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Hallo Miteinander, nachdem wir uns jetzt verschiedene Wohnmobile angeschaut haben, bleibt nur noch eine Variante übrig: teilintegriert, Einzelbetten, Heckbad. Das stößt allerdings an Gewichtsgrenzen. Jetzt überlege ich, einen Teilintegrierten mit 4,2 t zzgl. GG zu kaufen. Da ich aber, was Vor- und Nachteile gegenüber dem 3,5Tonner (klar, mehr Zuladung) angeht, ein Laie bin, würde ich mich über Eure Tipps, Anregungen, Erfahrungsbericht etc. freuen. Vorab schon mal vielen Dank Gruß Hartmut Über 3,5 Tonnen: - Tempo 100 auf BAB, 80 auf Landstrassen - Überholverbote für LKW sind zu befolgen, es sei denn, es gibt Zusatzbeschilderung, die Womos ausnimmt oder das Verbot erst ab 7,5 T wirksam macht - ab dem 7.(?) Jahr jedes Jahr TÜV/AU - Alter Klasse 3 Führerschein oder C1 nötig - Maut in F, E etc. teurer, Österreich Go-Box notwendig, Schweiz Schwerlastabgabe (ist aber bei nur-Transit günstiger als PKW-Vignette) Vorteil: auf BAB-Raststätten darf man bei fehlender Ausschilderung für Wohnmobile auf den LKW-Parkplätzen stehen :D Ansonsten würde ich an Deiner Stelle bei den Anforderungen zum Ü3,5T-Fahrzeug greifen, sonst haderst Du permanent mit Überladung und Übergewicht. Gerade Einzelbetten-TIs mit über 7 m Länge sind da gern mal an der Grenze des Möglichen. Wenn dann noch e-Bikes oder ein Roller mit sollen... bis denn, Uwe
Go-Box oder andere, nicht miteinander kompatible Systeme nicht nur in Österreich, sondern in ganz Osteuropa!
Das ist m.W. leider nicht korrekt, denn wenn in den Papieren "Sonderkfz Wohnwagen" steht, dann sind entsprechend ausgewiesene LKW-Parkplätze ebenso wie entsprechend ausgewiesene PKW-Parkplätze tabu. Wenn allerdings keinerlei Zusatzschilder (für LKW oder PKW oder WoMo) angebracht sind, kann man mit dem WoMo auf jedem Parkplatz, auch auf PKW-Plätzen, stehen — allerdings immer nur innerhalb der Parkmarkierungen und die reichen i.d.R. für WoMos nicht überall. Ohne Frage sind 3.5 Tonnen zGG bei über 6 Meter langen WoMos schnell erreicht und werden oftmals überschritten, aber bei entsprechender Planung und Einschränkung ist das zGG trotzdem einhaltbar. Die Reisefreiheit / Mobilität / Flexibilität war für mich jedenfalls ausschlaggebend, unter 3.5 Tonnen zGG zu bleiben. Dann bleiben eben einige (zu) schwere Luxusgegenstände zu Hause und ich habe mehr Platz um Ordnung zu halten. ;D 3,5 Tonnen — die Freiheit nehme ich mir Hallo Solofahrer, wenn ich aber jetzt mal so rechne: die meisten Ti mit EB und Heckbad haben so um die 2.900 bis 3.100 kg Masse im fahrbereiten Zustand, d.h. vollgetankt, alle Betriebsmittel, Wassertank 70 l voll. Jetzt habe ich aber noch eine Frau (65 kg) 2 Labradore (je 25 kg) , Fahrradträger +2 Fahrräder (40 kg), eine Markise (15 kg) eine SAT-Anlage (15 kg), Campingmöbel (40 kg) Kleidung (jeweils 15 kg) , ein wenig Lebensmittel und Getränke (ca. 10 kg) , Geschirr (10 kg) und alles andere, was für das Reisen "nötig ist" (ca. 30 kg) - ohne Firlefanz und Luxus. Ich glaube, das reicht nicht - die 3,5 to werden überschritten. Gruß Hartmut Hartmut, in Deinem Fall gebe ich Dir Recht. So kommst Du mit 3,5 Tonnen zGG nicht zurecht. Wir fahren "sonstige KFZ" und keine Sonder....
Bei mir steht : "SO.KFZ WOHNM.UEB.2,8T" Heißt das "SO" nun "Sonder" oder "sonstige"? Das wäre mir egal. ;D Hallo, das Schild, dass hier immer als "LKW-Schild" in Verbindung mit dem Parkplatzschild bezeichnet wird, bedeutet Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen. Danach darf ein entsprechend schweres Womo dort auch abgestellt werden. Beim Überholverbotsschild wird auch ein LKW gezeigt. Gemeint ist auch hier KFZ über 3,5 Tonnen...... (Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3,5 t, einschließlich ihrer Anhänger, und Zugmaschinen, ausgenommen Personenkraftwagen und Kraftomnibusse) Wolfgang: und wie sieht das aus bei einem Zugfahrzeug von 3,5 Tonnen zGG (Jumper Wohnm., 6,00 Meter Länge) plus beladenem Anhänger (Trailer, 5,65 Meter Länge) mit 1,35 Tonnen zGG — also Gespann von über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und fast 12 Metern Länge? Und was sollen die Wohnwagengespanne machen bzw. wie sieht die rechtliche Lage bei denen aus? Ich weiß nur, dass einige LKW-Fahrer recht aggressiv reagieren, wenn Wohnwagengespanne oder Reisemobile "Ihre" Plätze auf den Rastanlagen besetzen und blockieren. Wobei ich die Not dieser Fernfahrer durchaus nachvollziehen kann, da sie für die Einhaltung ihrer Fahr- und Ruhezeiten einen Parkplatz benötigen. Hallo Hartmut, diese Frage habe ich mir auch gestellt, mich aber dann für das "größere" Fahrzeug entschieden. Warum ? weil ich nicht wollte, daß ich auf jedes bisschen Gewicht achten muß. Ja, ich darf nur langsamer fahren.. aber mir persönlich war es wert, hier fexibel zu sein. MAut ist teuer (vor allem, wenn man 3,7m hoch ist..=) Ich kann fast eine Tonne zuladen, konnte mir daher größere Tanks einbauen und habe auch sonst kein Gewichtsproblem am Fahrzeug (an mir schon, aber na ja :-) ) Auch das Thema "vielleicht mal ein Hund " oder e-bikes waren hier ausschlaggebend. Ralf Hallo Axel, steht doch hier:
… das heißt also, dass ich mit meinem WoMo-Gespann auf den LKW-Parkplätzen stehen darf, ein Wohnwagengespann (unter 3,5 Tonnen Gesamtzuggewicht) jedoch nicht? Jep, so lese ich das....
Das Ding heisst Pauschale Schwerverkehrsabgabe (PSVA) Gruss Flatus . ... weisst ja, was gemeint war, oder? Danke für die Richtigstellung. bis denn, Uwe Hallo, für uns, 2 Personen, geht 3,5 to überhaupt nicht. Unser erstes Fahrzeug ein Carthago C-Line I 4,9 war mit 4,5 to zugelassen. Er wog mit 2 Personen und Wasser und Diesel 3540 kg. Bei 4,5 to reichte die Zuladung aus um auch einige Kartons Wein mitzubringen, Dosen mit franz. Sardinen aus Douarnenez, die Fahrräder und was man sonst noch braucht, auch unsere Bücher, Landkarten und Campingführer, trotz PC und Navi. Man nimmt immer gerne mehr mit als man braucht. Gruß Rudi
Was du da beschreibst, sind nach meiner Rechnung 305 Kilo. Sollte zusätzlich zu den 2900 bis 3100 kg aber doch reichen, da kommst du bei 3205 bis 3405 Kilo raus.... Herzlichen Gruß Christian Solche Rechnungen stimmen selten, weil immer noch irgendwelcher Plömmel (Ehefrau, Kinder :) ) nicht eingerechnet wird, der dann doch im Womo landet, und das wars dann mit dem 3,5 Tonnen. Bei Gesprächen auf CPs und SPs läuft das meiner Erfahrung nach meist so: Mitcamper: 'Was wiegt eurer denn?' Ich: 'ca. 4,9 Tonnen reisefertig mit Besatzung, zGG 5,2 Tonnen.' Mitcamper: 'Wir haben 3,5 Tonnen' Ich: 'Echte?' Mitcamper: .... (druckst rum) Im weiteren Gesprächsverlauf habe ich bisher drei Varianten erlebt: - Es wird zugegeben, dass man überladen fährt. - Man hat noch nie gewogen, macht sich aber Sorgen. - Ist doch egal. In keinem einzigen Fall hat jemand behauptet, dass er mit den 3,5 Tonnen gut hinkommt und das ab und an auch nachwiegt. Nach meiner nicht repräsentativen Stichprobe fahren also alle 3,5 Tonner überladen rum... Interessant in dem Zusammenhang ist die Studie der UDV (Unfallforschung der Versicherer) --> Link Einige Zitate: - 90% der verunfallten Womos waren 3,5-Tonner - 51% waren überladen... und das war vielen Fahrern gar nicht bewusst. - die meisten Unfälle waren Unfälle auf der BAB im Längsverkehr, z. B. Auffahrunfälle auf PKW Rein statistisch bewegt man sich mit einem Womo über 3,5 Tonnen sicherer und wohl auch weniger überladen, was an sich schon für weniger Unfälle in der grösseren Fahrzeugklasse sorgen dürfte. Dieser Bericht --> Link kommt übrigens in einem Zeitraum von 2001 bis 2010 zu sehr ähnlichen Ergebnissen. Was ich jetzt auf die schnelle nicht finden konnte, ist der Anteil an >3,5 Tonnern, um die obige Zahl in Relation zu setzen... bis denn, Uwe Hallo Uwe, bei einigen Punkten komme ich zu anderen Ergebnissen:
Kein Wunder, das wird der Normalverteilung aller Womos entsprechen.
Diese Stichprobe (35 Mobile) halte ich für zufällig und nicht repräsentativ. Sie beschränkt sich auf eine einmalige Aktion (in 2015) an einem einzigen Ort ( BAB 4 ). Viel wichtiger erscheint mir dieses Kriterium: "Das Alter der Wohnmobile am Unfalltag lag durchschnittlich bei 13,2 Jahren" Für den Erhebungszeitraum 2014 bedeutet das, daß die durchschnittliche Erstzulassung der verunfallten Womos in 2000/2001 lag: Wieviele hatten damals bereits ABS? ESP hatte damals wahrscheinlich nur eine Handvoll.
Ja, aber nicht die "passiven" vergessen, wo das Womo vom LKW zusammengefaltet wird.
Gerne möchte ich daran glauben (unseres hat 6,5 t zGM) - aber ich kann für diesen Schluß nichts im pdf finden. Volker ;-) PS: Am besten, man hat erst garkeinen Unfall. 8)
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Wobei hier das Maß der Überladung eingerechnet werden müßte. Die meisten Womos kann man ohne Änderungen auf 3,85t auflasten. Und ich gehe mal davon aus, daß die meisten Überladungen so im 0-200kg Bereich liegen werden. Also zwar juristisch relevant, technisch aber noch im Rahmen. Damit ist die Überladung wohl eher selten ein wichtiger Grund bei einem Unfall.
Auch Bremsen und Fahrwerk haben sich (IMHO) verbessert. Wenn ich an meinen 1992 Duc (mit Luftfederung) denke, dann fährt der neue(ohne) viel besser. Mit etwas Spekulation kann man dann noch die Geschwindigkeit als Grund abwerten. Die Leistung ist ja über die Jahre doch merkbar gestiegen. Wo früher 128PS schon meist das Maximum war, ist es heute eher untere Grenze. Damit sind auch höhere Geschwindigkeiten bei neueren Fahrzeugen möglich. Der alte kam mit viel Anlauf gerade so auf 115km/h. RK
Ich war zwar nicht überladen, habe mich jedoch bei meiner ersten Wiegung sehr erschrocken! Die 1,3t-Zuladung im Hymer waren komplett ausgereizt. Im abgelasteten 8,5Tonner hatte ich formell 600kg zuviel! Also wer gedankenlos einpackt und nie auf der Waage war, kann schon eine böse Überraschung erleben. :ja: Hinzu kommt das die über- oder bis an die Maximalgrenze beladenen 3,5 Tonner es auch gern mal etwas schneller lieben und mit zunehmender Geschwindigkeit steigt dann überproportional auch der Bremsweg. Hallo Zusammen, zum Thema Gewicht und Beladung kann ich sagen, dass ich erst vor Kurzem auf eine geeichte Waage gefahren bin und zwar beim Start in den Urlaub. Fahre einen Kanus Sky TI 550 MF mit 5,99 mtr. Die Waage zeigte mit gefülltem Tank, 2 Personen, vollem Wassertank, 2 Fahrräder, natürlich Klamotten, Lebensmittel, Tisch, Stühle und v.a.m. genau 3.100 kg. Also ich hätte für die restl. 400 kg gar keinen Platz mehr, viele andere Dinge zu transportieren. Schönen Tag. Walle183
Hier sehe ich jetzt eigentlich keinen Zusammenhang !? Natürlich werden sie eher schneller fahren als die >3,5t, aber das liegt wohl mehr an den Vorschriften. RK - 90% der verunfallten Womos waren 3,5-Tonner sind wirklich 90% der Womos 3,5-Tonner? Ich vermute es müssten etwas weniger sein, vielleicht 75-80% Meine Vermutung ist auch, dass der höhere Anteil an den verunfallten 3,5t Womos weniger am Übergewicht liegt sondern - definitiv an der höheren Geschwindigkeit - oft weniger Fahrerfahrung mit Womos da oft Leihfahrzeuge - öfters jüngere Fahrer mit weniger Erfahrung bzw. rasanterer Fahrweise - und erst dann vielleicht an Überladung Unabhängig davon ob 3,5t oder >3,5t ist sicherlich oft ein Unfallgrund bei Womos, dass nicht sofort voll gebremst wird, und das weil nicht alles sicher verstaut/angeschnallt ist. Dadurch geht wertvoller Bremsweg verloren. Ich kann jedem empfehlen unbedingt mal eine Vollbremsung mit gepacktem Fahrzeug auf einer Strecke ohne Verkehr (aus 50km/h reicht) zu testen, damit man sich bewusst wird was auf einen zukommt und auch keine Angst hat voll auf die Bremse zu treten. Gruß Andreas
"In der Gewichtsklasse bis 3,5?t zulässigem Gesamtgewicht sind mit 324.898 registrierten Reisemobilen fast 83,0 Prozent des Gesamtbestandes zu finden."(2015) --> Link In D werden es wohl mit den Jahren noch mehr werden, und in den umliegenden Ländern ist das Verhältnis sicher noch extremer.
Nach den ersten Zahlen war das Durchschnittsalter der Womos >10 Jahre, also sicher fast keine Leihfahrzeuge dabei.
Da habe ich Zweifel. Kaufen kann sich kaum ein junger Fahrer ein Womo. Und auch zum Leihen geht es meist erst ab Mindestalter. Mich würde nicht wundern, wenn das Durchschnittsalter sogar recht hoch läge. RK Ich sprach auch von Vermutung. Ich wusste ja nicht, dass da belastbare Zahlen vorliegen. Danke für den Link Gruß Andreas
Du führst hier ausschließlich (vermutete) Gründe für durch Mobilisten verursachte/verschuldete Unfälle an. Die Statistik enthält jedoch alle Unfälle, in die Womos involviert waren. Also sowohl verschuldet wie auch unverschuldet. Der umsichtigste und schissigste Fahrer kann wenig dagegen tun, wenn ihm ein Laster ins Heck rauscht - einverstanden? ätt rkopka: Danke für die genaue Zahl. Wenn man den 83% (bis 3,5 t zGM) noch die (meistens) technisch unveränderten, äußerlich identischen auf 3,6 / 3,85 / 4,25 / 4,5 t zGM aufgelasteten ursprünglich Dreikommafünftonner hinzu rechnet, bleiben für die "echten" Schwergewichte bestimmt weniger als 10% der gesamten Zulassungsmenge Volker ;-) Zur Ausgangsfrage: wir haben seit 10 Jahren ein Womo mit mehr als 3,5 t, genaugenommen 3,85 t zGG, und die einzige Einschränkung, die ich bisher tatsächlich hatte, ist der jährliche Tüv! Wenn der Führerschein vorhanden ist für ein Fahrzeug über 3,5 t würde ich das auch immer vorziehen! Maut? OK, wir sind durch Österreich mautfrei und entspannt über die Landstraßen gefahren, bisher hatte ich noch nirgends eine Go-Box, was aber auch daran liegt, dass wir meistens nördlich der Länder, in denen eine Box nötig wäre, unterwegs sind. Geschwindigkeit? Wie gesagt fahre ich das jetzige Womo seit 10 Jahren, auf Autobahnen und Landstraßen immer mit um die 100 - 110 Km/h lt. Tacho, alles andere wäre mir auch zu anstrengend, und schneller bin ich mit den Womos davor, die alle unter 3,5 t lagen, auch nicht gefahren. Man sieht dem Fahrzeug das Gewicht ja nicht an, so dass ich auch noch nie in den ganzen Jahren Probleme mit der Polizei hatte, obwohl ich auch mit Anhänger immer um die 100 Km/h lt. Tacho fahre. Fähren nutze ich eher selten, dieses Jahr mal nach Schweden, und selbst bei einer Länge von 10 Metern mit Anhänger haben wir nur 159 € mit der TT-Line für Hin- und Rückfahrt zusammen bezahlt. OK, Fähren werden normalerweise sowieso nach Länge und nicht nach Gewicht berechnet... Das wären so meine Erfahrungswerte...
Hallo Hartmut und willkommen im Forum! Nunja, die Sache ist relativ einfach. Was hat Euer Wunschwomo für ein Leergewicht inklusiv jeglicher Sonderaustattung und wieviel Gewicht kommt mit Euch und Eurem Gepäck hinzu? Bleibt Ihr unter 3,5t, nehmt 3,5t. Kommt Ihr darüber, bleibt Euch nichts anderes übrig als mit größer 3,5t zu fahren. Das hat mit Vor- und Nachteilen des zgGw nichts zu tun. Es sei denn Ihr seid bereit Euch einzuschränken. Wir nehmen die Nachteile > 3,5t zu Gunsten des Komfort in Kauf. Wer das nicht möchte muss sich halt einschränken. Mehr Möglichkeiten gibt es da nicht. Erfahrung: Womo 7,05m (3,85t) + Hänger, erlaubte Geschwindigkeit 80 Km/h. Für uns kein Problem. Wenn ich sehe wie sich so manches Womo <3,5t (angeblich) auf vollen Autobahnen in den Nahkampf begibt ... ist für mich kein Urlaub. Österreich besuchen wir nicht und die Schweiz mit der Schwerlastabgabe finde ich ok. In F ist die Maut jenseits von Gut und Böse und wir lieben das Gondeln auf Route National und in Italien ist die Maut auch für uns human. Dafür verschwende ich keinen Gedanken an das Gewicht und wir können auch Sachen mitnehmen die wir vielleicht nicht benötigen aber bestimmt lebensnotwendig werden wenn sie zu Hause bleiben: Reserverad, Rangierwagenheber, das kleine Werkzeugbesteck, Solar, Wechselrichter, zweite Aufbaubatterie, MEIN MESSERBLOCK! Ich möchte mich meinen Vorredner anschließen, nehmt das womit Ihr zurecht kommt alles andere ist nur Gerede es ist doch egal. Alle sollen wie es ihnen gefällt oder passt. Thomas Hallo Miteinander, vielen lieben Dank für die Antworten. Ihr habt mich überzeugt - es wird ein Teilintegrierter über 3,5 t. Der von uns auserkorene Grundriss (Einzelbetten, Heckbad, evtl. Hubbett) hat schon von vornherein 3.100 kg. 2 Hunde, Ehefrau, vielleicht mal das eine oder sogar beide Kinder, Fahrräder, Markise, Sat, usw. dazugerechnet - da bin ich nahe an den 3,5 t. Und wie Rumbuddel völlig richtig sagt: man kann Maut umfahren (wir sind ja nicht auf der Flucht) und alles andere nimmt man gerne in Kauf bevor mit der Angst lebt, angehalten und gewogen zu werden. Denn ich denke, bei der Steigerung von Wohnmobil-Neuzulassungen werden die Kontrollen in den nächstem Jahren bestimmt mehr. Vielen Dank nochmals - jetzt kann die Suche nach dem richtigen Hersteller losgehen, wobei der Chausson 737 oder Mc Louis MC 4-75 schon in die nähere Auswahl gekommen sind. Euch weiterhin gute und vor allem unfallfrei Fahrt. Gruß Hartmut Jetzt darfst Du dich bloß nicht von einem geschäftstüchtigen Verkäufer dazu verleiten lassen, den "ach so preisgünstigen" 3,5 t zu nehmen, der gerade zufällig auf dem Hof steht und sofort lieferbar wäre........ Nur (bei FIAT) das HEAVY-Chassis mit bis zu 4,5 t zGM - sonst nix, Volker ;-) ... Und dafür dann mehr Maut zahlen im Ausland (GO-Box), langsamer fahren, Probleme mit Parken... Wenn schwer, dann richtig - 7.5t.
Nicht ganz falsch, wir sind mit unserem Sechskommafünf-Millionen-Gramm-Mobil auf einem guten Weg dorthin, Volker ;-) Hi, wir haben das Maxi Fahrwerk mit 4,2 to und erstmal auf 3,5 abgelastet. Das geht ganz einfach und wird nur eingetragen. Vorteil: falls es nicht mehr mit den 3,5to klappt, kann der Wagen schnell wieder aufgelastet werden (ohne technische Anpassungen). Zum anderen haben wir einfach mehr Sicherheit. Alles ist auf das höhere Gewicht ausgelegt, somit sind entsp. Sicherheitsreserven vorhanden. Dann kann man auch mal etwas "überladen" fahren.
Gute Taktik. Warst du schon mal beladen all inclusive auf der Waage? Chris |
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