|
Ich möchte mir eine 100AH LifePO4 Batterie kaufen, kann mich aber zur Zeit nicht entscheiden. In der engeren Wahl sind: 1. EXCELLO OPTI-100 2. RELion Lithium 100Ah LiFePO4 Batterie RB100 DIN 3. GreenAkku Smart BMS LiFePO4 Batterie 12V 100Ah mit Bluetooth Überwachung Zu welcher würdet ihr mir raten? Oder eventuell doch noch zu einer anderen? balvenie Ich habe selber diesen hier (in der 80Ah Ausführung): --> Link Preisslich sieht der Greenakku aber sehr interessant aus. MfG Thomas V Hi, Von den drein würde ich den GreenAccu nehmen, Habe viel gutes davon gehört. Tobias wenn du die Suche hier benutzen würdest hätte sich die Frage glaube ich erübrigt. :ja: überzeugt durch praktische Erfahrungen bin ich bisher von 2 Systemen einmal das von lisunenergy und dann noch von D&W Energieprojekte GmbH
Bei dem --> Link fehlt das berühmte Y... für die Ladung unter 0 Grad. Interessanterweise wird im Datenblatt nichts über den Temperaturbereich für die Ladung genannt. Wenn Du sicherstellen kannst, dass der Akku nie unter 0 Grad geladen wird... Ansonsten zeichnet das BMS sicherlich den Fehler auf und Du verlierst die Garantie. Zitat Datenblatt: "Übertemperatur Abschaltung +60°C Temperaturbereich (Entladung) -20°C ... +60°C Temperaturbereich (Lagerung) -40°C ... +35°C" Zitat Ende LG Peter Hallo zusammen Ich habe mir im September eine Winston 160 Ah von Lisunergy gekauft, hat gut Platz unter dem Beifahrersitz des Ducatos. War die letzten 3 Monate in Spanien und Portugal unterwegs ohne irgendwelche Probleme. Ich habe diesen Schritt nie bereut. Landstrom benötigte ich kaum noch. Peter hat mir die LiFePO4 professionell eingebaut.Besten Dank nochmals Peter. Gruss aus der Westschweiz Georges
Ich habe 2 Akkus ohne Y und merke keinen Unterschied zum 3. der das Y hat. PS.: Wer hat den 0°C im Womo? Da viele Akkus noch sehr jung sind, kann man nur probieren welcher Akku der richtige ist ! Wichtig ist ein passender Vergleich der Daten . Dazu gehören: Zyklenzahl, Strombelastbarkeit, Zellhersteller, Schutzschaltungen, Kältefestigkeit, Eigenverbrauch, Bauform und Größe. Ein sehr guter Akku ist der Super B epsilon. Wieviel Jahre wird den dieser Akku schon verkauft/genutzt? Super B epsilon
Das kann ganz schnell gehen...zb. Heizungsausfall du bist bei minus 15 Grad den ganzen Tag auf der Skipiste...Kommst Nachmittags ans Mobil...Denkst ist ja schön warm...Pustekuchen...Heizung ist auf Störung..usw. Zugegeben, wird vielleicht nie passieren. Aber es könnte vorkommen. Es reicht ja schon wenn das Mobil im Winter zu Hause steht...Dann müsste vor jeden Aufladen erst das Mobil aufgeheizt werden.
So ist es, aber Li-Akkus mit und ohne entladen sich ja zum Glück nicht so schnell. PS.: Es könnte auch ein Eiszapfen ein Loch ins Womo machen und auskühlen :D Wenn wirklich die Heizung ausgefallen ist und Du nicht das Womo auf anderen Wege, z.B. mit Motorwärme heizen kannst..... Ich habe unter den Batterien eine 15W Heizfolie. Damit kann ich die Batterien aufheizen, bevor ich sie lade, oder bei Netzbetrieb gleich mit warmhalten. Ein Thermostat schaltet dann bei 30°ab. Die neuen Super B epsilon sollen ja laut Beschreibung intern eine Heizung haben die unterhalb von 0°C die Batterie warm hält.. so das ein laden mit geringen Strömen möglich sei. Es ist doch ganz einfach...wer eine Batterie ohne Y einbaut muss sich halt im klaren sein worauf er zu achten hat. (was passiert eigentlich wenn doch mal mit hohen Strom unter 0°C geladen wird?) Wer mit Y unterwegs ist....hat eine Sorge weniger.
... genau das ist ja das Problem, keiner denkt daran, wenn er einfach den Motor startet, ob nun die Heizung ausgefallen war oder er das Womo einfach aus der Scheune holt für die Silvestertour, dass in dem Moment der Lithiumakku, auch wenn dem bloß 10% fehlen, die volle Ladung bekommt, im Extremfall aus dem Booster 90A... wenn dann der schöne teuer Akku hin ist??? Ich sage ja nicht, die ohne Y geht nicht, aber man müsste ein Technik vorsehen, dass sie unter 0 nicht geladen wird oder vorgeheizt, bevor die Ladung einschaltet. LG Peter genau das meinte ich... reicht ja schon wenn das WoMo im Winter in einer Werkstatt steht... dehnen kannst du das 10x sagen worauf sie zu achten haben.
Ich trenne immer die Aufbauakkus vom Rest: Masseschalter: ja: Und wer hat eine 90 A Booster? Unsere Lima hat nur 140 A und sehr viel Strom geht für den Betrieb "verloren", wieviel bleibt da für den Aufbau? PS.: Aber vielleicht gibt Womofahre die so blöd sind und nicht darüber nachdenken.
Auch bei meinen drei 100 AH LiFePO4 Batterien mit integriertem Batteriemanagement von Fraron ist ein Laden bei einer Batterie Temperatur unter 0°C nicht möglich. Daher ist in den Batterien eine Schutzschaltung integriert. Nachdem bei meinem Carthago sowieso keine Ladung unter 5° zugelassen wird, und dies bei allen Batterietypen, sehe ich durch die doppelte Absicherung keine Probleme bei der Verwendung von LiFePO4 Batterien. In meiner Praxis hatte ich bisher auch keine Einschränkungen bei der Nutzung der Batterien im Winter. Ich hatte immer genug Strom. Ich denke, man macht sich wegen der 0°C Grenze zu viele Gedanken. Viele Grüße Signo Es sollte wohl kein Problem sein, in die Unterspannungsschutzbeschaltung einen Thermoschalter einzuschleifen. Wenn man los will, erst Heizung starten und dann geht es auf Tour ... mach ich sowieso. Grüße, Alf Wärend bei Blei Wärme , Ladespannung ,Zyklen und Entladungstiefe eine enorme Auswirkung haben, ist die Kälte der größte Feind des Lifepo4. Dieser Vorgang beginnt schon bei über 5 Grad und verschlimmert sich natürlich bei hohem Strom und noch tieferen Temperaturen. Daher rate ich immer so einen Akku schön warm zu stellen, damit es ein langes Akkuleben wird. Ein ungeheiztes Akkufach ist natürlich absolut ungeeignet ,wenn ich im Winter Camping machen möchte. Ein eigentlich viel wichtigeres Thema ist und bleibt die Technik drum herum. Es nützt ja nichts, wenn ein Netzladegerät viel zu spät wieder zuschaltet Spannungsreconect, die Lima zu viel oder zu wenig bringt, oder Balancer permanent erhitzt werden,weil das Ladegerät den Akku nicht als voll erkennt . Signo ......Das ist genau meine Meinung...bin mit einer vergleichbaren Konfiguration unterwegs... und bis jetzt ohne probleme. Gruß Jürgen Quelle: --> Link Noch ein kleiner Tipp zur Lagerung von Bleiakkus im Winter: Achten Sie darauf, dass Akkus im Winter zumindest teilgeladen gelagert werden. Ein entladener Blei-Akku gefriert bei ca. 0GradC und lässt sich im kalten Zustand auch nicht mehr laden. Ein geladener Akku friert erst bei erheblich tiefern Temperaturen ein. Regelmäßiges nachladen schützt vor Tiefentladung und hält den Akku in Bewegung. PS.: Versucht mal einen kalten (0°C) Gelakku (80 Ah) hohe Ströme zu entnehmen, so 20 bis 30 A. Das heißt also, im Winter wenn das Womo steht, auch den Lifepo4 Akku rausbauen und ins Warme stellen? Wollte ihn so drin lassen, wird nicht geladen, bis es wieder losgeht. Es wird nichts entnommen und nicht geladen. Dachte immer, das wäre kein Problem. Du darfst ihn nur nicht laden, wenn er kälter als 0°C ist (LiFePO4), aber entladen geht auch bei Minus-Temperaturen. Bei den gelben Winston Zellen (LiFeYPO4) kannst du bis -40°C laden / entladen. |
Anzeige
|