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babenhausen hat geschrieben:Nicht Fiat sagt was das Fahrgestell kostet sondern der Aufbauer sagt was er dafür ausgeben will. ...
Richtig. Und er möchte bzw. gibt so weinig für die Basis aus, wie nur möglich. Das Problem ist in erster Linie auch nicht die Frage Heck- oder Frontantrieb. Wenn ein Aufbauer den längsten möglichen Radstand wählen würde, den er gerade noch unter seine mobile Hütte drunter bekommt, wäre die Traktion in den seltensten Fällen ein Thema.... Aber die Hersteller machen es genau anders herum. Es wird der kürzest mögliche Radstand geordert. Dann habe ich als Kunde zwischen 2,00m und 2,50m Hebelwirkung durch meine beladene Heckgarage....das kann nicht gut gehen.
goldfinger hat geschrieben: Meine realen Achslasten: 1640kg vorne und 2740kg auf der Hinterachse
Ein Problem hast Du nicht nur auf nassen Wiesen, sondern auch auf geeichten Waagen...........die von der Rennleitung eingesetzt werden. Nicht nur die zGM, nein auch die HA-Last wird deutlich überschritten. Es wird Dir also wenig nützen, die Masse besser zu verteilen, wenn Du sie nicht auch reduzierst. Sollte die zGM auf der HA bei 2.400 kg liegen, bist Du aktuell bei knapp 15 % Überladung. Das kann teuer werden,
Volker
goldfinger am 05 Mai 2018 18:06:54
brainless hat geschrieben:.....Nicht nur die zGM, nein auch die HA-Last wird deutlich überschritten....
Kann man so sagen. Ich habe hier keine Waage, aber ich vermute, dass die Hinterachse schon am Limit ist wenn der Wagen leer ist. Soviel hab ich garnicht dabei, nicht mal Fahrräder.
Andreas
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Tinduck am 08 Mai 2018 07:55:58
Roman hat geschrieben:Wenn ein Aufbauer den längsten möglichen Radstand wählen würde, den er gerade noch unter seine mobile Hütte drunter bekommt, wäre die Traktion in den seltensten Fällen ein Thema.... Gruß Roman
Ist dann nur doof, wenn man vorn nicht mehr einsteigen darf, weil die Vorderachse überladen ist.....
Bei Mobilen über 3,5 Tonnen steigt meist nur noch die zulässige Hinterachslast, vorn ist so um die 2 Tonnen Ende im Gelände. Wenn du dann nen langen Radstand drunterbaust, steigen aber bei höherer Beladung immer beide Achslasten, solange zwischen den Achsen geladen wird. Mit Hecküberhang kann man das besser austarieren, die Last landet dann primär auf der Hinterachse.
Dann sind die Achslasten schön, aber damit das Konzept auch von der Traktion her funktioniert, sollte dann halt ein Heckantrieb drunter sein.
bis denn,
Uwe
Stefan-Claudia am 11 Mai 2018 09:13:12
goldfinger hat geschrieben:Dieser Reifen ist momentan mein Favorit Maxxis 225/75 R16C 121R/120R VANPRO AS
Seit 2 Jahren fahre ich den Maxxis VanPro AS LightTruck 215/70/R15c und kann nur gutes Berichten. Die Abrollgeräusche sind nicht laut, das Fahrgefühl sehr angenehm. Dank M+S Kennung und Schneeflocke/Berg das ganze Jahr einsatzbereit. :arrow: --> Link
Berndhaller am 11 Mai 2018 11:29:21
Letztlich trägt der Käufer seinen Anteil durch den Kauf die Form des Antriebs und Gewichtsverteilung bei, was einen großen Einfluss auf den Grip hat. Dadurch das die Fahrgestelle von Fiat sehr Preiswert sind und relativ zuverlässig hat sich der Frontantrieb bei Womo sehr verbreitetet. Das Fahrgestell schlägt meist beim Verkaufspreis eines Womo weniger als 50% zu Buche. Der Kunde möchte möglich für wenig Geld immer länger, breiter und höher auf Fahrgestelle die ursprünglich dafür nicht ausgelegt sind. Die meisten Womo mit dem schwächelten Grip fahren auf festen Untergrund und kommen so über die Runden. Die Minderheit die auf nassen Wiesen ihr Glück suchen haben sich einen Fehlkauf geleistet. Gute Traktion hat seinen Preis. Ein Fahrgestell das seinen Aufbau mit Reserven trägt oder gar noch Allrad aufweist hat einen höheren Preis. Die Minderheit Wiesencamper können die Physik nicht wirklich mit Pneus überlisten. Mir bleibt der Atem stehen bei Anblick von Womo wo der Überhang fast dem Radstand entspricht. Wer sich sowas zulegt und dann auf nassen Wiesen den Grip bemängelt macht einen sprachlos. Reifen für besseren Grip suchen bei einem Fahrzeug mit hohen Gewicht und schlechter Achslastverteilung wobei das Antriebskonzept auf dem Kopf steht ist der Tropfen auf dem heißen Stein. Eine Reifenbreite von 215 -225 mm und ein Gewicht von 1.000 kg ist für Tante Wiese mit nassen Haaren schon eine Hausnummer. :)
Gruß
Stefan-Claudia am 11 Mai 2018 12:44:39
Berndhaller hat geschrieben:Dadurch das die Fahrgestelle von Fiat sehr Preiswert sind und relativ zuverlässig hat sich der Frontantrieb bei Womo sehr verbreitetet.Gruß
Das liegt in erster Linie daran, das Fiat als erster alle Einheiten ( Motor, Getriebe, Tank etc.) in den Triebkopf verbaut hat, und so von der rollenden Pommesbude über Pferdetransporter bis zum aufgeblähten Womo alles dahinter machbar ist.
man könnte auch ein paar Europaletten hinter den Triebkopf schrauben mit ein paar Holzrädern, das würde sich auch noch bewegen :roll: :ja:
Das Thema Überhang und Achslast gab es hier schon :arrow: --> Link
Ich kann aber auch wie Bernd die Hersteller nicht verstehen, die den Überhang derart herausziehen, das man im Notfall nicht mal über eine Bordsteinkante kommt ohne aufzusetzten :?
Aber es gibt auch Befürworter, wie ich in einer CP-Kneipe erleben durfte : da stritten sich zwei Mobilisten heftig darüber, welcher von beiden den längsten hat !
Überhang meine ich natürlich :oops: ;D
babenhausen am 11 Mai 2018 13:26:00
Ich kann aber auch wie Bernd die Hersteller nicht verstehen, die den Überhang derart herausziehen, das man im Notfall nicht mal über eine Bordsteinkante kommt ohne aufzusetzten
Die Hersteller rennen doch immer den Kundenwünschen nach. Die Karre muss wendig sein =Kurzer Radstand Viel viel Platz haben und höchstens 3,49 to (Maut und und Führerschein) Billig ,na klar der Kunde will allen Piff und Paff und wenigstmöglich bezahlen und der Aufbauer das Gefühl der Gewinnmaximierung befriedigen. Was kommt raus ein DucenChasis.. Fiat kann das auch besser,kostet aber mehr und nennt sich dann Daily den gibt es dann mit echtem Allrad und bis zu 7,2 Tonnen usw
Tinduck am 11 Mai 2018 14:00:53
Ist dann streng genommen ein Iveco, aber die gehören ja auch zum Fiat-Konzern, insofern hast Du Recht.
bis denn,
Uwe
brainless am 11 Mai 2018 20:47:34
babenhausen hat geschrieben:Die Hersteller rennen doch immer den Kundenwünschen nach.
Umgekehrt wird ein Schuh draus. Der Hersteller suggeriert dem potenziellen Kunden, was der sich wünschen soll,
Volker
mantishrimp am 11 Mai 2018 21:29:24
Hallo,
kommt noch was zum Thema oder können wir hier abschließen?
goldfinger am 12 Mai 2018 15:50:38
die neuen Reifen sind drauf und der Test läuft. Bisher nur Gutes :)
Hallo Frank, Wenn der Thread nach Beendigung der Reise wieder geöffnet werden kann, habe ich gegen eine zeitweilige Schließung nichts einzuwenden.
Grüße aus den Niederlanden, bei strahlendem Sonnenschein, 24°und einem kühlen Jever neben mir. Morgen geht's Richtung Eurotunnel
Andreas
kamikaze am 16 Mai 2018 12:31:02
die neuen Reifen sind drauf und der Test läuft. Bisher nur Gutes
Ich hoffe, es bleibt so.
Wir haben inzwischen ca 1000 km runter. Was auffällt, ist der deutliche Komfortgewinn gegenüber den Michelins. Ganz besonders ist es uns bei der Anfahrt zum Elbtunnel aufgefallen, wenn es über die Querfugen der Hochbrücke geht. Das könnte aber auch an dem niedrigeren Luftdruck an der Vorderachse liegen. Bei den Michels hatte ich bei geforderten 5.5 zwar nur 5.0 drin, runtergerechnet auf die nicht ausgereizte Maximalbelastung der VA. Jetzt fahre ich die Maxxis vorne mit 4.5. Das gibt ALKO in seinem Serviceheft bei der Ausrüstung mit C-Reifen an (und gilt auch für Reifen ohne C), bei CP schreiben sie 5.5 rein. Warum der Maximaldruck für CP 5.5 ist, für C aber nur 4.5, erschliesst sich mir nicht, weil auf beiden Reifen vom Hersteller 84 psi als Maximaldruck angegeben sind und das sind 5.78 bar. Auch eine Nachfrage bei ALKO brachte keine befriedigende Antwort. Weiss hier jemand, warum das so ist?
Eine Sache hat der Anruf aber geklärt: Da ich inzwischen das CoC von ALKO gefunden hatte, in dem 225/75 R16 CP angegeben sind, wurde mir gesagt, dass dies ein Vorschlag des Teileherstellers sei, aber N+B als Inverkehrbringer des Fahrzeugs schlussendlich die für die Zertifizierung notwendigen Daten liefert. Und die sagen nunmal 225/75 R 16 + Traglast.
Lass mal von deinen Erfahrungen hören.
Gruß Günter
brainless am 16 Mai 2018 14:14:59
Hallo Günter,
mir ist nicht klar, warum AlKo einen Reifenfülldruck für die Räder der Vorderachse vorgibt - an der Vorderachse ist doch nix von AlKo gemacht. Die ist doch serienmäßig vom Ducato,
Volker
kamikaze am 19 Mai 2018 07:16:00
Moin Volker die Frage ist gut. Ich weiss es nicht und kann nur vermuten, dass das Ganze ein Zusammenspiel der Achsen hinsichtlich gleichmäßiger Belastung sein könnte. Fahre ich vorn platte Reifen, dann wäre die 1. HA vielleicht zu stark belastet im Verhältnis zur 2, vielkeicht sogar über dem Maximum von 1500 kg.
Kann da jemand, der sich auskennt, hier was dazu sagen?
LG Günter
rkopka am 19 Mai 2018 08:04:31
kamikaze hat geschrieben:Kann da jemand, der sich auskennt, hier was dazu sagen?
Ich vermute auch nur. Die Reifen mit Druck gehören ja auch zum Federungssystem. Ich schätze, das soll vorne und hinten ähnlich reagieren, damit es keine zusätzlichen Bewegungen um die Querachse gibt. Also geben sie auch den Druck für die Vorderachse an. Aber wie sehr ist das bei unterschiedlichen Reifen gleich ? Oder was ist, wenn 5,5bar vorgegeben ist, meine Reifen aber nur 4,5bar erlauben ? Von unterschiedlicher Belastung im Betrieb mal ganz zu schweigen.
RK
phili am 06 Jun 2018 23:18:44
Auch bei uns stehen neue Reifen an. Dabei einmal eine Frage zum Traglastindex. Spricht irgendetwas dagegen, wenn man einen Reifen mit höherem Index auswählt, als lt. Papieren und Achslast eigentlich notwendig? Quasi als Sicherheits-Plus?
Oder führt das an anderer Stelle zu Nachteilen?
Ich bräuchte eingentlich nur 118, könnte aber doch auch den mit Index 121 gehen?
Danke und Grüße
Phili
sternleinzähler am 07 Jun 2018 00:11:54
phili hat geschrieben:Auch bei uns stehen neue Reifen an. Dabei einmal eine Frage zum Traglastindex. Spricht irgendetwas dagegen, wenn man einen Reifen mit höherem Index auswählt, als lt. Papieren und Achslast eigentlich notwendig? Quasi als Sicherheits-Plus? Oder führt das an anderer Stelle zu Nachteilen?
Nein! Habe, wenn möglich immer den höheren Traglastindex genommen, keine Nachteile festgestellt!
kamikaze am 07 Jun 2018 19:20:52
Hallo Phili ich fahre bei erforderlichem Index von 110 vorn und 99 hinten Reifen mit Index 121. Mit 121ern wurde der Wagen auch vom Hersteller ausgeliefert, nur dass es da Michels waren und jetzt andere. Günter
phili am 07 Jun 2018 20:54:58
Hallo Wolfgang, hallo Günter,
vielen Dank, dann werde ich das auch so machen.
Grüße
Phili
phili am 08 Jun 2018 23:25:21
Ich hätte noch eine Frage. Fährt jemand diesen Conti Reifen: Conti VanContact Camper Ganzjahresreifen --> Link
Mir ist dieser Ganzjahresreifen völlig neu und ich bin eher zufällig darauf gestoßen. Ich dachte bislang, dass es von Conti nur den FourSeason 2 als Ganzjahresalternative gibt, aber jetzt ja wohl auch einen speziellen CP Reifen als GJ Version.
Kann jemand Erfahrungen oder Info dazu geben?
Dankeschön
Phili
kamikaze am 09 Jun 2018 11:32:06
Hallo Phili,
schau mal den Eröffnungsbeitrag an. Die vom TE angeführten Reifen fahre ich inzwischen seit ca 2000 km und bin zufrieden. Ihr Label ist C/B, das der Contis C/A. Die Kraftstoffersparnis zwischen B und A liegt hinter der Kommastelle. Beim Preis sieht es aber ganz anders aus. Wenn du mit anderen Contis nicht zufrieden warst, warum dann wieder diese Marke?
Gruß Günter
brainless am 09 Jun 2018 11:57:20
phili hat geschrieben:Quasi als Sicherheits-Plus? Oder führt das an anderer Stelle zu Nachteilen?
Wieso "Sicherheits-Plus"? Die Hersteller haben schon eine gewisse Reserve "eingebaut". Wenn Du die für's Mobil zulässigen Gewichte einhältst, den Reifenfülldruck stets kontrollierst und nicht zu schnell fährst, brauchst Du keinen höheren Traglastindex.
Der führt nämlich an anderer Stelle zu Nachteilen: Die Eigendämpfung der Reifen und damit der Fahrkomfort nehmen ab. Der höhere Traglastindex wird normalerweise über eine verstärkte Karkasse erreicht. Wenn nun die darauf lastende Fahrzeugmasse zu gering ist, wird auch die Dämpfung weniger,
Volker 8)
PS: Wenn Du aber auch beim PKW einen höheren TI für notwendig hältst, solltest Du das auch beim Wohnmobil tun - alleine schon aus Gewohnheit. :lol:
JoergNRW am 22 Jun 2018 13:12:15
Hallo Zusammen,
ich habe nun versucht mich länger mit dem Thema Reifen zu beschäftigen. Also Bewertungen gelesen, Testberichte und natürlich auch hier im Forum.
Danach habe ich mich für folgende Reifen entschieden: Matador MPS 400 Variant All Weather 2 215/75 R16C 113/111R 8PR
Allwetter weil ich keine Lust habe ständig zu wechseln zwischen Sommer und Winter. Zumal ich zu beide Jahreszeiten zwar fahre aber doch nicht mehr wie ca. 13.000 km pro Jahr.
Kommen aus dem Hause Conti und haben sehr gute Werte. Und der Preis war auch im Inet nicht schlecht.
Hier im Forum konnte leider nicht viel zu dem Reifen finden. Also vielleicht der erste. Aber das muss ja auch nicht schlecht sein. Werde mal berichten wenn ich die Reifen drauf habe und damit aus dem Urlaub (August) zurück komme.
VG Jörg
goldfinger am 22 Jun 2018 19:28:08
Nach 5600km, hauptsächlich durch England und Irland, steht das Ergebnis fest.
Die "Maxxis" Reifen--> Link sind (ohne zugeschaltete Traktionskontrolle) nicht ein einziges Mal durchgedreht. Wir sind selbst von nassen abschüssigen Wiesen, die wir mit den Standard-Reifen von Conti u. Michelin niemals angefahren wären, problemlos wieder weggekommen.
Foto: Aus dieser abfallenden Lage sind wir sind rückwärts wieder auf den Fahrweg eingeschwenkt. Noch vor 2 Monaten hätte ich das, bei unserer ungünstigen Achslastverteilung, nicht für möglich gehalten. Manch Einer wird sich vermutlich fragen, wo daran das Problem sein soll. Für uns war es bisher ein echtes Problem.
Es wurde in diesem Thread "Fahrkomfort und Lautstärke" angesprochen. Das sind Punkte die mir eher nebensächlich sind. (Fahrkomfort in Irland, ich schmeiß mich wech :D ) Zumindest konnte ich keine lauteren Abrollgeräusche feststellen, und ich fahre fast immer mit offenem Fenster.
Direkt vor Reiseantritt war noch Tüv angesagt. Die Maxxis ohne "CP" wurden nicht beanstandet.
Andreas
kamikaze am 23 Jun 2018 13:59:59
Schön dass du mit den Maxxis diese guten Erfahrungen gemacht hast. Ich kann auch noch nicht meckern. Anscheinend gibt es auch gute Reifen bei den weniger bekannten Herstellern :D Günter
kamikaze am 24 Okt 2018 16:22:16
Ich habe jetzt auf den Maxxis VAN PRO AS 10 000 km runter. Bei Auslieferung hatten sie 10 mm Profil, jetzt vorne auf der Antriebsachse 7,5 mm und auf beiden Hinterachsen zwischen 9 und 9,5 mm. 2,5 mm weniger vorne kommt mir viel vor, ich werde das mal weiter beobachten. Allerdings mussten sie auch 3000 km schlechte schottische Strassen ertragen.
ät Goldfinger wie sieht es bei dir aus?
Günter
goldfinger am 24 Okt 2018 17:04:37
Hallo kamikaze,
meine haben jetzt 12.000 runter und das Profil ist vorne bei 7mm. Die nächste Reise ist 7.000-8.000 km. Danach habe sie vermutlich 5mm und werden mit den Rädern der Hinterachse getauscht. Die Profile der hinteren Räder habe ich nicht gemessen, da tut sich bei mir nicht viel. Mit der Laufleistung bin ich aus momentaner Sicht zufrieden. Wenn ich nach 20.000 km auf 5mm runter bin, ist das nicht schlechter als Conti und Michelin und dabei kosten sie deutlich weniger. Insgesamt bin ich äusserst zufrieden mit den Reifen. Ich habe mir sogar 2 Reifen in Reserve hingelegt, obwohl ich die vor 2020 bestimmt nicht brauchen werde. Man weiß ja nie :D. Auf den letzten 12.000km habe ich nicht einmal durchdrehende Rädern gehabt und konnte mich auf Plätze stellen, die ich sonst nicht angefahren wäre.
Andreas
Tinduck am 24 Okt 2018 22:13:24
goldfinger hat geschrieben: Foto: Aus dieser abfallenden Lage sind wir sind rückwärts wieder auf den Fahrweg eingeschwenkt. Noch vor 2 Monaten hätte ich das, bei unserer ungünstigen Achslastverteilung, nicht für möglich gehalten
Hallo Andreas,
bei DER Lage hattest du aber quasi Heckantrieb, wenn du rückwärts zurück auf die Strasse gesetzt bis, mit erhöhter Achslast auf der Vorderachse, weil die tiefer stand. Weit entfernt von worst case!
bis denn,
Uwe
brainless am 25 Okt 2018 00:35:40
goldfinger hat geschrieben:Hallo kamikaze,
meine haben jetzt 12.000 runter und das Profil ist vorne bei 7mm. Die nächste Reise ist 7.000-8.000 km. Danach habe sie vermutlich 5mm und werden mit den Rädern der Hinterachse getauscht.
Die besten Räder gehören immer auf die Hinterachse,
Volker ;-)
goldfinger am 25 Okt 2018 10:43:57
Tinduck hat geschrieben:....bei DER Lage hattest du aber quasi Heckantrieb, wenn du rückwärts zurück auf die Strasse gesetzt bis, mit erhöhter Achslast auf der Vorderachse, weil die tiefer stand. Weit entfernt von worst case!
Das ändert kaum etwas daran, das ich auf der Antriebsachse nur halbsoviel Gewicht habe wie auf der gezogenen Achse.
brainless hat geschrieben:..Die besten Räder gehören immer auf die Hinterachse,...
Pauschaler Unsinn!
Das wurde doch schon im anderen Thread geklärt. Bitte jetzt nicht wieder von neuem damit anfangen.
Andreas
rkopka am 25 Okt 2018 10:52:16
brainless hat geschrieben:..Die besten Räder gehören immer auf die Hinterachse,...
goldfinger hat geschrieben:Pauschaler Unsinn!
Das wurde doch schon im anderen Thread geklärt. Bitte jetzt nicht wieder von neuem damit anfangen.
Geklärt wurde gar nichts, daher kein Unsinn. Beide Varianten bringen in bestimmten Fällen Vorteile. Man kann sich also aussuchen, wie man im Fall des Falles eher verunfallt. Eher wird da Richtung Hinterachse geraten, damit das Schleudern besser verhindert wird.
RK
goldfinger am 25 Okt 2018 11:24:04
[quote="rkopka"...Beide Varianten bringen in bestimmten Fällen Vorteile..[/quote]
Damit ist doch schon alles zur obigen Pauschaussage gesagt.
:thema:
Andreas
ralle1967 am 26 Okt 2018 13:03:36
kamikaze hat geschrieben:Hallo Andreas,
ich habe unseren Arto vor 2 Wochen mit den gleichen Maxxis ausgerüstet, allerdings 18-Zöller. DOT war 51/17, Profiltiefe 10 mm. .... Die Lastverteilung bei unserem Arto (max. 5000 kg) ist 2100 kg auf der Vorderachse und 2000 kg auf beiden hinteren zusammen. Da kann man wahrscheinlich nicht von Hecklastigkeit sprechen.
Günter
Hallo Günter,
wir fahren einen Arto 85 LE und nach fast 60.000 KM sind nun die Agilis fällig, mit denen er ausgestattet war. Ich lese, Du hast auf 18 Zöller umgerüstet? Wie ist der Eindruck zum Fahrverhalten? Darf ich fragen, welche Felgen Du gewählt hast?
Grüße,
Ralf
didje3 am 27 Okt 2018 16:15:32
Wir Kunden haben doch jahre lang den Fiat gekauft.
brainless am 31 Okt 2018 15:39:53
goldfinger hat geschrieben:Damit ist doch schon alles zur obigen Pauschaussage gesagt.
Vielleicht für einen Ignoranten - das werde ich aber Dir nicht unterstellen.
Deshalb sei's erläutert: - auf der VA bringen die "besten" Reifen erhöhte Traktion auf z.B. schlüpfrigen Untergründen - auf der HA bringen die "besten" Reifen einen erheblichen Sicherheitsgewinn, da ein Defekt unwahrscheinlicher ist Bei einem plötzlichen Reifendefekt an der VA bleibt das Mobil eher beherrschbar als bei einem Reifendefekt an der HA - siehe Hebelgesetz der Physik. Lenkkorrekturen müssten sonst, aufgrund des langen Hebels (Weg von Lenkachse zu Hinterachse) sehr viel stärker ausfallen.
Deshalb: "Die besten Räder gehören immer auf die Hinterachse" Es sei denn, die erhöhte Traktion auf der Campingwiese wird einer erhöhten Sicherheit beim möglichen Reifendefekt bevorzugt............
Volker 8)
Tinduck am 31 Okt 2018 22:52:11
Zu ergänzen ist, dass die Reifen mit dem besseren Profil auf der HA auch den Effekt der besseren Spurtreue bei glatter Strasse haben, das Heck bricht später aus. Auch das ist noch ein SIcherheitsgewinn, wenn man mal ausweichen muss ö. Ä.