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Salut, ich habe nun die erste Woche im Mobil mit den neuen Winston Zellen verbracht. Tolle Erfahrung. Jedoch läd mein Ladebooster während der Fahrt die Batterien zwar komplett voll, leider bleibt er aber auf 14,5 V stehen und geht auch nach mehreren Stunden Fahrzeit nicht auf Erhaltungsladung zurück. Es ist ein Sterling B2B, den ich nur auf AGM Lademodus einstellen kann. Laut Anleitung beträgt die Ausgleichsladung bis zu 12 Stunden. Frage an die Experten: schadet das auf Dauer den Li-Batterien? Frage an alle, die Ladebooster verwenden: welchen habt ihr verbaut und wie sehen eure Erfahrungen aus? Hallo Franzose, ich habe noch einen B2B Ladebooster von Sterling zu verkaufen, dieser hat eine Lifepo Ladekennline. Die Kennline besagt 14,4 Volt 30 Minuten, länger ist nicht sinnvoll. Hallo Franzose Ich denke, die Balancer werden arbeiten (ab 2,6V pro Zelle). So wird den Ladebooster eine nicht volle Batterie vorgetäuscht. Gruss Willi Hallo Axel, welchen hast du jetzt verbaut, wenn du den Sterling verkaufen möchtest? Wie sind deine Erfahrungen? Sorry ab 3,6 pro Zelle Wenn Du keinen neuen Booster kaufen möchtest , würde ich über den Battmonitor das D+ Signal schalten. Ist der Akku voll ,unterbricht der Battmonitor die Ladung.Teste es mal. Meine Erfahrung zum Sterlingladebooster : das Gerät leistet bis zu 95 Ampere und hat eine Lifepo Kennline, deshalb habe ich das Gerät gekauft. Es ist sehr kompakt und sehr einfach anzuschließen. Es ist wasserdicht denn es ist ursprünglich für den Bootsbau entwickelt worden. Es benötigt einen gut belüfteten Einbauplatz. Es sollte unbedingt die neue Software haben. Es ist sehr teuer, in Regel wird es mit 679 Euro angeboten. Salut, ich tendiere zu einem Votronic Ladebooster. Kann jemand über Erfahrungen berichten? Welche Ladekurve habt ihr eingestellt? Kann dieser auch ohne D+ angesteuert werden? Welche Leistung benötigst du ? Bin flexibel, denke entweder den 70 A oder den 90 A Ladebooster Mich interessieren einfach mal die Erfahrungen der Kollegen, die seit Monaten und Jahren ohne Landstrom unterwegs sind und nur über den Ladebooster oder Solar laden. Gerade im Hinblick auf das Balancing der einzelnen Zellen. Daher auch meine Frage, mit welcher Einstellung der Ladebooster betrieben wird Bei diesen Geräten gab es immer wieder mal Probleme. Man kann da auch nicht eine Feinabstimmung vornehmen. Ich selbst finde Votronic sehr gut und sehr zuverlässig. Mit 45 A Ladestrom kommen die meisten sehr gut zurecht. Eine Einstellung mit 14,2 Volt ist da sehr gut. Will man mehr kann man auch 2 parallel schalten. Hallo Lars, bei welchen Geräten gab es Probleme? Bei einer Ladeschlussspannung von 14,2 V arbeiten die Balancer noch nicht, oder habe ich da was falsch verstanden? Bei 14,2 Volt Ladespannung arbeiten die Balancer nicht, es sei denn eine deiner Zellen ist stark abgedriftet. Die Probleme bei Sterling treten beim Euro 6 Sprinter wie bei mir auf, ist aber mit der neuen Software behoben. Ohne einen Ladebooster hätte ich in den letzten 1,5 Jahren sehr oft Landstrom benötigt. Es gab aber auch Situationen in den wir von Stellplatz zu Stellplatz eine Stunde und weniger Fahrzeit hatten, wurden die Akkus leider nur mir knapp 100 Ah nachgeladen. Wir stehen jetzt vier Tage in Bad Westernkotten, jeden Tag verbrauchen wir ca. 100 Ah, somit sind 400 jetzt verbraucht, durch die enorme Überkapazität habe ich noch 100 Ah Reserve bevor die Zellen unter 3 Volt Leerlaufspannung fallen. Wenn wir Morgen weiter fahren brauchen wir eine Stunde bis zum nächsten Platz, Solar ist zur Zeit nicht der Rede wert, also werde ich morgen bei Abfahrt den Generator starten, so lade ich dann 95 Ah über den Booster und 105 Ah über den Victron Multiplus nach. Kannst du deinen Generator während der Fahrt betreiben? Ja Hallo ! 70 od. 90 Ah Booster würde ich keiner Lichtmaschine zumuten. 45 Ah reichen vollkommen aus ! Gruss Keine Angst, die Lichtmaschine regelt bei Überlast ab, das ist eine seit Jahrzehnten bewährte Autokonstruktion. Es ist also nicht gefährlich, es ist nur, zumindest bei Transporter/LLkw Chassis rausgeworfenes Geld! Gruß Andreas
Hallo zusammen, das kann ich bestätigen. Nach einer Woche Skilaufen ohne Solar und Landstrom waren meine 400 Ah Winston ziemlich am Ende. Während der folgenden Heimfahrt habe ich die Ladeströme beobachtet: zunächst Ladung der Aufbauakkus mit 45 A. (ohne Booster) nach ca. 30 Minuten Reduktion auf 23 A bei 13,3 V Bordspannung. Ich habe daraus geschlossen, dass die Lima abregelt. Spannung an der Starterbatterie 14,2 V. Mit der Zeit (lange Fahrt) änderte sich das Ladeverhalten häufiger. Mal mehr, mal weniger Ampere Ladung für die Aufbaubatterien. Ich hab's nicht den ganzen Tag beobachtet. Am Ende des Tages, nach ca. insgesamt 8 Std. Fahrt waren die Dinger irgendwie doch voll und die Ladung über Lima auf Null. Bordspannung 14,3V, Starterbatterie 14,4V. Ich war am Ende sehr angenehm überrascht, weil ich nicht mehr damit gerechnet hatte, das die nach 8 Std. Fahrt voll werden. Gruß Thomas p.S.: Ich weiss nicht, ob das der Lima schadet, ich lass es drauf ankommen...
Wieso sollte das so sein? Wir leben im Jahr 2017 und da sind die Limas durchaus mit 180A (Fiat) oder 220A (MB) und mehr zu bekommen. Du warst doch letztens selbst beeindruckt von den 90A bzw bis zu 126A die die Lima geliefert hat. Wer den Strom braucht, bekommt ihn OHNE Probleme durch die Lima geliefert. Dein Sorge kommt mir ein bisschen vor, als wäre sie begründet durch den Wissensstand der 90iger.
Beim Sprinter 319, Euro 6 liefert die Lima tatsächlich 220A. Das habe ich nicht gewusst, du hast es nicht erwähnt, dann habe ichj ein bisschen gegoogelt und kann es jetzt bestätigen. Beim Fiat sind 180A nur verfügbar wenn die verstärkte Lima geordert wurde! Jedenfalls mein Wissensstand. Das Problem hier im Forum ist allerdings, dass jeder vom Ladebooster redet aber fast keiner weiß, wieviel Reserve seine Lima im Regelbetrieb hat. Eine Strommessung im Stand ist für mich jetzt nicht unbedingt der "Regelbetrieb" und eine 150A Lima im Fiat hat keine 80A Reserve für die Ladung einer Aufbaubatterie via Booster. Mein Wissenstand gründet nicht auf den 90er Jahren, der ist schon up to date. Aber viele der Fahrzeuge die hier angesprochen werden sind zwischen Bj 1998 und 201x. Und deren Nutzer lesen auch mit!! und fragen. Natürlich leben wir im mJahr 2017, aber viele fahren Fahrzeuge die nicht erst gestern gefertigt wurden! Sorry, meine Meinung, Gruß Andreas Salut, ich habe eine 180A Lima (IVECO 3,0L, Bj. 2011)und die liefert während der Fahrt zwischen 40 und 60 A an meinen Ladebooster. So wird es mir angezeigt an der Fernbedienung des Sterling. Das A und 0 ist eine Aussage des Herstellers. Dafür gibt es Kennlinien. Einfach ein Ladewandler nehmen geht nicht immer gut. Das 2. Ist die richtige Einbindung. Ab 45 A muss dieser am EBL vorbei geleitet werden , sonst geht's schief. Hallo Andreas, doch doch, die 220A von MB (Mercedes-Benz) hab ich schon erwähnt, ist aber auch egal. Warum sollte eine 150A Lima keine 80A für den Booster überhaben? Wofür werden denn die restlichen 70A deiner Meinung nach aufgebracht? Beim Startvorgang werden doch gar nicht soviel Ah verbraucht die wieder nachgeladen werden müssen. Was dann noch bleibt ist Licht, Blinker, Gebläse und ein paar andere Sachen wie Radio Fensterheber u.ä.. Davon sind aber die meisten keine Dauerverbraucher. Die Lima wird auch nicht wegen Überlast zurück regeln. Eher geht der Booster mit seiner Leistungsaufnahme zurück. Diese Gefahr besteht also nicht. Das man natürlich vor der Installation erstmal checken muss wie groß die Lima ist, ist natürlich klar. Man bestellt auch keine 16" Reifen für die 15" Felgen. Die pauschale Aussage von dir, dass das Transporter/LLKW nicht können, stimmt einfach nicht und darauf wollte ich raus.
Ich habe weder eine Messung für den Fiat noch für den Sprinter. Ich habe nur meinen Ford mit 150A Lima und zwei Startbatterien (zus. 120A). Wenn Motor, Licht, alle Servos (Lenkung/Bremse), Scheibenheber, Klima, CAN-Bus, Radio etc. (Aufbaubatt/Solar abgeklemmt, Trennrelais offen) laufen, braucht das ganze Chassisgedöns im Fahrbetrieb ca. 60-80A. Habe das mal mit einer Stromzange an der Lima und einer Aufzeichnung gecheckt. Darin sind Spitzenbelastungen wie Anlasser nicht berücksichtigt. Und der Ford mit Heckantrieb und Campervorbereitung ist die heavy Duty Version und hat deshalb eine verstärkte Lima. Ich gehe immer davon aus, dass Autohersteller die eingebauten Teile auf die Gebrauchsansprüche eines Transporters optimieren und nicht gerade bei Euro 6 im Sinne der Emmisions/Treibstoffeinsparung jedes Kg an Blech einsparen aber die Lima auf 200% Reserve auslegen!!!! Aber das sind nur meine Erfahrungen, andere mögen ihre Berechnungen auf eine 20-30A Verbrauchsbasis bei einer 120A Lichtmaschine stellen, dann hätten sie tatsächlich 90A zur Verfügung. Gruß Andreas wie ich bereits oben schrieb: ich habe eine 180A Lima. Und es kommen im Fahrbetrieb am Eingang des Ladeboosters zw. 40 und 60 A an. D.h. der Rest (rund 120A) gehen für den normalen Betrieb drauf. Kann das sein? Oder wurde mir eine große Lima verkauft und nur eine kleine eingebaut??? Welche Kabelquerschnitte verwendest du/sind installiert? Auch 45A bis 60A sind auch schon ordentliche Größen! Im Zuge meines Elektroumbau auf LiFeYPO4 habe ich auch genauere Messungen gemacht und war sehr überrascht über die Spannungs"verluste" entlang der Leitungen, Kontakstellen und Schalter, ich hätte es mir eigentlich denken können - hatte aber aus Sicherheit schon größere Querschnitte vorgesehen 50mm2 .. 100mm2, je nach Ort und Möglichkeit! Ich könnte mir vorstellen, dass bei den hohen Strömen die Spannung am Ladebooster-Eingang entsprechend sinkt und daher dieser seine Leistungsentnahme reduziert - sprich den Entnahmestrom reduziert? Da kann dann die Lichtmaschine nichts dafür. lg Hallo Andreas, 60-80A finde ich recht erstaunlich. Hätte ich eher vermutet, wenn die Aufbaubatterie mitgeladen wird. Dauerstrom oder war es ein Spitzenwert? Den Strom für den Anlasser stellt die Batterie zur Verfügung, der kann von der Lima ja so noch nicht kommen. Zieht der Anlasser 5 Sekunden kurzfristig z.B 400A, sind das bei ja nur wenige Ampere die die Lima wieder nachladen muss. Das würde ich also nicht als Spitzenbelastungen für die Lima sehen. et Franzose Wenn Du von den 180A z.B. 60A für den Booster brauchst, bleiben 120A über. Die aber werden nicht verbraten, sondern nur zu einem Teil verbraucht, der Rest ist dann Reserve. Beispiel: ich habe mir einen Victron Multiplus zugelegt der mit ca. 60A in meinen Akku ladet. Lieferumfang sind für Plus/Minus ein 35mm2 ca. 1,5m langes Kabel. -> Messung: pro Leitung ca. 65mV Spannungsabfall! -> In Summe ca. 130mV (Hin-und Rückleitung) -> bedeutet der Laderegler sieht z.B. 13V, die Batterie aber nur 12,87V! -> Folge der Laderegler schaltet unter Umständen zu früh ab, wenn da nicht am Ende des Ladevorganges der Ladestrom vollautomatisch reduziert werden würde. umgekehrt: -> wird Strom bezogen so hat die Batterie z.B. 13,13V, die Last aber (in deinem Fall wäre dies der Ladebooster) sieht aber 13V und würde unter umständen abschalten/abregeln, da diese meint, die tiefste noch mögliche Entladespannung sei schon erreicht! Obwohl dies aber nur dem Verlusten entlang des Stromweges geschuldet ist! lg Nachtrag: Beispiel Kupfer hat Roh ca. 0,01786 Ohm pro mm2 und m -> deltVverlust = Strom*Roh*Länge/Querschnitt = 60*0,01786*(2*1,5)/35=0,0919V plus Kontaktverluste entspricht dies etwa meiner Messung. Die Frage ist: warum kommen am Eingang meines Boosters nur 40-60 A an? Es ist ein B2B, die Leitungen von der Batterie zum Booster sind 2x 10mm2. Länge ca. 2 Meter. Ich weiß nicht, was für eine Leitung von der Lima zur Starterbatterie geht. Vielleicht ist diese zu dünn
Ich werde die Messung wenn es wärmer ist nochmals durchführen, protokollieren und auf meine Webseite stellen. Eine Stromzange um das Limakabel, ein Messgerät unter der Motorhaube sind während des Fahrens keine ideale Messbedingungen. Aber diese Diskussion schreit bei mir nach einer fundierten Messreihe. Aber "MeisterLampe" eine Frage hast weder du noch andere, die zur "meine Lima bringt mir 60-90A in den Booster" Fraktion gehören noch nicht beantwortet: Warum soll ein Hersteller eine 150A Lima einbauen, wenn das Fahrzeug selbst nur 30-40A benötigt. Das sind über 200% Reserve!!!!!! Aber ich biete allen eine technische Erklärung, warum sie 50-90A am Batteriecomputer der Aufbaubatterie messen: Der B2B-Lader ist ein Leistungswandler und unterstützt die Ladeleistung der Lima mit Batteriestrom aus der Startbatterie. Er entnimmt der Lima und der Batterie Strom, wandelt das Ganze und schickt es in die Aufbaubatterie. Die Lima muss die Startbatterie aber später wieder aufladen, deshalb zähle ich die Untzerstützung durch die Startbatterie nicht zum Max. Strom der Lima. Die Leistung der Lima wird damit über die Zeit verteilt. Deshalb auch die immer wieder angesprochenen hohen Ladestromwerte!!!!! Die Messungen kommen bei allen nicht vom Strom der Lima-Leitung sondern vom Shunt/Batteriecomputer der Aufbaubatterie! Das gilt sicherlich auch nicht für alle Ladebooster, aber bei einigen ist diese Funktion sogar beschrieben. Nur mal so zum darüber nachdenken, Gruß Andreas Meine Werte des Stroms habe ich auf der Fernbedienung des B2B als Eingangsstrom abgelesen, nicht gemessen. Aber schalte ich den Booster ab, messe ich an der starterbatterie 14,3V. Schalte ich den Booster ein, sagt mir die Fernbedienung Ladung 30-35A am Ausgang des Boosters. Dies zeigt auch mein BC an. Die Spannung an der Starterbatterie ist dann gemessene 13,3V Hallo Franzose die Frage ist wo du diese Werte her hast, die Anzeige von Sterling ist ja für den Ausgang des Boosters gedacht, nicht für den Eingang. Mein Sterling Booster 12 Bolt 120 Ah benötig am Eingang bis zu 120 Ah, was problemlos möglich ist. Nur kommen von der Eingangsleistung maximal 95 Ah am Boosterausgang und den Batterien an. Das liegt daran das der Booster neben den Verlusten (Wirkungsgrad) aus der anliegenden Spannung von der Lichtmaschine sagen wir mal 12,5 bis 13,5 Volt am Ausgang 14,4 Volt produziert. Zitat: Warum soll ein Hersteller eine 150A Lima einbauen, wenn das Fahrzeug selbst nur 30-40A benötigt. Das sind über 200% Reserve!!!!!! Ein PKW hat üblicherweise nicht so große Limas verbaut. Die Verbraucher sind jedoch sehr ähnlich. Das so große Limas verbaut werden liegt sicherlich daran, dass der Einsatzzweck der Chassis im Vorfeld noch nicht klar ist. Viele bekommen eine zusätzl. Installation, wie z.B Kühlaufbau, Wohnmobilaufbau o.ä. Dafür braucht man halt eine stärkere Lima. Logistisch ist es sicherlich leichter für Fiat, MB und Co. nur wenig versch. Limas, aber dafür in hoher Stückzahl beim Hersteller abzunehmen. Zitat: Der B2B-Lader ist ein Leistungswandler und unterstützt die Ladeleistung der Lima mit Batteriestrom aus der Startbatterie. Er entnimmt der Lima und der Batterie Strom, wandelt das Ganze und schickt es in die Aufbaubatterie. Die Lima muss die Startbatterie aber später wieder aufladen, deshalb zähle ich die Untzerstützung durch die Startbatterie nicht zum Max. Strom der Lima. Die Leistung der Lima wird damit über die Zeit verteilt. Deshalb auch die immer wieder angesprochenen hohen Ladestromwerte!!!!! Die Messungen kommen bei allen nicht vom Strom der Lima-Leitung sondern vom Shunt/Batteriecomputer der Aufbaubatterie! Die Darstellung ist so nicht richtig. Die Lima lädt nicht später, sondern zeitgleich nach. Würde das nicht passieren, wäre die Starterbatterie zu stark belastet und der Booster würde seine Leistung zurückfahren. Der Booster unterstütz auch nicht die Lima, er übernimmt vollkommen alleine die Ladung. Nur eingangsseitig wird er von der Starterbatterie/Lima mit Strom versorgt, mit dem Ausgang hat das nichts zu tun. Der Booster ist quasi wie ein normales Ladegerät, nur halt mit 12V statt 230V eingangsseitig. Zitat aus der Einbauanleitung von MT
Zitat: Aber ich biete allen eine technische Erklärung, warum sie 50-90A am Batteriecomputer der Aufbaubatterie messen: Natürlich wird der Strom hinterm Booster bei allen gemessen. Was interessiert der Verbrauch eingangsseitig? Der Nutzen ist doch wichtig und wer einen Batteriecomputer hat will doch sehen, was in die Aufbaubatterie gelangt. Nur beim Sterling kann man den Verbrauch (eingangsseitig) und die Ladung am Ausgang sehen.
Ja, mein Fehler, darauf bin ich nicht eingegangen, hatte aber mit meiner Frage dies im Hinterkopf: Ich habe zwar sonst nichts mit Lichtmaschinen zu tun hier mal ein Versucht: (Informationen hierzu habe ich gegoogelt) Ein BMW 530d-er (laut Prospeckt, ich fahre keinen! ;-) ) hat eine Lichtmaschine mit 180A bei einer Leistung von 2520W -> P=U*I -> U = P/I = 14V als Nennspannung bei Nennleistung. Bei kleinerer Belastung kann die Spannung auch etwas höher sein, dies begrenzt dann eine Reglerschaltung, damit der Akku im Auto nicht überladen wird. Die Lichtmaschine hat zwei maximale Arbeitszustände: - Kurzschluss -> max. Strom, Last ist unendlich groß = Lastwiderstand = Null -> ankommende Spannung ist Null - Leerlauf -> max. Spannung, (wenn z.B. Akku voll und alle Verbraucher "aus"), Strom ist Null, Last unendlich klein = Lastwiderstand = nicht vorhanden -> ankommende Spannung gleich Leerlaufspannung, z.B. 14,8 .. 15V (max. Ladespannung für Akku im Auto) Soweit hoffe ich verständlich. Der tatsächliche Arbeitszustand der Lichtmaschine (die deren sein Regler zuläßt) wird sich aber irgendwo dazwischen bewegen, die Spannung wird sich aber immer irgendwo zwischen 14V.. und 14,8V bewegen (Nennbelastung und Leerlauf). -> diese Spannung würde nun ein Verbraucher/Last/Ladebooster sehen, wenn da nicht die störenden Leistungsverluste :evil: wären. Diese hängen nun aber von dem Cu-Querschnitt der Zuleitung, deren Länge und die Anzahl Klemmstellen, Sicherung? usw. ab. Dann haben wir eine zweite begrenzende Komponente: Der Ladebooster hat eine Schaltschwelle bei dieser er seine Leistungsabnahme begrenzt (er soll ja die Lima /Auto-Akku nicht zu stark belasten/entladen) - nehmen wir mal an diese läge bei 13V. Wenn nun der Ladebooster bei seinem Strom den er aufnimmt ca. 13V sieht, so begrenzt er seine Leistungaufnahme (sprich auch seine Abgabe als Ladegerät). Wie könnte nun dieser Zustand zutreffen? -> Wenn bei diesem Strom (Eingang Ladebooster) auf der Strecke von der LIMA zum Ladebooster ca. 15V-13V, also ca. 2V abfallen, dann begrenzt der Ladebooster seine Ladeleistung! Wenn also die Zuleitung zu dünn, oder andere Umstände (Kontaktkorrosion an Klemmstellen) die Leitungsverluste erzeugen, so geht nichts mehr, mehr :cry: ! Ist halt so. :cry: -> Lösung: Querschnitt erhöhen, Leitung kürzen, Kontakte reinigen/Anzahl reduziern. Hoffe nun deine Frage richtig verstanden und verständlich begründet zu haben. Warum der Ladebooster nicht mehr aufnimmt könnte natürlich auch auf der Seite Richtung zu ladende Batterie liegen (nach dem Ladebooster). Darauf bin ich hier bewußt, zur besseren Trennung zwischen "Vor" und "Nach" dem Ladebooster, nicht eingegangen, verhält sich dort aber ähnlich. lg Ja, das Ganze ist halt kein Thema, das sich allgemeingültig beantworten lässt. Leistung der Lima, Einbezug der Motorsteuerung, Ladebooster, Größe der Start- und Aufbaubatterie, Stärke der Ladeleitung, Installation mit oder ohne Sense-Leitung, alles Faktoren welche die hier gestellten Fragen bzw. Antworten beeinflussen. Gruß Andreas Hallo, ich habe gerade mal google bemüht, ein 2Liter Diesel im Golf 7 hat 180A, aber der muss ja auch einen elektrischen Zuheizer mit ich meine 2kWh Leistung antreiben können und zusätzlich solche Dinge wie Spiegel, Heckscheiben und Sitzheizung.... Also warum sollte so ein 2,3er Diesel im WoMo nicht auch 150A Ladeleistung hinbekommen, zumindest wenn man eine Batterie hat die diese Strommenge auch aufnehmen kann. Bin gespannt was bei den genaueren Messungen raus kommt, hört sich nach einem interessanten Projekt an, grüße Mein Euro 6 Sprinter hat serienmäßig eine 180 Ah Lichtmaschine als Aufpreis habe ich eine stärkere mit 220 Ah bestellt. Wenn jetzt der Booster 120 Ah benötigt bleiben immer noch 100 Ah. Heute würde ich statt einer größeren Lichtmaschine und einem Booster eine zweite Lichtmaschine bestellen. Axel warum schreibst du Ah, wenn du A meinst? Es ist wieder mal zuviel geworden :-)
400 was ?
Meinst du A, oder weißt du so genau, wieviel Kapazität geladen wird ? Selbst mit der Angabe 1h ist der Strom ja nicht so genau vorherzusehen bei einer Batterieladung.
2kW nicht kWh
A sind keine Leistung.
Überall A, nicht Ah RK Hier einmal eine Spannungskurve einer 150A Bosch-Lima wie sie im Ford verbaut ist. Die Temperatur, die entscheidend ist, ist die Lima-Temperatur, nicht die Außentemperatur. Der Lima-Regler regelt die Spannung zum Schutz der Lima gegen thermische Überlastung der Wicklung herunter!!! Bitte beachtet das bei eurer Leistung, die ihr der Lima abfordert! ![]() Gruß Andreas Wenn ich schreibe der Ladebooster lädt 95 Ah und das Ladegerät 105 Ah dann meine 200 Ampere die Stunde. A steht doch losgelöst vom Zeitfaktor. Und h steht doch für Stunde. Somit ist ein 400 Ah stärker Akku in zwei Stunden wieder voll. Klärt mich mal auf womit hier den Denkfehler habe. Axel, das Problem ist, dass du von der Elektrotechnik und den Einheiten keine Ahnung hast. Du kannst eine Ladung nicht von einem Strom unterscheiden. Daher geraten deine Ausführungen durcheinander. Der Fachmann kann es sich evtl. noch sortieren, der Laie wird nichts verstehen. Versuche doch mal die wenigen elektrotechnischen Einheiten Strom, Spannung, Ladung, Leistung, Energie, zu verstehen. Dann macht es allen Freude deine Beiträge entspannt zu lesen. et Axel A = Stromstärke Ah = Kapazität et Rolf Kein Ahnung ob ich Fachmann bin. Würde eher sagen: Nein Ich habe das von Axel gelesen und verstanden. Warum? Der Fachmann ärgert sich obwohl er es verstehen kann. Der Laie versteht es eh nicht, egal ob richtig oder falsch benutzte Einheiten. Insofern ist es doch wohl nur für den Fachmann wichtig ob die richtigen Einheiten verwendet werden, oder eben nicht. Aber gerade der Fachmann sollte doch die entspannte Haltung haben können. 3 Leute ich werde mich bessern. Ab heute schreibe ich nur noch: " habe genug Strom " :oops: |
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