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Hallo, ich habe mir eine neue Wohnraumbatterie gekauft => Büttner Elektronik MT AGM 120 Batterie 120Ah C100 Geladen wird über Schaudt EBL 99 und 200 Watt Solaranlage mit CBE Solar-Laderegler PRS 240. Ich weiß, dass ich zum Laden nicht die optimale Kennlinie einhalten kann. Nun habe ich Probleme mit dem Betrieb des Wechselrichters 1000 Watt. An dem Wechselrichter habe ich einen 1000 Watt Grill zum Aufbacken von Brötchen gehängt. Dieser soll maximal 3 x Tag a 5 min. betrieben werden. Leider komme ich nach dem Wechsel der Batterie trotz größerer Kapazität nicht so weit. Beim dritten Mal setzt nach 1 Minute der Batterie Alarm ein. Es droht eine Tiefentladung. Vor dem Einbau der AGM hatte ich eine Blei/Gel Batterie 80Ah, damit gab es bei absolut gleichen Bedingungen keinerlei Probleme. Ich habe sie getauscht, da die Batterie schon 6 Jahre alt war und wir auf der sicheren Seite bei einem längeren Urlaub sein wollten. Meine Frage: Kann es sein, dass die AGM Batterie so wenig gealden ist, dass diese noch nicht einmal die Leistung der altersschwachen Blei/Gel Batterie erreicht? Die neue Batterie habe ich testen professionell beim Hymer Fachhändler testen lassen: Zustand Batterie gut, Spannung 13,51 Volt, 765 EN (A) (keine Ahnung was das heißt. Deine AGM BAtterie hat 120 Ah bei C100 (1,2 A Entladestrom). Du willst 1000 W / 12 V /0,9 (eta) entnehmen, das sind also ca. 95 A, entsprechend C1. Dafür ist die Batterie nicht gebaut. Nimm eine geeignete Batterie mit ca. 250 bis 300 Ah und alles wird gut. Beispiel: --> Link ca. 250,--€ + passendes Ladegerät. Dein Alf.
Auch dein WR mit 1000W ist sehr knapp bemessen ... Danke für die Antworten. Bei der vorgeschlagenen Bemessung, wird es ganz bestimmt klappen... Ich frage mich nur, warum die Gel mit nur 80Ah keine Probleme bereitete. Die empfohlene Batterie BSA SMF... ist weder eine Gel noch eine AGM Batterie. Die Abmessungen sind so gewaltig, dass eine Montage unmöglich ist, ganz zu schweigen von dem Gewicht (2 x 58,5 kg). Der Wechselrichter ist passend bemessen Er leistet kurzzeitig bis 2.400 Watt. Vor dem Tausch der Batterie hat er keinerlei Probleme bereitet. Ich glaube nicht, dass er jetzt für die auftauchende Problematik verantwortlich ist. Leider habe ich die Gel mit 80 Ah nicht mehr. Sonst wäre es am einfachsten zu testen, ob sich während der Standzeit etwas verändert hat. Die teuere AGM wollte ich eigentlich nicht so schnell wieder loswerden, um dann wieder eine "schwächere" einzubauen. Für den Einbauort (Ford Transit unter dem Beifahrersitz) ist leider nur begrenzt Platz. Es würde hier nach meinen Recherchen eine Gel mit max. 100 Ah eingebaut werden können. Die jetzige hat eine Abmessung von 252 x 175 x 190 mm. Nach oben sind es vielleicht noch 15 mm Luft. 1 x 56 kg. Dein Alf
Nur einfach ein paar Anmerkungen zur besseren Einordnung der Angaben: Wenn ein 1000W Grill an einem Wechselrichter hängt, muss der WR an den Grill 1000W abgeben. Diese 1000W holt er aber nicht verlustfrei aus der Batterie. Er hat im besten Fall einen Wirkungsgrad von 80%, d.h. er holt aus der Batterie 1200W, d.h. 100A!!!!! für die Zeitdauer des Betriebs. Das ergibt bei einer "Brötchenaufwärmzeit" von 20 Min. (solange dauerts bei meinem Elektroherd) ca. 33 Ah. Damit ist die volle Batterie bereits zu 25% (Mit C1) entladen. Dafür ist sie weder konstruiert, noch gebaut, noch vorgesehen!!!!! Der WR sollte bei ca. 60-70% der Nennleistung, also ca. 600-700W Abgabe betrieben werden, nur dann hat er den besten Wirkungsgrad. Er wird aber mit 1200W bereits im Bereich der Überlast betrieben!!! Ein Wr kann sicherlich kurzfristig mnehr Leistung zur Verfügung stellen als die 1000W Dauerleistung. Kurzfristig in den Augen der Entwickler sind aber nicht 20 Minuten, sondern vielleicht 2 Minuten. Wenn man diese Zahlen einfach mal zusammen bewertet, ist Die Batteriekapazität zu klein, der C-Wert zu klein, richtig wären 240 Ah bei einem C-Wert von C10-C5) Der Wr ist unterdimensioniert, ein 1500W Wr wäre richtig Fazit, hier stimmt nichts, dass bei dieser Anforderung und Konfiguration immer etwas klemmt, weil das ganze System auf Kante fährt ist einfach normal. Nur meine Rechnung, nur meine Meinung, Andreas In 5 Minuten ist der Grill gerade erst mal auf Betreibstemperatur, wie schaffst Du es, in dieser Zeit die Brötchen aufzubacken? Ich denke, Deine Schätzungen sind bei allen Angaben viel zu optimistisch. Wer löst denn den Batterie Alarm aus? Wie ist der WR angeschlossen? Ist das der Tiefentladeschutz des Wechselrichters oder des EBL? Bei 100A Entnahme sackt die Spannung bei nur einer AGM Batterie erhenblich ab auf Grund des Innenwiederstands der Batterie, der WR kompensiert den Spannungsabfall und rechnet bei Last mit einer tieferen Abschaltschwelle, dein EBL weiß nichts von der Last und denkt, die Batterie ist im Leerlauf mit einer so geringen Spannung und schlägt (unberechtigterweise) Alarm. Trotzdem ist das höchster Stress für die AGM, Du solltest eine zweite dazuhängen bei solchen Belastungen. Aber vorher mit 80aH Batterie hat alles funktioniert obwohl die Wissenschaft klar dagegen spricht. An muchel, das sind genau die Situationen die mich ärgern. Man hat ein funktionierendes Etwas und will es verbessern und nach viel Geld sitzt man schlechter als vorher da. Wünsche Dir viel Geduld und Erfolg um das wieder so hinzubekommen wie es war. ...es muss sich die Frage gestellt werden warum es vorher funktionierte. Hast du die Daten der alten bat noch zur Hand bzw die Type ? Gruss Danke für die Antworten. Vorab, für 4 Brötchen knusprig aufbacken benötigt der Minibackofen unter 5 Minuten. Das ist nicht optimistisch sondern Realität. Es handelt sich um dieses Modell: Clatronic PO 3342. Brötchen gebacken werden darin nicht. Die alte Batterie war eine DETA DG 80, Gel mit 80Ah (20h) und 100Ah (100h). Der Wechselrichter ist OK. Er gibt konstant 1000 Watt und 1200 Watt bei 30 minütiger Belastung ab. Kurzzeitig darf er bis auf 2400 Watt belastet werden (würde ich aber nicht austesten wollen). Bei einer Spannung von 11 Volt bzw. darunter gibt er sein Alarmsignal ab. Der Alarmton kommt vom Wechselrichter und der Schalttafel. Aufgrund der Berechnungen habe ich noch einmal geprüft warum der Wechselrichter zuerst und dann die "Schalttafel des EBL" Alarm schlägt: Ist die Batterie voll (ist sie wahrscheinlich nach meinen Informationen nie, da ich nicht mit 14,8 Volt laden kann) kann ich den Minibackofen durchaus 5 Minuten einmal betreiben. Jedoch kein zweites Mal länger als 2 Minuten. Ich habe zusätzlich am Wechselrichter einen Akkustaubsager drangehängt :rolleyes: . Der wird jedesmal beim Einschalten des WR mit geladen... dann haut die Rechnung nicht mehr hin und das System ist tatsächlich überfordert. Den hatte ich vor dem Tausch der AGM Batterie nicht installiert. Ohne des Akkustaubsaugers hat es tatsächlich mit der GEL Batterie 3 x am Tag (im Sommer mit der Solaranlage) geklappt. Vielleicht kommen alle miesen Faktoren zusammen: -Kaum Ertrag der Solaranlage um diese Jahreszeit -Kälte im Wohnmobil (Batterie) -Akkustaubsauger -keine volle Ladung, da mir die 14,8 Volt Ladespannung fehlen. Weiß jemand vielleicht wie voll die Batterie bei Ladung mit 14,4 Volt wird? -AGM Batterie kann nur bis 50% entladen werden, die Gel Batterie bis 80% die letzten beiden Punkte versauen den Schnitt erheblich. Ich habe nur noch nicht erfahren können wie voll die Batterie wird, wenn mit 14,4 Volt statt mit 14,8 Volt wird. Aber da aus der Gel Batterie 60% mehr entnommen werden kann als aus der AGM liegt hier wohl das Hauptproblem. Jetzt muß ich mir überlegen, was ich tun kann. Platz für eine zweite Batterie... wüsste ich im Moment nicht. Drei Meter entfernt im Stauraum vielleicht, aber da müsste ich schon mit einem sehr dicken Querschnitt rechnen. AGM Batterie werde ich wohl wieder verkaufen. Der WR darf bleiben. Weitere Ratschläge herzlich willkommen. So komme ich langsam dahinter... Vielleicht ist auch die GM Batterie einfach fertig / defekt / überlagert oder leer. Lass sie mal überprüfen mit einem Batterietester. Oder lade sie mal richtig voll vor dem nächsten Test. Servus muchel, auch wenn´s nicht unmittelbar weiterhilft: Zum Brötchenaufbacken kann man ganz hervorragend die Flamme des Gaskochers verwenden. Aus teurem (und meist knappen) Akkustrom Hitze zu erzeugen, ist nicht immer sehr sinnvoll und stresst jede Batterie ziemlich (insbesondere wenn man mit Platz, Gewicht und nicht zuletzt Geld haushalten muss). Eine Lösung dafür ist natürlich ein Batterietyp, der speziell für diesen Zweck konstruiert wurde und kurzzeitig sehr hohe Ströme liefern kann (gibt´s ganz günstig im KFZ-Zubehör-Handel ;) - nennt sich "Starterbatterie", ca. 100 € / 100 Ah). Wenn die durch - eigentlich unsachgemäße - Nutzung als Wohnraumbatterie nach ein paar Jahren platt sein sollte, gibt´s an jeder zweiten Straßenecke Ersatz dafür. Dann aber Entlüftungsschlauch nach draußen nicht vergessen... Grüße polobilist Die Batterie ist so gut wie neu. Habe Sie im Oktober 2015 eingebaut, dann wurde das Fahrzeug in die Halle gefahren. Das Problem hatte ich schon gleich nach der Installation. Wie gesagt aber auch da fehlte zwischendurch die Sonne für die Solaranlage, so wie jetzt auch. Auf besseres Wetter warten hilft wahrscheinlich auch nicht viel. Eine Extrabatterie nur für den WR finde ich gar nicht schlecht... bloß wohin damit? Gelbatterien haben sicher einige Vorteile - was aber in der Regel nicht beachtet wird ist, dass sie einen geringeren Kurzschlussstrom abgeben können. Nicht zu vergessen ist, diese Batterien sind für das Starten von Kfz-Motoren entwickelt worden - also Kurzzeit-Betrieb - und nicht für lange, starke Belastungsphasen. Deshalb hat die Blei-Batterie diese Aufgabe geleistet. Aber auch diese ist nicht dafür konzipiert. Bei allem Verständnis für Komfort im WoMo, denkt bitte immer an den richtigen Kabelquerschnitt und feste Kabelanschlüsse :!: anderenfalls habt immer den Feuerlöscher in Reichweite :wink:
Er schreibt ja das es andersrum war...die GEL hat funktioniert, mit der neuen AGM nicht. Gruss Hallo alle, wenn ich ganz allgemein einmal, alle Batterietypen betrachte, komme ich für mein Wissen zu folgenden Ergebnis. - Säurebatterie (Startbatterien) sind gebaut um hohe Ströme (mehrere Hundert A) in Sekunden (5 - 30 Sek) abzugeben und nach dem Start über die Lichtmaschine wieder aufgeladen zu werden - man fährt ja. (sonst Sulfatierung- siehe Fußnote 1) - AGM können als Zwitter zwischen Start- und Gelbatterien hohe Ströme in Minutenbereich abgeben, haben aber wie Säurebatterien zwei Probleme: a) sie dürfen nur zu 50 % entladen werden (bei mittlerer Lebensdauer) b) wie Säurebatterien müssen sie nach größeren Entladungen schnellstmöglich wieder aufgeladen werden (sonst Sulfatierung - siehe Fußnote 1) Zusätzliche Probleme: c) um Vergleichbare Strommengen wie bei Gel zu entnehmen, muss man ca. 20- 30 % größere Batterie kaufen d) zum korrekten Aufladen, benötigt man ein AGM Ladegerät und bei Freisteher mit Solar auch ein AGM fähiges Solarladegerät, sonst wird sie unter Umständen wochenlang nicht voll geladen! Die Gelbatterien sind die richtige Wahl bei Nutzung von Wechselrichter ... Ich selbst habe Erfahrung mit 2 Gelbatterien 80 Ah und 1000 W Wechselrichter (es sind noch die Originalbatterien von 2002 bei Wohnmobilkauf und diese haben noch 80 % - darf jeder besichtigen!) Fußnote 1: Sulfatierung tritt verstärkt auf, wenn Bleibatterien längere Zeit ungeladen verweilen müssen: etwa kein Landstrom, bei Solar wenn keine Sonne vorhanden ist oder hohe Standzeiten ohne Erhaltungsladung! Natürlich ist die Sulfatierung bei AGM mittelmäßig und bei Gel geringer, als bei reinen Säurebatterien. Das ist auch ersichtlich aus der Tatsache (bei allen Batterietypen), dass bei Entladungen von nur 30 % der Gesamtkapazität, die Lebensdauer (Zyklen) deutlich steigt! Also Sulfatierung ist abhängig von der Entladungstiefe und der Dauer!
Nur wurde 15 Jahre lang geschrieben, dass gerade Gel dafür absolut ungeeignet sind. Meiner Meinung nach muss nur das Verhältnis Kapazität zur Entnahme passen. 100A aus eine 80Ah-Batterie ziehen, kann für kein Batterietyp gut sein bei 100A aus 600Ah ist der Typ doch fast egal. - Nur meine Meinung, weil ich bin kein Elektriker -. Hallo, bin noch am Ball. Ich habe gestern den Solarladeregler gegen ein MPP von Votronic gewechselt (eine Sache von 10 Minuten). Der Alte war auch nicht AGM tauglich. Erstes Resultat: nach dem Wechsel lädt die Batterie weiter auf, obwohl sie laut alten Regler nicht weiter aufzuladen ging (charge Lampe aus). Heute morgen lud der Regler die Batterie weiter. Ich konnte es nicht lassen und habe den Grill mit Wechselrichter auf 10 Minuten gestellt (keine weiteren Stromquellen an). Die Spannung sackt auf 12,5-12,0 V stabil während des Betriebes ab. Der Wechselrichter und die Schalttafel gaben keinen Alarm. Das ist schon mal gut. Sicher ist das Betreiben unter dieser Last grenzwertig, aber es funktioniert. Nun hat die Solaranlage erst einmal wieder etwas zu tun. Jetzt warte ich aber ab, bis der Regler nicht weiter lädt, so dass ich vermuten kann, dass die Batterie "voll" ist. Trotzdem gehen meine Überlegungen dahin, die AGM wieder zu verkaufen und zwei BSA 100Ah Gel Batterien zu installieren, wenn da bloß nicht der fehlende Einbauort und das zusätzliche Gewicht wäre... ein Batteriecomputer von Votronic wäre auch nicht schlecht. Etwas mehr Kontrolle schont wahrscheinlich die Batterie.
Thomas da hast du recht, die Stromentnahmemenge und der Zeitfaktor sind entscheidend. Meine Kaffeemaschine verbraucht so 80 A und das ca. 5 Minuten lang für 2 Tassen Kaffee. Das können die beiden Gels ab!
Also ich denke Thomas hat das anders gemeint: Stromstärkenentnahme im Verhältnis zur Kapazität. Das wird in der Regel mit Cx angegeben Deine Gleichung würde Ah bedeuten
Ich habe ja zuvor geschrieben, dass die Entnahme in A von der Zeit abhängig ist (was ja auch die C xxx aussagt, C 100 sagt, bei 80 Ah = 100 h + 0,8 A) Nimm deine Starter Batterie, die wird 5 Sek. lang mit zum Bsp.: 300 - 500 A belastet und sie kann 8 Jahre alt werden! Meine beiden Gels (je 80 Ah) werden mit einer Kaffeemaschine ca. 850 W/12 V = 70 A belastet, aber nur 5 Min. (wobei sie zwischendurch abschaltet - temp. gesteuert, es werden 3 Min. real sein - hat eine Thermokanne, keine Warmhalteplatte). Natürlich, würde ich die 70 A zum Beispiel 30 Min. lang ziehen, würden die Batterie vielleicht 1-3 Jahre nur halten! Ach verdammt, ich bin gerade in bisschen durch den Wind. Nicht Cx sondern xC. Ein feiner, aber RIESEN Unterschied. 80A bei einer 80Ah-Batterie wäre = 1C 80A bei einer 160Ah-Batterie wäre = 0,5C 80A bei einer 400Ah-Batterie wäre = 0,2C Sorry für meinen irreführenden Fehler. Alles sehr verwirrend, das permanente herumreiten auf richtig verstandenen, falschen Begriffen ist sicher wichtig, stört aber jeden Thread. Mal so als Richtwert: bei langandauernder Starkentladung ( damit meine ich länger als ein paar Sekunden entsprechend einem Startvorgang) empfehle ich eure Batterien mit maximal ca. einem Drittel der Kapazität zu belasten. Meint: 100 Ah Batterie, max. Entladestrom 30 A. 2 x 90 Ah Batterie, max Entladestrom 60 A (entspricht einem 600 Watt Wechselrichter) Oder anders ausgedrückt: 1500 Watt Wechselrichter welcher mit 1500 Watt betrieben wird --> 140 A --> 400 Ah Batterie. (immer alles ca.) Batterietyp: Gel, --> Schlecht für den Betrieb eines starken WR, das ist schon mal klar. Blei-Säure, --> ja, möglichst eine Solarbatterie oder Traktionsbatterie. AGM, - Wie Blei-Säure, falls ihr Traktionsbatterien findet. :lol: HIer kann man mehrere geeignete Typen gegenübergestellt sehen. --> Link Achtung: immer wieder wird hier (auch vorstehend) die generelle Eignung von AGM(Start)batterien als Dauerstrom bzw. hochstromfeste Batterie behauptet. Dafür wird der Wert Kälteprüfstrom als Beleg herangezogen. Das ist Quatsch und hat damit nichts zu tun ... Bitte mal in Wikipedia nachlesen. Wer ein Herstellerdatenblatt findet in dem längerer WR-Betrieb an einer (nicht Traktions-/Solar-) AGM-Batterie empfohlen wird, bekommt eine Halbe Bier! :wink: Im oben diskutierten Fall 1500 Watt WR könnte man also zum Beispiel 3 x 120 Ah Solarbatterien parallel empfehlen oder 2 x 280 Ah. Dann ist eine Anlage richtig und langlebig ausgelegt ... und die Göttergattin kann auch direkt nach der Tochter fönen ... Liebe Grüße, Alf Die Investition eines MPP Reglers von Votronic hat sich gelohnt. Die Aufbaubatterie wird trotz der Jahreszeit und dem teilbedeckten Himmel schneller und vor allen Dingen vollständig geladen (Anzeige Votronic Laderegler). Wie Anfangs beschrieben hatte ich Probleme mit dem Wechselrichter nach dem Wechsel auf AGM Batterie trotz grösserer Kapazität. Diese sind zur Zeit wahrscheinlich durch die vollständige Ladung der AGM Batterie behoben. Anzumerken ist natürlich, dass die Batterie so gut wie neu ist. Mal sehen wie lange sie durchhält. Trotzdem bin ich durch eure Beiträge überzeugt worden, dass es besser wäre die Kapazität durch eine weitere Batterie zu steigern. Allen Beitragsverfassern einen lieben Dank dafür. ZUr Installation einer zweiten AGM Batterie habe ich einen neuen Thread geöffnet. |
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