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Ladeleistung erhöhen


pluspetit am 09 Jun 2006 11:59:19

Hallo,
hier mal ein paar Fragen für die Experten. Meinungen und Tips sind willkommen. Ich habe mit der Suchfunktion schon einige ältere Beiträge durchforstet, aber so ganz schlau bin ich nicht geworden.
Wir möchten erreichen, dass die Aufbaubatterie während der Fahrt schneller / stärker aufgeladen wird.
Dazu gibt es recht viele Beiträge. Ich versuch mal eine Zusammenfassung:

1. Es ist sinnvoll den Querschnitt der werkseitig verlegten Leitungen zu erhöhen um durch den geringeren Widerstand eine höhere Spannung und damit Ladeleistung an den Aufbaubattereien zu erhalten.

2. Ein Anschluss an den bestehenden Elektroblock ist aber nicht sinnvoll, da dann der Ladestrom über die Platinen dieses Blocks geführt wird, was wieder zu rel. hohen Verlusten führt.

3. Es gibt verschiedene Methoden, die Ladeleistung prof. zu erhöhen: Sterlingregler, Booster etc.

Die prof. Methoden sind wohl die effektivsten, aber auch die teuersten.
Daneben gibt es weitere Varianten den Stomspeicher zu füllen (Ladegeräte, Solaranlagen, Moppel etc) diese sind aber für uns nicht interessant. Wir fahren rel. viel und da sollten die Batterien auch ohne Solar etc. eigentlich zu füllen sein.

So nun zu den Voraussetzungen an unserm WOMO:

Aufbaubatterien (Blei/Säure)sind über ein Kabel (Querschnitt ca 6 mm) an den Elektroblock angeschlossen. Dieser wiederum ist an die Starterbatterie mit einem Kabel (Querschnitt 6 mm) angeschlossen.
Lichtmaschine hat 90 A
Ladestrom bei dieser Installationsart zwischen 4 und 12 A je nach Entladezustand der Aufbaubatterie.

Jetzt habe ich mal ein Kabel bei laufendem Motor zwischen Starterbatterie und Aufbaubatterie mit großem Querschnitt angeschlossen. Dies führte zu einer Erhöhung des Ladestromes von ca 2-3 A.(Dabei wird der Elektroblock umgangen).

Frage 1: Könnte man dies als Low-Cost Lösung (ggfs über Trennrelais) dauerhaft ohne Schäden an Elektroblock etc machen?

Frage 2: Welche kostengünstige Möglichkeit zur Erhöhung des Ladestromes würdet Ihr empfehlen?

Frage 3: Wer hat einen Sterlingregler eingebaut und kann Erfahrungen (auch ggfs über die Montage) berichten?

Tips und Anregungen sind willkommen.

Danke

Heike

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Gast am 09 Jun 2006 13:02:19

pluspetit hat geschrieben:1. Es ist sinnvoll den Querschnitt der werkseitig verlegten Leitungen zu erhöhen um durch den geringeren Widerstand eine höhere Spannung und damit Ladeleistung an den Aufbaubattereien zu erhalten. ja

2. Ein Anschluss an den bestehenden Elektroblock ist aber nicht sinnvoll, da dann der Ladestrom über die Platinen dieses Blocks geführt wird, was wieder zu rel. hohen Verlusten führt. ja

3. Es gibt verschiedene Methoden, die Ladeleistung prof. zu erhöhen: Sterlingregler, Booster etc. ja

Die prof. Methoden sind wohl die effektivsten, aber auch die teuersten.
Daneben gibt es weitere Varianten den Stomspeicher zu füllen (Ladegeräte, Solaranlagen, Moppel etc) diese sind aber für uns nicht interessant. Wir fahren rel. viel und da sollten die Batterien auch ohne Solar etc. eigentlich zu füllen sein.

So nun zu den Voraussetzungen an unserm WOMO:

Aufbaubatterien (Blei/Säure)sind über ein Kabel (Querschnitt ca 6 mm) an den Elektroblock angeschlossen. Dieser wiederum ist an die Starterbatterie mit einem Kabel (Querschnitt 6 mm) angeschlossen.
Lichtmaschine hat 90 A
Ladestrom bei dieser Installationsart zwischen 4 und 12 A je nach Entladezustand der Aufbaubatterie.

Jetzt habe ich mal ein Kabel bei laufendem Motor zwischen Starterbatterie und Aufbaubatterie mit großem Querschnitt angeschlossen. Dies führte zu einer Erhöhung des Ladestromes von ca 2-3 A.(Dabei wird der Elektroblock umgangen).

Frage 1: Könnte man dies als Low-Cost Lösung (ggfs über Trennrelais) dauerhaft ohne Schäden an Elektroblock etc machen? ja

Frage 2: Welche kostengünstige Möglichkeit zur Erhöhung des Ladestromes würdet Ihr empfehlen? Als erstes unbedingt dickere Leitungen direkt von der Lima zu den Aufbauakkus legen. Absicherungen nicht vergessen !!
Frage 3: Wer hat einen Sterlingregler eingebaut und kann Erfahrungen (auch ggfs über die Montage) berichten?

Tips und Anregungen sind willkommen.

Danke

Heike

Troll am 09 Jun 2006 13:50:12

Hallo,
die einfachste und m. M. preiswetreste Methode ist die:
Schalte die Fahrbatt und die Aufbaubatt. wenn der Motor läuft parallel. Dazu nimmst Du ein sogenanntes Starterrelais und verbindest damit die Pluspole der Batt's. Das Starterrelais steuerst Du über ein normales Relais über die Lichtmaschine (Starterelais ziehen ordentlich Strom). So wie den Kühlschrank wenn er über 12 V laufen soll. Nun nimmst Du noch richtige Kabel, nicht 6 qmm sondern Starterkabel. Damit hast Du volle Ladeleistung an den Batterien.
Wenn Du das Auto auch im Winter nutzen willst solltest Du das Starterrelais evtl. über die Zündung steuern, dann hast Du beim Starten strom aus beiden Batterien zur Verfügung.
Achtung das geht nur mit normalen Blei/Säure Batterien, auf keine Fall Gel-Batterien so verkabeln die fliegen auseinander.

Viele !

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Nille am 09 Jun 2006 16:51:29

Moin, bei mir ist der HPR Regler verbaut. Mit der 90 A Daily Lichtmaschine fliessen bei leeren (11,9 Volt vor Fahrtbeginn) Aufbaubatterien tatsächlich über 50 A in die Batterien (2x 245 A). Mit kleinen Blei Batterien ist das wohl nicht möglich. Ich würde bei Deiner Config erstmal ein dickes Kabel mit einem anständigen Relais (min. 70A) ziehen und sehen ob das was bringt. Ein Batteriecomputer hast Du ja schon. Was hast Du denn für Batterien?

Gast am 09 Jun 2006 17:10:18

@ Nils

Du hast völlig Recht, und genau da liegt eben der Haken.
Bei Dir mit 500Ah Versorgerbatterie fließen wirklich solche Ströme,
aber bei 200Ah Versorgerbatt. ( was ja schon mehr ist als die meisten haben) eben nicht.
Da sollte man eben auch mal drauf hinweisen. :)

Mann kann allerdings sagen mehr Querschnitt ist immer besser als zu wenig, und auf die Kabellängen und die Verbindungen kommt es an, aber die teils maßlosen Übertreibungen die man hier ließt sind nun mal auch nicht nötig, das richtige Verhältnis + etwas Reserve und gut ist es.


Mario

Nille am 09 Jun 2006 21:51:09

WOMOMario hat geschrieben:@ Nils

...
Mann kann allerdings sagen mehr Querschnitt ist immer besser als zu wenig, und auf die Kabellängen und die Verbindungen kommt es an, aber die teils maßlosen Übertreibungen die man hier ließt sind nun mal auch nicht nötig, das richtige Verhältnis + etwas Reserve und gut ist es.


Mario


Naja, übertreiben ist IMHO beim Querschnitt immer sehr gut. Speziell bei der Limaverbindung sollte das Kabel echt dick sein. Es ist ja nicht unbedingt die hohe Amperezahl die an dieser Stelle Probleme macht, sondern vielmehr der möglichst geringe Spannungsabfall das Ziel. Denn je geringer der Spannungsabfall desto besser die Ladeleistung. Ich würde jetzt mal mit 2 x 16 mm² anfangen. Bei mir liegt wohl ein 50 mm²...

[Admin] am 09 Jun 2006 23:07:49

eine einfachste Lösung wäre, den bestehenden Regler von einem Fachbetrieb durchmessen zu lassen. Die Ladeschlußspannung eines BleiAkkus liegt bei 14.4V - wird vorher abgeregelt, sinkt auf Dauer die Akkuleistung erheblich. Oft wird aber schon bei 13,4-13,8V abgeregelt. Außerdem: je höher die Spannung, desto höher kann auch die Stromstärke sein.

PS: kommt natürlich drauf an, was ihr vorhabt. Du solltest schreiben, welchen Verbrauch ihr habt (Klima?, Wechselrichter? Fernseher?) welche Batterieleistung vorhanden ist - und wieviel ihr pro Tag fahrt.........

pluspetit am 10 Jun 2006 10:07:35

Hallo an alle,

danke für eure Antworten. Hier die gewünschten Daten:

2x Versorgungsbatterie a 85 AH Blei Säure
Wir fahren meistens spätestens alle 2 Tage, da dann Toilettentank voll und Kühlschrank leer sind (wir sind 6 Personen). Meisterns verbinden wir diese Ver/Entsorgungsfahrten damit, dass wir weiter fahren. So kommen im Durchschnitt ca 2-4 Fahrstunden zusammen. Machmal auch deutlich mehr, wenn wir weiter vom bisherigen Standort weg wollen bzw den Standortwechsel mit Besichtigungen verbinden.

Verbrauch: Ist unterschiedlich. Wenn das Wetter schön ist, läuft bei uns tags kein Fernseher, dann sind alle draußen. Höchstens abends 1/2 Stunde für die Nachrichten. Wenn das Wetter nicht so mitspielt, kommen ca 2-3 Stunden Fernsehnutzung zusammen. (Verbrauch ca 4,5 A / H).
Bei schlechtem Wetter spielen die Kids auch mal 1 Stunde mit dem Laptop und unser Vater schreibt abends am Laptop an seinem Reisebericht für die Homepage. (Verbrauch ca 6 A / H)

Ansonsten der "normale" Strombedarf (Wasserpumpe, Licht, Boiler etc, Kühlschrank läuft im Stand über Gas)
Wechselrichter haben wir mit 150 Watt, der läuft aber nur für den Rasierapparat oder für das Ladegerät der alten Videokamera. Dieser Verbrauch ist zu vernachlässigen.

An Pfingsten war das Wetter leider nicht so gut und so hatten wir einen Stromverbrauch von täglich ca 25 AH.
Bei einer längeren Fahrt (ca 4,5 Stunden) wurden aber lediglich ca 5 AH nachgeladen, was ich sehr wenig finde.
(von 151 zu 156 AH)

Mir ist klar, dass die Ladeleistung vom Ladezustand der Batterie abhängt, es also viel länger dauert eine 3/4 volle Batterie zu 100 % zu laden, als eine leere Batt. 1/2 halb voll, aber trotzdem, fand ich dieses Ergebnis schwach bzw frage ich mich, ob die bordeigene Ladetechnik es während der Fahrt überhaupt schafft, eine 100 % Ladung zu erreichen.

Im Sommer wird der Strom schon reichen, aber im Herbst und Frühjahr habe ich gewisse Zweifel, da dann die Heizung läuft und auch das Licht länger brennt etc.
Daher geht es uns darum das vorhande zu optimieren, wobei uns bewusst ist, dass die beste und effektivste Optimierung die Senkung des Strombedarfs ist...

Also weitere Tips und Meinungen sind willkommen !

LG

Heike

Gast am 11 Jun 2006 21:02:26

pluspetit hat geschrieben:
Mir ist klar, dass die Ladeleistung vom Ladezustand der Batterie abhängt, es also viel länger dauert eine 3/4 volle Batterie zu 100 % zu laden, als eine leere Batt. 1/2 halb voll, aber trotzdem, fand ich dieses Ergebnis schwach bzw frage ich mich, ob die bordeigene Ladetechnik es während der Fahrt überhaupt schafft, eine 100 % Ladung zu erreichen.



Damit hast du das Hauptproblem ja selber schon angesprochen.
Das ist nun aber leider so das mit zunehmender Ladung die Batterien nur noch sehr wenig (besser sehr langsam) Ladung aufnehmen.
Einziger Tip von mir, befolge Dirks Rat und kontrolliere die Reglerspannung Deiner Lima, die könnte eventuell zu niedrieg sein, oder wenn der Kabelweg zu Batterie sehr lang ist es zum Spannungsabfall kommt ( ist das was Nils meint), aber ich denke bei Dir ist alles in Ordnung.

Mario

[Admin] am 11 Jun 2006 21:09:50

4,5 Stunden Fahrt - und 5Ah nachgeladen? Das ist definitiv zu wenig, da könnte man bis zum 10fachen erwarten. Mir ist allerdings nicht ganz klar, wie Du das feststellen konntest, daß es 5Ah waren........

Gast am 11 Jun 2006 21:20:06

Dirk , so wie ich es verstanden habe mit so etwas --> Link

aber vergiss nicht 25Ah von insgesammt 170Ah ist nun mal sehr wenig, in dem % Verbrauch pasiert bei mir da auch nicht viel mehr, trotz 14,2 Reglerspannung und fast keinem Spannungsabfall.

Wenn ich zu Hause mit Netz bei 14,4 voll Lade dann 25Ah verbrauche und dann fahre, lachen meine Batterien meine Lichtmaschine einfach aus.


Ps. habe gerade noch mal gelesen

170Ah Batterie täglicher Verbrauch 25Ah (wieviele Tage eigentlich, kann ja dann nur 1Tag gewesen sein)
Dann Anzeige 151Ah und nach 4h Fahrt 156Ah

Hier stimmt doch irrgentwas überhaupt nicht, Fehlablesung?????

pluspetit am 12 Jun 2006 14:38:23

Hallo an Alle,

zunächst mal Dank für die Beiträge.
Ja, eure Vermutung ist richtig, die AH-Werte lesen wir vom "Batteriecomputer" von Votronic ab.
Die 25 AH sind ein Durchschnittswert einer normalen "Regentagnutzung". Am fraglichen Tag waren ganz korrekt gesprochen 170-151= 19 Ah aus den Bat. heraus und später eben wieder 5 Ah zusätzlich drin = 156 AH

Klar ist, dass damit noch keine Stromprobleme drohen. Uns gings einfach um die Frage, wenn der Strombedarf mal höher war bzw wir 3 Tage standen,dass danach die Batt. möglichst schnell wieder aufgeladen werden.
Es erschien uns halt einfach nicht logisch, dass bei einer 90 A Lichtmaschine und 4 h Fahrtzeit nur magere 5 Ah in den Batt. landen bzw diese rel. geringen Ladeströme fließen.

Wir haben das Wochenende und die Tips hier genutzt und parallel zur bestehenden Installation eine Ladeleitung von der Starterbatt. über ein Trennrelais zur Aufbaubatt. gelegt.
Bei laufendem Motor und fast vollen Batt. kommen am Batt.computer 14 V an.- Das scheint mir nicht so schlecht?
Achso zur Frage des Querschnitts: da haben wir, denke ich, einen guten Kompromis gefunden, 12 qmm. Zusammen mit den vorhandenen 6 qmm gibt das 18 qmm, mein Starthilfekabel für den PKW hat bloß 16 qmm. Also ich denke, das muss reichen.
Einen Anschluß an die Lichtmaschine haben wir mal lieber gelassen. An diese gehen 2 Vielfachstecker mit einer Menge Kabel und die Lima ist auch noch so bescheiden zu erreichen...Haben uns dann für die einfachere Lösung des Anklemmens an die Starterbatt. entschieden.
Der LAdestrom erhöhte sich mit dem Zusatzkabel um ca 3-4 A, ohne Zusatzkabel waren es ca 4-5 A mit dem Kabel ca 7-8 A.
Dies sind allerdings nur die Werte im Motorleerlauf und nur während ca 3-5 Minuten gemessen. - Wir wollten nicht extra deshalb fahren und mehr als 5 Minuten Motorleerlauf wollte ich den Nachbarn nicht zumuten.
Wir gehen daher davon aus, dass sich diese Werte bei einer längeren Fahrt absolut reduzieren würden, das Ladestromerhöhungsverhältnis relativ gesehen gleich bliebe?
Na ja, mal sehen wie unsere praktischen Erfahrungen bei der nächsten längeren Fahrt sein werden.
Jedenfalls mal vielen Dank an alle für die Tips, weitere Tips und Anregungen bleiben aber willkommen!

NS
Ist das nur bei unserem "Billigwomo" so, oder installieren auch die anderen Hersteller in 6 qmm?
Selbst der Hauptversorgungsstrang von der Aufbaubatt. zum Elektroblock hat nur 6 qmm! Abgesichert ist das ganze mit 50 A , aber ich habe da meine Zweifel, was da zuerst durchschmelzen würde, Kabel oder Sicherung...
Jedenfalls ist doch der Mehrpreis von 6 qmm auf z.B. 12 qmm kaum der Rede wert..

Heike

Gast am 12 Jun 2006 15:05:56

Hallo Heike,

das hat nix mit Billgwomo zu tun.. :-) Selbst unser Hymer hat nur 6² zum Ladeblock rüber.. Und die werden dann im Eingang des Ladeblocks auf 2 Steckpole gelegt, damit der Stecker nicht direkt abbrennt.. ( Und trotzdem ist es passiert )

Unser neuer Hymer hat daher auch den Anschluss der Akkus nicht mehr auf den Steckern liegen, sonder auf 2 solide Klemmen an der Rückseite des EBL.. Da hat man wohl gelernt..
Die 14V dürften ok sein. Mess einfach mal bei einer Drehzahl von 1800min-1 die Spannung direkt an der Starterbatterie. Die sollte schon 14,4 Volt betragen.. ( Wenns weniger ist, können die Batterien nicht voll werden )
Die von Dir gemessenen 7-8 A im Leerlauf sind ok.. Mehr liefert die Lima bei der Drehzahl auch nicht..

Michael

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