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Wohnmobilkauf in den USA oder Kanada für Langzeitreise


ubruesch am 04 Dez 2017 12:48:00

Hallo allerseits,

eigentlich wollten wir mit unserem alten Dampfer rüber nach Nordamerika und nach einem Jahr wieder zurück.
Alles klappt soweit nur unser altes Wohnmobil will keiner versichern. Älter wie 25 geht anscheinend nicht in den USA.

Deswegen haben wir uns nun vorgestellt das alte Stück wenn es dann so weit ist (~2020) zu verkaufen und uns in USA oder Kanada ein Wohnmobil zu kaufen. Gebraucht.
Ich würde das Wohnmobil aber gerne nach der einjährigen Tour ohne große Probleme wieder verkaufen.
Am besten an den Händler der es mir verkauft. Natürlich mit Abzug des Verschleißes und des Wertverlustes.
Weiß da jemand etwas zu?
Kennt jemand Händler die sowas machen?
Wir gedenken so 30000 € für einen Gebrauchten zu veranschlagen.
Will nicht erst rüber fliegen um da dann zu suchen. Mit Garantie wäre auch nett.

Udo

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xbmcg am 04 Dez 2017 12:49:31

Das machen sicher fast alle Händler mit. Die Leben vom An- und Verkauf.
Die Frage ist nur, wie hoch dein Wertverlust sein wird. Es gibt Händler, die Dein
Auto auch in Kommission nehmen, du sagst Deinen Wunschpreis an, und alles
was er darüber hinaus erzielt, ist der Lohn des Händlers. Du bekommst den
vereinbarten Preis, sobald das Fahrzeug verkauft wurde.

eurakalle am 04 Dez 2017 13:14:40

hallo Udo
Ertsmal 30000€ sind immoment ca.45000$
Für das Geld wirds keine Probleme geben ein Mobil zukaufen.
Habe bei meinen Canada-Reisen etliche Deutsche Camper gesehen
die genau das selbe gemacht haben, und im nachhinein das Fahrzeug wieder verkauft haben.
Ich kenne jetzt aus dem stehgreif erstmal nur Fraserway ( Canada) der Wohnmobile vermietet
und meine auch verkauft nach 3-4 Jahren.
Aber das beste ist, die meisten Fraserway Stationen sprechen Deutsch.
Nur mal so als Tip
Und wenns soweit ist eine schöne Reise
Gruß Kalle

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Tinduck am 04 Dez 2017 14:30:04

Gibt das keine Probleme mit der Zulassung, wenn man keinen amerikanischen Wohnort angeben kann?

bis denn,

Uwe

Canadier am 04 Dez 2017 15:46:19

Hallo Udo,
in Vancouver kann ich dir Traveland benennen.
Ist ne Tochterfirme von meinem Reiseveranstalter, mit dem ich immer nach Kanada reise.

Lancelot am 04 Dez 2017 16:09:39

ubruesch hat geschrieben: Kennt jemand Händler die sowas machen?

Hi Udo,

mehrere Händler machen solche Angebote. Bekannte haben bei "Transatlantic" gebucht (und sind grade unterwegs drüben). Bisher lief alles völlig problemlos und nach Wunsch .. :gut:

Transatlantic Automobile : --> Link
Kauf-/Rückkaufbedingungen und Kosten : --> Link

Bestimmt gibt´s andere Anbieter auch noch :)

ubruesch am 04 Dez 2017 16:47:31

Erstmal danke für die Tipps.
Ist bis dahin ja noch ne Weile Zeit.
Aber es scheint einfacher zu sein da drüben ein Wohnmobil zu kaufen und nach dem Jahr direkt wieder zu verkaufen.
Die Transatlantic Seite hatte ich schon mal im Blick. Kam mir aber irgendwie komisch rüber. Aber wenn du schreibst das deine Bekannte bisher keine Probleme hatten. Muss man mal durchrechnen.
Die Traveland Seite habe ich mir mal gespeichert. Wobei die kanadischen Wohnmobile teurer zu sein scheinen. kommt allerdings auch auf den Zustand an.
Bei Fraserway habe ich nur zum mieten gefunden, muss ich dann mal anschreiben ob die Ihre Fahrzeuge nach einer gewissen Zeit auch verkaufen.

Die Zulassung soll wohl kein Problem sein wenn man eine amerikanische Driver License hat. Und die soll mit einer Adresse auf einem Campingplatz oder einer Adresse von einem Freund zu bekommen sein.
Die Prüfung ist nur theoretisch. Und natürlich kostet das was. Aber danach soll die DL aber auch so hilfreich sein da man als Amerikaner anerkannt wird. Nicht immer aber immer öfter.
Ansonsten gibt es da auch Firmen die machen das alles für dich aber auch das kostet.

Habe noch diesen Riesen Handler in USA empfohlen bekommen.
--> Link
Aber auch die sollte man sich wahrscheinlich mal anschauen und dann gleich mit dem Händler den Rückkauf anleiern.
Mal sehen ob wir diesen Weg gehen werden.

Udo

Casi82 am 04 Dez 2017 17:47:29

Hallo,

auf Youtube gibt es noch den Kanal von "Wir sind Veg" (Veg=Wortspiel)

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=TXTXvIJNJNA[/youtube]

Die beiden senden zwar nicht mehr, mögen muss man die auch nicht, aber die Infos zum Kauf eines Campers in Kanada sind eventuell recht interessant. Vor allem zum Thema bezahlbare Versicherung.

Canadier am 04 Dez 2017 18:09:25

Im Großen und Ganzen ganz hilfreich.
Sind aber auch einige Sachen dabei die so nicht auf alle Territorien bzw. Provincen zutreffen

Elgeba am 04 Dez 2017 19:12:44

Verschiff Dein Fahrzeug doch mit Seabridge, die kümmern sich dann auch um die Versicherung Deines Fahrzeugs in den USA.


Gruß Bernd

ubruesch am 04 Dez 2017 19:29:50

Genau das ist das Problem.
Unser Hobel ist älter wie 25 Jahre und da gibt es wohl Probleme.
Muss aber noch mal mit Seabridge reden ob es da nicht doch eine Möglichkeit gibt.
Alles andere ist kein Thema nur die blöde Karre zu versichern eben.

thomas56 am 04 Dez 2017 19:37:41

wenn die Kurse gut stehen, kaufst du in USA, verschiffst und verkaufst hier! Günstiger geht Urlaub nicht! :ja:

ubruesch am 04 Dez 2017 19:41:00

War gerade noch mal auf der Seabridge Seite.
Da steht jetzt unter Versicherung das Fahrzeuge bis 30 Jahre versichert werden. Ältere muss man anfragen.
Das war vor einiger Zeit noch anders. Da waren es 25 Jahre.
2020 ist unser Hobel 29 Lenzen alt. Würde noch passen.
Das eigene wäre mir noch am liebsten. Und natürlich eine Fiat Werkstatt in der Hinterhand die einen Unterstützt.
Man weiß ja nie.
Wobei die Versicherung mit 2000€ ja auch kein Schnäppchen wäre aber wenn es gehen würde wäre mir das auch noch Hupe.
Na ist doch gut wenn man mal drüber spricht. Für mich war das Thema Seabridge wegen der Versicherung abgehackt.
Ich glaube ich muss doch mal mit Seabridge sprechen.

Tja Thomas, das wäre auch noch eine Möglichkeit die man sich durch den Kopf gehen lassen muss.
Wobei zu groß darf es auch nicht sein sonst wird man es hier nicht los. Ganz davon ab das es erstmal auf den Europäischen Markt umgerüstet werden muss.
Aber das geht wohl alles.

ToniPETER am 04 Dez 2017 19:46:54

Servus!

Aus unserer Gemeinde hat eine Frau in Kalifornien eine Wohnmobilvermietung. Ob sie die Fahrzeuge verkauft und dann wieder ankauft weis ich leider nicht. Aber man kann ja mal anfragen. Einfach nach "Lux-Liner" Googeln.

Canadier am 04 Dez 2017 20:11:37

Hallo Peter,heißt die Frau zufällig "Moedder" bzw Mödder?

ToniPETER am 04 Dez 2017 20:28:06

Servus!

Weis ich nicht genau, da sie einen Amerikaner geheiratet hat. Ihr Mädchenname ist Gritsch Elisabeth.
Bei eventueller Kontaktaufnahme kann man ruhig meinen Namen erwähnen.

Canadier am 04 Dez 2017 20:37:42

Nee das ist sie nicht , sie heißt Magret.

Elgeba am 04 Dez 2017 21:51:01

ubruesch hat geschrieben:War gerade noch mal auf der Seabridge Seite.
Da steht jetzt unter Versicherung das Fahrzeuge bis 30 Jahre versichert werden. Ältere muss man anfragen.
Das war vor einiger Zeit noch anders. Da waren es 25 Jahre.
2020 ist unser Hobel 29 Lenzen alt. Würde noch passen.


Bevor Herr Heinemann seine Firma gegründet hat ist er selbst mit so einer alten Karre mit seiner Familie durch USA gereist.Er hat darüber und über die speziellen Vorbereitungen und Probleme ein kleines Buch geschrieben,Titel " Mit dem Hymercamp durch USA",ich habe es auch,sehr lesenswert auch wenn viele Angaben inzwischen veraltet sind.

Gruß Bernd

Concordino am 04 Dez 2017 22:00:06

Hallo Udo,
schau doch mal beim Womo-Abenteuer vorbei. Dort tummeln sich nicht nur einige Foris von hier, es gibt auch zu Deiner Frage ein paar Fäden mit mehr oder weniger guten Informationen.
Viele Grüße aus Berlin.

ubruesch am 05 Dez 2017 10:56:12

Das Buch "Mit dem HymerCamp durch die USA" habe ich auch im Schrank stehen.
War doch klar als Hymer Camp Fahrer. Muss man schon suchen um noch ein Exemplar zu bekommen.
Wie er die Reise gemacht hat war die alte Karre noch keine alte Karre sondern noch recht frisch.

Sei es drum, ich habe kein Problem mit meiner alten Karre diese Reise zu machen.
Er hat uns die letzten 130 tkm ohne Ausfälle durch die Welt gebracht.
Wobei ein Radlager hinten ist uns mal kaputt gegangen in Österreich.
Und wer sich mal meine Karre ansieht wird feststellen das er technisch gesehen voll durchgewartet ist und wird.
Und an unser Wohnmobil lasse ich nur eine Bosch Werkstatt und eine spezielle Fiat Werkstatt.

Danke an alle anderen, werde die Tipps abarbeiten und alle Möglichkeiten durchgehen.

Udo

ubruesch am 05 Dez 2017 11:10:27

Der Schinken heißt "Mit dem Hymer Camp nach Amerika".
Nur damit der richtige Titel drin steht. Ist von 1995.

Canadier am 05 Dez 2017 13:10:02

Hallo Udo,
sag mal wie lange wollt ihr eigentlich drüben bleiben ?
Du schriebst ja in deinem ersten Beitrag was von einem Jahr!
Hast du dir da auch mal Gedanken in Bezug auf ein Visa gemacht?
Du darfst ja ohne Visa 6 Monate in Kanada bleiben, in den USA sind es glaub ich nur 90 Tage.Müßtest dann ein Touristenvisum beantragen.
Wenn dieses aber abgelehnt wird , aus welchem Grund auch immer, ist die Tür erstmal zu.
Dann kannst du auch nicht die 6 Monate bzw 90 Tage rein.
Des weiteren zählt es nicht wenn du erstmal 6 Monate in Kanada bleibst und dann in die USA einreist, nach 90 Tagen mal eben wieder nach Kanada rein, usw.
Und bei dem "blonden Hamster" verstehen die da im Moment keinen Spaß nicht mal wenn es um einen Tag geht.

ubruesch am 05 Dez 2017 13:31:11

Wir haben uns gedacht das wir 6 Monate in Kanada verbringen.
Also im Frühjahr über Halifax rein und und dann rüber zur Westküste arbeiten.
Wobei die Mitte, soviel wie ich jetzt gelesen habe ja eher nur transit wäre über den Canadian Highway.
Dann die Westküste mit Vancouver und Vancouver Island und natürlich die Parks.
Auch wollen wir ein B-Visum für die USA beantragen und dann bei Vancouver in die USA einreisen.
Dann sollte das halbe Jahr anfangen zu laufen. Wobei man immer wieder liest das wenn man den Immigration Officer von seiner Route und den Absichten über sein super schönes Land überzeugt er auch bis zu ein Jahr abstempelt.
Am besten ist wenn man eine Reiseroute mit hat, reichlich Geld nachweisen kann und seine Bindung nach Deutschland nachweisen kann. Haus, Familie usw. Vielleicht noch den Resevistenausweis der Bundeswehr und das man in der NATO ja Seite an Seite mit den Amerikanischen Soldaten gearbeitet hat. Es steht und fällt halt mit dem Immi Officer. Der entscheidet ob und wie lange du darfst.
Aber ein halbes Jahr würde uns reichen.Westküste runter und dann über die Parks gen Westen. Das wäre ja auch dann schon wieder das Winterhalbjahr. Aber das soll man ja im Süden der USA auch gut verbringen können.
So der grobe Plan.
Also Gesamtreisedauer 12 Monate.
Spricht da was gegen aus deiner Sicht heraus.

Udo

Canadier am 05 Dez 2017 14:19:46

Hallo Udo,
ich bin mir nicht ganz sicher,aber ich glaub das das mit dem Visum erst ab dem Grenzübertritt in die USA so nicht geht.Mach mich da heute Abend nochmal extra schlau.

ubruesch am 05 Dez 2017 18:47:32

Alles klar.

Was denkst du über Mobile von Cruise America?
Die verkaufen aufgearbeitete Miet-mobile zu passablen Preisen.
Der 23 ziger würde mir schon gefallen. --> Link
Bei einem Preis von unter 28 Can $ (<20 k€) mit einem Jahr Garantie liest sich das nicht schlecht.
Wo ist der Haken?

Udo

Canadier am 05 Dez 2017 18:59:31

Hallo Udo,
na ja Haken ist vielleicht übertrieben aber der hat nen V8 5,7 lt. Hubraum. Und dieser will gefüllt werden.
Also ich hab Leute getroffen die haben sich über 26-27 Liter gefreut.Geht aber nur wenn du das Gaspedal mit Samtpfötchen behandelst.
Wie gesagt ich hab den Navion MH23 Diesel mit knapp unter 15 litern Diesel gefahren.
Ach ja Diesel und Benzin sind bis auf ein paar Cent gleich teuer. Dieses Jahr im Mai lag der Preis bei plus minus 1Can Dollar.
Da ich dieses Jahr mit nem Freund ein bißchen abseits der Piste unterwegs war hatten wir nen Truck-Camper.
6,7 Liter V 10 mit Turbo und Ladeluftkühler und 350 muntere Pferdchen. Fand ich dann auch nen bißchen untermotorisiert. Bild
Auto hatte 46 Meilen auf der Uhr als wir in bekamen. Er hat sich zuletzt bei 20 litern Diesel eingependelt.

Elgeba am 05 Dez 2017 22:05:35

Ich hatte in Alaska ein Mietwohnmobil mit V 10 Triton,die Karre hat über 35 L Geschluckt,da würdest Du hier arm bei werden.Die Verarbeitung innen war lausig.

Gruß Bernd

JTLorsch am 05 Dez 2017 22:30:35

Zur drivers license kann ich euch nur sagen, dass das von State zu State verschieden ist.
Mein Bundesstaat ist Alaska. Für den Führerschein dort brauchst du eine SSN (social security number - Sozialversicherungsnummer). Die bekommst du in der Regel nur, wenn du eine Aufenthaltsgenehmigung hast oder eine Tax ID.
Ich weiss nicht, ob das in anderen Bundesstaaten anders ist. Kann sein. Kann ein internationaler FS dort nicht Abhilfe schaffen?

Either way - best of luck.

FastFood44 am 06 Dez 2017 08:47:58

Also seit Trump ist das mit dem Visum gar nicht so einfach wie früher.
Mein Mann muss ab und an beruflich rüber und sein Arbeitgeber konnte bisher immer ganz einfach online mit dem ESTA-Antrag alles erledigen.
Nun geht das nicht mehr.
Er brauchte nun ein Business-Visum B-1.
Umfangreichen Antrag ausfüllen, einreichen, Termin beim Generalkonsulat in Frankfurt bekommen und da dann persönlich zu einem Gespräch erscheinen.
Danach ein paar Tage warten und dann kommt die Entscheidung.

Also ich denke so einfach mal ein halbes Jahr als Tourist dort bleiben ist nicht mehr automatisch gegeben.

Canadier am 06 Dez 2017 10:19:32

Hallo Fastfood,
ja das stimmt. Ich hab gestern Abend mal nen Freund in Vancouver angerufen, da war es drüben ja noch früh.
Er will mal sehen was er in Erfahrung bringen kann.
Er glaubt aber, das es anders als beim Grenzübertritt von den USA nach Kanada ist.
Denn dort läuft die Zeit weiter.
Also einfach erklärt, du darfst ja 90 Tag ohne Visum in der USA verweilen. (Achtung, keinen Tag länger)
Danach muß man ausreisen. Eine Ausreise nach Kanada, um dann ein paar Tage später wieder neu einzureisen zählt nicht.
FastFood44 hat geschrieben:Umfangreichen Antrag ausfüllen, einreichen, Termin beim Generalkonsulat in Frankfurt bekommen und da dann persönlich zu einem Gespräch erscheinen.
Danach ein paar Tage warten und dann kommt die Entscheidung.

Muß nicht unbedingt in Frankfurt sein, kann auch München oder Berlin sein.
Sobald ich genaues weiss meld ich mich dazu noch mal.
Man kann auch --> Linklesen aber da wird das Problem nicht so aufgeführt.

ubruesch am 06 Dez 2017 11:04:55

Erstmal danke an alle. Einfach super und vor allen Dingen konstruktiv.
Wir haben ja auch noch ne Weile Zeit bis es soweit ist.
Nur sollte man sich vorher klar sein wie man es machen möchte.
Im Moment sind wir noch hin und her gerissen was wir machen.
Den eigenen mitnehmen und dafür reichlich Sprit sparen oder einen da drüben kaufen und 30 Liter Sprit verbrauchen und das Risiko haben das man den am Ende wieder los wird.
Nach Deutschland importieren nur wenn er auf LPG umgerüstet wird. Für einen 8 Zylinder mit einem Unterflurtank und Einbau kann man mal locker 5000€ rechnen.
Auch die Umrüstung auf Europa wird ja nun Geld kosten. Kann man also fast vergessen. Zumindest für den den ich oben verlinkt habe.

Wir reden hier von einer Strecke von ca. 40000 km und wenn man da mal gegen rechnet. Sind das 4400 Liter Diesel bei meinem und 12000 Liter Benzin beim Ford.
Wenn ich so wie Canadier sagt von 1 Dollar pro Liter ausgehe spare ich also 7600 Kanadische Dollar alleine am Sprit. Das sind mal Schlappe 4800€.
Ich habe jetzt nur mal den Kanadischen Sprit Preis genommen. Ein Teil der Reise findet ja nun auch in den USA statt und das ganze soll auch nicht entscheidend sein.
Aber für das gesparte Geld bekomme ich meinen Hobel locker über den Teich.

Dann zu dem anderen Thema.
Wenn ich nur ein halbes Jahr darf und ein B2 Visum für die USA habe müsste es doch gehen für eine Woche nach Hause oder irgendwo anders hin zu fliegen und nach dieser Woche wieder zurück.
Dann läuft das ganze doch wieder als neue Einreise und das halbe Jahr läuft von neuem.
Und ein Abstellplatz für eine Woche oder so sollte doch zu bekommen sein, zB in Vancouver.

Das Wohnmobil muss ja auf jeden Fall nach einem Jahr wieder raus aus Nordamerika da ich es ja sonst importieren müsste und das heißt alle Vorschriften erfüllen.
Abgas und Fahrzeug selber. Das kann ich ja sowas von vergessen. Stempeln die Kanadier irgendwo wann das Fahrzeug den Kontinent das erste mal berollt hat?

Canadier am 06 Dez 2017 11:14:58

Hallo Udo,
ubruesch hat geschrieben:Wenn ich nur ein halbes Jahr darf und ein B2 Visum für die USA habe müsste es doch gehen für eine Woche nach Hause oder irgendwo anders hin zu fliegen und nach dieser Woche wieder zurück.
Dann läuft das ganze doch wieder als neue Einreise und das halbe Jahr läuft von neuem.

da liegst du leider falsch.
Du darfst Dich, 180 Tage , wir reden fälschlicherweise immer von 6 Monaten, am Stück oder auch gesplittet, in einem Jahr, in der USA aufhalten.

Canadier am 06 Dez 2017 11:22:39

Hallo Udo,
ubruesch hat geschrieben:Stempeln die Kanadier irgendwo wann das Fahrzeug den Kontinent das erste mal berollt hat?

sorry erst später gelesen.
Ja, im Zollhafen. Machen aber üblicherweise die Leute von der Verschiffungsfirma. Ich glaube aber bei der Ausreise muß du dir das Papier vorher geben lassen.

Matia am 06 Dez 2017 12:22:11

FastFood44 hat geschrieben:Also seit Trump ist das mit dem Visum gar nicht so einfach wie früher.
Mein Mann muss ab und an beruflich rüber und sein Arbeitgeber konnte bisher immer ganz einfach online mit dem ESTA-Antrag alles erledigen.


Ich weiss ja nicht, was dein Mann in Amerika macht, aber mit ESTA war es nie erlaubt, in Amerika zu Arbeiten (auch wenn der Lohn aus Deutschland kommt). Es gibt allerdings auch eine ganze List von Ausnahmen, was erlaubt ist (bspw normale Geschäftstermine), diese haben sich seit Trump aber nicht geändert. Eigentlich dürfte ein B1 Visum auch nicht mehr erlauben, ausser einer längeren Aufenthaltsdauer.

Eiin B Visum als Tourist zu bekommen ist aber tatsächlich etwas mühsamer geworden, da man einerseits gut begründen muss, warum man nicht einfach mit ESTA reist, andererseits auch gute Binding Ties vorweisen muss.

lubbo86 am 01 Jan 2019 19:28:21

Hallo Udo,
es ist kein Problem ein Wohnmobil zu kaufen, sei es von privat oder vom Händler. Am einfachsten ist es in Florida.
Falls Du noch Interesse hast, wir wollen unser Wohnmobil im Herbst 2019 verkaufen. Wir haben es mehrere Jahre gefahren und es hat uns treu durch die ganzen Staaten gebracht.
Wir sind auch gern bereit bei Registrierung, Versicherung und Anschriftenbeschaffung zu helfen.
lubbo86

Tinduck am 03 Jan 2019 09:56:52

Wichtig scheint zu sein, darauf zu achten, dass die Kiste wintertauglich ist, wenn man z. B. in Kananda im Winter rumfahren möchte. Viele Womos aus den Vermietflotten sind das ausdrücklich nicht, reine Sommerfahrzeuge, bei denen im Winter alles einfriert.

Die beiden von ‚Wir sind Veg‘ sind da nämlich bitter mit auf die Nase gefallen und mussten dann im Winter als Hilfskeulen auf ner Ranch arbeiten, was wohl nicht so der Knaller war. Aber was tut man nicht alles für nen warmen Popo.

bis denn,

Uwe

Ulf_L am 03 Jan 2019 10:44:53

lubbo86 hat geschrieben:[...]Falls Du noch Interesse hast, wir wollen unser Wohnmobil im Herbst 2019 verkaufen. [...]



Hallo

Du hast schon gesehen, daß der letze Beitrag schon ein dreiviertel Jahr her ist ?

Gruß Ulf

Canadier am 03 Jan 2019 12:15:49

Ulf_L hat geschrieben:
Hallo
Du hast schon gesehen, daß der letze Beitrag schon ein dreiviertel Jahr her ist ?
Gruß Ulf

Ist vermutlich eh ne Eintagsfliege. ;D

Sunerling am 05 Jan 2019 21:51:13

Hallo zusammen,
Ich habe die Einträge hier gelesenund viele nützliche Infos gefunden. Wir wollen im Juli für drei Monate in die Usa Westküste und suchen noch ein WoMo zum Kauf. Uns würde allerdings eine kleinere Variante reichen, zuhause fahren wir einen alten VW T3.
Habt ihr Tipps, wo wir uns im Vorfeld umsehen können?

Gast am 20 Mär 2019 21:22:50

Hallo Udo,
ich bin gestern zufällig auf dieses Forum gestossen und habe Deinen Beitrag von 2017 und einige der Antworten gelesen.

Seit 2001 waren wir mittlerweile 14 mal in Kanadas Westen unterwegs. Bis 2010 immer nur Urlaub mit gemieteten 5th Wheels (Truck mit Sattelauflieger).
Ab 2011 bis 2017 jeden Sommer für 5 Monate mit dem eigenen in Kanada stationierten Wohnmobil mit angehängtem Pkw. Leider geht das nunaus
gesundheitlichen Gründen nicht mehr.

Ist Deine Anfrage noch Relevant?

1. Falls Du interessiert bist können wir sicher mit vielen Tipps bei der Reiseplanung mithelfen.
Wir kennen British Columbia recht gut. (nur südlich Hwy 16, gen. Yellowhead), also Linie Prince Rupert, Prince George, Jasper.
Natürlich Vancouver Island komplett von Süd bis Nord.
Dazu den Süden Albertas und Teile von Saskatchewan.

2. Unser komplett ausgestattetes Motorhome mit PKW und allem was man zum mobilen Leben benötigt steht (leider) zum Verkauf.
Falls Du Interessiert bist kann ich Dir eine komplette Beschreibung nzumailen.
Morgen werde ich hier im Forum eine Anzeige einstellen.
Soviel für heute.
Gruss Christian

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