partliner hat geschrieben:200 - 300 kg ziehen 5 - 6 durchschnittlich gewachsene Mitteleuropäer aber ganz locker
tja, wenn du das Seil nicht befestigen kannst, nützt das aber nichts ;-)
tja, wenn du das Seil nicht befestigen kannst, nützt das aber nichts ;-)
Und die altmodische Art? Schieben!? das stimmt. Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass Deine Schätzung in Bezug auf die notwendige Zugkraft erheblich untertrieben ist. Mit 300 kg Zugkraft kriegst Du nichtmal nen VW Up aus dem Matsch.
Das würde wohl kein Schlosser/Metallbauer machen, jedenfalls nicht bei dieser Anforderung. Ich nehme an, der Bügel steckt in Bohrungen bis zur Rückseite der Grundplatte und ist auch von hinten verschweisst. Noch besser wäre evtl. gewesen, die Bügel schon in Zugrichtung zu kröpfen. Aber die Konstruktion sollte trotzdem einiges abkönnen, sind ja auch 2 Haltepunkte, Belastung also halbiert. Muss halt beim Ziehen darauf geachtet werden, beide Seile gleichmässig zu belasten. Ich finde die Lösung gut, persönlich hab ich das Problem nicht, hab ja ne AHK. Bisher hab ich mit dem Frontkratzer-Duc noch keine echten Probleme gehabt. Bin auch aus matschigen Wiesen wieder ohne Hilfe auf festes Terrain zurückgekommen.(Fahre das ganze Jahr mit WR). Nur einmal, auf sehr sandigem Untergrund und Steigung hab ich mich fast festgefahren. Mit Schaukeln kam ich aber auch da wieder raus. Und für Notfälle sind die Schneeketten immer dabei, auch im Sommer. :razz: Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. ich finde den thread auch recht interessant und wichtig, weil oft macht man sich erst gedanken wenns problem vor der nase steht. wir haben auch schneeketten dabei, zumindest in der vor und nachsaison (unser "hausberg brenner" ist 1350m... und wenns an sandstrände geht. tlw nehmen wir auch auffahrtafeln mit um den bodendruck zu reduzieren wir haben allerdings keinen ducato sondern einen daily als basis, und uns hat es erst einmal erwischt. parken im yachtclub auf dem parkplatz - die (angetriebenen) hinterräder fast auf asphalt, jedenfalls gut am schotter, die vorderräder auf dem wiesenteil des parkplatzes. über nacht massive winddrehung, das wasser wird nach norden(zu uns) geblasen und der steigende seespiegel kommt langsam aus dem untergrund, morgens standen wir 10cm tief im wasser... die vorderachse war mal gut eingesunken. gsd haben wir einen leiterrahmen der auch gut zugänglich ist - also zugschlaufe um das hintere Querrohr des leiterrahmens - auto dran und rausziehen... - auto steht ja auf asphalt. ging genau garnix. also den X5 allrad des trainers dran - auch nix ausser einem stinkenden auto.. auto nur hingestellt, zweites auto davorgebunden, alle auf die bremse und statt einem abschleppseil einen guten spanngurt und die karre händisch rausgehebelt. das ging dann gut. daher haben wir jetzt auch einen einfachen ratschenzug mit, in der hoffnung im fall des falles ein fundament zu finden. grundsätzlich ist es aber gut und wichtig sich darauf vorzubereiten - es kann ja auch mal ein notfall sein (überschwemmung, vermurung,..) und die einsatzkräfte ziehen am ersten punkt an den sie finden um die karre aus dem weg zu bekommen - für autos ohne AHKL o.ä. ist der oben gezeigte vorschlag mMn schon mal ganz gut, jedenfalls besser als nix.
da muss man erstmal genug platz an der karre finden dass 5-6 leute gut schieben können ohne was hinzumachen. habe icjh mal bei einem wohnwagen gesehen - da haben die nachbarn fest geholfen das teil zu schieben, und ratzfatz war die styrowand hin Leute, das mit den 5 - 6 Leuten war ein Scherz. Selbst wenn die irgendwie ans Womo rankommen, werden die das nicht aus dem Matsch schieben können. Wenn das Teilchen erstmal rollt, dann halten sie es eventuell in Bewegung aber losrollen? No way. Fragt Tante Gugl mal nach Losbrechmoment bzw. Losbrechkraft. Das müsst Ihr aufwenden um die Fuhre in Bewegung zu setzen. Und dazu reicht eine Zugkraft von 300 kg niemals aus. Werd ich nicht guggeln, wenn du das so sagst...hatte deine Aussage doch wirklich ernst genommen!;-) Habs mir jetzt aufgeschrieben: !!!partliner n i c h t gleich ernst nehmen!!! :twisted: :mrgreen: Also das hätte ich ja nun deutlich anders gebaut, da wird ja der Bügel auf Biegung belastet. Mit 3 zusätzlichen Blechen hätte man da auch was ordentliches bauen können. Einen nach vorne (Richtung Front) abfallenden Kasten (idealerweise vorne Höhe 0 mm um ihn dort auch zu verschweißen), hinten offen, in allen 3 Seitenteilen jeweils eine große Bohrung zum Haken einhängen. Kasten nach Richtung Heck offen. Da hat man VIEL Naht, die man zumindest teilweise auch von innen schweißen kann, das hält dann auch... Hoffe es ist vorstellbar. Mit einem ensprechend gekanteten Blech, wäre auch eine reine Schraubkonstruktion vorstellbar Wenn das Seil nach unten rutscht, wovon man ausgehen kann, zieht man bei der Lösung im Foto jeweils fast nur an einem einzigen Schweißpunkt. Gut gemeint ist es und sicher besser als nichts. Na ja, es wird sein wie im richtigen Leben. Nachdem die Spanngurthalter nun montiert sind, wird er sich gewiss nicht mehr festfahren. :lach: Albert Hallo, die Abschleppöse vorn, gibt es Erfahrungen mit Voll beladenes Womo, vielleicht 3,8 Tonnen auf einen Anhänger des Abschleppunternehmers zu ziehen ? Hält das oder das Mobil ausräumen ??? Mobil kann nicht unterstützen, da Kupplung Defekt Danke, Grüsse Timo
Mal abgesehen davon das es in diesem Thread um „rückwärts ziehen“ ging, was willst Du denn alles ausräumen? 200kg? Ob die „den Braten fett“ machen wenn 3,8t zu viel wären? :gruebel: Außerdem: die Abschleppunternehmer haben da Erfahrung. Verlass Dich auf die. Selbst wenn die Abschleppöse das nicht halten sollte, wissen die wie und wo sie besser anschlagen. Die machen das jeden Tag. Da bleibt auch mal eine vollbeladene Handwerkerpritsche mit 4t liegen… Grüße Dirk Je nach Steilheit der Bühne grenzwertig, würd ich sagen. Normalerweise sollten die Leute mit dem Tieflader aber wissen, was sie tun… bis denn, Uwe
Gezogen hat er nicht an der Öse. Die Profis kennen die Zugpunkte. Die Laien lassen besser die Profis ran. Waren aber nur ca.3,2t, haben außer uns selbst und dem Hund nichts ausgeräumt. Gezogen hat er nicht an der Öse. Die Profis kennen die Zugpunkte. Die Laien lassen besser die Profis ran. Waren aber nur ca.3,2t, haben außer uns selbst und dem Hund nichts ausgeräumt. ... und wo hat er gezogen?
Ich war am Telefon als er das Fahrzeug hochzog und hab es nicht gesehen. Hätte es geschrieben. Ich versteh das gerade nicht. Die vordere Abschleppöse ist ja gedacht für das Abschleppen des Fahrzeugs. Mit anfahren, stoppen und wieder anfahren. Auch wenn man gut ist, das ruckt schon mal… Was soll da dass Problem sein, wenn das Fahrzeug langsam mit der Winde (ohne jeglichen Ruck) auf den Abschlepper gezogen wird? Mal dir mal ein Vektordiagramm, was da mit den Kräften in welche Richtung läuft. Je nach Winkel der Rampe dürfte da ein erheblicher Prozentsatz des Gewichts direkt an der Öse hängen, dafür ist sie nicht ausgelegt. Es gibt da so‘n schönes Foto von nem VI, bei dem der ganzer Querträger samt Öse ausgerissen ist. Find ich gerade nicht. bis denn, Uwe
:gruebel: :gruebel: ![]() ?? Grüße Dirk
Passt vielleicht nicht ganz hier hin. Ich musste kürzlich mit meinem Fiat Panda abgeschleppt werden. Kollege vorne, mich hinten an der Abschleppöse. Kleine Steigung, kurz anhalten wegen Gegenverkehr, beim erneuten anfahren, ja mit einem kleinen ruck, hat es mir die Stosstange abgerissen. (Hat ähnlich ähnlich ausgesehen )Zuhause dann gesehen, mit was für Mini Schweisspunkte die Stossstange angeschweisst war. Ich traue keiner Öse mehr…..
Ist kein Problem, es werden zwei Ösen eingeschraubt, V Seil dran und gezogen. --> Link Das mit der Abschleppöse seint wohl ein Fiat Problem zu sein. Beim Sprinter hält sie auf jeden Fall die 3,5 t beim Laden auf den Abschlepper. Gruß Joachim Ups, danke für die Infos… das hätte ich jetzt nicht erwartet. Hallo, danke an Alle. ... die nette Dame (Claudia) vom Abschleppunternehmen hat der Öse nicht vertraut. Es lief so ab: Abschlepp LKW Pritsche abgesenkt Winde nach links geschoben auf der Fahrerseite ein Slipper (Stoff - Draht - Band) unten um die Achse (dieses Dreieck) gelegt vor die Pritsche Bretter unter ständiger Zugabe von Brettern mit der Winde auf die Pritsche gezogen ... allerdings war das ganz schön ruckieg Als drauf Prische wieder auf den LKW ... der ging ganz schön hoch vorn Der Trick ist, dass das Mobil hinten nicht aufsetzt, daher wurde da viel mit Brettern getrickst, welche unter die hinteren Womo Räder kommen Puh, was ein Tag ! Die Aussage stimmt, den Profis vertrauen ! Grüsse !
moin sieht gut aus aber ,,,, ich glaube ich hätte die ösen quer gemacht , ich behaupte dann können die mehr zug ab . nur so ne idee von mir gruss moin habe mich auch schon festgefahren , und meisst vorwärts rausziehen lassen .(duc 244 mir fester öse). rückwärts würde ich an meine ahk rangehen ,glaube so viel zug ist es nicht wenn ich mit rückwärts fahren mit mache,(ich habe ne rollerbühne200kg mit AHK dran ) gruss Wir haben mal im Frühjahr in der Nähe von Heidelberg einen CP besucht, Wiesenplatz, zum Glück rückwärts in die Parzelle rein gefahren, wollte das Fahrzeug nur noch vorn auf Keile fahren, und hab mich SOFORT eingegraben. Das ging schneller wie du schauen konntest. Hatte auch immer gedacht : das kann Dir nie passieren". Peinlich, aber nu war es zu spät. Beim Platzwart nach Zugfahrzeug gefragt, der grinste nur, erklärte das die letzten Wochen wohl häufig und viel Regen war, und schon zwei drei andere Fahrzeuge dort standen, und zwar schon seit drei Wochen! Die waren vorwärts reingefahren, und konnten auf Grund des langen Überhanges und mangels Zugvorrichtung nicht rausgeschleppt werden. Die warteten auf abtrocknen der Wiese, weil der Bergedienst sonst nicht dran kommt..... Auch ich habe meine Aufenthalt dann um 2 Tage zwangsweise verlängert, es wurde trockener, und der Platzwart konnte mich mit seinem Pick up raus ziehen. Mein Fazit aus der Geschichte: Ich stelle mein Fahrzeug seit dem IMMER so, daß ich mit Front zur "Ausfahrt" stehe. NIE weiter vom befestigten Untergrund wie das Abschleppseil reicht. IMMER so, daß ein Zugfahrzeug bzw. Pannendienst an die Zugöse kommt (oder zum überbrücken an die Batterie etc.) und im besten Fall gerade ziehen kann. Wichtigste Erkenntnis aus der Misere: Ich muss nicht um jeden Preis direkt ans Wasser, ganz vorne an den Strand etc. Ich richte meinen Standort nicht mehr nach nebensächlichkeiten wie : "so haben wir die beste Aussicht" oder "so haben wir beim Frühstücken Sonne" etc. aus, sondern nur noch nach sinnvollen bzw. "safen" Aspekten s.o. Das hilft m.M.n. schon sehr viel. Erst schauen, dann nachdenken und erst dann auf den Platz... Und wenn man dann trotzdem mal nach hinten gezogen werden muss, find ich die Lösung mit den selbstgebauten Platten / Ösen (das kann konstruktiv sicher besser gelöst werden) trotzdem sehr gelungen. Ich hab ne AHK, aber wer keine Anschlagpunkte hat, ist damit sicher besser bedient als n Gurt um die Achse zu werfen.... Auf das sich keiner mehr festfahren möge.... :mrgreen: Passst nicht ganz hier her, aber .... So geht's vorwärts auf der "Brille" auf der Autobahn bis zur nächsten Werkstatt, Ursache - Bruch des Dieselfilters - siehe "Sauerei". Ich habe mir (zum Glück unnötig) Sorgen um den Überhang hinten gemacht Helmut |
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