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Eura Mobil T 590 Ladeanzeige Aufbaubatterie


Quigley am 06 Mär 2016 15:28:36

Hallo,
bin neu hier im Forum und habe auch ein Problem mit der Gel Batterie oder dem Ladengerät. Hatte bei der letzten Ausfahrt die Gel Batterie am kochen. Ich fahre dieses Wohnmobil seit ca. 6 Monaten, aber es ist Erstzulassung 04.2014. Das Fahrzeug ist ein Eura Mobil T 590 und ich habe die Batterie schon durch eine neue ersetzt. Nun möchte ich gern an die Eura Mobil Fahrer die ein Fahrzeug mit ähnlichen Baujahr fahren eine Frage stellen. Ist es bei euren Fahrzeug auch so, dass die Ladekontrollleuchte nie stehen bleibt, es sieht immer so aus als würde ständig laden bei 230V Anschluss. Bei meinen alten Wohnmobil war das nicht so.
Ich habe noch ein Bild des verbauten Kontrollpanel hochgeladen.

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andwein am 07 Mär 2016 11:45:30

Ich fahre kein Euro-Mobil, aber:
Die erste Gel ist verkocht, jetzt mit der neuen scheint das Ladegerät konstant zu laden???
Ich würde das Ladegerät messtechnisch überprüfen oder überprüfen lassen. Nicht das die 2. Gel auch gerade am köcheln ist.
Nur ein Ratschlag, Gruß Andreas

cruiser 600 am 07 Mär 2016 14:07:42

Haben einen Eura von 2013, identisches Panel.
Bei uns leuchten im Landstrombetrieb die Leuchtdioden für die Bordbatterie ständig der Reihe nach auf, wenn man mit dem Kontrollrad auf die Bordbatterie schaltet.
Wir drehen nach erfolgtem Landstromanschluss auf die Borbatterie. Wenn o.g. Funktion eintritt, ist der Landstrom OK und wir drehen auf das nächste Symbol (Tank oder Abwasser).
Gruss
Hermann

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campi61 am 07 Mär 2016 20:55:28

Hallo Hermann,
ich besitze auch ein Eura Mobil 590 FB. Das Panel ist gleich. Beim Anschluss von 230 V lädt das Ladegerät zumindest gemäß der Anzeige ununterbrochen die Aufbaubatterie. Einfach auf das nächste Symbol drehen hilft da nicht (das Panel zeigt legiglich Zustände an, wenn ich mir den Ladezustand der Batterie oder auch den Füllstand anzeigen lasse, heißt das nicht, dass ich den Lade- oder Füllstand ändere).
Ich vermute, das verbaute Netzteil (Ladegerät) ist mangelhaft. Meine Aufbaubatterie ging nach 2 Jahren drauf. Das Netzteil liefert m.E eine
Überspannung. Zwei mal hat es die Elektronik des WC zerschossen und mein über 12 V angschlossener Fernseher schaltet sich alle 15 min. ab. Das passiert nur, wenn von außen 230 V angeschlossen ist. Über die Batterie läuft alles super.
Lädt die Aufbaubatterie über das Solarpanel dann zeigt das Panel für die Aufbaubatterie den Zustand so an, wie es sein soll.
Wenn jemand einen Rat für micht hat, in Bezug auf den Fernseher, dann bin ich dankbar. Paralell zur Batterie angeklemmte Überspannungsfilter habe ich schon eingebaut, ohne Erfolg. Das Problem mit der Spülung habe ich gelöst. Unter dem Panel ist ein Relais verbaut, das werksmäßig gar nicht angeschlossen ist. Somit fließt der Strom für das Wasserventil über die Elektronik und zerstört diese. Das passiert mir nicht mehr. Ich habe das Relais angeschlossen und einen Edelstahldrucktaster verbaut. Es sieht aus als sei es werksmäßig so verbaut. Darauf lege ich großen Wert. Rumfummeln kann jeder. Die Elektonik ist jetzt nur noch zur Anzeige des WC- Füllstands zuständig. Ich stelle gerne noch Infos und Bilder bei Bedarf zur Verfügung.
LG, Bernhard

cruiser 600 am 07 Mär 2016 21:42:14

Hallo Bernhard,
da habe ich mich evtl missverständlich ausgedrückt. Wenn man bei Landstrom auf das nächste Symbol dreht, sieht man die blinkenden Leuchdioden nicht mehr. Sicher bin ich mit Dir einer Meinung, dass bei Landstrom die Batterien trotzdem weiter geladen werden. ehe mal davon aus, dass das gesamte System dafür ausgelegt ist (IUoU Ladeverfahren), klingt zumindest in der Herstellerbeschreibung so. Lade ja auch im Winter durchgängig unsere Moppedbatterien mit IUoU-Ladegeräten und das klappt allerbest, die ältere Batterie ist aus 2007 und noch gut.
Aber der TE fragte nach dem Blinken der Dioden, und das habe ich natürlich auch.
Die kochende Batterie des TE und Deine diversen Probleme klingen ja nicht gerade toll, aber ich muss für uns sagen, dass wir bei unserem Eura (PT650EB, EZ 05.2013) bisher (35000 Km) keinerlei Probleme mit der Aufbauelektrik incl. Aufbaubatterie hatten.
Gruß
Hermann

Quigley am 07 Mär 2016 22:05:29

Ja mit der neuen Batterie scheint alles zu funktionieren, aber das Ladegerät sollt überprüfen werden. Welche Werte müssten den anliegen, gibt es da Sollwerte? Oder kann das nur ein Fachmann messen.

andwein am 08 Mär 2016 15:23:06

Alles über 14, 3V mit angeschlossener Gel-Batterie ist schlecht. Die Frage ist allerdings auch, ob das Ladegerät in "Erhaltungsladung (ca. 13,8V) geht oder immer in der Hauptladung (14,3V) bleibt. Da muss man halt öfters messen.
Gruß Andreas

sch8mid am 08 Mär 2016 19:22:44

Kleine Ergänzung :

Ein intakter Gel-Akku verträgt ohne weiteres auch für Stunden 14, 4 V mit IUoU Ladekennlinie , und braucht das auch.
Mit am Akkupol angeschlossenen Temperaturfühler sind das sogar im Augenblick bei 2 Grad Celsius 14,9 V.
natürlich ist da der Strom zum Schluss im Milliamperebereich , bevor auf Laderhalt umgeschaltet wird.

Aber wie A. sagt , wichtig ist , dass irgendwann auf Ladeerhalt und 13,4 - 14,0 V (temperaturgeführt) umgeschaltet wird.

Grüsse

as

Quigley am 08 Mär 2016 23:55:20

Vielen Dank an euch. Ich werde das jetzt mal messen, aber ein Temperaturfühler am Akkupol? Da sind pro Pol je ein Kabel

sch8mid am 09 Mär 2016 09:44:24

nö , ist nur ein Kabel mit nem kleinen Temperaturfühlermodul

Grüsse

armin

Quigley am 12 Mär 2016 21:14:39

Hallo ich habe jetzt messen können, Abends nach dem Anschließen an 230V waren es 14,37V und am Morgen habe ich 13,78V gemessen. Also scheint das Ladegerät, so wie es auch sein soll auf Erhaltungsladung umschaltet. Ich denk das die Batterie ein Zellenkurzschluß hatte und deswegen überhitzt ist. Da bin ich jetzt etwas beruht, habe aber trotzdem ein Notknochen zum Trennen der Batterie eingebaut, war nämlich nicht ganz einfach bei der überhitzen Batterie die Pole unter dem Sitz zu trennen.
Grüsse Stephan

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