nachdem wir beim 1. Mal die Richtlinien zur Einstellung von Reiseberichten leider unbewusst nicht eingehalten haben und der Bericht vom Admin wieder gelöscht wurde, probieren wir es jetzt noch mal.
Dieser Bericht hier ist nur eine verkürzte Fassung.
Wenn ihr noch mehr erfahren wollt, dann könnt ihr auch den ausführlichen Bericht der Reise auf unserer Reisehomepage nachlesen: --> Link
1.Tag
Wir fahren seit 7:00 Uhr unterwegs gen Norden. Anreise über die Lüneburger Heide mit Zwischenübernachtung auf dem TOP-Stellplatz (Nr. 24) in Heber bei Schneverdingen.
2. Tag
Wir sind zeitig aufgestanden, das Wetter ist schön und wir wollen die restlichen 300 km bis zur Insel Romö in Dänemark zurücklegen. Um 14 Uhr standen wir auf dem Top SP "Oasen" auf der Insel Romö. Wir waren aufs angenehmste überrascht.
Bezahlen kann man auch in Euro (15,00€/Tag), Wasser 10l /10 ct oder 1 kr, Strom 1€/3 kwh, Duschen 4 min 1 €. Es gibt mittlerweile 2 Plätze mit künstlich angelegtem See und den Plätzen drum herum.Insgesamt mehr als 100 Plätze stehen zur Verfügung.


3. Tag
Ein sonniger, aber windiger Tag begrüßt uns.
Nach dem Frühstück geht’s mit den Rädern los. Wir fahren an den "Sonderstrand" der für Kitebuggys und Strandsegler der absoluter Fun Strand ist.


4. Tag
Auch heute Morgen ist es wieder sonnig und im Vergleich zum Tag vorher fast windstill. Wir fahren weiter, denn schließlich sind wir ja auf Rundtour durchs Land. Zuerst geht’s zum befahrbaren Autostrand von Lakolk. Er ist bekannt auf der Insel Römö und das ist ein Erlebnis der besonderen Art.

Weiter ging die Fahrt nach Ribe.
Nach ca. 30 km waren wir am Parkplatz Ribe Nord, von da ist es nur ein kurzer Weg bis ins Zentrum und zur Fußgängerzone. Fachwerkgeschmückte Backsteinhäuser säumen die alten Pflasterstrassen, die alle sternförmig zur imposanten Domkirche zulaufen.


Nach dem Besuch von Ribe fahren wir weiter nach Esbjerg zu den bekannten 9 m hohen schneeweißen Monumental-Statuen "Menschen am Meer", das Wahrzeichen seit 1995.

Am Abend stehen wir auf einem CP in den Dünen in "Vejers Strand Camping"

5. Tag
In Richtung Norden gehts am nächsten Morgen weiter. Die Fahrt ging dann an Ringkobing, Holstebro, Skive, am Salling Sund vorbei, über eine Insel und nach einer weiteren Brückenüberquerung wieder auf das Festland bis nach Hanstholm an die Küste des Skagerrak. Laut Reiseführer gibt es hier einen Stellplatz beim Leuchtturm.

Den Sonnenuntergang genießen wir an den Dünen.

6. Tag
Jetzt gings aber weiter - das Bunkermuseum von Hanstholm war angesagt. Sehr beeindruckend die Ausstellung, sowie die Erläuterungen über den Nord-Atlantik-Wall des 2. Weltkrieges. Man sieht original Filmdokumente in Deutsch vom Bau, dem Betrieb dieser Bunkeranlage mit der Riesenkanone welche bis zu 50 km weit schießen konnte.


Weiter unterwegs entdecken wir zwischen Lokken und Vittrup einen kleinen privaten WomoSP „Lokken Mobilhome Park“ – Gebühr 100,00 Dkr inkl. Wlan.
GPS: N 57°23´22.2" E 9°46`26.9"

7. Tag
Das schöne Wetter hat uns sehr zeitig munter werden lassen. Wir gehen Duschen im nahegelegenen Wohnhausanbau, frühstücken draußen in der Sonne und starten gegen 10 Uhr.
Nächster Stopp nur wenige Kilometer weiter: Südlich von Lonstrup erhebt sich die Sanddüne „Rubjerg Knude" mit dem berühmten versandeten Leuchtturm, der bis 1968 noch in Funktion war. Die Küste frisst sich immer tiefer in das Landesinnere. Jetzt steht er noch und ist als Aussichtspunkt der reine Anziehungspunkt. Als er gebaut wurde stand er mal 200m im Landesinnern. Schon alleine wegen der Sanddünen, die 60 m hoch sind, glaubt man sich in der Sahara. Der feine Sand lässt einem beim Laufen am Berg ganz schön schnaufen.


Nachdem das Wetter am nächsten Tag schlechter werden sollte, entschlossen wir uns heute noch weiter zu fahren an die nördlichste Spitze von Dänemark nach Grenen.
Dort wo sich das Skagerrak (Nordsee) und das Kattegat (Ostsee) verbinden/vermischen ein einzigartiges Naturphänomen. Dort ist es ein muss mit einem Fuß in der Nord- und mit dem anderen in der Ostsee zu stehen. Das macht jeder, wir natürlich auch, ein ganz besonderes Erlebnis mit jedem Bein in einem anderen Meer zu stehen.



Wir entscheiden uns noch weiterzufahren nach Hirtshals auf den "Hirtshals Camping" und hier checken wir übers Wochenende auf dem CP ein.
Heute Abend bleiben wir aber am Platz, gehen nur ein paar Schritt an die Steilküste (50m) und schauen, wie viele Dänen auch, dem Sonnenuntergang zu. Denn auch hier ist das ein Spektakel was man gesehen haben muss. Einfach herrlich.


8. Tag
Der Morgen beginnt mit einem wunderschönen Sonnenaufgang über dem Meer. Viele Gäste reisten heute Morgen wieder ab, da der Platz auch als Zwischenstopp für die Fähren Norwegen und Schweden genutzt wird.
Wir laufen nur wenige Meter in die Stadt und machen einen Bummel durch die Fußgängerzone.

Als es am späteren Nachmittag wieder aufgehört hatte zu regnen, spazierten wir zum Leuchtturm und zu den dort befindlichen Bunkeranlagen. 150 Stufen ging’s hoch auf bis auf die Aussichtsplattform. Man hat einen schönen Rundblick über die Küste, den Hafen und die Schützengräben mit den einzelnen Bunkerstellungen, die man auch mit einer Führung besichtigen kann.


9. Tag
Am Morgen der schönste Sonnenschein und wenig Wind, also ein perfekter Sonntagmorgen. Da lässt es sich gemütlich frühstücken. Anschließend machten wir eine lange Strandwanderung und genießen dabei die rauschende Brandung und den Wind.

10. Tag.
Heute ist unser 1. Ziel das Ozeanarium. Als größtes Museum Nordeuropas mit 6 Mio. Liter Wasser und Meer-Erlebnissen für die ganze Familie ist es unbedingt besuchenswert. Es bietet viel interessantes rund um die Nord- und Ostsee und über den Fischbestand der Gewässer rund um Dänemark.



Nach einem über 2,5 Std. Rundgang haben wir uns unserem nächsten Ziel zugewandt.
Wir wollen weiter an die größte Wanderdüne Europas nach „Rabjerg Mile“. Sie hat eine Fläche von einem Quadratkilometer und einer Höhe von bis zu 40 m.

Auf einem Stellplatz in Asaa bekamen wir den Quickstopp-Preis. In der Rezeption empfing uns der deutsch sprechende Besitzer. Wir zahlten 130 kr., Duschen extra 5kr., Wlan gegen Gebühr.

11. Tag.
Der heutige Morgen weckte uns mit viel Sonnenschein.
Wir frühstücken draußen und fahren ca. 170 km weiter auf den Strandcamping in Ebeltoft /Djursland.
Als Abschluss unserer Reise wollen wir noch ein paar Tage relaxen und dieser Campingplatz war laut Prospekt sehr vielversprechend. Auch weil er zentrumsnah liegt und man in der Stadt und Umgebung noch einiges besichtigen und unternehmen kann.
Es gibt ein Angebot - den Seniorentarif 55+ (für 4 Tage 540 kr). Was will man mehr. Wlan gibt es für 4 Tage und auf 2 Geräten für 100kr. Dies ist ein Nachsaison Tarif, denn in Dänemark ist die Saison ab dem 22. August, mit Ende der Schulferien, beendet.


Der CP selbst ist schmal, dafür sehr lang. Er ist schön angelegt und hat gut ausgestattete und sehr saubere Wasch- und Sanitärgebäude. Die beheizte Poolanlage ist allerdings nur in der Hauptsaison geöffnet.
Hier in Ebeltoft haben wir verschiedenes noch besichtigt.
Den ausführlichen Bericht der Reise mit noch mehr Bildern könnt ihr unter dem folgenden Link: --> Link auf unserer Reisehomepage nachlesen.

Wir hoffen Euch hat dieser Reiseberichtauszug gefallen.




