leerotor am 26 Jun 2017 20:55:49 hallo jetzt ist schon meine 4te bleisäure(alle 2 jahre eine) über den Jordan gegangen und das trotz seit anfang an verbauten Aktivatoren. besonders ärgerlich ist, dass bei 2 verbauten Batterien der zellendefekt an einer Batterie schwer erkennbar ist. und passende(ah) ersatzbatterien immer eine heimfahrt und ca 1-2 Wochen Lieferzeit erfordern bin jetzt am überlegen auf agm/gel umzustellen. mein Problem der einbauraum reicht entweder für gel 2x 90ah oder agm 2x 120ah. bisher verbaut 2x125 ah(Büttner). meine drei Laderegler (netz,160watt solar und samy solar ca 80w solar) bieten nur die Wahl zw gel oder blei. ???? kann ich eine agm Batterie mit der Einstellung gel vernünftig betreiben. PS bedingt durch meine Schlafapnoe gehen pro nacht ca 20 ah(laut battcomputer) über den Ladentisch im voraus besten dank
skytwo am 26 Jun 2017 21:09:22 Mal über LiFeYPO4 nachgedacht? Anschaffung etwas teurer, aber rechnet sich vieleicht üer die Zeit und wo 2x90 reinpasst sollte 160 LiFeYPO4 rein gehen, ich bin seit ca 2 Wochen Glücklich damit. LG Bernd
leerotor am 26 Jun 2017 21:46:51 hallo würde ich ja gerne, aber der austausch des Ladegerätes und der solarregler ist mir dann zusammen mit den bat kosten doch zu heftig. also hab ich nur die obige Wahl oder den dauerscheiss mit den blei-säure müll danke felix
mercurius46 am 26 Jun 2017 21:56:12 Hallo Felix,
nirgendwo werden mehr unterschiedliche Auffassungen ausgetauscht als bei Batterien!
Aber grundsätzlich gilt: Die Auswahl der Wohnraumbatterie ist abhängig von vorhandenen Ladegerät. Will sagen: AGM braucht 14,7-14,8 V Ladespannung - GEL 14,3-14,4 V. Falls Dein Ladegerät die erforderlichen 14,8 V nicht bereitstellen kann, dann wird diese Batterie innerhalb kurzer Zeit "verhungern".
Also: Bedienungsanleitung des Ladegerätes studieren...
leerotor am 26 Jun 2017 22:22:26 Hallo mercurius vielen vielen dank für die hilfe da mein Ladegerät agm nicht kann steht da auch nix in der Anleitung. als bleibt mir nur die Wahl auf 180 ah(gel) abzusteigen, und das für viel Geld oder alle 2 jahre eine neue blei vorzusehen. danke!!
mercurius46 am 26 Jun 2017 22:38:16 Hallo Felix, nur einfach mal so aus der Praxis! Bei mir ist eine Calira-EBL verbaut, die lt. Bedenungsanleitung auf das Laden von GEL-Batterien ausgelegt ist. Die ansonsten sehr kompetente MB-Nutzfahrzeug-Werkstatt (weil MB Sprinter 412 D) hat mir eine AGM Varta Professional für EUR 400,- eingebaut, die nach zwei Jahren glatt "verhungert" war. Die zuständige Calira-Werkstatt in Kaufbeuren hat dann eine 115er-Victron Energy-GEL für EUR 150,- eingebaut - und gut iss... PS: Bloß gut, dass meine Buchhaltung ein Konto "Lehrgeld" bereit hält...
dieterk am 26 Jun 2017 22:50:54 Hallo, bau Dir Gel ein und stelle auf Gel und gut iss. Ich habe auch eine AGM nach drei Jahren beerdigt, da auch nur Gel ode Blei Stellung möglich ist. Habe dann umgerüstet auf 2x80 Ah Exide, die waren noch relativ günstig. Seither keine Probleme mehr. Gruß Dieter
Martini am 27 Jun 2017 06:50:58 Hallo miteinander, MEINE Erfahrung zeigt bisher folgendes. Ich hatte einst 2 AGM-Batterien verbaut. Die waren nach 3 Jahren hinüber. Danach baute ich 2 ganz normale Solar-Batterien (ähnlich diese im Link) ein, die mir damals vor 3 Jahren 150,-- gekostet haben. Bisher keinerlei Probleme. Sollten diese vielleicht nächstes Jahr oder in 2 Jahren wieder kaputt sein, werde ich mir wieder die gleichen oder ähnliche kaufen. Aber, wie gesagt, das ist rein meine persönliche Einstellung zu der ganzen Diskussion um die Batterien (AGM, Gel, Life-, usw. usw.). Jeder soll´s machen, wie er mag. "Die Katze mag die Mäuse roh - ich mag´s nicht mal gekocht". Link zum eBay ArtikelMartin
xbmcg am 27 Jun 2017 10:22:16 In meinem Carado war eine Running Bull AGM Batterie verbaut, das Schaudt Ladegerät kann auch nur Nass und Gel. Die Batterie ist mittlerweile 7 Jahre alt. Vor 2 Jahren hab ich eine 2. AGM (BSA Dual Use AGM, 100Ah) dazugebaut und über ein BMS gekoppelt (NDS iManager), so dass die Batterien im Regelfall separiert sind und einzeln abwechselnd entladen werden, bei starker Belastung 7 Schnellladung werden sie automatisch zusammengeschaltet. Beide Batterien sind noch gut beieinander, die 7 Jahre alte AGM hat noch um die 70-80% Kapazität, die 2 Jahre alte ist noch bei 90%. Ich hänge sehr selten an Landstrom (nur im Winter alle 4 Wochen mal für einen Tag zur Erhaltungsladung) Rest macht die Solaranlage in Stellung AGM. Die erste AGM Batterie hat aber die 4 Jahre ohne Solar und nur mit dem EBL Lader überlebt. Ist also eine Frage der Entladungstiefe und Behandlung der Batterie, wie lange sie so durchhält. Die AGM Batterien sind schon recht gut und es gibt auch AGM1 Batterien, die sich mit 14.4V begnügen. Die 0.4V mehr auf 14.8V sind meiner Meinung nach überbewertet. Die meisten Batterien sterben durch Überladung / Tiefentladung in Verbindung mit Hitze und starke Ströme (z.B. Wechselrichter) Die Kapazität muss sowohl für die benötigte Energiemenge (max. 20-30% Entladung), als auch die maximale Stromstärke (z.B. 150A bei WR - 0.5...0.8C) dimensioniert werden, dann hat man lange Freude, auch sollte man sich Gedanken machen, wenn das Fahrzeug lange steht und sich die Batterie selbst entlädt.. 2 Jahre Lebensdauer einer Batterie deutet entweder auf die Wahl der falschen Batterie (z.B. Starterbatterie als Versorgungsbatterie), auf einen Produktionsfehler (eher unwahrscheinlich), auf mangelnde Wartung bei Nassbatterien (kein dest. Wasser nachgefüllt, Zellen liegen trocken), Tiefentladung über längere Zeit beim Abstellen (Sulphatierung) oder quälen der Batterie (zu tiefe Entladung im Betrieb, sehr hohe Ströme bei geringer Kapazität). Der Unterschied von 14.4V zu 14.8V Ladeschlussspannung sind da eher Nebensächlich, zumal die GEL Ladeprogramme viel länger die Ladeschlussspannung halten bei der Absorption un so die AGM auch gut voll wird. Im Datenblatt der AGM steht meist nur BIS ZU 14.8V, das heißt man darf nicht über 14.8V hinaus laden, weil die AGM anfängt zu gasen und vertrocknet, das heißt nicht, dass sie unter 14.8V nicht voll wird. Außerdem gilt das nur bei 20°C. Ist es wärmer, verträgt sie nur geringere Spannugen.
andwein am 27 Jun 2017 10:22:52 leerotor hat geschrieben:...jetzt ist schon meine 4te bleisäure(alle 2 jahre eine) über den Jordan gegangen und das trotz seit anfang an verbauten Aktivatoren.
Nur meine Meinung: wenn vier Blei/Säure Batterien in zwei Jahren den Batterietod sterben ist eine Umstellung auf Gel oder AGM zweitrangig. Zuerst muss der Grund für das Batteriesterben gefunden werden. Auch nasse Batterien leben länger als zwei Jahre wenn Sie richtig geladen und nur zu 50-60% entladen werden. Ich würde einmal eine Energieverbrauchsbilanz mit allen Verbrauchern erstellen und diese der vorgehaltenen Kapazität gegenüberstellen. Insgesamt 250Ah sind bei pfleglicher 50% Entladung halt leider nur 125Ah netto. Gruß Andreas
xbmcg am 27 Jun 2017 10:33:09 Die meisten Nassbatterien sind Starterbatterien, außer man besorgt sich Antriebsbatterien für Golfcarts oder so.
Die haben die Eigenschaft, sehr hohe Ströme kurzzeitig abzugeben (beim Anlassen) und sonst die ganze Zeit geladen zu werden. Sie werden nie tiefer entladen. Um das zu erreichen werden sehr dünne Platten / Bleigitter verbaut, um eine möglichst große Oberfläche zu erzeugen bei geringen Einbaumaßen und Gewicht, der Sumpf ist nicht sehr tief. Bei tiefer Entladung wird sehr viel Blei umgesetzt und die Platten verschleißen schnell, beim Laden werden sie nicht wieder so, wie sie vorher waren, teile der Platten korrodieren so stark, dass sie sich lösen und Kurzschlüsse verursachen. (Zellschluss). Diese Batterien sind als Versorgungsbatterie nicht geeignet. Nasse Versorgungsbatterien sind viel schwerer, haben dickere Bleiplatten und halten tiefere Entladungen aus.
leerotor am 28 Jun 2017 13:31:37 Hallo von den 4en waren die ersten 3 "Solarbatterien"und die aktuelle eine Büttner versorgungsbatterie. wer starterbatterien verbaut ist also selber doof. bedingt durch meine Schlafapnoe gehen ca 25ah(anzeige battcomputer) incl licht Heizung etc pro nacht über den Ladentisch das ist bei 250 ah keine übermässige Beanspruchung. und wird durch die solaranlagen bis ca 14.00 auf 250 ah(battcomputer aufgefüllt) bei allen 4en war der Säure/Wasserstand i.o bei allen 4en war eine zelle defekt. dass solar batt keine fzg-erschütterungen vertragen? deshalb der umstieg auf Büttner!(hielt jetzt 3 statt 2 jahre) wie die erste solarbatt beim Hersteller Händler behandelt wurde weiss ich nicht. eine tiefentladung bei den anderen ist wg solaranlagen auszuschliessen. hab inzwischen eine antwort von Büttner gleichlautend wie mercurius. freue mich jetzt auf 2x80 gel (lieferzeit ca 1-2wochen) gruss und danke an alle felix
berny2 am 28 Jun 2017 15:14:37 leerotor hat geschrieben:wer starterbatterien verbaut ist also selber doof.
Nicht nur das, sondern auch faul, denn er könnte (wie es mir im hohen Norden passierte) die nach einem nächtlichen Kälteeinbruch abgehimmelte Starterbatterie gegen die Wohnraumbatterie tauschen und anschliessend noch bis zum Nordkapp und letztlich bis nach Hause weiterfahren - und das sogar mit stets eingeschaltetem Kompressorkühli. :razz: :razz: :razz:
Beho am 28 Jun 2017 17:45:07 Hallo,
hatte das Gleiche Problem. Cetek Ladegerät CTEK MXS 10 zum verbauten Ladegerät dazugeschaltet, auf AGM (14,7V) und alles ist in Ordnung. Jetzt seit ca. 30 Mon.
Gruß aus OWL
Beho
hundefreund68 am 28 Jun 2017 18:46:19 Hallo, ich würde ja zu einer Bleikristal Batterie tendieren. Dazu noch das ctek mit 10A Leistung und den Solar-Laderegler austauschen. Funktioniert bei uns sehr gut. Nur so als alternativen Vorschlag. Gruß Rainer
surfoldie11 am 11 Jul 2017 19:16:54 Ja klar, Bleikristall ist eigentlich DIE Lösung derzeit. Wer aber fast im Jahresabstand seine Accus schrottet, hat womöglich eine defekte E-Anlage. EBL, SoRegler usw.
xmb... hats ansonsten doch 2 x auf den Punkt gebracht. Dem ist nix hinzuzufügen. Beispiel: Meine 2 Exide 95 AGM`s sind im 8. Jahr, laufen an einem Schaudt 101C ( Stellung GEL ) + passenden Solarregler mit Anzeigen aller Werte. Gemessene 88%+87% !!! Werden dennoch 2018 erneuert . Kosten ca 320Teueronen für beide Batt`s als Selbstschrauber. Das Gerede über die AGM`s ist oft von Unkenntnis getrübt. es gibt nicht DIE AGM`s sondern AGM1 oder AGM2 wie xmb.. ansprach. BK´s liegen bei ca 440€. Dazu müssen aber noch 2 Poladapter/Klemmen her um die Standartklemmen anzuschließen. Auch die Befestigung ist anders am Sockel der Gehäuse. Man(n) sieht, dass es klappen kann. Bei mir ohne SpgWandler und ähnlich überflüssigen Zeug.
Wer sein Sparschwein schlachtet, kann ja die Lifexxx-Dinger für 2k€und mehr in seine Rennsemmel einbauen. Die Jubeleien kann ich aber nicht nachvollziehen. Ja, sie halten länger, ja, sie sind leichter, ja, sie sind fix ladbar. und jaaa, sie sind schweineteuer. Ist eben Einstellungssache. Dazu noch einen sog. "Bordcomputer"- eigentlich Schätzeisen - der irgendetwas anzeigt, was aber von den oft techn. unbedarften Usern nicht richtig interpretiert wird. Das Ding zeigt blabla an, die Werte müssen also richtig sein. Wer`s glaubt ist selig.
Und: Ich habe mich beruflich schon vor x Jahren mit USV-Systemen befasst. Auch neue aktuelle System wurden geplant und geprüft. BK oder AGM sind immer noch die Lösung mit bestem Preis-Leistungsverhältnis. Vor allem bei Preisen im Netz. Wer bei Händler kaufen muss hat eben Pech. Kostet meist 100% mehr, + Einbau.
Schönen Abend
andwein am 12 Jul 2017 14:27:48 Eine Zusammenfassung, in der für die 90% Normalnutzer (ohne Induktionsherd und kommerzielle Espressomaschine) eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist. So sehe ich es im allgemeinen auch. Die 10% "Mehrstromnutzer" brauchen natürlich individuelle Lösungen. Gruß Andreas
Irmie am 12 Jul 2017 17:17:25 ich würde ja zu einer Bleikristall Batterie tendieren. Dazu noch das ctek mit 10A Leistung und den Solar-Laderegler austauschen
Hallo Rainer,
welchen Solar- Laderegler benutzt du für den Bleikristall - Akku?
Bisher habe ich meine Akkus immer im örtlichen Landhandel, da wo die Bauern ihre Werkszeuge, Pumpen aber eben auch Akkus kaufen, besorgt. Da gibt es keine Lieferzeit und der Einbau erfolgt auch kostenlos und sofort! Allerdings kam auf die Frage, was denn LiFePo Akkus kosten würden, die Antwort, dass man so modern noch nicht sei! :D
Irmie
xbmcg am 12 Jul 2017 19:49:24 Na ja. Alle die Sonderlocken sind was für Enthusiasten, die sich wirklich mit Ihrer Stromanlage beschäftigen und eben etwas mehr herausholen wollen.
Normalnutzer, die das System nicht verstehen tun sich schwer, für all diese, die weder Zeit noch Lust dazu haben, empfehle ich die verbaute Technik so zu nutzen, wie sie ist, und zwar aus folgenden Gründen:
1.) Sie ist am einfachsten, man bekommt überall Ersatzteile 2.) Sie ist am günstigsten (deshalb wird sie auch verbaut) 3.) Elektroingenieure haben die Installaton dimensioniert und die Ladegeräte, Verbraucher und Batterien aufeinander abgestimmt 4.) Jede Werkstatt kennt sich damit aus und kann in der Installation Fehler suchen und beheben. 5.) bei pfleglicher Behandlung halten die Batterien viele Jahre (5-8), man darf nur die Batterie nicht dauernd tiefentladen und beim Abstellen muss man ab und zu laden. 6.) die optionale 2. AGM Batterie läßt sich leicht nachrüsten und kostet um die 150€ online.
Mit der Konfiguration wird der durchschnittliche WoMo-Fahrer im Sommer keine Probleme haben. Er muss eh alle 2-3 Tage Wasser auffüllen und entsorgen, dann kann er auch den Stromanschluss nutzen und über Nacht laden. Viele fahren auf Zeltplätze wegen WC, Dusche und Strom. Solarinstallationen lohnen sich für die Schattensteher eh nicht. Für das Geld, was die Umrüsterei kostet, kann man einen schönen langen Urlaub verbringen.
Es gibt aber auch immer Weltenbummler, die ausgebaute Stellplätze oder Campingplätze meiden, die lieber frei stehen, die Im WoMo wohnen und arbeiten. Für all die sind die AGM Batterien, vor allem mit nur wenig Kapazität, allein nicht geeignet. Hier müssen Stromquellen her: Solar, Moppel, Brennstoffzelle, Booster und wenn das Budget es erlaubt, auch Li-Batterien oder BK. Das sind alles Sonderlocken, die zugegeben das Leben im Freien verbessern, aber auch kosten. Und man muss sich selbst damit auskennen, viele normale KFZ-Werkstätten sind damit schlicht überfordert und Ersatzteile bekommen die auch nicht ran.
Die Mechatroniker drucken ihre Arbeitsanweisungen vom Hersteller aus, gehen die Fehlersuche Schritt für Schritt nach Vorgaben durch oder schauen auf die Diagnosegeräte und dann tauschen sie so lange eine Baugruppe nach der anderen, bis der Fehler weg ist.
Wer also keine Liebe für seine Elektrik entwickelt, der sollte lieber einfach das pfleglich behandeln, was er vom Hersteller bekommt, dann hat er lange Freude. Batterien sind Verbrauchsmaterial, es ist nichts schlimmes dabei, mal nach 5 Jahren eine neue zu verbauen.
Ruedi1952 am 16 Aug 2018 10:11:12 Meine Calira 30/20 lädt auf Gel unsere AGM Bosch L5 perfekt aber die soll laut Bosch mit jeden handelsüblichen Lader zu laden sein.
gerhardo am 16 Aug 2018 11:01:36 Hallo, in unserem Hymer aus 2012 sind 2 Banner Running Bull 95Ah mit EBL99 verbaut und nun 6 Jahre klaglos in Betrieb, obwohl das EBL99 nur mit max 14,4V lädt. Dieses Manko wird durch die 100W Solaranlage in AGM-Einstellung und damit 14,7V maximaler Ladespannung offensichtlich gut kompensiert. Die Batterien haben sicher nicht mehr 100% Kapazität, aber ich habe noch keine Probleme festgestellt. Inzwischen wird das Womo in einer Halle abgestellt. Weil hier nur ein geringer Solareintrag erfolgt, wird es hin und wieder an das Netz angeschlossen. Dafür habe ich ein Ctek-Ladegerät mobil parallel geschaltet. Da mir die Standzeit bisher ganz akzeptabel erscheint, werde ich wohl auf alle Umbaumaßnahmen verzichten und bei Bedarf wieder AGM einsetzen. Gerhard
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