Hallo allerseits.....
ist von Euch jemand im letzten Jahr 2003, auf dem Landweg
nach Griechenland oder die Türkei gefahren?
wenn ja würde mich ein kleiner Erfahrungsbericht
interessieren.
Danke,
vom achim
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Hallo allerseits.....
ist von Euch jemand im letzten Jahr 2003, auf dem Landweg nach Griechenland oder die Türkei gefahren? wenn ja würde mich ein kleiner Erfahrungsbericht interessieren. Danke, vom achim Hallo Achim ! Einer meiner zahlreichen Schwager ist selbständiger Trucker und fährt häufig Neuss / Tessaloniki und zurück. Der fährt immer noch per Fähre. Auf meine Frage, ob die Landroute nicht günstiger und schneller wäre, hat der nur abgewunken und mir gesagt, dass z.B. die alte Route durch Jugoslawien immer noch viel zu unsicher sei. Die ehemals vom ADAC empfohlene Route durch diverse ehemalige Ostblockstaaten. (Tschechei Rumänien etc.) ist nicht nur unsicher sondern auch teuer. Der ADAC empfiehlt die Route inzwischen nicht mehr. Ausserdem tauchen dort oft Banden, die sich als Polizei verkleiden auf, die nicht ganz ungefährlich sind. Die Trucker wagen sich nicht mal im Konvoi auf die Landroute. Ich fahr zur Zeit auch lieber mit der Fähre.
Harald :D Zuerst einmal Herzliche aus dem Steirischen Thermenland von den
Forum - Neulingen Andy und Ingrid - seit 6 Jahren begeisterte Camper und mit einem Elnagh Wohnmobil auf Ford Transit bei jeder Gelegenheit in Europa unterwegs. Zu deiner Frage Achim: Ich bin Beruflich sehr viel in Ost-Europa und auf dem Balkan unterwegs. Die Guten Erfahrungen - egal ob es um den Strassenzustand, die Exekutive, die zum Teil exorbitanten Mautkosten oder die nicht vorhandene Infrastruktur geht halten sich in bescheidenen Grenzen. Im Gegensatz dazu steht das wunderschöne Erlebniss einer Fährüberfahrt- egal mit welcher Gesellschaft - in Richtung Griechenland oder Türkei, wo für uns jedesmal der Urlaub schon beim Einschiffen anfängt und man sicher und ausgeruht sein Ziel erreicht. Liebe an alle die wie wir Ungeduldig auf die neue Saison Warten!! Hallo Harald,
Hallo Andreas, (Euch natürlich ein "Willkommen im Forum") danke für Eure Erfahrung und Wissen. Die Verbindung mit den Fähren, die kenne ich gut, fahre bisher jedes Jahr mindestens 2 Touren im Jahr über Bari - Igouminitza, mit der Superfast. Nicht das ich unbedingt die Fährgebühr sparen will, oder die Strecke fast 1000km kürzer ist...... Das Problem ist im Februar/März gibts halt das Camping an Bord noch nicht, geht erst ab April. Und da unser Hund mitkommen muss, ich ihn aber auf keinen Fall in die Boxen auf dem Oberdeck sperren will......... ist das ein Problem. Sonst sitzt mein Sohn mit in der Box, der lässt doch "seinen Hund" nicht dort allein. :D Denn offiziell darf der Hund nicht in die Kabinen. Das Wohnmobil steht also normal bei den LKW´s und dort darf man nicht hin. Sie ist also die Überfahrt ganz allein im Wohnmobil, und das ist die 9 - 10Std. nicht so toll. Bin vor dem Krieg einige mal über den Auto-Put gefahren, und da mir sogar der ADAC vor zwei Jahren die Tour über Rumänien, Bulgarien empfohlen hatte, hatte ich gehofft das mir jemand etwas positives berichten könnte. Ich war damals soweit es zu probieren, jedoch war mein Gemüsehändler, der 2 mal im Jahr zu seinen Eltern nach Istanbul fährt, da ganz anderer Ansicht. Er sagte nur das ich mit dem Wohnmobil und Boot hinten dran, auf keinen Fall heil unten ankomme. Das ich Schmiegeld zahlen müsste, das würd ich nicht als das Hauptproblem ansehen, auf Überfälle mit Polizeiuniform oder ähnliches habe ich jedoch keinen Bock. Na mal sehen.....hab ja noch zwei Monate zeit. Danke, und einen netten vom achim Ex Yugoslawien würd ich mir auf jeden Fall verkneifen, eine Route Wien-Budapest-Constanta ist jedoch (lt. meinen Rumänien-Recherchen) sicher. Allerdings müßtest Du ab Constanta per Fähre über das Schwarze Meer - oder durch Bulgarien. Für Bulgarien sind die Einschätzungen des AA aber nicht besonders gut. Hi Achim,
ich war vor vier Jahren im Januar in Griechenland. ANEK hatte offiziell kein Camping-an-Bord, aber mein Reisebüro fragte nach und Open-Deck wurde auch bestätigt. War schon Klasse, Strom, Warmwasser und Toiletten - alles da. Klar, stand natürlich mit jeder Menge LKW auf dem Camperdeck..... - hatte aber einen "Fensterplatz" . Optimistischer , Gwaihir :) Hallo,
letzten Sommer habe ich, auf Empfehlung von Freunden, die mit dem PKW gefahren waren, und einigen WOMO-Fahrern, auf der Heimfahrt von der Türkei die Landstrecke ausprobiert. Die bulgarische Grenze bei der Einreise war etwas unangenehm: viel Warten, viel Formalitäten und etwas abzocke ( alles in allem etwa 40 Euro). Sonst ging es problemlos und zum größten Teil auf guten Straßen / Autobahnen. Wir sind um 07:00 Uhr von Edirne los und waren etwa 11 Stunden später in Kroatien (Ich fahre max. 100 kmh.). Beim Tanken in Serbien sind wir glaube ich noch betrogen worden: Die müssen Schaum getankt haben oder so, denn mein Tank wurde danach viel zu schnell wieder leerer. Stehen geblieben sind wir allerdings sonst nicht, außer zum Fahrerwechsel. Zum Übernachten haben andere uns empfohlen, türkische Fernfahrer zu fragen, die seien einerseits selbst sehr vorsichtig andererseits auch sehr hilfsbereit. Das haben wir aber nicht probiert, weil es so gut lief, und auch ein bißchen aus Unsicherheit. , Walter Guten Abend allerseits,
erstmal Danke für Eure Tipp´s bzw. Erlebnisse, die ich natürlich verschlungen habe. @Walter, Du bist ja dann die Strecke gefahren, die ich wohl auch fahren müsste. Und so schlimm hört es sich ja nicht an was Du so erlebt hast. Also wenn die Schmiergeldzahlungen nicht höher ausfallen, geht es ja noch. Zumal die Tour ja ca. 800 - 1000km kürzer ist, als wenn man über Italien Griechenland fährt, und außerdem die Fähre spart. Eventuell kommen ja noch einige Erlebnisse, noch ist ja einwenig Zeit. Also Danke nochmals, vom achim nch habe ich ja einwenig Zeit @Achim : Auch wir wollten unseren Hund nicht in diese merkwürdigen Zwinger auf dem Oberdeck ( direkt neben dem Schornstein ) stecken !
Hast Du die "Hundetoilette" mit dem Krüppelbäumchen gesehen ? Unser Hund ist einfach bei uns im Fahrzeug geblieben, unsere Runde haben wir auf dem Fahrzeugdeck gemacht ( mit Plastikbeutel und Aufnehmer fürs Geschäft ) ging wunderbar. Superfast ist eben nur fast super ! Harald Hallo Harald,
ja, hab ich gesehen, und anschließend haben wir unseren Hund in unsere Kabine geschmuggelt :runningdog: werd mal den Vorschlag machen, das dort das ganze Deck mit Rasen ausgelgt wird.....das wäre dann mal Hundefreundlich...... :D Habe heute aber die Info bekommen, das man doch ganzjährig Camping an Bord bekommen kann. Nur angeblich nicht bei Superfast, sondern Anek, Ancona <--> Iguominitza, es muss ja nicht unbedingt Superfast sein..... vom achim Hallo,
als vor 1 1/2 Jahren in Griechenland die Fähren gestreikt haben und wir im Voll-Chaos in Igoumenitsa standen, habe ich auch überlegt, ob wir nicht lieber wie früher durch Jugoslawien fahren sollten. Aber sowohl der ADAC Athen als auch einige Trucker haben uns dringend aus den oben schon beschriebenen Gründen abgeraten: Ein Womo ist eine weithin sichtbare Einladung an alle potentiellen Groß- und Kleinkriminellen! Laß' es! Bernd Damit das da nicht so stehenbleibt: sind im Sommer 2007
über Ungarn-Serbien-Bulgarien(über Schwarzmeer-Küste)-Türkei und zurück gefahren: Keine Probleme ! lg Hallo Achim,
wir sind im Mai 2004 über das ehemalige Jugoslawien und Griechenland in die Türkei nach Kas gefahren und ganz ehrlich, wir würden es heute wieder machen. Wir hatten an absolut keiner Grenze irgend ein Problem. An der Türkischen Grenze wollten die nicht einmal in unseren Hänger, in dem wir 2 Roller transportierten, hinein schauen. Der Serbische Grenzer meinte er müsse unser WoMo von innen kontrollieren, aber als er 3 Schritte im WoMo war sah er plötzlich unsere Rottweilerhündin die zudem gerade da bellte, der Grenzer verließ fluchtartig und fluchend unser WoMo und wir durften die Fahrt fort führen. Mein Gott was haben wir gelacht. Noch mal, absolut keine Probleme und sofort wieder. Lass dir nicht bange machen.
Hast du auch so einen Super-Hund? mein Tervüren, leider letztes Jahr verstorben, bellte praktisch nie, aber wenn er einen Grenzer, Polizist o.ä, am "seinem" Auto sah, war der Teufel los. Ich habe doppeltes Glück, ich habe jetzt noch eine Rottweilerin auf dem Beifahrersitz :D
Hallo Volki, unsere Rottweilerhündin mußten wir im November 2004 leider, wegen Hüftknochenkrebs im Endstadium, einschläfern lassen. Aber ich denke das der Grenzer bei einem anderen Hund genauso reagiert hätte. Jetzt haben wir zwei Mischlingshunde die wie alle Hunde Lammfromm sind :D aber wir fühlen uns mit denen trotz allemal sicher. Hallo Achim,
bitte lies meinen aktuellen Bericht "Türkei_2008". udoti |
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