schnecke0815 hat geschrieben:Stehst du unter Drogen?
Wenn janosch seine Kinder um die Ecke bringt wird das Schule, Kindergarten oder sonstwas sein.
Oh Herr, lass' Hirn regnen... :-o
Oh Herr, lass' Hirn regnen... :-o Ich danke euch allen. Meine Frau ist mittlerweile aus der Sterbegefahr heraus und wird morgen von der MHH Hannover in unser Heimat Krankenhaus verlegt. Dort kommt sie zur komplizierten Wundversorgung und Überwachung ebenfalls auf die Intensiv-Station. Ich selbst bin wieder am arbeiten. War weniger als 6 Wochen krank geschrieben. Muss Geld verdienen. Das WoMo werde ich behalten, wie es aussieht. Ich bin an jedem freien Tag (im Schnitt 2 Tage die Woche) damit unterwegs und nutze es aktiv. Ich liebe es immer mehr. Hallo Blinki, das hört sich doch prima an..., beste Wünsche ihr und Dir und Euch beiden!! :juggle:
Christel ich gehe davon aus das du fomo meinst. Einem Menschen mit großem Herzen ein zweites Gesicht mit einem ungerheuerlichen Verdacht zu unterstellen - da hilft auch kein Smilie. Schön das es deiner Frau besser geht. Wir drücken alle unbekannterweise die Daumen und hoffen euch irgendwo in Deutschland gemeinsam auf einem Stellplatz zu treffen. Du liebe Güte fomo, Witze, welcher Art auch immer, sind hier doch völlig unangebracht. Alles Gute weiterhin blinki. :daumen2: :daumen2: SUPER :) :) ich freue mich für euch,drücke ebenfalls die Daumen das alles weitere positiv verläuft und Ihr bald gemeinsame erholsame Fahrten mit dem Wohnmobil machen könnt :daumen2: :daumen2: Ach Blinki - das freut mich wirklich sehr :gut: :klatschen: Dann hat hier das Daumendrücken für Euch wirklich geholfen. Und Du wirst sehen, ist deine Frau erst wieder zu Hause (wofür Ihr noch ein wenig Geduld braucht) - dann wird sie sich auch auf Fahrten mit dem Wohnmobil freuen. Manchmal muss man sich mit einer schwerwiegenden Entscheidung doch einfach noch mehr Zeit lassen. Wir gut, dass Du erst mal abgewartet hast.
Halli Hallo! Nein, ich denke da war ich eher mit meinem "Kinder um die Ecke bringen" gemeint. Ich kann die Community beruhigen, sie leben alle noch! Ich gelobe Besserung und werde zukünftig großzügig mit Smileys um mich werfen oder alternativ meine Ironie und Witze ganz unterdrücken ;-) Stay tuned, Janosch111 [/quote] Soweit kommt es noch.. Auch von mir als Mensch vielen Dank für Deine spontane Aktion & Hilfe. Es ist sehr schön zu sehen, dass es hier auch noch Menschen gibt... Ralf Das sind ja gute Nachrichten, Blinki :top: Den Rest schafft Ihr auch noch :ja:
Hallo Blinki, Dein Mut, Dich hier im Forum derart zu outen ist, so glaube ich jedenfalls, belohnt worden. Du hast auf Grund der vielen sehr ehrlich gemeinten Ratschläge, zumindest aus derzeitiger Sicht, die richtige Entscheidung getroffen. Revidieren kannst Du diese immer noch und in aller Ruhe. Für erwähnenswert halte ich, dass dieses Thema nicht zerrissen wurde, sondern echte Anteilnahme zu erkennen war. Dafür gebührt den Usern Dank und Anerkennung. Dir und Deiner Ehefrau wünsche ich weiterhin alles Gute. Wir bleiben bei Euch und hoffen nur das Beste. Mensch "blinki", schön, dass es bei deiner Frau aufwärts geht. Das ist wirklich schön zu lesen. Deine ehrliche Art dieses Forum auch für dich zu nutzen beeindruckt mich wirklich. Dann noch die "Versorgung" auf dem Krankenhausparkplatz seitens des Forums ,zeigen mir, hier bin ich richtig, hier will ich sein. Danke dir blinki für alles, hoffentlich sieht man sich mal. Und deiner Frau natürlich weiterhin alles Gute zur Genesung. Meine 2Cent Roland Guten Morgen blinki, ich drücke dir und vor allem deiner Frau weiterhin die Daumen! Deine/eure Geschichte berührt mich sehr und ich wünsche euch, dass ihr mit dem neuen Wohnmobil noch viele schöne Touren machen könnt. Hallo Blinki, berichte doch bitte mal. Gibt es positive Neuigkeiten? Ist Deine Frau von der Intensivstation im Heimatkrankenhaus raus? Ich hoffe es sehr für euch. Sicherlich freut ihr euch auf einen gemeinsamen Frühling mit dem Wohnmobil. Wir drücken weiterhin alle unsere Däumchen. Liebe Forumsgemeinde, nach nunmehr 2 Monaten liegt meine Frau noch immer im Krankenhaus. Allerdings nicht mehr auf Intensivstation. Das WoMo zu behalten habe ich NICHT bereut. Auch jetzt im tiefsten Winter bei eisigen Temperaturen nutze ich es laufend, auch im Alltag. Nicht nur am Wochenende sondern ich fahre damit auch zur Arbeit... und übernachte dort öfters, autark. Ich hoffe sehr, dass ich im Frühling/Sommer das WoMo zu ersten Ausfahrten (weiter weg) MIT MEINER FRAU nutzen kann. hallo blinki, danke das du uns eine rückmeldung gibst. wir bangen hier alle mit. gute besserung weiterhin für deine frau. liebe grüße espumas Moin Ich zolle Dir Respekt - so offen und ehrlich zu sein, dass erfordert Stärke und zeigt gleichzeitig den Hilferuf auf! Wir drücken Euch beide Daumen und wünsche Euch alles alles erdenklich Gute und viel viel Glück! Gruß Jürgen
Vielen Dank für die Rückmeldung Blinki - wir drücken natürlich weiterhin die Daumen für deine Frau. Und ich glaube, du kannst jetzt optimistisch sein, dass ihr das Wohnmobil bald gemeinsam richtig prima nutzen könnt. :daumen2: :daumen2: Das wünsche ich Euch sehr und alles Gute. Neue Rückmeldung: Meine Frau ist fast 4 Monate im Krankenhaus und die Entwicklung geht statt aufwärts eher in Richtung Ende. (Sie kann einfach nicht mehr. Dinge wie Ernährung, Lebenswille usw. funktionieren nicht mehr. Zu viele Baustellen und Organschäden.) Die Ärzte geben wenig Hoffnung. Sie liegt nur noch so da, abgeschaltet, zwangsernährt usw. Da ich die Finanzierung des WoMos mit den Gesamteinkünften von mir und meiner Frau realisiert habe und beim Versterben ihre volle Erwerbsminderungsrente wegfällt, muss ich das WoMo letztendlich doch aufgeben. Es hat erst 2.000 km Laufleistung und ist nahezu ungenutzt, seit Erstzulassung Jan 2018 (bzw. Ende Dez 2017). Ich hätte es gerne behalten, aber es geht wohl nicht. Giottiline Therry T37 S (25 Jahre Sonderedition) mit Vollausstattung. Kaufpreis ca. 61.000 €. Bar 33.250 €. Finanzierung ca. 27.000 € auf 3 Jahre mit monatlichen Rate von 770 €. Die Rate werde ich nicht mehr stemmen können. Warum habe ich mir auch ein nagelneues WoMo gekauft? Das WoMo werde ich wohl privat auf mobile inserieren. Ich wüsste nicht wie ich es sonst loswerden sollte. Händler geben mir sicher 15.000 € weniger als der Kaufpreis. Soviel Verlust ist mir zu hoch. Ich weiß auch nicht ob es sinnvoll ist noch zu warten bis meine Frau verstirbt oder ob ich jetzt schon aktiv werden sollte. Ich wollte eigentlich nächste Woche nach Italien mit dem WoMo (alleine halt, erster Urlaub mit dem WoMo), aber ich stehe völlig neben der Spur und habe auch Sorge, was ist, wenn meine Frau gerade dann sterben sollte. Hallo Blinki, Mein Rat: Fahr los! Das ist nicht aus der Luft gegriffen, meine Frau hat eine Krebserkrankung hinter sich, nach all dem Theater mit Schock bei der Nachricht, Begleitung bei der OP, Chemo, Bestrahlung usw. usw. war ich damals so fertig, das ich auch mal ein paar Tage wegfahren musste. Es hat mir damals gut getan, ein wenig Abstand macht die Fürsorge im Anschluss wieder einfacher. Für deine Frau ist ja derzeit gut gesorgt. Grüße, Alf Das tut mir sehr leid für Dich und ich wünsche Dir alle Kraft, die die brauchen wirst. Das WoMo bekommst Du schon verkauft, der Mark schreit ja förmlich danach. Klar wirst Du mit finanziellen Verlusten rechnen müssen, aber das ist wohl im Augenblick Dein geringstes Problem. Hallo Blinki, sind ja sehr traurige Nachrichten über Deine Frau und Du hast mein tiefes Mitgefühl. Das mit dem WOMO steht wohl an 2. Stelle und nur Du entscheidest, wünsche Dir viel Kraft für die Zukunft. gruß Michael So traurig du auch im Moment sein magst, vielleicht ist es eine Überlegung wert, die Laufzeit deiner Finanzierung heraufzusetzen. Satt drei Jahre 770,-€, eventuell sechs Jahre die Hälfte davon. Dich beschäftigen bestimmt andere Dinge im Moment und nur wenige können nachvollziehen, was du gerade durchmachen musst. Ich versuche nur eine Möglichkeit aufzuzeigen. Vielleicht bereust du es später mal, dich jetzt - kurz nach dem Kauf - schon wieder vom Womo getrennt zu haben. Ich wünsche dir in jedem Falle viel Kraft. Hallo Blinki, es ist nicht einfach sich in deine Lage zu versetzen. Trotzdem überlege ich - was würde ich an deiner Stelle machen? Zumindest was das finanzielle und das Womo betrifft habe ich da eine ziemlich klare Vorstellung: Ich würde zweigleisig fahren. Einmal bei mobile einstellen und versuchen ohne große Verluste zu verkaufen. Als zweites Umschulden. Sprich mit der Bank bei der du den Kredit hast. Ein nahezu neues Wohnmobil kannst du auch auf 8 Jahre abzahlen. Dann liegst du grob bei ca. 300/Monat. Je nachdem wie die Angebote bei mobile sind kannst du immer noch entscheiden ob das, was du dafür bekommst genug ist oder ob du lieber 300€ jeden Monat zahlst und das Mobil behälst weil der Verlust beim Verkauf zu groß ist. Bei Verkaufsverhandlungen kannst du selbstbewusster auftreten, da du dem potentiellen Käufer die Situation darstellen kannst und mit ruhigem Gewissen sagen kannst: "Ich muss nicht unter dem Preis verkaufen" Aber diese beiden Schritte, bei mobile einstellen und Umschulden würde ich so schnell wie möglich machen. Damit verschaffst du dir Luft und Zeit. Gruß Andreas Herzliches Beileid ! Jetzt ist Saisonbeginn, wenn du mit wenig Verlust verkaufen kannst, dann jetzt! Zur Zeit sollte ein Verkauf sogar ohne Verlust, bzw. mit Gewinn, möglich sein. Aber ist es nicht besser, die Kräfte und Zeit anders einzusetzen? Hallo Blinki, das sind keine guten Nachrichten. Aber ich sage ganz klar, dass auch mich die Sitation mit dem Womo noch zusätzlich belasten würde. Du hast derzeit andere Sorgen. Dann würde ich mir wenigstens die finanzielle Sorge vom Hals schaffen.... Wie oben schon geschrieben wurde, ist jetzt eine gute Zeit für einen Verkauf. Wenn sich dann im Laufe des Jahres die Wolken möglicherweise wieder lichten und du wieder nach vorne schauen kannst, besteht immer noch die Möglichkeit wieder ein gut erhaltenes gebrauchtes Womo zu kaufen, das auf Deine dann neuen Lebensumstände, allein zu reisen, abgestimmt ist. Da genügt vielleicht sogar ein chicer Kastenwagen, mit dem du schön flexibel wärst... Gruß und alles Gute Roman Ach, Blinki, was für eine traurige Nachrichten die Du uns übermittelst.
An sich ein guter Ansatz und eine Auszeit würde Dir sicher gut bekommen. Allerdings bezweifle ich, dass Du in Ruhe unterwegs sein könntest. Ich jedenfalls würde es mir nie verzeihen, wenn ich meine Frau allein auf dem Sterbebett zurück gelassen hätte. Außerdem, mit dem ständigen Gedanken an Deine Frau im Hinterkopf würde sicher die Konzentration während der Fahrt erheblich leiden. Du bringst möglicherweise Dich und Andere in Gefahr. Was ist, wenn Dich die traurige Nachricht in Italien erreicht? Du rast in einem Ritt gen Heimat? Vielleicht kannst Du den Verkauf etwas hinaus zögen und fährst erst, nachdem wieder Ruhe und Besinnung zu Hause eingezogen sind. Vorausgesetzt Du hast so viel Freizeit. Blinki, ich denke an Euch, ich fühle mit, sofern dies überhaupt möglich ist, und wünsche alles Gute.
Sorry, aber Du kannst doch jetzt nicht wegfahren. Eigentlich wollte ich hier keinen Kommentar abgeben, tus aber jetzt trotzdem. Meine Frau ist vor einigen Jahren am Krebs gestorben. In der Zeit als sie kämpfte, verschwendete ich keinen Gedanken von wegen wegfahren. Als dann aber die wichtigsten Sachen erledigt waren, also einige Wochen nach ihrem Tod, entschied ich mich dazu und kaufte mir zuerst einen T4. Mit diesem reiste ich alleine durch halb Europa. Nur weg hier war mein Gedanke. Seitdem und mit dem mittlerweile 3. Womo bin ich immer noch sehr viel unterwegs. Mein Rat also, behalte das Womo, bleib daheim bei Deiner Frau und was später kommt entscheidest wenns soweit ist. Viel Kraft Gruß Kurt Blinki, ich seh es ganz genauso wie Kurt. Steht das gemeinsam durch, egal wie es ausgehen mag. Alles andere ist im Moment völlig unwichtig. Und dann, später, geht es wieder weiter, gemeinsam oder alleine. Schwer zu schreiben, aber so seh ich das. Ich wünsch Euch beiden alle Kraft. Lieben Gruß Micha Moin Blinki . Ich wünsch Euch beiden alle Kraft der Welt . Aber zum Reisen hätte ich in der Situation bestimmt keinen Kopf. Hallo Blinki, das tut mir von Herzen leid für euch! Ich hoffe wirklich, dass sich die Situation noch einmal ändert und es deiner Frau wieder besser geht. Mein Ratschlag wäre, das Wohnmobil jetzt, zum Saisonstart, von privat zu verkaufen. Vielleicht findest du einen Käufer, der genau dieses Modell sucht und du hast gar nicht so einen großen Verlust. Am Wichtigsten fände ich, die verbleibende Zeit noch bei deiner Frau zu sein, ohne sich Gedanken um die Finanzierung eines Wohnmobils machen zu müssen. Auch für eine Reise hätte ich in dieser Situation keinen Kopf! Wenn es hinterher so sein sollte, dass du alleine auf Reisen gehst, dann passt vielleicht ein ganz anderes, günstigeres, kleineres Mobil zu dir und danach kannst du immer noch in aller Ruhe suchen. Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit! Hallo Blinki, ich kann den Wunsch nach "ich will weg" gut verstehen. Aber nüchtern betrachtet würdest du dir das später wohl nie verzeiehen, wenn du gerade in Italien bist und deine Frau hier alleine stirbt. Um den Kopf frei zu bekommen, würde ich: 1. mit der Bank sprechen, die Laufzeit verlängern und die Raten entsprechend geringer halten. Sich jetzt noch zu der Sorge um deine Frau mit dem Verkauf zu beschäftigen ist vielleicht doch etwas viel? 2. vielleicht mal ein Wochenende weg fahren, aber in der Nähe bleiben, so dass du relativ schnell wieder zurück sein kannst, wenn was ist. Alles andere kann man dann regeln wenn es sein muss. ich wünsche dir viel Kraft!
ich glaube das kann man nur selbst entscheiden oder dem rat des arztes folgen. als mein bruder im krebsendstadium lag wollte ich auch "immer da sein". der arzt hat gesagt gehn sie, machen sie was anderes, schnitzen, urlaub sonstwas, sie können ihm nicht helfen, sie belasten sich nur selbst. hab ich gemacht. das war vor über 10 jahren und ich habe nie gezweifelt. Ich bin tief erschüttert, was für eine Entwicklung die Krankengeschichte von deiner Frau genommen hat, Blinki. Und ich fühle sehr mit dir, wenngleich ich so eine Erfahrung zum Glück noch nicht machen musste. Ich wünsche dir von ganzem Herzen doch noch ein Wunder, aber das wird wohl nicht geschehen, so wie das alles jetzt klingt. Was du machen wirst, Wohnmobil verkaufen oder doch noch umfinanzieren, die Entscheidung liegt ganz bei dir. Und ob du weg fährst jetzt oder später, auch das mußt du ganz alleine entscheiden. Höre auf dein Bauchgefühl und finde den besten Weg, um deinem Seelenleben etwas Gutes zu tun. Keinem hier steht es zu, dir zu sagen, was das Richtige ist in deiner Situation. Aber versuche dich so zu entscheiden, dass du mit dem Entschluss dann auch leben kannst, d. h. ziehe bei jeder Entscheidung auch die Konsequenzen in Betracht. Ich kann dir nur mein großes Mitgefühl aussprechen in dieser so ausssichtslosen Situation, in der du dich gerade befindest, auch wenn es dir nicht wirklich helfen wird. Manch einer hat echt schlimme Schicksalsschläge zu überstehen und man fragt sich dann, warum es einen selbst getroffen hat. Aber man wird auch stark dadurch, es dauert nur sehr lange, bis man neue Kräfte hatgewonnen hat. Es tut mir wahnsinnig leid für dich Blinki, dass die Hoffnung nun gleich null ist. Ich wünsche dir viel viel Kraft in dieser so schweren Zeit. et TiborF - das hast Du ganz wundervoll geschrieben - dem möchte ich mich gerne anschliessen! Blinki - von ganzem Herzen alles Gute für Dich und Deine Frau!
Ich auch. Es tut mir sehr leid. Hallo, Blinki Ich habe vor einigen Jahren ähnliches durchgemacht,weiß also wie Dir zumute ist.Verkauf das Auto damit Du eine Sorge weniger hast und kümmere Dich um Deine Frau.Ansonsten kann ich mich nur Kurt anschließen,er hat voll und ganz recht.Steh es durch und dann auf zu neuen Ufern. Gruß Bernd Oh man, das tut mir sehr leid, dass es sich nun so entwickelt! Man kann sich kaum in eine solche Situation hineinversetzen, wenn man Ähnliches nicht selbst durchgemacht hat. Ich persönlich würde erstmal die Finanzierung ändern, verlängern, damit die finanzielle Belastung machbar ist... Sollte es wirklich zuende gehen kann es hilfreich sein, anschließend eine Auszeit zu nehmen und eine Reise zu machen. Mir würde es sicher mehr helfen als dann allein zuhause zu sitzen. Ich habe vor Jahren mal jemanden in Spanien kennengelernt, dessen Sohn bei einem Unfall mit Anfang 20 gestorben ist. Er hat sich daraufhin ein Wohnmobil gekauft und ist losgefahren, zuhause hätte er es nicht ausgehalten. Nun war es ihm finanziell möglich, länger unterwegs zu sein, als ich ihn getroffen habe war er schon ein Jahr unterwegs und gerade auf dem Weg zurück, um private und geschäftliche Angelegenheiten zu regeln. Ich würde nichts überstürzen, aber das wirst Du sicher auch nicht tun. Ich wünsche Euch jedenfalls viel Kraft für die nächste Zeit! Sollte es zum Schlimmsten kommen sind noch weitere finanzielle Belastungen zu stemmen,das sollte nicht vergessen werden und muß in alle Überlegungen einbezogen werden. Gruß Bernd Lieber Blinki, Hut ab, für das, was Du gerade leistest. Du bist nicht allein, viele, die hier schreiben haben Ähnliches erlebt. Wir haben auch gerade unsere Mutter verloren. Mein Rat, Bleib bei Deiner Frau, egal was andere sagen. Wenn Du wegfährst, gibt sie sich vielleicht auf? Gib ihr Hoffnung, erzähl von der Zukunft. Bei solchen Krankheitsverläufen gibt es ein ständiges auf und Ab. Lass die Gedanken an das Geld und Womo erstmal hintenan. Du hast ja auch schon geschrieben, wie wichtig es Dir in den letzten Monaten war. Deine Frau braucht Hoffnung und Du auch! Scheiß auf Geld, das lässt sich alle später regeln. Als es unserer Mutter nicht gut ging, haben wir zurückgesteckt und schöne Zeit mit ihr verbracht. Das war besser, als Wochenenden mit dem Womo unterwegs und evtl. Sorge, wie es ihr geht... Ich drück die Daumen für Eure Zukunft. Liebe Grüße Andreas Hallo lieber Blinki, die wenigsten von uns sind professionelle Psychologen und können nur aus eigener Erfahrung oder aufgrund eigener Schicksale mit Rat zur Seite stehen. Zum Wohnmobil: Stelle es auf Mobile.de und Du wirst sehen, dass das Teil ohne großen Verlust verkauft werden kann. Das Model "Giottiline Therry T37 S 25 Year Edition" ist gut ausgestattet und es wird einige Leute geben, die ein "sofort" lieferbares Model mit bestehender Garantie gegenüber langen Wartezeiten bevorzugen. Wir haben unser altes Wohnmobil (2 Jahre, 20 tkm) für 7.000 € unter Neupreis in 2 Tagen verkauft. Das war aber eher dem Automatikgetriebe geschuldet. Viel Kraft und ganz viel Glück wünsche ich Dir. Klaus Liebe Forumsgemeinde: Meine Ehefrau ist vor ca. einer Woche, am 27.04 2018, im Krankenhaus gestorben. Sie hat es leider nicht geschafft, nach langer brutaler Krankheitsgeschichte und zuletzt 4 Monaten Dauer-Krankenhausaufenthalt. Sie hatte gekämpft bis zum Schluss. Sie ist 39 Jahre alt geworden. Ich selbst stehe noch unter Schock und bin in Verarbeitungsphase. Das Wohnmobil ist auf mobile inseriert und gleichzeitig läuft eine Anfrage beim Händler (Verkäufer) über Rückkauf. Dieser möchte noch ein Angebot erstellen. Das Wohnmobil ist 4 Monate jung, hat 2600 km runter, hatte ca. 60000 gekostet und ist auf mobile aktuell auf ca 56500 inseriert. Giottiline Therry 37 S (25 Sonderedition). Danke für eure zahlreichen Beiträge und Hilfestellungen in den letzten Monaten. Nun werde ich neben den vielen Dingen die ich als junger Witwer klären muss auch den Brocken mit dem Wohnmobil irgendwie als Last beseitigen müssen durch Verkauf. Er war zur Hälfte finanziert, die Darlehens-Bank hat die Ablösesumme schon genannt und ist einverstanden. Mein Beileid! |
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