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Hallo, habe mir heute einen Carthago T51 angesehen , "Wahnsinn", wollte eigentlich unter 7m bleiben und hab mich immer nach nem I44/I47 umgesehen. Jetzt ist das Teil 7,8m lang das ist schon mächtig. Von höheren Gebühren auf SP & CP und Fähren schrecke ich nicht zurück Hilfe bräuchte ich von euch in Sachen Handlichkeit, wie kommt ihr damit zurecht was sind für euch die größten Nachteile? LG Chaospeter Wir sind (mit Heckbühne) jetzt 8,50 m lang ... und finden das überhaupt nicht "lang" :) Klar gibt´s "kürzere", aber richtige Nachteile sehen wir nicht - nur Vorteile, im Winter, bei Schietwetter, immer dann, wenn man eben nicht draußen sein kann. Dann ist Platz im Auto nur durch mehr Platz ... :D Handling ? Total easy ... Ab und zu ist ein verfügbarer Platz ein bissi zu kurz. Doch irgenwas fällt einem immer ein :ja: Oft kann man das Heck über eine Grünfläche schieben, oder über einen Randstreifen ... Notfalls steht man halt ein bissi über .. (solange man kein Hindernis wird). Trau Dich nur ... nach wenigen hundert Kilometern fällt Dir garnix mehr auf ... Edit : so mein ich .... ![]() Moin, auch wir sind 8,50 Meter lang. Davor hatten wir 6 Meter. Natürlich war der schon handlicher. Trotzdem würde ich immer wieder so ein großes Wohnmobil (mindestens 7,50 Meter) kaufen, da der Platz für uns einfach unbezahlbar ist. Und mit den 8,50 Meter kommen wir auch sehr gut zurecht und finden immer einen schönen Platz! Also nur Mut :wink: Ich habe mal mit 5,6 m zu viert angefangen und bin jetzt allein mit Hund unterwegs mit 7,8 m... Alles kein Problem! man sucht sich halt die Einkaufsmöglichkeiten aus, wo es Doppellücken gibt, hat zum Bsp. Aldi fast immer, während Netto und Lidl kleine Lücken mit Grünstreifen in der Mitte haben. Dort kann ich eben nicht einkaufen... Stellplätze passen meist und der Überhang hinten kann auch mal auf die Wiese. Und wie sagen die Segler: "Länge läuft..." LG Peter wir sind vor Kurzem von einem 6,65 Meter (3,5 To.) Alkoven auf einen Phoenix (6 To.) mit 8,25 Meter Länge (und noch ohne funktionierende Rückfahrkamera...) umgestiegen. Binnen weniger Betriebstage hatte ich mich eingefunden und eingewöhnt. Gruss Jan Hallo Chaospeter, welchen T51 hast du dir angesehen? Ist es einer bis Bj 2006? Dann ist es der gleiche wie mein T47 nur mit Längsbetten, Zwillingsachse und 70cm länger. Ich würde auch mit 70cm länger fahren. Ich glaube nicht, dass das beim rangieren einen großen Unterschied macht. Beim normal fahren merkst du den Unterschied sowieso nicht. Vom Aufbau bin ich immer noch begeistert! Gruß Andreas Alles kein Problem, reine Gewöhnungssache. Obwohl die Kastenwagenfraktion das natürlich GANZ anders sieht :D Ist halt auch Einstellungssache. Man braucht sicher mal ne Minute mehr beim Rangieren und sucht auch mal 5 Minuten länger nen Parkplatz, aber wen interessierts? Für uns überwiegen da klar die Vorteile bzgl. Platz und Zuladung und Wintertauglichkeit und und und... bis denn, Uwe Hi So lange man Urlaub in den Ländern macht, wo die grossen Liner Platz haben, ist das alles easy. Ändern sich die Urlaubslandvorstellungen kann Länge echt hinderlich sein. Beispiel: Fahrt mal nach Lefkada ( Insel zwischen Igomenitza und Patra - Griechenland) und dann in steilen Serpentinen fast 1000 m runter vom Hochplateau auf Meeresniveau. Da kann ein 7 meter Womo zu lang sein, weil man damit nicht um die Kehren kommt. Albanien - dito Passtrasse von Sarande kommend durch die Berge zur A 4 Ri Ionnina ( GR). Montenegro, Zufahrt von Ulcine über BIH zur Autobahn nach Kroatien Korsika / teils Sadinien ( Buggeru) usw. Monemvasia ( Gr - rechter Finger Pelepones) Die vorgelagerte Landzunge mit einem Liner anzufahren, wird sehr schwierig. Dort, wo wir mit unseren Womo ( 6 m) bequem direkt unter den Tamarisken am Strand stehen, stehen die Liner 100 m weiter rein Landwärts. Frank, gibt es in den Orten die du genannt hast keine Müllabfuhr? Wo die Müllabfuhr rumkommt komme ich auch rum! Ich hatte schon oft Stellen wo ich dachte da komme ich nie rum, ging dann aber doch irgendwie, auch wenn man 5 mal vor und zurücksetzen musste. Aber gerade solche Abenteuer gehören für mich zum Womo fahren dazu. Wer so etwas nicht brauch der sollte beim kurzen Kastenwagen bleiben. Andreas
Andreas vom Prinzipe her hast Du recht, nur es gibt Orte z.B. in der Toskana da sind die Müllwagen auf Grund der engen und winkligen Straßenverhältnissen eben halt nicht so groß wie ein normaler Müllwagen. Die haben da die Größe eines Multicars und wo die durchkommen, da wäre ich mit meinem Wohnmobil niemals durchgekommen. ein WoMo auf Multicar-Basis wäre mal was ganz neues... ;-) Von der Breite her ist die normale Weißware auch nicht besser. Hallo, auch ich kann nur positives von unserem Eura Mobil 8,50 Meter berichten. Alles nur eine Routine. Für den deutlich mehr Platz 2,40 Breite im Innenraum, nehme ich das Rangieren gerne in Kauf. Helmut
Meiner hat nur 6,6m. Auf der Straße hatte ich bisher wenige Probleme. Aber auf manchen Parkplätzen auch von Sehenswürdigkeiten oder auf engeren CP auch am Hang wurde es schon mit meinem recht eng. Mit 1-2m mehr wären da ganze Bereiche nicht erreichbar gewesen. Oder ich hätte einfach keinen Platz gefunden oder sehr lange rangieren müssen um da durch zu kommen. Und ich stehe nicht auf sowas :-). Ich hab in Schottland mal auf einem normalen Parkplatz geparkt, was eng aber ausreichend war. Nur haben sie dann noch eine Reihe zugeparkt. Dann wurde das Rausfahren eine längerfristige Sache, bei der es um cm ging. Ich glaube nicht, daß man eine genaue Grenze setzen kann, ab der es nicht mehr geht. Das geht vom PKW über kleine VW-Busse, Womos zu Linern. Und mit jeder Stufe wird der Bewegungsspielraum kleiner und die Vorbereitung wichtiger. Spontan wo reinfahren ist dann keine gute Idee mehr. Kommt halt auch drauf an, ob der Platz innen und das Leben im Womo wichtiger ist, oder die Fahrt und die Ziele. Für meine Zwecke paßt meiner, aber größer sollte er wirklich nicht sein. Sonst gehen auf CP manche Plätze nicht mehr, entweder komplett, weil die Zufahrt oder die Wege am Platz zu eng sind, oder weil man nur noch in großer Entfernung vom Ziel einen passenden Platz findet. Ich hab schon von 5,5m->6,6m deutliche Unterschiede gemerkt. RK Klar merkt man beim Rangieren einen Unterschied zwischen kurzen und langen Mobilen. Die Frage ist, ob einen das stört. Und was die Ziele angeht - extremer geht immer. Es gibt sicherlich hunderte von Stränden, wo ich mit nem Allradler mit Aufsetzkabine oder einem Expeditionsmobil hinkomme, aber mit kurzer Weissware oder nem Kastenwagen keine Chance habe :D Ich würd es mal andersrum ausdrücken: manche Leute kaufen Ihr Mobil nach dem, was sie wirklich machen, und nicht danach, was sie vielleicht machen könnten. Und wenn ich nicht am Peloponnes über Serpentinen-Feldwege gurken möchte, geht ein grösseres Womo schon in Ordnung. Muss ja kein Liner mit absolut minimierter Feldwegetauglichkeit sein, ein bisschen Bodenfreiheit, Heckantrieb und Diff-Sperre lassen viele kompakte, aber frontgetriebene und Alko-Tiefgelegte Womos dann auf dem Feldweg auch wieder alt aussehen. Ne Sardinenbüchse ist im Sommer am Strand OK, aber im Winter beim Skifahren ein Alptraum. Oh je, ich seh schon, der Trend geht zum Zweit-Womo. . :D :D :D bis denn, Uwe Also ich habe mit meinen 7m Weißware bisher jeden Feldweg bezwungen und noch nie wegfahren müssen wegen der Länge. Probleme machen nur die 1.90m / 2.20m Balken auf manchen Parkplätzen, da komme ich nicht drunter. die meisten Tiefgaragen sind auch leider no-go. Wir sind im vergangenen Jahr von einem 7,38 m Alkoven (3,30m hoch) auf einen 2-Achser Integrierten mit 7,9 m (2,90m hoch) umgestiegen. Obwohl auch der Radstand nun 50 cm größer ist als vorher, ist das Rangieren fast das gleiche. Aber die geringere Höhe habe ich schon mehrfach genossen (auf spanischen oder italienischen CP´s mit niedrigem Baumbestand). Auf 99,85 % der Plätze macht es keinen Unterschied ob 7,20 oder 7,38 m oder 7,9 m, bisher jedenfalls. Länge ist nicht das einzige Kriterium für Handlichkeit. Mit uns, nie wieder kürzer..... Gruß Tom P.S.: hätten wir die kürzere Variante unseres Modells genommen (7,40m) hätten wir den genialen riesigen Apothekerschrank nicht, und auch deutlich kürzere Betten (jetzt 2,10m/ 2,15m) und außerdem wäre die Türe schmaler und die Längssitzbank ebenfalls. Bei uns gehen diese Dinge halt vor. Beim normalen Fahren merkste eh überhaupt nix von dem Längenunterschied. Wir haben uns vor einem Jahr von 7m auf 9m vergrößert. Da der Überhang rund 1m länger ist, ist der Radstand nur 1m größer. Gefühlt ist das neue WoMo trotzdem eine andere Welt. Das ist aber neben den Abmessungen vor allem auch auf das nahezu verdoppelte zGG zurückzuführen. Es fährt sich einfach nicht mehr so "leichtfüßig". Das Rangieren selbst ist fast noch besser. Der Lenkeinschlag jetzt beim Heckantrieb ist merklich größer als vorher beim Frontantrieb. Der bei weitem größte Gewinn sind deutlich mehr Raum, Zuladung und damit auch Komfort. Ein offensichtliche Nachteil ist z.B. die Höhe (3,5m statt vorher 2,99m). Aber auch völlig ungeahnte Nachteile haben sich offenbart. Es gibt so gut wie keine Vorzelte für diese Größen und Höhen. :roll: Wir sind auch vor 2 Jahren von 6,38 m auf 7.40 m umgestiegen und haben es zu keinem Zeitpunkt bereut. Wobei ich mit größere LKWs fahren schon eingefleischt war. Allerdings würde ich mir nie ein WoMo mit Doppelachse hinten zulegen. Mußte gerade vor kurzem auf einem SP in Klosterlausnitz mit ansehen, wie sich so einer in die Lücke "quälte". Er war nicht länger wie meiner, hatte aber richtige Problem auf Grund des Wenderadius durch die PKWs auf den SP zu kommen, muß aber jeder für sich entscheiden. Schön auch einmal die Verfechter kurzer Mobile zu hören, das war mein Plan. Ein Womo soll mir dazu dienen Land und Leute kennen zu lernen und da es unterwegs unser Zuhause ist möchte ich unseren Urlaub so angenehm wie möglich verbringen. Unsere Ziele sind das benachbarte Europa und die Baltischen Länder CP's möchte ich soweit es geht meiden lebe immer noch so'n bisschen den Traum vom Freisteher was einem Heut zu Tage doch schon recht vermießt wid. Danke für eure Antworten LG Chaospeter
ein Thule Residence Extra Extra Extra Large würde bei dir passen! Brauche meins zufällig nicht mehr. Habe bei 9m nur ein Querbett. Mit dem gewünschten Längsbett wäre ich dann bei 9,5m. Aber Länge läuft. Ich kann mir nicht vorstellen, wo ich 2m abknapsen sollte ohne den Komfort zu verlieren. Moin Chaospeter, ich kann Deinen Eindruck beim ersten Betreten des größeren Mobils voll und ganz verstehen. Unsere ersten Leihmobile waren auch 6,90 m lang. Mit dem Anschauen des jetzt eigenen Mobils mit 7,30 m Länge war es aber ein Unterschied wie Tag und Nacht. Dazu kam dann auch noch die größere Höhe. Das Raumgefühl war einfach nicht zu toppen! Wir haben - so wie Wolfgang - hinten auch noch eine Plattform dran und kommen damit auch auf ca. 8,3 m. Das stört aber absolut nicht, da man auch schon mit 7,30 m einen "Doppelparkplatz" benötigt. OK, aufgrund der Breite von 2,35 m ist es manchmal auch eine Viererbox. Aber auf den großen Supermarktparkplätzen kann man im Randbereich i. d. R. immer so parken. Auch bei den Discountern im Norden Deutschlands und im Ausland ging das bislang immer gut. Auf den Stell-/Campingplätzen, wo ein langer PKW mit langem Anhänger um die Ecken kommt, passe ich auch rein. Man muss nur dran denken, dass das eigene Heck auch mal ausschwenken kann. Und wie meine Vorschreiber sich schon geäußert hatten: - Länge läuft! :ja: - Raum ist nur durch noch mehr Raum zu ersetzen! ;D Meine Frau ist inzwischen so weit, dass sie sich nach dem "Auszug" der Kinder nicht vom Mobil trennen möchte 8) Auch im Winter ist es dann einfach schöner. Letztes Wochenende in Fed'siel, bei häufigen Schauern und ganz viel und ganz eiliger Luft konnte man im Mobil bequem sitzen, das Leben genießen. Bei Schnee auf der Platte im vergangenen Jahr oder in BHV genau so. Leider darf ich noch keine PN verfassen sonst hätte ich gerne mit murksmax Kontakt aufgenommen. Habe selbst 1 Jahr auf Borkum gelebt, aber vieleicht liest er ja diesen Beitrag und nimmt Kontakt mit mir auf ....
Auch wenn es offtopic ist: genau sowas (Safari Residence) in 6m/3-XL habe ich kurz vor Ostern für 500,- EUR bei eBay gekauft. ich fahre einen VI 8,20m lang , vorher einen Alkoven 6m, der Innenraum ist wie schon öffters hier genannt nicht zu toppen. Nachteil ?? Kurven fahren höllisch aufpassen, die Breite des Womos ist mehr als vorher, die Busspiegel sind anders angebracht als beim normalen Triebkopf auch da muss man sehr aufpassen, wenn ein LKW oder Bus entgegen kommt meine ich das das zu knapp wird. Nun ich habe es erst 1 Jahr, muss öfters fahren dann gewöhnt man sich daran. Sonst für mich keinerlei Nachteile, achso ein Dreiachser ist als wenn man auf Schienen fährt. Hallo Chaospeter, Du alleine musst ein "gutes Gefühl" haben wie lang das WOMO sein soll. Wie haben z.B. ein 7m WOMO mit einer Höhe von 2,70 m und eine Breite außen von 2,32m. Wir fahren zu zweit und in den Monaten April - November. Wir hatten bisher keine Probleme mit dem WOMO bezüglich der Länge. gruß Michael Wir sind von 6,36m Kastenwagen auf ca. 7,30m Alkoven umgestiegen (6,99m plus Heckfahrradträger) Nach ganz kurzer Eingewöhnung (besonders an den Überhang des Hecks) kommen wir prima klar. Das sehr spürbare Plus an Platz für uns und unseren Sohn ist es wert, dass meine bessere Hälfte ab und an zur Sicherheit mal aussteigt und schaut, ob wir nicht anecken :razz: Aufs Grundstück passen die 7,30m auch noch gerade so - länger darfst aber nicht werden - dann müssten wir einen extra-Unterstellplatz suchen.... Selbst auf den schrägen und an Markttagen eng befahrbaren Parkplatz am Blauen Wunder in Dresden haben wir gepasst :D ![]() |
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