|
Zugegeben, die Headline ist sicherlich provokativ, ist auch so sicherlich nicht ganz ernst gemeint. Ich gehöre sicherlich nicht zu den Schmutzfinken und habe bisher (so oft waren wir ja jetzt auch noch nicht unterwegs) ordentlich mein Fäkalien an den vorgesehenen Stellen entsorgt.
Doch kurz zum Sachverhalt bzw. meiner Problematik: Wir beabsichtigen im Sommer die baltischen Länder zu bereisen. Da die Infrastruktur dort (denke mal) nicht so besonders sein dürfte, wir das freie Stehen eher bevorzugen kann es sicherlich bei der Fäkalentsorgung trotz meiner beiden Behälter zu Engpässen kommen. Eigentlich war das "Verbuddeln" des Inhaltes für mich bislang ein Tabu-Thema bis zu diesem Tag als ich in einem Buch eines Wohnmobilverlages gelesen habe (wenn jemand Interesse hat wo das steht, ich suchs gerne heraus), dass das Vergraben der Sch... schon in Ordnung gehe. Bei Chemie habe ich immer noch meine Vorbehalte, was aber spricht eigentlich (im Ausnahmefall) gegen das Vergraben im Wald bei einer SOG-Toilette. (Natürlich mindestens 0,5 m unter dem Boden und nicht nur durch Blätter abgedeckt) Der Bauer macht ja auf seinem Feld auch nix anderes, oder??? Erschlagt und beschimpft mich bitte nicht, aber wie verhaltet Ihr euch, wenn eine Entsorgung mal nicht möglich ist? :oops: Armin Hallo Armin,
bisher haben wir immer einen Campingplatz oder eine Toilette zur Entsorgung gefunden - waren aber noch nie in baltischen Ländern und kennen die dortigen Verhältnisse nicht. Gibt es keine Campingplätze? Ich denke, wir würden eher mit dem Schippchen hintern Busch gehen und die Sachen einzeln dort in freier Natur hinterlassen - ist zwar auch nicht die feine Art - als die ganze gesammelte Gülle auf einmal. tja... sicher ein heißes thema...
und ohne jemanden bestimmten ansprechen zu wollen wirst du hier im forum sicher überwiegend auf "saubermänner" stoßen, die notfalls die ausscheidung von fäkalien einstellen, wenn der tank voll ist... :wink: fakt ist, dass wir in unserem alten lt nur ein winziges porta-potti hatten...ich glaube 14 ltr. volumen... und wir hatten in den 14 jahren 2-3x eine "notsituation"... ich habe dann jeweils genau wie von dir angedacht zum klappspaten gegriffen und in SEHR abgelegener gegend ein tiefes loch gegraben und dort unsere ausscheidungen OHNE chemie hinterlassen... :oops: in polen letztes jahr war z.b. der einlaß für die fäkalien so unglücklich postiert (ich hoffe der ist zwischenzeitlich umgebaut - war jedenfalls angedacht...) das es UNMÖGLICH war dort den festtank zu entleeren... den platzwart darauf angesprochen hat dieser den umstand bedauert und empfohlen: DIE BRÜHE AUF IRGEND EINEM FELD ZU VERKLAPPEN!!! von löcher graben hat er nix gesagt... 8) wir haben dann vor der heimfahrt nicht entsorgt, denn die 240 ltr. kapazität, die wir nun haben reichen uns locker 3 wochen... :) heiko So wie Christel schreibt, würde ich es auch machen. War allerdings auch noch nicht in der Not, dies so zu tun. :)
Je nach Entsorgungsmöglichkeiten würde ich mit der Bordtoilette haushalten. , Heinz
Danke Heinz, nur das mit dem haushalten bei zwei Erwachsen und zwei Kids von 9 und 14 Jahren ist so eine Sache. Ist schon bei mir so ne Sache. Mein Körper sagt ich muss... und dann nur die Hälfte raus lasssen, denke mal da gehört Übung dazu ... :D Ich meine mit 2 x 17 l Fäkaltank wird man schon 2-3 Tage überstehen können, aber dann muss ich spätestens zur Entsorgung. Armin Hallo Armin,
mit 2 x 17 Liter solltest du auch 4- 5 Tage packen. Wenns denn dann gar nicht mehr anders geht, ist die Klappspatenmethode durchaus vertretbar. Aber es gibt ja so viele Möglichkeiten. An jeder Tankstelle sollte es eine Kundentoilette geben, die meist außen liegend ist, selbst in den Baltischen Ländern. Dort kannst du deine Kassetten auch entleeren, wenn auch nicht spülen. Roman
Spülen ist kein Problem, da ich mir in der Heckgarage einen weiteren 50 l Wassertank (ich habe leider nur 88 l von Hause aus) eingebaut habe. Hier kann ich problemlos einen Schlauch anschließen, das wäre also kein Problem, aber 3-4 Tage geht bei uns nicht, muss wohl an der Verdauung meiner Kids liegen :roll: Armin Armin, mit dem Haushalten meinte ich ja nicht, den Darm abklemmen :D , sondern ab und zu, je nach Entsorgungsmöglichkeit auch mal hinter den Busch. :wink:
Auch wären Tankstellen, Gaststätten usw. Möglichkeiten, nicht nur zur Entsorgung, sondern auch für das "Geschäft" . Klar, bei den Kindern ist es fast unmöglich, das immer so zu "timen" :) Heinz Hallo Armin!
In solch einer Situation waren wir mal in der Türkei. Mit 2 kleinen Kinder unterwegs und Porta Porti war voll. Ich habe auf einem Acker ein Loch gebuddelt entleert und zugedeckt. Und ob man jetzt einen einzelnen Spatengang macht, oder man eine Kassette entleert da ist kein Unterschied. Im Erdreich ist die Bakteriendichte recht hoch und die Fäkalien werden biologisch abgebaut. In ein Gewässer würde ich es nicht kippen, da darin die Bakteriendichte wesentlich geringer ist als im Erdreich. Selbst wenn die viel geschmähte Chemie dabei ist. Die Sanitärflüssigkeiten mit dem blauen Engel dürfen keine bioziden Wirkstoffe enthalten. Die werden abgebaut. Die Mittel ohne blauen Engel, die Substanzen enthalten, die den Fäulnisprozess unterbinden sollen (z.B. Formaldehyd, Glutardialdehyd, Glyoxal, Paraformaldehyd) sind auch abbaubar, es dauert etwas länger. Die Verfahrensweise, Loch buddeln, Kassette entleeren und mit Erde abdecken ist als Worst Case Maßnahme biologisch OK. Wolfgang
zum spülen kannst du doch das schwarzasser nehmen, ist dann zum teil auch schon entsorgt
Danke, hätte ich auch selbst drauf kommen können. :D Armin ... und vieleicht kommt man ja auch noch an einer Kläranlage vorbei. Notfalls wird halt "im grünen" entsorgt - Tief im Gestrüpp. Nicht jeder hat einen Spaten dabei....... :wink:
Nachgespült wird mit Grauwasser, das in einem Falteimer (20Ltr.) mitgenommen wird. Besser ist natürlich geeignete Entsorgungsstellen/Kläranlagen etc. zu nutzen - und immer wenn es möglich ist zu entsorgen, nicht erst wenns schon überläuft :wink: @Dakota und Scout,
also bei aller Lockerheit, wie man das Thema angehen kann, gehen mir manche Ansichten wieder etwas zu weit. Einfach ins Gestrüpp kippen, "es hat ja nicht jeder einen Klappspaten dabei", find ich nicht so prickelnd. Wenn ich dann an den Jogger denke oder den Pilzsammler, der vorbeikommt wird mir schon etwas übel. Genau so ist es nicht tolerierbar, Fäkalien egal mit welcher Chemie, so zu entsorgen. Oder holt Ihr vorher bei der zuständigen Gemeinde noch Informationen ein, ob Euere Entsorgungsstelle garantiert nicht in einem Wasserschutzgebiet liegt? Diese Entsorgungsmethode sollte wirklich nur die absolute Ausnahme bleiben und wenn, dann auf jeden Fall ohne Chemie und so tief wie möglich verbuddeln. Ich finde das gehört so :wink: Roman
genau diese Meinung kann ich auch nachvollziehen. cu armin @Roman:
Ich glaube nun nicht das jeder Mobilist einen Spaten dabei hat. Und mit dem Worten "Tief im Gestrüpp" meinte ich abseits aller möglicher Wege, halt tief im Gestrüpp :wink: Eine mit gesundem Menschenverstand auserkorende "Entsorgungsstelle" wird kaum im Bereicht möglicher Joggerrouten liegen und letztendlich ist dann die Gefahr in einen solchen Haufen zu treten dann nicht größer als in Wildscheinschei.. auszurutschen. :D Natürlich sollte diese Entsorgungsmethode nur, wie ich schon schrieb, im Notfall zur Anwendung kommen. Ich gebs zu......
in Sardinien, im Frühjahr dieses Jahres habe ich 2 mal die Kassette , bzw. deren Inhalt vergraben..... Dies habe ich weitab von Behausungen und Infrastruktur gemacht. Ich benutze auch sonst keine chemie... Dies ist aber eine absolute Ausnahme ,weil all CP Plätze geschlossen waren. Ich hatte dabei nicht einmal ein schlechtes Gewissen denn wenn ich sehe wie die Bahnen ihre Kacke entsorgen und wenn ich die Rastplätze entlang der Autobahnen anschaue (alles vollgepisst und hinter die Büsche gekackt......) Sorry ......... Hallo Dakota,
kann mich dem nur anschließen! Solange keine Chemie im Spiele ist, kann ich da keine "Umweltsauerrei" entdecken. Bin mit dem Kajak wochenlang auf schwedischen Großgewässern unterwegs. Da giebt es auch kein Klo, sonder halt den Klappspaten. Mein Hund Scheißt übrigens auch in den Wald ohne daß ich die Fäkalien entsorge, ich glaube sogar Reh, Hase und Wildschwein machen es genauso. Die Idee mit den Toileten an jeder Tankstelle ist wohl eher reine theorie. Heinz Und da gibt es dann noch tausende Freizeitskipper ...... was glaubt ihr wohin dort die internen Tanks entleert werden.......
Dann auf Kreuzfahrtschiffen wohin wohl mit den Fäkalien??????? Also mal im Ernst, es geht hier doch um Fäkalien oder auch Gülle. Einem zutiefst natürlichem Produkt.
Der wird ja hier teilweise verteufelt das es einem nur noch wundert, oder produzieren wir alle Sondermüll. Sollte ich mal absolut keine Möglichkeit der Entsorgung an Entsorgungstellen haben, kommt das garantiert wieder in den Kreislauf der Natur zurück. Immer aber darauf bedacht das ich Niemanden damit schädige oder belästige. Ich würde mir wünschen das die vielen Hundebesitzer mit den Ausscheidungen Ihrer Vierbeiner genau so sorgsam verfahren würden. Leider sieht das in Natura doch sehr oft ganz anders aus. Ich habe es zB. noch nicht ein einziges Mal erlebt, das ich irgendwo stand, und kein Womohundebesietzer auch nur die kleinste Grünfläche selbst zwischen Fuß und Radweg als geeigneten Tretminen-Lagerort für die Hinterlassenschaften seines Hundes als völlig korrekt ansah. Übrigens mag ich Hunde sehr, nur viele Hundebesitzer eben nicht. Wieder mal: RICHTIG TOLLES THEMA !!
Und herrliche Ausführungen ... Stichwort: Sardinien - an der Costa Verde zum Beispiel haben wir unseren Kindern immer strengstens verboten, am Wohnmobil im Sand zu spielen (nachdem wir etliche Leute frühmorgens sich mit Spaten bewaffnet aus ihren Fahrzeugen kommen sahen ...)
hey... hey... hey - mario, noch nicht ein einziges mal erlebt? du warst doch in dd?!? wer hat denn da seinen hund irgendwo hinsch... lassen, wo es ungeeignet gewesen wäre? ich musste mich zum beispiel von unserem lieben admin tagelang als parkplatzwäscher bezeichnen lassen, weil alfons entweder zuviel grillreste von anderen abgestaub hat oder sonst irgenwelchen mist gefuttert hatte und mir einen schönen haufen extreeeem dünnflüssige hinterlassenschaften vors Womo gesetzt hatte... das man als verantwortungsbewusster hundebesitzer diese dann rückstandlos wegmacht und mit reichlich wasser den parkplatz spült versteht sich für mich von selbst... auch wenns zur belustigung der anderen beiträgt... 8) heiko Hallo Heiko
Auch in DD habe ich Leute gesehen die Ihre Hunde sogar an der Leine genau neben den Fußweg zwischen Parkplatz und Straße zur Notdurft ermutigt haben, ohne dies dann zu beseitigen. Ich kann Dir aber leider nicht mal sagen ob es welche von uns waren, falls ja werden Sie es schon wissen wer gemeint ist. Jetzt Wochenende auf Usedom auch wieder das selbe, obwohl der Wald keine 50m entfernt war. Das Problem bei der Entsorgung des sicher natürlichen Produktes ist wohl mehr die unkontrolliierte Menge, die da vergraben/verschüttet wird. Auch der Bauer, der sein Feld düngt weiß, dass zuviel des Guten äusserst schlecht für die Natur ist.
Wenn wir das wegkippen also als völlig normal ansehen und es jeden machen lassen, wird es entlang unserer Wege schlimm aussehen. Schaut doch mal an Autobahn-Parkplätzen hinter die Büsche... :eek: Meine Meinung nochmal- besser mal ein kleines Häufchen, vergraben im Wald, als 17 Liter auf eine Stelle. In der Einsamkeit Scandinaviens oder fernen Osteuropa mag das Eine oder Andere weniger problematisch sein. Heinz Der war gut, fehlt nur noch der Hinweis auf eine Zeckensuche danach. :D
Dann müssen wir uns mal kennen lernen, wir haben immer Tütchen dabei und entsorgen natürlich die Honterlassenschaft unseres Vierbeiners, da ich auch :ooo: könnte, wenn ich selbst in ein Mine trete Armin Hallo Armin
Es gibt auch wirlich viele korrekt handelnde Hundebesitzer, nicht das hier was mißverstanden wird, aber ich übertreibe da wirklich nicht, mich stört es am meisten wenn dann Kleinkinder ungewollt damit in Berührung kommen. hihi, und schon wieder die Hunde....
Auch wir haben ein Tütchen an der Leine und in der Hosentasche. ....aber gings hier nicht um die Entsorgung? Ich hab jetzt mal gegoogelt und in allen baltischen Ländern gibts Campingplätze. Wenn man diese in die Route einplant, sollte eine Reise dorthin möglich sein, ohne dass es nachher heißt: Guck dir die Wohnmobilfahrer an, die kommen hierher und vergraben ihre Gülle bei uns 8) Wir waren jahrelang mit dem VW-Bus ohne Toilette unterwegs und haben immer eine Möglichkeit gefunden, das große Geschäft zu erledigen. Über Pipi im Wald brauchen wir ja wohl nicht zu reden, das geht sogar ohne Spaten :D Hallo!
Die Frage war ja nicht nach einer Fäkalentsorgung im Gelände als Alternative zur normalen Entsorgung. Die Frage bezog sich, so habe ich es verstanden, auf die Worst Case Situation. Was mache ich in einer denkbar ungünstigen Situation. Natürlich ist es einfach Empfehlungen zu machen, oder Horrorszenarien mit Joggern heraufzubeschwören. Jeder halt so wie er es kann, oder für richtig erachtet. Ich finde es vernünftig wenn man sich vorher überlegt wie man sich in solch einer Situation verhält und welche Hilfsmittel (Spaten) man benötigt um solche Probleme in Griff zu bekommen. Wäre durchaus Interessant wie die Umweltapostel sich in einer solchen Situation verhalten würden? Wolfgang Hallo Christel
Liegt vielleicht bei mir daran, das ich bisher einfach noch keinen mit ner Kassette und oder Spaten hab losziehen sehen. :roll: Da ist die ordentliche Entsorgung doch meist einfacher. OT:
Am schlimmsten sind die ehemaligen Raucher, die ehemaligen Hundebesitzer, die ehemaligen.... :wink: :) Ein Nachbar, heute Hundehasser, hat mich neulich angemeckert, weil ich unseren (kleinen) Hund nicht auf unserem Grundsück Gassi führe. Dabei hatte der seinen Hund damals einfach vor die Tür geschickt, sodass der in der ganzen Nachbarschaft sein Geschäft verichtet hat. Ich habe in gefragt, ob er nicht sieht, wohin ich mit dem Hund gehe. Nämlich ins Feld, ausserhalb von unserer Siedlung. Unser Hund sucht sich von Natur eine Stelle, die weit im Gebüsch, weitweg vom Weg liegt. , Heinz
Ich hab dies auch nicht als Vorwurf gesehen wollte nur einem allgemeinen Vorurteil vorbeugen., Ich denke wir haben da die gleiche Ansichten. Armin
Kein Thema, Campingplätze gibt es schon, allerdings wollten wir weitestgehend frei stehen. Wenn die Balten die gleichen Ansichten haben wie der "nette" Platzbetreiber gegenüber von Venedig, der einem Womofahren mit Kleinkindern die Entsorgung nicht erlaubt hat, auch nicht gegen Gebühr. Armin
Ausdiskutieren oder Ausschwitzen? :D Ist doch eigentlich ganz einfach:
Ist die Kassette voll, so muss ich halt solange (wie frueher) entweder in den Wald oder auf die oeffentliche Toilette, bis sich Gelegenheit findet, die Cassette ordentlich zu entleeren. Mit dem entsprechenden Druck findet sich da bestimmt auch schnell ein Plaetzchen ...CP ... oeffentliche Toilette ...Tankstelle ...Guellegrube eines Bauern ... Also ich kaeme nie auf die Idee 10 Liter Faekalien zu vergraben ...schon alleine, weil ich zu faul waere ein dementsprechendes tiefes Loch in die Landschaft zu hacken.
In den Jutebeutel! Aber ernsthaft, wenn ich mir überlege, welche Umweltsauereien täglich passieren, von denen wir auch direkt betroffen sind (oft unbemerkt), kann ich nichts schlimmes daran finden, ausnahmsweise und rücksichtsvoll einen Eimer Sch.... tief im Erdreich zu vergraben.
Es ist doch nicht überall so felsig wie in Irland. Mit Deinem restlichen posting hast Du schon irgendwie auch recht.
:auslach: ne, ne... immer diese drogensüchtigen Hessen. :kuller: Da wäre doch mal unsere Industrie gefragt!
Biogasanlage für´s WoMo! Da kann dann auf das Moppel mit betrieben werden. ... und wen dann die Batterie mal wieder schlapp macht, scheiß drauf ! gruß Heinz
Jo ...und Anhalter werden nur auf der Toilette gegen "Gebuehr" mitgenommen :D
und wo bitte ist der Unterschied zwischen vergrabener kacke und frei liegendem Haufen ? :D Hi Joxy,
der Unterschied dürfte in der Menge liegen. Tret ich in ein Häufchen :D (falls es nicht vergraben oder bereits ausgetrocknet ist), muss ich mir lediglich die Schuhe putzen. Tret ich aber in ein weiches Gülleloch, steh ich bis zum Knie drin 8)
Wie immer ...die Menge machts. Ausserdem kann Mensch das Haeuflein ja schliesslich auch ein bischen verscharren. 10 oder 20 Liter davon in einem "Bombentrichter" ist doch schoen eine etwas andere Geschichte. Das dauert auch ein paar Jaehrchen, bis das alles verschwunden ist ...ein "Haufen" ist nach 2 - 3 Regenfaellen weg. Naechstens kommt dann noch einer auf die Idee, seine volle Muelltonne auch zu vergraben ...machen die auf der Deponie ja auch nicht anders...
Von den 10 – 20 Litern sind schätzungsweise 10% fest und 90% flüssig. Von den 90 % flüssig ist vielleicht die Hälfte Spülwasser. Im Boden ist es, ich schätze mal hoch, in einigen Wochen biologisch abgebaut.
Der ist nicht weg im Sinne von biologisch abgebaut, sonder lediglich in die nähere Umgebung verteilt. Wolfgang |
Anzeige
|