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Hallo habe einen Carthago C-Line 4.9 und will mir eine LiFePo4 einbauen. Nun habe ich des öfteren schon gelesen, dass wegen der Wärmeentwicklung ein Problem sein soll. Das Batteriefach ist weitgehends luftdicht abgeschlossen. Habe nur zum Innenraum 2 oder 3 kleine Öffnungen. Reichen die aus um die Wärmeentwicklung der LiFePo4 Battereien abzuleiten oder benötige ich zusätzlichen einen Lüfter wie schon im Forum gesehen? Vielleicht können die Spezialisten mir eine Antwort geben. Mit freundlichen Grüßen Hiewan Moderation:bei der Erstellung Deines Themas wurde Dir dieser Hinweis angezeigt: Hallo hiewan, könnten die 2 oder 3 kleine Öffnungen evtl. auch dafür vorgesehen sein, um Dämpfe abzuleiten? eine merkliche Wärme-Abgabe der Batterie hat man nur wenn sehr hohe Ströme fließen. Wie viel A Verbrauch hast du max. ? Und wie welche Kapazität Ah soll deine Batterie haben? Hallo Berny2, die Öffnungen sind die Ablassventile für Wasser- und Heizungsentleerung. Oben drüber sind noch zwei kleine Öffnungen, die in den Innenraum führen. Denke nicht, dass diese für Ableitung für Gase sein sollten. Das kann Carthago, doch nicht so konstruieren oder ? Hallo MV4, habe einen 2000W Wechselrichter, der 2 x tgl. für eine Kapsel-Kaffeemaschine 1455 W genutzt wird. Dann gelegentlich für die Truma-Heizung und für Fernseher max. 3 Std. und LED-Innenraumlichter. Es waren 160 Ah Gelbatterien verbaut die möchte ich durch LiFeYPO4 ersetzten. Als die Batterien noch i.O. waren bin ich incl. 200W Solarzellen fast eine Woche ohne Steckdose ausgekommen. Gruß Hiewan ich nehme mal an du möchtest mind. 160Ah Batterie verbauen. ? Bei der Belastung wie du sie beschreibst kommst du auf ca. 90A Maximallast (Nespresso) dazu kommen noch ein paar Ah von den restlichen Verbrauchern..da die 90A nur wenige Minuten benötigt werden, wird die Batterie mit Sicherheit nicht warm. Gute Verbindung an den Elektrischen Anschlüssen vorausgesetzt. Glückwunsch... du kannst dein Landkabel im Sommer zu Hause lassen. !! Hallo hiewan, ich habe seit einigen Wochen einen selbst gebauten LifeYPo4 Block (160aH) aus Winstone Zellen. Daran ist neben der 12 Volt Geschichte auch ein Spannungswandler auf 220 Volt/3000 Watt der regelmäßig mit einem Staubsauber und auch gleichzeitig mit einer Siebdruck Kaffemaschine betrieben wird. Auch der 2000 Watt Fön meiner Frau zieht immer wieder an der Batterie. Ich hatte ebenfalls bedenken bzgl. der Temperaturen, bei einer Aussentemperatur von 25 Grad und 15 Min Volllast, bin ich über das Gefühl das die Zellen nicht mehr "kalt" sind nicht gekommen. Ich denke das solange wie kein technischer Defekt vorliegt, die Wärmeentwicklung nur ein ganz kleiner Faktor am System ist. Ich habe die Zellen in Siebdruckplatten verpackt und diese gelöchert um Luft an die Zellen zu lassen. ![]() sieht dann im Rohbau so aus: ![]() grüße Jürgen Hallo MV4, ja richtig ich will 160 Ah verbauen. Dann kann ich ja am Anfang die Seitenklappe offen lassen und kontrollieren wie warm es wird. Danke für deine Info Viele Grüße Hiewan Hallo Jürgen, vielen Dank für die Info. Du hast mich bestärkt, dass ich die Batterien nun ohne Bedenken einbaue. Viele Grüße Erwin Bei 160Ah musst du dir wirklich keine Sorgen machen...das ist das Doppelte an Kapazität was du vorher hattest (bei 2x 160Ah Gel) Lifepo4 Akkus erwärmen sich bei sehr großem Lastwechsel und dauernder Entladung. Bei den hier verwendeten Akkugrößen und den Verbrauchern sehe ich da keine Bedenken. Lg Sonnentau Da kann ich aus eigener Erfahrung Lars zustimmen. Mein altes 200 Ah wurde unter einer Dauer-Belastung von 2,4 KW handwarm. Mein neues 400 Ah System erwärmt sich bei gleicher Belastung überhaupt nicht. |
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