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Das leidige Thema mal wieder :) Ich fahre ein Dukato 250/Leika 7,5m und 4,25t. Der Wagen ist vorne zu leicht und die Reifen neigen zum Durchdrehen. Auf z.B. feuchtem Rasen graben sie sich nicht ein, sondern rutschen einfach nur durch. Ich denke ein gröberes Profil wäre hilfreich. Lt. CoC benötige ich vorn: 225/75 R16CP (116/114Q) W, 6J 16" Ich gehe momentan davon aus, dass die CP Kennzeichnung nicht verbindlich ist. Das werde ich vor der Bestellung noch mit dem Tüv klären. Hat da jemand eine verlässliche Quelle? Die Standardreifen Michelin Agilis und Conti Vanco hatte ich und bin absolut nicht zufrieden. Dieser Reifen ist momentan mein Favorit Maxxis 225/75 R16C 121R/120R VANPRO AS --> Link Man beachte den Traglastindex. Ob er 5,5 bar verträgt habe ich gerade beim Hersteller angefragt. Vielleicht hat jemand von Euch ja einen guten Tipp. Schönen 1. Mai wünsche ich Andreas PS. Bitte keine Diskussion wie man sich mit einem WoMo hinstellt um später wieder weg zu kommen. Warum sollte er den 5,5 bar vertragen???
Ein gröberes Profil hilft nur sehr bedingt kontrolliere mal die Achslasten und stelle den Luftdruck entsprechend ein.Ich persönlich spekuliere bei die auf starker Hecklastigkeit,soll nicht heissen du hast die HiA überladen,das kann auch konstruktionsbedingt sein Steht in der Bedienungsanleitung von Leika. Wobei ich vorne nur 4,5bar drauf habe, da der Reifen sich sonst mittig abnutzt. Ich würde die neuen Reifen aber gerne auf allen Achsen fahren, damit ich tauschen kann. Andreas Die Achslasten sind konstruktionsbedingt das Problem. Der Achsabstand ist zu kurz, wodurch die Hinterachse nahezu mittig unter dem Fahrzeug sitzt. Das kann ich leider nicht ändern. Andreas Hallo Andreas, ich fahre seit einem Jahr den Maxxis und bin auch sehr zufrieden! Aber das wird dein Problem mit den Vorderrädern nicht lösen. Wir haben einen AlPa mit 4,8t und ich habe mich auch bereits mit den Maxxis 2 x festgefahren, seitdem haben wir diese Teile an Bord: Link zum eBay Artikel Die sind schnell untergelegt, Hydraulikstützen raus unterlegen, runter und weiterfahren. Auch dabei sind Hydr. Stützen Klasse!!! Ich würde auf der Vorderachse auch nur max. 5 bar fahren, und bei weichem Untergrund eher noch Luft ablassen. Gruß Peter
Das hört sich gut an. Klar, verschwinden wir das Problem dadurch nicht, aber eine merkliche Verbesserung würde mir schon reichen. Die Matten habe ich auch und sie waren schön öfters die Rettung. I.d.R. reicht es zum Drauffahren wenn ich sie etwas unter die Räder klemme. Danke Andreas
Lass bei diesen Situationen jemand auf die Stossstange/Trittaussparungen stehen bevor du auf unsicheres Gelände fährst. So hat man schon früher das Gewicht auf die Vorderachse gebracht. Ist und bleibt trotz anderem Profil ein Frontkratzer. Gruß Andreas Um Traktionsprobleme zu minimieren würde ich Ganzjahresreifen mit möglichst grobem Profil wählen. Die üblichen Sommerreifen sind alle auf geringen Rollwiderstand optimiert und von daher für die feuchte Wiese total ungeeignet. Die sind dann aber natürlich lauter bei normaler Fahrt auf Asphalt. Ausserdem nochmal prüfen, ob nicht schwereres Gepäck ein Plätzchen vor der Hinterachse finden kann. Geht mitunter nur begrenzt, aber jedes Kilo vor der Hinterachse gibt Last auf die Vorderachse, statt sie zu entlasten, wenn es hinter der HA liegt. bis denn, Uwe
Werd's versuchen :)
Ist in Planung. Wir haben vorne eine Sitzbank die nicht gebraucht wird. Da werde ich ein Sideboard drauf bauen wo alle Getränke und andere schwere Dinge hineinkommen, die sich sonst hinten in der Garage befinden. Andreas
Die Bedienungsanleitung ist hier sehr grob. Von den Reifenherstellern gibt es genaue Tabellen, welcher Luftdruck bei welcher Achslast vorgeschrieben ist. Die 5,5 bar sind das zulässige Maximum. Hier als Beispiel die Tabelle für den Michelin bei Einfachbereifung: Reifen Michelin 225/75 R 16 CP 116Q Agilis Camping, max. 80 PSI / 5,50 bar bar 3,00 3,25 3,50 3,75 4,00 4,25 4,50 4,75 5,00 5,25 5,50 kg/Achse 1730 1844 1958 2068 2178 2286 2394 2500 2606 2710 2814 Ich fahre rundum 4,5 bar und bin damit immer noch weit oberhalb der gewogenen Achslasten (Vorderachse 1640 kg, Hinterachse 1850 kg) da könnte ich theoretisch auch 3,5 bar fahren. Auch der Komfort ist so wesentlich besser als mit 5,5 bar. Gruß Spider53 sorry, aber von Tabs hält das Forum nichts, so dass sich die Tabelle verschiebt und schwer zu lesen ist. Nach der Tabelle müsste ich vorne 3,0 und hinten 5,3bar haben. Ich hatte anfangs 4,5bar auf der Hinterachse, da sah der Reifen immer ein wenig platt aus. Daraufhin hatte ich in die Bedienungsanleitung geschaut = 5,5bar. Vorne könnte ich von den derzeitigen 4,5bar runtergehen. Stufenweise erstmal auf 4bar. Danke Andreas Ich fahre den 215er Hankook Vantra und bin zufrieden, hatte noch nie Probleme mit durchdrehenden Rädern. Allerdings habe ich auch nur einen kleinen Campingbus. Falls es um den Neukauf von Sommerreifen gehen sollte, kann ich den Vantra empfehlen. Er ist längst nicht so teuer wie die Premium-Gesellen und macht seine Sache dennoch gut. Bei Regen kein Problem auf Asphalt, wobei ich zugeben muss, dass meine Tachonadel bei Regen nur sehr selten die 110er Marke überschreitet, eher unter 100 bleibt. Ich habe dafür letztes (oder vorletztes?) Jahr nur etwas mehr als 70 € pro Stück bezahlt. Conti, Pirelli usw. hätten jeweils die 110 € Grenze geknackt.
Sei froh :D Das ist ein typisches Problem von hecklastigen Frontrieblern. Man könnte auch sagen, ein typisches Problem von Dukatos ab 6 oder 6,5m Länge. Andreas Durchdrehende Räder hat man auch wenn die die Motorleistung höher ist auch bei Reifen mit hohen Grip. Der Straßenbelag wie Kopfsteingepflaster und Nässe in Steigungen mindern den Grip ebenfalls so wie das Gewicht auf den Antriebssräder. Aber wer viel Gefühl und Sachverstand mit dem Gas und der Kupplung im Blut hat der ist nicht nur im Winter Vorteil. Der Grip Unterschied bei den Premium Hersteller liegt im einstelligen Prozentbereich. Wer ein Womo sich zulegt mit etwas schlechten Antriebskonzept der muss damit Leben und Gefühl walten lassen. Jeder User schlägt einen anderen Hersteller vor was am Ende keine Hilfe ist. Wenn der Fragende eh schon einen Favoriten benennt, wie auch immer er dazu kommt, dann bringt doch die ganze Mühe der Antworten nichts. Gruß Hallo, so wie es Berndhaller beschrieben hat, sehe ich es auch. Früher hatte ich ein Ducato mit sehr kurzem Radstand und relativ langen Überhang hinten. Auf normalen Straßen war das nie ein Problem, aber bereits bei nasser Fahrbahn fehlte es häufig an Grip. Der Unterschied zwischen reinen Sommer- und Winterreifen war zwar spürbar, aber es blieb prinzipiell dabei, dass es an Grip fehlte. Radikales Umpacken und verteilen des Gewichts nach vorne hat etwas Besserung gebracht. Gruß standgaaaaas
Ich fahre seit 9 Jahren Dukato Wohnmobile, ca. 10 Wochen pro Jahr. Vorsichtiges Anfahren lernt man da zwangsweise.
Es hat nur ein User einen anderen Hersteller vorgeschlagen. Der Hankook Vantra zeigt ein sehr feines Profil wie ich es schon 2mal hatte. Wie ich im Startposting geschrieben habe, suche ich ein grobes Profil.
Der verlinkte Reifen von Maxxis, der übrigens kein Premiumhersteller ist, hat das mit Abstand gröbste Profil was ich bisher in meiner Reifengöße gefunden habe. Andreas
Hallo, ich bin kein R-Spezialist, aber ich frage mich, ob die Grobstolligkeit einen sooooo großen Einfluß auf die Traktion hat.? Wenn ich an die Winterreifen der 80er denke, hatten die extrem groben Profil (Gislaved etc.). Damals war die Meinung, je grobstolliger desto besser. Heute haben die Wi-Reifen alle ein wesentlich feineres, jedoch mit Lamellen durchsetztes Profil das sich in den Schnee/Matsch krallt. Vielleicht wäre für dein Begehr ein moderner Wi-Reifen zielführender? Auch ein grobes Profil schmiert schnell zu (je nach bindigkeit des Untergrunds). Wichtig ist die Selbstreinigung (der Dreck muss aus den Lücken) Das erreicht man durch reduzieren vom Luftdruck. Weiterhin vergrößert sich die Aufstandsfläche ( der Laatsch)und verringert das einsinken in den weichen Untergrund. Um dann weiterfahren zu können auf festem Grund muss der Reifen eben wieder aufgepumt werden.
Wie schon andere hier schreiben, ist ein grobes Profil nur sehr begrenzt gegen ein Durchrutschen auf Rasen geeignet. Wie wäre es statt neuer Reifen mit einer Gripmatte? Bei FritzB. gibt es so etwas --> Link, kostet nicht viel, und in jedem Fall billiger als noch einmal neue Reifen. Die Strecke auf Rasen wird ja vermutlich nicht kilometerlang sein. Ich nehme an, dass es nur die typischen paar Meter vom Stellplatz auf den befestigten Weg sind. Moins, ich fahre diese --> Link ganzjährig, schon seit Jahren, eine andere Marke kommt bei mir nicht aufs Womo . . . Stefan
Also bei uns ist das anders herum. Der jetzige Ducato mit 7m Länge zieht viel besser als der alte mit 6,6m. Beide mit Ganzjahresreifen. Dürfte an den Achslasten liegen. Also ich fahre die Conti VanContact Four Seasons in der Größe 225/70 R15 mit 4,25 vorn und 4,50 hinten berechnet nach den zulässigen Achslasten. Hab halt ein kleines Sicherheitspolster eingebaut, falls ich mal komplett ausgeladen bin. Zu den Reifen kann ich nach rund 20.000 km im Sommer und Winter nur sagen: Absolut O. K. Auch auf nassen Wiesen!
Das ist mal richtig grob :D Aber der Geschwindigkeitsindex ist nur N (bis 140 km/h) ich brauche Q Ich glaub die sind mir zu laut = 78db
Sicher bin ich mir auch nicht, ist mehr ein Versuch. Ich erwarte auch keine Wunder. Winterreifen würde ich gerne aus folgendem Grund vermeiden. Durch meine geringe Last auf der Vorderachse schlupfen die Reifen. Mit dem Michelin Agilis Sommerreifen bin ich gerade mal 25.000km weit gekommen. Winterreifen würden vermutlich keine 20.000km halten.
Ich sinke ja nicht ein. Grobes Profil hat eine geringere Auflagefläche und übt entsprechend mehr Druck pro cm² aus. Dadurch erhoffe ich mir, dass der Reifen tiefer in den Boden gedrückt wird und sich besser festkrallen kann. Andreas
Gripmatten hab ich immer dabei (s.o.). Ich versuche natürlich immer die Antriebsräder möglichst nah am befestigten Weg zu lassen. I.d.R. sinkt die Hinterachse über Nacht etwas ein und muss dadurch über eine kleine Schwelle gezogen werden. Wenn man mit der Matte den ersten halben Meter geschafft und etwas Schwung aufgenommen hat, geht’s wieder.
Der Nokian gefällt mir schon mal sehr gut, aber es ist auch ein Winterreifen und wie ich oben geschrieben habe, befürchte ich dass der nicht lange hält. Der Maxxis ist ein Ganzjahresreifen (aus Thailand), ob das nun besser ist weiß ich auch nicht. :D Ich war heute Morgen bei meinem Reifenhändler und hab die Reifen bestellt. Vom Hersteller hatte ich noch eine Antwort zum max. Reifendruck bekommen, der kann 5,75bar ab. Demnächst geht's nach Irland. An feuchten Wiesen zum testen wird's vermutlich nicht mangeln. Bericht folgt Vielen Dank Andreas Hallo Andreas, der max. Reifendruck ist aber erstmal egal. Der Reifendruck der für Deinen Einsatz empfohlen wird wäre wichtiger! Beispiel: Bei meinem Knaus auf Ducato-Basis sind die obligatorischen 5,5 Bar angegeben. Auf den Reifenflanken der montierten Vredestein Allwetter steht "max 4,5 Bar". Ich habe mal die Achslasten gewogen und Vredestein um eine Reifendruck-Empfehlung für Vmax bis 140 km/h gebeten. " rundum 3,5 Bar " war die Empfehlung! Zumindest auf den ersten 5-6000 km haben die Reifen auch 5,5 Bar ausgehalten. Aber zwischen 5,5 Bar und 3,5 Bar legen Welten! Sowohl beim Komfort als auch im Handling. Grüße Dirk Ich halte mich daher an die Regel : So wenig Reifendruck wie möglich und so viel wie nötig. Das wiederum orientiert sich an den Achslasten.
damit hast du den höchsten Fahrkomfort! Die höchste Sicherheit erhälst du aber mit dem max. Druck!
Das kann so nicht sein! Wenn der Druck nicht zur Achslast passt dann vermindert sich die Reibung zwischen Reifen und Fahrbahn was zu schlechteren Seitenführungskräften und längeren Bremswegen führt!! Außerdem erhöht sich der Reifenverschleiß. Grüße Dirk
Hallo, dann wird dir nichts anderes übrig bleiben als mehr Gewicht auf die VA zu bringen.
So ähnlich dachte ich es mir. Hilfreich könnte sein, die Hinterachse durch Unterlegen je eines alten Bretts gegen das Einsinken zu sichern. Habe ich zu meinen Wohnwagenzeiten mit einem dicken (12 mm ist zu wenig) OSB Rest gemacht. Einfach + billig + effektiv.
Dann freue ich mich schon auf erste Erfahrungen. Gute Reise! Danke für die vielen Tipps und Hinweise. Wir haben auch einen Kreos 4009 bestellt, daher wird uns das früher oder später sicher auch treffen. Meine Idee nach dem Studium hier wäre, einfach 4 Gripmatten zu kaufen und (falls nicht sowieso Keile notwendig sind) beim Abstellen unter jedes Rad eine legen. EDIT: ordentliche Vorstellung folgt noch, bin ja erst seit Kurzem hier angemeldet *hüstel* Grüße, Thomas Moins, ein Ducato ist in meinen Augen das ungeeigneteste Fahrzeug für ein Wohnmobil . . . ist meine unmaßgebliche persönliche Meinung . . . Stefan
Korrektur: Ein Aufbau ohne Alkoven und mit viel Überhang ist der ungeeignetste Aufbau für einen Fiat Ducato Absolut korrekt :D :D :D Und nochmal generalisierter: Die Antriebsachse gehört dahin, wo das Hauptgewicht liegt. Kawas mit langem Radstand und kurzem Hecküberhang funktionieren mit Frontantrieb meist gut. Aber bei der üblichen Lastverteilung anderer Womos (Hinterachse schwerer beladen als Vorderachse) funktioniert Heckantrieb besser. Allrad natürlich in beiden Fällen sowieso. Insofern sehe ich die Bemühungen von Mercedes, mit Frontantrieb mehr Marktanteile zu gewinnen, eher mit gemischten Gefühlen.... da bekommt man dann alle Nachteile eines Fronttrieblers zum Mercedes-Preis. bis denn, Uwe
Alkoven rules !!! (wenn schon nicht statistisch, dann zumindest nach meiner Meinung :-)). Bei meinem 3,5t unterscheiden sich die Achlasten gerade mal um unter 100kg. Es geht also. Und dafür, daß er ungeeignet ist, funktioniert es aber noch ganz gut und vor allem oft. Natürlich weniger für spezielle Anwendungen (Offroad, Expedition, Riesenlasten ganz hinten...), aber für den Normalwomoisten schon. Die anderen Hersteller (Renault, Ford, VW, Mercedes, ?) sind ja wohl nicht nur wegen des Preises eine Minderheit !? Also kann er nicht so schlecht sein. RK
Ich wurde keinen Reifen kaufen, dessen max. zul. Druck deutlich unter dem Benötigtem liegt. Lt. der Tabelle von spider53 sind das 5,3bar. Das betrifft zwar nur die Hinterachse, aber ich möchte die Vorderreifen wenn sie auf 4-5mm runtergefahren sind auf die Hinterachse setzen und dann für vorne wieder neue kaufen.
:D Bretter habe auch immer dabei. (Nadelholz 60x20x4cm und die Auffahrkanten angeschrägt.) Lege ich aber nur drunter, wenn schon von vorn herein klar ist, dass das sonst nicht gut geht. Doch manchmal täusche ich mich eben.
Die Matten sind total labbrig, die schützen nicht vorm Einsinken. Siebdrucksperrholz 24mm stark halte ich für ideal. --> Link Keile brauchst Du ohnehin, sonst steht der Herd schief und das Fleisch brennt an.
Bin ich bei Dir. Am Besten mit Zwillingsreifen :D Andreas Hallo Andreas, ich habe unseren Arto vor 2 Wochen mit den gleichen Maxxis ausgerüstet, allerdings 18-Zöller. DOT war 51/17, Profiltiefe 10 mm. Der Hersteller kommt nach meinen Infos aus Korea und soll der neuntgrößte der Welt sein. Gefallen haben mir bei diesem Ganzjahresreifen (M+S und Berg mit Schneeflocke) die Einstufungen Effizienzklasse C und Bremsklasse B. Da hält so mancher renommierte Reifen nicht mit (wenn man den Angaben auf dem Label trauen kann). Nach meinen Infos ist es egal, ob man CP, C oder ohne fährt, solange nichts darüber in der Zulassungsbescheinigung gesagt wird. Und die sagt bei mir: 225/75 R18 110 vorne/99 hinten. Also sind bei 121 noch Sicherheitsreserven vorhanden. Der auf dem Reifen angegebene maximale Druck ist 5,75 bar (84psi), sowohl bei single load (1450 kg) als auch bei dual load (1400 kg). Ich weiss jetzt nicht, ob das auch bei einem 16-Zöller so ist. Diese Drücke fahre ich natürlich nicht. ALKO gibt als Maximaldrücke für das Tandemfahrwerk bei CP-Reifen vorne 5,5 und hinten je 3,8 an, bei C-Reifen vorne 4,5 und hinten ebenfalls die 3,8. Hast deiner ein ALKO-Fahrwerk? Im dazugehörigen Betriebshandbuch steht alles drin. Bis jetzt habe ich keine Probleme gehabt, allerdings war ich damit noch nicht auf einer Wiese gestanden. Mit den Michelin Agilis hatte ich keine Probleme, die vorderen waren am Ende auf 3 mm runter. Aber auch als sie noch 5 mm hatten, drehten sie z.B. beim Anfahren auf nasser Strasse immer wieder mal durch, wenn man nicht ganz feinfühlig war. Alle 6 Michelin hatten 45000 km gelaufen, die 4 hinteren lagen bein 6-7 mm (1. HA) und 5-6 mm (2. HA). Das Durchdrehen ist jetzt mit den Maxxis natürlich vorbei. Die Lastverteilung bei unserem Arto (max. 5000 kg) ist 2100 kg auf der Vorderachse und 2000 kg auf beiden hinteren zusammen. Da kann man wahrscheinlich nicht von Hecklastigkeit sprechen. Günter Hallo Günter,
Vermutlich liegen wir beide falsch. Lt. Maxxis-Homepage ist es Taiwan. :D --> Link
Bei mit steht "CP" in der CoC. Ich denke, durch den hohen Traglastindex von 121 und dem hohen max. Druck ist er eigentlich auch ein CP.
Nein, Fiat Heavy.
Sind das real unter Volllast gemessene Werte? Wenn ich mir das Foto von Deinem Arto anschaue, fällt es mir schwer zu glauben, dass der Wagen nicht hecklastig ist. (Für 2to ne Doppelachse? Ist das nicht übertrieben?) :D Meine realen Achslasten: 1640kg vorne und 2740kg auf der Hinterachse Andreas Für die durchnässten Wiesencamper wäre ein Kettenantrieb die Rettung. --> Link Die Womo Hersteller missbrauchen das Fahrgestell vom Ducato welches in erster Linie nicht für solange Aufbauten gedacht ist. Gruß Moin Andreas, Taiwan ist richtig, habe ich verwechselt. CoC und Zulassungsbescheinigung nennen bei mir nur Größe und Mindesttraglast, kein CP oder C. Ich habe mich bei der Felgengröße vertan, :eek: es sind natürlich 16-Zöller. Gewogen wurde mit Fahrer, gut halbvollem Tank, 22 kg Gas und 100 ltr. Wasser, voll ausgerüsteter Küche und geschätzen 100 kg Ausrüstung in der Heckgarage: 1900 kg Vorderachse und 2200 kg Hinterachsen. Die konnte ich aber auf der Waage nicht einzeln messen lassen. Total waren das 4100 kg, so habe ich rechnerisch noch 900 kg Luft für Frauchen, Fahrräder und sonstiges. Die Hinterachsen haben ein Maximum von jeweils 1500 kg, die Vorderachse 2100 kg. Das finde ich im Vergleich zu deinen Zahlen relativ ausgeglichen. Das waren 2 Punkte beim Kauf: die 28er Ebikes müssen in die Garage passen und ich habe keine Lust, wegen der Beladung zu rechnen. Aber das ist ja schon o.T. Hast du dich jetzt für die Maxxis entschieden oder was anderes gefunden? Günter Hallo Günter, erstaunlich Zahlen. Glückwunsch :top:
Jau, die Maxxis sind bestellt.
Sehe ich ähnlich. Bei dem Marktanteil von Fiat sollte es doch möglich und auch lukrativ sein, ein längeres Fahrgestell mit Heckantrieb herzustellen. Andreas Nicht Fiat sagt was das Fahrgestell kostet sondern der Aufbauer sagt was er dafür ausgeben will. Was der Endkunde am Schluß für ein Wohnmobil bezahlt steht auf einem anderen Blatt Sicher könnte ein Fahrzeughersteller alles mögliche bauen, nur es muss auch bezahlt werden. |
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