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Hallo Leute, hab mich hier angemeldet weil wir nächstes Jahr ne Tour zum Nordkap planen. Der grobe Plan sieht erstmal so aus,das die Tour ca. 4 Wochen dauern soll. Wir wollen über Travemünde-Trelleborg nach Schweden einreisen. Dann wollen wir in etwa einer Woche über die E4 duch Schweden an die finnische Grenze und dann weiter auf der E 75, bis wir kurz vor Karasjok dann auf die E6 stoßen und diese dann zum Nordkap folgen. Vom Nordkap, das wir so um den 19 Juni besuchen wollen, soll es dann in drei Wochen an der norwegischen Küste bis nach "Mo i Rana" gehen. Von dort über die E12 und E 45 durch Schweden zurück zur Fähre. Da wir bisher mit dem Womo weder in Schweden noch in Norwegen waren bin ich für alle Vorschläge und Info´s offen und hoffe auf einen regen Austausch mit euch. Moin, komme gerade von den Lofoten / Vesteralen. Wir sind nicht ganz bis Mo i Ran gefahren, sondern die 95 quer runter. Eine Landschaftlich sehr tolle Strecke. Es sind zwar ein paar Steigungen und Gefälle von bis zu 10 % dabei, aber ich würde die Strecke immer wieder so fahren ... außer ich brauche gerade GAS, denn den bekommt man in Mo i Rana aufgefüllt. Hallo Frank, erstmal danke für deine schnelle Rückmeldung. Probleme mit Gas dürfte ich dank Gastank wohl nicht bekommen. Werd mir nachher mal die Strecke über die E 95 anschauen. Ist vielleicht ne Alternative.
Nicht E 95 sondern nur, 95. :) Haben Saltstraumen und Skelleftea übernachtet. Ich würde versuchen, noch 1 Woche mehr zu reisen. Am Ende wird es knapp. Die Entfernungen sind in Skandinavien nicht zu unterschätzen. Die E4 ist übrigens alles andere als spannend, mit Ausnahme weniger Abschnitte, z.B. der Högakustbron. Stattdessen kann man die Fähre von Stockholm nach Turku nehmen, schöne Reise durch zigtausend Inseln, und gar nicht mal so teuer. Ich empfand die Fahrt durch Finnland etwas schöner und auch etwas kürzer als durch Schweden. Hallo Junio, die Fähre nach Turku sind wir vor vielen vielen Jahren mal gefahren, ich glaub Silja-Line, damals war unsere Tochter 4 Jahre. Heute hat sie schon Kinder die älter sind. :lach: Ich denke aber das dadurch mehr Zeit gebraucht wird.
Wie gesagt, der Plan ist eigentlich ziemlich zügig zum Nordkap und dann gemütlich wieder runter. Hier kann ich wieder mitreden. Ich war im vergangenen Jahr für viereinhalb Wochen in Nordnorwegen. Bis auf eine Woche auf den Lofoten allein. Explizit Nordnorwegen. Meine Ferien fingen in Kirkenes an und hörten in Bodø auf. Der Rest war An- und Abreise. Nordschweden und Finnland sind bestimmt auch ganz faszinierend, aber bei so wenig Zeit muss man Prioritäten setzen. Ich hatte ein paar Eckdaten. Ich konnte frühestens 22.06. mittags abfahren, hatte am 14.07. eine Verabredung mit meiner Begleitung am Flughafen Evenes (Narvik), die ich am 21.07. morgens um 7:00Uhr in Bodø wieder abliefern musste. Ich hatte zwar im Prinzip Ausgang bis zu 27.07., hatte aber einen guten privaten Grund am 24.07. zurück zu sein. Der Rest war Puffer für Notfälle. Ich bin am 22.06. um 15:00Uhr weggekommen und war am 25.06. um 10:00Uhr in Kirkenes. Das waren 67Std., davon 32Std. reine Fahrzeit. Der Rest war Nachtruhe und Pausen. Muss man nicht unbedingt nachmachen und nicht jeder kann das, gibt aber eine ungefähre Vorstellung davon, auf was man sich einlässt, wenn man mit wenig Zeit da hoch will. Die Anfahrt war insofern etwas länger als nötig, weil ich mir in Finnland eine unbefestigte Nebenstrecke nach Inari gegönnt hatte, auf der es auch noch eine elend lange Umleitung über eine noch unbefestigtere neben Nebenstrecke gab. Ansonsten hab ich bis zur Abzweigung auf die E10 Richtung Kiruna (hinter Lulea) stumpf die E4 da hoch genommen und meine Empfehlung wäre, auch auf der zu bleiben. Zurück von Bodø aus bin ich die E6 runter über Trondheim gefahren. Das wäre auf dem direkten Weg auch schneller gegangen, aber ich wollte unbedingt noch eine Stadtrundfahrt durch Trondheim machen. Der Unterschied war aber nicht so groß, ein oder zwei Stunden IIRC. Zu Hause (Lüneburger Heide) war ich dann am 24.07. mittags. Ulli
Ich bin die Fähre schon mehrmals gefahren. Gefällt mir immer wieder. Außerdem ist es eigentlich eine Pause in Bewegung. Das Schiff fährt, ich schaue über die Reling oder liege in der Kabine und schlafe. Die Kabine ist tagsüber nicht teuer. Aber egal. Schneller geht es natürlich, wenn man an Land bleibt und die Kilometer abschnurrt. Entlang der E4 gibt es einige gute Parkplätze zum schnellen Übernachten, zum Beispiel zwischen der E4 und dem Meer in Jävre. Hallo Junior, ich fahre gerne und auch gerne viel. So kann ich selbst bestimmen wo und wann ich stehen bleibe. Durch die Fähre wäre ich um einige Stunden handlungsunfähig und glaube das ich keinen Zeitgewinn dadurch hätte.Auch das Panorama wäre ja während der Überfahrt fast gleich.Bei der "überlandfahrt" können wir selbst entscheiden wie lang bzw. weit wir an dem Tag fahren. Hole Dir den Mautchip von BroBizz, ueber 3,5t brauchst Du Go+. Wenn Oesterreich demnaechst die Go fuer Pkw einfuehrt, wird das interessant. Dann kann neben Oesiland auch Skandinavien abgedeckt werden. Daneben zahlt man damit auch einige Faehren. Ansonsten einfach fahren und das Land kennenlernen, und keinen Stress machen. Bspw. gibt es Strassenbaustellen mit Schotterpisten. Dort entspr. Abstand halten wenn Dir deine Scheibe lieb ist, die Locals machen das auch! Im Zweifel, einer hat es eilig, einfach vorbeilassen oder-winken. Ebenso Lkw die bei einigen Strecken auch mal richtig Dampf machen, kommt ja keiner. Deswegen auch im Outback deine Spiegel und das Umfeld im Auge behalten! Worauf aufzupassen ist, sagen Dir auf Nachfrage die Einheimischen (die Tiere sind dort teils groesser und auch gefaehrlich, Elch und Baer kommen vor. Dann kannst Du auf Rentierherden treffen, die auf Strassen kompakte Pulks bilden koennen. Aufpassen wenn entspr. Warnzeichen (best. farbige Flaggen usw.) gesetzt sind! Fuer Nachtfahrten haben die Leute Zusatzscheinwerfer montiert, evtl. macht das Sinn selbst welche zu montieren. Schau mal bei Lazerlight vorbei. Apropos Nachtfahrt, im Juni ist es ja lange hell, ich denke so bis Mitternacht sieht man da oben noch was. Hallo Jonah, ein gutes Agument. :lach: Und eigentlich wollen wir nachts ja auch nicht fahren. Vorsicht, nicht dass Du suechtig wirst und bspw. ausserhalb des Sommers bzw. der Saison faehrst. Im September wird es schon dunkel, am Nordkap evtl. richtig.
Im Juni ist das auch nach Mitternacht in Nordnorwegen hell. Eigentlich ist es dann immer hell. Deshalb sollte man für eine sehr gute Verdunkelung sorgen. Sonst bekommt man da in der Nacht kein Auge zu. Ulli Edit: Ein Trick ist, eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen die Schotten dicht zu machen und noch bei künstlichem Licht zu sitzen. Sonst lässt einen das blaue Licht, das durch kleinste Ritzen fällt, nicht schlafen. Hallo skysegel, das ist ne gute Idee. :daumen2: Meine Frau kann nämlich nur schlafen wenn es richtig dunkel im Womo ist. Hat sich vom letzten Kanadaurlaub schon mal aus dem Flieger so´ne "Augenklappe" mitgebracht. ;D Ich hab da auch nochmal ne Frage in Bezug auf die Fähre. Da ich ja gelesen habe das man die ziemlich früh, also jetzt im Winter, schon buchen soll. Das will ich auch so handhaben. Aber wie ist das denn dann auf dem Rückweg, wenn ich die gebuchte Fähre aus irgendeinem Grund ich schaffe.
Ich kenn das von den Englandfähren, dass es da sog. Flexitarife gibt, bei denen Du ein gewisses Zeitfenster rund um den geplanten Fährtermin hast. Das kostet ein bisschen extra, nimmt aber den Stress aus der Sache, wenn Du irgendwo im Stau stehst. Ulli Hallo skysegel, ja genau sowas suche ich . Wobei ich da an nen ganzen Tag denke und nicht nur nen paar Stunden. So häufig sind die Abfahrtszeiten ja nicht . Hallo, wir sind gerade von oben zurück (u.a. Wanderung zum Knivskjellodden - hoffentlich richtig geschrieben :? ). Auf der Rückfahrt fielen uns die relativ vielen, langen Baustellen auf der E6 auf (zumindest bis Mo i Rana - sind dann nach Schweden rüber). Hier sollte man mehr Zeit einplanen - bzw. sind diese nächstes Jahr ja eventuell schon fertig. Beachtet auch, dass im Juni Hochbetrieb auf dem Nordkap ist (wir hatten mal über 35 Reisebusse von den Kreuzfahrschiffen gezählt). Als diese jedoch weg waren - wunderbare Ruhe und viel Platz. Viel Spaß bei den weiteren Vorbereitungen Hallo stelie, wir wollen ja auch bis Mo i Rana und dann auch wieder nach Schweden rein. Wie lange hab ihr denn grob vonm Nordkap bis zurück zur Fähre gebraucht? So als grobe Richtlinie!
Ich bin zwar nicht Steli, aber ich kann Dir den Rat geben, googlemaps zu fragen. Deren Schätzung ist erstaunlich exakt. Ulli ...ja, würde auch sagen, mach`s wie Ulli geschrieben hat. Ich kann es nicht genau sagen, da wir noch einige Tage auf Sørøya waren und dann noch die westlichen "Außenposten" von Tromsø besucht haben.
Wenn du die richtigen Adapter hast. Unten in Norwegen gibt es noch den Italien Dish und weiter oben ist der Bajonettadapter gebräuchlich. Ich hatte dieses Jahr in Mo i Rana und auch anderswo das Problem, dass ich zwar einen Bajonettadapter dabei hatte, der aber nicht passte. Ich habe einen Tank von Wynen, bei dem nach dem Einbau ein Adapter nachbestellt wurde(Händler), der aber nicht nicht von Wynen ist. Andere Firma. Der war zu kurz und die Pistole könnte nicht arretieren. Ich mußte dann nach Schweden rüber, um wieder den Dish benutzen zu können. Habe jetzt den Wynenadapter für den Wynentank nach bestellen müssen. War schon ärgerlich! Hallo ErickG, danke für deinen Hinweis. Welchen Adapter müßte ich den haben? Ich habe nur den um an deutschen Tankstellen das normale Autogas zu tanken. Ich denke aber auch das mein Gastank groß genug ist. ( 80Liter.) Tanke meistens im Herbst wenn es das Wintergas gibt, und damit komme ich nen Jahr mit aus. Wir fahren allerdings im Winter nur ne Woche, ansonsten steht das Womo von Mitte Nov.bis Ostern in der Garage. Ich habe auch einen 80 ltr. Tank. Das Problem war, dass ich zwar alle Adapter dabei hatte, für Norwegen ist der Bajonettadapter, der aber nicht zu arretieren war. Das ist das Teil mit den zwei seitlichen Nasen.Bei Wynen die Bestellnr. 503. Nach dem Einbau des Tanks, fehlte damals dieser in der Sammlung und wurde von der Einbaufirma neu nachbestellt. Nur wurde nicht der extra für den Wynen-Tankanschluß passende Adapter geliefert, sondern von irgend einem anderen Hersteller. Die Pistolen sind alle genormt, aber die Einschraubtiefe des Adapters in den Tankanschluß nicht. Der Wynenadapter ist am Gewindeteil etwas länger, deshalb steht er etwa einen halben Zentimeter weiter aus dem Tankanschluß raus. Der Adapter, den ich dabei hatte, war etwas zu kurz und man mußte ihn zu weit reinschrauben, damit er dicht wird, deswegen konnten die 2Nasen des Adapters von der Pistole nicht gegriffen werden. Also, es ist wichtig, nur die Originaladapter des Tankherstellers zu haben. Bei Wynen und dem Bajonett ist das so. Ich war jetzt im August/September bis zum Nordkap und da war es ab dem Polarkreis10* und am Kap 3*. Da ist man froh nachtanken zu können, auch schon weil die Tanksäulen da oben rar sind. edit Hallo ErichG, also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe warst du 2 Monate dort oben und mußtest nachtanken ? :pale: Hast du denn lange an einem Ort gestanden oder woher kommt der hohe Verbrauch. Ich habe einen Wärmetascher so das ich über Tag wenn ich fahre gar nicht heizen müßte Also Adapter hab ich nur den mit Gewinde um an deutschen Zapfsäulen den "normalen" Schraubverschluß von der Pistole drauf zu drehen. Wir waren 5 Wochen dort und davon die meiste Zeit am, oder über dem Polarkreis. Wir sind jeden Tag an einem anderen Ort gewesen, in Nordnorwegen, Nordschweden und Finnland/Lappland. Ingesamt fast 11000km. Und selbst wenn du nur 1x nachtanken mußt, wird dir der ACME-Adapter von hier nix nützen. Ich habe außer, ich glaube 1x in Südnorwegen den Italien-Dish vorgefunden und ansonsten gibt es in Norwegen nur die Bajonettpistole. Ich habe die Angewohnheit, überall da nachzutanken, wo es eine Gassäule gibt und der Tank nur noch die Hälfte Gas anzeigt. Genauso mache ich das mit Diesel. Gastankstellen findest du nicht an jeder Ecke und manche in den Listen gibt es nicht mehr, oder sind defekt. Genauso war es mit Tankstellen auf dem freien Land. In Mo i Rana, die war zum Beispiel defekt als wir da waren. Wir haben eine normale Truma6 und kühlen über Gas. Als Freisteher geht es auch gar nicht besser. Wir meiden Campingplätze, sind lieber alleine. So der Grundstein ist gelegt. Habe grade die Fähre gebucht. Hin gehts am 9.6 und zurück am 6.7. Hallo Leute, jetzt suche ich schöne Stellplätze vom Nordkap runter bis Mo i Rana. Es dürfen ruhig einfache oder auch "Freisteherplätze" sein. Zeit hab ich für dieses Teilstück 10-12 Tage eingeplant. Ich bin letztes Jahr nur bis Tromso gekommen. Von Dänemark aus über Malmö und Göteborg über die A45 nach Kiruna weiter über Narvik nach Tromsö. Von dort aus über Brensholmen - Botnhamn und Gryllefjord - Andenes über die Lofoten von Moskenes - Bodo. Alles ohne Reservierungen. Wenn du glück hast siehst du auf den Fähren auch noch Wale. Trotzdem waren es 7.500 km. Oberhalb des Polarkreises findest du in fast jedem Ort einen Stellplatz. Und fast überall ist es auch möglich frei zu stehen. Ich hatte in Skandinavien nie ein unsicheres Gefühl dabei. Trotz dass einige male morgens die Rentiere vor dem Fahrzeug grasten. J.J. Hallo J.J. ja das ist genau die Ecke die wir bereisen möchten. :top: Hallo. wir waren dieses Jahr in Norwegen bis etwa Höhe Tromsö. Zum Nordkapp sind wir nicht mehr gefahren, weil wir dort schon früher einmal waren. Vielleicht findest du noch ein paar Anregungen.. --> Link LGElfie Hallo LGElfie, den RB werde ich mir mal heute Abend gemütlich "reinziehen" Hi, wenn du wirklich zum Nordkap willst, dann ist Gamvik 71.096190, 28.188085 dein Ziel. Das ist der nördlichste Punkt des europäischen Festlandes. Und dazu einen Abstecher zum nördlichsten Leuchtturm Slettnes Fyr 71.089400, 28.218577 Das Touri Nordkap auf Mageroya ist doch nur eine Insel die zum nördlichsten Punkt erklärt wurde. Ein Glück das Svalbard dafür noch nicht herhalten musste..... Bei der Gelegenheit kannst du dann auch den Trollen im Trollholmsund 70.307096, 25.179497 bei Porsanger einen Besuch abstatten. Eindrucksvolle Felsentrolle. Alles nach unserer Meinung deutlich lohnender als sich die olle Kugel am "Nordkap" anzutun.
Zur Zeit der Namensgebung spielten Touries noch keine Rolle. Das Nordkapp bzw. das etwas weiter westlich gelegene Knivskjelodden ist der nördlichste Punkt, der von Schiffen auf dem Weg nach Osten mindestens umfahren werden muss. (Kap Hoorn ist übrigens auch eine Insel und heißt aus dem gleichen Grund "Kap".) Der nördlichste Festlandspunkt ist nicht das Slettnes Fyr, das AFAIK etws weiter nördlich liegt als der kleine Hafen Gamvik, sondern das Kynarodden. Da kommt man aber nur schlecht hin (17km Fußmarsch). Deshalb fahren die meisten Wohnmobilisten nur bis zum sog. Wohnmobil-Nordkapp, dem Parkplatz am Slettnes Fyr. Ulli Jo, zum Kinnarodden musst du ungefähr 24 km laufen. Aber die Ju88 liegen nicht mehr da, von daher.... Ist aber sehr unwegsam - eher was für Kraxler. Das Feuer Nordkynn liegt ebenfalls noch etwas nördlicher. 71,13 anstatt 71,08. Aber dieser Punkt ist kaum erreichbar. Wer also kein Wanderer ist bleibt am Slettness Fyr. Aber das sind Haarspaltereien. Das Gebiet ist doch eindrucksvoller als das sog. Nordkapp. Soweit unsere Meinung. Hallo Trashy, und was soll mir das jetzt sagen? Am besten gar nicht hinfahren oder wie ? Es gibt eben Sachen auf der "möchte ich gerne irgendwann machen-Liste", ich hasse dieses "denglisch" Wort dafür, die man eben möchte. Mein eigentliches Ziel war auch das Knivskjellodden. War eine wunderschöne Wanderung! Danach nicht die paar Kilometer zum Nordkapp zu fahren, weil das ja doch nicht das eigentliche Kap ist, wäre dann doch etwas prätentiös gewesen. Immerhin eine nette Ausstellung da, in der man auch lernt, warum das Nordkapp irrtümlicherweise so benannt wurde und nicht das weiter westlich gelegene Knivskjelodden. Ulli Ich wollte eigentlich auch nicht unbedingt ans Nordkapp. Aber als ich dann dort stand, und dann noch im Februar, fand ich es doch ziemlich beeindruckend. --> Link LGElfie
Manch andere freuen sich über die Mitternachtssonne, wie bspw. unsere aus Südosteuropa stammende Enkelin vergangenes Jahr am 11.-12.Juli, wo ihr und uns die Mitternachtssonne voll in die Gesichter schien... :D Hallo Norwegen-Kenner, hab da mal ne Frage wegen der Sat-Schüssel. Da ja im nächsten Jahr die Fußball- WM. ist möchte ich gerne wissen in wieweit das mit einer deutschen Sat-Anlage geht. Irgendwo hab ich mal gesehen bzw. gelesen das diese den oberen Zipfel von Norwegen nicht ganz erreicht. Kann mir da jemann genaueres sagen. Das kommt u.a. auf den Durchmesser Deiner SAT Schüssel an: ![]() Bezüglich SAT Schüßel kann ich einen Beitrag leisten...jeder hat gesagt ab Bergen bekommen wir nichts mehr, allerspätestens bei Trondheim ist Schluß... Naja, war nicht ganz so....bis Trondheim haben wir alle Kanäle immer empfangen, nördlich von Trondheim witzigerweise nur noch die öffentlichen rechtlichen und sämtliche östereichischen und schweizer Kanäle (Pro7 mit Schweizer Werbung ist schon genial), das letzte Mal Empfang hatten wir dann auf der Insel Engeloya, da komischerweise auch wieder mit den deutschen Kanälen....heimwärts kann ichs nicht mehr so genau sagen, denke aber es war ziemlich auf Höhe des Polarkreises.... Hallo Peter, also meine Schüssel ist ne 85er. Aber deine Einteilung scheint mir erschreckend tief angesiedelt. ![]() Wenn s aber doch so wäre , wie bekomme ich dann norwegische bzw schwedische Programme drauf? |
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