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2014 hatte ich ja erstmalig mit dem Wohnmobil die nordwestliche Bretagne bereist --> Link
Nachdem ich ja 2015 zum zweiten Male die Bretagne Solo bereiste, so musste es 2016 im Sommer endlich klappen, zusammen mit meiner GG die Bretagne zu bereisen um ihr all die Orte zu zeigen, von denen ich ihr die beiden vorangegangenen Jahre vorgeschwärmt hatte. Reisezeit 31.Juli bis 20. August 2016 Hinreise wieder mit Zwischenstop in Châteaudun auf dem dortigen Camping du Moulin à Tan --> Link Weiter nach Camaret-sur-mer auf den dortigen Camping municipal du Lannic mit mehreren Tagen Aufenthalt. --> Link Mehrere Wanderungen entlang der Küste und Fahrradtour nach Rostellec zum Cimetière Bateaux.
Fotos zu den einzelnen besuchten Orte finden sich in den Alben meiner Website (s.o.) (hab leider noch nicht die Zeit gefunden um einen ausführlichen Reisebericht in meinem Blog zu erstellen)
Stationen waren: Landevénnec CP --> Link Lampaul-Plouarzel SP --> Link Menhir de Kerolas --> Link Lanildut (Freihstehen) --> Link Côte touristique / Chapelle Saint Samson - Landunvez --> Link Portsall-Ploudalmézeau --> Link mit Anker der Amco Cadiz --> Link Meneham Kerlouan SP --> Link Ploumanach CP --> Link Perros Guirec Ploubazlanec - L'Arcouest ( Freistehen ) --> Link Pointe de Traou Plat Paimpol Cap Fréhel -Camping du Cap Fréhel --> Link mit Küstenwanderung zum Cap und Strandtag Saint Malo - Camping de la Cité d'Alet --> Link und von dort Besuch der Altstadt Rotheneuf - Parc des Sculptures --> Link Mont Saint Michel - Aire de Camping Car de Beauvoir --> Link von dort wieder Rückfahrt und zwischenübernachtung in Esternay --> Link auf dem dortigen SP --> Link
Ich lasse diesemal nur die Bilder sprechen , weitere Infos werde ich in diesem Tread nach und nach ergänzen.
Übersicht Gesammtroute
Châteaudun CP
Camaret sur mer CP
Landevénnec
Lampaul-Plouarzel
Lanildut
Menhir de Kerolas
Côte Touristique
Chapelle Saint Samson
Portsall
Meneham
Perros Guirec Markt
Zöllnerpfad Tregastel Ploumanac'h
Freihstehplatz gegenüber Ile Brehat
Cap Frehel CP
Saint Malo
Rotheneuf Parc Scupltures
Le Mont Saint Michel
Esternay
Wie weiter oben schon geschrieben lassen sich viele weitere Bilder in den Alben auf meiner Website abrufen Den ganzen Reisebericht kann man auch demnächts unter diesem Link ansehen --> Link ( hab zunächtst mal nur den hier verfassten Bericht dort hin kopiert )
Danke für die Bilder, da kommt direkt wieder Sehnsucht auf ! Waren ja letztes Jahr auch 3 Wochen unten, Traumhaft! Dieses Jahr wird es das Cotentin, haben wir nur kurz angekratzt und waren da mal vor sehr langer Zeit.
Aretousa am 02 Mär 2017 15:26:51
Herrlich! Danke!
Wir werden dieses Jahr im August/September höchstwahrscheinlich auch wieder in der Gegend sein. Vom 11.-13. August findet in Paimpol das Festival du Chant de Marin statt --> Link und es reizt uns, nach den schönen Erlebnissen der letzten beiden Male, schon sehr, wieder dabei zu sein. Vor allem da Gilles Servat und Alan Stivell angekündigt werden.
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iwoi am 02 Mär 2017 17:50:14
Hallo Horst, wunderschöne Bilder die meine Reiselust auf die Bretagne noch verstärken !
Roman am 02 Mär 2017 20:17:09
"Bretagne - dritte Tour und immer noch phantastisch"....
Hallo Horst,
und ich verspreche Dir, dass du irgendwann schreiben wirst..." Bretagne - 8. Tour und immer noch phantastsich"..... :mrgreen:
So zumindest meine Erfahrung. Aber dein toller Reisebericht hat mich dann doch daran einnert, wie die Zeit vergeht und dass es inzwischen sage und schreibe über 10 Jahre her ist, dass wir das letzte mal dort waren..... :eek: Immer mal wieder die Normandie, da sie einfach im Wortsinne für uns so naheliegend ist,.... aber mal schauen. Die Planung für 2017 steht noch nicht zu 100%.... :wink:
Gruß Roman
Ganzalleinunterhalter am 02 Mär 2017 21:15:02
Zunächst mal vielen Dank für die lobenden Worte. :flehan:
Diejenigen von Euch, welche schon des öfteren einen Reisebericht geschrieben haben wissen sicherlich was an Zeit aufgebracht werden muß, um einen solchen Bericht fertig stellen zu können. Es waren mal wieder weit über 2000 Bilder zu sichten, sortieren, nachzubearbeiten, zuschneiden, panoramas erstellen, hochzuladen -- Heute morgen war es dann soweit, dass ich Lust verspürte es nun endlich anzugehen. Ursprünglich hatte ich es schon als Update für meinen Bericht aus 2014 angehen wollen und auch dort schon einen großen Teil verfasst - dann aber beschlossen es als eigenständigen Reisebericht zu veröffentlichen. Wie ihr gemerkt habt, ist zu den einzelnen Tagen noch wenig Text vorhanden -wird aber in diesem Tread noch folgen - in meinem Blog habe ich gerade einige Tage mit Leben und weiteren Bildern gefüllt. Werde auch zu den einzelnen Destinationen wieder die entsprechenden GPS Koordinaten zur Verfügung stellen
Habe ja seit einigen Jahren bei meinen Reisen immer einen GPS Datenlogger am mitlaufen um im nachhinein die Routen auf einfache Weise auf Karten anzeigen zu lassen. Auch die Bilder ließen sich bisher mit dem Programm " locr GPS Photo " dann auf einfache weise mit den GPS Daten versehen - leider hat der Anbieter die Zusammenarbeit mit einem Kartenanbieter beendet, so dass ich meine Bilder nun wieder einzeln händisch den einzelnen Orten zuordnen muß ( gilt alles für meine Website - nicht für den Blog) Für den Fall dass von den Lesern jemand ein entsprechendes Programm kennt, mit dem man/frau automatisch GPS - Fotos Syncronisieren kann würde ich mich über eine Benachrichtigung freuen.
Ätt Roman
...dass du irgendwann schreiben wirst..." Bretagne - 8. Tour und immer noch phantastsich
Die Aussage müsste ich eigentlich schon jetzt treffen wenn ich die Vor-Wohnmobilzeiten mit einbeziehen würde, in der die nördliche Bretagne bei den Reisen immer wegen der weiten Anreise ausgeklammert wurde. Von östlicher Seite hatten wir es dreimal bis Saint Malo / Cancale geschafft, vom süden her dreimal bis Quiberon, Carnac, Morbihan. Und die "naheliegende" Côtepicardie / Côte d'Albatre stehen schon seit vielen Jahren immer auf meinem Frühlingsreiseprogramm (scharre schon mit den Hufen).
harrymobil am 02 Mär 2017 22:07:30
:dankeschoen: Horst,
bin gerne nochmals mitgefahren. Haben fast die gleiche Route vor wenigen Jahren gewählt! Einfach super :!: Vor allem hatten wir den Eindruck, sie bemühen sich dort stets die Womo-Touris willkommen zu heißen :ja:
bluecamper am 02 Mär 2017 22:52:46
Hallo,
da bekommt man doch gleich Lust ins WoMo zu steigen und rüber zu fahren! Schöner Bericht und schöne Bilder! Danke.
Ganzalleinunterhalter am 05 Mär 2017 13:45:30
Vielen Dank für die lobenden Kommentare - auch freut es mich, dem einen oder anderen Appetit auf die Bretagne gemacht zu haben oder auch noch zu machen :lol:
So, habe mir mal an zwei Tagen die Zeit zu nehmen um den Blog auch mit Text zu füllen und auch zu allen Übernachtungsplätzen die Koordinaten einzufügen. auch zu weiteren Bildern habe ich zusätzliche Links zu meiner Fotoseite eingefügt.
Und hier könnt Ihr nun den kompletten Reisebericht lesen --> Link
Natürlich freue ich mich weiterhin über Eure Komentare, positiven Rückmeldungen und Anregungen wo noch das ein oder andere verbessert werden könnte.
Da ich immer noch das ein oder andere am überarbeiten bin, werde ich die Schlussfassung dann auch hier posten.
Viel Spaß beim lesen
Châteaudun 31.Juli 2016 Am frühen Vormittag in der Westpfalz gestartet, die Route führt uns über die A6 Richtung Saarbrücken, Grenzübergang Goldene Bremm über die Französische Autobahn A320 / A4 Richtung Metz. Weiter über N431 östlich um Metz Richtung Nancy A31 bis hinter Toul. Jetzt auf der gut ausgebauten, mautfreien N4 Richtung Westen Saint Dizier, Vitry bis Fonteny-Trésigny. Wechsel auf die N36 bis Guignes. Ab dort D619 - D402 über N104 - N20 - bis Boissay. Dann D927 bis zu unserem Zwischenstop in Châteaudun auf den dortigen Camping Municipal, den ich bereits von der Rückreise 2014 und der Hinreise 2015 bestens kannte. Nachdem wir uns einen Platz ausgesucht hatten erkundeten wir noch die nähere Umgebung entlang des Flüsschens Le Loir.
Camaret-sur-mer 01.August 2016 Nach dem Frühstücken verlassen wir den CP und Châteaudun in südlicher Richtung über die N10 und D357 Richtung Le Mans. Ab dort die A81 /E50 - N157 über Laval, Rennes N12 - N164 - E60 Richtung Brest bis Le Faou. Nun geht es auf die Halbinsel von Crozon - ab jetzt kann man/frau immer mal wieder das Meer entdecken. Am späten Nachmittag erreichen wir den Campingplatz von Camaret-sur-mer. Da ich dieses Jahr erstmalig in der Hochsaison auf dem CP bin ist natürlich wesentlich mehr Publikum als in der Nachsaison. Die Plätze auf denen wir die letzten beiden Jahre gestanden sind, werden nun von Zelten belegt. Auf einem der oberen Flächen hat es aber noch freie Plätze mit Stromanschluß. Leider spielt das Wetter nicht so mit wie wir uns das gewünscht hätten, es regnet, ist windig, kühl und teilweise neblig, so daß der erste Eindruck von der Bucht von Pen Hat nicht so überwältigend ist.
Camaret-sur-mer 02. August 2016 Das Wetter ist immer noch trüb, aber mit entsprechender Kleidung kann man/frau trotzdem noch vor dem Frühstücken die Umgebung erkunden. Der CP hat zur Küste hin eine Tür im Zaun, so daß man/frau auf kurzem Wege zu dem Strand Plage de PEN HAT laufen kann. Wir gehen ganz bis runter zum Strand und können bei Ebbe ganz für uns diesen Küstenabschnitt genießen. Seitlich erklimmen wir dann auf einem schmalen Trampelpfad die Klippen - durch Büsche von Stechginster und Heide immer höher hinauf Richtung Pointe du Toulinguet. Das Ende dieser Halbinsel ist mit einer hohen Mauer versperrt, da sich dahinter militärisches Sperrgebiet befindet. Wir wandern entlang der Mauer um dann den sehr steilen, gegenüberliegenden Küstenabschnitt zu erreichen. Von dort hat man/frau dann auch einen Blick auf den etwas unterhalb liegenden ehemaligen wilden Stellplatz, der leider mittlerweile nur noch für Fahrzeuge unter 2m zugänglich ist. Wir laufen wieder zurück zum CP um zu frühstücken. Danach verlassen wir wieder am oberen Ende den CP um aber diesmal nach rechts den Küstenwanderweg zu nutzen und dadurch Richtung Hafen / Strand von Camaret-sur-mer zu gelangen. Unterwegs macht mich meine GG immer wieder mit Unmutsbekundungen auf die dort zahlreich zu findenen baulichen Hinterlassenschaften der deutschen im WW2 aufmerksam. Ich hatte mich durch meine vormaligen Besuche in der Bretagne schon so daran gewönhnt, dass man allenthalben solchen Verteidigungswerken begegnet, dass ich es gar nicht mehr so offensichtlich wahrgenommen habe. Meine GG fand es extrem störend in der Landschaft. Am westlichsten Strandabschnitt endet der Küstenweg und man/frau erreicht über den Stand dann den Hafen von Camaret. Ganz stolz wollte ich meiner GG die dort vertäuten alten verrottenden Schiffskutter am dortigen Cimetière Bateaux präsentiern. Jedoch war es in ihren Augen nur ein großer Schrottplatz für Schiffe. Sie konnte auch nicht verstehen, wieso ich diesen Schrott auch nochmals fotografieren wollte, wo ich das doch schon die vergangenen beiden Jahre getan hätte. So unterschiedlich können die Ansichten für interessante Fotomotive sein. Nach der Besichtigung der Seefahrerkirche und des Vaubanturmes sind wir noch in den Ort um im dortigen Fischladen noch frischen Seefisch für das Abendessen einzukaufen. Den Rückweg zum CP haben wir durch die Gässchen hinter der Hafenpromenade genommen. Nach dem Abendessen nochmals zu der über dem Strand von PEN HAT liegenden Manoir de Coecilian gelaufen um mit vielen weitern Besuchern dem Sonnenuntergang beizuwohnen.
Camaret-sur-mer 03. August 2016 Heute morgen wieder leichter Regen, aber entsprechend gekleidet wandern wir entlang der Küste zur Pointe de Pen Hir. Auch hier muß ich mir immer wieder anhören, wie störend und schlimm diese auch hier noch zahlreicher zu findenden Bunkeranlagen seien. Je länger wir unterwegs sind , desto mehr bessert sich das Wetter und irgendwann kommt auch die Sonne durch. An der Pointe de Pen Hir ist sehr viel Trubel - mehre Busladungen an Besuchern bevölkern die angelegten Wege und Ausichtspunkte. Um meiner GG auf dem Rückweg die WW2 Relikte zu ersparen laufen wir ein Stück an der Autostraße zurück um dann aber noch einen Abstecher nach rechts an den Plage du Vèryac'h zu machen. In der dortigen Crêperie Bar du Veryac'h haben unsere erste Crêpes mit Cidre genossen. Nach dem wir noch den dortigen Strandabschnitt erkundet haben ging es wieder zurück zum CP. Abends nochmals über den Küstenweg nach Camaret um das hinter der Strandpromenade liegende Künstlerviertel mit seinen vielen Galerien zu besuchen.
Camaret-sur-mer 04. August 2016 Heute - Hochzeitstag. Wir haben beschlossen die mitgeführten Räder heute zu nutzen um auch die etwas weitere Umgebung erkunden zu können. Mein Vorschlag war Rostellec und Le Fret zu besuchen. Da meine GG zu Hause die Blumen im Garten hegt dachte ich , dass sie sich für die dort sehr zahlreich und in vielen Farben zu findenden Hortensien begeistern könnte. Was ich nicht bedachte,dass um dort hin zu kommen einiges an Höhenmeter zu bewältigen ist. Und da wir nicht unbedingt auf den Autostraßen fahren wollten haben wir nach Nebensträßchen gesucht und uns ber der Gelegenheit auch mehrmals verfahren aber Einheimische konnten uns dann immer wieder mit Hinweisen dem Ziel näher bringen. Der erste Eindruck von Rostellec mit den kleinen bretonischen Steinhäusern und den vielen Hortensien war gut - als wir dann aber an den dort auch zu findenden Cimetiere Bateaux kamen ist die Wohlfühlstimmung meiner GG gekippt - " nicht schon wieder ein Schrottplatz " Ich versprach ihr nur ganz schnell ein paar Fotos zu machen, bevor wir weiter nach Le Fret geradelt sind. Dort wollten wir eigentlich zur Feier des Tages in einem Restaurant zu Mittag essen - leider waren Einige offensichtlich für immer geschlossen und Andere öffneten erst in den Abendstunden. Also wieder auf die Räder und von Le Fret aus mehre Kilometer bergan gefahren um dann irgendwann die Abfahrt nach Camaret zu finden. An der Strandpromenade sind wir dann in einem Restaurant mit Blick auf den Hafen eingekehrt und haben unseren Hochzeitstag dann doch noch feiern können.
Camaret-sur-mer 05 August 2016 Heute verspricht ein warmer Sonnentag zu werden, dementsprechend ist auch Sonnenschutz angesagt. Wir haben wir beschlossen ab dem Plage de Vèryac'h an der Küste entlang bis zur Plage de Kerloc'h zu wandern. Direkt in der Nähe des CP und vor dem Eingang des dortigen SP ist das Alignements Mégalithiques de Lagatiar. Nachdem wir dieses durchquert hatten sind wir an der Straße zum Pointe de PEN HIR an vielen mit allerschönsten Blumen geschmückten Häusern vorbeigekommen. Ab dem Plage de Vèryac'h steigt der Küstenwanderweg auf die hoch über dem Meer liegenden Klippen an. Man/frau hat von dort immer wieder einen schönen Blick auf den Pointe de PEN HIR , einzelne Buchten und die im Süden liegende Pointe de Dinan . Der Weg führt großen Teils durch Heide und Stechginster, die beide in voller Blüte stehen. Kurz vor der Plage de Kerloc'h hat man/frau auch einen guten Blick auf den Felsdurchbruch le Château de Dinan.Trotz Ebbe sind viele Badegäste an diesem Strandabschnitt - ca 700m bis zum Ufer. Da wir von der mehrstündigen Wanderung und der Sonne doch etwas geschafft sind wollen wir mit dem Bus zurück nach Camaret fahren. Leider finden sich an der Haltestelle keine Hinweise auf die Fahrzeiten. Als ich einen gerade mit dem Auto heimkehrenden Anwohner nach den Fahrzeiten des Busses fragte, bot er uns dass wir mit ihm nach Camaret fahren können - eine großartige Geste für uns müden Wanderer .
Landevénnec 06 August 2016 Wir verlassen Camaret-sur-mer um noch die POINTE DES ESPAGNOLS zu besichtigen. Diese Landspitze liegt gegenüber von Brest und bietet sehr gute Ansichten auf die Stadt Brest mit ihren Hafenanlagen, den U-Boot Bunkern und die Rade von Brest. Auch die weitere Fahrt über Roscanavel Richtung Landevénnec läßt immer wieder schöne Ausblicke auf die Bucht zu. In Landevénnec wollten wir ursprünglich am Bouleplatz zum Nächtigen stehen bleiben. Nach einem Spaziergang unterhalb des Klosters zum Ausblick auf den Cimetiere de Bauteaux von Landevénnec sind wir dann auf einen gerade freigewordenen Platz auf den CP gewechselt. Nach einer Erkundungstour durch den Ort, Kirche und Friedhof ( auf dem übrigens eine Szene in dem Film " Frau Ella "spielt) bin ich gegen Abend zur Hafenmole, um mich im fangen von Tintenfischen zu probieren – leider ohne Erfolg zu haben
Lampaul-Plouarzel 7 August 2016 Wir verlassen Landevénnec und die Halbinsel von Crozon. Bei Le Faou noch schnell tanken und im Supermarkt einkaufen. Jetzt geht es über Brest Richtung Westzipfel des Departements Finistere. Über Saint-Renan geht es zu dem für mich ansprechenden SP nach Lampaul-Plouarzel. Da auf der „ Aussichtsplattform „ alle Plätze belegt sind stellen wir uns oberhalb des Sanitärgebäude was auch guten FreeWifi Empfang bedeutet. Bei unserer Ankunft ist das Wetter trüb und nebelig, so dass die versprochene 180° Aussicht die ich meiner GG gegeben habe noch nicht möglich ist. Am Nachmittag kommt dann aber doch die Sonne zum vorschein und wir machen noch eine Wanderung rechts vom SP an der Küste entlang zum Arber Ildut mit Blick auf die Hafeneinfahrt von Lanildut
Lampaul-Plouarzel 8 August 2016 Heute machen wir vom SP eine Wanderung rechts an der Küste entlang bis zum äusersten westlichen Punkt von Kontinentalfrankreich zur Pointe de Crosen. Unterwegs noch Kaffee und leckeren bretonischen Kuchen gegessen. Nach der Rückkunft Wattwürmer im Ebbe-Hafenbecken von Lampaul-Plouarzel gefangen um dann bei einsetzender Flut an der selben Stelle wie vor zwei Jahren mein Glück mit der Angel zu versuchen. Auch dieses mal hatte ich wieder Glück und konnte drei prächtige gefleckte Lippfische mit zurückbringen. Nach dem filetieren verwahrte die leckeren Fische bis zum nächsten Tag im Kühlschrank.
Lanildut 9 August 2016 Am Morgen verlassen wir Lampaul-Plouarzel um weiter der Küste Richtung Nordosten zu folgen. Unterwegs nach Lanildut besichtigen wir noch den Menhir de Kerolas bei Plouarzel, der größte unter den noch aufrecht stehenden Menhiren in der Bretagne in Frankreich . In Lanildut ist in der nähe der Wiegestation der Algentransporter ein kostenfreier Parkplatz, der in den Sommermonaten im oberen Bereich nochmals für Wohnmobile geöffnet wird. Wenn man einen guten Stellplatz ergattert hat man auch dort einen großartigen Blick auf die vorgelagerte Küste und die entsprechenden Sonnenuntergänge im Meer. Wir machen noch eine Wanderung rechts an der Küste entlang bis zu dem kleinen Fischerort Melon. Nach der Rückkehr lassen wir uns die gestern gefangenen Fische munden.
Meneham 10 August 2016 Lanildut ist ja bekannt für seine Algenfangflotte. Hier werde für Kosmetika und medizinische Zwecke die meisten Algen Europas angelandet. Um sich über die Algen zu informieren hat es das „ Maison des Algues „ das wir uns vor unserer Weiterreise noch angeschaut haben. Auch einige Algenprodukte haben wir noch eingekauft. Unsere Tour führt uns nun weiter an der Côte touristique, Chapelle-Saint-Samson wo wir an einem Gottesdienst einer Pilgerwandergruppe teilnehmen konnten. Über Argenton ging es weiter nach Portsall wo der Anker der Amoco Cadiz an den größten Öltankerunfall in der bretonischen Geschichte erinnert. In dem Ort haben wir noch Vorräte aufgefüllt und sind dann zu unserem nächsten Ziel SP in Meneham-Kerolas gefahren. Dieser SP hatte ich schon letztes Jahr aufgesucht und war von der dortigen Küste und Felsen am Meer total begeistert. Wir besichtigen das dortige Museumsdorf mit seinem zwischen riesigen Felsbrocken liegenden Steinhaus. An dem Küstenabschnitt davor sind am Abend Aufbauarbeiten für ein Theaterspektakel zugange. Die Schauspieler und Komparsen stellen Szenen des Lebens der dortigen Küstenbewohner dar.
Perros-Guirec 11 August 2016 Morgens machen wir noch eine Wanderung entlang des Plage de Ménez Ham rechts vom SP bis nach zum Phare am Pointe de Pontusval. Wäre das Meerwasser dort nicht zu kühl so könnte man sich bei den azurblauen Farben und den einzelnen aus dem Wasser ragenden Felsen und dem weißen Sandstrand an eine Karibikinsel erinnert fühlen. Unsere Fahrt geht nun weiter zur Côte de granit rose – unser erstes Ziel war Tregastel .Die Fahrt in den Ort ließ schon nichts gutes erahnen – Stop and Go mit endlosem Stau– der dortige SP aber sehr voll, auch 2 in der nähe befindlichen CP in Ploumanac'h hatten ihr „ COMPLET „ Schild am Eingang platziert. Also ging es auf den CP Le Ranillon in Perros Guirec den ich noch von meiner Tour in 2014 kannte. Bedingt durch die jetzige Hauptsaison waren die normalen Plätze alle mit Wohnwagen oder Zelten belegt. Für uns Wohnmobilisten hatte es am Randbereich einige unattraktive asphaltierte Parkplätze. Na ja, für 3 Übernachtungen kann man es in Kauf nehmen, zumal der CP ansonsten mit allem Pipapo aufwartet. Wir sind gegen Abend noch auf dem Zöllnerweg bis zum Phare de Ploumanac'h gewandert. Auf dem CP war jeden Tag ein anderes Unterhaltungsprogramm angesagt, so hatten wir an diesem Abend die Möglichkeit eine Liveband zu erleben.
Perros-Guirec 12 August 2016 Heute morgen auf dem Küstenwanderweg in den Ort Perros-Guirec auf den dortigen Wochenmarkt. Auch dieser Ort hat einen eigenen Charme mit Palmen und überall überbordenden Hortensienstauden die alle in ihren verschiedenen Farben konkurrierten . Am Abend bin ich nochmals zu den Felsen am Zöllnerpfad um nach guten Fotomotiven zu suchen. Auch an diesem Abend haben wir wieder das Veranstaltungsprogramm genossen.
Perros-Guirec 13 August 2016 Nachdem es gestern Abend sehr spät geworden war, sind wir heute morgen erst nach 10 Uhr auf unsere obligatorische, tägliche Wandertour gegangen. Wir laufen den kompletten Zöllnerweg bis zum Hafen von Tregastel, schauen und vom Ufer das Schlösschen Costaérès an und Essen dann in einem Restaurant am Hafen von Ploumanac'h Crêpes und Galettes. Auf dem Zöllnerweg ist bedingt durch die Hochsaison ein Betrieb an Urlaubern wie an dem sprichwörtlichen Hauptbahnhof.
Pointe de Traou Plat 14 August 2016 Es geht heute weiter, Ziel ist der Ort Plougrescant mit dem berühmten „ Castel Meur „ dem Haus zwischen den Felsen. Auch diesen touristischen Höhepunkt wollte ich nach zwei vorangegangenen Besuchen meiner GG nicht vorenthalten. Leider waren an diesem Tag fast alle straßen im Ort mit Marktständen und Autos verstopft, so dass ein Durchkommen zum Castel meur nicht möglich erschien. Also ging die Tour weiter zu einem besonders attraktiven Freistehplatz den ich vor zwei Jahren entdeckt hatte – Pointe de Traou Plat. Relativ einsam gelegen am Ende einer Sackgasse, Platz für ca 8 Wohnmobile direkt am Strand mit Traumblick auf das Meer und die vorgelagerte Ile de Brehat. Ich bin dann noch am Fels / Steinstrand entlang zur Fähranlegestelle zur Ile de Brehat gelaufen um mir Infomaterial bezüglich Fahrzeiten und kosten zu holen. Abends war vom Wohnmobil aus ein herrlicher Sonnenuntergang zu beobachten.
Cap Fréhel 15 August 2016 Auf Grund des heutigen französischen Feiertages haben wir ob der erwarteten Touristenmassen die Überfahrt zur Ile de Brehat verworfen. Statt dessen steuern wir den SP in Hafennähe in Paimpol an. Da uns dieser SP als zu klein und kuschelig erschien, schließen wir hier nur kurz zu parken um den Ort anzuschauen. Als ich vor zwei Jahren hier war habe ich erst im nachhinein erfahren, dass in den Gassen hinter der Hafenpromenade sich ganz viele Künstlerateliers und kleine Geschäfte befinden. Das alles haben wir bei einem ausgiebigen Bummel genossen. Da dieser SP nicht mehr über V/E verfügt musste ich an dem anderen SP von Paimpol noch entsorgen. Auf dem Weg nach Cap Fréhel geht es über Saint-Brieuc und Erquy nach Plévenon zum Camping du Cap Fréhel. Da es die Zeit noch zulässt wandern wir auf dem Küstenwanderweg bis zum Cap Fréhel. Auch hier geht es wieder durch schier endlose Stechginster und Heidelandschaften mit ständigem Blick auf das darunter liegende Meer. Auf dem Rückweg nimmt uns ein freundlicher Linienbusfahrer kostenfrei bis zum CP mit. Abends wiederum allerschönster Sonnenuntergang zu beobachten
Cap Fréhel 16 August 2016 Da ich nicht wusste, dass morgens ein Bäckerwagen auf den CP kommt bin ich durch die Felder in den ca 2 km entfernten Ort Plévenon zum Bäckerladen gelaufen – dort soll es das beste Baguette weit und breit geben – kann ich nun bestätigen. Auf dem Rückweg hatte ich noch eine Begegnung mit einem offensichtlich verwilderten zahmen Hasen. Den Tag haben wir dann bei super Sonnenschein am Strand unterhalb vom CP verbracht. Am Abend ist mir dann auch noch eine Zeitrafferaufnahme vom Sonnenuntergang gelungen.
Ein unangenehmes Erlebnis bezüglich des Verhaltens von Campern habe ich auch noch zu berichten: Hier hat es eine V/E Station mit einem Spülhahn für die Kassette, welcher eindeutig als solcher zu erkennen ist - mehrmals sah ich dort Leute ihre Wasserflasche füllen und gleich einen ordentlichen Schluck aus der Pulle zu nehmen - keine 5min vorher hatte dort einer seine Kassette unter/im dem Auslauf des Hahnes. Wann immer möglich haben wir unser Geschirr im Wohnmobil gewaschen - auf obigen Platz wollte meine GG das Geschirr wegen vorhandenem Warmwasser an den dortigen Geschirrspülbecken waschen - was muß sie erleben - 3 Becken weiter hebt eine offensichtlich zivilisationsfremde Dame ihre schmutzigen Füße samt Gummilatschen in das Spülbecken um sie dort zu reinigen - da bekommt man Gänsehautentzündung - die eigentlichen Duschen und Waschbecken waren auf der gegenüberliegenden Seite des Gebäudes. Nachdem ich die letzten beiden Jahre Solo in die Bretagne gereist war, wollte ich dieses Jahr die Begeisterung für diese schöne Ecke Frankreichs auch bei meiner GG wecken - es wurde sehr schwer für mich, immer wieder ihr gegenüber zu betonen, dass sich nicht alle Camper so benehmen wie ich sie oben geschildert habe. Mehrere diesbezügliche Vorfälle ließen mich auch sehr zweifeln. Wobei ich das Geschehen nicht an dem Land Frankreich festmachen möchte - es waren viele Nationalitäten vertreten - und überall - ausnahmslos gibt es solche und solche - ich denke es hat sehr viel mit mangelnder Kinderstube, Bildungsferne und Rücksichtslosigkeit zu tun. Jetzt könnte man/frau den Einwand bringen - hast doch ein Wohnmobil mit allem an Bord - da braucht man/frau sich das nicht anzutun - wann immer möglich haben wir es auch so gehandhabt. Nur leider gibt es Situationen, denen man/frau nicht ausweichen kann, da man/frau solches absolut nicht erwartet.
Saint Malo 17 August 2016 Vom Cap Fréhel ist es zu unserem nächsten Ziel Saint Malo nur 40 km. Da wir für eine Stadtbesichtigung sicher stehen wollten haben wir auf dem Camping de la Cité d'Alet eingecheckt . Dieser CP liegt auf einem Bergrücken gegenüber der Altstadt von Saint Malo, getrennt durch den Hafen. Nach einem ersten Erkundungsrundgang durch diesen Ortsteil sind wir dann anschließend die etwa 3 km zur Altstadt von Saint-Malo gelaufen. Letztmalig waren wir in den frühen 80er Jahren hier, einiges wiedererkannt aber auch viel neues entdeckt. Auf unserem Erkundungsgang versuchten wir den zahlreichen Besuchern auf dem Weg auf der Stadtmauer auszuweichen. Wir haben den Weg im Uhrzeigersinn genommen und haben ihn in Höhe des Meeresfreibad wieder verlassen und sind von dort in den Trubel der Gassen eingetaucht. In der 9, Rue de la Vieille Boucherie gibt es das leckerste Eis der Region > Sanchez artisan glacier < Beim Rückweg zum CP konnten wir noch dem Schleusen eines Küstenschiffes beiwohnen. Auf dem CP gönnten wir uns noch frische Moules Frites. Gegen Abend bin ich dann noch durch ein ungewohntes Motorengeräusch auf das Einlaufen der Katamaranfähre von der Insel Jersey aufmerksam geworden, das ich mir nicht entgehen lassen wollte.
Le Mont Saint Michel 18 August 2016 Wir verlassen den CP durch enge Gassen um dann noch in Rotheneuf den Parc des Sculptures anzuschauen. Den Austernort Cancale umfahren wir etwas südlich um über Hirel nach Beauvoir auf den dortigen Aire de Camping Car zu gelangen. Es ist mein dritter Besuch auf diesem SP um von dort aus Le Mont Saint Michel zu besuchen. Mit den Fahrrädern sind wir vom SP aus auf dem Radweg an dem Fluß Couesnon bis zur Haltestelle des Shuttlebus gefahren. Schon im Bus konnten wir erahnen welche goße Besuchermenge mit uns heute den Klosterberg erklimmen würde. Am Mont Saint Michel angekommen haben wir es vermieden uns gleich in den Trubel zu stürzen. Wir gingen statt dessen auf der linken Seite auf den Pfad um den Klosterberg außen am Fuße zu umranden. Bei der Gelegenheit kommt man dann auch auf der Seeseite an der kleinen Grabesskapelle des Klostergründers vorbei. Beim Blick auf das in der Ebbe liegende Watt sieht man viele Wattwanderer beim durchqueren von kleinen Prielen . Auf den letzten Metern vor dem Eingang zu dem Klosterberg machten dann auch unsere Schuhe noch Bekanntschaft mit dem klebrigen Schlick. GsD gibt es am Eingang eine Station mit Wasser um Schuhe und Füße entsprechend wieder zu säubern. Innerhalb der Mauern war es dann wirklich extrem voll von sich durch die engen Gassen schiebenden Touristen . Irgendwann brauchten wir dann mal eine Ruhe / Erholungspause und haben uns in eine kleinen Kapelle zurückgezogen. Auf dem Rückweg hatten wir auf Grund der Endlosen Schlangen an wartenden Touristen auf den Shuttlebus verzichtet und liefen auf dem neuen Brückenbauwerk zurück zu unseren Rädern. Unterwegs konnten wir noch die Rettungsaktion eines im Schlick feststeckenden Schafes miterleben. Da ich auch diesmal nicht auf ein Sonnenuntergangsbild vom Mont Saint Michel nicht verzichten wollte bin ich nochmals mit dem Fahrrad zu der Schleusenbrücke gefahren. Was sehr unwirklich aussah, als sich jetzt bei der Flut das Wasser vom Meer her flussaufwärts bewegte. Auch hier ist es mir wieder gelungen eine schöne Zeitrafferaufnahme des Klosterberges mit den darüber hinwegziehenden Wolken zu machen.
Esternay 19 August 2016 Die ganze Nacht hat es geregnet und dieses Wetter begleitet uns nun fast den ganzen Vormittag. Die Rückreise führte uns über Fougères um dann über die A81 /E50 an Laval, Le Mans, bis südlich von Paris auf die N104 und N4 Richtung Osten bis nach Esternay zu gelangen. Diesen kostenlosen SP habe ich auf Empfehlung von Wohnmobilfreunden ausgesucht welche ihn schon seit vielen Jahren zur Zwischenübernachtung auf dem Weg von / zur Bretagne nutzen. Da alle örtlichen Restaurants offensichtlich auch Sommerpause eingelegt hatten mussten wir am letzten Urlaubsabend nochmals beim örtlichen Metzger und Lebensmittelgeschäft einkaufen und unser Abendessen selbst zubereiten.
Heimreise 20 August 2016 Von Esternay ging es wieder weiter über die N4 Sèzanne, Vitry, Saint-Dizier, Toul, Pont a Mouson, Metz, Saarbrücken zurück in unseren Heimatort in der Westpfalz.
Wie schon weiter oben geschrieben - den kommpletten Bericht mit Bildern, Links, Karten etc findet Ihr hier >>>>--> Link
frank01 am 05 Mär 2017 21:41:23
Danke für deine Arbeit :top: Ein sehr schöner und interesanter Reisebericht der zum Reisen in die Bretagne einladet.
Gruß Frank
Stephan2703 am 06 Mär 2017 12:01:19
Ja, danke für den Bericht. Wir haben gerade beschlossen, im Mai die Bretagne zu besuchen. Wir werden den ganzen Monat unterwegs sein. Ich kanns kaum erwarten. Letzte Woche war hier oben, in Schleswig Holstein, zum ersten mal Frühlingsfeeling angesagt. Da erwachen sofort die Reisegene.
Ganzalleinunterhalter am 06 Mär 2017 12:14:43
Freud mich dass ich bei einigen Hier die Reiselust auf die Bretagne wecken konnte :P
Ätt Stephan Bei 4 Wochen Reisezeit würde sich sogar anbieten von Eurer Richtung her schon die Küste ab Calais zu beginnen, so wie ich es 2014 hier --> Link beschrieben hatte --> Link
Reisezeit finde ich auch Ok, da dann wirklich noch nicht soo viel los ist wie im Juli / August - wobei gerade der von mir beschriebene Abschnitt nur an den Absoluten Hotspots mit erhöhtem Besucheraufkommen zu rechnen ist.
Wünsche Euch viel Freude und schöne Erlebnisse in der Bretagne
Stephan2703 am 06 Mär 2017 12:30:02
Wir werden wohl durch Deutschland bis an die schweizer Grenze (Weil am Rhein) fahren und dann waagerecht rüber bis zur Bretagne. Küste Nordfrankreich waren wir 2015. Wir planen nicht so genau und lassen uns treiben. Es ist auch nie ausgeschlossen, das wir das Ziel nicht erreichen. :) Dann war es unterwegs schon so schön,das wir langsamer vorankommen. Wir sind frühaufsteher und Mittags meist schon am nächsten Stellplatz um den Nachmittag für Erkundungen und Relaxen zu haben.
uschi-s am 08 Mär 2017 14:53:54
Vielen Dank. Erinnerungen kamen auf und die Lust auf noch unbekannte Ziele. Wir werden im Mai/Juni (wieder) in der Bretagne sein.