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Fiat Ducato 244 Tiefrahmen Wo befestigt ihr das Abschleppseil, wenn man einen Ducato rückwärts hinausziehen muss? Vorwärts geht es ja problemlos mit der mitgelieferten Gewindeandockkupplung (oder wie heisst das eisige Ding?) das man vorne in ein extra Gewinde drehen kann. Wie macht ihr das aber hinten, wenn man feststeckt und nur nach hinten ziehen kann? Könnte man da ein Gewinde in den Tiefrahmen schneiden oder destabilisiert das alles? Ein Hacken anschweissen oder wie? Gruss Rofalix Mir fällt nichts Besseres als eine Anhängerkupplung ein oder der Anbau einer Einrichtung analog zum AHK einbau. Ich würde nicht irgendwo an den Rahmen gehen. Da der Widerstand durch die Räder auf das Fahrgestell übertragen wird, liegt es nahe dort nach einer Befestigungsmöglichkeit zu suchen. Bei einer Starren Achse- Maxi-Fahrgestell kein Problem. Wo am Tiefrahmen weiß ich nicht, lässt sich aber sicher erkunden. Wichtig ist aber an beiden Seiten gleichmäßig zu ziehen. Also braucht man mindestens 2 Abschleppseile. Mit schrauben und schweißen am Fahrgestell wäre ich vorsichtig. Es könnte die Betriebserlaubnis kosten. MfG Albert Moin, hat der den hinten keinen Punkt zum abschleppen, also aktiv schleppen? Da würde ich auch drangehen um geschleppt zu werden. Dachte bisher das wäre an jedem Auto dran... :oops:
Dann müsste die AHK aber auch mind. 3,5t können....da hätte ich meine Zweifel. Den Gedanken des Abschleppen von hinten hatte ich mir auch schon gemacht (Duc 250), insbesondere nachdem wir uns in Holland auf einem CP in der regennassen Wiese festgefahren hatten.....Gott sei Dank rückwärts. Wie würde wohl ein Abschleppdienst handeln wenn keine spezielle Vorrichtung vorhanden ist!? Nur noch mir dem Bergekran zu "retten"? Einfach ein Seil um die Achse ist sicherlich auch nicht Materialschonend. Grüße Thorsten
Das habe ich mich auch schon gefragt! Bin auf brauchbare Lösungen gespannt. Grüße Frank Hallo,
Wird bei den meisten Mobilen wegen Hecküberhang auch nicht funktionieren. Das Seil drückt sich ja dann in die Verkleidung / Stoßfänger etc.
Ich habe da keine Zweifel. Die maximal zulässige Zuglast bemisst sich ja nicht nach der Stabilität der Kupplung, sondern den Eigenschaften des Zugfahrzeugs. Die Kupplung und die Befestigung am Leiterrahmen halten allemal mehr aus als eine in ein Gewinde geschraubte Öse - und die tut es vorne ja auch. wo keine Öse angebracht kann auch nicht abgeschleppt werden...für Al-KO Fahrwerke gibt es Abschleppösen beim Hersteller... diese sind aber auch nur dafür gedacht ein Fahrzeug zu ziehen was frei rollen kann. Feststeckende Fahrzeuge gehen damit nicht. Beim Fiat Flachrahmen würde zur Not die Achse gehen (nicht mittig sondern beide seiten außen bei den Federn) an einer AHK würde ich nicht sehr viel mehr ziehen wie die gebremste Anhängelast eingetragen ist. Bei einen Transporter kein Problem... bei den oft abenteuerlichen Rahmenverlängerungen der Wohnmobile wird es kritisch Hallo Also wenn sich so ein Womo vorn eingegraben hat; dann ist es besser rückwärts ziehen. Ich hab da in Comporta in P einen Intergrierten aus NL rausgezogen: Bei mir Öse vorne, 3 Abschleppgurte zusammengeknotet und bei ihm hinten an der Blattfeder angebunden. So mit alleine rausziehen ist nix, es werden noch 4 - 5 Mann zum schieben am eingegrabenen benötigt!! und ganz vorsichtig ziehen um Schäden zu vermeiden und um sich nicht selber einzugraben. Und die Garde Municipial mit ihrem Allradjeep haben zugeschaut, aber helfen..... nein da war nixxxx mfG KH Ich habe eine AHK am Womo. Ich würde aber auch nur im geraden Zu ziehen lassen, nicht schräg. Wenn gerade gezogen wird sehe ich da kein Problem,es kommen ja keine 3,5 to oder 2 to Zug auf das Seil. Gruss Dieter Mein Fahrzeug hat einen Alkorahmen mit entsprechener Hinterachse. Zum Herausziehen habe ich die Lastgurte an der Hinterachse befestigt. Ich musste unter das Fahrzeug kriechen. Gruß Scout habe gerade erlebt, wie ein Citroen Allrad Kastenwagen AHK/AHK einen 9T-Mercedes mit Vario-Aufbau aus dem Sand gezogen hat. Unterstützend haben noch 5 Leute den Vario geschoben, aber die kleine AHK vom Citroen hatte kein Problem! kamann, die haben nicht umsonst nur zugesehen, Stichwort Schleppschaden. Da hat wahrsch. ein Schlauberger mal geklagt. Am Besten fragt man den Hersteller nach entspr. Informationsmaterial für Bergedienste, dort wird alles ausführlichst erklärt. Ich bin heute mit einem Fachmann unter das Auto gekrochen. Es gibt die Möglichkeit, an der Stelle, wo die Hubstützen angeschraubt sind, eine Stahlplatte mit Öse auf zu montieren, wo dann das Abschleppseil eingehängt wird. Dies auf beiden Seiten montieren und dann das Abschleppseil links und rechts einhängen und so das Womo gefahrlos nach hinten ziehen. Da mein Nachbar ein Metallwerkstatt hat, habe ich heute solche Platten mit Ösen in Auftrag gegeben. Ich sollte sie morgen bekommen und dann kann ich weiter Informieren und schauen, ob das abschleppen rückwärts klappt. Gruss Rofalix Wie oft kommt es denn vor, daß man hintrisch rausgezogen werden muß? Ich denk mal - selten. Wenn es dann soweit ist, kann ich bei mir, wie hier schon mehrfach beschrieben, an der starren Achse einhängen. Hat man diese nicht, könnte man ja den Gurt unter dem Fahrzeug durchführen und vorn in der Abschleppöse einhängen. Diese sollte auch die Belastung in der Gegenrichtung aushalten. Bleibt lediglich das Problem, das man beim Ziehen aufpassen muß, daß der Gurt einigermaßen mittig bleibt. Müsst doch eigentlich funktionieren?!
Da träum mal von. Die Abschleppöse dient zum Abschleppen, nicht zum Bergen. Ich musste mich im Juni aus einer nassen Wiese schleppen lassen. Ging leider nicht gerade aus, sondern gleich mit einer Linkskurve. Die Abschleppöse hat sich weggebogen. Auch an der Achse wäre ich vorsichtig. Du wärest nicht der Erste, wo die Achse unter dem Fahrzeug rausgerissen wird. Am besten klingt das noch mit den Ösen, was Rofalix beschrieben hat. Die Öse kann man auf Zug oder Druck belasten, natürlich nicht auf seitlichen Zug! ;-)
...und das sieht dann so aus: ![]()
Autsch, was ist denn da genau passiert? Grüße Thorsten
Und wenn du das Bergeseil nach unten unter dem Womo durchführst ist das kein seitlicher Zug auf die Öse? Hmmm.... ....muß ich morgen gleich mal schauen! Selbst wenn die Öse das mitmacht, wird die Frontschürze beim ersten Anzug zertrümmert.....ergibt dann wohl ein ähnliches Schadenbild wie bei Gator. Abschleppen und Bergen sind definitiv zwei verschiedene Dinge von den auftretenden Kräften (unter Umständen). Haben beim Bergen, im geraden Zug, schon Abschleppösen abgerissen. Das ist nicht lustig, wenn ein stark gespanntes Stahlseil dann auf einmal einen Befestigungspunkt verliert und durch die Luft saust. Bei dem ganzen Kunststoff am WoMo kann da einiges zu Bruch gehen (sofern nichts schlimmeres passiert). ...hätte ich mir wirklich nicht gedacht! Ich hab dieser Öse mehr zugetraut als sie auszuhalten scheint. Ich möchte jetzt ungern die netten Helfer verschrecken, aber ein festgefahrenes Fahrzeug braucht wesentlich mehr "Zug" als ein auf der Straße rollendes Fzg. Wenn dann noch versucht wird, mit Schwung (Schaukeln) das Fzg. frei zu bekommen und ungünstigerweise die Öse am geschleppten Fzg. rausreist - wer kommt für den erheblichen Schaden am Fzg. des freundlichen Helfers auf, welche die einschlagende Öse verursacht? Da mir das auch schon 2 x passiert ist, dass ich auf einem CP in der Wiese steckengeblieben bin, habe ich immer ein paar Gummimatten als Anfahrhilfe an Bord. Sollten die nicht mehr reichen, versuche ich einen Traktor o.ä. schweres Gerät zu bekommen, welcher mich schleppen (möglichst mit Kette) kann (immer mit Unterstützung des eigenen Motors). Sollte sowas nicht verfügbar sein, würde ich in den "sauren Apfel beissen" und einen Abschlepper damit beauftragen.
Aber genau da liegt ja das Problem. Wenn du nur nach hinten ziehen kannst, wo machst du am Womo die Ketten an? Ich könnte sie nirgends befestigen, ausser um die Hinterachse wickeln, und das will ich nicht unbedingt, denn dort kann einiges schlimm zu Bruch gehen... Hallo, darüber mache ich mir genau so wenig Gedanken wie über einen Motorschaden. Wenn es eintreffen sollte, rufe ich meinen Mobilclub an, der soll sich dann um das Problem kümmern. Die Professionelle Hilfe sollte dann wissen wie ich aus der Verzwickten Lage rauskomme ohne einen Schaden am Fahrzeug zu bekommen. Hallo, wie wäre die Idee, Schneeketten mitzuführen. Gibt ja auch mehr Gripp und könnte event. schon ausreichen... Die Situation ist doch in ungefähr die: Bei bedecktem Wetter fahre ich irgendwo in eine Wiese, die beim vorigen begehen sich gar nicht so nass angefühlt hat. Ich fahre mit dem Womo drauf, die Vorderräder versinken in der doch weichen Wiese 5 cm und dann komme ich plötzlich nicht mehr weiter. Bis ich merke, dass die Räder durchdrehen bin ich schon 10cm im Dreck drin. Das geht so verdammt schnell, das glaubt man gar nicht, wenn man es nicht selber erlebt hat. Mit Glück kommt man mit zwei Gummimatten unter den Vorderrädern wieder weg, geht aber wirklich nicht immer. Und für Schneeketten sind die Räder schon zu tief im Dreck. Mit einer Hilfe eines Traktors, anderen Autos oder sonst eines Fahrzeuges, kann man das Womo relativ einfach wieder herausziehen, mit zusätzlich eigener Motorleistung. Der Abschlepphaken vorne reicht doch in den allermeisten Fällen. Nun gibt es aber Fälle, wo du nicht nach vorne ziehen kannst, sondern nur nach hinten. Und da ist man dann meistens am Ar... Das war mir nicht bewusst, bis es soweit war ;-)
Also hattest du diese Situation schon.....und was war die Lösung? Oder steht das Womo noch im Loch und wartet auf die Metallösen vom Schlossermeister? :roll: Grüße Thorsten statt 2m nach hinten auf die Strasse zu ziehen, haben wir auf 30m nach vorne die Wiese zerstört... Glück gehabt das es also eine alternative nach VORNE gab. Schade das es bisher keine brauchbare Lösung gibt......aber vielleicht kommt ja noch etwas! Gibt es hier niemand mit einem Abschleppunternehmen?? :) Grüße am stabilsten wäre wohl eine Rahmenverlängerung wie sie für die AHK verbaut wird. Da kann man an der Quertraverse soviele Ösen montieren wie man möchte. ![]() Also,als ich mich im Sand festgefahren hatte habe ich mir einen gesucht, der einen schönen kräftigen PickUp hatte. Den Bergegurt hinten an der Quertraverse -->Link un[/url]d er hat mich rückwärts wieder rausgezogen. Ich habe mit dem Rückwärtsgang mitgeholfen. Es geht immer einfacher, wenn ich in die Richtung rausziehe, aus der ich hineingefahren bin. Wichtig auch, daß man nicht erst selbst versucht, sondern sofort aufhört sich noch tiefer einzugraben. Meiner Quertraverse (Alko Tiefrahmen) hat es nichts ausgemacht. Einfach am äußeren Rand befestigt und vorsichtig gezogen. Die Belastung ist gar nicht so hoch wie ich gedacht hätte. Wichtig ist, daß das Zugfahrzeug weit genug entfernt ist, damit die Kunstoffverkleidungen nicht beleidigt werden. Gruß Reinhard Ich habe mich damals mit meinem Alkovenmodell 2mal festgefahren auf einer Wiese. Beim ersten Mal war es ein Parkplatz gewesen. Als ich Hilfe geholt habe beim Parkbuero und zurueckkam ...war ich komplett eingeparkt. Ein Ausrufen der Leute, die sich freundlich rechts und links und vor mich gestellt haben (trotz Warndreieck, Warnblinkanlage und das ich schraeg draufstand) war nicht moeglich. Ein Rueckwaertsrausziehen auch nicht. Also den Tag schoen verbracht, am fruehen abend war ein Auto vor mir weg, Traktor mit ueber 15m Seil vorne angebracht und mich durch 2 Autos nach vorne rausgezogen. Vorher in die Fahrspur vor mir und den Autos 2 Umlenkstahlseile ueber 1,5m in den Boden gerammt damit der Traktor schraeg wegziehen konnte. Das Parkpersonal und die Techniker waren echt super. Ich war hinten eingesunken (!) und am besten haette ich Rueckwaerts rausgekonnt. Aber zum Thema: Davor: Ein Britischer Tourist, der im Abschleppbusiness ist, erklaerte mir wie sie das auf der Insel machen. Und so wollten wir es angehen, haetten wir nen ordentlichen Wagenheber gehabt. Sie setzen zwei hydraulische Wagenheber (die mit einem "Stab" nach oben rausgehen) unter die stabilsten Punkte der Achse/Quertraeger etc. Dann wird der Wagen hochgepumpt. Unter die Reifen kommen dann "Grip-plates" oder lange Holzlatten etc. Nicht was den Wagen nochmal in die Senke laesst (wie Gummimatten oder Schneeketten). Das gleiche Spiel vorne (Je nach Antriebsart). Die Grip-platen auf den Abschleppfahrzeugen haben ja oft ausreichen Laenge um Schwung zu holen. Das waere die schnellste Variante gewesen. Ernsthaft. Und am guenstigsten. Einfach zwei Wagenheber kaufen und ein paar Alugripplatten...die sind so einschiebbar und normalerweise passen die noch irgendwo rein in ein WoMo. Guenstiger wie ne AHK oder nen geschweissten Rahmen oder so sind sie wohl allemal. Das zweite mal war ich auf einer Wiese eines Festes festgefahren. Hier hat man einen Bauzaun, der als Begrenzung diente, schnell abgebaut und ein Traktor konnte alle Teilnehmer von der Wiese ziehen.
Ein Freund von mir ist Landwirt, der hat wirklich große Traktoren. Irgendwann wurde er zur Hilfe geholt, um einen Mähdrescher zu bergen, der sich auf dem Acker festgefahren hatte. Die Kette hat der Fahrer des Mähdreschers um die Achse gelegt. Mein Freund hat die Achse auch rausbekommen...der Mähdrescher stand dann aber immer noch im Schlamm...jetzt ohne Achse. :roll:
Da würde ich ja eher auf Luftkissen setzen, bevor ich auch noch die Wagenheber im weichen Untergrund versenke 8). So, ich für mich habe dieses Problem nun gelöst. Ich habe solche Platten mit Ösen anfertigen lassen: ![]() diese Platten habe ich hinter den Hubstützen angeschraubt. Löcher und Schrauben waren von den Hubstützen schon da. ![]() fertig sieht es so aus: ![]() im Testeinsatz: ![]() ![]() Zusammenfassend geschrieben auf unserem Blog: --> Link Danke an allen, die beim Lösungssuchen geholfen haben. Rofalix PS: wer auch solche Platten möchte, ich könnte organisieren (Preis müsste ich aber noch abklären...) Das sieht doch gut aus! Wobei der Schweißer hoffentlich ordentlich gearbeitet hat, denn sonst fliegen die die U-Bügel gehörig um die Ohren wenn der Schlepper anzieht. Bezgl. des Preises kannst du ja einfach mal anfragen. Grüße Thorsten......der mal unters Womo kriecht und schaut wie es da aussieht. Interessante Lösung :daumen2: Ich würde in so einem Fall meine AHK verwenden, wenn man aber keine hat, sind diese Platten sicher eine gute Alternative 8) [quote="Energiemacher"]Das sieht doch gut aus! Wobei der Schweißer hoffentlich ordentlich gearbeitet hat, denn sonst fliegen die die U-Bügel gehörig um die Ohren wenn der Schlepper anzieht. Grüße Thorsten Gegen das Aussehen ist nichts zu sagen, wenn die Stahlqualitäten zueinander passen, mag es noch angehen, sind die Bügel stumpf aufgeschweißt, wird es fragwürdig und bezüglich der Montage ist wohl ein Bruch vorprogrammiert, wenn das Fahrzeug wirklich festgefahren ist. Denke mal beim nächsten TÜV ist das Teil wieder weg. Albert Macht jetzt mal kein Drama! Im Normalfall steckt man auf einer nassen Wiese fest oder im Sand und da auch nicht bis zur Achse! Und das feststeckende Womo hat auch noch einen Motor und kann Kraft beisteuern. Das Zugfahrzeug muss also im normalfall 200 - 300kg ziehen und dann ist man wieder draussen. Ist ja auch klar, dass ich mein Womo nicht an diesen Ösen aufhängen oder abseilen würde... Und was soll der TÜV dagegen haben? wegen der Öse? Da hat es ganz andere Leitungen, Kabel und Hubstützen unter dem Womo, wo sich garantiert mehr verheddern kann. Ich bin einfach froh, habe ich eine Möglichkeit, mein Womo nach hinten zu ziehen.
Ja wenn das so ist, dann brauchst Du kein Fahrzeug zum rausziehen. 200 - 300 kg ziehen 5 - 6 durchschnittlich gewachsene Mitteleuropäer aber ganz locker Den TÜV wirds nicht interessieren. Ich finde die Bügelchen putzig. Zum Hund festmachen brauchbar denke ich, zum herausziehen auch nur von einer matschigen Wiese eher nicht. |
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