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RB-2017 Süditalien-Griechenland und über Balkan-Adria zurück


volki am 19 Jun 2017 18:15:41

Frühlings-Trip 2017
Von CH nach Süd-Italien, mit Fähre von Bari nach Griechenland und über die Balkan-Adria-Route wieder nach Hause

20.4 Donnerstag
Von Zürich durchs Wallis nach Brig. Nach dem Simplon auf der A-26 nach Ovada
Wir wollten unsere Griechenland-Anreise dieses Jahr etwas "anreichern" und planten der italienischen Küste rundherum zu folgen und dann in Bari auf die Fähre nach GR zu gehen.
Da bei der Abfahrt am 20. April Kälte und Schnee angesagt war, haben wir einmal den Autoverlad DURCH den SIMPLON getestet. Für 22 CHF. mit Wohnmobil, ab Brig nach Iselle, ist ausnehmend günstig. Dann noch im Carrefour in Domodossola die Vorräte mit it. Spezialitäten auffüllen und auf der fast leeren Autobahn Richtung Genua (A-26), in Ovada, etwa 50 km vor Genua, auf Gratis-Stellplatz übernachtet

21. Fr
Von Ovada, nach Genua und entlang der Ligurischen Küste
auf der A-12 nach Sestri Levante, knapp vor La Spezia und weiter in die „Berge“ nach Varese-Ligure.
Am Sportplatz, bei 44.3765 9.5911, hat die Gemeinde das Stehen mit Camper erlaubt, Trink-Wasser (Zange nötig) hat es auch, und im Sommer ist auch ein Schwimmbad (nur mit Haarkappe) in der Nähe.

22.Sa
Am Samstag-Abend ins „Amici“, um uns in diesem Slowfood-Restaurant verwöhnen zu lassen. Am Weg zum „Amici“ hat es in einer Seitengasse einen Super-Metzger, mit nur lokalem (Kalb-)Fleisch (Kalbs-T-Bone und ähnliches)

23. So
Varese-Piombino-Caldanelle
Ab Varese weiter, um Pisa und Livorno rum, zum Meer. Haha schön gefehlt, obwohl wir möglichst nahe der Küste auf Land-straßen gefahren sind, kaum je Meerwasser gesehen. Der Zugang zum Strand ist überall verunmöglicht, Privat, Bagnios oder Naturschutz. Stellplätze nur gegen Gebühren 10-20 Euro /Nacht und nie am Meer, immer im Hinterland. Die vorwiegend ital. Camper stehen wie die Sardinen aufgereiht und so viele, wie Sand am Meer. Was wir nicht wussten, am Dienstag, 25.4 ist Unabhängigkeits-Tag und daher Feiertag und viele machen daraus eine "Brücke". Daher die Unmengen von WoMo’s.
In Piombino hat die Gemeinde, auf offenem Feld, bei 43.0017 10.5284 weit ausserhalb bewohnten Gebietes, einen „riesigen“ Stellplatz, auf freier Wiese, hingestellt. Kosten für 24 Std weit über 20 € :cry: (je nach Jahreszeit, 3 verschiedene noch höhere Preise). Obwohl die dortigen etwa 20 it. Camper nur etwa 10 % des Areals besetzten, standen alle wie die Sardinen beisammen, wohl um sich warm zu geben.

24. Mo
Piombino-Terracina
Von Piombino aus, zuerst entlang der Küste, aber alles verbaut, dann auf der Autobahn A-12. Rom umfahren, nach Lido-Ostia, nichts gefunden, weiter bis nach Anzio, auch nichts, weiter bis Terracina. Ausserhalb des Ortes, auf einem vergammelten Parkplatz vor Wohnhäusern, wild übernachtet bei 41.295 13.231

25. Di
Terracina- Agropoli
Am Morgen „frustriert“ zur Autobahn-Auffahrt A-1 bei Frosinone, dann weiter, an Napoli und Salerno vorbei, da ist sowieso alles verbaut, bis nach Paestum und Agropoli, da auf großem SP/Parkplatz, neben Kino und Palasport, übernachtet. Es soll auch Wasser haben. 40.3475 14.9971. Nicht am Donnerstag, denn ist da Markt.
Vor einer direkten Weiterfahrt entlang der Küste wurde uns abgeraten, da die Straße erstens schmal sei und zweitens wegen steilen Felsenwänden nicht dem Ufer folge.

26. Mi
Agropoli-Marina di Sibari
Von Agropoli aus, wollten wir alles entlang der Küste nach Scalea, Amatrice und Richt Reggio Calabria. Wurde uns dringend abgeraten. Daher beschlossen wir, die Umrundung Italiens überhaupt einzustellen und haben die für Sonntag, den 30. bestellten Tickets für die Fähre, auf Freitag umgebucht, da für 1. Mai Streik angesagt war.
Daher auf der A-3 bis zur Abzweigung nach Sibari am Ionischen Meer gefahren und sind da in „Marina di Sibari“ gelandet. Endlich ein unverbauter Zugang zum Strand. Hier schön allein am Strand übernachtet. 39.7543 16.489. Da noch ein it. Paar getroffen, das sein ganzes Leben in CH verbracht hat und jetzt im Alter halb da, halb in CH, lebt.

27.Do
Sibari-Amendolara
Am Ende des Lungomare von „Marina di Amendolara“ am Ionischen Meer. Wir stehen etwas ausserhalb der Ortschaft, fast direkt am hier unterbautem Strand bei 39.9310 16.6043.

28. Fr
Von Amendolara nach Bari, zur Fähre nach GR.
Mit Superfast-1-Ferry, mit Camping on Board,
(185€ für WoMo 6M, 2 Pax, Senior und Autoclubrabatt, gebucht bei Acropolis-Travel, Patras)
Im Auchan in Casamassima, vor Bari, noch eingekauft, dann nach Bari-Port zum Verladen. Bari ab 19.30 (it. Zeit) , Igoumenitsa an Samstag-Morgen um 06.30 (GR-Zeit)
Die ausgebrannte „Norman-Atlantik“, damals von Anek gechartert gewesen, liegt immer noch gerade gegenüber des Terminals am Quai. Eigentlich wollten wir am Sonntag fahren, da dann die Abfahrt am Mittag ist, aber wegen des angedrohten Streiks der GR-Fähren, am 1. Mai, Abfahrt vor-verschoben

29.Sa
Von Igoumenitsa nach Palairos
Am Samstag-Morgen, nach Ankunft, zuerst zur Drepano-Beach in Igoumenitsa, zum Schlafen und Frühstücken,
Dann entlang der Küste, nach Preveza. Unterwegs an "unserm" Stand noch Eier, Früchte und Gemüse, und vor Preveza, an der Beach, auch noch Wasser aufgefüllt, dann durch das Unterwassertunnel nach Vonitsa und nach Palairos.
An der Bucht v. Palairos/Pogonia bei 38.7959 20.8519 . Sind ganz allein am riesigen Strand, der so flach ist, dass zum Erreichen tieferen Wassers, bald eine „Wanderung“ angesagt ist

30. So
weiter an der Bucht v. Palairos/Pogonia
In der Nacht kommt noch ein Wohnmobil aus England
MAI
01. Mai Mo
Weiter an Bucht v. Palairos/Pogonia
Man glaubt es kaum, trotz „grossem Feiertag“, hat es kaum 10 Leute am kilometerlangen Strand. Der Griechen ist es wohl noch zu kalt. Baden tun auch meistens nur die Kinder. Zwei franz. WoMo kommen, bleiben aber nicht lange

02. Di
Paleros-Glifada/Chania
Glifada; vis à vis Insel Trizonia im Golf v. Korinth
Von Paleros, entlang der Küste nach Mitikas, Astakos und weiter nach Antirion und Nafpaktos und über Paralia Sergoulas nach Glifada. bei 38.375 22.082
Vor Nafpaktos, bei „unserm“ Bäcker, noch Schwarzbrot und in der Stadt Fleisch, Milch, usw, eingekauft. Der ex-Carrefour ist immer noch geschlossen. In Paralia Sergoulas noch Wasser getankt. Die beiden Franzosen-WoMo, die auch nach Paleros kamen, sind auch da, aber so blöd parkiert, dabei hätte es 200 Meter weiter jede Menge Plätze, direkt am Wasser.

03. Mi
In Chania aber sind wir allein, auch auf dem PKW-Parkplatz hinter uns, hätte es noch viele freie Plätze

04. Do
Von Glifada, zur Küstenstrasse nach Itea, dort in der Stadt, noch Früchte und Gemüse gekauft, dann über Amfissa und die Berge nach Lamia. In Lamia auf die Autobahn nach Sourpi (-Larissa) (3 mal zahlen für die kurze Strecke 1.40/4.70 / 8.40)
In Sourpi noch Wasser aufgefüllt, der „Super“-Super-Markt ist noch bis 16.30 geschlossen, daher direkt nach Nies.
bei 39.1111 22.9379
Platz ist immer noch super, für mich einer der schönsten SP in ganz Griechenland. Allein, an einer weiten, flachen, total unterbauten Bucht, um uns nur Olivenbäume und eine leise bimmelnde Ziegenherde, die frei herum zieht. Sonja kann sich den ganzen Tag mit 3 jungen Hundewelpen beschäftigen, die eine Hündin in der Ruine geboren hat und sie zu uns bringt.

05. Fr
weiter in Nies. Faulenzen, gelegentlich baden.
Der ehemalige Bauer mit seinen Pferden, Esel, Schafen, Katzen und Hunden, kommt vorbei, er kennt mich noch, auf Englisch und mit Händen und Füssen, sprechen wir über „Gott und die Welt“.
Er scheint jetzt weiter hinten zu wohnen und fährt mit dem Moped mit etwa 10 Liter Schafmilch, rund 30 km weit, in eine „Feta-Fabrik“

06. Sa
weiter in Nies. Gelegentlich fährt ein Auto vorbei, viele wenden wieder, da wo die Naturstrasse beginnt

07. So
weiter in Nies, Nur ganz wenige LKW fahren vorbei, nebst dem Abfuhrauto (!!) , nur noch Spezielle, die Wasserbehälter geladen haben, wohl um lebende Fische aus der Zucht an der Ostküste zu holen

08. Mo
Nies-Agiokampos
Von Nies wieder über den Berg zum Superladen in Sourpi. Honig (lokal), Feta, Milch, Flaschen-Wasser, Holzkohle gekauft, dann ins nächste Dorf, um im Vorbeiweg Wasser zu tanken, dabei den Storcheneltern auf dem Kirchen-Dach beim Füttern zugesehen, weiter auf der Autobahn, die wir ja sowieso schon bezahlt haben, :D bis Kieller (vor der nächsten Mautstelle) Dann Landstrasse bis vor Larissa, dort noch getankt € 1.19,9 Diesel, dann in AGIO die ersten Kirschen an einem Stand gekauft. Rote "Kneller" 2 kg= 5 Euro. Oben im Dorf noch den Rest eingekauft, der Metzger hatte dieses Mal kein Lamm, sonst hat er mir immer einen Gigot entbeint und in ein Netz eingeschlagen. Dann nach Agiokampos zum Strand. Vor „Golden Beach-Hotel“(geschlossen) bei
39.6836 22.8855

09. Di
Agiokampos-Aspravalta-Ost (40.7495 23.7327)
Entlang der Küste und dem unendlich langen SP-Strand bis Stomio, dann zur Omalia-Quelle für Kaffeewasser, dann zur Nord/Süd-Hauptstrasse. Auf der alten Hauptstrasse bis nach Platamonas gefahrern, da es scheinbar keine frühere Autobahn-Auffahrt gibt. Wahrscheinlich ist der Tempi- und die Platamonas-Tunnels fertig, denn es fahren Autos und LKW auf der Autobahn. An der Auffahrt in Leptokarya 4.40 € (WoMo) in die automatisch Kasse geworfen und ab da auf AB an Katerini vorbei, nach Makrygialos, zur Beach für Pause, dann weiter Richt. Thessaloniki. Es wird immer schwärzer und leichter Regen setzt ein. Nach Thessaloniki, entlang der beiden Seen ein sehr heftiges Gewitter mit Wolkenbruch. Vor Asprovalta bessert es sich stark. Zum SP unter Palmen. (das war der erste Regen, seit verlassen von CH)

10.Mi
Weiter in Asprovalta.
In der Nacht wieder starke Gewitter, aber nur leichter Regen. Am Toiletten-Häuschen ist das Wasser noch abgestellte. Chaoten haben wieder einmal alles möglich kaputt geschlagen und die Duschköpfe gestohlen. Aber, zum Glück hat die Gemeinde einst zur Bewässerung der Palmen, Wasserleitungen gelegt und dieser Hahn hat Wasser. Daher haben wir jetzt eine Privat-Dusche 8)

11. Do
Weiter in Asprovalta.
Am Morgen hat es bereits wieder strahlender Sonnenschein. Leider nimmt im Lauf des Tages die Bewölkung wieder stark zu und es hat schwere, schwarze Gewitterwolken. Früher hatte es am Strand einen Streifen mit kleinen runden Steinen und im Wasser draussen dann Sand. Jetzt hat es nur noch Steine, auch hat das Meer etwa 3 Meter Strand „abgefressen“. Wasser ist noch (zu) kalt hier.

12. Fr.
Weiter in Asprovalta.
Auch an diesem Tag, gegen Abend macht es zu, bis zu dicken schwarzen Wolken über den Bergen hinter der Küste. Es kommen 2 bulgarische WoMo, die sich in einiger Entfernung einrichten. Beide Paare sprechen Englisch

13. Sa
Aspovalta-Ost-Paralia Ofryniou (40.7673 23.89)
Die kurze Strecke über die Autobahn, um nicht bis zum Löwendenkmal auszuholen zu müssen. Bis zur Abfahrt auf die alte Küstenstrasse, dann noch bis Paralia Ofryniou. Die Sonne scheint den ganzen Tag, aber es bläst ein kalter Wind aus NO. Sehr unangenehm. Irgendetwas ist mit dem Palmen passiert, alle haben braune, vertrocknete Wedel, evt. erfroren?

14. So
Weiter Paralia Ofryniou,
Sonne schon am frühen Morgen. Aber kalter, starker Wind verleidet das Baden. Kühlschrank spinnt wieder einmal. Irgendetwas an der elektronischen Gas-Steuerung.

Wetterprognose ist grauenhaft. Durchzug einer Sturm & Kalt-Front aus dem Norden. Gefahr von Hagel ! und Wind bis 8 Bo. Soll sich über ganz Griechenland ausdehnen und das Mitte Mai .

15. Mo
Weiter bei Paralia Ofryniou . Den ganzen Tag starken kalten Wind aus NO. Am Abend ziehen auch Regenwolken auf, in der Nacht regnete es auch etwas. Wir versuchen etwas hinter die Front zu kommen, in dem wir Morgen weiter nach Nord-Ost fahren

16. Di
P. Ofrineou-Paralia Fanari (40.954 25.1428)
Von P. Ofrineou entlang der Küste (Blick auf Thassos) gegen Kavala, dann um Kavala herum bis Toxotes, dort zum SP Nestos, für Wasser. Die Kantina gibt es wieder, daher Café in den Kantina genossen, dann weiter Richt. Xanti zum ex-Carrefour, jetzt Sklavitis, 1/3 der Gestelle noch leer, im benachbarten Praktiker eine Dose Elektro-Spray für den Kühli besorgt. (Tip aus dem Forum). Dann nach Porto Lagos zum Fischhändler, 4 grosse Calamari und ein grosser Fisch = 7.30 €, dann zur Fanari-Beach
Ein anderes WoMo ist schon dort, ein Deutscher, sonst kein Mensch.

17. Mi
P. Fanari-P.Kariany (40.7273 24.0230)
Noch immer kalter, bis sehr kalter Wind. Richtig gefroren. Und das in Griechenland Mitte Mai. Auf keiner Lagune hat es Flamingos. Denen ist es wohl auch zu kalt. Wir beschlossen nicht mehr weiter in den Nord-Osten zu fahren, sondern eher südwärts, aber ob das hilft?

18. Do
P.Kariany-P. Palairos (38.7959 20.8519)
Route: zuerst nach Thessaloniki, dann auf der "Odos Egnatia" quer durchs Land auf die Adria-Seite, bei Ioaninna abbiegen auf die Strasse nach Arta-Preveza-Palairos.
Wir spekulieren, dass möglicherweise das Wetter auf der Adriaseite von Griechenland besser sein könnte, weil die Kaltfront dort hin nicht kommt? Auf der Fahrt über die Odos Egnatia beginnt sich das Wetter nach Ioaninna stark zu bessern. Unten in Arta/Preveza ist schon der schönster Sonnenschein. In Palairos ist es wie es GR sein sollte :mrgreen:

19. Fr.
Weiter in Palairos. Im Lauf des Tages wechselt die Windrichtung und es wird eher kalt. Es kommen schwarze Gewitter-Wolken auf. In den Bergen drin regnet es wohl schon. Also kommt die Kaltfront auch hier. Daher beschlossen wir , so langsam heim zu fahren, damit wir nicht in den Pfingstverkehr kommen.

20.Sa
Wir bleiben noch einen Tag in Palairos, um nicht am Sonntag durch Albanien fahren zu müssen. An Wochenenden sollen die Grenzen stark überlastet sein? Aber ein Platzwechsel lohnt sich auch nicht mehr. Schwere dunkle Wolken am Himmel, in der Nacht leichter Regen

21. So
Palairos-Kalpaki
Zum neuen SP in Kalpaki, bei 39.8854 20.6237
Zur Abwechslung fahren wir über Vonitsa nach Amfilochia und Arta und auf der neuen „Ionian Odos 5“ nach Ioaninna. Dann weiter auf der 20 bis Kalpaki, auf den neuen SP. Der SP ist eigentlich nicht viel, eine aufgefüllte einigermassen ebene Kies-fläche, das ist (jetzt noch) alles.
Unterwegs auf dem neuen Autobahn-Stück gegen Ioaninna rauf, Wolkenbrüche, auch in Kalpaki immer wieder Regen. Zudem es ist saukalt. Da ich noch Gas im Überfluss habe, heize ich die ganze Nacht durch. Draussen ist es sicher fast um 0°C

22. Mo
Kalpaki-Budva-Jaz-Beach (42.282224 18.800967)
Frühmorgens (6 Uhr GR-Zeit) zur albanischen Grenze, sind ganz allein, so geht es schnell. Dann quer durch Albanien zur Grenze mit Montenegro. Hie hat es eine kleine Schlange, sicher 1/2 Stunden warten. Dann über die "Höhenstrasse" direkt nach BAR und nach Budva zur Jaz-Beach. Eine Frau gab uns einmal den Tip „hinten sei es viel schöner“, aber ich fand kein Camp. Erst am Morgen sah ich bei 42.282224 18.800967 fremde WoMo im „Garten“ stehen..
Nach der Durchfahrt durch Albanien sind wir sonst immer nach Ulcjni zum CP Safaribeach, aber da wir wegen der bevor-stehenden Pfingsten wieder einen "Kampf" um den letzten Stell-Platz befürchten, sind wir direkt bis zur Jaz-Beach nach Budva durchgefahren.
Als wir nach der GR-Grenze auf der SH-4 meerwärts fuhren, wurde es wieder warm und die Sonne schien. Eigentlich hätten wir beim Supermarkt nach der ALB/MNE-Grenze übernachten sollen, aber ich wollte dieses Mal nicht auf der schmalen Strasse nach Ulcinj runter, sondern bei Krute, dem Wegweiser nach BAR folgen. Diese "Höhen-Strasse" ist zwar auch schmal. Vor fast jeden Haus in der Höhe sitzt jemand und bietet Garten-Früchte und Kirschen an. Immerhin auf dieser Strasse fahren auch grosse Busse!

23. Di
Jaz-Prapratno (42.8172 17.6753)
Von Jaz-Beach nach Ston zum CP Prapratno. In Ston auf der Bank noch Kuna geholt und dann zum CP gefahren. Der Parkplatz hat jetzt, wohl weil der CP offen ist, ein WoMo-Park-Verbot. Dafür hat es in Ston, auf dem grossen Parkplatz, hinten rechts, ein paar neue WoMo-Felder.
In Dubrovnik hat es kein einziges Riesen- Schiff am Quai. Das ist das erste Mal, seit wir hier vorbei fahren. Jetzt müsste man die Stadt besichtigen :mrgreen:

24. Mi
CP Prapratno-Kamp Kalebic bei Betina (43.8445 15.6206)
Vom CP Prapratno nach Ploce (Autobahn-A1)-Split, dann auf D8 nach Sibenik, und zum Kamp Kalebic, bei Pirovac

25. Do (Auffahrt)
CP Kalebic nach Tavagnacco (I)
Beim Supermarkt Carrefour in Tavagnacco, -Udine-Nord (46.1180 13.2236)
Von CP Kalebic auf D-8 nach Zadar, dann auf der A-1 bis zur Abzweigung nach Senj. Dann wieder alles auf D-8 bis Rijeka. Dann auf der # 7 durch Slowenien bis Triest und anschliessend nach Udine-Nord, nach Tavagnacco, zum Carrefour. Hier off. WoMo-Parkplatz zum Übernachten

26.Fr
Tavagnacco-Bergen (am Chiemsee)[u]
Von Tavagnacco nach Villach, bei OMV noch tanken, Diesel € 1.09, dann nach Villach-West und auf der Drautal-Strasse nach Spittal, dann auf die Tauern-Autobahn nach Salzburg und zum Chiemsee. Am Walser-Berg (Grenze D/A) kaum Stau. Dort bei der Ausfahrt Hochfelln nach Bergen und zur Hochfellnbahn zum Übernachten.(4 €) P bei Hochfellnbahn (47.7980 12.5904 )
Nachtessen im lokalen Restaurant. „Wienerschnitzel“, so viel, dass wir noch je eines mitnehmen mussten !

27. Sa
Von Bergen nach Hause
Am frühen Morgen auf der A-8 nach München. Wenig Verkehr, wenig LKW, kein Stau, dann auf der A-96 nach Lindau und Bregenz. Bei Ausfahrt 23 nach Diepoldsau und auf der A-13 nach St. Gallen und nach Zürich, wo wir um die Mittagszeit wieder in R‘dorf eintrafen.

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Wer sich noch den "richtigen" Reisebericht, mit Bildern, "antun" will, hier kann er als PDF herunter geladen werden

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volki am 20 Aug 2017 14:57:10

Neu
unter --> Link
hätte es auch ein halbstündiges Video , ein Mischung zwischen Video-Film und Diaschau und animierter Route,

GR-2017 ganz1.mp4
zum Download und Ansehen

SabineG am 04 Sep 2017 21:16:36

Hallo Volki,

du gibts dir immer viel Mühe mit deinen Reiseberichten. Respekt. Im Sommer sind wir so ähnlich gefahren: hin über Balkan-Adria-Route und zurück mit der Fähre Patras - Bari.
Wann gehts bei dir wieder los zur Herbst-Tour?

Anzeige vom Forum


volki am 05 Sep 2017 00:31:19

SabineG hat geschrieben:Wann gehts bei dir wieder los zur Herbst-Tour?

in 4 Tagen :!: :lol: :lol:

SabineG am 05 Sep 2017 21:51:45

bei uns in 10 Tagen... :)

volki am 06 Sep 2017 10:49:16

Geplant (da Arlberg-Tunnel geschlossen)

Zürich-Bregenz-München-Salzburg-Villach-Udine-Triest-Rijeka-Senj-Otocac-Plitvizer Seen (ohne Besuch)-Bihac-Banja Luka-HR-Autoput bis MK-Valandovo-Dorian-See-Kerkini-See-Serres-Kavala-Vistonias-Lakes- Maroneia, usw.

zurück entlang Balkan-Adria

Wir hoffen auf bessere Wetter als im Frühling :lol: :cry:
.

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