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Hallo, ich besitze einen Votronic VBCS 30/20/250 Triple (max 250WP und 15A) --> Link Dazu von Offgridtec ein 140Wp flexibles Modul mit eben maximal 140WP und 6,36A. Link zum eBay Artikel Da die Leistung mir nun doch etwas zu wenig ist, möchte ich das gleiche Modul nochmal parallel dazu nachrüsten. Damit komme ich aber auf 280WP, also 30 mehr als der Regler kann. Allerdings käme ich ja mit den Modulen auf maximal 13A und der Regler verträgt ja 15. Kann ich den Laderegler trotzdem weiter verwenden, oder muß ich doch einen größeren externen nachrüsten? Ich denke ja, daß die Module die 100% ja eh nie erreichen werden. Sehe ich das richtig? Hat da jemand Erahrungen? Vielen Dank. Hallo, wie groß ist die Sicherung im Regler ? Schau mal hier --> Link Gleicher Hersteller, größeres "Problem". Du solltest das ohne Probleme machen können. Danke für die Antworten. Habe mich jetzt aber doch für den externen Votronic MPP 350 entschieden und heute bestellt. So bin ich auf der sicheren Seite und umgehe auch den seltenen Fall, daß die Modulspannung über 28V liegt und der Laderegler abschaltet. Als ich die Zelle im Frühjahr gekauft habe, war sie mit 27,4 V Leerlaufspannung angegeben. Im Sommer hat der Regler ab und zu mal abgeschaltet. Als ich dann nachgeforscht habe, mußte ich feststellen, daß die Leerlaufspannung bei glaube ich 28,6V liegt. Also lieber einen neuen Regler als das Modul wieder vom Dach kratzen. :D Wenn alles in den Grenzen ist, schläft es sich doch ruhiger. Bye
Sobald ein Regler angeschlossen ist, gibt es keine "Leerlaufspannung" mehr. Selbst wenn der Ausgang des Solarreglers offen ist fließt ein kleiner Strom, der die Spannung auf "Arbeitsspannung" senkt. Gruß Andreas
Du weißt schon, dass das Abschalten der Sinn des Reglers ist, damit die Batterie nicht überladen wird, oder?
Abschalten sieht anders aus, als nicht mehr laden. Ist die Batterie voll, leuchtet die grüne "Batterie voll" Lampe. Schaltet der Regler wegen Überspannung ab, blinkt die orangefarbene Solarlampe. Ausserdem hatte ich in die Leitung zum Panel eine digitale Ampere- und Voltmeteranzeige eingebaut und jedesmal wenn dies aufgetreten war, waren es auch über 28V. Anleitung von Votronic: „Solar“ (MPP- Solar-Regler, gelb): Leuchtet: MPP-Regelung des Solar-Reglers ist aktiv und arbeitet ordnungsgemäß, AES noch nicht aktiv. Erlischt kurz alle 2 s: Es liegt ausreichend überschüssige Solarleistung vor, der Ausgang „AES“ zur automatischen Energiewahl des Kühlschranks ist aktiv. Kurzes Blitzen alle 5 s: Anzeige der Betriebsbereitschaft bei fehlender Solarleistung (nachts). Blinkt: Solar-Spannung an Klemme „+ Solar Panels“ zu hoch.
OK, so genau kenne ich mich da nun nicht aus. Das Voltmeter in der Solarzuleitung hat jedenfalls über 28V angezeigt, was mich stutzig gemacht hat, da ich wusste daß der Votronic Regler eben maximal diese 28V abkann. Man sehe sich aber nur mal die Produktbeschreibung der Offgridtec-Zelle an. Link zum eBay Artikel Da gibt es einmal das Datenblatt mit Leerlaufspannung 28,6 VOC, Kurzschlusstrom 6,25 ISC und dann gibt es die Technischen Daten mit Leerlaufspannung 26,4 VOC, Kurzschlusstrom 6,87 ISC. Ein und dasselbe Angebot mit 2 unterschiedlichen Datenangaben. Was soll man denn nun glauben? Und damals war es noch ein anderer Wert. Hätte ich gewusst, dass der tatsächliche Wert über 28V liegt, hätte ich damals ein 120Wp Modul genommen und jetzt das zweite dazugepackt. Dann wäre ich unter 28V und unter 250W geblieben und hätte noch 165,- für einen neuen Solarregler gespart. Da ärger ich mich halt tierisch vlt. auch über mich selbst, weil ich nicht gleich 2x120Wp genommen habe, sondern damals nur 1x140Wp :( Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Da kann ich nur zustimmen, denn bei Teilabschattung mit zwei Moduln wäre der Nachteil nicht so gross. :idea:
Ja blinkt den die LED mit" Solarspann. zu hoch" bei dern gemessenen 28V?????????? Wenn ja, ist der Regler sehr kritisch eingestellt. Nur die Tatrsache, dass der Regler eine zu hohe Solarspann. erkennen kann und eine entsprechende LED hat sagt ja noch nichts darüber aus ob die 28V Leerlauf schon zu hoch sind. Es gibt auch Panels mit 32-50V Leerlaufspann. Aus deinen Beiträgen geht nicht hervor dass diese LED in entsprechender Weise blinkt. Nur eine Frage, Andreas
Ja eben, das tat sie und alle anderen Lampen gingen aus, also hat der Regler komplett abeschaltet. Unter 28V hat die Solarlampe wieder schön geleuchtet, auch die anderen Lampen haben wieder fröhlich geblinkt oder geleuchtet. Aber ist jetzt egal, ich habe heute den neuen Regler verbaut und morgen klebe ich das neue Modul aufs Dach - ist heute per Post gekommen. Allerdings nicht das bestellte mit 140W, sondern das Nachfolgemodell mit nun 150W Amazon Link Ist das ein SR Regler oder ein MPPT Regler? Der MPPT kann bis 50V am Eingang, der SR maximal 28V, wobei das Quatsch ist. Leerlaufspannung sollte beim SR max. um die 20V liegen, Ump um die 17V. Der SR Regler ist ein PWM Regler, der schaltet nur durch ode ab und regelt nicht die Spannung. Du musst die Panele beim SR Regler parallel schalten, die Nennspannung sollte 12V sein, also keine Panele mit hohen Spannungen verwenden.
das stimmt so nicht ganz Lt. Votronic "Solar-Modul-Spannung (Voc) max. [V] 28" Ist wohl nicht der allseits bekannte MPPT. Das ist jetzt kein Beinbruch, das hättest Du auch mit einer 15A Diode für 70ct lösen können in Reihe zu Deinem Modul, dann kommt die Spannung um 0.7V runter und Du wärst im grünen Bereich. Aber ein gescheiter MPPT Regler ist natürlich besser. Ich halte eh nichts von den Integreierten Ladereglern. Zu viele Funktionen in einem Gerät, wenn das mal defekt ist, ist man aufgeschmissen. Bei einzelkomponenten ist nur entweder Landstrom hin oder Solar oder B2B Booster, Du hast noch 2 funktionierende Ladequellen, wenn eine versagt. Außerdem kannst Du sie nach Deinem Bedarf dimensionieren was die einzelnen Ladeströme angeht, beim integrierten Gerät musst Du nehmen, was es liefert. Nun doch noch mal eine Frage: Ich hatte ja nochmals das 140Wp Modul bestellt. Geliefert wurde aber das Nachfolgemodell mit 150Wp. Das vorhandene 140Wp arbeitet mit 24,2V, das neue 150Wp mit 25,52V und das neue 135Wp mit 23,2V. Bei Nachfrage bei Fa. Offgridtec sagte mir der Techniker, das 135Wp Modul wäre als Ergänzung zum vorhanden 140Wp-Modul besser geeignet, da die Spannungen dichter beieinander liegen. Da hätte ich mit dem 150Wp mehr Verluste. Fa. Votronic will jetzt nachsehen, ob sie noch eine 140Wp Modul liegen haben und es dann umtauschen. Falls sie nun keins mehr haben, was meint ihr: das 150Wp verbauen, aber ist der Verlust wirklich so groß, oder doch in das 135Wp umtauschen? Das spart zwar etwas Geld, da es preiswerter ist, aber ich mag diese ewige Hinundherschickerei immer nicht. Würde ich jedoch das 135Wp verbauen, hätte ich doch aber Verluste bei dem 140Wp Modul? Also nach meiner Logik habe ich doch lieber beim 150Wp-Modul verlust und komme insgesamt auf vielleicht 280Wp als dass ich das 135Wp Modul verbaue, bei dem 140Wp-Modul Verlust habe und insgesamt "nur" 170Wp habe. Ist zwar nicht viel, aber sehe ich das so richtig. Schon mal Vielen Dank für eure Antworten. Hallo "?", Zuerst mal sind Solarpanels nicht mit dem ohmschen Gesetz zu betrachten, das mal vorab für die vielen Folge-Beiträge, Welche dir mit Widerstand, Innenwiderstand und solchen Dingen kommen werden. :D Deine Panels haben eine Leerlaufspannung, und einen Kurzschlußstrom. Diese Werte sind am Typenschild angegeben. In der Regel sollen bei Reihenschaltung die Panels den gleichen Kurzschlussstrom und bei Parallelschaltung die gleiche Leerlaufspannung haben. Dann arbeiten mit einem guten Regler immer beide im optimalen Betriebspunkt. In deinem Fall solltest du parallel schalten. Die geringen Unterschiede in der Leerlaufspannung sind so gut wie bedeutungslos und werden den Betriebspunkt nur minimal negativ beeinflussen. Mach einfach ... :) Grüße, Alf
Technisch gesehen ist diese Aussage korrekt. Ob sie aber eine Rolle spielt und in welchem Bereich die Gesamtfehlanpassung des MPP-Punktes bei einer Parallelschaltung liegt und wie sich das strommässig auswirkt kann wohl keiner sagen, das wäre experimentell zu ermitteln. Rechnerisch gesehen liegt der MPP der paralellgeschalteten Panels bei Vpanel1 + Vpanel2 geteilt durch 2. Wie "Alf" sagt "mach einfach" OK, Danke. Falls ich das Panel in ein 140Wp getauscht bekomme, werde ich es tauschen - ansonsten klebe ich einfach das 150Wp daneben. Da habe ich hier im Forum noch ganz andere Konstellationen gelesen. Wird schon gut werden und ich erspare mir das Getausche. Vielen Dank Christian Wie weit liegen denn die Spannungen auseinander? Wenn die Anzahl der Zellen gleich ist, dann sollte es funktionieren, wenn größere Unterschiede bestehen, dann musst Du eventuell Trenndioden einbauen, damit das eine Modul nicht das andere "antreibt" (Verpolung im Leerlauf). Aber selbst gleiche Module weichen produktionsbedingt in den Spannungen und Ströme voneinander ab, also, wenn sie gleich viele Zellen haben und der Unterschied der Ump nicht zu groß ist, kannst Du sie zusammenschalten. Wenn Du Bedenken khast, schalte je eine Schottky-Diode vor jedes Modul, um sie zu entkoppeln. Firma Offgridtec hat sich leider nicht bei mir zurück gemeldet :-( Daher habe ich heute Nachmittag gegen 17:00Uhr das 2. 150Wp-Panel angeschlossen, getestet und anschließend verklebt. Nur mit dem 140Wp Modul hatte ich 3,0A, mit dem parallel geschalteten 150Wp Modul waren es dann 6,3A Ladestrom. Laut Aufkleber auf der Rückseite des Panels weicht die Spannung um genau 1 Volt ab, die Zellenzahl ist die gleiche (habe es gezählt). Nimmt man sich jedoch die Produktdatenblätter der beiden Zellen und zählt dort auf den Fotos nach weicht es bei einem Modul wieder um 4 Zellen ab. Also sollte man sich doch nie auf irgendwelche Angaben verlassen. Schade eigentlich. Ich denke, es wird funktionieren und von einer Trenndiode kann ich absehen. Nochmal Danke Bye Christian Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Würde ich nicht, da sie ja wohl unterschiedliche Spannungen haben dürften. Der Sinn einer "Trenndiode" ist sowieso nicht erkennbar. Sinnlos, bei einer Parallelschaltung von zwei Panels daran einen Gedanken zu verschwenden. Grüße, Alf Da hast Du Glück gehabt, dass die Module gleich viele Zellen haben und nicht wie auf den Bildern 4 weniger. Dann hättest Du tatsächlich Trenndioden gebraucht. 1V Unterschied in der Leerlaufspannung sollte verkraftbar sein, das ist noch weit weg von der Durchbruchsppannung der Solarzellen. Alf, Trenndioden sind in Parallelschaltungen nie unsinnig, genau so wenig wie die Sicherungen in den einzelnen Strings, vor allem bei mehr als 2 Modulen / Modulreihen. Sie verhindern, dass der Solarstrom in ein defektes Modul geleitet wird und das verheizt.
Dem kann ich nur zustimmen. :razz: Absicherung der Strings gegen Fehlerstroeme ist notwendig! Wie gesagt, bin ich Beziehung zur Solaranlage Laie, habe mich aber auch schon durch diverse Foren und Beiträge gekämpft. Wenn man sich mal die angebotenen Komplettanlagen mit 2 oder mehr Modulen ansieht, wird da nirgends ne Trenndiode mitgeliefert oder erwähnt. Wenn eines der beiden Module im Schatten liegt, sind doch da auch enorme Spannungsunterschiede vorhanden, oder sehe ich das falsch? Entkoppelt sind die ja auch nicht und es brennt nix durch! Wenn ich zur inneren Beruhigung so eine Amazon Link Diode vor den Pluspol jeder Zelle setze, habe ich da irgendwelche Verluste? Ich hatte da irgendwo was von 0,7V gelesen. In welchem Umfang hat das Auswirkungen? Danke, Christian Hallo Christian, Gute Frage! :D Wenn zum Beispiel die Solaranlage bei einem Betriebspunkt von 14 Volt arbeitet, Hast du 5% Verlust an der Diode. Wozu? Kann dir keiner sagen. Wenn die Dioden-Promoter sich mal die Mühe machen würden, sich ein Schaltbild mit den sogenannten "Trenndioden" aufzuzeichnen, wurden sie merken dass jedes einzelne Solarzellchen als Diode dargestellt wird ... Warum wohl? Grüße, Alf Alf, wenn Du Fachkenntnisse auf dem Thema PV haettest, wuerdest Du so eine Diskussion nicht fuehren! Mach erstmal eine Schulung zu PV mit, dann sehen wir weiter. Bspw. am ETZ in Stuttgart. At Specht Die Absicherung der Strings ist auf mehrere Art moeglich. Es gibt hierfuer auch Sicherungen mit spezieller Kennlinie, sogenannte PV-Sicherungen. Je nach Anwendung wird die Absicherung gerechnet, dafuer sind Fachleute da. Pauschal Trenndioden mitzuliefern ist unwirtschaftlich da nicht bekannt ist, wie die Anlage aussehen wird. Je nach Anwendung sind Dioden oder Sicherungen geeignet. Im regulaeren Betrieb macht eine Abschattung bei geeigneter Auslegung nichts aus, dafuer gibt es die internen Schutzschaltungen. Bei groben Fehlern im Modul wird dieses Strom in Waerme umsetzen, bzw. als Verbraucher arbeiten. Somit koennen hohe Stroeme fliessen. Zwar hat jedes Modul einen max. Strangstrom (durch Einstrahlung), sowie den technisch bedingten max. Moeglichen (meist 10A) durch die technische Ausfuehrung des Solargenerators. Werden nun mehrere Module Strom in Richtung eines Defekten liefern, wird es ungemuetlich.
Da irrst Du dich, die Spannung hängt nicht / kaum von der Einstrahlung ab, es ist fast ausschließlich der Strom. Schau Dir die Spannungs- und Strom-Kurven der Solarmodule an.
Eine Schottky - Diode hat einen Spannungsabfall zwischen 0.3 und 0.5V je nach Duchflußstrom, dementsprechend hat sie natürlich auch eine Verlustleistung. Bei 5A (100Wp Module) sind das maximal 2.5W Verlust. Es gibt gute Modullieferanten, bei denen man die Module mit vorinstallierter Trenndiode optional bestellen kann für Parallelverschaltungen. Das Problem, warum nicht jedes Modul eine Trenndiode hat ist folgendes: Bei Reihenschaltungen, die in parallelen Strings zusammengefasst werden, braucht man nur EINE Diode pro Strang, die Stromfestigkeit wird vom Modul bestimmt, die Spannungsfestigkeit der Diode hängt von der Strangspannung, die für den Lieferanten unbekannt ist. Deshalb macht es keinen Sinn diese Dioden in allen Modulen einzubauen. Das Muss der Schaltungsbauer selbst dimensionieren. --> Link Googel einfach mal nach Stringdioden oder Solarmodul Schottky Schutzdioden. Es gibt auch Solarkabel mit integrierter Stringdiode: --> Link --> Link Diese hat aber auf Grund der Spannungsfestigkeit von 1000V einen höheren Verlust (Flußspannung von 0.9V), deshalb ist sie für niedervoltanwendungen eher nicht geeignet, bzw es gibt eine bessere lösung durch Wahl einer passenden Schottky-Diode.
Aaaber mit unterschiedlichen Funktionen :idea: :!: :idea: XCmb hat oben ein Dokument verlinkt um seine Theorie der nötigen "Trenndioden" :razz: zu belegen. Dort wird erklärt: Zitat 2 Wie können Rückströme in den Modulen vermieden werden? Zunächst muss klar gestellt werden, dass Bypassdioden, die heute Stand der Technik im Modulbau sind, keinen Einfluss auf den Rückstrom im Modul haben, sondern lediglich die Auswirkungen von eventuell auftretenden Verschattungen reduzieren. Um den Rückstrom in die Module zu verhindern bzw. zu begrenzen, existieren die folgenden gängigen Methoden: 2.1 Stringtechnik Alle Komponenten eines Strings (Module, Leitungsquerschnitt, Steckverbinder) müssen für den restlichen Generator-Kurzschlussstrom als Rückstrom ausgelegt sein. Bei der Parallelschaltung von maximal zwei Strings ist dies immer der Fall, da der resultierende Rückstrom eines (defekten) Strings höchstens den Wert des Kurzschlussstroms des (intakten) Strings erreichen kann. Zitat Ende. Noch Fragen? Super, es kann lesen. Ich hab doch schon zig fach geschrieben, dass es ab Verschaltungen mit Strings >2 Sinn macht, Dioden oder Sicherungen einzusetzen. Welchen Teil davon hast Du nicht verstanden? Bei Modulen, dessen Spannungen weit abweichen macht es übrigens auch Sinn bei einer Parallelverschaltung. Es zwingt Dich ja keiner, die Dioden zu verbauen, oder Sicherungen zu verwenden, oder Kabel mit einem passenden Querschnitt zu verlegen oder einen Regler mit angemessener Leistung zu verbauen. Du kannst es bei Dir machen, wie Du es für richtig hällst. Für alle anderen, die was lernen wollen - ja, bei mehr als 2 Module oder Strings in Reihe macht es Sinn und ist gängige Praxis, die Stränge einzeln abzusichern - sei es durch Sicherungen (Siehe Hinweise vom Modulhersteller - und / oder Stringdioden. So und noch mal erkläre ich das nicht, lest bitte selber nach, ist nicht so schwer die Informationen zu finden. . xmbcg, Du bist manchmal SO offtopic. :lol: Lese doch einfach mal den TE. Hier geht es um genau zwei Module, Parallelschaltung ... Nicht um viele Strings mit vielen Modulen. Es geht auch nicht darum, wie du es machst oder wie ich es mache. Es geht einfach darum, was man dem TE in seiner Situation raten kann. Also: Paralellschalten, keine Sicherungen auf dem Dach, keine "Trenn"Dioden. Grüße, Alf
Ob der Ausdruck "Trenn-" hier überhaupt angebracht ist...? Natürlich nicht, deshalb die Versalien. Ich kenne Rückflusssperrdioden, Bypassdioden, Löschdioden, alle normalen Dioden können eine solche Funktionen übernehmen. Aber die Funktion einer Löschdiode ist eine andere als die einer Rückflusssperrdiode, obwohl die Diode vom gleichen Typ ist. Es hängt also von der Funktion in der Schaltung ab, wie ich so eine Diode bezeichne. Beschreibt die Funktion, die dieses Bauteil erfüllen/ausüben soll, dann ist alles klar! Nur meine Darlegung von Begrifflichkeiten, Andreas
Gut OK, mag alles sein, aber ich habe ja nun mal nur eine kleine Anlage mit 2 parallel geschalteten Zellen auf dem Wohnmobildach und kein Fußballgroßes Solarfeld mit zig Strings.
OK, aber die Frage bezog sich ja auf die verlinkte Komplettanlage. Da ist doch schon alles klar wie die Anlage aussieht und die Anlage wurde auch sicher von Fachleuten zusammengestellt? Ausserdem habe ich doch nur 2 parallele Module und keine Strings (oder betrachtet man ein einzelnes Modul schon als String). Das wurde auch angesprochen, hier einfach passend dimensionierte Kabel nutzen! Das gilt es bei einigen dubiosen Anbietern nachzupruefen. Wenn ich aber die Daten von Prevent anschaue, faellt mir die Adresse auf. Ich gehe aus, dass der Solarteur mit Thomas Oberholz bekannt ist und evtl. geschaeftliche Verbindungen hat. Auch ist dort amtliches Material im Angebot. |
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