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Hallo, Wir wollen in die Normandie und die Bretagne. Trotz der Fussbal EM, wir hoffen das die Normandie und Bretagne weit genug vom Fussbal weg ist. :) Der Plan ist rüberzufahren und bei Fecamp einzusteigen, dann immer die Küste entlang, die Landungsstrände besuchen und weiter rund um die Halbinsel Contentin. dann Mont-Saint-Michel und dann die Nordküste der Bretagne entlang soweit der Urlaub reicht. Eventuell noch etwas die Südküste besuchen, kann, muss aber nicht.
Jetzt kommen meine Fragen an die F-Kenner Die Reisezeit ist von Fronleichnam, 26 Mai bis 18.Juni Da ist die EM in France, denkt Ihr man kann trotzdem dort Urlaub machen ? Auch ist der 6.Juni mit drin, ist das überhaupt empfehlenswert um dieses Datum herum, die Landungsstrände / Normandie zu bereisen ? :nixweiss:
Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Wetter um diese Zeit ?
Oder sollten wir die Normandie auslassen und "nur" die Bretagne bereisen ?
Wo ist es schöner ? oder anders rum wo hat es Euch am besten gefallen ? Normandie, Bretagne Nord oder Bretagne Südküste ?
Vielen Dank im Voraus für Eure Tipps und Infos __________________
Winkelpicker hat geschrieben: Die Reisezeit ist von Fronleichnam, 26 Mai bis 18.Juni Da ist die EM in France, denkt Ihr man kann trotzdem dort Urlaub machen ? Auch ist der 6.Juni mit drin, ist das überhaupt empfehlenswert um dieses Datum herum, die Landungsstrände / Normandie zu bereisen ? Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Wetter um diese Zeit ?
Also die EM fängt erst am 10. Juni an und die Spielorte sind ja mal garnicht in der Gegend. Also daher hätte ich diesbezüglich gar keine Bedenken, auch nicht wegen dem 6. Juni in der Normandie - ist ja kein besonderes Jubiläum. Hauptreisezeit der Franzosen ist erst an Anfang Juli wenn die Ferien losgehen. Wetter ist natürlich so eine Sache, du kannst alles erleben, von richtig schön warm bis durchwachsen bzw. regnerisch und kühl. Aber ich denke das wird schon passen, im schlimmsten Fall bist du mit dem Womo ja flexibel :)
Kai
Gast am 09 Jan 2016 20:21:51
Es gibt ausserhalb der Saison keinen Zeitraum wo man die Atlantikküste meiden sollte, im Gegenteil.
Von März bis Juli (Ferienbeginn) von Endes August (Ferienende) bis Mitte September-Anfang Oktober (ab dann haben leider die meisten CP geschlossen) gibts nichts schöneres was man machen kann.
So ganz wird man dem sch.... Fußball nicht entfliehen können, aber die Küste ist so weitläufig da kann man noch flüchten.
Empfehlung ob Normandie oder Bretagne..... sorry, hier kann ich Euch leider nicht helfen. Ich/wir lieben beide Gegenden.
Mein Tipp, fahrt an die Euch am nächsten gelegene Stelle, oder die am maximal weitesten gelegene und tingelt dann soweit wie ihr eben kommt.
Wenn ihr von Norden kommt, fangt vieleicht sogar früher an die Küste zu erkunden. Le Touquet, Veules- les - Roses, Etretat, Cabourg, Merville- Franceville, Grandcamp-Maisy, Barfleur, vorbei an Cerbourg, ums Cap La Haque, unbeding nach Les Pieux und da auf den CP Le Grand Large. Dann über Saint Malo, Lannion, Brest (hat uns nicht so gefallen) weiter die Küste entlang. Ein Traum auf französisch. Ich habe hier nur mal die Orte aufgeführt die uns am besten gefallen haben, wobei es auch drumherum einfach NUR empfehlenswert ist.
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Aretousa am 09 Jan 2016 20:33:58
Ja, zum Wetter kann man wirklich nichts sagen. Und die Fragen bzw. Bedenken wegen der Fußball EM verstehe ich nicht ganz. Keiner der Spielorte ist in der Bretagne oder der Normandie. So wie man während der letzen Fußball WM jederzeit nach Deutschland einreisen konnte, kann man es natürlich in diesem Jahr auch nach Frankreich. Hast du Angst wegen Repressalien als deutscher Fußballfan? Nun, wir waren auch schon während einer dort ausgetragenen EM in den Niederlanden und haben schöne Stunden in Kneipen bei den Fußball-Übertragungen erlebt. Ebenso EM Endspiele in F, Italien-Frankreich oder WM Deutschland-Niederlande, Deutschland-Brasilien. Immer in Kneipen bzw. Geschäften, da das in der Zeit war, wo wir noch ohne TV unterwegs waren. Später haben wir auch schon mal Franzosen zum Fernseh schauen bei uns eingeladen. Da hatten wir TV und die nicht.
Was die Frage: wo ist es schöner? betrifft. Jede Gegend hat ihren Reiz. Wo es euch besonders gefällt müsst ihr selber entscheiden. Ich würde weniger fahren und mehr in einer Gegend bleiben. Als Einsteiger in die Bretagne evtl. an die Küste des Granit Rosé Aber das ist Geschmackssache. Lies mal ein paar Reiseberichte und schau dir Fotos an.
Gast am 09 Jan 2016 20:40:09
Also ich habe in den 80er Jahren einmal Fußball angesehen, danach nie wieder. Ich bin also der Antifussballer schlechthin. Aber: Noch nie habe ich mich vom Fußballbegeisterung gestört oder belästigt gefühlt. Und nie würde ich auf den Gedanken kommen, mir eine fussballfreie Zone zu suchen. Was ist denn Euch schreckliches passiert, dass Ihr flüchten müsst. :D
Säcker am 09 Jan 2016 20:43:43
Für die von dir angegebene Zeitspanne ist entweder deine angedachte Wegstrecke etwas zu lang, oder der Urlaub zu kurz. Wie BigPit schon schrieb, kannst du ruhig weiter oben anfangen und lasse dich treiben. Dir wird es so gut gefallen, dass du bei deiner nächsten Tour einfach weiter machst. Um die Normandie und die Bretagne wirklich kennen zu lernen, wirst Du noch viele Jahre brauchen. :ja: Zutreffende Wetterprognosen abzugeben schaffen noch nicht einmal die Fachleute, die auf Sateliten und langjährige Wetteraufzeichnungen zurück greifen können. Nimm das Wetter wie es kommt, schaue in die Tageszeitungen mit den kurzfristigen Wettervorhersagen und ändere einfach, wenn es notwendig ist, die Reiseroute. Wir können das doch, oder? :D
Frankreich....das fehlte mir jetzt gerade noch...... Ich bin auf ENtzug, mit schlimmen fernweherscheinungen
Da unser Hund ja wegen der OP noch intensiev betreut werden muss, bin ich gezwungenermaßen zu Hause. Aus lauter Elend habe ich hinterm Haus aufgeräumt, dass Quad um die 4 Ecken gefahren um die Batterie zu laden ;D, dass Wo Mo hinterm Haus umgeparkt...kaum sitzt man am Lenker, kriegt man Fernweh, habe nochmals kontroliert ob der Wassertank auch ganz ausgelaufen ist, die Leitungen leer, Ventile offen sind, ob alles gut durchlüftet und trocken ist und eben alles mal nachgesehen. Dann mal wieder den Landstrom angehangen, es soll ja auch hier nun kälter werden. Die Strassenkarten an Bord mal nach Ländern sortiert....
und jetzt stolpere ich über Frankreich :tear: .......wir müssen noch bischen aushalten. Bis einschl. Fastnacht geht nix, aber dann....Vollgetankt iss ja. Kühli einräumen, Frischwasser auffüllen, paar Klamotten und es kann los gehen.
Winkelpicker am 09 Jan 2016 21:19:26
Hallo, herzlichen Dank für die Tipps, das geht ja blitzschnell hier. :) Nein ich habe keine Angst vor Fussball :D , ich will mich nur nicht zwischen Fusballfanhaufen bewegen müssen. Keinen Bock auf Stress, aber ich teile ja Eure Einschätzung das die Normandie und Bretagne weit ab ist vom Fussball. Ja und wegen der Route, die ist nur mal so angedacht. Wenn wir die nicht schaffen, kein Problem. Es kommen ja auch noch weitere Urlaube :)
bigpit: das wollte ich nicht :D das Du Entzugserscheinungen bekommst. vielleicht kannst Du, Dich ja mit weiteren Tipps ablenken
Gast am 09 Jan 2016 21:42:09
Na guuut. aber ich bin gemein. Ich stell mal Bilder ein und mache DIR die Nase lang :-)
Les Pieux.
Rechte Seite des Strandes Juni 2015 Wochenmarkt Der alte Mann und das Meer mit seinem treuen Begleiter
Merville- Franceville Mit dem Quad zum Essen gefahren
und weitere Links zu Bretagnereisen am Ende meines Berichtes --> Link
und wie meine Vorredner schon schruben - packt nicht zu viel in die drei Wochen - die Küste und das Land ist wahrlich zu groß und zu schön um es in so kurzer Zeit komplett kennen zu lernen. Auf meiner Webseite in den einzelnen Alben hab ich noch einige Appetithäppchen für den Visuellen Hunger :lol:
nanniruffo am 10 Jan 2016 12:57:20
Waren in der Zeit der letzten WM in Westfrankreich, überhaupt kein Problem. Die Franzosen schienen mir einen gelasseneren Umgang mit dem Thema Fussball zu haben, als wir hier in D. Die Hauptreisewelle rollt in F immer ab dem 10 - 15.7. Da wird es fast überall voll, aber selbst dann ist es im Westen der Bretagne noch gut auszuhalten. Andernorts kann es aber auch danach schon ein wenig eng werden. Davor gibt es wohl nirgendwo Probleme, wenn man früh genug am Tag sein Plätzchen sucht.
Ich würde einfach in der Normandie (wunderschön) anfangen und schauen, wie weit ich in der Zeit komme (egal wie weit, alles superschön).
Gruß Tom
al am 10 Jan 2016 15:03:39
warum willst du bei Fecamp einsteigen? ein für mich persönlich langweiliger Grossparkplatz.
Da kannst du auch direkt in Honfleur beginnen, dort wasser bunkern etc. dann die Küste entlang, Landungsstrände können um den 6. Juni herum lustig sein, Shows etc. Das Cotentin, da kann und muss man sich drin verlieben. Oder von Caen direkt runter und am Michel vorbei in Richtung Cancale und St. Malo.
Die Normandie muss man sich erarbeiten, sie eröffnet sich nicht so von allein. Da ist die Bretagne anders, aber spezieller. Wir lieben das Ende der Welt und Quiberon. Aber auch die einsamen kleinen Häfen im Norden. Dafür haben wir auch ein paar Jahre gebraucht. Morbihan fanden wir über vier Jahre immer langweilig, hat sich auch geändert.
und nicht vergessen: die Bretagne ist das schönste Nachbarland zu Frankreich!
Winkelpicker am 10 Jan 2016 18:22:31
Hallo und nochmal ein dickes Danke :) für die Tipps Warum Fecamp ? Ich dachte wegen den Kreideklippen, Etretat uns so :? Festgetackert ist bei uns sowas nie, deswegen frage ich hier ja auch, weil wir uns dort überhaupt nicht auskennen.
Aretousa am 10 Jan 2016 19:58:28
Etretat hat auch einen Stellplatz, beim Campingplatz. Kostet 8 € und ist nicht ganz 2 km vom Meer und von den Felsen entfernt.
wohnmobilbenutzer am 10 Jan 2016 22:30:31
Hallo,
ich finde, daß Fecamp durchaus ein lohnenswertes Ziel ist. Ok, den Stellplatz finde ich auch nicht so toll - aber er ist zentral gelegen und war zumindest in 2014 noch kostenlos. Aber wirklich toll finde ich den Campingplatz von Fecamp. Von vielen Parzellen dort hat man einen traumhaften Blick über das Meer und die Klippen. Und man ist in wenigen Minuten zu Fuß am Strand und in der Stadt mit vielen Restaurants und Sehenswürdigkeiten.
Grüße
felix52 am 10 Jan 2016 22:41:10
Ich würde die Reise nach Passieren oder Umfahren von Paris eher im Süden der Bretagne beginnen. Dort ist es jahrezeitlich früher schön warm. Dann langsam weiter nach Norden und anschliessend, wenn Du überhaupt so weit kommst, die Rückfahrt nach Osten über die Normandie erledigen. Im Spätsommer dann eher umgekehrt. :)
sini2000 am 10 Jan 2016 23:52:18
Das stimmt. Fecamp hat mir auch total gut gefallen. Toller Campingplatz und der Ort war auch ok. Aber in Fecamp brachte der Bäcker morgens das bislang beste Croissant :D
scottywu am 29 Jan 2016 22:55:04
Hallo Winkelpicker! Die Zeit ist super! Du kannst sowohl in der Normandie wie auch in der Bretagne um diese Zeit Glück haben mit dem Wetter, Du kannst aber auch Pech haben. Ist halt Atlantik und Kanal-Klima! Aber mein Tipp: mach in der Zeit entweder Normandie oder Bretagne: Wir waren im letzten Oktober in der Bretagne und sind an einem Tag sage und schreibe 20 km weit gekommen. Das gleiche ist uns in der Normandie auch schon mal passiert. Da ist halt eine Ecke schöner wie die andere. Mir persönlich hat es der Küstenabschnitt bei Tregastel besonders angetan: Hier kann mal wunderbare Wanderwege an der Küste entlanglaufen, von einer Bucht in die nächste und kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Die Normandie der Küste entlang zu entdecken ist ebenfalls ein Highlight. In Yport gibt es einen wunderschönen Stellplatz mit atemberaubenden Blick auf das Meer. Ich beneide Dich! Fußball wird garantiert zur Nebensache! Viel Spaß in Frankreich! Scotty
Chris5055 am 18 Feb 2017 16:50:15
in der Bretagne gibt es ein Sprichwort: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung"
Das trifft aber nur tzeilweise zu! Schade ist, das fast alle Campingplätze erst zu Beginn April öffnen. Allerdings kann man sich auch an der Nordeküste der Bretagne sehr gut mit den vorhandnen Stellplätzen bewegen, Und diese sind leider auch teilweise vor April nicht verfügbar. Die wirklich schönen Stellplätze an der Küste Richtung Westen, etwa ab Kap Frehel bis Brest, sind zum Teil sehr schön, aber auch oft recht einsam. Oft hat man große Strandareale ganz alleine für sich. Regen und schlechtes Wetter habe ich in den letzten 15 Jahren nur recht selten erlebt. Kühl schon, kalt nicht unbedingt ( Das ist aber auch recht subjektiv) dafür aber landschaftlich sehr schön. Meinen Erfahrungen zufolge, Bretagne zu jeder Jahreszeit. Leider musste ich bei meinen Vorbereitungen feststellen, das die Zeiten, in welchen die Stellplätze und Campingplätze zur Verfügung stehen, von Jahr zu Jahr recht unterschiedlich sind. Man kann aber auch bei Google Earth ( Mit entsprechender Einstellung und bei einer Höhe von maximal 6-7 Km,) jeden CP erkennen. Diesen anklicken und erhaltene Adresse "Googlen", dann hat man sehr schnell Öffnungszeiten, oft auch Lagepläne und Beschreibung der Anreise sowie Bilder der Plätze selbst. Schade jedoch, das die Stellplätze noch so nicht zu finden sind.
Chris5055 am 18 Feb 2017 20:17:49
Der Weg in die Bretagne ( Fast ) ohne Autobahngebühren: entweder über Luxemburg Dort billig Tanken und andere Dinge bunkern. Dann Autobahn bis Metz, Nancy - A 330kostenlos - ab Nancy die Nationalstraße N4 Richtung Paris ausgebaut wie eine Autobahn . also 4 Spurig bis auf die letzten 60 -70 Km. St Dizier, Vitry le Francois. Ab Vitry etwa 60 - 70 Km nur 2 spurig, fahrt sich aber flüssig und gut. Bei Chaumes en Brie, ( wie der Käse) auf N 36 bis Guignes, dort Kreisel 1 Ausfahrt oder 2. Ausfahr, ja nach dem wie man ankommt, auf N36 .In Richtung Moissy Cramayel, dort auf N105 richtung Paris, dort 2 Abfahrt richtung Bordeaux, auf N 104. Vorbei an Evry, , animmer Richtung Bordeaux, Paris vorbei bis A 10 . Dort weiter auf N 118 bis Versailles auf N 12 über Dreux Alencon bis Fougeres, in der Literatur auch als das Tor zur Bretagne bezeichnet. Hier kann man sich entscheiden, in den Süden der Bretagne, oder den Norden der Bretagne. Auf sehr gut und teilweise auch 4 Spurig ausgebauten großen Schnellstraßen. In der Bretagne gibt es aufgrund eines über 1000 !!!! Jahre alten Wegerechtes keine Autobahn oder Straßengebühren. Fahrzeit etwa 2 Tage, ohne Eile! Kosten KEINE, Lohnt sich für Womo Fahrer ohne Eile in jedem Falle. besonders westlich von Paris landschaftlich sehr schön.
Chris5055 am 27 Mär 2017 14:35:06
Fahrt in die Bretagne ohne Autobahn hat wieder sehr gut funktioniert. Waren nicht ganz 2 Tage unterwegs. Paris zu umfahren dauerte auf dem Hinweg, so wie beschrieben, etwa 35 minuten.( Man muß nur wissen wie) Allerdings konnten wir feststellen, das neuere Navis, die "Umfahrungsstrecken" sehr wohl erkennen und sehr hilfreich sind. ( Allerdings konnten wir auch feststellen, das die lieben Franzosen, inzwischen die Einnahmequelle "Radar" entdeckt haben. Bei Neueren Navis kann der sogenannte Radarwarner eingeschaltet werden, und man wundert sich, wie viele dieser Dinger mittlerweile an den Schnellstraßen und Autobahnen verteilt sind! Besonders im Großraum Paris. Auch auf einer nördlichen Route kann man Paris umfahren, aber diese verläuft wesentlich näher an Paris, hat wesetlich mehr Verkehr, ist fast schon "Tödlich" im Berufsverkehr, und oft ein Tunnel nach dem Anderen! Nordumfahrung Paris, dauer nie unter 2 - 2 1/2 Stunden. Sollte man in die Normandie, die Bretagne oder an die Atlantikküste reisen wollen, bietet sich auch die Alternative über A3 Köln, AAchen, Südholland, Belgien an! (so nenenbei kann man feststellen, das selbst die verdreckteste Autobahn in Deutschland, noch weitaus gepflegter ist wie die Autobahnen in Belgien. Haben die Belgier so etwas wie eine Müllabfuhr oder bleiben eben doch nur die Autobahnen?) Und wehe, wenn man von den Haupstrecken etwas abweicht, dann kann man nur noch mit Kaugummi fahren, denn bei diesen Straßen zerbröselt das gesamte Gebiss im Mund! Ankunft in der Bretagne in Lampaul Plouarzel, Stellplatz Strand und Wetter sehr schön. Selbst Anfang März saßen wir entspannt in der Sonne. Wetter in der gesamten Bretagne in dieser Zeit richtig schön. Lediglich auf dem recht schönen Stellplatz in Erquy erwischte uns nachts ein Regenschauer. Dafür wurden wir aber duch die tatsächlich sehr schöne Umgebung entlohnt! Unterwegs in der Bretagne: Wegbleiben von dem Stellplatz "Le Dibben" Dort Peift und jault die gesamte Nacht eine Fabrik direkt neben dem Stellplatz. Es war derart heftig, das wir mitten in der Nacht iregndwohin fuhren, wo es ein wenig ruhiger war und man schlafen konnte.