Hallo,
ich fahre auch so eine Motorisierung, er schleppt seit 20Jahren Bj.1996 ein 2,5t -2,8t schweres
Wohnmobil eines ital.. Herstellers durch die Lande . (Km Stand 158000 ) Klarerweise gibt es an langen steileren Autobahn oder Bstr. Teilstücke gewisse
Stresssituationen ,eben auch durch diese 500PS-trucks ,die an Berg meine erklärten Feinde sind. :eek:
Auch Sturm von vorne zählt eher zu den Schnittverzögerern :wink:
Ansonsten schätze ich die Laufruhe und Elastizität des 5 Zylinder – der unter normalen
Bedingungen ein entspanntes dahincruisen gewährleistet.
Wenn ich mir im Vergleich den
Womo Fiat –(bj2004) meines Nachbars anhöre so ist das
sanfte blubbern meines Schiffsdiesel dazu ein Ohrenschmaus und er ist auch im Fahrbetrieb deutlich leiser .
Ausfälle an der Strecke – keine , er hat es immer bis nach Hause geschafft.
Die einzige größere Sache war die mit der durch vermutlich lange Stehzeiten bedingte
Verhärtungen der Simmeringe und der Ölpumpeabdichtung wodurch er kurzzeitig inkontinent wurde .
In der Toskana ist voriges Jahr mit einem lauten Knall die vordere Stabistange und der Halter gebrochen,
war aber kein Problem damit heim zu kommen . nervig war nur das „Anklopfen“
des frei schwingenden Stabis an der Karosserie ,aber auch nur bei bestimmten
Kurfen.
Und das wahrscheinlich auch nur durch die eklatant schlechteren Straßen in Umbrien. :(
Habe erst bei 150tkm die Bremsscheiben gewechselt , Lima-Riemen ist einmal gerissen,
keine große Sache ,man kann damit locker weiterfahren ,da der Bremsservo
durch den ZR angetrieben wird, einzig die Lenkung war im Rangierbetrieb etwas schwergängig.
Ganghebel einmal ohne Führung gewesen –mitten in
den Dolomiten ,aber man gewöhnt sich rasch an das herumsuchen im Getriebe , kam auch locker nach Hause.
Das waren bis dato die einzigen wirklichen Pannen, - knock on wood
Ölverbrauch auf 15tkm nicht messbar , Verbrauch trotz des rel.hohen EG –zw. 9,5 &11,5 L
Rost nicht feststellbar - ist sehr wenig im Winter gefahren worden.
ansonsten alles wie schon vorher erwähnt
grüße