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Riffelblech zur Prophylaxe am Unterboden?


Waldschrein am 02 Aug 2016 15:20:41

Hallo Leute!

Habe kürzlich meinen Unterboden komplett mit drei Dosen Dekaphone 9735 behandelt. Soweit so gut, im Bereich der Hinterräder sind auch bei mir die typischen Stellen, wo das Holz stärker gealtert ist. Also nicht mehr ganz glatt, sondern durch den Straßenschmodder leicht angeraut und deswegen auch beim Drucktest mit dem Finger weicher, als Stellen in der Mitte des Fahrzeuges. Meine Idee wäre jetzt dort vorbeugend Riffelblech drüber zu kleben. Sagen wir eine Platte von 50x50 cm, befestigt mit 5 Edelstahl Holzschrauben und einer umlaufenden Fuge zum Abdichten mit Dekasyl MS-7. Was meint ihr - ja oder nein? Das Holz kann an der Stelle nicht mehr atmen, das leuchtet ein. Auf der anderen Seite wird das in absehbarer Zeit nicht besser werden. Und eh das Holz vom Unterboden dort weiter gammelt, hätte ich das lieber vorher abgestellt :gruebel:

Dank euch!

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xbmcg am 02 Aug 2016 15:35:01

Ich würde lieber den ganzen Boden versiegeln, als Flicken dran zuschrauben.
Unterm Blech kann das Holz auch faulen.

mantishrimp am 02 Aug 2016 15:36:23

Hallo,

kein Blech aber altmodische Schmutzfänger hinter den Rädern würde ich empfehlen.

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Waldschrein am 02 Aug 2016 16:20:21

Versiegelt ist er ja schon mit Dekaphone, aber das Holz fühlt sich an der Stelle einfach bisschen weicher an.

Wo gibts denn die alten Schmutzfänger? Diese Rallye Gummilappen wie früher sind fast gar nicht mehr aufzutreiben :?

Rockerbox am 02 Aug 2016 16:23:33

Doch, kriegst in der Bucht in vielen Breiten und Höhen!

mantishrimp am 02 Aug 2016 16:47:52

Hallo,

oder im Campingzubehörshop z.B. --> Link

turbokurtla am 03 Aug 2016 07:52:55

Tag
Ohne zu wissen was Dekaphone ist und um was für ein Fahrzeug es sich handelt,
weiche Stellen sind Fäulnis und die kommt von oben durch Undichtheit.
Wenn man Alublech oder Versiegelung unten draufmacht beschleunigt man dieses Faulen erheblich.
Gibt hier Freds wo die Besitzer dies erlebt haben.
Gruß Kurt

Waldschrein am 03 Aug 2016 08:49:24

Dekaphone 9735: --> Link

Fahrzeug ist ein Ford Transit Eura Mobil, aber der Aufbau unten wird wohl eher weniger von der Norm abweichen. Und ich denke eben NICHT, dass die Feuchtigkeit von oben kommt. Das ist einfach der typische Bereich, der über die Jahrzehnte durch den Straßendreck wie sandgestrahlt wird. Ist das Holz einmal rau, dringt Wasser ein. Aktuell ist es noch nicht akut, aber der richtige Zeitpunkt zum handeln. Deswegen die Idee, dort ein Blech drüber zu kleben.

andwein am 03 Aug 2016 16:16:51

Wenn du meinst!
Gruß Andreas

Rumbuddel am 03 Aug 2016 20:27:59

Hm, ich würde Kurts Anmerkung nicht einfach so abtun ...
Durch das von der Straße aufgewirbelte Wasser leidet der Unterboden. Klar, darum muss der auch regelmäßig behandelt werden.
Aber die Feuchtigkeit von unten trocknet auch wieder.
Weich wird es, wenn es fault. Und faulen tut es nur wenn Staunässe - dauerhaft feucht - entstanden ist.
Unser ehemaliger Hymer von 92 hatte 2008, also nach 16 Jahren nur dort im Heck weiche Stellen wo Feuchtigkeit von
oben durch die Rücklichter eingedrungen war.
Also so als gelernter Tischler würde ich Dir, wenn Du den Bereich verstärken möchtest, folgendes empfehlen.
Den Bereich gründlich säubern, entfetten und anschleifen.
Darauf ein 3 - 5mm Bootssperrholz leimen (tropen - und seewasserfest) - flächig! - mit mindestens einem D4 Leim, besser ein 1K PUR Leim.
Aber nur, wenn das Wasser nicht von oben kommt!

Rockerbox am 03 Aug 2016 20:39:47

Öhm, wenn das Wasser NICHT von oben kommt, warum wäre dann ein vollflächig verklebtes Holz
besser als ein vollflächig verklebtes Alu-Riffelblech??

Abgesehen davon, dass ich im ersten Step mal Schmutzlappen anbringen würde ......

Gast am 03 Aug 2016 21:12:03

Habe mir gerade das Dekaphone mal angesehen und reingelesen......

Also da habe ich meine Zweifel. OK, wenn es trocken ist (schreiben die ja auch, es MUSS Trocken sein) und von oben nichts mehr nachläuft, mag es passen, aber wenn das Holz noch weich ist, dann könnten ducgh die Versiegelung noch größeres Schäden entstehen.
Auf jeden Fall den Rat von Kurtla beherzigen. Wenn wir hier einen absoluten Fachmann haben, dann Kurtla.

Hier, lies da mal nach. --> Link
Das Owatrol habe ich bei mehreren WoWa und bei beiden WoMo verwendet und bin begeistert.


Ich würde an den "weichen" Stellen das Dekaphone entfernen und die Stelle nacht gutem trocknen, nochmal neu aufbauen. Liebe jetzt so als später Modder entfernen zu müssen. Ich habe vor vielen Jahren den gleichen Fehler gemacht. Habe auch gemeint es sei alles trocken, habe von aussen gut konserviert und zu gemacht und dann hat es darunter lustig vor sich hin gegammelt. Erspar Dir das.....

LG

Pit

Scout am 03 Aug 2016 21:22:23

Hallo Markus!
Wenn das Holz weich ist, ist es kaputt. Wenn man darüber ein feuchtigkeitsundurchlässiges Material pappt bleibt die Feuchtigkeit eingesperrt und treibt ihr Unwesen weiter. Holz enthält immer Feuchtigkeit, es darf nur nicht nass sein.
Ich würde eine Platte aus Seekiefer Sperrholz anbringen. --> Link
Dieses Sperrholz ist ein wetterbeständig verleimtes Bau-Furniersperrholz. Daraus werden Transportkisten hergestellt, die der Witterung ausgesetzt sind. Es lässt Feuchtigkeit durch, sperrt sie nicht ein und ist selbst gegen Nässe weitgehend beständig. U-Boote kann man nicht daraus bauen. Die Oberfläche sieht nicht schön aus, hat bei einem Boden aber keine Bedeutung.

Ich bin im Moment selbst dabei Teile des Bodens im Womo zu sanieren. Die fauligen Stellen habe ich ausgeschnitten und durch Seekiefer Sperrholz ersetzt.
Ich behandle die Holzteile auch mit Dekaphon 9750.

Gruß
Scout

Rumbuddel am 03 Aug 2016 22:23:35

Hi Scout, ich sagte doch ... "wenn die Feuchtigkeit nicht von oben kommt"
Wenn das Holz nicht nur angegriffen, sondern kaputt ist, muss man es komplett auswechseln.
Aber wenn es so ist, wie der TE meint, dann kann man über den betroffenen Bereich ein neues Sperrholz leimen.
Flächig, damit kein Wasser eindringen und sich einnisten kann.
Im übrigen sprechen wir doch wohl von derselben Art Sperrholz.
Dieses Sperrholz lässt übrigens in den Leimschichten keine Feuchtigkeit durch.
Die oberste Schicht, wenn denn offenporig behandelt, nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab.
Wenn die Verleimung Feuchtigkeit durchließe wäre dies schlecht und auch überhaupt nicht möglich.
Ich habe das alles mal sehr ausführlich gelernt ...

Rumbuddel am 03 Aug 2016 22:28:13

Rockerbox hat geschrieben:Öhm, wenn das Wasser NICHT von oben kommt, warum wäre dann ein vollflächig verklebtes Holz
besser als ein vollflächig verklebtes Alu-Riffelblech??

Abgesehen davon, dass ich im ersten Step mal Schmutzlappen anbringen würde ......


Weil Sperrholz und Aluminium zwei völlig verschiedene Werkstoffe mit völlig verschiedenen Eigenschaften sind.
Wenn ich Sperrholz auf Sperrholz verleime, ist dies zu 100% dicht.
Das selbe dauerhaft mit einem Aluminiumblech zu erreichen, dafür würde ich nicht meine Hand ins Feuer legen.
Stichwort: Adhäsion - in dem Fall mechanischer Zusammenhalt verschiedener Werkstoffe.

Scout am 03 Aug 2016 23:23:45

Rumbuddel hat geschrieben:Dieses Sperrholz lässt übrigens in den Leimschichten keine Feuchtigkeit durch.

Die Platten sind zwar wasserfest verleimt, die Leimfugen lassen aber trotzdem Feuchtigkeit durch.
Seekiefer Sperrholz lässt Feuchtigkeit durch.

Es gibt hierzu den Begriff des Wasserdampfdiffusionswiderstandes.
Hier einige Beispiele:
Der Wasserdampfdiffusionswiderstand ist von trockenem Seekiefer Sperrholz ist ca. 200.
Normales trockenes Sperrholz liegt so bei 200.
Trockenes Konstruktionsholz liegt bei 200.

Die Werte von Seekiefer Sperrholz unterscheiden sich praktisch nicht wesentlich von anderen Holzwerkstoffen.

Gruß
Scout

emil77b am 04 Aug 2016 00:03:22

werd ich mal auch noch meinen Senf dazugeben ..

für mich steht außer Frage, dass Holz, in zu Sperrholz verarbeiteter Form, nicht über Dauer seine ursprünglichen Eigenschaften behält.
Irgendwo zwischen der Sandstrahl-Theorie des TE und der Feuchtigskeitsbelastung, Zerstörung von oben, liegt sicherlich die Wahrheit.
Meine Empfehlungen wären, Dekaphon abkratzen, Sperrholz untersuchen, denk da gehts micht unter Teilerneuerung a la. Scout ab ..
selbstverständlich Schmutzlappen anbauen, statt Dekaphon, nur ne dünne, ölige Holzschutzschicht aufbrinegen, diese regelmäßig kontrollieren, erneuern.
Wenn die Untersuching, Probs mit drr Tragenden Lattung des Bodens ergibt ...... dann fachgerecht reparieren. Alu drunter geht garnicht :cry:

Moin Rum, ich dacht schon, Dich gibts nicht mehr :lol: Gruss von mir :!:

sodele, Gruss vom Emil

Rumbuddel am 04 Aug 2016 00:15:02

Alles gut ... bei Sperrhölzern von Leimfugen zu sprechen die diffusionsoffen sind ...
Welcher tropen - und seewasserfeste Leim ist diffusionsoffen?
Ich bin dann mal hier raus ...

Rumbuddel am 04 Aug 2016 01:28:14

Gruß zurück Emil!

Doch, doch, ich bin noch hier, nur mittlerweile lese ich meistens nur noch mit ...

turbokurtla am 04 Aug 2016 07:12:04

Moin
Es ist total egal welches Sperrholz. Ganz einfaches genügt auch weil im Original ist nix anderes verbaut.
Schritt
1. Wand und Ecken nach oben checken und messen.
2. falls Nässe, dann unten Sperrholzplatte ausschneiden, Holz freilegen und lange austrocknen lassen
3. Wassereinbruch abdichten
4. wenn trocken dann neues Holz von unten aufkleben

turbokurtla am 04 Aug 2016 07:22:30

Scout hat geschrieben:Es gibt hierzu den Begriff des Wasserdampfdiffusionswiderstandes.
Hier einige Beispiele:
Der Wasserdampfdiffusionswiderstand ist von trockenem Seekiefer Sperrholz ist ca. 200.
Normales trockenes Sperrholz liegt so bei 200.
Trockenes Konstruktionsholz liegt bei 200.

Das ist doch in Sandwichwänden völlig uninteressant.
Ich sage dir, dass in verfaulten Womo Ecken oder Böden, in denen z. B. eine Wand nur an der anderen anliegt ( nur verschraubt )
bei einer betroffenen, verfaulten die andere nur anliegende Jahre braucht bis sie auch das Faulen anfängt. Auch wenn Sperrholz an normalem Holz anliegt.
Gruß Kurt

Knauserich007 am 04 Aug 2016 09:50:02

Hallo,

ich möchte auch nochmal "mahnen und erinnern" was passiert wenn man jahrelang weiche Holzstellen mit Siebdruckplatten, Kunstofftafeln, Riffelblech abdeckt.
Die Folgen sind verheerend!
Ich bin gerade dabei ein solches Wohnmobil wieder aufzubauen, es ist unglaublich was passiert wenn die Feuchtigkeit nicht mehr raus kann.

Den Bericht der Reparatur findest hier ...
--> Link

Viele Grüße

Marc

xbmcg am 04 Aug 2016 11:21:46

Holz ist ein poröses Material, das die Natur in der Pflanze als Wasserleitung nutzt.
Man kann Holz nur schützen, wenn man es trocknet und dann vollständig umschließt.
Siehe Bootsbau mit Holzkonstruktionen und 2K Harz / Glasfasermatten...

Man muss die Feuchtigkeit erst in den Griff bekommen und dann ordentlich versiegeln,
damit die Fasern nicht in Kontakt mit der Feuchtigkeit kommen, sonst saugt sich das Teil mit
der Zeit voll und fault unter der Beschichtung weg.

Scout am 04 Aug 2016 17:29:02

Hier ein paar Bilder wie ich eine Reparatur durchgeführt habe.
Der Hauptschaden entstand durch einen Reifenschaden, die Karkasse hatte sich gelöst und den Boden durchschlagen. Bei den Arbeiten habe ich einige verfaulte Teile entdeckt und saniert.

--> Link
--> Link
--> Link
--> Link

Gruß
Scout

emil77b am 04 Aug 2016 22:01:46

Nachgefragt, Bild 3,

Hallo Scout, warum hast Du die eingeleimten Teile nicht vorstehen lassen, wie hast Du denn die neuen Patten und Leisten angesetzt?

Gruss Emil

Scout am 04 Aug 2016 23:52:40

Hallo Emil!
Ich habe die Teile stumpf angeleimt. Leimfugen halten besser als Holzfasern.
Verleimtes Holz bricht nie an der Leimfuge.
Die Teile habe ich ziemlich passend gefertigt, damit sie press in den Ausschnitten saßen Wo das nicht ging habe ich mit Schraubzwingen beim Leimen nachgeholfen. Die Teile lagen ca. zu zwei Drittel plan aufeinander. Der restliche Spalt war nie breiter als ca. 2 mm. Die Teile habe ich mit Dekasysl MS 2 eingeklebt, damit auch die dünnen Spalten gefüllt werden. Verwendet habe ich 4 cm starkes Seekiefer Sperrholz. Das war die Stärke der Sandwichplatte.

Gruß
Scout

emil77b am 05 Aug 2016 08:01:54

Hallo Scout,

das hört sich sehr massiv an. Gebs Gott, dass Deine Leimfugenerfahrung auch für diese Klebung zutrifft.
Meine innere Kopf-Tischlersprechblase hat gerade dicke Fragezeichen und Alarmtöne produziert.
Sandwichaufbau geht etwas anders, sorry :wink:

Ist zwar, zum eröffnetem Thema, etwas OT, vielleicht hilfts dem TE trotzdem, die Problemtik zu erkennen. Sorry :wink:

Gruss Emil

turbokurtla am 05 Aug 2016 10:55:48

emil77b hat geschrieben:Meine innere Kopf-Tischlersprechblase hat gerade dicke Fragezeichen und Alarmtöne produziert.
Sandwichaufbau geht etwas anders, sorry :wink:

Richtig.
Und,
eine Holzverleimung hält schon gut, nur müssen die Flächen abgerichtet und dann mit Schraubzwingen verpresst sein.

Waldschrein am 05 Aug 2016 15:32:17

Dank euch erstmal Jungs :) Das mit dem Hymer...gruselig. Kann es sein, dass die für ihr "Alter" recht anfällig sind? Hab mir damals auch zwei angeschaut, ähnliches Modell wie in dem erwähnten Thema mit den grauen Abdeckungen. Dagegen sind meine alte, lahme Fordi-Gurke ja noch traumhaft aus :mrgreen:

Ok also Plan wie folgt: sobald ich diese Sommergrippe überwunden habe, kratze ich das Dekaphon in dem Bereich ab. Dann anschauen und eine Sperrholzplatte (woher bekomme ich denn Seekiefer Sperrholz?) aufbringen. Ich muss dazu auch mal ein Foto machen, dass ihr mir das mit dem "Sandstrahlen" glaubt. Für sein Alter, für einen Eura und für einen Fordi sieht der sonst noch gut aus. Da waren die Macken im Alkoven weit gravierender :lach: Ich bin sonst flexibel, ein ewiges Leben wird er nicht haben. Aber dafür, dass ich mit ihm gerade erst wieder 1300 km gefahren bin und davor fast 6000 km am Stück, kann ich nicht klagen. Es ist und bleibt ein Nutzfahrzeug 8)

Scout am 05 Aug 2016 16:43:37

turbokurtla hat geschrieben:eine Holzverleimung hält schon gut, nur müssen die Flächen abgerichtet und dann mit Schraubzwingen verpresst sein.

Für die passgenauen Flächen habe ich eine gut sortierte Hobby Holz Werker Werkstatt
--> Link
Wenn man keine Schraubzwingen ansetzten kann muss man Hilfskonstruktionen verwenden. Streben und Keile. Bei den Keilen liegt das Teil auf dem Rahmen auf.
Hier der Ausschnitt am Radkasten.
--> Link

Beim Sägen der Ausschnitten, wenn möglich, mit Anschlag arbeiten und Flächen anschließend planen.

Gruß
Scout

felix52 am 05 Aug 2016 17:50:42

Danke Kurt und Scout. :ja:

Habe gerade einen ähnlichen Schaden im Bereich Heki - Dachfenster.

Manchmal brauchts halt auch in einem solchen Tröt etwas länger, bis Einsicht einkehrt.
Ich wünsche allen Betroffenen viel Erfolg. :)

Scout am 06 Aug 2016 12:33:36

Waldschrein hat geschrieben: Das mit dem Hymer...gruselig. Kann es sein, dass die für ihr "Alter" recht anfällig sind?

Das Material an den Schadstellen, die durch den Reifen verursacht wurden, war noch in Ordnung.
Die faulen Stellen habe ich erst im Zuge einer genaueren Prüfung entdeckt.

Am Reifen hat sich während der Fahrt auf der Autobahn bei ca. 100 km/h die Karkasse gelöst und den Boden durchgeschlagen. Da wirkt dann eine recht große Kraft auf die Holzteile.

Hier ein Bild vom Reifen. --> Link

Gruß
Scout

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