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Dichtigkeitsprüfung ergab Wassereintritt


dabo am 14 Nov 2017 19:47:08

Hallo,

vorneweg meine Frage: Kann der Wandaufbau durch Dinfundierung von alleine trocknen oder komme ich um ein Aufreisen der Wand nicht drumrum?

ich habe mir einen Voltcraft Materialfeuchteindikator MF-100 gekauft und das Wohnmobil komplett durchgemessen (Dichtigkeitsprüfung):


Ergebnis:
- Über der Eingangstüre ist Wasser eingedrungen (Stelle 3)


Ich habe die Stelle über der Türe von Außen gründlich gesäubert (Hochdruckstrahler, dann mit Isopropanol nachgeschruppt) und dann abgedichtet. Dazu nahm ich die Leisten (von Außen) an der Dachhaut ab. Die Dichtmasse hatte sich tatsächlich hier gelöst (Stelle 4), es klaffte ein Loch zwischen Dach- und Seitenblech. Ich habe die Stelle (und alles unter den Leisten) neu mit Sikaflex Polyurethan-Hybrid-Dichtstoff 521 UV verklebt.


Ich vermute das auch Wasser durch die rostigen Nägel eindringen konnte, mit der die aufgesetzten Blechschalen an den Kanten aufgeschraubt waren:

Die Stahlnägel habe ich natürlich komplett durch Edelstahl-Schrauben ersetzt. Die Schraublöcher habe ich zuvor mit Dekasil gefüllt.

- Rechts am Alkovenfrontfenster ist Feuchtigkeit eingedrungen. Bis hinunter zur Ecke
Das Alkovenfenster habe von Außen provisorisch erst einmal mit UV beständigem Transparent-Band abgeklebt. Da will ich im Frühjahr dran gehen.

Meine Frage: Kann der Wandaufbau durch Dinfundierung von alleine trocknen oder komme ich um ein Aufreisen der Wand nicht drumrum?
Unten rechts am Alkoven (Siehe Stelle 2) sieht man bereits von Innen die Feuchtigkeit:



Muss das Front-Alkovenfenster komplett ausgetauscht werden oder bekommt man das 22 Jahre alte Ding auch sonst irgendwie Dicht?
Sicher kennt irgend jemand hier einen guten Link zu einem Film wo das beschrieben wird? :roll: :idea:

Zur Info: Außen habe ich die ganze alte Dichtung abgeschabt und mit Sikaflex Polyurethan-Hybrid-Dichtstoff 521 UV erneuert.

Dort wo Leisten aufgeschraubt waren, habe ich diese natürlich mit Dekasilband unterlegt.

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gespeert am 14 Nov 2017 21:56:07

Ja, die Wand muss auf!
Turbokurtla hat da sehr viel Erfahrung!
Bau aus und reiss vorsichtig die Wand auf!

felix52 am 14 Nov 2017 22:20:22

Moin Dabo,
bei echten Feuchtigkeitsschäden kommt man ja leider "Immer zu spät".
Vielleicht meldet sich Kurt ja. Obwohl er davon diesbezüglich persönlich für sich wohl nen Schlussstrich gezogen hat. :wink:

Versuch macht klug. Heize doch mal mit entsprechendem Feuchtigkeitsentzieher dein Womo für ein paar Tage ein wenig auf. Zumindest im
Alkovenbereich rechts unter dem Fenster sehe ich da Möglichkeiten. Neues Fenster dort? Kann man nicht beurteilen.
Aber NACH dem Trocknen wäre evtl. ein neuer Rahmen mit vorheriger Abdichtung angebracht.
Dein Feuchtigkeitsmessgerät begreife ich nicht. Wofür steht die Zahl "15"?

Ansonsten ist Dein Schadensbericht sehr dezidiert, wie man es sich wünscht und es werden sich sicherlich bald Ratschläge hier einfinden. :ja:

Viel Erfolg wünsche ich Dir
:)

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turbokurtla am 15 Nov 2017 08:31:51

Tag
Zu deinen Fragen :
So einen Wassereintritt bekommt man nur trocken, indem irgendwo was aufgemacht wird. Außen oder innen.
Durch die Wände trocknet es erst in einigen Jahren aus, auch Trockengeräte helfen da überhaupt nicht. Bis dahin fault es munter weiter und der sichtbare Schaden wird größer. Kommt aber halt immer auf die Menge des Wassers an.
Das Alkovenfenster könnte man durch abdichten von außen dicht bringen. Die runde Kederschnur im Gummi außen entfernen und Blech und Gummi von außen gut säubern. Gummi dazu anheben. Dann Dekalin ringsrum unterm Gummi einspritzen und Keder wieder einziehen.
Übrigens,
Hochdruckreiniger sind pures Gift für jede Dichtung !!!
Gruß Kurt

kurt2 am 15 Nov 2017 13:18:04

dabo hat geschrieben:Hallo,
.... Die Dichtmasse hatte sich tatsächlich hier gelöst (Stelle 4), es klaffte ein Loch zwischen Dach- und Seitenblech.



Hallo dabo,
ich bin kein Spezialist in diesen Dingen, aber ich frage mich, ob dieser Riss (Punkt 4) tatsächlich die ALLEINIGE Ursache des Wassereintritts war.

Normalerweise sind Wand und Dach nicht nur mit dieser oberflächlichen Naht unter dem Aluprofil abgedichtet sondern da wo sie zusammentreffen.
--> Link
Die Abdichtung unter den Aluprofilen bedeutet m. E. nur eine zusätzliche Abdichtung.

Ich habe da eher den Stützfuß der Dachreling in Verdacht.

Schuessel am 15 Nov 2017 14:56:51

kurt2 hat geschrieben:Normalerweise sind Wand und Dach nicht nur mit dieser oberflächlichen Naht unter dem Aluprofil abgedichtet sondern da wo sie zusammentreffen.
...
Die Abdichtung unter den Aluprofilen bedeutet m. E. nur eine zusätzliche Abdichtung.

Ich habe da eher den Stützfuß der Dachreling in Verdacht.

Moin,

also den Fuß der Reling würde ich auch in jedem Fall prüfen / neu abdichten, aber was meinst Du mit "da wo sie zusammen treffen" denn? Da trifft doch die Aluwand auf das Aludach - wo soll das denn noch zusätzlich abgedichtet werden?

Gruß Dirk

Kajakus am 15 Nov 2017 16:36:16

Moin moin zusammen,
der Anblick diese Schrauben macht mich jedes mal sauer, obwohl ich dadurch auch Einkommen habe.
Diese rostenden Schrauben vernichten große Werte durch den Wassereintritt.
Lassen Alublech mit Lochfraß zurück u.s.w.
Einige € mehr in nichtrostende Schrauben investiert, würde diese Probleme sicher verhindern.
Scheinbar wollen die Hersteller einiger Fahrzeuge das nicht.
Schöne Grüße,
Kajakus.

dabo am 15 Nov 2017 16:54:06

turbokurtla hat geschrieben:Tag
Übrigens, Hochdruckreiniger sind pures Gift für jede Dichtung !!!
Gruß Kurt

Ja, habe es zu spät gelesen. Werde es nicht mehr machen.
Danke für die vielen qualifizierten Antworten. Das hilft mir weiter. :ja:

dabo am 15 Nov 2017 16:57:43

Zitat: Ich habe da eher den Stützfuß der Dachreling in Verdacht.

Ja, die Reling / Füßchen werde ich auf alle Fälle abschrauben, sauber machen (dieses mal ohne Hochdruckreiniger! :oops:, sondern nur mit Isopropanol.) Werde dann Dekalin unterspritzen und mit Edelstahlschrauben alles wieder fest machen.

dabo am 15 Nov 2017 17:01:51

dabo hat geschrieben:ich bin kein Spezialist in diesen Dingen, aber ich frage mich, ob dieser Riss (Punkt 4) tatsächlich die ALLEINIGE Ursache des Wassereintritts war.


Ja, das ganze war ja noch geklammert. Die Klammern waren meist verrostet, da sie nicht überdeckt waren. Deshalb habe ich das ganze noch einmal nach dem säubern mit Sikaflex überstrichen... Die rostigen Klammern sind also nicht mehr zu sehen und können somit auch kein Wasser durch lassen...

dabo am 15 Nov 2017 17:22:34

felix52 hat geschrieben: Wofür steht die Zahl "15"?

1,5 ist einfach ein Wert. Ich habe eine Exceltabelle erstellt und alle Messpunkte Dokumentiert. So kann ich später die Entwicklung sehen.
Referenzzahlen wie eine Baumwurzel und ein Stück trockenes Holz, sind Vergleichswerte. Das Gerät scheint mir ganz brauchbar zu sein. Ich hielt es noch einmal an gemessene Stellen, der Wert war fast identisch. Allein durch Metalle werden die Werte komplett "verzogen". Also es dürfen keine Metallteile in der Nähe der Messpunkte sein. An der Außenhaut läst sich also nichts messen, da diese aus Alu ist. Schön am Gerät ist, das es in der Tiefe von 2 cm misst. Wo also ein Baufeuchtemessgerät (mit 2 Dornen) noch "trockenes Holz" anzeigte, kann dieses Gerät doch den Feuchteschaden entlarfen.

- 12 = ein guter Wert = Trocken (Z.B. Schranktüre über Heizung)
- 100 = z.B. Wert auf Haut = Nass
- Im Feuchteschadenbereich am Alkoven kam der wert 48 bis 50

Hier ein Auszug meiner 107 Meßpunkte:

dabo am 15 Nov 2017 17:29:24

Kajakus hat geschrieben:der Anblick diese Schrauben macht mich jedes mal sauer, obwohl ich dadurch auch Einkommen habe.

Hallo Kajakus, verstehst Du darunter Edelstahlschrauben (kosten ja ne ganze Menge...!) oder gibt es auch andere "rostfreie" Alternativen?


Kajakus am 15 Nov 2017 18:21:17

Moin moin zusammen,
natürlich meine ich die rostfreien Edelstahlschrauben, die im "Bootsbau" selbstverständlich verwendet werden.
Dort würden andere, auch verzinkte Schrauben, recht schnell unangenehm auffallen.
Bei den Wohnmobilen sind die Schäden in der Garantiezeit auch noch nicht sichtbar, aber sie kommen, unaufhaltsam. Sehr oft auch durch das Kondensat.
Bessere Verbindungen bekommt man durch Verklebung. Da das aber immer viel aufwändiger und damit teurer ist, wird es leider nur wenig gemacht.
Schöne Grüße,
Kajakus.

kurt2 am 15 Nov 2017 18:52:24

Schuessel hat geschrieben:also den Fuß der Reling würde ich auch in jedem Fall prüfen / neu abdichten, aber was meinst Du mit "[b]da wo sie zusammen treffen" denn? Da trifft doch die Aluwand auf das Aludach - wo soll das denn noch zusätzlich abgedichtet werden?[/b]
Gruß Dirk


HAllo,
ich meine den Bereich wo sich die Seitenwand und das Dach treffen und zusammengeklebt werden. Ist auf meinem Link schön zu sehen. Es gibt mehrere Verfahren um diese Verbindung zu verfestigen und abzudichten. Meistens überlappt aber das Dach die Seitenwand. Diese Verbindung ist normalerweise durch einen Dichtungskleber abgedichtet/geklebt. Oben wird i.d. R. dann zusätzlich eine Dichtschicht aufgetragen und darüber dann die Aluleiste geschraubt.
Deshalb bin ich der Meinung, dass die vom TE aufgezeigte Dichtnaht nicht ausschließlich die Dichtheit dieser kritischen Verbindung bringt.
Ich vermute eine zumindest zusätzliche undichte Stelle, eben den Relingfuß.

dabo am 16 Nov 2017 11:20:23

kurt2 hat geschrieben:Es gibt mehrere Verfahren um diese Verbindung zu verfestigen und abzudichten. Meistens überlappt aber das Dach die Seitenwand. Diese Verbindung ist normalerweise durch einen Dichtungskleber abgedichtet/geklebt. Oben wird i.d. R. dann zusätzlich eine Dichtschicht aufgetragen und darüber dann die Aluleiste geschraubt.


Ja so ist auch mein Aufbau:


+++ Das Gelbe Dach überlappt die grüne Seitenwand (Das ist ja schon mal extrem klasse!)
- Damit das erst einmal hält, wurde es (Lila) geklammert. Richtig blöd, da die Klammern wegrosten und eine Kapillar für Wasserandrang öffnet!
++ Das ganze wurde dann mit Dichtmittel überstrichen (Ist Okay, leider hält das Zeugs nicht ewig, ich hätte es wohl früher abkratzen und erneuern müssen).
--- Nun wurde vom Hersteller (Verschönerung oder um das Dichtmittel vor UV zu schützen?) ein Rund-Blech mit NICHT ROSTFREIEN Schrauben AUFGESCHRAUBT. Das sind natürlich viele Löcher in der Außenhaut. Mit 45 Grad-Winkel zur Sonne, fließt natürlich das Regenwasser sehr schön an der Schraube (Durchmesser ist ja durch Rost verringert) durch das Schraubenloch direkt in das Wohnmobil. Meiner Meinung nach extrem Blöd gelöst. Das ganze hätte man doch auch "Klipsen" können. Also irgendwie an auf die Dachhaut aufgeklebten Winkeln...

Nun ich habe in jedes Schraubloch Dekalin gespritzt und Edelstahlschrauben genommen. Was mal fast 22 Jahre gehalten hat, sollte doch wieder für 10 Jahre Fit sein. Oder?
Klar war das nur ein Anfang. Die 2 Schornsteine und die Dachfenster habe ich bereits schon gemacht.
Als nächstes kommen die Füsse der Galerie ab und werden auch mit Dekalin und Edelstahlschrauben "verwöhnt".

Übrigends war auch am Heck alles weggefault. Ich dachte zuerst nur eine Ecke sei Feucht. Nach dem "aufmachen" sah es sehr böse aus. Da bereits die ganze Statik weggefault war (mich wunderte, dass der 12 KG Werkzeugkoffer nicht vom WOMO auf die Straße "gespuckt" worden war, denn da war kaum noch Material unter dem Lineolium...) hat mir ein Freund eine ganz neue Konstruktion geschweist. Vorher waren das nur Hölzer. Die waren komplett verfault:



Hier der neue Träger (zuvor waren hier nur dünne Hölzer für die ganze Last verantwortlich = Unverantwortlich!)



Wo das Wasser da hinten herreinkam ist mir noch nicht 100% klar.
Auf alle Fälle habe ich die Kederleisten am Heckdeckel erneuert.Dort waren die Schrauben auch komplett zerfressen!)
Den "Sperrholzdeckel" der als Boden im Heck eingebaut war, habe ich durch ein massives Brett ersetzt. Zwischen Brett und Kunststoffschürze, habe ich ein breites Bitumenband eingelegt:


Mir schien, als ob hier das Wasser (roter Pfeil) hereinlaufen konnte. Ich will im Frühjahr dann noch das neue Brett von unten streichen. Ihr habt sicherlich eine bessere Idee als die Dose "Aqua Dicht" die ich für die Abdichtung bestellt hatte:

Link zum eBay Artikel

Schuessel am 16 Nov 2017 13:26:55

Moin!

at kurt2 und dabo:
Danke Euch für die Erklärung!

Gruß Dirk

Kajakus am 16 Nov 2017 15:34:04

Moin moin zusammen,
wirklich schade, das solche "Wundermittel" bei mir nie richtig funktionieren. Ich könnte sonst doch viel Zeit sparen und anders sinnvoll nutzen.
Schöne Grüße,
Kajakus.

dabo am 06 Dez 2018 22:13:44

Wohnmobil ist jetzt Dicht. :wink: Ich hatte alle Verbindungen neu mit Dekalin ausgespritzt und die verrosteten Krampen durch Edelstahlschrauben ausgetauscht. Die Dichtigkeitsprüfung (nach nun einem Jahr) ergab, dass die Wand auch ohne aufreisen ausgetrocknet ist. Da habe ich mir viel Arbeit erspart...

dabo am 06 Dez 2018 22:25:21

dabo hat geschrieben:Zitat: Ich habe da eher den Stützfuß der Dachreling in Verdacht.

Ja, die Reling / Füßchen werde ich auf alle Fälle abschrauben, sauber machen (dieses mal ohne Hochdruckreiniger! :oops:, sondern nur mit Isopropanol.) Werde dann Dekalin unterspritzen und mit Edelstahlschrauben alles wieder fest machen.


Ja, habe ich auch gemacht. Der Tipp war gut. Auch wenn in meinem Fall dort alles dicht war.

turbokurtla am 07 Dez 2018 12:14:23

Tag
Das ist sehr schön für dich. Die Abdichtung hast auf jeden Fall gut gemacht.
Doch bedenke, trocken heißt nicht das da nix faul ist.
Auch Fäulnis kann trocken sein.
Gruß Kurt

dabo am 07 Dez 2018 13:18:47

turbokurtla hat geschrieben:Tag
Das ist sehr schön für dich. Die Abdichtung hast auf jeden Fall gut gemacht.
Doch bedenke, trocken heißt nicht das da nix faul ist.
Auch Fäulnis kann trocken sein.
Gruß Kurt


Da hast Du recht Kurt. Ich hoffe jedoch, dass durch die Austrocknung, dem "Tieger die Zähne gezogen sind".

dabo am 07 Dez 2018 13:34:05

Ich weis jetzt auch warum das Wasser trotz Überlappung der Dachhaut in das innere dringen konnte:
[/url]
Die Aluschine (Cyan) war ja mit den Schrauben (rot) angeschraubt. Unter diese Aluleiste konnten von Oben Tannennadeln und Dreck rein. Die stauten sich aber unten in der Leiste. Um so mehr Dreck sich da sammelte, um so dichter wurde es um mehr Wasser zu stauen. So das nachströmendes Wasser bis über die Seitenwand aufstaute (grün) und dann in die Wohnmobilwand strömte.

Meine Frau hörte es eines Nachts im Urlaub in der Bretagne (Dort kann es ganz nett schütten!) plätschern. Sie hielt einen Becher an die Wand, aus der das Wasser kam, der Becher war in einer Minute voll!!!

Alles nur darum, weil die rostigen Klammern, eine Fuge zwischen GELB und GRÜN zugelassen hatten. Hätte der Wohnmobilkonstrukteur hier rostfreies Material verbaut, wäre sicherlich alles trocken geblieben. Die Ursachenforschung war das aufwendigste. Der Schaden war in wenigen Stunden behoben. Ich kann nur raten: Dran gehen. Die Hilfe des Forums macht es möglich. Danke an Alle. ;D

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