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Unterbodenschutz


Dieter Jaschkowitz am 07 Okt 2006 21:36:57

Hallo zusammen

Ich möchte euch mal fragen op es ratsam ist das wohnmobil mit unterbodenschutz zu versehen.Habe mich bei meinem 1,5 Jahre altem
womo drunter gelegt und gesehen das man das pure holz von den Seitenwänden sehen kann.Ist das Narmal bei den Womos?Schönen Dank für eure antworten.
D.J.

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Eileen am 07 Okt 2006 22:00:06

wichtig ist in dem Fall, darauf zu achten, dass eine Tropfkante vorhanden ist, d.h. dass von den Seitanwaenden ablaufendes Wasser am blanken Holz vorbei laeuft und dann erst abtropft und nicht etwa an der Kante haengenbleibt und dann "rueckwaerts" ins blanke Holz einziehen kann.

Eine Schicht "atmungsaktiver" Unterbodenschutz auf der blanken Kante gegen Spritzwasser ist bestimmt auch kein Fehler ...wobei einsickerndes Regenwasser von oben den weit groesseren Schaden anrichten wuerde.

Bergbewohner1 am 07 Okt 2006 22:42:08

Mir hat ein Händler gesagt, Wachs oder Hohlraumkonservierung würde transparent bleiben. Sprühe inzwischen auf meine ganzen Fahrzeuge damit ein und habe gute Erfahrungen damit. Also nicht nur mein WoMo sondern auch meinen Transporter und PKW. Der TÜV Mann hat mir dies übrigens bestätigt.

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drivetheglobe am 11 Okt 2006 16:46:51

Find die Frage Super. Frag ich mich auch schon die ganze Zeit.
(WoMo ist 9 Jahre alt, aber erst jetzt gekauft also keine lange Erfahrung)

Was bitte ist ein "atmungsaktiver Unterbodenschutz".
Kenne das nur vom Bau - BauMit Open Klimafassade :D

Warum sieht man Holz von der Seite ?
Sehe meinen Boden nur von unten, an den Rändern ist die Bodenplatte
offenbar mit U-förmigen Eisen eingefasst. Wenn man oben
Wasser ausschüttet, rinnt das sogar an den U-Eisen nach unten, da die
Sietenwand (Alu?) gar nicht ansteht (ist also offenbar ein kleiner Luftspalt)

Schmiere einstweilen nur an blanken Stellen (hinter den Rädern durch Steinschlag) mit schwarzem Unterbodenschutz nach....


lg

Eileen am 11 Okt 2006 16:52:52

drivetheglobe hat geschrieben:Was bitte ist ein "atmungsaktiver Unterbodenschutz".
Kenne das nur vom Bau - BauMit Open Klimafassade :D


na, ich wuerde halt keine absolut wasserundurchlaessige "Pampe" nehmen (Bitumen, Silikon oder aehnliches).
Falls das Holz anderswo Feuchtigkeit aufnimmt kann die dann nicht mehr raus und es gammelt hinter der Pampe.

Wasserabweisend aber nicht komplett undurchlaessig sollte es sein ...zumindest meiner Meinung nach.

Wachs klingt gut.

Dieter Jaschkowitz am 11 Okt 2006 20:21:36

Hallo
Habe mit meinem Händler gesprochen ,er meinte das wäre extra imprägniertes Holz oder eine Kunststoffleiste.
Sollte bei der jährlichen F.Kontrolle stärker drauf achten ,hinweisen.
D.J.

dokabastler am 12 Okt 2006 08:33:27

Ich bin auch der Meinung:
Lieber Holz pur und sichtbar , aber geschützt durch bauliche Vorrichtungen (Tropfkanten) oder Wachs und so offen, daß es immer gut austrocknen kann
als mit Bitumen überschmiert (aus den Augen aus dem Sinn) und erst dann wieder auffällig, wenns Torf geworden ist.........

Eine Scheune hat auch offenes Holz und wird 100 Jahre oder älter , wenn der konstruktive Holzschutz stimmt.........zugegeben, die Umstände sind etwas einfacher
günter

Deisterspatz am 12 Okt 2006 18:28:37

Laut Aussage von meinem Händler (Palmo) verliere ich die Garantie, wen ich Unterbodenschutz oder Wachs verwende.

Rudi Roehrich am 12 Okt 2006 19:08:45

Hallo "Dieter Jaschkowitz" ,
ich verwende seit längerer Zeit Unterbodenwachs mit sehr gutem
Erfolg . Gibt es bei A.T.U.

Rudi Roehrich am 12 Okt 2006 19:11:41

Die Hohlräume vom Fahrerhaus habe ich hiermit versiegelt .
Auch dieses Mittel ist super !

drivetheglobe am 12 Okt 2006 20:41:11

Also ich denke mir dass Wachs auch diffusionsdicht ist. Sonst würde
mein Geheimratskäse vertrocknen :?
Ausserdem wirds zur Trockenlegung durch Wachsinjektion in Mauern verwendet. Der Unterschied zw. "schwarzer Paste" u. Wachs ist also
meines Erachtens ein rein optischer.

Wachs wird allerdings auch gerne deswegen verwendet weil es
kriechfähig bleibt - also sogar dichter als die hart werdende Paste ist.

Rudi Roehrich am 13 Okt 2006 08:47:15

Hallo "drivetheglobe" ,
Deine Aussage ist nicht richtig :wink:
Das verwendete Wachs ist kein "Käsewachs" oder "Kerzenwachs"
und somit nicht vergleichbar .
Ich habe beruflich auch damit meine Erfahrung :wink:

dokabastler am 13 Okt 2006 11:22:16

Wachs bleibt elastisch und anliegend und schützend denke ich....während Bituminöse Mittel schon mal aushärten und spröde werden....kommt dann Wasser dazwischen bleibts da drinn und das Holz ist hin.......

Genau das war glaub ihc auch das Problem der ersten Unterbodenschutzgeneration bei z.B. Audi. Der Audi (80er, BJ 77) meines Vaters war unterbodengeschützt...sah gut aus...nur kroch Feuchtigkeit zwischen Blech und Schutzschicht...als der Audi ca. 5 jahre alt war, durfte ich als halbwüchsiger damlas tagelang dabeisein, die ganze Unterbodenschicht abzukratzen (fielen teilweise wie platten ab), dann den unterboden komplett abzuschleifen und mit Rostschutz zu versehen undf dann mit Öl-Fettgemscih einzustreichen und auf dem Truppenbungsplatz dann im Staub fahren (meine ersten "Fahrstunden" auf der Flucht vor den Feldjägern.....) , bis eine Staub-Öl-Fettschicht das ganze dann noch ca. 10 jahre schützte.....leider kamen wir an die Kotflügel innen nicht ran, die waren alle nach 5 Jahren durch.......ist erst kanpp 25 Jahre her......weiß man schon gar nicht mehr...

günter

Spinne am 13 Okt 2006 16:34:54

Ich möchte da auch noch mein Senf zugeben. Das Holz lebt unter dem WOMO zwar nicht mehr aber so weit mir bekannt ist atmet das Holz trotzdem und deshalb kann ich mir nicht vorstellen das es gut sein soll wenn man den Holzunterboden mit irgend etwas Versiegelt, denn z.B. Holraum,- oder Unterbodenwachs soll doch den Unterboden oder die Holräume versiegeln damit keine Feuchtigkeit an die Bleche kommt und nicht rosten kann. Ich denke mal wenn man das Holz richtig Imprägniert sollte es gut geschützt sein und es kann atmen.

Frank-A521 am 14 Okt 2006 00:39:11

Für das Blech wollte ich mir das hier --> Link holen, für Holz gibt es genug andere Holzschutz-Sachen.

Frank

Bergbewohner1 am 14 Okt 2006 21:23:37

Spinne schreibt, Ich denke mal wenn man das Holz richtig Imprägniert sollte es gut geschützt sein und es kann atmen.. Das Holz wird in der Regel mit einer Fixierlösung imprägniert, auch wenn es imprägniert ist kann es nach einer gewissen Zeit verrotten, ob es atmen kann oder nicht ist dabei nicht so sehr wichtig. Wichtig ist das es nicht von Lauge oder Wasser ständig genäßt wird. Es ist schon ratsam eine transparente Versiegelung noch aufzubringen, wenn es natürlich trocken ist. Das beste Mittel ist allerdings Altöl mit etwas Firnis gemischt und das einmal im Jahr aufsprühen. Auch wenn wenn sich jetzt Umweltnarren aufregen werden, wir in D retten die Welt nicht mehr und unsere Politiker gleich recht nicht.

honda-daddy am 15 Okt 2006 10:48:41

Hallo Waldtroll

wenn alle Menschen so denken würden, hätten wir im schönen Erzgebirge keinen wald mehr !!!!!!

schlabuster-1 am 15 Okt 2006 13:55:42

Hier mal mein Senf dazu.

Ich hab ne Landwirtschaft zu Hause und sprüh grundsätzlich alles im Herbst mit ner Mischung aus Diesel und Hydrauliköl ein und zwar so daß die Kisten richtig tropfen. Ich stell sie nach der "Behandlung" auf ne Blechplatte bis nix mehr tropft. Wenn ich nun die Unterseite meines Womos mit Wasser bespritze perlt selbiges richtig ab. Habe bei keinem Fahrzeug ernsthafte Probleme mit Rost oder Gammel in den Hohlräumen. :D

Bergbewohner1 am 15 Okt 2006 20:26:11

Hallo honda-daddy, es gehöhrt zwar nicht in diesem Thread, aber ich möchte Dir doch antworten. Wir haben, wenn wir noch Wald haben, sterbenden Wald. Ich weiß nicht ob Du schon mal bei uns im oberen Erzgebirge warst, denn hättest Du gesehen, das im oberen Erzgebirge gar kein Wald mehr steht, der ist vor Jahren gestorben. Die BRD und das Land Sachsen haben ziech Millionen an die Tschechen bezahlt, damit Sie ihre Treckschleudern abstellen. Da aber die Nachbarn billiger produzieren wie die Deutschen, stinkt es bei uns wieder zum Himmel, bei ungünstiger Witterung. Deshalb ist es recht und billig das WoMo oder andere Fahrzeuge nach alter Methode zu konservieren, denn Deutschland alleine rettet die Welt nicht, entweder alle oder.......... Die Nachbarn bauen an den Grenzen ein Kernkraftwerk nach dem Anderen, damit Deutschland keine mehr braucht. Was für eine Ironie

Bergbewohner1 am 15 Okt 2006 20:42:05

Hallo schlabuster-1, so machen wir es auch schon seit Jahrzehnten, das war das erste was ich bei der NVA in Punkto Fahrzeugpflege gelernt habe und es hilft !!!!!!!!!!

drivetheglobe am 17 Okt 2006 23:10:16

@ Rudi R.

So einfach geb ich nicht auf :twisted:

- was ist das f. ein Wachs ? Kenne nur die, die auch f. Blech verwendet werden. Die scheinen mir dicht.
( Fertan o.ä, siehe --> Link o.ä)

- gibts Kennzahlen ? Diffusionslänge o.ä. ?


lg

linksradler am 18 Okt 2006 22:07:40

Hallo,

bitte bedenken, öl und altöl besonders greift das Gummi (zb. Achsmanschetten) an. Im altöl können noch zusätzlich säuren aus der Verbrennung vorhanden sein.

@ rudi roehrich

gibts das hohlraumwachs auch bei atu

schönen gruß :)

Bergbewohner1 am 19 Okt 2006 20:42:16

Das Hohlraumwachs gibts bei ATU, bei E-bay ist meistens nur halb so teuer.
linksradler schreibt:bedenken, öl und altöl besonders greift das Gummi (zb. Achsmanschetten) an. Im altöl können noch zusätzlich säuren deshalb muß auch beim Ölwechsel, immer die Kopfdichtung und alle Gummileitungen, sowie Dichtungen gewechselt werden. Also ich sprüh meine Fahrzeuge so ein, das so wenig wie möglich auf Gummiteile kommt, denn die korrodieren sowie so nicht.

Spinne am 20 Okt 2006 08:36:34

Bedenke Waldtroll Gummi ist nicht gleich Gummi den es gibt X Sorte von Gummi.

rs270550 am 20 Okt 2006 09:07:11

Spinne hat geschrieben:Bedenke Waldtroll Gummi ist nicht gleich Gummi den es gibt X Sorte von Gummi.


Richtig!
ich verwende Gummis, die sehen aus wie eine Wurstpelle und haben eine Gleitschicht, so erspare ich mir das einsprühen mit Altöl und das Bett bleibt sauber.
Rolf

achimHH am 20 Okt 2006 09:34:35

rs270550 hat geschrieben:Richtig!
ich verwende Gummis, die sehen aus wie eine Wurstpelle und haben eine Gleitschicht, so erspare ich mir das einsprühen mit Altöl und das Bett bleibt sauber.
Rolf



eh Rolf ! :vogel:

so genau will das doch keiner wissen...oder? :D

das Thema war Rost, Unterbodenschutz und Wachs undso...

nicht .. :hoppel: :D

achim

Spinne am 20 Okt 2006 12:43:19

Hallo rs270550 habe ich da etwas nicht mit bekommen, sind wir jetzt schon im WOMO oder immer noch unter dem WOMO?

conga am 20 Okt 2006 13:56:43

Spinne hat geschrieben:Hallo rs270550 habe ich da etwas nicht mit bekommen, sind wir jetzt schon im WOMO oder immer noch unter dem WOMO?

Ich glaube es geht um Hohlraumversiegelung! :D

Spinne am 20 Okt 2006 14:41:19

Und ich weiß das Dieter Jaschkowitzes dieses geschrieben hat.
Ich möchte euch mal fragen op es ratsam ist das wohnmobil mit unterbodenschutz zu versehen.Habe mich bei meinem 1,5 Jahre altem
womo drunter gelegt und gesehen das man das pure holz von den Seitenwänden sehen kann.Ist das Narmal bei den Womos?Schönen Dank für eure antworten.

Bergbewohner1 am 20 Okt 2006 20:37:47

Hallo Spinne Also wenn Ihr das pure Holz seht, dann geht es irgendwann über den Jordan. Meine Empfehlung, gehe in ein Imprägnierwerk und lasse Dir ein bißchen Imprägnierung geben und pinsele damit mehrmals das Holz ein und dann wenn es trocken und fixiert ist, dann erst versiegeln. Bei meinem Karmann ist der ges. Unterboden versiegelt und es ist immer noch klebrig.

Hallo rs270550, es gibt auch Schafsdarm aus der Antike, der ist öl und Schl..... unempfindlich

rs270550 am 21 Okt 2006 14:16:56

Hallo,
tja, irgendwie sind wir da wohl kurzzeitig vom Thema abgekommen! Aber ehrlich gesagt bin ich froh nicht in der Antike gelebt zu habe - immer das Schafsgeblöke dabei?
Aber nun mal wieder ernster: Die Stiftung Warentest hat vor ein paar Jahren diverse Wachse und U-Schutze getestet. Alle Produkte namenhafter Hersteller haben versagt. Oberflächlich sahen ALLE gut aus, nur darunter, also nach dem entfernen der Schicht, sah man die Unterschiede. Es gab nur 1 oder 2 gute Produkte nach diesem Langzeittest. Eines war ein Wachs, welches ein Betrieb zur Versiegelung von Oldtimern verwendete. Dieses wurde mit hoher Temperatur aufgebracht, zog in alle Ritzen und bliebt geschmeidig. Im Moment bin ich aber zu faul da mal eine Suchmachine zu bemühen. Aber sicherlich hat der Eine oder Andere den Bericht auch gelesen und kann etwas dazu sagen.
Holz, egal in welcher Form, sollte aber NUR mit einem dauerelastischen Material versiegelt werden.
Und bringt mich bitte nicht mehr mit Gummis in Versuchung!
,
Rolf

Eileen am 21 Okt 2006 14:32:32

Was spraeche eigentlich dagegen, freiliegende Holz-Oberflaechen mit stinknormaler Holzschutzfarbe zu streichen?

Was einen Gartenzaun vorm Wetter schuetzt, sollte fuer einen Womo-Unterboden doch das gleiche Resultat erzielen, oder?

(Kreosot wuerde ich alledings nicht nehemen ...das stinkt!)

linksradler am 21 Okt 2006 20:49:22

Hallo,

An meinem ci wurde das Holz seitlich am unterboden vom werk mit unterbodenschutz behandelt, hab selber vorm Sommerurlaub nochmal drübergestrichen. wichtiger ist aber das kein wasser von oben in den aufbau kommt und auch kein tropfwasser den weg zum seitlichen Bodenholz findet. Es sollten auch keine ritzen vorhanden sein durch die das spritzwasser hochziehen kann.

@rs....
du meinst mike sanders korrosionsschutzfett, wurde auch schon im oldtimer markt heft getestet.

--> Link


Ist aber auch ein mineralölprodukt, also nicht auf Gummi, der wird sonst porös und brüchig.


schönen :razz:

Bergbewohner1 am 21 Okt 2006 21:10:45

Hallo WoMobilisten, da ich in meiner Firma selbst Holz imprägniere, möchte doch noch mal ein paar Ratschläge geben. Holz Wetterfest zu imprägnieren erreicht man nur in dem man es mit einem Mittel streicht -taucht welches ins Holz eindringt und dann fixiert. Das Holz somit nicht versiegelt sondern atmen läßt. Auf unbehandeltes Holz, Wachs oder U-Schutz aufzutragen ist nicht empfehlendswert. Am Besten ist es, wenn man keine Imprägnierlösung hat, das Holz z.Bsp. mit Firnis oder anderen Ölen zu behandeln und wenn das Holz trocken ist kann man einen transparenten Wachs oder U-schutz auftragen.

rudicol am 29 Okt 2006 23:24:41

Ich habe alle Beiträge mit großem Interess verfolgt. Wollte gerde mein nagelneues Mobil mit Unterbodenschutz vollschmatzen lassen. Wuste nicht, das das Thema so kontrovers gesehen wird.

ltklaus am 23 Aug 2009 20:19:48

Ja du sagst es....

was soll mann denn nu nehmen.
Bei meim Womo, habs gebraucht erworben, wurde mal bearbeitet.. was da genau drunter gekommen ist.. weiss ich nicht. der vcorbesitzer meinte einfach ich sollte sprühwax nehmen. ganz roh und unbehandelt is der unterboden nicht. Er sollte aber nun auf jeden fall mal aufgefrischt werden!!... was sioll man nehmen. Wie siehts denn mit normalen holzschutzlack aus für die holz teile ??... mit dem man auch zäune streicht?...der hält das wasser doch auch ab und lässt das holz atmen---??

die metallteile kann man doch mit wachs bearbeiten??...oder vielleicht geht ja auch bootslack od bitum für die metallteile..??

vielleicht weis ja jemand noch ne klare antwort..

lg
.

rheiwo am 24 Aug 2009 14:38:49

Hallo,

wie war das noch... Die Dosis macht, ob ein Ding heilt oder tötet... Oder so ähnlich. :D

Ich denke es hat schon seinen Sinn, dass die meisten Aufbauten unterseitig offenporig und atmend sind. Kurt hat es irgendwo schon mal beschrieben: Spritzwasser, dass von der Unterseite gegen den Boden schlägt, zieht bei normal lackierter Oberfläche nicht ein und trocknet schnell ab. Wasser das von oben in die Konstruktion, z.B. vom umgekipptern Wischeimer, der übergelaufenen Dusche oder durch Fenster oder Türen beim Sturzregen reinläuft, kann dagegen beim offenen Boden schnell wieder rauslaufen und auch die Restfeuchtigkeit rasch verdunsten. Wenn da nun eine "Unterbodenschutzwanne" drunter geklebt wird, bleibt die Suppe garantiert wochen-, monate- oder jahrelang drin.

Also, vielleicht doch nicht soweit übers Ziel hinausschießen.

Das gilt natürlich nur für die (Sperr-)holzflächen unten. Sämtliche Metallteile natürlich möglichst gut mit Versiegelung oder Unterbodenschutz schützen. Vor allem bei Ford Chassis (Heul).

Gerold

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