Hallo liebe Forengemeinde,
ich bin neu hier und will mich kurz vorstellen.
Mein Name ist Rolf bin 58 Jahre und komme aus dem MKK Kreis.
Nun zu meinem Problem bzw. Beitrag. Ich habe mich im letzten Jahr im September auf die Suche nach einem kleinen
Wohnmobil gemacht. Meine Vorstellung war es sollte für 2-3 Personen Platz bieten. Nach dem ich verschiedene Plattformen dursucht hatte,
wurde ich auf den Kleinanzeigen Von der E-Bucht fündig.
Als Termin gemacht und zur Besichtigung gefahren. Der Verkäufer war ein Händler der mit der oben genannte Marke handelt.
Als Motor angeschaut, innen angeschaut und nach der Dichtigkeit des Fahrzeug gefragt. Er hat mir gesagt das Fahrzeug wäre dicht, sonst würde es muffig riechen.
Er hatte keinerlei weiter Informationen über das Fahrzeug(Bedienungsanleitungen,Scheckheft usw.) Matratze im Alkoven fehlte, keine Leiter für den Alkoven und natürlich auch einige
Gebrauchspuren. Er sagte mir er hätte einen Ölwechsel gemacht und vorne links eine neue Achsmanschette getauscht. So weit so gut als ich blauäugig verhandelt und bei
5.500 € zugeschlagen. Jetzt das große Erwachen, nach einem Campen Wochenende festgestellt das hinten links die Bodenplatte weich ist und sich Teile der Außen-und Innenwände eindrücken lassen.
Also muß will schon ein Wasserschaden dagesessen sein. Mit einem Besitzer der das gleiche Mobil hatte gemailt und der sagte mir das die Fände Aufbauten bekannt für Wasserschäden seien.Es wäre wohl ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Was nun tun. Das kuriose ist der Verkäufer stand nicht mal im Brief, hatte das Fahrzeug angeblich nur unangemeldet auf einem Flugplatz stehen um sich darin umzuziehen. Bin anscheinend voll in die Sch.. getreten.
Habe die Sache mit einem Anwalt besprochen zwecks Nachbesserung, aber eigentlich müsste ich wohl eine Rückabwicklung anstreben.
Wer hat Erfahrung damit und kann mir vielleicht weiterhelfen.
Für Eure Tips und Infos bedanke ich mich im Voraus.
L.G: Rolf

