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Tinduck hat geschrieben:Zur Beschaffung: in D bestellen und Zoll zahlen dürfte doch immer noch billiger sein als in eurem Apotheken-Shop zu bestellen?
Wie ist das eigentlich mit dem Zoll... ein paar Tage Urlaub in Deutschland und neue Batterien eingebaut, dann gibt es doch keinen Zoll, oder... ich habe ja auch schon bei Schweizern Lithiumakkus und Solarmodule hier in Deutschland verbaut, ich glaube nicht, dass die Kollegen sich beim Zoll geoutet haben...
KudlWackerl hat geschrieben:In Sachen Autonomie unterwegs mit Frau begrenzt die Toilettenkassette, nicht die Batteriekapazität.
Die ist schon ersetzt gegen eine KompostToilette. Sollte mehrere Wochen ergeben.
KudlWackerl hat geschrieben:So vernünftig wie sich die Argumente deiner Frau anhören, gibt es wohl nicht den Wunsch nach Fön und KaffeVollernter. :D
Nein, ich habe eine vernünftige Frau. :bussi:
KudlWackerl hat geschrieben:Was natürlich am meisten bringt, ist sparen, sparen, sparen... Also alles auf LED umstellen falls noch nicht erledigt.
Ist schon fast erledigt.
KudlWackerl hat geschrieben:Genauso unklar ist warum nicht zum Beispiel eine 120 Ah zur 80 Ah? Wichtig ist (neben den oben verlinkten Regeln) nur, dass es definitiv gleiche Batterien sind (Bauart, Plattenmateriel usw. Am besten gleiche Bauart des selben Herstellers).
Ist genau die Gleiche, die schon verbaut ist. Nur 2 Jahre jünger. Interessant ist dass die 80Ah Batterie pro Ah günstiger ist als die 120Ah. Zwei 80Ah sind nicht viel teurer als eine 120Ah.
rkopka am 09 Dez 2017 11:08:52
KudlWackerl hat geschrieben:Was mir nicht klar ist, warum Berny abrät zwei Ladegeräte parallel zu schalten? Vieleicht dazu noch eine Erklärung?
Grundsätzlich vermeidet man es in der Elektrotechnik mehrere Quellen zusammenzuschalten. Nur sind die Autogeräte dafür ausgelegt, weil man in der Praxis nicht ausschließen kann, daß es mehrere Quellen gibt: Lichtmaschine, Solar, Netz. Wenn ein Lader sehr raffiniert auf die Spannung der Batterie reagiert, oder ohne Ladung messen will, dann wird das mit mehreren Geräten nicht funktionieren. Wenn er aber einfach die Spannung bei Ladestrom hernimmt, ist es egal, wer den Strom liefert. Irgendwann wird einer der Lader sagen, "ich denke, es ist voll" und aufhören. Dann macht der übrige allein weiter.
Genauso unklar ist warum nicht zum Beispiel eine 120 Ah zur 80 Ah? Wichtig ist (neben den oben verlinkten Regeln) nur, dass es definitiv gleiche Batterien sind (Bauart, Plattenmateriel usw. Am besten gleiche Bauart des selben Herstellers).
Ist auch meine Meinung. Natürlich verhalten sich unterschiedliche Größen unterschiedlich. Aber die meisten der Effekte sind kein Problem. Die kleine Batterie wird etwas weniger Strom liefern, bzw. etwas höheren Innenwiderstand haben. Aber das gleicht nur die niedrigere Kapazität aus. D.h. sie sollten recht gleichmäßg benutzt werden. Der Einfluß des Alters der einen Batterie hat da sicher mehr Einfluß als die Größe.
RK
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Gast am 09 Dez 2017 12:15:11
Auch ich möchte mir eine zweite Aufbaubatterie zulegen, warum weil die jetzige noch ziemlich gut ist und ich deshalb diese nicht tauschen möchte. Ich habe in den letzten Wochen viel gelesen um eine Lösung für mich zu finden, die Meinungen gehen ja von nicht „kombinierbar“ bis zu „nur gleiche Größe und ähnliches Alter“.
Jetzt bin ich zu folgender Lösung gekommen, die zweite Batterie wird mit der Ersten mittels Trennrelais verbunden, sollte ja funktionieren da es zwischen Starter und Aufbaubatterie auch funktioniert. An die zweite Batterie kommt der Wechselrichter und Stromversorgung für USB Buchsen mit Anschluss des Kühlschranks über Netzvorrangschaltung. Die Erste Aufbaubatterie versorgt weiterhin den Rest, was dann für mehrer Tage freistehen langen wird, wir sind ohne TV unterwegs und brauchen dann Strom nur noch für Licht, Wasserpumpe und zum Laden für ipad und iphone.
Was meint ihr....
Gast am 09 Dez 2017 12:37:02
christiancastro hat geschrieben: Was meint ihr....
Das dürfte so ziemlich die schlechtest mögliche Lösung sein.
Aber vielleicht stellst du einfach mal ein Schaltbild hier ein, wie du es dir gedacht hast, mit Anngabe der Nennströme der jeweiligen Verbraucher, dann geht es besser qualifiziert zu antworten.
Grüße, Alf
Gast am 09 Dez 2017 14:53:09
Ich hab mir das so vorgestellt,
Gast am 09 Dez 2017 15:20:20
Die bestehende Aufbaubatterie hat 80Ah und die Neue soll dann um die 250Ah haben,
Gast am 09 Dez 2017 15:23:55
Dann schmeiße die Alte raus und spar dir den ganzen Aufwand...
Grüße, Alf
Gast am 09 Dez 2017 15:48:01
Hallo Alf,
Danke für deine schnelle Antwort die mir jetzt aber nicht wirklich weiterhilft, der Aufwand ist kein Problem und die Kabel sind auch soweit schon verlegt. Ich bin gerne am basteln und gerade jetzt zur kälteren Jahrezeit habe ich dazu mehr Zeit, Landstrom dran, Heizung an und los gehts.
Mir gefällt die Lösung sehr gut da ich die Neue leer machen kann und die Erste dann immer noch voll ist. Über den Wechselrichter will ich im Herbst und Winter während der Fahrt einen 500W Heizlüfter anschließen, damit es den Kids hinten nicht zu kalt wird, habe keine DUO control verbaut.
Ich würde gerne wissen ob es elektrotechnisch o.k. ist oder ob zu erwarten ist das eine der beiden Batterien vorzeitig eines unnatürlichen Todes sterben.
Gast am 09 Dez 2017 15:53:55
Kein Problem ...
Schau mal hier: --> Link Da sind meine Überlegungen (und viele kontroverse Meinungen) zu dem Thema. Ich betreibe seit 3 Jahren eine sehr preisgünstige 280 Ah Solarbatterie mit einem 1000 VA Wechselrichter.
Bisher alles gut.
Kannst ja mal überlegen, ob das ein Weg für ich wäre.
Viel Erfolg bei deinem Vorhaben und Grüße, Alf
berny2 am 09 Dez 2017 17:57:53
KudlWackerl hat geschrieben:Was mir nicht klar ist, warum Berny abrät zwei Ladegeräte parallel zu schalten? Vieleicht dazu noch eine Erklärung?
Gerne. Wenn zwei Lagegeräte sekundärseitig parallel geschaltet sind, könnte ja das stärkere das schwächere "von hinten" (zu) laden (versuchen)... :mrgreen:
rkopka am 09 Dez 2017 21:39:08
berny2 hat geschrieben:Gerne. Wenn zwei Lagegeräte sekundärseitig parallel geschaltet sind, könnte ja das stärkere das schwächere "von hinten" (zu) laden (versuchen)... :mrgreen:
So ein Problem gibts in der Elektronik durchaus. Z.B. dürfen die üblichen linearen Spannungsregler am Ausgang keine höhere Spannung als am Eingang bekommen.
Nur liegt die Sache im Auto/Womo etwas anders. Die Ladergeräte hängen ja nie alleine zusammen. Da gibt es immer noch die Batterie. Das bedeutet einerseits, daß die Geräte prinzipiell mit einer Spannungsquelle (Batterie) am Ausgang zurechtkommen müssen. Und sie versuchen ja einfach Strom in die Batterie zu bekommen, solange die unter einer bestimmten Spannung liegt. Wenn die Spannung darüber geht, liefert das Ladegerät einfach nichts mehr und läßt die Batterie in Ruhe. Das andere Ladegerät kann jetzt ruhig noch eine höhere Spannung bereitstellen (z.B. Solar auf 14,7V für AGM). Damit lädt es die Batterie weiter, bis seine Spannungsschwelle erreicht ist. Probleme könnte es höchstens ohne Batterie geben !? Aber wo hat man das schon ?
RK
thomker am 13 Dez 2017 13:54:06
Moin,
ich mach das seit Jahren so. Schaudt EBL 18A + Ctek 25A parallel zum schnelleren Laden, früher an 4x105 Ah Blei Solar, mittlerweile an LI. Ist noch kein Gerät abgeraucht.
Gruß Thomas
kiteliner am 13 Dez 2017 14:27:28
Christian, (bin nicht so das Elektrik-Ass, aber trotzdem meine Meinung) ich verstehe deinen Ansatz nicht. Das Cyrix wird hin- und herschalten, je nachdem welche Batterie stärker ge-/entladen ist. Also so gesehen werden beide Batterien (mehr oder weniger) gleichzeitig entladen. Wenn der Wechselrichter die Batt stärker belastete, schaltet das Cyrix die andere Batt zu. Wenn der Wechselrichter nichts zieht und die andere Batt liefern muss, schaltet der Cyrix zurück. Das bringt, meiner Meinung nach, nichts. Da müsstest du schon zwei komplett getrennte Kreise bauen.
Gast am 13 Dez 2017 23:00:56
Hallo Thomas,
ich glaube schon das es funktioniert, das Cyrix schaltet nur durch wenn die Spannung über 12.8V auf der Eingangseite ist, sprich das Ladegerät oder die Lima Strom geben, bei weniger trennt das Cyrix und meine zweite Aufbaubatterie ist autark.
Teryen am 01 Jan 2018 12:57:26
Hallo zusammen, Ein schönes neues Jahr wünsch ich allen.
Ich habe mir nun eine zweite 80Ah Gelbatterie gleicher Marke zugelegt und möchte die nun verkabeln. Es wird ja empfohlen Plus an Batterie 1 und Minus an Batterie 2 zu legen, da dadurch beide Batterien gleichmässiger altern. Nun sind meine Batterien unterschiedlich alt. 0 und 2 Jahre. Könnte man Plus und Minus an Batterie 1 anschließen und sich den Effekt der unterschiedlich schnellen Alterung zunutze machen? An welche Batterie müsste da angeschlossen werden damit die Ältere geschont wird? Oder ist das eine Schnapsidee?
Gruss Teryen
rkopka am 01 Jan 2018 13:05:20
Teryen hat geschrieben:An welche Batterie müsste da angeschlossen werden damit die Ältere geschont wird? Oder ist das eine Schnapsidee?
Wenn du eine Batterie "schonen" willst, dann sollte sie "hinter" der anderen angeschlossen werden, d.h. daß die Kabel zu Verbrauchern etc. von der besseren abgehen. Allerdings wird sich das nur auswirken, wenn du wirklich hohe Ströme hast, z.B. ein starker WR. Ansonsten hat es kaum merkbare Auswirkungen, solange die Kabel nicht gar zu dünn sind.
RK
berny2 am 01 Jan 2018 14:37:22
rkopka hat geschrieben:Wenn du eine Batterie "schonen" willst, dann sollte sie "hinter" der anderen angeschlossen werden, Allerdings wird sich das nur auswirken, wenn du wirklich hohe Ströme hast, z.B. ein starker WR. Ansonsten hat es kaum merkbare Auswirkungen, solange die Kabel nicht gar zu dünn sind.
In diesem Fall würde ich es zum Angewöhnen ebenso machen, im nächsten Jahr dann überkreuz.
Janremo am 30 Apr 2019 19:33:31
Habe ich heute zufällig gefunden:
Teryen hat geschrieben:Winter, natürlich. Aber meine Batterien sind im Zwischenboden, und der friert nicht so schnell ein.
Ja stimmt, ich habe meines bei 15 Grad + "eingewintert" und habe nach 8 Tagen mit - 10 Grad im Zwischenboden immer noch 15 Grad + :lach: :lach: :lach: