gut, dass Du das hier geschrieben hast.
Tatsächlich urteilt man oft etwas vorschnell.

Kann ich verstehen, dass Idr das nahe geht, wenn jemand Dich als "Tierquälerin" hinstellt.
Aus Deinen Worten lese ich heraus, dass Dir Deine beiden sehr am Herzen liegen.

Der erwähnte Platzwart kann ja die Leute demnächst direkt zu Dir schicken... :wink:

Ich finde nicht nur Halsband am Rad schlimm, sondern auch, wenn viel zu schnell gefahren wird und der Hund schon total gestresst aussieht...

Weiterhin gute Fahrt und nicht beirren lassen.

Gast am 03 Jan 2016 21:17:36

Wir waren letztes Jahr im Sommer an der Ostsee in einer Hundeschule. Ich hatte auch immer die Meinung das Hunde nicht mit dem Fahrrad ausgefuehrt werden sollten. Dort bekam ich dann aber doch eine andere Meinung. Unsere Huendin waere auch der Ideale Hund um am Fahrrad zu laufen. Es sollte nicht immer alles negativ gesehen werden.
Und zum Thema Husky im Wohnmobil, gehe ich davon aus das die Leute die sich an den Platzwart wendeten generell ein Problem mit Hundehaltern auf dem SP haben. Wenn ihr euch nix vorzuwerfen habt, dann steht einfach drueber.

Variophoenix am 03 Jan 2016 21:38:13

Nim das am besten nicht so Persönlich. Ich habe auch einen Husky der mit mir rumreisst. Ich habe meine eigene Art sie zu halten, was manchen auch nicht passt. Aber ich kann damit leben.
Wichtig ist mir, dass ich auf meinen Hund eingehe und ihr ihren Freiraum gebe. Sie teilt mir mit wenn sie zb. kein bock hat zum weiterlaufen. Sie bleibt dann stehen und wenn ich dann mit ihr spreche und ihr zeige das ich wegen ihr laufe, kert sie um und wir laufen zurück. Sie läuft meist wenig voraus und bestimmt das Tempo auch beim Fahradfahrn.

Ich mache alles ohne Halsband und Leine. Ich vertraue ihr und sie mir. Wenn ich im Wohnmobil bin zeigt sie mir an ob sie raus oder auch rein wil. Draussen sitz sie dann auf ihren Teppich und geniesst es.

Husky haben ein Sommerfell und ein Winterfell. sie setzten sich gerne an die Sonne und dann wieder in den Schatten. Das wechselt sich ständig so. Sie wissen also selber wie sie die Themperatur regulieren sollen.

Sie ist sehr Menschen und auch Hundefreundlich. Sie kläft nicht ständig und ist von den meisten gerne gesehen. Ich kriege viele Komplimente wie das es der liebste Hund auf dem Campingplatz ist.
Manche die mir anfänglich Negativ eingestellt sind ändern ihre haltung ihr gegenüber und lassen uns dann in Ruhe.
Jeder Hund darf zu mir zum Wohnmobil kommen und schnüffeln. Ich und Eyla haben keine Angst und es wird auch niemand gebissen.

Also lass dich nicht verunsichern. Es gibt immer Leute mit und ohne Hunde die nur ihre Ansichten für die absolute Richtige halten.

sini2000 am 03 Jan 2016 22:03:02

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Beschwerden in diesem Fall von Hundebesitzer kamen. Denn es geht ja um die - in den Augen der Beschwerer - nicht artgerechte Haltung von Huskies.
Leute die mit Hunden nicht am Hut haben, interessieren sich auch weniger für die Rassen. Aber andere Hundebesitzer haben im Kopf "Husky = Winter" und denken, dass es den Hunden nicht gut geht.

Wenn das ein Campingplatz ist, wo Du immer bist, dann würde ich den Platzwart fragen, ob Du Deinen Text dort als Flyer aufhängen darfst, in der Zeit wo Ihr da seid. (Aber ohne den Fahrrad Satz, das gibt dann wieder Konflikte).

kruschtilein am 03 Jan 2016 22:45:19

Hallöchen,
Traurig diese anschwärzerei. Wir selbst reisen mit 6 Hunden. Von klein Dackel über 4 shelties und einem Collie.
Klaro finde ich die Flucht nach vorne nicht schlecht aber du wirst die Meinungen der anderen wohl nicht ändern. Leider.
Jeder soll vor seiner Tür kehren und gut ists. Meine Meinung
Gruß Marcus

Dooley am 03 Jan 2016 23:35:49

Danke für eure Antworten, darüber freue ich mich sehr.

Ich denke, wenn wir wieder dort sind dann werde ich in Ruhe mit dem Platzwart reden.

es passiert wirklich öfter mal, dass Leute uns auf die Hunde ansprechen. Man verbindet ja auch diese Rasse mit Weite, Freiheit, Abenteuer........ Dieses Klischee wird ja auch in Filmen usw. suggeriert.

Übrigens, das betreffende Gespräch hörten einige Hundebesitzer neulich mit und als wir dann vom Alltag mit Schlittenhunden erzählten, hörten wir mehrmals, dass man das ja gar nicht so gewusst habe usw. Und dass sich das in der Regel auch weit ab von Abenteuer usw. abspielt sondern total normal ist.
Naja, man kann es dem Laien ja auch nicht verdenken.
Auch wenn jemand sieht, dass wir mit Dooley langsam eine kleine Runde drehen, von weitem sieht man nicht, dass er ein alter Herr ist. Und das erweckt dann schnell den Eindruck, er bekommt nicht genug Auslauf.
Naja, wird schon :-)))
LG Renate

skysegel am 04 Jan 2016 00:15:48

Erinnert mich an meine erste Hündin, auch eine Husky und schneeweiß. Wir haben im Sommer immer gewitzelt: Komm aus der Sonne, du wirst sowieso nicht braun. Wahrscheinlich ist das, was gut ist gegen die Kälte, auch gut gegen die Hitze. Schwitzen tun die ohnehin nicht, weshalb das im Sommer kaum eine Rolle spielt, wie dicht das Fell ist.

Ulli

wolfherm am 04 Jan 2016 00:20:18

Hitzeempfindlich sind Hunde schon, nur können sie nicht wie wir Menschen schwitzen zur Abkühlung. Dafür hecheln sie, im Zweifelsfall bis zum Ende.......Deshalb sollte man Überhitzung bei Hunden nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Wir haben bei Hundeausstellungen schon häufig Autoscheiben gewaltsam zerbröselst müssen, weil Hunde in der Hitze eingesperrt und kurz vor dem Ende waren. Manchmal war es auch schon zu spät.

skysegel am 04 Jan 2016 00:24:01

Sie überhitzen aber nicht, wenn sie sich selbst in die Sonne legen.

wolfherm am 04 Jan 2016 07:44:57

skysegel hat geschrieben:Sie überhitzen aber nicht, wenn sie sich selbst in die Sonne legen.


Das habe ich auch nicht behauptet. Meine Ausführungen bezogen sich eher auf deinen letzten Satz, der missverstanden werden könnte.

leoline am 04 Jan 2016 08:09:58

Gut , dass man drüber spricht, :) .
Ich bin auch kein Freund von Halsbändern, unsere alte Hündin trägt zwar eins, aber nur, damit andere sehen, dass sie notfalls rangenommen werden kann.
Zum FAhrradfahren kann ich auch sagen - meist wird es richtig gemacht, aber oft eben auch nicht. Und ich habe schon von HuHa gehört, dass sie ihre Schäferhunde laufen lassen, bis sie auf Brustwarzen gehen und sind ganz stolz darauf, da könnte ich rückwärts essen. Klar rennen und laufen Hunde gern, aber eben nicht immer und oft nur dem Huha zuliebe. Wir überlassen es auch unserer Hündin, wielange, wohin und in welchem Tempo sie gehen möchte, können uns da leicht anpassen. Und alte Hunde sind eben auch ein Thema für sich. Und kranke sowieso.
Also laß dich da nicht verunsichern, sprich mit dem Platzwart, wenn er das so wiedergibt, wie du das ihm erklärst, wird er wohl den "Beschwerern" den Wind aus den Segeln nehmen können.

HeikeD am 04 Jan 2016 12:03:30

Ich würde mich gar nicht rechtfertigen an deiner Stelle. Hut ab, dass du es trotzdem tust.

Ich führe meine Hunde am Halsband und am Geschirr, kommt darauf an was wir tun. Dazu stehe ich und ich schere mich nicht um das was andere dazu sagen. Ich rege mich auch nicht auf, wenn andere ihre Hunde verhätscheln und ihnen Klamotten anziehen oder in Taschen herum tragen.

So lange mir der Hund einen normalen (gesunden und fitten) Eindruck macht und nicht vor meinen Augen geschlagen wird, ist mir das relativ egal.

Genau so erwarte ich, dass man mir meine Hundeerziehung so lässt wie ich sie für richtig halte. Da gibt es nämlich 3 Millonen verschiedene "Richtig" und "Falsch". Wer die Weisheit der ultimativen Erziehung gefunden hat, möge sich bei mir melden.

Unsere bleiben auch im Wohnmobil wenn es sich nicht anders einrichten lässt. Wenn wir essen gehen in ein Restaurant zum Beispiel, da bin ich Egoist. Ich würde nämlich gern in Ruhe essen und nicht ständig "ach sind die hübsch" und "darf ich mal streicheln" oder "wo sind denn die 99 anderen" hören (natürlich hören wir so etwas gerne und unterhalten uns auch mit den Leuten die uns ansprechen - aber alles zu seiner Zeit!).
Außerdem reagieren die beiden auf Ansprache von Fremden, da kann dann schonmal ein Tisch auf Wanderschaft gehen, das ist in einem Restaurant nicht so toll.

Natürlich sind die Fenster geöffnet, wenn sie im Wohnmobil sind, das sollte ich der Ordnung halber dazu sagen!

Wir führen unsere auch am Rad, wir haben Laufhunde. Ich geh mit ihnen spazieren und sie dürfen auch mal einen Tag abhängen.

Also ähnlich wie bei dir, wo liegt das Problem?

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenns dem lieben Nachbarn nicht gefällt.

Jonah am 04 Jan 2016 12:37:17

Hallo Renate, nicht nur Huskys, auch andere Hunde haben Fell. Meine hecheln sich bei Hitze einen ab, da spielt die Rasse nur untergeordnet eine Rolle. Aber gerade deswegen habe ich mir auch ein Wohnmobil gekauft, das ist ja dann doch viel besser gedämmt, als ein normaler Pkw. Klar, wenn es draußen 30 Grad sind, ist es irgendwann innen auch so heiß, aber es heizt sich nicht noch weiter auf. Und da mein Rüde die Wärme nicht so gut verträgt, fahre ich halt im Sommer nordwärts, aber auch da gibt es warme Tage, wo man dann eben Schatten suchen muss. Lass dich nicht verunsichern, jeder weiß doch am besten was der eigene Hund mag und was nicht.

Übrigens hatte mein Henri auch eine Kehlkopflähmung. Da wurde mir gesagt, dass er irgendwann daran ersticken wird. Das wird ja mit der Zeit schlimmer und wenn er sich mal übernimmt, kann er dann gar nicht mehr atmen, da ja der gelähmte Knorpel dann in die Luftröhre fällt und es dann zum Kollaps kommt. Daher habe ich ihn in Duisburg-Kaiserberg von Frau Klesty operieren lassen. Eine OP kann ich wirklich nur empfehlen, alleine, dass der eigene Hund nicht mehr ersticken kann und einem die Angst vor dem Erstickungstod genommen wird. Er durfte dann nicht mehr schwimmen und ein Halsband war auch tabu, aber er hat viel besser Luft bekommen. Und inzwischen machen das ja auch andere Kliniken.

Dooley am 04 Jan 2016 13:12:30

Zitat aus dem Thema "Unschöne Hinterlassenschaften"

Erst neulich gesehen, ich konnte es als Hundehalter kaum fassen. Da wird ein großer Husky kaum ausgeführt und zum "lösen" über den Zwischen- und Randgrünstreifen auf dem Stellplatz geführt. Da kannst du auch als Hundehalter nur noch den Kopf schütteln. :(
L.Gruß Labrador

Zitat Ende

Lb labrador, folgendes schreibe ich nur als Frage/gedankenanstoss und keinesfalls um mich mit dir zu streiten . Aber da du dich auf einen Husky beziehst, habe ich das mal hier her kopiert.

Bitte Labrador, hast du den Husky Besitzer mal angesprochen? Viell. ist dieser Husky ja alt, krank o. Ä. .? Oder hast du am Ende mich mit Dooley gesehen, könnte möglich sein. Als es im Sommer so heiß war, bin ich manchmal mit ihm nur ganz wenig gegangen, kurz am Randgrünstreifen entlang. Wir sind kaum vom Platz runter gekommen, da drehte er schon um, war keinen Meter weiter zu bewegen. Ach ja .... Seine Hinterlassenachaft habe ich selbstverständlich aufgenommen.
Und was Urin betrifft - die vielen Hunde aus dem hinteren Platzteil markieren auf ihrem Weg zum Ausgang auch kräftig :wink:

Jonas
Ja, danke für den Hinweis. Dooley ist bereits im Herbst 2014 am Kehklopf operiert worden, hier in Flensburg. Seitdem geht's ihm sehr gut. Man hört ihn zwar oft schon von weitem, was einige besorge Leute dann erschreckt. Aber viele fragen dann und es gibt eine kurze Erklärung und für Dooley Streicheleinheiten. Da nur ein Kehlkopflappen an die Seite genäht wurde, hängt der andere so rum und es ergibt so ein röchelndes Geräusch ( mal salopp gesagt) was ihn aber keinesfalls stört.
Er ist sehr schnell operiert worden, seine Atemgeräusche wurden lauter,,eine Untersuchung beim Fachmann und schon OP Termin.
Er genießt sein Rentnerleben.

LG Renate

Jonah am 04 Jan 2016 18:13:06

Ah, ok Renate, danke für deine Info. Bei meinem Henri wurde das genauso gemacht, ist schon 10 Jahre her und damals gab es nur Dr. Schwarz in Ö und Frau Klesty in Duisburg, die mir bekannt waren und so eine OP anboten. Alles Gute für deinen Opihund.

Labrador am 04 Jan 2016 18:53:32

at Dooley

Zuerst möchte ich mal sagen, so wie du es hier eingangs beschreibst, bin ich sicher, dass die Hunde bei dir gut aufgehoben sind. Ein verantwortungsbewusster Hundehalter / Hundehalterin merkt schließlich selbst als erster wenn es den eigenen Tieren nicht mehr passt und sich diese nicht wohlfühlen.

Nun zu deiner Frage: Natürlich habe ich die Hundehalterin daraufhin angesprochen. Dann wird (natürlich) auch der Hundekot entfernt, das "hätte Sie doch sowieso gemacht" und ich hätte sie deshalb gar nicht ansprechen müssen :wink:
Das es sich bei dem Beispiel um einen Husky handelt ist halt Zufall. Ich finde auch es ist egal ob Dackel oder Husky. Sicher kackt der Husky größere Haufen als ein Dackel grins grins :) aber auch ein Dackelbesitzer sollte sich einen geeigneten Auslaufplatz suchen und diese Überbleibsel (so nenne ich das mal) wegräumen.

Zu deiner weiteren Frage: Ich würde niemals den Platzwart ansprechen sondern immer erst mal ein freundschaftliches Gespräch zwischen uns Hundehaltern suchen. Das hat auch bisher immer gut geklappt :wink:

Noch ein letzter Satz: Deine Anmache mir gegenüber hier im Forum finde ich ja nicht gerade fein :(

Dooley am 04 Jan 2016 21:37:53

Hallo Labrador,
Es liegt mir fern, dich hier anzumachen !!! Bitte entschuldige, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe. Das war niemals meine Absicht.

Als ich deine Ausführung betr. Husky im anderen Thema las ging mir durch den Kopf,,ob du vielleicht mich gesehen hast als du das Beispiel mit dem Husky schriebst.
Weißt du, ich gehe wirklich ab und zu mit Dooley nur ganz kurz, da kann es sein, dass dieser kurze Weg eben nur ums Wohnmobil herum ist, oder auf einem nahen Grasstreifen.
(Find ich natürlich auch nicht so gut, lieber wäre es mir, draußen zu gehen)

Er ist, wie ich schon erwähnte, ein alter Herr und leider hat er auch so seine Eigenarten, dann kriege ich ihn nicht vom Stellplatz runter und "passierte" schon mal auf dem Platz.

Also nochmal Labrador, bitte, es sollte keine Anmache meinerseits sein!
Leider kriegte ich es nicht zustande, dir eine PN zu schicken, habe versucht :oops: da wollt ich dich nämlich fragen, ob du viell. mich gesehen hast. ,hätte ja sein können.

Friede? Würde mich freuen, LG Renate

Labrador am 04 Jan 2016 21:49:47

Renate, alles okay. Bei einem alten Hundi hätte ich auch volles Verständnis. Immer schön wenn die Leute auch dann ihren Hund mitnehmen wenn er vielleicht etwas unbequem wird (weil alt)

HeikeD am 05 Jan 2016 10:22:27

Wir haben einen Hund dabei der blind, taub und zudem noch einen Herzfehler hat.

Auch unser "Opahund" gehört dazu.

Dooley am 05 Jan 2016 12:40:56

Ja Heike
"in guten und in schlechten Tagen"
Alles Gute und noch viele glückliche Zeit für euch!

LG Renate

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