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Hallo, wir bekommen Ende Oktober unseren Pepper auf Basis eines Peugeot. Da wir ja dann möglichst schnell Winterreifen brauchen wollte ich einige Angebote einholen. Ich habe in der Beschreibung Reifen-und Felgengröße gefunden ( 215/70 R 15 CP und 6Jx15 ). Nun mein Problem. Alle Reifenhändler wollten noch die Einpresstiefe der Felgen wissen???? Hat jemand eine Ahnung oder evtl. sogar schon einen Pepper und Winterreifen dazu gekauft. Über Hilfe und Rat würden wir uns freuen. Grüße vom Bodensee Helge und Marion ET 68 :) . Wird aber schwierig, einen CP-Winterreifen zu bekommen, die haben meist nur eine C-Klassifizierung (ohne P). In der COC sind neben den 215-Reifen auch 225-Reifen zugelassen. Noch etwas: Nicht vergessen, der [PEPPER] hat standardmäßig ein RDKS (Reifendruckkontrollsystem). Das sollten Deine zukünftigen Winterreifen auch haben (mitbestellen), sonst hast Du permanent eine Fehlermeldung im Display des Peugeot :? . Hallo Eifelwolf, danke für die schnelle Antwort. Das mit dem RDKS-System wurde bereits berücksichtigt. Habe schon ein gutes Komplettangebot inklusive RDKS. Es ging einzig nur noch um die Einpresstiefe. Vielen Dank nochmal. Grüße vom Bodensee Helge und Marion Noch besser wäre, die Bestellung auf ein Fahrzeug mit Winterreifen zu ändern. Der Händler kann dann die Sommerräder/Reifen als neu wiederverwenden. Ein Versuch wäre es wert! Gruß Andreas
Und sie dir im Frühjahr als neue Räder verkaufen. :-)
Wieso, wer Winterräder kauft gedenkt im Winter auch zu fahren. Dann kann er sie auch im Sommer drauf lassen, spart einen Satz Räder und 2x jählich wechseln und ggf die Einlagerung. das sind über 7 Jahre gesehen glatt mal 2000 Euro! Gruß Andreas Dann kann man sich gleich für Ganzjahresreifen entscheiden. Winterreifen haben - so hörte ich aus versierter Quelle - im Sommer einen erheblich längeren Bremsweg.
Ich würde sagen, ja sie haben einen längeren Bremsweg, z.B. anstatt 38-40m haben sie 39-41m. Aber das ist ein Wohnmobil und kein Porsche. Wie oft hast du mit deinem Womo eine Totalbremsung gemacht???? Ich noch nie!! Die 2m Unterschied spielen bei einem Womo in meinen Augen wirklich keine Rolle, übrigens: in % ausgedrückt ca. 5%. Diese Unterschiede hast du auch bei unterschiedlichen Profilen für Sommerreifen! Viel wichtiger sind sowohl bei Sommer/Ganzjahres/Winterreifen die Nässeeigenschaften, den Aquaplaning bei einem Womo ist gefühlsmässig was ganz anderes als bei einem Pkw. Nur meine Meinung, Andreas
Meine Meinung zu dem Thema: Folgt man dieser Logik, benötigt man auch keinen Airbag, Sicherheitsgurte, ABS, ESP.... man selbst hat es ja in der Praxis tatsächlich (noch!) nie benötigt. Btw: Ich habe schon Vollbremsungen mit dem WoMo hinlegen müssen. Das liegt oft nicht in eigenem Ermessen, sondern am Verhalten anderer. Deshalb würde ich eine Vollbremsung von vornhinein nicht so kategorisch ausschließen.
2 Meter oder auch weniger können sehr wohl eine sehr gewichtige, manchmal überlebenswichtige, Rolle spielen. Es macht beispielsweise schon einen Unterschied, auf man AUF oder VOR dem Fußgängerüberweg zum Stehen kommt. Rettungsdiensten können beispielsweise dezidiert darüber berichten, wie eng oft die Grenze zwischen "gutgehen" oder nicht ist. Oft nur eine Kleinigkeit, die persönliches Leid zufügt oder verhindert. Diesen Level möglichst hochzusetzen, liegt in jedermann Ermessen. Zugegeben, es ist ein Kompromiss zwischen Aufwand und "wird schon gutgehen".
Die erste Vollbremsung habe ich bereits hinter mir. Ein PKW, der mich überholt hat, wollte auf Höhe meiner Fahrertür wieder auf meine rechte Spur einscheren. Ich habe eine Vollbremsung gemacht dass das Geschirr im Schrank umherrutschte. Uns haben gefühlt nur wenige Zentimeter getrennt. Und ich habe das Womo erst seit dem 28.04.2017!
So weit, so richtig. Aber wenn ich mich schon für einen Reifen entscheiden muss, den ich das ganze Jahr fahre, dann für einen Reifen, der auch dafür hergestellt wurde: Einen Ganzjahresreifen. Möchte auch gar nicht wissen, ob nicht die Versicherung im Falle eines Falles lästige Fragen stellt, warum ich im Sommer mit Winterreifen unterwegs bin.
Gar keine, es gibt dafür auch keine Rechtsgrundlage, nur umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wir sind schon Juni über den Brenner gefahren (2016) da war der für Lkw gesperrt und die Autobahn hatte 10 cm Neuschnee. Ein unverschuldetet Unfall in Italien hätte gereicht um uns eine Teilschuld zu geben. Eine eingeschränkte, situative Winterreifenpflicht gilt in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Norditalien, Norwegen, Schweden, der Slowakei, Kroatien, Mazedonien und Griechenland. Einfach nur mal zum Nachdenken, Gruß Andreas Hallo! Gibt's überhaupt Allwetterreifen mit M&S und Schneeflocken-Symbol die rechtlich als "Winterreifen" gelten? Wenn ja dann ist das einfach nur ein Winterreifen der als "Allwetterreifen" verkauft wird. ;) Gruß, René
Deine Entscheidung in allen Ehren, aber der längere Bremsweg und erhöhte Verschleiß sind für mich gute Argumente Winterreifen nicht ganzjährig zu fahren. Der Fußgänger auf dem Zebrastreifen wird dankbar sein, wenn das Womo zwei Meter vor ihm zu stehen kommt. Vermute ich. Die situative Winterreifenpflicht beschränkt sich vermutlich auf bergige Regionen bei Schneefall (oder vergleichbar)? Das sollte im Vorfeld abschätzbar sein. Mein persönliches Fazit: Eine Vollbremsung ist wahrscheinlicher als im Juni auf dem Brenner auf Neuschnee zu stoßen.
Ja gibt es, es hängt allerdings stark von der Größe ab. Der "Michelin transclimate" hat M&S und die Schneeflocke, ist bei Nässe mit "B" eingestuft und ist kein echter Winterreifen. Hallo "Thoddie" ich respektiere deine Entscheidung, die ist OK. Ich wollte nur meine Gründe darlegen warum ich seit 9 Jahren mit echten Winterreifen durch die Gegend fahre. Grüße aus Gastn, ab 1800m liegt Schnee! Wahrscheinlich packen wir für unseren Herbsturlaub jetzt die Skistiefel ein. Andreas
Aus meiner ganz persönlichen Erfahrung Thoddie: Ich mußte Gott sei Dank in vielen Jahren Fahrpraxis sowohl mit Wohnwagen, als auch mit Wohnmobil noch nie eine Vollbremsung hinlegen. Bin aber schon mehrmals bei Schnee über den Brenner gefahren. Auch im Juli und September! Man sollte die Alpen niemals unterschätzen! Weder im WoMo noch zu Fuß!
Im August vorigen Jahres bin ich in Oberstdorf in den Höhenlagen auch dem Schnee begegnet. Überrascht wurde ich nicht - die Wetterlage war angekündigt. Und als Wohnmobilist (der ich voriges Jahr nicht war, sondern war mit einem 4x4 SUV unterwegs) würde ich mir die Zeit nehmen, halt ein paarTage auf die Rückkehr des Sommer zu warten. Diese Naturlaune ist meist kalkulierbar. Wenn man den - für mich etwas abstrusen - Vergleich denn wirklich machen möchte: Eine Vollbremsung (oder ein kontrolliertes Abbremsen, wer schon einmal ein Sicherheitstraining absolviert hat, weiß, das die meisten Fahrer auch in einer Notsituation gar keine wirkliche Vollbremsung absolvieren und die Technik, die ihnen zur Verfügung steht, wirklich bis zum Anschlag nutzen - aber auch beim dezenteren Abbremsen ist Reifengrip von Vorteil) kommt dagegen meist sehr überraschend und aus dem Reflex hinaus. Da ist die Technik und dessen Bediener weit mehr gefordert.
Dann habe ich mich vielleicht nicht richtig ausgedrückt: Ich will doch gar nicht auf/über den Brenner. Daher ist bei mir eine Vollbremsung wahrscheinlicher. Ja ich weiß, Wetter in den Bergen ist launisch und immer mit Vorsicht zu genießen. Ich war bis letzten Freitag auf der Soinhütte (ca. 1.400m). ;D Und überhaupt. Wahrscheinlichkeit. Gestern ist ein [PEPPER] bei uns durch die Strasse gefahren! Wie wahrscheinlich ist das? Gute Nacht allerseits! Inzwischen: :wink: Sehr wahrscheinlich
;D :mrgreen: :lol: :) :lach: :ja: Da hast du recht! ...sorry, wer meint, dass die körperliche Unversehrtheit der anderen Verkehrsteilnehmer allein davon abhängt, ob die gefahrenen Reifen bei einer Norm-Bremsung 5% Bremsweg mehr oder weniger aufweisen...sollte vor jedem Fahrtantritt genauestens prüfen ob denn auch die eigene Fahrtüchtigkeit wirklich optimal ist...zu groß sind die Abweichungen sowohl zwischen den unterschiedlichen Reifenfabrikaten, den Fahrbahnoberflächen, den Wetterbedingungen und vor allem auch der eigenen Leistungsfähigkeit. Mit bewußt vorausschauendem und defensivem Fahren kann man deutlich mehr Bremswegverkürzung als die im Beispiel genannten theoretischen 5% erreichen. Ganzjahresreifen haben selten 50/50 Sommer/Winter Eignung...jeder muß je nach eigenem Fahrprofil selbst entscheiden wie weit der Ganzjahresreifen wirklich wintergeeignet sein soll/muß... Hier im Flachland möchte ich einfach das ganze Jahr uneingeschränkt legal bereift unterwegs sein und habe mich deshalb für den Sommereifen-nahen Goodyear Cargo Vector 2 entschieden...dank der Lamellen in den Profilblöcken bin ich damit auch auf glatte Fahrbahnoberflächen gut vorbereitet. Sollte dann, wie schon vorgekommen, bei einer Alpenquerung via Tunnel an dessen Ausfahrt eine deutlich winterlichere Wetterlage als bei der Einfahrt herrschen...bin ich für den (Schreck) Moment immer noch gut gerüstet. Wenn ich wirklich im Tiefschnee wühlen wollte/müßte würde ich vermutlich etwas grobprofiligeres a la Hankook RA10 oder eben richtige Winterreifen vorziehen. Gruß, Uwe.
"...allein davon abhängt..."? Das hat hier keiner behauptet. Wir sprachen über die Unterschiede zwischen zwei Reifen. Und darüber, ob zwei Meter längerer Bremsweg andere Verkehrsteilnehmer gefährden können. Ich behaupte mal, dass jeder von uns alles daran setzt, sich sicher im Verkehr zu bewegen. Du hast die wichtigsten Punkte ja schon erwähnt. Passt ein wenig zu dem Thema: Habe gestern bemerkt, dass die Online-Preise für Winterräder leicht anziehen. Wer sich noch eindecken will, sollte dies also imho langsam tun. Guten Morgen! Ich habe für mich beschlossen, dass Winter-/Ganzjahresreifen zunächst keine Option sind. 1.: Es gibt Millionen Reiseziele, die ich ohne Schneegefahr erreichen kann. 2.: Ob und wie oft wir im Winter reisen, wird sich erst noch zeigen. 3.: Die Sommerreifen sind noch brandneu und sind erst etwa 8.500km gelaufen. Wenn die aktuellen Reifen verschlissen sind, denken wir über neue Reifen und Felgen nach.
Hallo Helge und Marion, ich bin auch auf der suche nach Winterkompletträder, ich habe verschiedene Reifenhändler und Onlinehändler befragt aber alle sagten das Wohnmobilräder speziell sind und sie mich an den Hersteller verweisen. Könntet ihr den Felgen und Rädertyp mir zukommen lassen. Wäre natürlich auch schön mal von einen Händler zu erfahren der sowas anbietet. Vielen Dank Marcel
Die notwendigen fahrzeugspezifischen Daten (Felgen-/Reifengröße, Traglastindex u. a.) stehen in der COC Deines Fahrzeuges. Schwierig dürfte es werden, einen Winterreifen mit CP - Klassifikation zu bekommen. Der ist aber lt. der mir für den [PEPPER] vorliegenden COC auch nicht zwingend notwendig, dort wird nur ein C - Reifen verlangt. Danke Eifelwolf, aber um sicher zu gehen ob diese im Strassenverkehr zugelassen werden müsste ich mich an den Hersteller wenden, oder kann mir der Händler das auch sagen. Den im Fahrzeugschein steht nur 215/70R15CP. Ich hätte nicht gedacht das es so ein Akt gibt dachte ich geh zum Reifenhändler und die können mir ein Angebot machen. Buhh Grüsse Marcel
Das ist richtig, im "Fahrezeugschein" (heute: Zulassungsbescheinigung) steht nur eine Reifengröße. Die COC führt dagegen ALLE für das Fahrzeug zugelassenen aus. Das ist beim [PEPPER] Modelljahr 2017 dann eine Größe mehr. Und ohne "P". Hallo Oberschwabenpepper, wir haben seit August auch einen Pepper MEG und sind jetzt ebenfalls auf der Suche nach den richtigen Winterkompletträdern. Da wir auch vom Bodensee bzw. aus Oberschwaben sind, würde uns interessieren wo Du deine Räder her hast....vlt. wäre das ja auch der richtige Händler für uns. Wir würden uns sehr über eine Nachricht....ev. auch PN...freuen. Bis dann und Gruß BoxIstTop :wink: ab zu peugot die haben stahl und alufelgen bestellen und gut neues auto neue felgen habe ich alles hinter mir meine waren gerade in winter urlaub übrigens die bolzen von den alus pasen auch für die stahlfelgen mfg torty :razz: |
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