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Was taugen ältere Benziner als WoMo?


AndiDo77 am 13 Mär 2016 12:05:40

Hallo liebe WoMo-Gemeinde,

ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem Wohnmobil für meine Family. Wir sind 2 Erwachsene mit 2 kleinen Kindern (< 6 Jahre) und suchen ein recht alltagstaugliches Wohnmobil. Persönlich gefallen uns die alten Sven Hedin, James Cook, Ford Nugget, ... halt diese kleinen kompakten Kastenwagen sehr gut. Wichtig ist, dass wir mit 4 Leuten drin schlafen können, einen Kühlschrank und Herd haben. Eine Toilette ist eher "nice to have".

Ich habe jetzt so viele alte Modelle gesehen, dass mir schon etwas schwindelig wird - aber es sind fast alles Diesel. Da wir in einer Umweltzone wohnen (Ruhrgebiet) bleibt und leider nichts anderes übrig als einen alten Benziner zu kaufen oder auf ein "Schnäppchen mit H-Kennzeichen" zu hoffen. Die alten Diesel sind ja maximal mit gelber Plakette zu haben - wir müssten schon eine grüne haben, da das Fahrzeug auch im Alltag - z.b. für die Fahrt zur Arbeit - nutzbar sein sollte.

Da fast alle alten (und auch neueren) Fahrzeuge Diesel sind kommen wir mehr oder weniger in die Zwickmühle - entweder einen neuen Diesel kaufen (leider zu teuer) oder einen alten Benziner (selten und fraglich wie "brauchbar" die sind).


Also zu meiner Frage:
Ich habe jetzt den ein oder anderen Benzier gesehen der in Frag kämen:
z.b. einen 1995er Benziner von Ford (Holiday Fun) mit 84kw aber fast 200Tkm.

Bei älteren Dieseln liest man oft, dass diese mehr oder weniger unkaputtbar sind - vorallem bei den Saugdieseln. Aber wie sieht das mit den Benziner aus? Gibt es da auch die "unkaputtbaren"?


Ich wäre euch dankbar für Tipps, Erfahrungen und Anregungen.

Danke und einen schönen Sonntag,
Andi

PS: (Natürlich habe ich schon viel "gegoogelt" und auch die "SuFu" genutzt - aber so wirklich geholfen hat es mir nicht)

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Gast am 13 Mär 2016 13:24:23

Hallo AndiDo77,
weshalb gibt es im gewerblichen Betrieb, bei Kurierfahrzeugen, bei Versandunternehmen k e i n e Benziner?
Hat wohl mit Wirtschaftlichkeit, d.h. Verbrauch und Langlebigkeit zu tun?
Wir hatten unterschiedlicheste Firmenfahrzeuge, zu Anfang jede Menge Benziner mit Schaltung, zum Ende nur noch Diesel mit Automatikgetriebe. Motorschäden waren trotz hoher Laufleistungen eher selten.
Wenn ihr mit einem Benziner-Kastenwagen nur mal zum Baggersee fahrt, dann ist das kostentechnisch zu ertragen. Ihr zuckt aber vor jeder langen Reise zusammen, weil die Verbrauchskosten beim Benziner noch höher sind. Außerdem fehlt den alten 80 PS Benzinern jede Durchzugskraft und bereits Hügel werden zum Horror.
Allerdings kann auch in diesem Forum niemand eine verbindliche Aussage zur Haltbarkeit eines Gebrauchtfahrzeuges treffen.
Egal ob gebrauchter Benziner oder Diesel, ist eh immer ein Glücksspiel.
Ich fahre zur Zeit selbst Ford Diesel. Der Hersteller Ford hat es aber offenbar geschafft, seinen Ruf bei 2,2 L Dieseln mit 140 PS zu ruinieren. Diese Motoren sollen sich recht häufig mit einer großen Rauchwolke aus dem Fahrbetrieb verabschieden.
Auf jeden Fall erinnere ich mich an "Schneckenfahrten" in eiskalten DÜDO Mannschaftswagen und den permanenten Schaltzwang, um
im Stadtbetrieb überhaupt ansatzweise mitschwimmen zu können.
Fazit für mich: K e i n altes Benzin WOMO kaufen! Abwarten und H-Kennzeichen Diesel in gutem Zustand erwerben.
In den Auto Portalen tauchen jeden Tag neue Angebote auf, die gekauft werden wollen.
Außerdem gebe ich zu bedenken: Ist ein Kleinbus (VW, Renault, Citroen, Peugeot, Ford) mit Anhängerkupplung u n d Wohnwagen
mit 100 km/h Zulassung nicht die bessere Lösung für eine Familie mit schnell wachsenden Kindern?

mercurius46 am 13 Mär 2016 15:57:51

Hallo anti,

wenn Dich Verbräuche zwischen 20 und 30 Liter pro 100 km nicht stören, dann liegst Du richtig! Ansonsten wäre Dir mit einem Wohnwagen eher geholfen...

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redrider am 13 Mär 2016 16:25:02

Was hältst du denn von so etwas:
--> Link
Ich finde den zwar reichlich überteuert, aber Wunsch und Realität gehen auch bei den Verkaufspreisen oft unterschiedliche Wege.

Gruß
redrider

Gast am 13 Mär 2016 16:54:04

Hallo und von so etwas:
--> Link

Das WOMO ist in 2 Jahren "H-fähig".
Das geht halbwegs vom Platzangebot und lässt sich bestimmt irgendwo außerhalb des Sperrzone abstellen.
Nach 2 Jahren ist es dann ja wieder gesundheitlich unbedenklich und darf in das Sperrgebiet.

Gast am 13 Mär 2016 17:10:28

mercurius46 hat geschrieben:Hallo anti,

wenn Dich Verbräuche zwischen 20 und 30 Liter pro 100 km nicht stören, dann liegst Du richtig! Ansonsten wäre Dir mit einem Wohnwagen eher geholfen...


Ich weiss nicht, wo Du diese Verbräuche her nimmst :?: :?: :?:

Mit meinem Benziner, 3,5 t, Zwillingsachse und dank Alkoven dem CW-Wert einer altdeutschen Schrankwand komme ich nicht über 17 l/100 km... Und das man Benziner auf Gas umrüsten kann und dann billiger als mit jedem Diesel fährt, ist ja schon Thema in mehreren Threads gewesen...

FWB Group am 13 Mär 2016 17:13:24

Hi
Die Benziner halten genau so lange wie die Diesel. Das heutzutage die Unternehmen Diesel fahren hat was zu tun mit Wirtschaftlichkeit, Kilometerlaufleistung in 3 JahrenL
Steuerlast sowie dem Zeitgeist.
Der dt Staat und andere haben in der EU den Bürgern den Diesel an Herz gelegt ( gefördert usw.) und nun haben wir neben dem VW Skandal solche lekker Sachen wie Feinstaub und Pipieinspritzung.
Toll.

Fast jeder Benzin hat da keine Probleme, hat grüne Plakette und mit einer ordentlichen Gasumrüstung verliert der Benziner auch seine Schrecken als Säufer.
Geht dennoch die Maschine kaputt, gibt es preiswert Ersatz.

Der angebotene T4 California Exclusive hat zwar 4 Schlafplätze, ist für die Stadt super, macht aber beim Campen wenig Spaß, weil man dazu immer umräumen muß.
( Hab ich selber in der Vermietung laufen).

Der Verkäufer weiß wahrscheinlich nicht, was er da verkauft, vergleichbare Modelle kosten 18.000 € und auch gerne mehr!

Ich selber hab mir aus Platzgründen ein Alkovenmobil auf T4 gekauft ( Eura Mobil) und habe den alten Saugdiesel mit seinen übersichtlichen 77 PS rausgeschmissen.
Dafür werkelt jetzt ein 128 PS Benziner mit einer Gasanlage im Wagen.

Genug Leistung, grüne Plakette, Allrad , Klima und bin mit einen entspannten Verbrauch von um die 10 € auf 100 km unterwegs!
Wenn du weitere Fragen zu Benzinern hast, so frag ruhig.

Tinduck am 13 Mär 2016 19:53:53

Also ein Womo mit dem 2,8 JTD (Fiat, Peugeot, Citroen, Iveco) lässt sich für relativ wenig Geld auf Grün bringen (Partikelfilter). Älter sollte es nicht sein, schon beim Vorgänger 2,8 idTD wird es wesentlich teurer.
Die 2,8er JTD gab es ab Anfang der 2000er, wenn ich mich nicht irre, da sollten günstige Mobile zu finden sein.
Bei den kleineren Maschinen weiss ich es nicht.

Benziner würd ich eher nicht nehmen, bei den geringen Leistungen und Hubräumen fahren die sich in den dicken Kisten alptraumhaft, dagegen ist jeder kleine, gleich starke Diesel geradezu spritzig...

bis denn,

Uwe

jazzfriend am 13 Mär 2016 20:12:17

Hallo Andi,
bei Kruse in Upgant Schott hab ich Gestern einen NB Clou Alkoven mit H Kennzeichen auf Iceco für gute 9000€ gesehen.
Angemeldet war er und sah sehr gut aus.

Klaus

dibru2 am 13 Mär 2016 21:00:44

Hallo

Mit der Spritzigkeit ist man beim Diesler bestimmt besser bedient. Die Aussage, ein Benziner brauche 20 -30L ist etwas rätselhaft. :bindagegen:
Da frage ich mich schon, ob mein Benziner "Verstopfungen" hat, dass er (nur) so 16 -18L säuft. Im Übrigen ist das auch bei Dieselfahrzeugen eine Frage des Fahrstils.

Jedenfalls geniesse ich im Kolonnenverkehr stets frischen Fahrtwind, da ich mit 77PS meistens der Vorderste bin! :razz:

teuchmc am 14 Mär 2016 02:52:15

Hallo Loide! Der TE braucht das Kfz auch als ALLTAGSwagen. Da fallen Alkos etc.wohl eher aus.
Hallo Andi! FWB-Frank hat Dir schon eine Möglichkeit aufgezeigt, günstig Benziner zu fahren und Ahnung hat er auch.Und zwar richtig.
Der FORD-2l-DOHC-Motor mit 115/120 PS ist einer der besten Motoren, welche FORD gebaut hat.Sparsam, dreht gut, relativ laufruhig,robust. Habe ich selber im SIERRA über fast 200tkm erfahren dürfen. Er hat leider 2 mögliche(meistens ab 120tkm+/-) und bei Auftreten durchaus teure Probleme. Steuerkette und Zylinderkopfdichtung. Ist aber Baujahr abhängig, da FORD in der Serie z.B.die Kopfdichtung verändert hat. Nimm auf alle Fälle jemand mit, der die DOHC kennt, da die Baujahrmässig schönen ordentlich Km uffe Uhr haben dürften . Bedingt gasfest. Flashlube ist Pflicht. Der 2l-OHC hat 78Ps und ist naja zum Cruisen ok. Aber sehr robust, Freiläufer, bei regelmäßigen Ölwechsel für richtig Km gut.
Schöne Woche. Uwe

AndiDo77 am 14 Mär 2016 21:06:26

Hallo zusammen,

also erst mal möchte ich mich für die vielen Kommentare und Antworten hier bedanken :-) :razz: !! DANKE !!

Zum Vorschlag "Zugmaschine & Hänger":
- Ja, das hatten wir schon diskutiert. Aber das ist nicht das "unsere". Wir sind bis dato als Backpacker (3,5x3m Zelt) - auch mit den Kids - unterwegs gewesen. Wir sind auch eher die Typen die nicht lange auf einem Stellplatz bleiben und mehr spontane Wochenend-Trips machen wollen. Daher kommt für uns ein Wohnanhänger nicht in Frage. Wenn die Kids irgendwann "zu groß" sind - bleibt immernoch die Mitnahme des Zeltes.

Die Größe des WoMo ist für uns eher daran zu messen, dass es kein "Schlachtschiff der Imperiumsklasse" sein muss. Wir haben uns am letzten Wochenende ein paar alte Ford's (Nugget & co) angesehen und denken, dass diese Größe perfekt wäre. Das man hin und her räumen muss ist in Anbetracht unserer "Backpacker-Zeit" eher schon ein Luxus. Im WoMo gibt es zumindest Schränke *haha*
Ein Alkoven _kann_ das Fahrzeug haben - z.B. sind die Sven Hedin mit dem "Hochbau / Hochbett" eine super Sache - kurz kompakt und genügend Schlafkapazitäten.

Einen Benziner als Gas'er umzubauen ist auf jeden Fall interessant. Ich hatte einen Volvo den ich 250TKM damit gefahren habe und war sehr zufrieden. Vorallem da bei mir um die Ecke eine Gastanke ist. Aber wo baut man in so eine Kiste denn dann noch den Gastank hin? Bei meinem Volvo war das kein Thema, denn ich habe die Radmulde nutzen können und dort einen 70l Tank reinbekommen ohne wirklichen Platzverlust zu haben. Aber im Wohnmobil - wohin?



Zu den Fahrzeug-Links: Danke - der California ist mehr unser Ding - der Knaus ist schon eher das "supersizeme" Modell uns vielleicht nicht gerade die Größe die wir suchen. (Meine Eltern fahren auch so ein 7m Schiff - is schön - aber bei uns in der Stadt total untauglich um damit "auch mal einkaufen zu fahren").


Ich werde mich auf jeden Fall weiter umsehen - wenn ich Glück habe kommt ja etwas passendes in den Radar - der Benziner ist halt bei uns wegen der Umweltzone nötig oder halt die grüne Plakette. Den 2l OHC Motor werde ich auch mal auf meine "Erinnerungsmappe" schreiben. :idea:
Alles in Allem - Super Tipps!! *DANKE*

FWB Group am 15 Mär 2016 12:54:27

Hallo
Deine Frage, wohin mit den Gastank, hast du schon selber beantwortet.
Der kommt dahin, wo das Reserverad jetzt ist.

Ich hab das so gelöst, das ich für unsere längeren Touren ein Reserverad auf dem Dach habe.
Eingepackt und gut.

Und um den Kritikern dieser Lösung zu vor zu kommen........
Bei einem Schaden schmeisse ich das Reserverad nicht vom Dach oder nehme es huckepack die Leiter mit runter -
Nein, dafür benutze ich ein Seil.

Hoch zu genau so, da am Seil ein kleines Scheerzeug dran ist! :wink:

Gast am 15 Mär 2016 13:18:35

Bei mir würde sogar ein 200-Liter-Tank in den Stauraum unter das Heckbett passen (und es wäre noch genug Stauraum übrig). Ist geplant, scheitert aber noch am Geld... :cry:

Tinduck am 15 Mär 2016 13:54:56

Gastank im Innenraum??? Wird der Tüv nicht drüber lachen können... es sei denn, er wird so eingebaut, dass bei einem Leck das Gas nach unten ins freie kann und nichts in den bewohnten bereich gelangt, analog zum Gasflaschenkasten.

bis denn,

Uwe

Gast am 15 Mär 2016 14:16:09

So werden Gastanks eigentlich immer eingebaut... Sonst dürfte man auch keinen Tank im Kombi einbauen (lassen), und da habe ich schon einige von gefahren. Im Kombi sollte nur ein -nicht gasdichter- Kasten darum sein wegen Sonneneinstrahlung; das entfällt aber bei Platzierung unter dem Heckbett.

FWB Group am 15 Mär 2016 16:24:39

Tinduck hat geschrieben:Gastank im Innenraum??? Wird der Tüv nicht drüber lachen können...

bis denn,

Uwe


Das ist gar kein Problem.
Der TÜV ler hat nichts zu lachen, wenn das Ganze nach VdüTÜV Merkblatt 750 und der gültigen DIN verbaut wird.
Und wenn doch gibt es Nachhilfe für den TÜV ler mit Seitenangabe zum Nachlesen...... :wink:

Der Zylindertank hat das Multiventil auf 30 Grad. Selbiges ist eingehaust, die Füll - und Abgangsleitung ist Doppelrohrig.
Heißt, kommt es zum Defekt und blässt das Gas ab ( zum Beispiel bei Überfüllung) entweicht das Gas
über das 2 Rohrsystem unter das Fahrzeug, ohne den Innenraum zu kontaminieren.

Damit das funktioniert muß der Deckel von der Multiventileinhausung gasdicht sein!

Tinduck am 15 Mär 2016 17:15:36

Ist ja 'n Ding, und Gasflaschen darf man noch nicht mal mehr im Kofferraum (oder der Heckgarage) transportieren, wenn keine Entlüftung nach unten verbaut ist.

Hätte gedacht, dass Tanks ähnlich gehandhabt werden, ist ja potentiell noch viel mehr Sprengkraft bzw. Brandlast, weil das Gas gleich aus der flüssigen Phase rauskommt... aber offensichtlich alles kein Problem... mir wäre trotzdem mit Unterflurtank wohler.

bis denn,

Uwe

Jabberwocky am 15 Mär 2016 23:27:27

Ich weiß nicht, ob es hilft oder nicht, aber bei uns in Böhmen gibt es gerade eine vielleicht interessante Anzeige: --> Link
Es geht um einen Privatanbieter, der Wagen hat eine tschechische V-Zulassung (V = Veteran, also dasgleiche wie H-Zulassung in Deutschland) und soll gepflegt und erhalten sein. Der Anbieter renoviert sein Haus und hat angeblich keine Zeit für den Wagen mehr. Einziges technisches Problem laut der Anzeige: die Kopfdichtung ist kaputt.

FWB Group am 16 Mär 2016 20:54:45

Tinduck hat geschrieben:Ist ja 'n Ding, und Gasflaschen darf man noch nicht mal mehr im Kofferraum (oder der Heckgarage) transportieren,
Uwe


Das Problem ist, das die Gasflasche nicht fest verbaut ist.
Der Tank hingegen ist fest verbaut und kann etliches an G Kräften aufnehmen, ehe die Befestigung aufgibt.

Wie gesagt gebaut ist das so, das eine Entlüftung nach unten rausgeht.
Deshalb die Doppelverrohrung.

Wenn das richtig gemacht ist, passiert gar nichts, ausser das Gas definiert abgeblasen wird.
Das Auto explodiert nicht, brennt aber ab!
Nach dem Brand war noch Gas im Tank.

Fahrzeug kam zur Brandursachenermittlung zu uns!

Hier gut zu sehen.......











teuchmc am 17 Mär 2016 01:15:54

Moin Frank! Rein interessehalber. Wat war nun die Ursache, das der selige 35i zum Auto-Manitu mit Hilfe von Feuer gegangen ist?
Schönen Abend weiterhin. Uwe

FWB Group am 17 Mär 2016 09:42:34

Hi
Defekt in der Benzinanlage. Die Gasanlage war fehlerfrei.
Das Multiventil hat, so wie gewollt, abgeblasen.

Wie sowas als Zylindertank auszusehen hat, montiert im Innenraum, sieht man hier am Beispiel meines Touareg
(120 Liter Tank am 4,2 Liter V8).

Man sieht das gasdicht eingehauste Multiventil ( gasfester Kasten) und die Schlauchanschlüsse.
Einmal Füllleitung, einmal Abgangsleitung, jeweils in Kupfer innenliegend, aussen ist ein
weiteres Rohr, das per Schellen am Gaskasten und unten per Rohrdurchführung durch die Karosse befestigt ist.

Sollte es zu einem Abblasen durch das Sicherheitsventil kommen ( zum Beispiel durch starke Erhitzung , Sonne )
wird das Gas zuerst in den gasfesten Kasten und von da über die Rohrleitung ins Freie geblasen.



teuchmc am 17 Mär 2016 10:10:17

Moin Frank!Danke für die Info.Sonnigen Tag und max. Kampferfolge.Uwe

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