Hallo an Alle Sterling-Nutzer,
wir sind beide Rentner und haben einen kleinen Dackel als Begleiter. Wir sind seit 3 Jahren mit einem Wohnmobil unterwegs. Wir wollen eigentlich nach möglichkeit Autark die Gegend frei erkunden. Daher kam die Idee einen A2B Sterling einzubauen. Unser Wohnmobil derzeit ist ein Ford Transit mit Alkovenaufbau Bj. 2004 125 PS (125F350) 3,5 Tonnen GG als Heckantrieb mit Zwillingsreifen. Ich wende mich hier an die Leute, die schon mal einen Sterling A2B bereits verbaut haben und könnten freundlicherweise Ihre Erfahrungen mit diesem Laderegler kurz schildern, z.Bsp. hat der Sterling Ihre Erwartungen bezügl. der Ladeleistung erfüllt, usw. ? Laut Sterling Einbaubeschreibung, die vorhandene Motorelektrik in meinem Ford soll gänzlich unverändert bleiben; der Sterling A2B sollte mit "Plus" Kabel direkt an die Lichtmaschine B+ angeschlossen werden, der "Minus" Kabel sollte am Motorblock extra Masse bekommen. Zwei Ausgänge vom Sterling, beide "Plus" sollten jeweils an die Starterbatterie und an die Aufbaubatterie angeschlossen werden. Der "Minus" sollte auch noch von den beiden Batterien, also von der Starter- und von der Aufbaubatterie extra am Sterling "Minus" angeschlossen werden. Frage: ist das dann so alles richtig, wie ich das beschrieben habe, oder bringe ich da etwas durcheinander? Jetzt kommt etwas, was ich nicht ganz verstanden habe; Zitat aus dem Forum,10 Mai 2010: der "Erpel" hat geschrieben, "Man muss das Kabel von der Lichtmaschine B+ zur Fahrzeubatterie kappen, dann klappt es mit dem A2B " Nun meine Frage: an welchem Punkt genau - meint der "Erpel" (?) - soll das Kabel gekappt werden? Ich kann das so nicht ohne weiteres nachvollziehen, bin leider auch kein Elektriker. Kann mir bitte jemand helfen, die Sache einwenig verständlicher zu beschreiben? Herzlichen Dank im Voraus!
Jan

